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Scandium

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Eigenschaften
Allgemein
Name,Symbol,OrdnungszahlScandium, Sc, 21
ElementkategorieÜbergangsmetalle
Gruppe,Periode,Block3,4,d
Aussehensilbrig weiß
CAS-Nummer

7440-20-2

EG-Nummer231-129-2
ECHA-InfoCard100.028.299
Massenanteil an derErdhülle5,1 ppm (50. Rang)[1]
Atomar[2]
Atommasse44,955908(5)[3]u
Atomradius (berechnet)160 (184)pm
Kovalenter Radius170 pm
Elektronenkonfiguration[Ar] 3d1 4s2
1.Ionisierungsenergie6.56149(6)eV[4]633.09kJ/mol[5]
2. Ionisierungsenergie12.79977(25) eV[4]1234.99 kJ/mol[5]
3. Ionisierungsenergie24.756838(12) eV[4]2388.67 kJ/mol[5]
4. Ionisierungsenergie73.4894(4) eV[4]7090.6 kJ/mol[5]
5. Ionisierungsenergie91.95(3) eV[4]8870 kJ/mol[5]
Physikalisch[2]
Aggregatzustandfest
Kristallstrukturhexagonal
Dichte2,985 g/cm3
Mohshärte2,5
Magnetismusparamagnetisch (χm = 2,6 · 10−4)[6]
Schmelzpunkt1814K (1541 °C)
Siedepunkt3003 K[7] (2730 °C)
Molares Volumen15,00 · 10−6 m3·mol−1
Verdampfungsenthalpie310 kJ·mol−1[7]
Schmelzenthalpie16 kJ·mol−1
Spezifische Wärmekapazität586[1] J·kg−1·K−1
Elektrische Leitfähigkeit1,81 · 106S·m−1
Wärmeleitfähigkeit16W·m−1·K−1
Chemisch[2]
Oxidationszustände+3
Normalpotential−2,03V (Sc3+ + 3 e → Sc)
Elektronegativität1,36 (Pauling-Skala)
Isotope
IsotopNHt1/2ZAZE (MeV)ZP
43Sc
{syn.}3,891hε2,22143Ca
44Sc
{syn.}3,927hε3,65344Ca
45Sc
100 %Stabil
46Sc
{syn.}83,79dβ2,36746Ti
47Sc
{syn.}3,3492dβ0,60047Ti
48Sc
{syn.}43,67hβ3,99448Ti
49Sc
{syn.}57,2minβ2,00649Ti
Weitere Isotope sieheListe der Isotope
NMR-Eigenschaften
Kernspinγ in
rad·T−1·s−1
Er (1H)fL bei
B = 4,7T
inMHz
45Sc7/20+6,508 · 1070,302048,69
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung[8]

Pulver

Gefahrensymbol

Gefahr

H- und P-SätzeH:228
P:210[8]
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten beiStandardbedingungen.

Scandium (vonlat.Scandia „Skandinavien“; auchSkandium) ist einchemisches Element mit dem Symbol Sc und derOrdnungszahl 21. ImPeriodensystem steht es in der 3.Nebengruppe, bzw. der 3. IUPAC-Gruppe oderScandiumgruppe. Es ist das erste derÜbergangsmetalle und wird auch denMetallen der Seltenen Erden zugerechnet.

Scandium ist ein silbrig-weißes, seltenes, weichesLeichtmetall. Es hat nur wenige Anwendungen, hauptsächlich wird es fürLegierungen verwendet.

Geschichte

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Lars Fredrik Nilson

AlsDmitri Mendelejew 1869 seinen Entwurf desPeriodensystems entwickelte, stellte er fest, dass es einige Lücken durch bislang unbekannte Elemente aufwies. Eine befand sich unterhalb desBors und neben dem Calcium. Dieses unbekannte Element nannte er systematischEka-Bor 1871 prognostizierte er einige Eigenschaften dieses Elementes, wie etwa eineAtommasse von etwa 45, einspezifisches Gewicht von 3,5 und dreiwertige Salze.[9][10]

1878 entdeckteJean Charles Galissard de Marignac inGadolinit dasYtterbium. Ihm standen jedoch nur kleine Mengen zur Verfügung, so dass er das Element nicht genauer untersuchen konnte. Daraufhin begannLars Fredrik Nilson größere Mengen des ebenfalls Seltenerdmetall-reichenEuxenits zu untersuchen und Marignacs Experimente zu wiederholen. Er konnte die Existenz des Ytterbiums bestätigen, fand jedoch bei der Fraktionierung zudem ein Oxid eines bislang unbekannten Elementes mit deutlich geringerem Atomgewicht.Tobias Robert Thalén konntespektroskopisch die Existenz eines neuen Elementes bestätigen. 1879 veröffentlichte Nilson seine Ergebnisse und nannte es nachSkandinavienScandium.[11] Nilsons Scandiumproben enthielten noch Ytterbium und Erbium.Per Teodor Cleve untersuchte Scandium genauer und trennte Verunreinigungen ab. Schließlich konnte er ein Atomgewicht von 45,12 bestimmen, was ziemlich genau der Vorhersage Mendelejews entsprach und diese somit bestätigte.[12][9]

Metallisches Scandium wurde erstmals 1937 vonWerner Fischer und Mitarbeitern inFreiburg im Breisgau hergestellt. Dabei wurde in einemGraphittigel eineKaliumchlorid-Lithiumchlorid-Scandiumchlorid-Schmelze bei 700–800 °C mit Elektroden ausWolfram und flüssigemZinkelektrolysiert. Das metallische Scandium löste sich im Zink, anschließend wurde diesesabdestilliert. Sie erhielten ein verunreinigtes, oxidhaltiges Scandium in Form einer spröden, schwammartigen,gesinterten Struktur. Auf Grund der Verunreinigungen maßen sie einen zu niedrigen Schmelzpunkt von 1450 °C.[13] Reines Scandium wurde erstmals 1960 vonFrank Harold Spedding durchReduktion vonScandiumfluorid mitCalcium hergestellt. Er bestimmte auch Eigenschaften wie den genauen Schmelzpunkt oder die Kristallstruktur.[14]

Vorkommen

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Scandium gehört zu den seltenen Elementen. Elementar kommt es nicht vor, nur in einigen seltenenMineralen findet man es in angereicherter Form.[15] Scandium als Hauptbestandteil enthalten nur fünf Minerale:[16]

Daneben sind bisher (Stand 2013) noch 14 weitere Minerale bekannt, bei denen Scandium in geringeren Anteilen in der chemischen Formel vertreten ist wie unter anderemJervisit,Bazzit,Juonniit,Cascandit,Davisit undScandiobabingtonit.[16]

Ein Mineralgemisch, zunächst als eigenständiges Mineral beurteilt, wurde nachFredrik Johan Wiik alsWiikit benannt, das etwa 1 bis 1,5 % Skandiumoxid enthalten soll. Weitere darin enthaltene Elemente sind Titan, sowie Eisen, Seltene Erden, Silizium, Thorium, Uran und Zirkonium.[18]

AlsBeimengung in geringer Konzentration findet sich Scandium in einigen hundert Mineralen,[19] wobei einige Quellen mehr als 800 Mineralien angeben.[20] Es ist daher auch in Erzkonzentraten derÜbergangsmetalle als „Verunreinigung“ enthalten. Hierzu zählen russische und chinesischeWolframit- undTantalitkonzentrate. Auch bei der Aufbereitunguranhaltiger Erze fallen Scandiumverbindungen an.[21][22]

2003 gab es weltweit nur drei Minenproduktionsstätten:Bayan-Obo-Mine (Volksrepublik China),Schowti Wody (Ukraine) und auf derHalbinsel Kola (Russland).[23]

2018 ist eine Produktionsstätte von Australian Mines in Australien dazu gekommen.[24]

Gewinnung und Herstellung

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Als Ausgangsstoff dient hauptsächlich Thortveitit, das in mehreren Verfahrensschritten zumScandiumoxid aufbereitet wird. Metallisches Scandium wird anschließend durch Umsetzung zumFluorid undReduktion mitCalcium erzeugt.

LautUSGS wird die Jahresproduktion und der Jahresverbrauch auf 15–25 Tonnen Scandiumoxid geschätzt. Haupthersteller waren China, die Philippinen und Russland.[25] Scandium wird sowohl von der EU als auch den USA als kritischer Rohstoff eingestuft.[26][27]Deshalb laufen derzeit auch global zahlreiche Projekte, neue Förderstätten für Scandium zu erschließen oder bestehende Scandiumproduktionen auszubauen. In den USA wird für das Elk-Creek-Projekt in Nebraska ein Finanzier gesucht. Dort soll in einer polymetallischen Mine nebenTitandioxid undFerroniob auch Scandiumoxid erzeugt werden, die Reserven für Scandium werden auf 2.400 t geschätzt. In Arizona hat das La-Paz-Scandium- und Seltenerdprojekt die Bewilligung für eine Kernbohrkampagne erhalten, und in Texas und Alaska gibt es jeweils ein Abbauprojekt, das auch eine Scandiumgewinnung in den Plänen beinhaltet. Außerdem laufen Forschungsprojekte, um Scandium aus Kohle und Kohleprodukten zu gewinnen. Im kanadischenSorel-Tracy erklärte ein Erzeuger die Fertigstellung einer Anlage für Hochleistungs-Aluminium-Scandium-Legierungen mit einer Kapazität von 3 t hochreinem (99,99 %) Scandiumoxid. In Australien gibt es mehrere polymetallische Abbauprojekte, die auch die Gewinnung von Scandium enthalten und sich in verschiedenen Stadien der Umsetzung befinden. Auf den Philippinen stellt ein Werk 13 t pro Jahr Scandiumoxalat her, das als Nebenprodukt einer Hochdruck-Säurelaugung vonNickel gewonnen wird und umgerechnet 7,5 t Scandiumoxid entspricht. In Russland soll in derUral-Region eine Scandiumgewinnung mit der Kapazität von 3 t Scandiumoxid bei 99 % Reinheit als Nebenprodukt einer Aluminiumschmelze errichtet werden. In derKurgan-Region waren zwei mobile und zwei stationäre Absorptionskolonnen zur Gewinnung von 99,9 % reinem Scandiumoxid in Betrieb mit einer Technologie, die es erlaubt, eine Aluminium-Scandium-Legierung als Nebenprodukt einerUranproduktion zu gewinnen. Laut den letzten verfügbaren Daten (2019) wurden 230 kg Metall hergestellt und zu Kunden versandt.

In Europa demonstrierte eine Pilotanlage im griechischenAgios Nikolaos erfolgreich die Möglichkeit der Gewinnung von Scandium aus industriellen Abfällen der Bauxit-Behandlung imBayer-Verfahren mittels einer patentierten selektiven Ionenaustauschtechnologie, als Teil desHorizont 2020 Forschungsprogramms der EU. In Finnland erklärt das Kiviniemi-Scandium-Projekt inRautalampi, über 13,4 Millionen Tonnen Ressourcen mit 163 ppm Scandium zu verfügen.[28] In China gibt es bei einem Hersteller in Staatsbesitz inShanghai Pläne, die existierende Produktion mit einer Kapazität von 50 t pro Jahr Scandiumoxid-Rohstoff langfristig auf 100 t pro Jahr zu steigern. Ein weiterer Hersteller inHenan mit einer Anlage von 10 t pro Jahr Scandiumoxid hat Pläne, diese auf 20 t pro Jahr zu steigern.[25]

Eigenschaften

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Reines Scandium, sublimiert-dendritisch

Aufgrund seiner Dichte zählt Scandium zu den Leichtmetallen. An Luft wird es matt, es bildet sich eine schützende gelbliche Oxidschicht.Scandium reagiert mit verdünntenSäuren unter Bildung von Wasserstoff und dreiwertigenKationen. InWasserdampf erfolgt ab 600 °C die Umsetzung zu Scandiumoxid Sc2O3. In wässrigen Lösungen verhalten sich Sc-Kationen ähnlich wie Aluminium, was bei analytischen Trennungen oftmals Schwierigkeiten bereitet.

Isotope

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Scandium ist einReinelement: Es hat mit45Sc nur ein einziges stabilesIsotop.

Verwendung

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Seine Hauptanwendung findet Scandium alsScandiumiodid in Hochleistungs-Hochdruck-Quecksilberdampflampen, beispielsweise zur Stadionbeleuchtung. Zusammen mitHolmium undDysprosium entsteht ein dem Tageslicht ähnliches Licht. Scandium wird auch zur Herstellung von Laserkristallen verwendet. Magnetischen Datenspeichern wird Scandiumoxid zur Erhöhung der Ummagnetisierungsgeschwindigkeit zugesetzt. Scandium als Scandiumchlorid wird in Mikromengen als ein wichtiger Bestandteil im Katalysator bei derChlorwasserstoffherstellung eingesetzt, Forscher des Max-Planck-Instituts für Kohlenforschung nutzten es zudem zur Herstellung eines Katalysators zur Be- und Entladung vonMetallhydridspeichern fürWasserstoff, der neben dem Scandiumchlorid ScCl3 unter anderem nochNatriumhydrid undAluminium enthielt. Später wurden jedochtitanenthaltende Katalysatoren verwendet.[29]

AlsLegierungszusatz zeigt Scandium gefügestabilisierende undkorngrößenfeinende Effekte. EineAluminium-Lithium-Legierung mit geringem Scandiumzusatz wird zur Herstellung einiger Bauteile in russischen Kampfflugzeugen verwendet. Auch in der modernen Fahrradindustrie (sieheRennrad) werden Scandiumlegierungen eingesetzt. Diese Legierungen enthalten ebenfalls nur wenig Scandium. Ende der 1990er Jahre brachte der RevolverherstellerSmith & Wesson das Revolver-Modell 360PD heraus. Der aus einer Scandium-Aluminium-Legierung bestehende Rahmen ermöglicht eine deutliche Gewichtsreduktion.

Weiters istAluminiumscandiumnitrid (AlScN)[30] einVerbindungshalbleiter. Die Forschung daran befindet sich mit Stand 2020 in einem frühen Stadium, jedoch gelangen erste Fortschritte bei der Entwicklungleistungselektronischer Bauelemente in industrietauglichenEpitaxieverfahren.[31][32] Ebenfalls im Interesse der Forschung stehen diepiezoelektrischen undpyroelektrischen sowie insbesondere die 2019 erst entdecktenferroelektrischen Eigenschaften des Materials, die zahlreiche weitere Anwendungsfelder eröffnen.[33][34]

Sicherheitshinweise

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Scandiumpulver ist brennbar und daher als feuergefährlich einzustufen. Es kann durch kurzzeitige Einwirkung einer Zündquelle leicht entzündet werden und brennt nach deren Entfernung weiter. Die Entzündungsgefahr ist umso größer, je feiner der Stoff verteilt ist.[8]

Verbindungen

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Weblinks

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Commons: Scandium – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Scandium – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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  1. abHarry H. Binder:Lexikon der chemischen Elemente. S. Hirzel Verlag, Stuttgart 1999,ISBN 3-7776-0736-3.
  2. Die Werte für die Eigenschaften (Infobox) sind, wenn nicht anders angegeben, auswww.webelements.com (Scandium) entnommen.
  3. CIAAW, Standard Atomic Weights Revised 2013.
  4. abcdeEintrag zuscandium in Kramida, A., Ralchenko, Yu., Reader, J. und NIST ASD Team (2019):NIST Atomic Spectra Database (ver. 5.7.1). Hrsg.:National Institute of Standards and Technology, Gaithersburg, MD.doi:10.18434/T4W30F (physics.nist.gov/asd).  Abgerufen am 11. Juni 2020.
  5. abcdeEintrag zuscandium beiWebElements,www.webelements.com, abgerufen am 11. Juni 2020.
  6. Robert C. Weast (Hrsg.):CRC Handbook of Chemistry and Physics. CRC (Chemical Rubber Publishing Company), Boca Raton 1990,ISBN 0-8493-0470-9, S. E-129 bis E-145. Werte dort sind auf g/mol bezogen und in cgs-Einheiten angegeben. Der hier angegebene Wert ist der daraus berechnete maßeinheitslose SI-Wert.
  7. abYiming Zhang, Julian R. G. Evans, Shoufeng Yang:Corrected Values for Boiling Points and Enthalpies of Vaporization of Elements in Handbooks. In:Journal of Chemical & Engineering Data. 56, 2011, S. 328–337,doi:10.1021/je1011086.
  8. abcEintrag zuScandium in derGESTIS-Stoffdatenbank desIFA, abgerufen am 30. April 2017. (JavaScript erforderlich)
  9. abMary Virginia Orna, Marco Fontani:Mini-Biography of Scandium (Eka-Boron). In: Carmen J. Giunta, Vera V. Mainz, Gregory S. Girolami (Hrsg.):150 Years of the Periodic Table. Springer, 2021,ISBN 978-3-030-67910-1, S. 237–242.
  10. Dmitri Mendelejew:Die periodische Gesetzmäßigkeit der chemischen Elemente. (übersetzt von Felix Wreden) In:Liebigs Annalen. 8. Supplementband, 1871, S. 133–239 (genauer S. 197–200,Online in der HathiTrust digital library).
  11. Lars Fredrik Nilson:Sur le scandium, élément nouveau. In:Comptes Rendus. 88, 1879, S. 645–648 (Digitalisat auf Gallica).
  12. Per Teodor Cleve: Sur le scandium. In: Comptes Rendus. 89, 1879, S. 419–422 (Digitalisat auf Gallica).
  13. Werner Fischer, Karl Brünger, Hans Grieneisen:Über das metallische Scandium. In:Zeitschrift für anorganische und allgemeine Chemie. 1937, Band 231, Nummer 1–2, S. 54–62doi:10.1002/zaac.19372310107.
  14. F. H. Spedding, A. H. Daane, G. Wakefield, D. H. Dennison:Preparation and properties of high purity scandium metal. In: Trans. Met. Soc. AIME. 218, 1960, S. 608–611 (Abstract).
  15. Michael Fleischer, Joseph A. Mandarino:Glossary of Mineral Specimens 1991. The Mineragical Record Inc., Tucson.
  16. abWebmineral - Mineral Species containing Scandium.
  17. IMA/CNMNC List of Mineral Names; August 2013 (PDF 1,3 MB).
  18. Willy Schreiter:Seltene Metalle, Band II. Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1961, S. 420.
  19. C. T. Horovitz:Scandium Its Occurrence, Chemistry Physics, Metallurgy, Biology and Technology. Elsevier, 2012,ISBN 978-0-323-14451-3,S. 50 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). 
  20. David R. Lide:CRC Handbook of Chemistry and Physics: A Ready-reference Book of Chemical ... CRC Press, 1993,ISBN 0-8493-0595-0,S. 4–27 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). 
  21. H. A. Das, J. Zonderhuis, H. W. Marel:Scandium in rocks, minerals and sediments and its relations to iron and aluminium. In:Contributions to Mineralogy and Petrology. 32, 1971, S. 231–244,doi:10.1007/BF00643336.
  22. U.S. Geological Survey:Mineral Commodity Summaries - Scandium, February 2014, abgerufen am 12. Mai 2014.
  23. mineralinfo.org:Les enjeux du Scandium dans la filière superalliages (Memento vom 24. März 2012 imInternet Archive).
  24. Scandium Oxide - Australian Mines Limited. Abgerufen am 5. Februar 2019 (englisch). 
  25. abU.S. Geological Survey, Mineral Commodity Summaries 2022: SCANDIUM.
  26. Federal Register der US-Bundesregierung,2022 final list of critical materials.
  27. Europäische Kommission:Critical Raw Materials.
  28. Scandium International Mining Corp: Kiviniemi-Project, abgerufen am 1. September 2022.
  29. Ferdi Schüth, Michael Felderhoff, Borislov Bogdanovic; Max-Planck-Institut für Kohlenforschung:Komplexe Hydride als Materialien für die Wasserstoffspeicherung. Abruf am 8. Januar 2015.
  30. Anm.: Auch als Scandiumaluminiumnitrid bezeichnet
  31. Heinz Arnold in Markt&Technik 21.01.2019:Neues Material besser als GaN
  32. Ralf Higgelke in Markt&Technik 23.10.2019:Aluminiumscandiumnitrid erstmals per MOCVD hergestellt
  33. Nicolas Kurz:Untersuchung der elektro-akustischen und pyroelektrischen Eigenschaften von Aluminium-Scandium-Nitrid für mikroakustische Hochfrequenzfilter
  34. Julia Siekmann; Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 17.10.2019Neu entdeckte Materialeigenschaft verspricht Innovationsschub in der Mikroelektronik
Periodensystem derElemente
HHe
LiBeBCNOFNe
NaMgAlSiPSClAr
KCaScTiVCrMnFeCoNiCuZnGaGeAsSeBrKr
RbSrYZrNbMoTcRuRhPdAgCdInSnSbTeIXe
CsBaLaCePrNdPmSmEuGdTbDyHoErTmYbLuHfTaWReOsIrPtAuHgTlPbBiPoAtRn
FrRaAcThPaUNpPuAmCmBkCfEsFmMdNoLrRfDbSgBhHsMtDsRgCnNhFlMcLvTsOg
AlkalimetalleErdalkalimetalleLanthanoideActinoideÜbergangsmetalleMetalleHalbmetalleNichtmetalleHalogeneEdelgaseChemie unbekannt
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