| St. Louis Lambert International Airport | ||
|---|---|---|
| Kenndaten | ||
| ICAO-Code | KSTL | |
| IATA-Code | STL | |
| Koordinaten | 38° 44′ 55″ N,90° 22′ 12″ W38.748697222222-90.370027777778188Koordinaten:38° 44′ 55″ N,90° 22′ 12″ W | |
| Höhe überMSL | 188 m (617 ft) | |
| Verkehrsanbindung | ||
| Entfernung vom Stadtzentrum | 18 km nordwestlich vonSt. Louis | |
| Straße | ||
| Nahverkehr | Bus: MetroBus Route 49 Light rail: MetroLink Red Line | |
| Basisdaten | ||
| Eröffnung | 1920[1][2] | |
| Betreiber | St. Louis Airport Authority | |
| Fläche | 1113[3]ha | |
| Terminals | 2 | |
| Passagiere | 14.886.000[4](2023) | |
| Luftfracht | 72.318 t[4](2023) | |
| Flug- bewegungen | 162.113[4](2023) | |
| Beschäftigte | 7.312[5](Februar 2024) | |
| Start- und Landebahnen | ||
| 06/24 | 2317 m × 46 m Beton | |
| 11/29 | 2744 m × 46 m Beton | |
| 12R/30L | 3359 m × 61 m Beton | |
| 12L/30R | 2744 m × 46 m Beton | |
| Webseite | ||
| flystl.com | ||
DerSt. Louis Lambert International Airport (IATA-Code:STL,ICAO-Code:KSTL) ist der internationaleVerkehrsflughafen deramerikanischenGroßstadtSt. Louis imUS-BundesstaatMissouri.
Der St. Louis Lambert International Airport befindet sich 18 Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums von St. Louis. DiePassagierterminals verfügen über Anschlussstellen an derInterstate 70. Außerdem verläuft dieInterstate 170 östlich des Flughafens. Des Weiteren verläuft dieInterstate 270 westlich und nördlich des Flughafens. DerU.S. Highway 67 untertunnelt die westlicheStart- und Landebahn 11/29 und kreuzt die Interstate 70.
Der St. Louis Lambert International Airport wird durchBusse und eineLight rail-Linie in denÖffentlichen Personennahverkehr eingebunden. DieMetroBus Route 49 fährt mehrere Haltestellen südlich des Flughafengeländes an.[6] Außerdem verbindet dieMetroLink Red Line beide Passagierterminals des Flughafens mit dem Stadtzentrum von St. Louis.[7]
Anstelle des Flughafens befand sich früher ein Ballon-Startplatz mit der BezeichnungKinloch Field. Auf diesem Gelände absolvierte der ehemaligeUS-PräsidentTheodore Roosevelt im Oktober 1910 seinen ersten Flug.[8]
Der Flughafen wurde 1920 vonAlbert Bond Lambert, einem Luftfahrtpionier und Veteranen desErsten Weltkriegs, auf dem von ihm gepachteten Gelände des Ballon-Startplatzes erbaut.[1] Anschließend ließ er andere Piloten den alsSt. Louis Flying Field bezeichneten Flughafen kostenlos nutzen. Im Jahr 1923 gründete dieMissouri Air National Guard in St. Louis das110th Observation Squadron. Im selben Jahr konnte Albert Bond Lambert St. Louis als Veranstaltungsort für ein internationalesLuftrennen durchsetzen, daraufhin wurde der Flughafen inLambert St. Louis Flying Field umbenannt. Bei diesem Luftrennen war auchCharles Lindbergh anwesend, der sich dazu entschied, in St. Louis als Fluglehrer zu arbeiten.
Als der Pachtvertrag 1925 auslief, kaufte Albert Bond Lambert das Gelände. Außerdem wurde in diesem Jahr auch eineLuftpostverbindung nachChicago eingerichtet, auf diese geht auchAmerican Airlines zurück. Charles Lindbergh wurde vomUS Post Office auf der Strecke zum Chefpiloten ernannt. Im November 1927 wurde das Gelände der Stadt St. Louis für 68.000 US-Dollar zum Kauf angeboten, diese entschied sich jedoch vorerst dazu, den Flughafen nur zu pachten. Am 7. Februar 1928 nahm die Stadtverwaltung das Angebot schließlich an. Damit wurde der Flughafen zumindest innerhalb derVereinigten Staaten zum ersten Flughafen in Kommunaleigentum.
1939 wurde in St. Louis dieMcDonnell Aircraft Corporation gegründet. Während desZweiten Weltkrieges diente der Flugplatz als Produktionsstätte für McDonnell Aircraft Corporation und dieCurtiss-Wright Corporation. Insgesamt stellten diese Unternehmen während dieser Zeit mehr als 3.000 Militärflugzeuge her. Außerdem wurde in St. Louis 1941 eine Naval Air Station errichtet. Im selben Jahr wurde dieStart- und Landebahn 6/24 gebaut.

Ab 1943 wurde die Naval Air Station zur Ausbildung von Piloten derUS Navy und derRoyal Navy genutzt. Im Folgejahr wurde das 110th Observation Squadron der Missouri Air National Guard in denPazifikkrieg entsandt, Einsätze erfolgten unter anderem auf denPhilippinen und aufOkinawa.
Nach Kriegsende verkaufte Curtiss-Wright seine Fabrik an McDonnell. 1947 wurde erneut eine neue Start- und Landebahn fertiggestellt, heute trägt diese die Bezeichnung 12R/30L. 1950 nahm die FluggesellschaftOzark Air Lines in St. Louis den Betrieb auf. Das 110th Squadron der Missouri Air National Guard wurde 1951 nachKorea verlegt. Bereits 1953 wurde die Start- und Landebahn 12R/30L für den Betrieb von Jets verlängert.
Ein nach dem Zweiten Weltkrieg begonnener Umbau wurde 1956 abgeschlossen. Unter anderem erhielt der Flughafen ein neues Terminal mit drei Kuppeln, das von dem ArchitektenMinoru Yamasaki gestaltet wurde. Heute ist dieses das Hauptgebäude von Terminal 1. Zu Beginn verfügte das Terminal über die einstöckigen Concourses A, B und C. Zwei Jahre später, am 25. Mai 1958, startete dieMcDonnell F-4 in St. Louis zu ihrem Erstflug und wurde anschließend dort produziert.
Das Jet-Zeitalter begann in St. Louis im Jahr 1959, als dieTWA dieBoeing 707 in Dienst stellte. Im selben Jahr erhielt die McDonnell Aircraft Corporation den Zuschlag zum Bau desMercury-Raumschiffs. Beim folgendenGemini-Programm erhielt McDonnell ebenfalls den Zuschlag zum Bau desGemini-Raumschiffs. Um den steigenden Passagierzahlen in den 60er Jahren gerecht zu werden, wurde der Flughafen um die parallele Start- und Landebahn 12L/30R erweitert. Im Jahr 1965 wurde das Passagierterminal um eine baugleiche vierte Kuppel erweitert.
1966 stellte auch die Ozark Air Lines ihren ersten Jet, eineDouglas DC-9 in Dienst. 1967 fusionierten McDonnell und die Douglas Aircraft Company zuMcDonnell Douglas.
Zu Beginn der 1970er-Jahre wurden die Concourses A und C abgerissen und durch zweistöckige Concourses mitFluggastbrücken ersetzt. Im November 1971 erfolgte die Umbenennung des Flughafens inLambert-St. Louis International Airport. Ab 1972 setzte TWA in St. Louis auchGroßraumflugzeuge ein, anfangs waren dies vor allem dieBoeing 747 und dieLockheed L-1011. Außerdem ging 1972 dieF-15 Eagle in St. Louis in Produktion, 1978 folgten dieF-18 Hornet und dieAV-8 Harrier II. Die F-15 und die F-18 werden heute noch in deutlich weiterentwickelten Varianten in St. Louis hergestellt.
Ab 1982 bauteTrans World Airlines St. Louis zu ihrem größtenDrehkreuz aus.[9] 1985 wurde der Concourse D eröffnet. Seit 1985 wird der Flughafen auch vonSouthwest Airlines angeflogen. 1986 wurde Ozark Air Lines von TWA übernommen. Das 110th Squadron der Missouri Air National Guard wurde 1991 mit F-15-Kampfjets ausgestattet. Zwei Jahre später erhielt der Flughafen mit der MetroLink eine Schienenanbindung an das Stadtzentrum von St. Louis. 1997 erfolgte die Übernahme von McDonnell Douglas durchBoeing IDS. 1997 wurde ein neuerKontrollturm eröffnet.[1] Bis 1998 erweiterte Southwest Airlines ihr Angebot deutlich, sodass die Fluggesellschaft in diesem Jahr ein eigenes Terminal mit ursprünglich zwölf Flugsteigen erhielt. Bis heute wird Terminal 2 vor allem von Southwest Airlines genutzt.

In den 90er Jahren wurden unter der Bezeichnung W-1W umfangreiche Ausbauplanungen begonnen, der Ausbau wurde schließlich 1998 von derFAA genehmigt.
Die Umsetzung des W-1W-Projekts begann 2001. Die größte Baumaßnahme in dessen Rahmen war der Bau der Start- und Landebahn 11/29, die 2006 fertiggestellt wurde. Außerdem wurde TWA im Jahr 2001 vonAmerican Airlines übernommen. Infolge derTerroranschläge am 11. September 2001 mussten umfangreiche Sicherheitskontrollen eingeführt werden. Im Jahr 2003 schloss American Airlines ihrDrehkreuz in St. Louis.[10] Um die Effizienz wieder zu steigern, begann 2007 ein umfangreicher Umbau am Terminal 1.
Nach 86 Jahren schloss dieMissouri Air National Guard 2009 ihre Basis in St Louis mit der Verlegung der letztenF-15C zurRosecrans Air National Guard Base.[11] Im September desselben Jahres gab American Airlines bekannt, die Zahl der Flüge in St. Louis bis April 2010 erneut deutlich zu reduzieren.[12]
Am 22. April 2011 wurde das Terminal 1 von einemTornado schwer beschädigt. Der Flughafen konnte am nächsten Tag wieder eröffnet werden, jedoch dauerten die Reparaturen rund ein Jahr. 2013 führte dieSolar Impulse einen USA-Überquerungsflug durch und legte dabei auch einen Zwischenstopp in St. Louis ein.[13][14][15] Am 14. Februar 2017 erfolgte die Umbenennung inSt. Louis Lambert International Airport.[2][16]

Der St. Louis Lambert International Airport ist mit vierStart-/Landebahnen und zweiPassagierterminals ausgestattet.[17][18]
Von den vier Start- und Landebahnen sind drei parallel und eine als Querwindbahn angelegt. Die längste Start- und Landebahn trägt die Bezeichnung 12R/30L, ist 3359 Meter lang und 61 Meter breit. Die Start- und Landebahn 12L/30R ist 2744 Meter lang und 46 Meter breit. Die westliche Start- und Landebahn 11/29 ist 2744 Meter lang und 46 Meter breit. Sie wurde ab 2001 im Rahmen des W-1W-Projekts errichtet und im April 2006 als letzte Start- und Landebahn eröffnet.[13] Die Querwindbahn 06/24 ist 2319 Meter lang und 46 Meter breit.[17] Alle Start- und Landebahnen sind mit einem Betonbelag ausgestattet.[3] Die Landebahnen 11, 12L und 30R sind mit CAT III-Instrumentenlandesystemen ausgestattet, bei den anderen Landebahnen entspricht es der Kategorie CAT I.[19]

Die zwei baulich miteinander verbundenenPassagierterminals verfügen über insgesamt fünf Concourses. Aufgrund des seit dem Jahr 2000 stark gesunkenen Fluggastaufkommens werden nur drei Concourses von Fluggesellschaften genutzt. Außerdem waren im Jahr 2023 lediglich 44 von 86Flugsteigen an bestimmte Fluggesellschaften vermietet, 32 waren vakant.[18] Beide Terminals verfügen über Stationen an derMetroLink Red Line, diese Linie endet an der Station in Terminal 1.[17]
Es ist geplant, die beiden Terminals durch ein einzelnes Terminal zu ersetzen. Es soll am Standort des Terminals 1 errichtet werden und dessen vier Kuppeln beibehalten.[20]

Das ursprünglich 1956 eröffnete Terminal 1 besteht aus den vier Concourses A, B, C und D.[1] Allerdings werden nur die Concourses A und C von Fluggesellschaften genutzt. Der Concourse A hat 14 nutzbare Flugsteige mit Fluggastbrücken. Ein weiterer Flugsteig wird nicht genutzt, die Fluggastbrücke wurde entfernt. Der Concourse B verfügt über zehn Flugsteige. Er ist jedoch vollständig für den Flugbetrieb geschlossen, die Fluggastbrücke wurden entfernt. Der Concourse C verfügt über zwölf nutzbare Flugsteige mit Fluggastbrücken, zudem befinden sich am Concourse zehn Parkpositionen für kleinere Flugzeuge. Weitere Flugsteige sind geschlossen, teilweise wurden die Fluggastbrücken entfernt. Der Concourse D ist heute ebenfalls vollständig für den Flugbetrieb geschlossen. Vier Flugsteige wurden dem Concourse E beziehungsweise Terminal 2 zugeordnet.[2]
In Concourse A werden die Flüge vonAir Canada,Avelo Airlines,Delta Air Lines undUnited Airlines abgefertigt. In Concourse C werden die Flüge vonAlaska Airlines,American Airlines,Frontier Airlines,Southern Airways Express undSpirit Airlines abgefertigt. Charterflüge können in beiden Concourses abgefertigt werden.[21]
Das 1998 eröffnete Terminal 2 besteht aus dem Concourse E, in diesem werden Flüge vonSouthwest Airlines und internationale Ankünfte, vor allem Flüge derLufthansa, abgefertigt.[21][13][18] Der Concourse E verfügt über 14 Flugsteige mit Fluggastbrücken. Vier Flugsteige gehörten ursprünglich zum Concourse D.[2]
Der 1997 eröffneteKontrollturm grenzt direkt an das Hauptgebäude von Terminal 1 und den Concourse B an.[2][1]
Boeing stellt am St. Louis Lambert International Airport Flugzeuge der TypenF-15,F/A-18,T-7 sowie die DrohneMQ-25 her.[2][22][23]
Der St. Louis Lambert International Airport wird von elfFluggesellschaften genutzt.[21] Den größten Marktanteil bei den Passagieren hatte im Jahr 2023Southwest Airlines mit 62,1 Prozent, gefolgt vonAmerican Airlines mit 13,9 Prozent,Delta Air Lines mit 10,1 Prozent,United Airlines mit 6,5 Prozent undFrontier Airlines mit 3,9 Prozent.[5]
Es werden 67 Ziele in denVereinigten Staaten bedient, darunter befinden sich vor allem die Drehkreuze der einzelnen Fluggesellschaften. Zusätzlich werden fünf internationale Ziele inNordamerika und ein internationales Ziel inEuropa angeboten. Seit Juni 2022 wird eine Verbindung vonFrankfurt nach St. Louis angeboten.[24][25]
Der St. Louis Lambert International Airport lag im Jahr 2023 bei den Passagieren auf Platz 34 in denVereinigten Staaten.[26] Jedoch hat der Flughafen innerhalb der letzten 15 Jahre erheblich an Bedeutung verloren, nachdem er im Jahr 2000 mit mehr als 30 Millionen Passagieren noch zu den größten Flughäfen der Welt gehörte. Einer der Hauptgründe hierfür war die Insolvenz derTWA und der anschließende Übernahme durchAmerican Airlines. TWA hatte seinen Firmensitz in St. Louis und benutzte den Flughafen als wichtigstes Drehkreuz. American verlegte bald nach der Übernahme diese Funktion zu ihrem Drehkreuz nach Chicago. Heute istSouthwest Airlines die mit Abstand größte Fluggesellschaft am St. Louis Lambert International Airport.[4][27]



| Verkehrszahlen des St. Louis Lambert International Airport 1985–2023[4][26] | |||
|---|---|---|---|
| Jahr | Fluggast- aufkommen | Flugbewegungen | Luftfracht (Tonnen) |
| 2023 | 14.886.000 | 72.318 | 162.113 |
| 2022 | 13.665.517 | 89.124 | 157.517 |
| 2021 | 10.351.533 | 106.929 | 137.701 |
| 2020 | 6.302.402 | 83.827 | 125.038 |
| 2019 | 15.878.527 | 71.932 | 193.925 |
| 2018 | 15.632.586 | 67.422 | 194.302 |
| 2017 | 14.767.582 | 196.405 | 65.412 |
| 2016 | 13.959.126 | 190.560 | 63.891 |
| 2015 | 12.752.331 | 185.865 | 56.973 |
| 2014 | 12.384.015 | 183.920 | 58.958 |
| 2013 | 12.570.128 | 188.273 | 64.557 |
| 2012 | 12.688.726 | 190.942 | 69.210 |
| 2011 | 12.526.150 | 189.950 | 69.576 |
| 2010 | 12.331.426 | 170.175 | 68.690 |
| 2009 | 12.796.302 | 209.057 | 74.169 |
| 2008 | 14.431.471 | 247.617 | 86.156 |
| 2007 | 15.384.557 | 254.302 | 83.251 |
| 2006 | 15.205.944 | 272.585 | 85.551 |
| 2005 | 14.697.263 | 288.091 | 101.241 |
| 2004 | 13.396.028 | 283.647 | 103.854 |
| 2003 | 20.431.132 | 324.210 | 115.574 |
| 2002 | 25.626.114 | 437.117 | 129.114 |
| 2001 | 26.695.019 | 474.161 | 122.184 |
| 2000 | 30.558.991 | 481.025 | 130.487 |
| 1999 | 30.188.973 | 502.865 | 131.145 |
| 1998 | 28.700.622 | 502.979 | 134.437 |
| 1997 | 27.661.144 | 516.889 | – |
| 1996 | 27.274.846 | 513.849 | – |
| 1995 | 25.719.351 | 519.156 | – |
| 1994 | 23.362.671 | 479.943 | – |
| 1993 | 19.923.774 | 453.268 | – |
| 1992 | 20.984.782 | 427.755 | – |
| 1991 | 19.151.278 | 413.212 | – |
| 1990 | 20.065.737 | 439.002 | – |
| 1989 | 20.015.015 | 428.875 | – |
| 1988 | 20.170.060 | 432.515 | – |
| 1987 | 20.362.606 | 419.234 | – |
| 1986 | 20.352.383 | 458.293 | – |
| 1985 | 19.942.401 | 428.032 | – |
| Rang | Stadt | Passagiere | Fluggesellschaft |
|---|---|---|---|
| 01 | Denver,Colorado | 494.200 | Frontier,Southwest,United |
| 02 | Atlanta,Georgia | 449.160 | Delta, Southwest |
| 03 | Orlando,Florida | 342.850 | Frontier, Southwest,Spirit |
| 04 | New York–LaGuardia,New York | 311.800 | American, Delta, Southwest |
| 05 | Las Vegas,Nevada | 291.210 | Frontier, Southwest, Spirit |
| 06 | Phoenix–Sky Harbor,Arizona | 249.990 | American, Frontier, Southwest |
| 07 | Dallas/Fort Worth,Texas | 245.720 | American, Frontier |
| 08 | Chicago–O’Hare,Illinois | 244.960 | American, United |
| 09 | Charlotte,North Carolina | 242.340 | American, Southwest |
| 10 | Dallas–Love, Texas | 229.640 | Southwest |