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Schweizerischer Fussballverband

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Schweizerischer Fussballverband
Association Suisse de Football(frz.)
Associazione Svizzera di Football(ital.)
Associaziun svizra da ballape(rät.)
Gründung1895
FIFA-Beitritt1904
UEFA-Beitritt1954
PräsidentPeter Knäbel
GeneralsekretärRobert Breiter
NationalmannschaftenHerren,Frauen
Vereine (ca.)1'440[1]
Mitglieder (ca.)281'521[1]
Homepagewww.football.ch

DerSchweizerische Fussballverband (SFV) (französischAssociation Suisse de Football (ASF),italienischAssociazione Svizzera di Football (ASF),rätoromanischAssociaziun svizra da ballape (ASB)/?[2]) ist die Dachorganisation derSchweizerFussballvereine. Er wurde 1895 inOlten gegründet. Der SFV ist eine der bedeutendsten Sportorganisationen des Landes und zählt 1'440 Vereine, 14'500 Männer- und Frauenteams sowie über 280'000 Aktivspieler und -spielerinnen. Sitz des Verbandes ist dasHaus des Schweizer Fussballs inMuri bei Bern. Zentralpräsident ist seit 1. Juli 2019Dominique Blanc,[3] seine VorgängerPeter Gilliéron,Ralph Zloczower undMarcel Mathier († 2021) wurden Ehrenpräsidenten.[4] Zu seinem Nachfolger wurde per 1. August 2025Peter Knäbel gewählt.[5]

Der SFV nimmt seine Aufgaben zusammen mit den drei Abteilungen Swiss Football League (SFL), Erste Liga (EL) und Amateur Liga (AL) wahr. Die drei Abteilungen des SFV besitzen eigene Rechtspersönlichkeit und eigene, von ihnen selbst eingesetzte Organe. Die Klubs gehören jener Abteilung an, in und mit der sie gemäss Wettspielreglement mit ihrer 1. Mannschaft die Meisterschaft bestreiten. Die Klubs der SFL gehören dem Nicht-Amateurfussball an. Die Klubs der EL und AL sind Teil des Amateurfussballs. Auf der Stufe des Amateurfussballs gliedert sich der SFV in 13 Regionalverbände.

Geschichte

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FC St. Gallen im Jahre 1881

In englischen Privatschulen zwischen Lausanne und Genf entstanden in den 1860er- und in den 1870er-Jahren Teams, die aus anglosächsischen Schülern und Lehrern bestanden.[6] Sie spielten eine Mischung aus Rugby und Fussball. Dokumentiert aus Genf ist, dass in den InstitutenChâteau de Lancy (1855 bzw. 1869) undLa Châtelaine (1869) Fussball gespielt wurde.[7][8] Ein anderer von englischen Studenten gegründeter Verein war der – nach einigen Quellen 1860, nach anderen 1880 gegründete –Lausanne Football and Cricket Club. Diese drei Vereine nahmen an der erstenSchweizer Fussballmeisterschaft 1897/98 teil.[9]

In der Deutschschweiz kam dieses Fussball-Rugby-Spiel später auf, auch dort war der englische Einfluss unübersehbar. Einheimische der Ostschweizer Stickereiindustrie lernten durch englische Studenten dieses Spiel kennen. So entstand 1879 der älteste noch bestehende Schweizer Klub, derFC St. Gallen.[7] Ihm folgte 1886 derGrasshopper Club Zürich.

Der SFV selbst wurde 1895 alsSchweizer Fussball-Association gegründet, deren Gründungsmitglieder warenLausanne Football and Cricket Club,FC La Villa Ouchy,FC Neuchâtel Rovers,FC Yverdon,FC Excelsior Zürich,FC St. Gallen,Grasshopper Club Zürich,FC Basel,Anglo-American Club Zürich,FC Châtelaine Genève sowieVilla Longchamp FC Lausanne.

1898 waren bereits 54 Vereine der «Union», wie die SFA damals umgangssprachlich genannt wurde, angeschlossen, über 100 Mitglieder hatten zu jener ZeitFC Basel,FC Old Boys Basel,Vereinigte FC St. Gallen,FC Rosenberg St. Gallen,FC Lausanne (Club Anglais),FC Zürich sowieGrasshopper Club Zürich.[10] Nicht nur britische Studentenklubs, auch Schulklubs wie derFC der Kantonsschule Frauenfeld oder derFC der Kantonsschule Trogen waren angeschlossen.

Der SFV gehörte zu den sieben Landesverbänden, welche 1904 den WeltfussballverbandFIFA ins Leben riefen.

2025 wurde bekannt, dass das neue Verbandszentrum, das «Swiss Football Home», in den nächsten fünf Jahren inThun gebaut wird.[11]

Die Nationalmannschaften

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Die Männer-Nationalmannschaft

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Hauptartikel:Schweizer Fussballnationalmannschaft

Die Nationalmannschaft des SFV bestritt am 12. Februar 1905 gegen Frankreich ihr erstes offizielles Länderspiel und unterlag mit 0:1. Der erste grosse Erfolg der «Nati» war der Einzug in den Final des olympischen Turniers in Paris 1924, wo sie 0:3 gegen Uruguay verlor. Ein weiterer Meilenstein war der Viertelfinaleinzug an der WM 1954 in der Schweiz. Die letzten WM-Teilnahmen der Schweiz waren 1962, 1966, 1994, 2006, 2010, 2014 sowie 2018. 1994, 2006, 2014, 2018 und 2022 erreichte die Schweiz jeweils den Achtelfinal.

Bei denEuropameisterschaften war die Mannschaft sechsmal vertreten:1996,2004,2008,2016,2021 und2024. Als Gastgeberin der EM 2008 war sie zusammen mitÖsterreich direkt qualifiziert und schied wie bei den vorherigen Teilnahmen nach der Vorrunde aus. Bei der EM 2016 in Frankreich erreichte das Schweizer Nationalteam zum ersten Mal den Achtelfinal. 2021 konnte man die Premiere um den Viertelfinaleinzugfeiern, was 2024 wiederholt werden konnte.

Vom 1. Juli 2008 bis Ende Juni 2014 warOttmar Hitzfeld der Trainer der Schweizer A-Nationalmannschaft, nachdem sich VorgängerJakob Kuhn nach sieben erfolgreichen Jahren in den Ruhestand zurückgezogen hatte. Ab dem 1. Juli 2014 warVladimir Petković Trainer, im August 2021 übernahmMurat Yakin das Amt.

Teilnahmen an Weltmeisterschaften

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  • 02.WM 1934 in Italien (Viertelfinal)
  • 03.WM 1938 in Frankreich (Viertelfinal)
  • 04.WM 1950 in Brasilien (Vorrunde)
  • 05.WM 1954 in der Schweiz (Viertelfinal)
  • 07.WM 1962 in Chile (Vorrunde)
  • 08.WM 1966 in England (Vorrunde)
  • 15.WM 1994 in den USA (Achtelfinal)
  • 18.WM 2006 in Deutschland (Achtelfinal)
  • 19.WM 2010 in Südafrika (Vorrunde)
  • 20.WM 2014 in Brasilien (Achtelfinal)
  • 21.WM 2018 in Russland (Achtelfinal)
  • 22.WM 2022 in Katar (Achtelfinal)

Teilnahmen an Europameisterschaften

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  • 10.EM 1996 in England (Vorrunde)
  • 12.EM 2004 in Portugal (Vorrunde)
  • 13.EM 2008 in der Schweiz und Österreich (Vorrunde)
  • 15.EM 2016 in Frankreich (Achtelfinal)
  • 16.EM 2020 in Europa 2021 (Viertelfinal)
  • 17.EM 2024 in Deutschland (Viertelfinal)

Die Frauen-Nationalmannschaft

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Hauptartikel:Schweizer Fussballnationalmannschaft der Frauen

Die Frauen-Nationalmannschaft[12] bestritt ihr erstes offizielles Länderspiel 1972 in Basel gegen Frankreich. Am 15. Juni 2014 feierte das Frauen-Nationalteam den grössten Erfolg in der Geschichte des Schweizer Frauenfussballs: die erstmalige Qualifikation für eine Fussball-Weltmeisterschaft. Das Team von NationaltrainerinMartina Voss-Tecklenburg löste als erstes europäisches Team das Ticket für die Frauen-WM 2015 in Kanada. Dort kam die Schweiz bis in den Achtelfinal.

Ohne Verlustpunkte qualifizierte sich die Frauen-Nationalmannschaft 2016 als souveräner Gruppenerster erstmals für eineEuropameisterschaft, dieEM 2017, die in den Niederlanden ausgetragen wurde. Die Schweiz schied nach der Vorrunde aus.

Junioren-Nationalmannschaften

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2009 gelang es derU-17-Junioren-Nationalmannschaft als erster Schweizer Mannschaft, einenWeltmeistertitel zu erringen. Im Final am 15. November wurde Gastgeber und Titelverteidiger Nigeria mit 1:0 bezwungen. Bereits 2002 sorgte eine U-17-Auswahl mit demEuropameistertitel für Aufsehen.

In der Altersstufe derU-21-Männer war die Halbfinalqualifikation an derEuropameisterschaft 2002 im eigenen Land eines der bisher besten Ergebnisse. Bei der Europameisterschaft 2011 in Dänemark gelang der U-21-Mannschaft der Finaleinzug. In diesem Spiel unterlagen die Schweizer mit 2:0, wurden Vize-Europameister und qualifizierten sich damit für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London.

Im Jahr 2015 erreichte dieU-17-Nationalmannschaft der Frauen bei der Europameisterschaft 2015 in Island zum ersten Mal in der Geschichte der Schweizer Frauen-Nationalmannschaften den Final.

Die Ligen

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Die höchste Spielklasse in der nationalen Liga ist dieBrack Super League, in der zwölf Mannschaften um den Meistertitel kämpfen.[13]

Siehe auch:Ewige Tabelle der höchsten Fussball-Liga der Schweiz

Alle Männer-Ligen im Überblick

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Die höheren Ligen werden durch die drei eigenständigen Abteilungen des Schweizerischen Fussballverbandes organisiert, das sind dieSwiss Football League (SFL), dieErste Liga (EL) und dieAmateur Liga (AL). Für die tieferen Ligen sind die Regionalverbände zuständig.

Swiss Football League

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Am 15./16. Juli 1933 wurde in Vevey die AbteilungNational-Liga(NL) des SFVals eine von drei eigenständigen Abteilungen des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) gegründet. Nach 70 Austragungen der Meisterschaft in der National-Liga A und ab 1944 in der National-Liga B beschlossen die Klubvertreter im Juni 2003 die Umwandlung in die Swiss Football League (SFL). Wie die frühere NL ist auch die SFL eine Abteilung des SFV und laut eigenen Statuten – wie der Dachverband – als Verein im Sinne von Art. 60ff. ZGB organisiert.

Die SFL ist verantwortlich für die Organisation und Durchführung der Profifussball-Meisterschaften in den beiden höchsten Schweizer Spielklassen, derSuper League und derChallenge League. Die SFL bezweckt die Förderung des Nicht-Amateurfussballs und des Junioren-Spitzenfussballs und bildet zusammen mit ihren 22 Mitgliedklubs das starke Rückgrat des Schweizer Klubfussballs. Sitz der SFL istBern.

  • Super League: Seit der Saison 2023/24[13] kämpfen 12 Teams um den Titel des Schweizer Fussballmeisters und um Europacup-Plätze. Die letztplatzierte Mannschaft steigt in die Challenge League ab, der Zweitletzte muss gegen den Zweiten der Challenge League in derBarrage um den Ligaerhalt kämpfen.
  • Challenge League: 10 Teams.[14] Das Konzept der Liga bezweckt, dass einige wenige Spitzenteams um Plätze in der Super League kämpfen, während die anderen sich der Ausbildung junger Spieler widmen. Der Tabellenerste steigt direkt in die Super League auf, der Tabellenzweite bestreitet die Barrage gegen den Zweitletzten der Super League. Der Tabellenletzte steigt in diePromotion League ab.

Zusammen mit 23 weiteren nationalen Profiliga-Verbänden ist dieSwiss Football League Gründungsmitglied des im Februar 2016 in Zürich gegründeten internationalenWorld Leagues Association (früher World Leagues Forum), dessen Ziel es unter anderem ist, die Interessen der Profiligen zu bündeln und deren gemeinsame Ansichten vor der FIFA sowie weiteren Institutionen aus Sport und Politik zu vertreten.[15] Zudem ist die SFL Mitglied derEuropean Leagues, der Vereinigung der professionellen Fussball-Ligen in Europa. Der CEO der SFL, Claudius Schäfer, ist seit März 2025 auch Präsident der European Leagues[16].

Erste Liga

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  • Promotion League: Die Promotion League, bestehend aus 18 (bis zur Saison 2021/22 16[17]) Mannschaften, ist die dritte Spielklasse der Schweiz. Von dieser Liga an sind zweite Mannschaften (U-21 etc.) ebenfalls teilnahmeberechtigt (in der Promotion League bis zur Saison 2021/22 maximal deren vier, seither unbeschränkt viele). Der Erstplatzierte steigt am Ende der Saison in die Challenge League auf, die zwei Teams am Tabellenende steigen in die 1. Liga ab.
  • 1. Liga: In der 1. Liga spielen die regionalen Spitzenteams. Es gibt drei Gruppen mit je 16 Mannschaften. Acht Teams bestreiten Aufstiegsspiele um zwei Plätze in derPromotion League, je zwei Teams pro Gruppe müssen den Gang in die2. Liga interregional antreten.

Amateurliga

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  • 2. Liga interregional (gewöhnlich als2. Liga inter bezeichnet): In dieser Liga spielen regionale Amateurteams aus verschiedenen Regionen. Gespielt wird ab Saison 2023/24 in 4 Gruppen zu je 16 Teams (bis Saison 2021/22 6 Gruppen zu 14 Teams, Saison 2022/23 5 Gruppen, 4 zu 15 und eine zu 16 Teams).[17][18]

Regionalligen

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  • Die2. Liga ist die höchste Liga, welche von den regionalen Verbänden ausgetragen wird. In den grössten Verbänden existieren zwei Gruppen.
  • 3. Liga: In der zweithöchsten Regionalliga gibt es pro Verband eine verschiedene Anzahl von Gruppen.
  • 4. Liga: Die zweitunterste Liga.
  • Die5. Liga ist in der ganzen Schweiz die unterste Spielklasse.

Tabellarische Übersicht

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Stand: 2023/24

StärkeklasseBezeichnungHauptsponsorZugehörigkeit
1.Super LeagueBrackSwiss Football League
2.Challenge LeaguedieciSwiss Football League
3.Promotion LeagueHovalErste Liga
4.1. LigaHovalErste Liga
5.2. Liga interregionalAmateurliga
6.2. LigaRegionalverbände
7.3. LigaRegionalverbände
8.4. LigaRegionalverbände
9.5. LigaRegionalverbände

Alle Frauen-Ligen im Überblick

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Siehe auch:Frauenfussball in der Schweiz

Spitzenfussball

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  • Women's Super League (gegenwärtiger Sponsorenname: AXA Women’s Super League, AWSL): Die höchste Spielklasse im Frauenfussball in der Schweiz. In der Regular Season bestreiten 10 Teams eine Doppelrunde an je 18 Spielen. Die Top 8 erreichen die Playoffs und spielen in einer K.o.-Phase um den Schweizer Meistertitel. Alle K.o.-Spiele werden im Hin- und Rückspiel-Format ausgetragen. Die beiden Letztplatzierten der Regular Season kämpfen um den Verbleib im Oberhaus. In einer Auf- und Abstiegsrunde zusammen mit den Top 2 der Nationalliga B wird ermittelt, wer sich die letzten beiden Tickets für die folgende Saison der AWSL sichert. Jeder spielt dabei zweimal gegen jeden. Der Schweizer Meister ist zur Teilnahme an derUEFA Women’s Champions League berechtigt. Erhält die Schweiz einen zweiten UWCL-Startplatz, qualifiziert sich der Sieger der Regular Season. Ist dieses Kriterium nicht anwendbar, erbt das unterlegene Team im Super-League-Final den zweiten UWCL-Platz.
  • Nationalliga B: Die zweithöchste Spielklasse im Frauenfussball in der Schweiz. 10 Teams spielen insgesamt drei Mal gegeneinander. In einer Auf- und Abstiegsrunde zusammen mit den zwei letztklassierten Klubs der Regular Season der AWSL ermitteln die Top 2 der Nationalliga B, wer sich die letzten beiden Tickets für die folgende Saison der AWSL sichert. Jeder spielt dabei zweimal gegen jeden. Letzter und Vorletzter steigen in die 1. Liga ab.
  • U-18: Die Spielklasse für den Nachwuchs der AWSL-Teams.

Amateur Liga

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  • 1. Liga: 2 Gruppen zu 12 Teams. Die Gruppensieger steigen in die Nationalliga B auf.

Regionalligen

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  • 2. Liga: Gruppen zu 12 Teams. Die höchste Liga, die von denRegionalverbänden ausgetragen wird.
  • 3. Liga: Gruppen zu 10 Teams.
  • 4. Liga: Verschiedene Gruppengrössen.
  • 5. Liga: Unterste Spielklasse. Verschiedene Gruppengrössen.

Cupwettbewerbe

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Hauptartikel:Schweizer Cup (Fussball, Männer) undSchweizer Cup (Fussball, Frauen)

Der Schweizer Cup der Männer wird seit 1925 organisiert. Alle Super-League- und Challenge-League-Vereine sind für die Hauptrunde, an der 64 Mannschaften teilnehmen, qualifiziert. Die 1. Liga, die Amateurliga sowie die Regionalverbände ermitteln in Vorqualifikationen ihre Teilnehmer. Zur Qualifikation startberechtigt sind alle Mannschaften bis hinunter in die 5. Liga.

Mit 19 Cupsiegen in 32 Finalteilnahmen sind dieGrasshoppers Zürich die erfolgreichste Cupmannschaft. Dahinter folgt derFC Sion mit 13 Cupsiegen in 14 Finalteilnahmen.

Der Schweizer Cup der Frauen wird seit 1975 ausgetragen, Rekordhalter mit 15 Erfolgen ist derFFC Bern.

Gliederung

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Der SFV gliedert sich in 13 Regionalverbände. Die Mannschaften desFürstentums Liechtenstein spielen im Ostschweizer Fussballverband. Der einzige deutsche Klub im Schweizerischen Fussballverband, der FCBüsingen, spielt im Fussballverband Region Zürich.

  • Aargauischer Fussballverband (AFV)
  • Fussballverband Bern/Jura (FVBJ)
  • Innerschweizerischer Fussballverband (IFV)
  • Fussballverband Nordwestschweiz (FVNWS)
  • Ostschweizer Fussballverband (OFV)
  • Solothurner Fussballverband (SOFV)
  • Fussballverband Region Zürich (FVRZ)
  • Federazione Ticinese di Calcio (FTC)
  • Association Fribourgeoise de Football (AFF)
  • Association Cantonale Genevoise de Football (ACGF)
  • Association Neuchâteloise de Football (ANF)
  • Association Valaisanne de Football (AVF)
  • Association Cantonale Vaudoise de Football (ACVF)
Einteilung der Regionalverbände

Zentralpräsidenten des Schweizer Fussballverbandes

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1898:   Emil J. Westermann, Zürich
1898–1898: Max Auckenthaler, Bern
1898–1899: Paul Kehrli, Lausanne
1899–1900: Henri Doll, Zürich
1900–1901: Hans Burckhardt, Basel
1901–1902: Hans Girsberger, Bern
1902–1903: Robert C. Westermann, Zürich
1903–1905: Fritz Curti, St. Gallen
1905–1906:Hans Enderli, Zürich
1906–1907: Albert Heiniger, Bern
1907–1909: Paul Buser, Basel
1909–1910: Louis Berthod, La Chaux-de-Fonds
1910–1911: Henry Ducommun, Lausanne
1911–1912: Henri Tschudi, St. Gallen
1912–1913: Fritz Curti, St. Gallen
1913–1916: Adrien Bech, Bern
1916–1917: Franz Rinderer, Basel
1917–1920: Fritz Hauser, Basel
1920–1923: Marcel Henninger, Genf
1923–1925: Meinrad Ott, Zürich
1925–1929: Jakob Schlegel, Zürich
1929–1941: Otto Eicher, Bern
1941–1944:Robert Zumbühl, Zürich
1944–1947: Jean Krebs, Neuchâtel
1947–1954:Ernst Thommen, Basel
1954–1964:Gustav Wiederkehr, Zürich
1964–1975: Victor de Werra, Vétroz
1975–1983: Walter Baumann, Reinach BL
1983–1989: Heinrich Röthlisberger, Basel
1989–1993: Freddy Rumo, La Chaux-de-Fonds
1993–2001:Marcel Mathier, Sion
2001–2009:Ralph M. Zloczower, Bern
2009–2019:Peter Gilliéron, Bern
2019–2025: Dominique Blanc, Lausanne
seit 2025:Peter Knäbel, Solothurn

Siehe auch

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Weblinks

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  • Website des Schweizerischen Fussballverbands

Einzelnachweise

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  1. abMitglieder und Vereine/Verbände 2016. (PDF; 163 kB) Swiss Olympic, abgerufen am 12. September 2018. 
  2. Rätoromanische Übersetzung im Pledari Grond (Memento desOriginals vom 30. November 2022 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pledarigrond.ch
  3. Dominique Blanc neuer Zentralpräsident des Schweizerischen Fussballverbands (Memento vom 24. Juli 2020 imInternet Archive). SFV, 18. Mai 2019.
  4. Zentralvorstand. SFV, abgerufen am 24. Juli 2020. 
  5. Peter Knäbel zum neuen SFV-Präsidenten gewählt. In: football.ch. SFV, 23. Mai 2025, abgerufen am 24. Mai 2025. 
  6. Simon Engel:Die frühe Fussballnation Schweiz Im Blog desSchweizerischen Nationalmuseums vom 6. April 2023
  7. abDer St. Galler «Vorort» ein Wegbereiter des Weltfussballverbandes. In:Neue Zürcher Zeitung. 17. April 2004, abgerufen am 9. Mai 2016.
  8. Andreas Schiendorfer:Die englische Krankheit erreicht die Schweiz (Memento vom 10. Mai 2016 imInternet Archive).Credit Suisse, 1. September 2003, abgerufen am 9. Mai 2016.
  9. Schweizerisches Nationalmuseum:Als König Fussball ein Bettler war
  10. Ferdinand Isler:Das Associations-Fussballspiel. In:Schweizer Sportblatt.Band 1899,Nr. 11. Zürich 14. März 1899,S. 1–2 (e-periodica.ch). 
  11. In Payerne wird nicht gebaut - Die Würfel sind gefallen: Der SFV zieht nach Thun. In: srf.ch. 26. August 2025, abgerufen am 26. August 2025. 
  12. Frauenfussball in der Schweiz: Der lange Kampf um Anerkennung In:Zeitblende vonSchweizer Radio und Fernsehen vom 1. Juli 2023 (Audio)
  13. abHerbie Egli, David Wiederkehr, Thomas Schifferle:Jetzt kommt es zur grossen Fussballrevolution. In:Berner Zeitung. 20. Mai 2022.
  14. Challenge League wird abgespeckt. In:20 Minuten. 21. Mai 2011.
  15. Das World Leagues Forum geht an die Öffentlichkeit Erstes Treffen der weltweit bedeutendsten Fußballligen (Memento vom 27. Februar 2016 imInternet Archive).World Leagues Forum. 26. Februar 2016 (viapresseportal.de).
  16. Claudius Schäfer zum Präsidenten der European Leagues gewähl. Abgerufen am 4. Juli 2025 (englisch). 
  17. abLigareform: Mehr U21-Teams und Verkleinerung 2. Liga inter. In: REGIOfussball.ch. 30. November 2021, abgerufen am 1. Dezember 2021. 
  18. Ausführungsbestimmungen 2. Liga interregional. Saison 2022/2023. In:REGIOfussball.ch. 1. Juli 2022 (PDF; 244 kB).
Mitgliederverbände vonSwiss Olympic

Olympische:Alpinismus/Sportklettern |Badminton |Basketball |Bob/Rodeln/Skeleton |Bogenschiessen |Boxen |Breaking |Curling |Eishockey |Eislaufen |Fechten |Fussball |Gewichtheben |Golf |Handball |Hockey |Judo/Ju-Jitsu |Kanu |Leichtathletik |Moderner Fünfkampf |Radsport |Reiten |Ringen |Rudern |Rugby |Schiessen |Schwimmen |Segeln |Skisport |Taekwondo |Tennis |Tischtennis |Triathlon |Turnen |Volleyball |Wellenreiten

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NationaleFußballverbände der Europäischen Konföderation (UEFA)

Aktuelle Verbände der UEFA:
Albanien |Andorra |Armenien |Aserbaidschan |Belarus |Belgien |Bosnien und Herzegowina |Bulgarien |Dänemark |Deutschland |England |Estland |Färöer |Finnland |Frankreich |Georgien |Gibraltar |Griechenland |Irland |Island |Israel |Italien |Kasachstan |Kosovo |Kroatien |Lettland |Liechtenstein |Litauen |Luxemburg |Malta |Moldau |Montenegro |Niederlande |Nordirland |Nordmazedonien |Norwegen |Österreich |Polen |Portugal |Rumänien |Russland |San Marino |Schottland |Schweden |Schweiz |Serbien |Slowakei |Slowenien |Spanien |Tschechien |Türkei |Ukraine |Ungarn |Wales |Zypern

Ehemalige Verbände der UEFA:
DDR1 |Jugoslawien/Serbien-Montenegro2 |Saarland1 |Sowjetunion3 |Tschechoslowakei4

Sonstige Verbände in Europa:
Monaco |Nordzypern |Vatikanstadt

1 Offizieller Nachfolger istDeutschland.2 Offizieller Nachfolger istSerbien.3 Offizieller Nachfolger istRussland.4 Offizielle Nachfolger sindTschechien und dieSlowakei.

Schweizer Fussballnationalmannschaften

Männerfussball:A-Nationalmannschaft |U-21 |U-20 |U-19 |U-18 |U-17 |U-16 |U-15

Frauenfussball:A-Nationalmannschaft |U-19 |U-17 |U-16

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