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Special Boat Service

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Abzeichen desSBS

DerSpecial Boat Service (SBS) ist die maritimeSpezialeinheit derStreitkräfte des Vereinigten Königreichs und ist wie derSpecial Air Service, dasSpecial Reconnaissance Regiment (SRR) und dieSpecial Forces Support Group (SFSG) Teil der Spezialeinsatzkräfte (Special Forces Community) von Großbritannien, derUnited Kingdom Special Forces (UKSF). DasMotto der Einheit lauteteNot By Strength, By GuileNicht durch Stärke, sondern List, wurde aber durchBy Strength And GuileDurch Stärke und List ersetzt (siehe Abbildung).

Auftrag

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DerSBS ist spezialisiert auf Einsätze im und am Wasser, auf Landungsoperationen und Einsätze auf Schiffen oder Bohrinseln. Dazu gehörenGeiselbefreiungen ebenso wie der Schutz britischer Schiffe und Hafenanlagen, oder dieSabotage gegnerischer Einrichtungen.

Die Fähigkeiten derSBS-Soldaten sind nicht auf das Tauchen und Schwimmen begrenzt. Sie werden ebenso imFallschirmspringen mit automatischen Sprungfallschirmen und imMFF ausgebildet sowie im Fastroping ausHubschraubern. Alstriphibische Einsatzkräfte können sie auch an Land unerkannt Einsätze durchführen. Dies ist Einsatzgrundlage aller modernen Marinespezialeinheiten.

Die Rolle desSBS alsWaffentaucher ist vergleichbar mit der derKampfschwimmer der Deutschen Marine oder der der amerikanischenNavy Seals.

Organisation

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DerSBS ist als Verband Teil derRoyal Marines Commandos, die selbst integraler Bestandteil derRoyal Navy sind. Er ist personell wahrscheinlich kleiner als die PartnereinheitSAS.

DasHauptquartier ist derzeit noch dieMarinebasis Poole in der GrafschaftDorset. Doch gibt es Berichte, wonach derSBS in dieBasis Whale Island inPortsmouth umziehen soll.

Die Truppe wurde 1987 neu organisiert und trägt seitdem den Namen Special Boat Service. Zuvor war sie als Special Boat Squadron bekannt und hatte ungefähr 150 Mitglieder. Dazu gab es – ähnlich demSAS – auch eineReserveeinheit, die alsSBS (R) geführt wurde. Diese setzte sich aus ca. 50 ehemaligen Angehörigen des aktivenSBS zusammen. Seit der Neuorganisation soll derSBS eine größere Personalstärke besitzen. Darüber gibt es jedoch keine genauen Zahlen, da die britische Regierung keine Details zu ihren spezialisierten Einsatzkräften frei gibt. Die Presse geht von 200 bis 300 Soldaten aus, die gegenwärtig imSBS dienen.

Laut einem Bericht des britischen Verteidigungsministeriums über die Struktur der Streitkräfte existieren vier Squadrons, drei aktive und eine Reserveeinheit. Die Soldaten werden in 16-Mann-Teams eingesetzt, können aber auch in 8- und 4-Mann-Gruppen oder paarweise aktiv werden.[1] Die aktiven Squadrons sind unterteilt nach ihren Spezialisierungen:

  • C Squadron – Tauchen und Einsätze mit Kanus und Paddelbooten
  • M Squadron – Antiterror-Operationen und Entern von Schiffen und Bohrinseln
  • S Squadron – Transport mit Mini-U-Booten und Motorbooten

Die M Squadron besteht aus drei Gruppen namens:

  • Gold-Troop
  • Purple-Troop
  • Black-Troop.

DieBlack Troop ist spezialisiert auf Angriffe mit und von Hubschraubern aus.

Während desKalten Krieges war die Aufgabe desSBS die einerklassischen Spezialeinheit, daher vor allem Informationsbeschaffung und Einsätze hinter feindlichen Linien. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich jedoch, wie bei vielen Spezialeinsatzkräften, dieses Bild geändert. Heute gehört die Bekämpfung und Verhinderung von Terrorakten zu den Hauptaufgaben desSBS. Dabei führt die Einheit nicht nur maritime Aufgaben durch, sondern kann auch zum Schutz von Flughäfen, der Erstürmung von Gebäuden und der Ergreifung von verdächtigen Personen eingesetzt werden. Seit 1971 war derSBS auch regelmäßig an Anti-Terror-Operationen inNordirland beteiligt, die im Rahmen derMilitary Reaction Force (MRF) und später auch in Zusammenarbeit mit der14 Intelligence Company erfolgten.

Rekrutierung und Ausbildung

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Früher konnten sich nur Soldaten für den Dienst imSBS bewerben, die zuvor mindestens zwei Jahre bei denRoyal Marines gedient hatten. Inzwischen jedoch steht die Bewerbung jedem britischen Soldaten frei.

Vor der eigentlichen Auswahl müssen Interessenten einen zweiwöchigen Kurs überstehen, der in die so genannteBoots- und dieTauchwoche untergliedert ist.In der ersten Woche müssen sie:

  • einen allgemeinen Fitness-Test absolvieren,
  • 600 Meter in 15 Minuten schwimmen,
  • 50 Meter in voller Uniform und mit Waffe schwimmen,
  • 25 Meter tauchen.
  • ihre Fähigkeiten mit dem Paddelboot beweisen und dazu 5 Kilometer mit Kanu und Rucksack marschieren und 30 Kilometer paddeln.

In der zweiten Woche geht es darum, verschiedene Tauchgänge zu absolvieren und die grundsätzliche Fähigkeit und den Willen zum Tauchen zu belegen.

Anschließend durchlaufen sie die gleiche Auswahl wie die Bewerber für denSAS, die sogenannteSpecial Forces Selection. Erst nachdem die Kandidaten sich in dieser Auswahl qualifiziert haben, können Soldaten mit der weiterenSBS- bzw.SAS-Selektion beginnen.

Der Trainingsabschnitt dauert acht Wochen. Während dieser Zeit muss ein extensives Schwimm- und Kanutentraining absolviert werden. Diese Ausbildung ist darauf ausgerichtet, den Kandidaten die Angst vor dem Element Wasser zu nehmen.

Des Weiteren beinhaltet die Ausbildung zumSBS-Mann die BereicheNavigation,Nahkampf,Sprengausbildung,Erkundung von Landungsstränden (alles sowohl über als auch unter Wasser, aber auch an Land), der Umgang mit Booten (u. a. ein 55-Kilometer-Marsch per Kanu) und das Eindringen in gegnerisches Gebiet mittels Kleinst-U-Booten. Ein Überlebenstraining in Schottland ist ebenso Teil dieses Kurses wie das Tauchen in kalten Gewässern, das Tauchen mit und ohne Hilfsmittel und das Tauchen ohne Sicht. Nach dem Bestehen sind die Soldaten Mitglied desSBS im Rang eines „Swimmer Canoeist Class 3“ (SC3).

Teilweise erfolgt die Ausbildung zusammen mit demSAS. Vor allem die Schulung in Antiterror-Taktiken wird gemeinsam absolviert.

Diejenigen, die aufgenommen werden, tragen anschließend das Zeichen der Sonderausbildung „SC“ (Swimmer Canoeist) am linken Ärmelaufschlag ihrer Uniform. Das und das Fallschirmsprungabzeichen am rechten Arm sind die einzigen Hinweise auf ihre Zugehörigkeit zumSBS. Sie tragen die gleichen Uniformen und die gleichen grünen Barette wie alle Royal Marines. Sie werden einem der Einsatztrupps zugeteilt und beginnen mit der weiterführenden Ausbildung, während dieser sie sich zu Spezialisten auf verschiedenen Gebieten weiterbilden:

Offiziere dienen ähnlich demSAS für maximal drei Jahre imSBS, nach denen sie zu denRoyal Marines Commandos oder in dieRoyal Navy zurückversetzt werden.

Laut Verteidigungsministerium bestehen lediglich 30 Prozent der Bewerber alle Prüfungen. Die Ausbildung ist dabei insgesamt nicht nur anstrengend, sondern auch gefährlich. Angeblich starben bisher mehrSBS-Angehörige bei der Ausbildung und Manövern als bei Einsätzen.[2]

Aktuelles Beispiel für diese Vermutung ist der Tod des damaligen Kommandeurs desSBS,Lieutenant Colonel Richard Van der Horst, während einer Übung in Nordnorwegen. Van der Horst starb am 14. März 2005 nach einem Tauchunfall. Während einer Übung derNATO unternahm er einen Tauchgang in einemSwimmer Delivery Vehicle (SDV), einem ursprünglich für dieNavy SEALs entwickelten Klein-U-Boot. Dabei geriet er in Schwierigkeiten, da er mit dem Gerät nicht vertraut war. Er konnte gerettet werden, verstarb jedoch eine Woche nach seiner Bergung im Krankenhaus.[3]

Ausrüstung

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Der SBS benutzt folgende Waffen:

Früher waren auch folgende Waffen in Gebrauch:

Geschichte

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Der SBS wurde im März 1943 gegründet und führte während desZweiten Weltkriegs seine Einsätze vor allem in Italien, Jugoslawien und Griechenland durch.

Bereits vom 7. bis 12. Dezember 1942 wurde durch dasRoyal Marines Boom Patrol Detachment unterHerbert 'Blondie' Hasler der KommandoeinsatzOperation Frankton mit Cockle-Kajak gegen Schiffe im Hafen vonBordeaux durchgeführt, der von der deutschen Wehrmacht besetzt war.

Diese sollte allerdings nach kritischen Nachfragen von der konservativen Opposition geheim bleiben. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam sie auch imKoreakrieg und imIsraelischen Unabhängigkeitskrieg zum Einsatz. Daneben spionierten sie die sowjetische U-Boot-Flotte aus.[5][6]

Bekannt gewordene Einsätze

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  • Die ReedereiCunard Line erhielt im Jahr 1971 eine Bombendrohung mit Lösegeldforderung, wonach eine Bombe auf dem TransatlantiklinerQueen Elizabeth 2 deponiert worden sei. Als Reaktion wurden – neben einemEOD-Offizier (Captain Robert Williams) und einemSAS-Sergeant (Sergeant Cliff Oliver) – zwei Mitglieder desSBS (Lieutenant Richard Clifford und Corporal Tom Jones) über dem Atlantik von einerLockheed C-130 Hercules perFallschirm abgesetzt. Die Besatzung der Queen Elizabeth 2 unter CaptainWilliam Law hatte zwischenzeitlich das Schiff durchsucht und zwei verdächtige Gepäckstücke gefunden. Diese wurden vom EOD/IED-Spezialisten untersucht und als harmlos bewertet. Die Bombendrohung erwies sich als Falschmeldung. Während des Einsatzes wurde das Lösegeld am geforderten Ort deponiert, jedoch nie abgeholt. Die Identität des Erpressers konnte nie festgestellt werden.
  • Im April 1973 wurde die QE II von einer Gruppe jüdischer Amerikaner gebucht, um sie zu den Feiern anlässlich des 25-jährigen Bestehen des Staates Israel nach Haifa zu bringen. Im Hinblick auf dieGeiselnahme während der Olympischen Spiele in München 1972 wurde eine Attacke durch die TerrorgruppeSchwarzer September für möglich gehalten. Aus diesem Grunde wurde eineProtection Group desSBS verdeckt als Reiseverkehrskaufleute eingeschifft. Beim ersten Einsatz dieser Art für die Spezialtruppe kam es zu mehreren Fehlern. So mussten bis dahin auch die Angehörigen desSBS einen militärischen Kurzhaarschnitt tragen, der in der damaligen Zeit – in der die Haare im zivilen Bereich länger getragen wurden – sehr auffällig war. Zum anderen operierte derSBS bis dahin ausschließlich in Uniform und war daher das Agieren in Zivil nicht gewöhnt. In der Folge wurde der Einsatz durch die Presse aufgedeckt. Einige Jahre danach wurden bei einem weiteren derartigen Einsatz zwei Gruppen eingeschifft – ein offen operierendes Team und ein verdecktes. Diese Operation blieb unerkannt.
  • Einheiten desSBS wurden 1982 mehrfach imFalklandkrieg eingesetzt. Besondere Bedeutung kam ihnen bei der Rückeroberung vonSüdgeorgien zu. Während des Krieges starben nur zwei SBS-Mitglieder, beide durchfriendly fire.[7]
  • Am 27. Februar 1991 stürmten Angehörige desSBS im Rahmen desZweiten Golfkriegs die britische Botschaft in Kuwait. Sie wurden durchSea King-Helikopter eingeflogen und seilten sich von diesen aus ab. Während der Operation setzte derSBS Blendgranaten ein, da man davon ausging, dass die Botschaft durch irakische Truppen besetzt war. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die Botschaft nie besetzt war und ein anwesender kuwaitischer Hausmeister sie hätte aufschließen können.
  • Am 23. November 1992 enterten zwei Teams desSBS in einer Anti-Drogen-Operation das FrachtschiffFoxtrot Five. Das Schiff wurde in einer gemeinsamen Operation von USDrug Enforcement Administration (DEA), britischem Zoll und Polizei, sowieInterpol überwacht und seine Fahrt von einer kolumbianischen Insel über den Atlantik nach Greenwich bei London verfolgt. Während der Entladung an der Themse näherten sich zweiSBS-Teams in Schlauchbooten, enterten das Schiff und stellten die Drogenschmuggler auf frischer Tat. Gleichzeitig ging bewaffnete Polizei von Land her vor und stürmte das Lagerhaus am Pier. Während der Aktion wurden fünf Mann verhaftet und Drogen im Millionenwert sichergestellt. Die Teilnahme desSBS wäre nie bekannt geworden, hätte nicht eine Frau namens Dr. Joyce Lowman zufällig im Augenblick des Enterns ein Foto gemacht.
US-Delta Force und britische Special-Boat-Service-Kommandos bei Tora Bora
  • Im Herbst 2001 waren Einheiten desSBS Teil der Invasionstruppe, die inAfghanistan gegen die Taliban kämpften. Unter anderem besetzten dabei 100 Soldaten der C-Kompanie desSBS im November 2001 den Luftwaffenstützpunkt Bagram nahe Kabul im Nordosten des Landes, allerdings ohne Billigung der Hauptstreitmacht USA. Bagram war zu diesem Zeitpunkt von starken Einheiten der Taliban und der gegnerischen Nordallianz eingeschlossen, die um die Hoheit über die Schlüsselstellung kämpften. DieSBS-Einheit sollte als Vorhut einer aus mehreren tausend Mann bestehenden alliierten Kampfgruppe dienen. Der britische Einsatz fand zwar die Unterstützungpaschtunischer Führer im Süden des Landes. Die wollten so verhindern, dass die Nordallianz Kabul kontrolliert. Die Nordallianz aber war dagegen, was von den USA geduldet wurde. Dies führte dazu, dass die britischen Soldaten in Bagram letztlich einen Tag und eine Nacht gegen Nordallianz und Taliban kämpften, bis sie von amerikanischen Verbänden entsetzt wurden. Ihr Einsatz verursachte erhebliche diplomatische Verstimmungen zwischen den USA und Großbritannien.
  • Am 24. September 2007 befreite der SBS in Afghanistan zwei italienische Soldaten aus der Gewalt derTaliban. Hierbei wurde einer der Entführten leicht, der andere schwer verletzt. Alle acht Geiselnehmer wurden getötet. Der Zugriff erfolgte aus der Luft mitWestland Lynx Hubschraubern.[8]
  • In derSchlacht um Kundus unterstützte das SBS afghanische Spezialeinheiten beim Versuch, die Stadt wieder zurückzuerobern.[9]

Öffentlichkeit

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Veröffentlichungen in Presse und Literatur zu den spezialisierten Einsatzkräften werden vom britischen Verteidigungsministerium nicht kommentiert.

Im Gegensatz zum ausführlich dokumentiertenSAS gab es lange Zeit keine offen zugänglichen Informationen zumSBS. In der Folge des Zweiten Golfkrieges kam es zu einer Flut von Publikationen ehemaliger Angehöriger desSAS. Diesem Beispiel folgten nur wenige Angehörige desSBS. Die große Anzahl von Veröffentlichungen zu Spezialkräften führte im Jahr 1997 dazu, dass Anwärter vor der Übernahme in die aktiven Einheiten – zusätzlich zumOfficial Secrets Act – eine Klausel unterschreiben mussten, in der sie sich verpflichten, nicht über ihre Tätigkeit bei den Spezialkräften zu schreiben.

In18 Stunden bis zur Ewigkeit (Juggernaut) aus dem Jahr 1974 hatte derSBS seinen für lange Zeit einzigen filmischen Auftritt. MitStratton wurde 2017 der erste Band der Romanreihe vonDuncan Falconer rund um den SBS für die große Leinwand adaptiert.Einen ersten literarischen Einblick in die Taktik und Arbeitsweise desSBS gab es 1979 im RomanDes Teufels Alternative (The Devil’s Alternative) vonFrederick Forsyth.

Literatur

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  • Mike Ryan, Chris Mann, Alexander Stilwell:Enzyklopädie der Spezialeinheiten. Taktik, Geschichte, Strategie, Waffen. Pabel-Moewig, Rastatt 2003,ISBN 3-8118-1895-3.

Weblinks

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Einzelnachweise

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  1. Enzyklopädie der Spezialeinheiten, S. 162
  2. [1] Special Boat Service, The Guardian, 20. Januar 2002
  3. [2] Nachruf auf Lt. Col. Richard van der Horst
  4. abcdefghijklmsbs weapons. Archiviert vom Original am 8. Oktober 2014; abgerufen am 26. August 2014 (englisch). 
  5. Jonathan Brown: Special Boat Service: A force never far from the front line of controversy. In: The Independent. 12. März 2012, abgerufen am 26. August 2014 (englisch). 
  6. Kathryn Williams: History of the shadowy Special Boat Service (SBS) revealed in new book. They were the shadowy group of Allied commandos who were controversially described as a “band of murderous, renegade cut-throats” by a British MP during World War II. But as a new book lifts the lid on the early years of the Special Boat Squadron (SBS), Kathryn Williams hears some of the heroic tales of derring-do and guerrilla fighting that helped strike a vital blow against the Nazi war machine. In: Wales Online. 15. September 2013, abgerufen am 26. August 2014 (englisch). 
  7. Bijl van der, Nick; Hannon, Paul (1995). The Royal Marines 1939–93. Osprey Publishing.ISBN 1-85532-388-5.
  8. Michael Evans: British commandos join raid to rescue soldiers kidnapped by Taleban,The Times, 25. September 2007 (englisch). 
  9. Mark Nicol: UK special forces kill 200 Taliban insurgents in Northern Afghanistan. In: Daily Mail Online. 3. Oktober 2015, abgerufen am 23. Oktober 2015. 
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