Sophie Hediger |
| Voller Name | Sophie Anna Hediger |
| Nation | Schweiz Schweiz |
| Geburtstag | 14. Dezember 1998 |
| Geburtsort | Horgen, Schweiz |
| Sterbedatum | 23. Dezember 2024 |
| Sterbeort | Arosa, Schweiz |
| Karriere |
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| Disziplin | Snowboardcross |
| Medaillenspiegel |
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| World University Games | 1 × | 0 × | 0 × | | Junioren-WM | 0 × | 0 × | 2 × | | EYOF | 0 × | 0 × | 1 × |
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| Platzierungen |
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Weltcup |
| Debüt im Weltcup | 21. Dezember 2018 | | Snowboardcross-Weltcup | 14. (2022/23) |
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| Podiumsplatzierungen | 1. | 2. | 3. |
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| Snowboardcross | 0 | 1 | 1 |
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| letzte Änderung: 25. Februar 2024 |
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Sophie Hediger (*14. Dezember1998 inHorgen; †23. Dezember2024 inArosa) war eineSchweizerSnowboarderin. Sie startete in der DisziplinSnowboardcross.
Hediger startete im Februar 2014 inIsola 2000 erstmals im Europacup und errang dabei den 31. Platz. In der Saison 2014/15 kam sie beimEuropäischen Olympischen Winter-Jugendfestival 2015 inSchruns auf den vierten Platz im Einzel. Zudem gewann sie Bronze im Team gemeinsam mitPascal Bitschnau. Bei denJuniorenweltmeisterschaften 2015 im chinesischenYabuli belegte sie den 18. Platz. In der folgenden Saison holte sie bei denJuniorenweltmeisterschaften 2016 im slowenischenRogla die Bronzemedaille im Teamwettbewerb und bei denOlympischen Jugend-Winterspielen 2016 inLillehammer im Einzel sowie im Teamwettbewerb jeweils die Silbermedaille. Bei denJuniorenweltmeisterschaften 2017 amKlínovec belegte sie den 14. Platz. In der Saison 2017/18 wurde sie mit zwei zweiten Plätzen Siebte in der Gesamtwertung des Europacups und gewann bei denJuniorenweltmeisterschaften 2018 im neuseeländischenCardrona die Bronzemedaille. Zu Beginn der Saison 2018/19 gab sie inCervinia ihr Debüt imSnowboard-Weltcup und errang dabei die Plätze 14 und 11. Im weiteren Saisonverlauf holte sie im russischenSunny Valley ihren ersten Sieg im Europacup und zum Saisonende den dritten Platz in der Gesamtwertung des Europacups.
In der Saison 2020/21 erreichte Hediger mit Platz neun inBakuriani ihre erste Top-Zehn-Platzierung im Weltcup und den 15. Platz im Snowboardcross-Weltcup. Beim Saisonhöhepunkt, denSnowboard-Weltmeisterschaften 2021 inIdre, errang sie den 20. Platz. Im folgenden Jahr wurde sie Schweizer Meisterin und belegte bei denOlympischen Winterspielen inPeking den 19. Platz im Einzel sowie zusammen mitKalle Koblet den siebten Rang im Teamwettbewerb.
Am 23. Dezember 2024 kam Sophie Hediger bei einem Lawinenunglück amBrüggerhorn oberhalb von Arosa ums Leben.[1] Sie verstarb abseits der Pisten beimFreeriden. Als ihre Zweier-Gruppe die geschlossene Piste verliess, wurde Hediger in einem Abhang von einer Lawine erfasst. Ihr Begleiter habe die Rettungskräfte benachrichtigt und sich auf die Suche nach der Verschütteten begeben, teilte die Kantonspolizei Graubünden mit. Sie konnte gegen 15.30 Uhr geortet und schliesslich aus den Schneemassen geborgen werden. Die Reanimation auf dem Lawinenfeld musste dann aber erfolglos abgebrochen werden.[2]
Sophie Hediger ruht auf dem Friedhof desBergkirchli in Arosa, wo sie am 3. Januar 2025 beigesetzt wurde.[3]
- 2022 Peking: 7. Platz Snowboardcross Team, 19. Platz Snowboardcross
- ↑Carlo Steiner: Snowboarderin Sophie Hediger († 26) tragisch verstorben. In: blick.ch. Blick, 24. Dezember 2024, abgerufen am 24. Dezember 2024.
- ↑Schweizer Weltcup-Snowboarderin Sophie Hediger bei Lawinenunglück in Arosa GR verstorben. In: watson.ch. Watson, 24. Dezember 2024, abgerufen am 24. Dezember 2024.
- ↑Björn Lindroos: «Sie war wie Wasser – es nimmt sich den Weg, den es will». In: blick.ch. Blick, 9. Januar 2025, abgerufen am 9. Januar 2025.
| Personendaten |
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| NAME | Hediger, Sophie |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Snowboarderin |
| GEBURTSDATUM | 14. Dezember 1998 |
| GEBURTSORT | Horgen |
| STERBEDATUM | 23. Dezember 2024 |
| STERBEORT | Arosa |