| Nachrichtenwebsite | |
| Sprachen | Deutsch,Englisch |
|---|---|
| Sitz | Hamburg |
| Betreiber | DER SPIEGEL GmbH & Co. KG |
| Redaktion | Chefredaktion:Dirk Kurbjuweit,Melanie Amann, Thorsten Dörting, Clemens Höges |
| Registrierung | optional |
| Online | seit 25. Okt. 1994 |
| (aktualisiert 18. Feb. 2021) | |
| https://www.spiegel.de/ | |
Der Spiegel ist eine deutscheNachrichtenwebsite. Sie wurde am 25. Oktober 1994 vom NachrichtenmagazinDer Spiegel als redaktionell unabhängiges Web-Angebot mit dem NamenSpiegel Online (kurzSPON) gegründet und am 8. Januar 2020 inDer Spiegel umbenannt, nachdem am 1. September 2019 die Redaktion mit der des Nachrichtenmagazins zusammengelegt worden war. Betrieben wird sie von einerTochtergesellschaft desSpiegel-Verlags, weshalb sie rechtlich und wirtschaftlich weiterhin vom Nachrichtenmagazin getrennt ist. Sie gehörte 2020 zu den fünf reichweitenstärksten Nachrichtenportalen in Deutschland.[1][2]
Betreibergesellschaft des Nachrichtenportals ist dieDer Spiegel GmbH & Co. KG, die bis August 2018 alsSpiegel Online GmbH firmierte und bis August 2019 alsSpiegel Online GmbH & Co. KG.[3][4][5] An derDer Spiegel GmbH & Co. KG ist dieSpiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG mit 99,99 Prozent beteiligt und dieSpiegel Beteiligungsmanagement GmbH mit 0,01 Prozent.[6][4]
Spiegel Online machte 2006 bei einem Umsatz von 15 Millionen Euro zwei Millionen Euro Gewinn.[7] Für das Jahr 2011 belief sich der Werbeumsatz lautZeit Online auf ungefähr 30 Millionen Euro bei einemErtrag von über 10 %.[8]Horizont rechnete für 2013 mit einem zweistelligen Erlös- und Ergebniszuwachs und mit einem Umsatz von über 35 Millionen Euro.[9] 2016 kamen über 80 % der Einnahmen aus Werbung und 20 % aus dem Verkauf von Inhalten.[10]
Nach Angaben derArbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) frequentierten im Januar 2017 monatlich etwa 19 Millionen Nutzer das Online-NachrichtenportalSpiegel Online. Damit erzielte die Seite damals im deutschsprachigen Raum hinterBild.de undFocus Online unter den Online-Nachrichtenportalen die drittgrößte Reichweite.[11] Im Dezember 2019 lagSpiegel Online noch auf Platz 2 der reichweitenstärksten Nachrichtenportale in Deutschland.[12] Nach den IVW-Zahlen für April 2020 liegtDer Spiegel auf dem fünften Platz nach Bild.de,t-online.de,n-tv.de und Focus Online.[1]
Entwicklung der Besucherzahlen[13]
Die Besucherzahlen des NachrichtenportalsDer Spiegel sind nachIVW-Zählung bis 2015 sehr stark angestiegen, seitdem verlangsamt sich das Wachstum. Im Januar 2022wurden fürDer Spiegel 221,3 Mio.Besuche der Internetseite gezählt, bei denen im Mittel 2,82Seiten abgerufen wurden.
Bis zur Fusion der Redaktionen von Nachrichtenmagazin und Nachrichtenportal am 1. September 2019 bestand die Redaktion vonSpiegel Online nach eigenen Angaben aus 160 Redakteuren. Neben dem Stammsitz inHamburg gab es ein Hauptstadtbüro inBerlin mit 16 Redakteuren. Auslandskorrespondenten waren an den StandortenBrüssel,Moskau,New York,Sydney,Washington undWien vertreten. Darüber hinaus schrieben auch Redakteure des gedrucktenSpiegels für das Online-Angebot und Online-Redakteure für die Print-Ausgabe. Die Redaktion nutzte die NachrichtenagenturenAFP,AP,Dow Jones,dpa,Reuters undsid.[14][3]
Erster Chefredakteur vonSpiegel Online war von 1997 bis November 2000Hans-Dieter Degler, zuvor Leiter des Kulturressorts desSpiegel und Chef des monatlichen MagazinsKulturspiegel.[15] Ab dem 1. Dezember 2000 warMathias Müller von Blumencron Chefredakteur vonSpiegel Online, der am 5. Februar 2008 zusammen mitGeorg Mascolo Chefredakteur desSpiegels wurde.[16][17] Ab dem 27. Mai 2008 führtenWolfgang Büchner undRüdiger Ditz die Redaktion vonSpiegel Online gemeinsam, bis Büchner am 1. Juli 2009 zurdpa wechselte und Ditz alleiniger Chefredakteur wurde.[18][19] Am 21. Februar 2011 übernahm Müller von Blumencron die Leitung aller digitalenSpiegel-Angebote einschließlichSpiegel Online und Mascolo die Verantwortung für das gedruckte Nachrichtenmagazin.[20] Am 9. April 2013 wurden Mascolo und Müller von Blumencron „wegen unterschiedlicher Auffassungen zur strategischen Ausrichtung mit sofortiger Wirkung abberufen und beurlaubt“.[21] Vom 1. September 2013 bis zum 31. Dezember 2014 war Wolfgang Büchner Chefredakteur desSpiegels und vonSpiegel Online.[22][23] Am 13. Januar 2015 wurdeFlorian Harms Chefredakteur vonSpiegel Online undKlaus Brinkbäumer Chefredakteur desSpiegels und Herausgeber vonSpiegel Online.[24] Am 6. Dezember 2016 wurde Harms durchBarbara Hans ersetzt.[25]
2011 wurden täglicheKolumnen eingeführt. Sie schriebenSibylle Berg (Januar 2011 bis Januar 2023[26]),Sascha Lobo (seit Januar 2011),Jan Fleischhauer (Januar 2011 bis Juni 2019),Jakob Augstein (Januar 2011 bis Oktober 2018),Georg Diez (Januar 2011 bis September 2018), Steffi Kammerer (Januar 2011 bis Mai 2011),Wolfgang Münchau (November 2011 bis Januar 2016),Silke Burmester (Dezember 2011 bis März 2014),Margarete Stokowski (seit Oktober 2015),Thomas Fricke (seit April 2016),Christian Stöcker (seit September 2016),Ferda Ataman (April 2018 bis Februar 2020),Thomas Fischer (seit August 2018),Stefan Kuzmany (November 2018 bis Februar 2020),Samira El Ouassil (seit Februar 2020),Nikolaus Blome (seit Mai 2020),Franziska Augstein (seit Januar 2021) undBettina Gaus (April bis kurz vor ihrem Tod im Oktober 2021).

Das Nachrichtenportal ging am 25. Oktober 1994 unter dem NamenSpiegel Online online. Damit warDer Spiegel das weltweit erste Nachrichtenmagazin im Internet. Einen Tag später folgte dasTime-Magazin. Allerdings wurde die Internetadressewww.spiegel.de erst ein Jahr später genutzt. Zuvor warSpiegel Online unter http://hamburg.bda.de:800/bda/nat/spiegel/ oder unter http://muenchen.bda.de/bda/nat/spiegel/ zu erreichen.[27] Das Startangebot hatte mit den späteren Versionen wenig gemein. Anfangs wurde die Website mit ausgewählten Artikeln aus dem gedrucktenSpiegel bestückt. 1995 erschienen dann in der Rubrik „Scanner“ erstmals speziell für das Internetangebot verfasste Artikel. Aktuelle Berichterstattung gab es seit 1996, als das Design der Website erneut überarbeitet wurde.[28]
DieTrojan-Room-Kaffeemaschine, das erste perWebcam überwachte Objekt der Welt, wurde 2001 durchSpiegel Online ersteigert und im Redaktionsbüro wieder in Betrieb genommen.[29]2006 wurde sie demHeinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn alsDauerleihgabe zur Verfügung gestellt.[30]
Seit Oktober 2004 botSpiegel Online denSpiegel auch als kostenpflichtigeelektronische Zeitung an. Im selben Monat startete eine Rubrik mit englischsprachigen Artikeln. Seit Frühjahr 2006 besteht einVideo-on-Demand-Angebot.[31]Ab Oktober 2006 gab es eine eigenständigeSatire-Redaktion, ehemals unter Leitung vonMartin Sonneborn, die aufSpiegel Online die Rubrik „Spam“ füllte. Die Satire-Rubrik wurde im August 2016 eingestellt.[32]
Im Oktober 2007 wurde dasZeitgeschichte-Portaleinestages gestartet, das ab März 2014 als reguläres Ressort vonSpiegel Online fortgeführt wurde und im Januar 2020 zugunsten eines neuen Geschichtsressorts eingestellt wurde.[33] Von April 2008 bis Dezember 2017 wurde im Rahmen einer Kooperation mit demKicker das Videoangebotkicker.tv aufSpiegel Online ausgestrahlt.[34][35]
Von April 2010 bis Februar 2012 bestand eine Kooperation mitLegal Tribune Online, bei der Inhalte von beiden Seiten gegenseitig eingebunden wurden und Spiegel QC die Werbevermarktung vonLegal Tribune Online übernahm.[36][37] Ab Januar 2011 kooperierteSpiegel Online mit dem MedienunternehmenVice und strahlte deren Videoreportagen aus.[38]
Am 4. Juni 2013 wurde die Website umgestaltet. In der Hauptspalte wurden nun die wichtigsten Nachrichten aus der aktuellen Printausgabe aufgeführt und das kostenpflichtige E-Paper verlinkt.[39] Ab dem 27. Juni 2016 wurden unter der Marke Spiegel Plus einzelne Artikel desSpiegels und vonSpiegel Online aufSpiegel Online zum Kauf angeboten[40] und am 16. Mai 2017 startete die vonSpiegel undSpiegel Online gemeinsam herausgegebene digitale AbendzeitungSpiegel Daily.[41] Zum 28. Mai 2018 wurden Spiegel Plus,Spiegel Daily und die digitale Ausgabe desSpiegels zu Spiegel+ zusammengelegt.[42] Die MarkeSpiegel Daily wurde anschließend für einen täglichenNewsletter benutzt, der im Januar 2020 inDie Lage am Abend umbenannt wurde.[43]
Am 8. Januar 2020 wurden die Website und dieApps umbenannt und umgestaltet. Seitdem treten das gedruckte Nachrichtenmagazin und das Online-Nachrichtenportal beide unter dem NamenDer Spiegel und in einheitlicher Gestaltung auf,[33] nachdem die Redaktionen bereits am 1. September 2019 in einer Gemeinschaftsredaktion vereint wurden.[44]
Ab 2002 waren Abrufe von Archiv-Beiträgen durch einePaywall zunächst kostenpflichtig. 2007 wurden Artikel der letzten zwei Jahre kostenlos abrufbar. Am 13. Februar 2008 wurden alle seit 1947 erschienenen Artikel des gedrucktenSpiegel im gemeinsam mit derBertelsmann-Tochter Wissen Media Group (Wissen Media Verlag und damalswissen.de) gegründeten PortalSpiegel Wissen kostenlos verfügbar.[45] Auch Inhalte der Bertelsmann-Lexika und -Wörterbücher und Artikel der deutschsprachigenWikipedia waren darüber abrufbar.[46]
Mit einem Relaunch im August 2009 wurden die Inhalte ausSpiegel Wissen in die Suchergebnisse und die neu geschaffenen Themenseiten beiSpiegel Online integriert,[47] die Subdomain wissen.spiegel.de wird seit Dezember 2009 nicht mehr genutzt.
DerBundesgerichtshof (BGH) hat in einer Entscheidung (Az.: VI ZR 243/08 und VI ZR 244/08) vom 9. Februar 2010 bestimmt, dass im Archiv vonDer Spiegel (damals nochSpiegel Online) weiterhin Artikel gespeichert werden dürfen, in denen bei schweren Straftaten die Täter mit Namen genannt werden.[48] Das Recht auf freie Meinungsäußerung und das Recht der Öffentlichkeit auf Information habe Vorrang vor den Persönlichkeitsrechten der Kläger. Vorhandene Bilder gehörten zu den Zeugnissen der Zeitgeschichte.
Im April 2019 starteteSpiegel Online das ProjektGlobale Gesellschaft, bei dem Reporter aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa über Ungerechtigkeiten in einer globalisierten Welt, gesellschaftspolitische Herausforderungen und nachhaltige Entwicklung berichten.[49] DieBill & Melinda Gates Foundation unterstützte das Projekt im Dezember 2018 mit 2,5 Millionen US-Dollar und im Oktober 2021 mit 2,9 Millionen US-Dollar.[50] Wegen dieser Zahlung zweifelteOliver Neß inM – Menschen Machen Medien die journalistische Unabhängigkeit eines Berichts desSpiegel-Printmagazins über dasKerntechnikunternehmenTerraPower an, bei demBill Gates Mehrheitseigentümer ist.[51][52]
Während dasSpiegel-Statut im Jahre 1949 noch erklärte, dass alle imSpiegel verarbeiteten und verzeichneten Nachrichten, Informationen, Tatsachen unbedingt zutreffen müssen, „jede Nachricht und jede Tatsache ist […] peinlichst genau nachzuprüfen...“, gilt das für die Onlineausgabe nicht mehr: „Ein Verzicht auf eine solche Prüfung kommt allerdings bei Texten, die ausschließlich online publiziert werden, häufig vor: Die Dokumentation kann aufgrund der großen Zahl an aktuellen Texten nur einen Teil davon prüfen.“ Dies erklärten die Herausgeber nach der Veröffentlichung dreier Artikel mit Fehlinformationen zum letztlich nicht nachgewiesenen Tod einesFlüchtlingskindes an der EU-Außengrenze.[53]
Im Forum hatten die Nutzer die Möglichkeit, Kommentare zu Artikeln zu veröffentlichen, ähnlich denLeserbriefen in einer Zeitung. Ein Link zum Forum befand sich unterhalb der Überschrift, ein weiterer am Seitenende. Die Kommentare wurden nach den Regeln einer hauseigenenNetiquette redaktionell geprüft[54] und danach chronologisch geordnet wiedergegeben. Über eine sogenannte Flagfunktion konnten zweifelhafte Kommentare gemeldet werden.
Eine Analyse des Kommentarbereichs vonSpiegel Online zwischen Mai 2014 und Dezember 2016 ergab im Durchschnitt etwa 70 Prozent kommentierbare Spiegel-Online-Artikel. Der Anteil sank zeitweilig jedoch zwischen Mitte 2015 und März 2016 von fast 80 Prozent kommentierbaren Artikel auf nahezu 50 Prozent.[55] Kommentarsperrungen sind häufig bei Artikeln mit den Themen Terrorismus, Flüchtlinge, Justizberichterstattung, Kriminalität, Nahostkonflikt und Israel.[56]
Bei der Umgestaltung der Website am 8. Januar 2020 wurde auch ein neuer Kommentarbereich eingeführt. Die alten Kommentare wurden aus technischen Gründen nicht übernommen und sind daher online nicht mehr abrufbar.[57]
Ab dem 19. Juli 2023 war das Kommentieren nur noch möglich unter für Abonnenten freigeschalteten Plus-Inhalten, unter Meinungstexten wie Kommentaren und Essays, unter dem täglichen Leitartikel, unter den Texten von Kolumnisten, unter den täglichen NewsletterformatenLage am Morgen undLage am Abend und unter ausgewählten weiteren Beiträgen.[58]
Am 5. Dezember 2023 wurde die Möglichkeit, Artikel zu kommentieren, komplett abgeschafft.[59][60]


Mit dem FormatBento wurde am 1. Oktober 2015 ein Angebot gestartet, mit dem die Zielgruppe der 18- bis 30-Jährigen erreicht werden sollte.[61][62] Die eigenständige Redaktion wurde zunächst von Frauke Lüpke-Narberhaus und Ole Reißmann geleitet, die am 1. September 2019 von Viktoria Bolmer und Julia Rieke abgelöst wurden.[63]
Umstritten innerhalb des Spiegel-Verlags war hierbei die Verwendung der WerbeformNative Advertising, bei der sich Werbebeiträge nicht optisch von redaktionellen Beiträgen unterscheiden. Die Werbebeiträge wurden vonBento-Mitarbeitern für Werbekunden verfasst und imBento-Layout veröffentlicht. Sie wurden nicht als Werbung oder Anzeige bezeichnet, sondern lediglich mit einem grünen Rahmen und einer Markierung als „Sponsored Post“ gekennzeichnet.[61][64] Noch 2014 wurde Native Advertising in einemSpiegel-Artikel als „bewusste Irreleitung der Leser“ und „riskanter Tausch von Glaubwürdigkeit gegen Geld“ bezeichnet. Werbung, die aussieht wie ein Text der Redaktion, wurde für denSpiegel ausgeschlossen.[65]
Am 16. Oktober 2019 fand ein umfassender Relaunch statt, bei demBento optisch und inhaltlich an denSpiegel herangeführt wurde. Außerdem wurde für 2020 der Start der PrintbeilageBento Start angekündigt, die als Nachfolger desUni Spiegels vierteljährlich den Studentenabos beigelegt und an Universitäten verteilt werden sollte.[66] Am 10. Juni 2020 gab der Spiegel-Verlag bekannt, dassBento im Herbst eingestellt und durch das neue AngebotSpiegel Start ersetzt wird.Spiegel Start behandelt als Teil des Ressorts Job und Karriere die Themen Studium und Jobeinstieg. Es ist im Gegensatz zuBento in das Bezahlangebot Spiegel+ eingebunden. Beim nachhaltig in die Verlustzone geratenenBento erschienen dem Spiegel-Verlag zusätzliche Erlöse durch Bezahlmodelle nicht realistisch. Eine gleichnamige Printbeilage soll vierteljährlich demSpiegel beigelegt und an Universitäten verteilt werden.[67] Am 29. September 2020 wurdeBento durchSpiegel Start abgelöst.[68]
Seit März 2017 werden wiederPodcasts angeboten, nachdem von 2006 bis 2007 mitUrlaub für die Ohren ein erster Versuch in diesem Bereich unternommen worden war.[69] Im November 2017 wurde zusammen mitAudible der kostenpflichtige PodcastSagen, was ist gestartet[70] und im September 2019 der dreimal täglich erscheinende Nachrichten-PodcastSpiegel Update.[71]
Darüber hinaus produziertDer Spiegel seit 2023 mehrere themenspezifische Produktionen, die etwa sich mit dem Kollaps derKryptowährungsplattformFTX, demAnschlag auf die Nord-Stream-Pipelines[72] und der russischen IT-Firma Vulkan befassen, die für digitale Attacken verantwortlich sein soll.[73]