Movatterモバイル変換


[0]ホーム

URL:


Zum Inhalt springen
WikipediaDie freie Enzyklopädie
Suche

Simacourbe

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Simacourbe
Simacourbe (Frankreich)
Simacourbe (Frankreich)
StaatFrankreich Frankreich
RegionNouvelle-Aquitaine
Département (Nr.)Pyrénées-Atlantiques (64)
ArrondissementPau
KantonTerres des Luys et Coteaux du Vic-Bilh
GemeindeverbandNord Est Béarn
Koordinaten43° 27′ N,0° 10′ W43.4439-0.165277777778Koordinaten:43° 27′ N,0° 10′ W
Höhe172–321 m
Fläche11,08 km²
Einwohner424(1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte38 Einw./km²
Postleitzahl64350
INSEE-Code64524
Websitewww.simacourbe.fr

PfarrkircheSaint-Pierre von Simacourbe

Simacourbe ist einefranzösischeGemeinde mit 424 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) imDépartementPyrénées-Atlantiques in derRegionNouvelle-Aquitaine (vor 2016:Aquitanien). Die Gemeinde gehört zumArrondissementPau und zumKantonTerres des Luys et Coteaux du Vic-Bilh (bis 2015:Kanton Lembeye).

Die Bewohner werdenSimacourbais undSimacourbaises genannt.[1]

Geographie

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Simacourbe liegt ca. 30 km nordöstlich vonPau in der Region Vic-Bilh der historischen ProvinzBéarn.

Umgeben wird Simacourbe von den Nachbargemeinden:

LannecaubeLalongue
Lespielle
Escurès
Lussagnet-LussonKompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigtLembeye
Monassut-AudiracqGerderest
Maspie-Lalonquère-Juillacq
Samsons-Lion

Simacourbe liegt im Einzugsgebiet des FlussesAdour.

Einer seiner Nebenflüsse, derLées, durchquert das Gebiet der Gemeinde mit seinen Zuflüssen,

  • dem Ruisseau de Labadie und
  • dem gleichnamigenLées und seinen Nebenflüssen,
    • dem Ruisseau de Mondane und
    • dem Ruisseau de Marchet.[2]

Geschichte

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Der Fund mehrererHügelgräber auf dem Gemeindegebiet belegt eine Besiedelung bereits seit derFrühgeschichte, die fortdauerte, denn Reste einergallorömischenVilla sind ebenfalls zu Tage getreten. ImMittelalter erlangte Simacourbe eine gewisse Bedeutung, denn bei derVolkszählung des Béarn im Jahre 1385 wurden 40 Haushalte gezählt. Das Dorf gehörte zurBailliage von Lembeye. Das Dorf wurde in den Schriften auch alscastelnau bezeichnet. Ein Castelnau (deutschNeuburg,okzitanischcastèl nòu, imVulgärlateincastellum novum) ist ein Dorf oder eine Stadt, die in der Nähe einer Erdhügelburg gegründet wurde. Dieser von Gräben umsäumte Erdhügel befand sich im heutigen Viertel Moncaubet. Das Dorf besaß einLaienkloster, das demVicomte von Béarn unterstand und seinen Abt zu einem Sitz in derStändeversammlung des Béarn berechtigte. Das Dorf entwickelte sich weiter und wurde im 18. Jahrhundert Sitz eines 44 Pfarrgemeinden umfassendenErzpriestertums desBistums Lescar. DieGrundherrschaft gehörte zurMarkgrafschaft von Gassion.[1][3]

Toponyme und Erwähnungen von Simacourbe waren:

  • Cimacorba (12. Jahrhundert,Kopialbuch vonMorlaàs, Blatt 7),
  • Simacorba (13. Jahrhundert,fors de Béarn,Manuskript aus dem 14. Jahrhundert),
  • Simbe-Corbe (1383, Verträge des Notars Luntz),
  • Cimecorbe (1402, Volkszählung im Béarn),
  • Sima-Curva (1418, Urkunden der Vicomté von Béarn),
  • Symecorbe undSumacourbe (1540 bzw. 1546,réformation de Béarn, Manuskriptsammlung des 16. bis 18. Jahrhunderts) und
  • Simacourbe (1750, 1793 und 1801,Karte von Cassini,Notice Communale bzw.Bulletin des Lois).[3][4][5]

Einwohnerentwicklung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Nach einem ersten Höchststand der Einwohnerzahl von rund 620 in der Mitte des 19. Jahrhunderts reduzierte sich die Zahl bis zu den 1970er Jahren auf 225 Einwohner. Seitdem ist ein Wachstumstrend zu verzeichnen, der bis heute andauert.

Jahr196219681975198219901999200620092023
Einwohner244260225234303342351352424
Die zur Anzeige dieser Grafik verwendete Erweiterung wurde dauerhaft deaktiviert. Wir arbeiten aktuell daran, diese und weitere betroffene Grafiken auf ein neues Format umzustellen. (Mehr dazu)
Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz
Quellen:EHESS/Cassini bis 1999,[5]INSEE ab 2006[6][7]

Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • Pfarrkirche, geweiht demApostelPetrus. Im späten 11. Jahrhundert wurde der untere Teil derApsis errichtet, im frühen 12. Jahrhundert der obere Teil sowie daseinschiffigeLanghaus und dasEingangsportal. Trotz zahlreicher Änderungen im Laufe der Jahrhunderte konnten viele Elemente derromanischen Zeit erhalten bleiben. In denHugenottenkriegen wurde die Kirche wahrscheinlich in Brand gesteckt. Vermutlich in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurden dasKreuzrippengewölbe und dieSeitenkapelle gebaut. Im 19. Jahrhundert wurde die Kirche weitgehend restauriert und 1853 bis 1854 derGlockenturm errichtet, wie Steinmetzzeichen belegen. Oberhalb derArchivolten des Eingangsportals trägt ein kreisförmiger Stein ein auf dem Kopf stehendesChristusmonogramm. Er ist vermutlich eine Wiederverwendung nach den Verwüstungen der Hugenottenkriege des 16. Jahrhunderts. Ein zackenförmigesOrnament umsäumt das Symbol, in dem die Wörter „Pax“, „Lux“, „Lex“ und „Rex“ (deutschFrieden, Licht, Recht, König) eingraviert sind. Die Apsis ist außen reich mit Ornamenten auf zwei Ebenen verziert, was einen Kontrast zur Sachlichkeit des Kircheninneren bildet. VieleAusstattungsgegenstände aus dem 18. und 19. Jahrhundert sind als nationale Kulturgüter registriert. Die Pfarrkirche ist bereits seit dem 19. Mai 1925 alsMonument historique klassifiziert.[8][9][10][11]
  • Schloss Parage. Im Jahre 1754 wohnte Jacques de Lomagne Tarride, Grundherr vonBarinque und Escurès, in seinem Schloss in Simacourbe. Dies lässt darauf schließen, dass es kurz vorher als Ersatz des früheren Laienklosters und unter Wiederverwendung von Gebäuden errichtet worden war. Vom Laienkloster blieb ein Wappen auf demSturz der Eingangstür und das Dekor der Fenster erhalten. Der Kamin der früheren Küche stammt aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, Eingangshalle und Treppe aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Während derFranzösischen Revolution wurde das Schloss als „nationales Eigentum“ verkauft. Im 19. Jahrhundert gehörte es der Familie Parage, die ihm seinen heutigen Namen gab. 1873 richtete die Gemeinde das Rathaus, eine Mädchenschule und die Wohnräume des Lehrers in dem Anwesen ein. Auch heute noch birgt es die kommunale Schule. Das ausgedehnte, rechteckige Gebäude besitzt zwei Etagen und ein Dachgeschoss. Es wird flankiert von einem rundenTreppenturm. Die Fassade zeigt eine asymmetrische Anordnung, die die Wiederverwendung des früheren Wohntrakts beim Bau des Schlosses zeigt.[12][13]
  • Kapelle, geweihtMartin von Tours. Der romanische Bau im Ortsteil Moncaubet stammt aus dem 12. oder 13. Jahrhundert. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde die Kapelle restauriert, wobei ein Sturz, in dem die Jahreszahl „1735“ eingraviert wurde, aus dem 16. Jahrhundert stammt und bei der Restaurierung wiederverwendet wurde. Das Langhaus, das ein Haupt- und ein Seitenschiff birgt, besitzt einenGlockengiebel mit einer Glocke, die vermutlich aus dem 15. Jahrhundert datiert und somit eine der ältesten erhaltene im Béarn ist. Die Kapelle birgt Ausstattungsgegenstände aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, die als nationale Kulturgüter registriert sind. Bei der Aktualisierung des Eintrags im Jahr 1993 war die Kapelle in einem schlechten Zustand.[14]

Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Handel und Dienstleistungen sind die wichtigsten Wirtschaftsfaktoren der Gemeinde.

Die zur Anzeige dieser Grafik verwendete Erweiterung wurde dauerhaft deaktiviert. Wir arbeiten aktuell daran, diese und weitere betroffene Grafiken auf ein neues Format umzustellen. (Mehr dazu)
Aktive Arbeitsstätten nach Branchen am 31. Dezember 2015[15]
Gesamt = 43

Bildung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde verfügt über eine öffentliche Vor- und Grundschule mit 56 Schülerinnen und Schülern im Schuljahr 2017/2018.[16]

Geistliche Einrichtungen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Seit Oktober 2009 gibt es einenKonventUnbeschuhter Karmelitinnen in Simacourbe.[17]

Verkehr

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Simacourbe ist erreichbar über dieRoutes départementales 104, 143, 207, 227, 543 und 943 (ehemaligeRoute nationale 643) und ist mit einer Linie des BusnetzesTransports 64 überPau mit anderen Gemeinden des Départements verbunden.

Sport

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Im Jahr2024 führte dieTour de France auf der13. Etappe durch Séméacq-Blachon. Auf der D943 wurde mit der Côte de Simacourbe (316 m) eineBergwertung der 4. Kategorie abgenommen. Diese wies auf einer Länge von 1,8 Kilometern eine durchschnittliche Steigung von 6,4 % auf.[18] Der NorwegerTobias Halland Johannessen gewann die Bergwertung.[19]

Persönlichkeiten

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • Jean Lafourcade-Camarau (1818–1880). Geboren in Simacourbe, verließ er 1834 den elterlichen Bauernhof, um zuerst inParis, später inBrasilien einen Reichtum mitImmobiliengeschäften zu machen. Er kehrte nach Simacourbe zurück, kaufte den Bauernhof zurück, den sein Vater in der Zwischenzeit hatte verkaufen müssen, und wurde Bürgermeister der Gemeinde. Er betrieb in Pau weiterhin Immobiliengeschäfte, indem er Häuser kaufte und sie in Luxushotels umwandelte. Er ließ zwischen 1867 und 1872 dasHôtel de Gassion in Pau errichten, das bald bis zumErsten Weltkrieg als Zentrum der Aristokratie galt.[20]
Paul Castaibert
  • Paul Castaibert, geboren am 11. November 1883 in Simacourbe, gestorben am 19. Mai 1951 inMontevideo,Uruguay, war Pionier des Flugwesens inArgentinien und Begründer des Flugzeugbaus in Argentinien. Als er 1908 dieFliegerschule derBrüder Wright in Pau besuchte, entschied er sich, nach Argentinien auszuwandern. Er richtete 1910 inBuenos Aires zunächst eineGarage für die Reparatur von Autos ein, aus der ein Jahr später ein Taxiunternehmen mit sechs Autos erwuchs. Gleichzeitig mietete er einen kleinenHangar mit der FirmenbezeichnungConstruction et Réparation d´Aéroplanes. Dort arbeitete Paul Castaibert als Konstrukteur von Flugzeugen und Fluglehrer auf seinen Maschinen. Bereits im ersten Jahr baute er sein erstes Modell910-1°. Sein drittes Modell,910-3°, war das erste, das in eine kleine Serie ging. Ende 1916 schloss und verkaufte Paul Castaibert seine Firmen in Argentinien und übersiedelte nach Montevideo. Dort nahm er als Fluglehrer am Aufbau der Luftwaffe von Uruguay teil. Nachdem der Leiter der Militärschule und Freund, Juan Manuel Boiso Lanza, am 10. August 1918 am Steuer eines seiner Flugzeuge tödlich verunglückte, gab Paul Castaibert alle Aktivitäten der Fliegerei auf und verkaufte bis an sein Lebensende nur noch Autos.[21]
Castaibert 912-3°
KenngrößeDaten
Länge7,00 m
Spannweite9,75 m
Höhe2,35 m
Flügelfläche18,75 m²
Leergewicht280 kg
MotorGnome Rhône Omega 50 PS
Reisegeschwindigkeit100 km/h
Dienstgipfelhöhe3500 m
Flugdauer3 Stunden

Weblinks

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Commons: Simacourbe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  1. ab@1@2Vorlage:Toter Link/visites.aquitaine.fr (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019.Suche in Webarchiven)
  2. Ma commune : Simacourbe. Système d’Information sur l’Eau du Bassin Adour Garonne, abgerufen am 18. Dezember 2017 (französisch). 
  3. abPaul Raymond: Dictionnaire topographique du département des Basses-Pyrénées. In: Dictionnaire topographique de la France. Imprimerie nationale, 1863, S. 161, abgerufen am 18. Dezember 2017 (französisch). 
  4. David Rumsey Historical Map Collection France 1750. David Rumsey Map Collection: Cartography Associates, abgerufen am 18. Dezember 2017 (englisch). 
  5. abNotice Communale Simacourbe. EHESS, abgerufen am 18. Dezember 2017 (französisch). 
  6. Populations légales 2006 Commune de Simacourbe (64524). INSEE, abgerufen am 18. Dezember 2017 (französisch). 
  7. Populations légales 2014 Commune de Simacourbe (64524). INSEE, abgerufen am 18. Dezember 2017 (französisch). 
  8. Église Saint-Pierre. visites.aquitaine.fr, archiviert vom Original am 17. Januar 2018; abgerufen am 18. Dezember 2017 (französisch). 
  9. Chrisme de l’église Saint-Pierre. visites.aquitaine.fr, archiviert vom Original am 17. Januar 2018; abgerufen am 18. Dezember 2017 (französisch). 
  10. Eglise paroissiale Saint-Pierre. Ministerium für Kultur und Kommunikation, abgerufen am 18. Dezember 2017 (französisch). 
  11. Eglise saint-Pierre. Ministerium für Kultur und Kommunikation, abgerufen am 18. Dezember 2017 (französisch). 
  12. @1@2Vorlage:Toter Link/visites.aquitaine.fr (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019.Suche in Webarchiven)
  13. Château dit de Parage. Ministerium für Kultur und Kommunikation, abgerufen am 18. Dezember 2017 (französisch). 
  14. Chapelle Saint-Martin. Ministerium für Kultur und Kommunikation, abgerufen am 18. Dezember 2017 (französisch). 
  15. Caractéristiques des établissements en 2015 Commune de Simacourbe (64524). INSEE, abgerufen am 18. Dezember 2017 (französisch). 
  16. École maternelle et élémentaire. Nationales Bildungsministerium, abgerufen am 18. Dezember 2017 (französisch). 
  17. Un nouveau monastère à Simacourbe. Bistum Bayonne, abgerufen am 18. Dezember 2017 (französisch). 
  18. Etappe 13 - Agen > Pau - Tour de France 2024. Abgerufen am 10. Juni 2024. 
  19. Tobias Halland Johannessen. Abgerufen am 12. Juli 2024. 
  20. @1@2Vorlage:Toter Link/visites.aquitaine.fr (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019.Suche in Webarchiven)
  21. JB Vannier: Pionnier de l’aviation > Paul Castaibert. Latitud Argentina, 13. Juni 2009, abgerufen am 18. Dezember 2017 (französisch). 

Aast |Abère |Abidos |Abos |Andoins |Angaïs |Anos |Anoye |Arbus |Aressy |Argagnon |Argelos |Arget |Arnos |Arricau-Bordes |Arrien |Arros-de-Nay |Arrosès |Arthez-d’Asson |Arthez-de-Béarn |Artigueloutan |Artiguelouve |Artix |Arzacq-Arraziguet |Assat |Asson |Astis |Aubertin |Aubin |Aubous |Auga |Auriac |Aurions-Idernes |Aussevielle |Aydie |Baigts-de-Béarn |Balansun |Baleix |Baliracq-Maumusson |Baliros |Barinque |Barzun |Bassillon-Vauzé |Baudreix |Bédeille |Bellocq |Bénéjacq |Bentayou-Sérée |Bernadets |Bésingrand |Bétracq |Beuste |Beyrie-en-Béarn |Billère |Biron |Bizanos |Boeil-Bezing |Bonnut |Bordères |Bordes |Bosdarros |Boueilh-Boueilho-Lasque |Bougarber |Bouillon |Boumourt |Bourdettes |Bournos |Bruges-Capbis-Mifaget |Buros |Burosse-Mendousse |Cabidos |Cadillon |Cardesse |Carrère |Casteide-Cami |Casteide-Candau |Casteide-Doat |Castéra-Loubix |Castétis |Castetner |Castetpugon |Castillon (Kanton Artix et Pays de Soubestre) |Castillon (Kanton Terres des Luys et Coteaux du Vic-Bilh) |Caubios-Loos |Cescau |Claracq |Coarraze |Conchez-de-Béarn |Corbère-Abères |Coslédaà-Lube-Boast |Coublucq |Crouseilles |Cuqueron |Denguin |Diusse |Doazon |Doumy |Escoubès |Escurès |Eslourenties-Daban |Espéchède |Espoey |Fichous-Riumayou |Gabaston |Gan |Garlède-Mondebat |Garlin |Garos |Gayon |Gelos |Ger |Gerderest |Géus-d’Arzacq |Gomer |Hagetaubin |Haut-de-Bosdarros |Higuères-Souye |Hours |Idron |Igon |Jurançon

Gemeinden imArrondissement Pau (L–V)

Laà-Mondrans |Labastide-Cézéracq |Labastide-Monréjeau |Labatmale |Labatut-Figuières |Labeyrie |Lacadée |Lacommande |Lacq |Lagor |Lagos |Lahourcade |Lalongue |Lalonquette |Lamayou |Lannecaube |Lanneplaà |Laroin |Larreule |Lasclaveries |Lasserre |Lée |Lembeye |Lème |Lescar |Lespielle |Lespourcy |Lestelle-Bétharram |Limendous |Livron |Lombia |Lonçon |Lons |Loubieng |Lourenties |Louvigny |Luc-Armau |Lucarré |Lucgarier |Lucq-de-Béarn |Lussagnet-Lusson |Malaussanne |Mascaraàs-Haron |Maslacq |Maspie-Lalonquère-Juillacq |Maucor |Maure |Mazères-Lezons |Mazerolles |Meillon |Méracq |Mesplède |Mialos |Miossens-Lanusse |Mirepeix |Momas |Momy |Monassut-Audiracq |Moncaup |Moncla |Monein |Monpezat |Monségur |Mont |Montagut |Montaner |Montardon |Montaut |Mont-Disse |Morlaàs |Morlanne |Mouhous |Mourenx |Narcastet |Navailles-Angos |Nay |Noguères |Nousty |Orthez |Os-Marsillon |Ouillon |Ousse |Ozenx-Montestrucq |Parbayse |Pardies |Pardies-Piétat |Pau |Peyrelongue-Abos |Piets-Plasence-Moustrou |Poey-de-Lescar |Pomps |Ponson-Debat-Pouts |Ponson-Dessus |Pontacq |Pontiacq-Viellepinte |Portet |Pouliacq |Poursiugues-Boucoue |Puyoô |Ramous |Ribarrouy |Riupeyrous |Rontignon |Saint-Abit |Saint-Armou |Saint-Boès |Saint-Castin |Saint-Faust |Saint-Girons-en-Béarn |Saint-Jammes |Saint-Jean-Poudge |Saint-Laurent-Bretagne |Saint-Médard |Saint-Vincent |Salles-Mongiscard |Sallespisse |Samsons-Lion |Sarpourenx |Saubole |Sault-de-Navailles |Sauvagnon |Sauvelade |Séby |Sedze-Maubecq |Sedzère |Séméacq-Blachon |Sendets |Serres-Castet |Serres-Morlaàs |Serres-Sainte-Marie |Sévignacq |Simacourbe |Siros |Soumoulou |Tadousse-Ussau |Taron-Sadirac-Viellenave |Tarsacq |Thèze |Urost |Uzan |Uzein |Uzos |Vialer |Viellenave-d’Arthez |Vielleségure |Vignes |Viven

Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Simacourbe&oldid=250527717
Kategorien:
Versteckte Kategorien:

[8]ページ先頭

©2009-2026 Movatter.jp