
Studebaker war einUS-amerikanischer Markenname fürFuhrwerke,Kutschen,Automobile,Nutzfahrzeuge, Industrieprodukte undRüstungsgüter. Das Unternehmen wurde am 16. Februar 1852 als Schmiede gegründet. 1868 wurde es alsStudebaker Brothers Manufacturing Company eingetragen. Von 1911 bis 1954 und von 1961 bis 1966 firmierte es alsStudebaker Corporation. Zwischenzeitlich fusionierte es mit der kleinerenPackard Motor Car Company zurStudebaker-Packard Corporation, die 1958 de facto und 1961 formell beendet wurde. Studebaker zog sich 1966 aus der Automobilbranche zurück und hieß in den letzten Jahren seines Bestehens Studebaker-Worthington.
Das Unternehmen geht zurück auf die deutschstämmige Familie Staudenbecker (später Stutenbecker), die über Generationen alsMesserschmiede inSolingen ansässig war. Ein Teil dieser Familie um die Brüder Peter (1698–?) und Clement Stutenbecker und ihren Cousin Heinrich Stutenbecker († 3. März 1756) emigrierte 1736 über dieNiederlande und gelangte nachPhiladelphia (Pennsylvania). Heinrich Stutenbecker und seine Frau wurden 1756 von verteidigenden Indianern getötet.
Peter, Clement und Heinrich Studenbecker hatten wegen ihres Emigrationswunsches ihren ursprünglichen Beruf als Messerschmiede aufgeben müssen und arbeiteten als Schmiede, Hufschmiede undStellmacher.[1] Sie siedelten zunächst in derHuntingdon Township (York County in Pennsylvania).
Auch Peter Studebakers Sohn Peter Jr und EnkelJohn Studebaker (1799–1877) übten diese Berufe aus. John heiratete 1820.[2] Um 1830 gründete er seinen eigenen Betrieb inGettysburg (Pennsylvania). Bereits 1835 verkaufte er Land und Gut und zog mit seiner Familie in den Westen. Er ließ sich imAshland County im SüdwestenOhios nieder. Die Familie hatte zehn Kinder. Alle fünf Söhne,Henry (1826–1895),Clement („Clem“; 1831–1901),Jacob F. (1844–1887),John M. (1833–1917) undPeter Everest (1836–1897), lehrte er das Wagnerhandwerk.[3]

Ein gemeinsamer Betrieb von Henry und Clement Studebaker ist ab Februar 1852 inSouth Bend belegt. DieH. & C. Studebaker Wagon Company hatte ihren Sitz an der KreuzungMichigan undJefferson Street. Zunächst stellte sie Metallteile für Frachtwagen her und nahm sich später der Fertigung kompletterFuhrwerke an. Zu Beginn konnte man hier auch Pferdebeschlagen lassen. John Studebaker war mit seiner Familie 1850 oder 1851 ebenfalls nach South Bend gezogen.[3] Die erste größere Expansion des Geschäfts wurde durch die vomkalifornischen Goldrausch 1849 erzeugte Nachfrage bedingt. Das Unternehmen begann mit der Produktion vonPlanwagen desConestoga-Typs, den die Studebakers zwar nicht erfunden hatten, aber verbesserten und dem sie zur Verbreitung verhalfen.
Auch John M. Studebaker ging 1853 auf Goldsuche nachKalifornien. Als er erkennen musste, dass er damit kein Vermögen verdienen würde, verlegte er sich auf die erfolgreiche Herstellung vonSchubkarren und später Fuhrwerken für dieGoldsucher undBergleute im Städtchen Dry Diggins, in diesen unruhigen Zeiten mit dem ÜbernamenHangtown belegt. Es heißt heutePlacerville. Peter Studebaker baute derweil inSaint Joseph (Missouri) Fuhrwerke. 1857 eröffnete er eineRepository genannte, erste Niederlassung inGoshen (Indiana). Im gleichen Jahr wurde die erste Studebaker-Kutsche zum reinen Personentransport ausgeliefert.[4] Zu den Studebaker-Kunden gehörteUS-PräsidentAbraham Lincoln (1809–1865).
Als der Goldrausch abklang, kehrte John Studebaker 1858 nach Indiana zurück.[5] Er hatte etwa 8000US-Dollar an Ersparnissen. Dieses Geldinvestierte er, um seinem Bruder Henry dessen Anteile abzukaufen und Teilhaber zu werden, sowie in das Unternehmen selbst, das dringend Kapital für die Expansion benötigte. Henry Studebaker zog sich auf seine Farm zurück; wegen seines starkpazifistisch geprägten Glaubens hatte er Mühe damit, dass zunehmend dieUS Army zum Kundenstamm gehörte.


Die nächste Expansion war das Resultat der Lieferung von Wagen an dieUnion Army während desAmerikanischen Bürgerkriegs. Nach dem MottoGib immer mehr, als du versprichst organisierten sie sich 1868 zurStudebaker Brothers Manufacturing Company um. Clem Studebaker wurde Präsident des Unternehmens, in dem drei seiner Brüder wichtige Positionen einnahmen.
Zu dieser Zeit dominierten dieEisenbahn- undDampfschiff-Unternehmen bereits denGüterverkehr im Osten. Also konzentrierten sie sich auf Privatkunden und Farmer. Insgesamt wurden 30 verschiedene Typen von Kutschen und Fuhrwerken angeboten.[6]
Auf dem Höhepunkt der Erschließung des Westens und der Planwagenkolonnen waren die Hälfte der Wagen ganz oder teilweise von Studebaker gebaut: Ein Viertel bauten sie selbst und lieferten die Metallbeschläge für ein weiteres Viertel an andere Hersteller inMissouri. 1872 bezeichnete sich Studebaker selber als „größter Hersteller von Kutschen und Fuhrwerken der Welt“[7], ein Titel, der auch von derDurant-Dort Company inFlint (Michigan) beansprucht wurde. An dieser Gesellschaft warWilliam C. Durant (1861–1947) beteiligt; sie war eine der Keimzellen vonGeneral Motors.
1885 wurden 75.000 Fahrzeuge gebaut, zwei Jahre später überstieg der Umsatz erstmals 2 Mio. US-Dollar[4] und bereits in den 1890er Jahren 3 Mio. US-Dollar.[6]

Bereits im Jahr 1897 beschäftigte sich Studebaker mit Motorfahrzeugen, allerdings wurden sie vonElektromotoren angetrieben. Das Unternehmen ging ein Verkaufsabkommen mit derEveritt-Metzger-Flanders Company ein; EMF stellte die Fahrzeuge her, und Studebaker verkaufte sie über sein Vertriebsnetz für Kutschen und Fuhrwerke. Angeblich kam es zu Qualitätsproblemen bei EMF, so dass der Volksmund beiEMF vonEvery Morning Fix-it, dt.Jeden Morgen reparieren, sprach. J. M. Studebaker war mit der mangelhaften Qualität bei EMF unzufrieden und verschaffte sich 1910 die Kontrolle über den Betrieb. Um den bei EMF verursachten Schaden wiedergutzumachen, bezahlte Studebaker angeblich für insgesamt eine MillionUS-Dollar Mechaniker, die zu unzufriedenen Kunden nach Hause gingen und defekte Teile in den Fahrzeugen ersetzten. Dieses Vorgehen war keineswegs unüblich; ehe landesweite Händlernetze existierten, wurden Fahrzeuge oft auch per Bahn ausgeliefert und die neuen Besitzer von einem mitgereisten Vertreter eingewiesen. DieEMF Company scheiterte auch wegen Zwistigkeiten in der Führung und war ohne eigenen Vertrieb von Studebaker abhängig.



1911 übernahm dieStudebaker Brothers Manufacturing Company dieEMF Company; daraus entstand dieStudebaker Corporation. Studebaker erhielt auf diese Weise eine eigene Autofertigung, ohne selbst ein Automobil entwickeln zu müssen.
Studebaker begann auch,Lastkraftwagen herzustellen, die nach und nach die pferdegezogenen Wagen verdrängten. 1920 wurde die Fuhrwerk-Sparte an dieKentucky Wagon Manufacturing Company inLouisville (Kentucky) verkauft. Mit diesem Schritt vollzog das Unternehmen als einziges die vollständige Umstellung vom Kutschen- zum Automobilhersteller.[4][8] Studebaker war 1926 der erste amerikanische Automobilhersteller, der eine kontrollierte Teststrecke eröffnete. 1937 pflanzte das Unternehmen 5000 Kiefern in einem Muster, das von darüberfliegenden Flugzeugen aus gesehen das Wort STUDEBAKER ergab.
Viele Modelle der 1920er Jahre, die Studebaker zu guten Umsätzen verhalfen, wurden vonSechszylindermotoren angetrieben. Von den 1920er bis zu den 1960er Jahren brachte Studebaker viele stilistische und technische Meilensteine hervor, darunter denPresident (1929–1932) und denChampion von 1939. Gemäß der amerikanischen Tendenz, aus einem gutlaufenden Modell eine neue Marke werden zu lassen, lancierte Studebaker zwei Billigmarken:Rockne undErskine. 1929 wurde der erste Studebaker mit einem Reihen-Achtzylindermotor auf den Markt gebracht. Diesen Motor verwendete Studebaker bis in die 1950er Jahre. Ab 1951 offerierte Studebaker auch einenV8-Motor.[9] Studebaker baute Modelle, die den durchschnittlichen Amerikaner ansprachen und seinen Bedarf an Mobilität decken konnten.
Steigende Lohnkosten (es hat bei Studebaker nie einen Streik der Automobilgewerkschaft gegeben, und die Löhne und Rentenbeiträge waren die höchsten in der Industrie) zusammen mit Problemen bei der Qualitätskontrolle und der starke Wettbewerbsdruck vonFord undGeneral Motors in den frühen 1950er Jahren führten jedoch dazu, dass sich die finanzielle Situation verschlechterte. Professionelle Finanzberater rieten dazu, sich eher auf kurzfristige Einnahmen zu konzentrieren, statt einer längerfristigen Vision zu folgen. Es waren genug Reserven für weitere zehn Jahre vorhanden, aber harter Wettbewerb und Preisdumping durch die drei großen Automobilhersteller verurteilten das Unternehmen zum Untergang.


In der Hoffnung, den Abwärtstrend aufhalten und die Marktposition stabilisieren zu können,fusionierte Studebaker 1954 mitPackard; das neue Unternehmen hießStudebaker-Packard Corporation mit dem Packard-PräsidentenJames J. Nance als Präsidenten der neuen Corporation. Der Studebaker-VorsitzendeHarold Vance wurde Vizepräsident. De facto war es eine Übernahme des Großen (Studebaker) durch den Kleinen (Packard) und eine von zwei schlechten Lösungen, die zur Auswahl standen. Die Alternative „Alleingang“ hätte Studebaker in kürzester Zeit in dieInsolvenz geführt. Die „große“ Lösung, ein Verbund der vier unabhängigen Hersteller (Studebaker, Packard,Nash undHudson) wurde zwar geplant, blieb aber nach dem Tod desNash-Kelvinator-ChefsGeorge W. Mason unvollendet. 1954 entstand dieAmerican Motors Corporation aus der Übernahme von Hudson durch Nash; in deren Neuausrichtung auf das untere Marktsegment passte die Vier-Marken-Lösung von Mason nicht mehr.
Packard schätzte Studebakers Finanzsituation vor dem Zusammenschluss falsch ein; sie war wesentlich schlechter, als Packards Leitung angenommen hatte. Die gegenseitig ausgehändigten Zahlen waren „unter Gentlemen“ nicht überprüft worden. Packard war von einemBreak-even-Point bei Studebaker von 168.000 Einheiten ausgegangen und entdeckte erst im November 1954, dass es weitaus schlechter stand: Die Gewinnschwelle lag bei über 286.000 Autos im Jahr, wobei das Unternehmen 1954 nur 82.000 Fahrzeuge hergestellt hatte.[10] Bei Packard sah es etwas besser aus. Bei einer Gewinnschwelle von 80.000 Einheiten hatte man im verkürzten Modelljahr 1955 55.247[11] Autos gebaut. Das war unzureichend, aber ein deutlicher Fortschritt gegenüber den 30.965[12] veralteten Fahrzeugen des entsprechend längeren Modelljahrs 1954.
Studebaker hätte ohne die Fusion nicht weiterexistieren können, aber auch die Studebaker-Packard Corporation konnte sich nicht mehr erholen. Um eine Insolvenz abzuwenden, ging Nance auf ein Übernahmeangebot des RüstungskonzernsCurtiss-Wright ein und trat danach zurück. Der neue Eigentümer konnte auf diese Weise Steuerabschreibungen tätigen und einen Rivalen im Rüstungsgeschäft eliminieren. Studebaker-Packard gab alle militärischen Produktionsstätten samt Lieferverträgen an Curtiss-Wright ab und den Produktionsstandort Detroit auf. Alle verbliebenen Automobilaktivitäten wurden nach South Bend (ins Werk von Studebaker) verlegt.

Hierin ist die Existenz der als„Packardbaker“ verulkten Packard-Modelle mit Studebaker-Technik begründet: Es handelte sich um kaum veränderte Versionen desStudebaker President (1957–1958) und desStudebaker Golden Hawk, die nun auch alsPackard Hawk verkauft wurden („Badge-Engineering“). Dies war eine Notlösung mit innovativen Ansätzen wie dem erstenFacelift mit Kunststoffteilen. Ein konkurrenzfähiges Auto in derOberklasse, (Cadillac,Lincoln,Imperial) oder auch nur in der oberenMittelklasse (Buick,Oldsmobile,Mercury,Dodge) konnte Packard nicht mehr bieten, Geld und die Erfolgsaussichten fehlten, und das Werk benötigte Kapazitäten für den neuen KompaktwagenStudebaker Lark. So erschien 1958 der letzte Packard. Von den wenigen Packard-Motoren im Studebaker Golden Hawk abgesehen, kam der eigentliche Zweck der Fusion, durch größere Losgrößen eineRationalisierung zu ermöglichen, nie zustande. Um in der Oberklasse präsent zu bleiben, bemühte sich Studebaker-Packard um die US-amerikanische Vertretung fürMercedes-Benz, woraufhin viele Studebaker-Händler auch deren Autos verkauften.



Finanzielle Zwänge diktierten, dass der 1959 vorgestellte, für die Marke überaus wichtige KompaktwagenStudebaker Lark auf alter Technik aufbauen musste. So war der V8-Motor bereits 1952 erschienen, das Fahrgestell wurde 1953 eingeführt und für den Lark nur verkürzt. Die Karosseriestruktur war vom 1955er Facelift abgeleitet, das seinerseits bereits ein Facelift gewesen war. Trotzdem rettete der Lark den Konzern vorübergehend. Als sich das Marktsegment mitCompacts der großen Anbieter zu füllen begann, verlor der alternde Lark seine Konkurrenzfähigkeit, immerhin war er bis 1963 der einzigeCompact mit V8-Motor.
Erst 1962 verschwand der NamePackard aus dem Konzernnamen.
Ein Ergebnis der fehlenden Mittel war – kurios genug – der SportwagenStudebaker Avanti, der 1963 vorgestellt wurde. Er war mit vorhandener Technik einfach herzustellen (er basierte auf dem Lark) und erhielt eine überaus leichte, klar gezeichnete Karosserie ausGFK, wodurch die Herstellungskosten vermindert wurden. Der Entwurf dazu stammt vonRaymond Loewy. Das Auto war als Imageträger gedacht und mit leistungsgesteigerten V8-Motoren erhältlich; der Hersteller bezeichnete es mit einiger Berechtigung als „Schnellstes Serienauto der Welt“.[13]
Etwa zur gleichen Zeit arbeitete DesignerBrooks Stevens an einer Überarbeitung des Lark, die zu neuen Modellnamen führte, und an einemShow car im Stil desMercedes-Benz SSK von 1928. Studebaker war nicht uninteressiert, verfolgte das Projekt einer Kleinserie aber aus Kostengründen nicht weiter. Dass dem neuenAvanti keine Konkurrenz aus dem eigenen Haus entstehen sollte, dürfte auch eine Rolle gespielt haben. Ab 1964 stellte Stevens denExcalibur in einer eigenen Fabrik inMilwaukee her, zunächst mit Studebaker-Technik (Serie I) und später zunehmend Komponenten desChevrolet Corvette C3.
Ebenfalls ab 1963 entstanden mit geringem Budget noch drei Prototypen bei derCarrozzeria Sibona-Basano inTurin, die Stevens für die Modelljahre 1964 bis 1966 vorgesehen hatte, darunter der Studebaker Sceptre; Loewy entwarf parallel Karosserievarianten zumAvanti, die als Einzelstücke bei dem französischen KarosseriebauerPichon-Parat entstanden. Letztlich fehlten Studebaker 1963/64 jedoch die finanziellen Mittel, um diese neuen Modelle in die Serienfertigung zu nehmen.[14][15]
Im Dezember 1963 gab das Unternehmen die Betriebe in South Bend auf und verkaufte die Marke Avanti anNate Altman, der die Produktion des Autos unter dem NamenAvanti II dort fortführte. Die Nutzfahrzeugherstellung wurde aufgegeben und die Automobilproduktion an den letzten noch übrig gebliebenen Standort inHamilton, Ontario, verlagert, wo Studebaker bis zum Mai 1966 produzierte, bevor sich der Konzern ganz aus diesem Sektor zurückzog.
Viele Studebaker-Händler wechselten danach zuMercedes-Benz. Die Testgelände wurden vom früheren ZuliefererBendix Corporation gekauft, der die Grundstücke später zur Nutzung als Park an die Parkverwaltung inSt. Joseph County, Indiana verschenkte. Als Bedingung für die Schenkung erhielt der Park den NamenBendix Woods.
Nach 1966 existierte Studebaker weiter als geschlossene Investment-Gruppe, die ihre Einnahmen aus diversenTochtergesellschaften schöpfte, darunterSTP,Gravely Tractor, Onan Electric Generators undClarke Floor Machine. Studebaker wurde 1967 vonWagner Electric aufgekauft. Danach fusionierten sie mit derWorthington Corporation und bildetenStudebaker-Worthington, bevor diese 1979 vonMcGraw-Edison erworben wurde. McGraw-Edison wurde dann selbst 1985 vonCooper Industries gekauft, die aber all ihre Automobil-Bereiche einige Jahre später anFederal-Mogul abstieß.
Wie vomForbes Magazine im Jahr 2004 in einem Artikel über Firmen, die denBörsenkrach 1929 überlebten, berichtet wurde, existierten die Überreste des Autobauers immer noch alsStudebaker-Worthington Leasing, einer Tochtergesellschaft derState Bank of Long Island, die zum 1. Januar 2012 von der Valley National Bank übernommen wurde.[16][17]
| Bauzeit | Baureihe | Anmerkung | Bild |
|---|---|---|---|
| 1957 bis 1958 | Scotsman | VereinfachterChampion, AnfangsChampion Scotsman, damals billigstes Auto der USA | |
| 1959–1961 | Lark | Kompaktwagen | |
| 1962–1966 | Lark | Deutliches Facelift zur erneuten Kostensenkung | |
| 1963–1966 | Wagonaire | Kombi auf Basis desLark |
| Bauzeit | Baureihe | Anmerkung | Bild |
|---|---|---|---|
| 1946–1952 | Champion | Erstes Modell nach dem Krieg | |
| 1953–1956 | Champion | Neues, ungewöhnlich flaches Modell | |
| 1957–1958 | Champion | letzte Generation | |
| 1954–1956 | Conestoga | Kombi auf Basis desChampion |
| Bauzeit | Baureihe | Anmerkung | Bild |
|---|---|---|---|
| 1947–1958 | Commander | Modellwechsel analog demChampion |
| Bauzeit | Baureihe | Anmerkung | Bild |
|---|---|---|---|
| 1947–1954 | Land Cruiser | VerlängerterCommander | |
| 1955–1958 | President |
| Bauzeit | Baureihe | Anmerkung | Bild |
|---|---|---|---|
| 1956–1964 | Hawk | Coupé auf Basis desChampion | |
| 1963 | Avanti | Sportcoupé |





| Modelljahr | Modelle |
|---|---|
| 1937 | Coupe Express |
| 1938 | Coupe Express |
| 1939 | Coupe Express |
| 1940 | Coupe Express,M-Serie |
| 1941 | M-Serie,US6 |
| 1942 | M-Serie,US6,Panzer M29 Weasel |
| 1943 | M-Serie,US6,Panzer M29 Weasel |
| 1944 | M-Serie,US6,Panzer M29 Weasel |
| 1945 | M-Serie,US6,Panzer M29 Weasel |
| 1946 | M-Serie |
| 1947 | M-Serie |
| 1948 | M-Serie |
| 1949 | 2R/3R |
| 1950 | 2R/3R |
| 1951 | 2R/3R |
| 1952 | 2R/3R |
| 1953 | E-Serie |
| 1954 | E-Serie |
| 1955 | E-Serie |
| 1956 | Transtar |
| 1957 | Transtar |
| 1958 | Transtar,Scotsman |
| 1959 | Scotsman |
| 1960 | Transtar,Champ |
| 1961 | Transtar,Champ |
| 1962 | Transtar,Champ |
| 1963 | Transtar,Champ |
| 1964 | Champ |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Typ | 1900er | 1910er | 1920er | 1930er | 1940er | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | |
| Untere Mittelklasse | Electric | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mittelklasse | Modell A | Modell A | Modell M | Modell SA25 | Modell SC | Modell SD | Modell SF | Light Four | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Modell B | Modell AA35 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Modell C | Series 15HP Modell 9502 | Modell H | Modell C | Modell H | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Obere Mittelklasse | Series 20HP Modell 9503 | Serie E | Modell L | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Serie F | Modell B | Modell E | Modell EB | Modell EC | Modell ED-6 | Modell ED | Light Six | Light Six | Standard Six | Dictator | Champion | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Serie G | Modell G | Modell D | Modell G-7 | Modell G-8 | Modell G-10 | Special Six | Commander | Commander | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Oberklasse | Big Six | Big Six | President | President | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Land Cruiser | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Zwischen 1903 und 1911 wurden die Fahrzeuge in Kooperation mitGarford hergestellt.
Im Zeitraum von 1942 bis 1946 gab es aufgrund desZweiten Weltkrieges nur eine eingeschränkte zivile Fahrzeugproduktion.
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Typ | 1940er | 1950er | 1960er | |||||||||||||||||||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | |
| Untere Mittelklasse | Scotsman | |||||||||||||||||||||
| Mittelklasse | Skyway Champion | Champion | Champion | Champion | Champion | |||||||||||||||||
| Flight Hawk | ||||||||||||||||||||||
| Lark | Lark | Lark Commander / Daytona / Cruiser | ||||||||||||||||||||
| Conestoga | Wagonaire | |||||||||||||||||||||
| Obere Mittelklasse | Commander | Commander | Commander | Commander | ||||||||||||||||||
| Power Hawk | Silver Hawk | Hawk | ||||||||||||||||||||
| Oberklasse | Land Cruiser | Land Cruiser | Land Cruiser | President | President | |||||||||||||||||
| Sky Hawk | Grand Turismo Hawk | |||||||||||||||||||||
| Golden Hawk | ||||||||||||||||||||||
| Sportcoupé | Avanti | |||||||||||||||||||||
Im Zeitraum von 1942 bis 1946 gab es aufgrund desZweiten Weltkrieges nur eine eingeschränkte zivile Fahrzeugproduktion. Im Jahr 1966 erfolgte die Einstellung der Pkw-Produktion, daher gab es ab 1967 keine Studebaker-Modelle.