at-Tih ist der Name der nördlichen Sandwüste des Sinais, in alten Schriften auch Wüste Sur genannt. Es ist einSchichttafelland zwischen Nordsinai und dem Gebirge, zu dem derBerg Sinai und derKatharinenberg (Dschabal Katrina) – mit 2637 m Höhe die höchste Erhebung der Halbinsel – gehören. Mit 20 mm bis 50 mm Niederschlag pro Jahr handelt es sich dabei um die unwirtlichste Gegend der Halbinsel. Dagegen ermöglichenNiederschläge von 150mm bis 200 mm im Südsinai Nomaden, ihr Vieh inWadis und an Berghängen zu halten. Der Katharinenberg ist auch die höchste Erhebung des StaatesÄgypten.
Karte der Sinai-Halbinsel
Entlang des Sueskanals gehören noch Teile dreier weiterer Gouvernements zur Sinai-Halbinsel
Die Halbinsel ist in zweiGouvernements unterteilt. Im Norden liegt das GouvernementSchimal Sina mit der Hauptstadtal-Arisch an der Mittelmeerküste, mit etwa 128.000 Einwohnern (2005) die größte Stadt des Sinai. Im Süden ist das GouvernementDschanub Sina mit der Hauptstadtat-Tur.
Noch etwa die Hälfte der insgesamt etwa 1,3 Millionen Bewohner der Halbinsel sindBeduinen, die sich auf knapp 20 Stämme verteilen und nur noch teilweise ein nomadisches Leben führen. Sie leben vonViehzucht (Ziegen, Schafe, Dromedare), an der Ostküste auch vomFischfang und zunehmend vomTourismus als Führer von Kameltouren durch die Wüste oder in der touristischen Infrastruktur an der Küste.
DasorthodoxeKatharinenkloster liegt im Süden des Sinai in der Nähe der OrtschaftMilga unterhalb des 2285 Meter hohenBerges Sinai. Es stammt aus dem 6. Jahrhundert und ist damit eines der ältesten noch erhaltenen Klöster derChristenheit.
Im Norden der Halbinsel wird derAs-Salam-Kanal gebaut. Dabei wird Wasser aus demNil zur Bewässerung großer trockener Gebiete unter demSueskanal hindurch geleitet. Das erste Teilstück wurde 1997 fertiggestellt. An der Südspitze der Halbinsel liegen die StadtScharm asch-Schaich mit vielen Hotels und der unbewohnteRas-Mohammed-Nationalpark.
Rundeprähistorische Steinbauten, sogenannteNawamis, finden sich im südlichen und östlichen Sinai. Die in Trockenmauerwerkstechnik errichteten und mitKraggewölben versehenen Gebäude aus Sandsteinplatten sind Totenmale. Bereits im 4. Jahrtausend v. Chr. wurde dasprädynastische Ägypten vom Sinai aus mitKupfer versorgt. In großer Zahl inHujayrat al-Ghuzlan gefundene Gussformen haben Ähnlichkeit mit den Kupferbarren ausMaadi.
Die Sinai-Halbinsel gehörte seit derfrühdynastischen Zeit zum Einfluss- oder Machtbereich desAlten Ägypten. Die Halbinsel hatte bedeutendeTürkislagerstätten. Die ältesten dokumentierten Abbaugebiete sind die Minen vomWadi Maghara. Bereits im dritten Jahrtausend v. Chr. wurden mehrereExpeditionen in diese Region unternommen, um Türkis abzubauen. Über den nördlichen Sinai und denGazastreifen erfolgten imAltertum immer wieder militärische Operationen nachRetjenu. Von dort aus gab es auch mehrere Einwanderungswellen asiatischer Stämme und Nomaden.
Der Sinai war Teil derrömischen ProvinzArabia Petraea, die im Jahr 106 durch KaiserTrajan eingerichtet wurde. Im Jahr 395 fiel die Provinz anOstrom. Seitdem dieAraber in den Jahren 640 und 642 die Truppen Ostroms in Ägypten besiegt hatten, ist die Halbinsel Teil der islamischen Welt.
Von 1517 bis 1906 war der Sinai Teil desOsmanischen Reichs. 1906 wurde er dem de facto seit langem unabhängigen Ägypten überschrieben, welches de jure nach wie vor Vasall des Osmanischen Reichs war. Einige Jahrzehnte nach dem Bau desSueskanals (1859–1869) hatte sich dasBritische Empire militärische Rechte einräumen lassen und erklärte Ägypten mit dem Sinai im Dezember 1914 zum britischenProtektorat. Im Januar 1915 begann eine osmanische Offensive zum Sueskanal, wodurch dieSinai- und Palästinafront eröffnet wurde. Der Norden des Sinai war vor allem im Jahr 1916 durchgehend Schauplatz zahlreicher Gefechte, die mit der britischen Eroberung von Al-Arisch endeten und sich dadurch nach Palästina verlagerten.
Am 29. Oktober 1956 marschiertenisraelische Truppen durch den Sinai zum Sueskanal, wodurch dieSueskrise ihrem Höhepunkt zusteuerte. Truppen aus Großbritannien und Frankreich – diesen beiden Ländern oblag aufgrund eines Pachtvertrages die Kontrolle über den Sueskanal – intervenierten anschließend und versuchten die Kontrolle über den vonGamal Abdel Nasser am 26. Juli 1956 verstaatlichten Kanal zurückzuerlangen. Auf politischen Druck der USA und der Sowjetunion zogen sich die nichtägyptischen Truppen wieder zurück und mit derUnited Nations Emergency Force (UNEF) wurde die erste internationale UN-Friedenstruppe auf dem Sinai stationiert. Im Mai/Juni 1967 zog sich die UNEF auf ägyptischen Wunsch zurück.
ImSechstagekrieg von 1967 wurde die Halbinsel neben den syrischen Golanhöhen und der jordanischen Westbank von Israel besetzt. Damit reagierte Israel auf die Sperrung derStraße von Tiran, Israels einzigem Zugang zum Indischen Ozean, durch die Ägypter. Gamal Abdel Nasser brach daraufhin die Beziehungen zu den USA und auch einigen europäischen Staaten ab, da sie Israel unterstützten, mit der Folge der Zuwendung zur Sowjetunion (Waffenlieferungen).
Am 20. Februar 1973 verirrte sich eine Zivilmaschine Boeing 727 der Libyan Arab Airlines, FlugnummerLN 114, auf dem Flug von Tripolis nach Kairo aufgrund eines Sandsturms über dem Sinai in israelisch kontrollierten Luftraum. Nachdem die Besatzung sich weigerte, den Anweisungen von zwei israelischen Kampfjets Folge zu leisten, wurde das Flugzeug abgeschossen. Beim Versuch einer Notlandung der bereits brennenden Maschine in der Wüste starben 108 der 113 Insassen.
Ebenfalls im Jahr 1973, im Oktober, fand derJom-Kippur-Krieg statt. Er endete am Verhandlungstisch und räumte Ägypten als Ergebnis teilweise die Rückerlangung von Territorien des Sinai ein.
Von 1973 bis 1979 waren die UN-Truppen im Rahmen der UNEF II Mission auf dem Sinai stationiert. Nach demCamp-David-Abkommen 1978 und der Unterzeichnung desIsraelisch-ägyptischen Friedensvertrages 1979 wurde der letzte Teil des Sinai 1982 anÄgypten zurückgegeben. Nach dem Ende von UNEF II folgte am 3. August 1981 eine internationale Friedenstruppe außerhalb der UN, dieMultinational Force and Observers (MFO). 1989 wurde auchTaba bei Eilat zurückgegeben, um das bis dahin weiter verhandelt worden war.
Am 7. Oktober 2004 explodierten vor demHilton Taba und im Beduinen-Camp (Moon Island Village) bei Nuwaiba Autobomben, es wurden mindestens 34 Menschen getötet. Als Urheber wird die Terrororganisational-Qaida vermutet.
Im größten Badeort der HalbinselScharm asch-Schaich wurden am 23. Juli 2005 bei mehreren Terroranschlägen mindestens 88 Menschen getötet und über 100 verletzt.
Am 24. April 2006 fand gegen 19:15 Uhr Ortszeit ein Terroranschlag mit Explosionen an drei eng beieinander liegenden Stellen im Zentrum der StadtDahab statt. Es gab ca. 25 Tote und viele Schwerverletzte. Die Urheber der Anschläge konnten bisher nicht ermittelt werden.
2011 begann, zuerst als Begleitzustand derägyptischen Revolution, ein bewaffneter Konflikt auf der Sinai-Halbinsel.Radikalislamische Extremisten, überwiegend radikalisierte Beduinen, führten eine Serie von Terroranschlägen gegen die Arabische Gaspipeline und gegen eine Polizeiwache durch. Hierauf reagierte das ägyptische Militär mit derOperation Adler. Am 5. August 2012 attackierte eine militante Gruppierung eine Militärbasis und führte mit gestohlenen Panzerwagen einen Angriff auf einen israelischen Grenzübergang durch. Hierauf folgend kam es zu einer Militäraktion Ägyptens,Operation Sinai, bei der die Extremisten vertrieben wurden. Insgesamt gab es zwischen 95 und 103 Tote im Laufe des Konflikts.
In den Jahren 2006 bis 2013 reisten laut offiziellen Angaben mehr als 60.000 Menschen von der Halbinsel aus nach Israel ein, die meisten von ihnen kamen ausEritrea oder aus demSudan.[2]Im ersten Halbjahr 2012 kamen 9.570 Migranten aus afrikanischen Ländern illegal nach Israel; dann beschloss dasKabinett Netanjahu II den Bau eines Metallzaunes an der Grenze. Im ersten Halbjahr 2013 kamen nur noch 34 Migranten.[3][4]
Eine wichtige Straßenverbindung war in römischer Zeit entlang der Küste vonKairo überPelusium, al-Arisch undRafah nach Norden dieVia Maris. Eine weitere wichtige Straße verlief vonHeliopolis nachAkaba und verband Ägypten mit derVia Nova Traiana. Im 16. Jahrhundert wurde sie während der Regierungszeit vonSüleyman I. durch die sogenannteTariq al-Bint ersetzt, wodurch der Weg nachMekka erleichtert wurde.
Während desErsten Weltkrieges gab es einen militärischen Vorstoß osmanischer Truppen nach Ägypten (siehe auch:Asien-Korps) mit dem Ziel, den Sueskanal zu unterbrechen. DieOsmanische Militärbahn in Palästina verlängerte dafür dieHedschasbahn 1915 bisel-Qusaima auf dem Sinai. Nachdem der osmanische Vorstoß abgewehrt worden war, wurde im Gegenzug im Jahr 1916 der Bau einer britischen Bahnstrecke derSinai Military Railway (SMR) begonnen. Diese Strecke wurde zwischen 1920 und 1948 von denPalestine Railways betrieben, anschließend im südwestlichen Abschnitt von denÄgyptischen Staatsbahnen, im nördlichen Fünftel von derRakkevet Israel (RI). Der ägyptische Abschnitt verläuft zwischen al-Qantara am Sueskanal und Rafah. Für Versorgung der israelischen Truppen auf dem Sinai während derSuezkrise und ihren Abzug bediente sich die RI der Strecke.[5] Ägypten demontierte daraufhin 19 Kilometer Gleise zwischenGrüner Linie und Bahnhof Ghazzah.[6]
Gegen Ende desSechstagekriegs 1967 begann Israel beide Enden der Sinai-Bahn wieder zu verbinden,[6] um die Strecke als logistisches Rückgrat fürs Militär einzurichten. Nebenstrecken, wie die am Ostufer des Suezkanals entlang gelegene Bahn nachal-Schatt wurde demontiert, um damit dieBar-Lev-Linie entlang des Kanals zu befestigen. Vom 9. bis 20. Juni des Jahres schlossen israelische Bahnarbeiter die durch Ägypten imBahnabschnitt im Gazastreifen gerissene Lücke zwischen demBahnhof Jad Mordechai und dem Endpunkt der Ägyptischen Staatsbahnen im Bahnhof Gaza. ImJom-Kippur-Krieg spielte der Güterverkehr auf der Sinai-Bahn eine wichtige Rolle beim Nachschub in der israelischen Defensive wie danach bei der Demobilisierung. Nach demFrieden zwischen Israel und Ägypten 1979 diente sie Sinai-Bahn bis 1982 der Räumung der Halbinsel von israelischen Militärbasen und Siedlungen. Nach Abschluss des israelischen Rückzugs stellten die Ägyptischen Staatsbahnen die Strecke bisBʾir al-ʿAbd wieder her.
2011 wurde bekannt, dass eine 32 Kilometer lange Brücke von Kap Nasrani, nahe Scharm asch-Schaich, zum saudi-arabischen Ras Hamîd gebaut werden soll.[7]
Touristen erreichen die Badeorte am Golf von Akaba über die internationalen Flughäfen vonScharm asch-Schaich oderTaba und per Auto auf der Landstraße vom israelischenEilat.
Es verkehren täglich Busse derEast-Delta zwischen den Orten Scharm asch-Schaich, at-Tur, St. Katharina,Dahab,Nuwaiba,Taba undKairo, unweit der Straße zu den in der Oase Ain Khudra liegendenNawamis.
Die ökonomische Struktur des Sinai ist vor allem vom Tourismus geprägt, daneben in deutlich geringerem Umfang durch Bergbau. Produzierendes Gewerbe und Landwirtschaft spielen eine untergeordnete Rolle.
2007/08 wurde eine Erdgas-Pipeline vom Norden bis in die Südspitze gebaut. Es existiert ein Programm derEU zur Förderung des Sinai und der Beduinen (SSRDP).
An der Südspitze des Sinai gibt es einige touristische Einrichtungen, so der Ort Scharm asch-Schaich mit vielen Hotels und das ehemalige Fischerdorf/BeduinenlagerDahab, wo im MeerKorallenriffe zu einem beliebten touristischen Ziel für Taucher aus aller Welt geworden sind. Sie gehören zu den Nationalparks Dahab und Wadi Nabq. An der äußersten Südspitze befindet sich, ebenfalls reich an Korallenriffen, der unbewohnteRas-Mohammed-Nationalpark. Der Tourismus wurde vor mehr als 20 Jahren von den Beduinen initiiert, die durch ihre Gastfreundschaft Globetrotter aus aller Welt im Sinai willkommen hießen. Sie waren auch die Erbauer der ersten Urlaubcamps, die sich idyllisch in die Küstenlandschaft des Roten Meeres einfügen. In den letzten Jahren haben internationale Veranstalter und andere Global Player den Sinai als Geldquelle für sich entdeckt und bauen immer mehr Hotels in dieser Gegend. Auch Bauruinen befinden sich dort, zumeist als Projekte mit Krediten finanziert und dann wegen Unwirtschaftlichkeit oder Geldknappheit aufgelassen.
Die Ursachen für den Baustopp der Hotelresorts sind vielfältig und reichen von Fehlinvestitionen über Veruntreuung staatlicher Subventionskredite bis hin zum Rückgang des Tourismus aufgrund der Verunsicherung durch Terroranschläge.
Bekannte touristische Orte der Beduinen am Golf von Akaba sind außerDahab,Nuwaiba mitTarabeen undMuzeina.Mahash mit idyllischen Beduinen-Camps für verträglichen Tourismus (Strandurlaub, Abenteuerreisen,Studienreisen) undTaba, das an der Grenze zuIsrael liegt.
DieSinai Coal Company in Maghara baut seit 1996 unter Tage Kohle ab, entdeckt wurde das Vorkommen bereits in den 1970er Jahren.Quarz wird abgebaut und noch unerschlossene Lagerstätten vonMangan undUran sind bekannt.
Der Nordsinai wird immer wieder als Ausweichfläche eines zukünftigenPalästinenserstaates gehandelt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am 16. Dezember 2017 über vorbereitende Maßnahmen des amtierenden ägyptischen PräsidentenAbd al-Fattah as-Sisi.[8][9]
Die Beduinen halten viele Dromedare und Ziegen, aber auch Pferde, Maultiere und Esel werden als Haustiere genutzt. Bei Wüstentouren stößt man gelegentlich auf Mäuse, Kaninchen, Hyänen, Schakale, Wüstenfüchse, Aasgeier sowie Gazellen und Wüstenspringmäuse. Oft sieht man Eidechsen und Geckos. Einst lebten im Sinai auch Giraffen, Leoparden, Löwen und Strauße. Schlangen (Kobras und Sandvipern) sowie Skorpione leben zurückgezogen und unter Steinen.
Ein besonderes Dorado für Meerestiere ist dasRote Meer. Die dortige Artenvielfalt an Meeresbewohnern umfasst unter anderem Delphine, Haie, Clownfische, Napoleonfische, Barrakudas, Thunfische, Rochen, Muränen und Papageienfische.
Die Pflanzenwelt auf dem Sinai und am Roten Meer prägen auffälligAkazien, Dattelpalmen sowie Wacholder undTamarisken. Angeblich wurden mehr als tausend verschiedene Pflanzen nachgewiesen.
Am Roten Meer findet manMangrovenwälder. Die nördlichsten weltweit befinden sich im Nabq Naturschutzgebiet, das etwas nördlich von Scharm asch-Schaich liegt.[10]
Herbst und Frühjahr sind die besten Reisezeiten, in denen die Temperaturen am moderatesten sind. Die Winter können sehr kalt werden, zumindest nachts. Andererseits warten die Sommer im Landesinneren mit 30 °C (in Einzelfällen bis zu 50 °C) auf. Etwas milder ist es am Roten Meer. Die Wassertemperatur dort sinkt nur selten unter 20 °C.
Theodor Wiegand (Hrsg.):Sinai. In:Wissenschaftliche Veröffentlichungen des Deutsch-Türkischen Denkmalschutz-Kommandos, Heft 1, Berlin 1920.
Beno Rothenberg:Sinai – Pharaonen, Bergleute, Pilger und Soldaten. Kümmerly & Frey, Bern 1979 (Geschichte des Sinai bis heute. Rothenberg hat selbst im Sinai Ausgrabungen durchgeführt.)
Rudolf Solzbacher:Mönche, Pilger und Sarazenen. Studien zum Frühchristentum auf der südlichen Sinaihalbinsel – von den Anfängen bis zum Beginn islamischer Herrschaft. Telos-Verlag, Altenberge 1989,ISBN 3-89375-007-X.
Alberto Siliotti:Sinai. Geschichte – Kunst – Touristik. Müller, Erlangen 1995,ISBN 3-86070-503-2.
Michel Rauch:Sinai und Rotes Meer (=DuMont-Reise-Taschenbücher, Band 2141). DuMont, Köln 1997,ISBN 3-7701-4036-2.
Walter D. Ward:Mirage of the Saracen. Christians and Nomads in the Sinai Peninsula in Late Antiquity. University of California Press, Oakland (Cal) 2015,ISBN 978-0-520-28377-0.
Dominik Peters:Sehnsuchtsort Sinai. Eine israelische Kulturgeschichte der ägyptischen Halbinsel. Wallstein Verlag, Göttingen 2018,ISBN 978-3-8353-3344-4.
↑abDie ÜbersetzungBergwerkerland ist nicht gesichert, siehe auch Rainer Hannig:Die Sprache der Pharaonen (2800-950 v. Chr.). Teil:Großes Handwörterbuch Ägyptisch-Deutsch. von Zabern, Mainz 1995,ISBN 3-8053-1771-9, S. 1135.
↑Volkhard Windfuhr:Rotes Meer: Ägypten genehmigt Mega-Brücke nach Saudi-Arabien. In:Spiegel Online. 17. Juli 2011 (spiegel.de [abgerufen am 22. Dezember 2017]).