Die Gemeinden am Hallstätter See bilden das Innere Salzkammergut.Das Ausseerland ist Teil des Steirischen Salzkammerguts.Westliches Salzkammergut (von rechts/Osten) mit Attersee, Wolfgangsee und Mondsee. Der Berg in der Mitte ist derSchafberg.
„Es ist landschaftlich einer der schönsten Teile der Deutschen Alpen,mit lieblichen, lachenden Gegenden, freundlichen Städtchen und Schlössern, großartigen Gebirgskesseln mit dunkelgrünen Seen, tosenden Bächen, hochragenden Bergriesen, von denen sich Gletscher herabziehen.“
Deroberösterreichische undsteirische Anteil des Salzkammergutes ist geprägt von den eiszeitlichen Gletschern, insbesondereEnns- undTraungletscher. Der Traungletscher floss vom Dachstein nach Norden und erstreckte sich in der größten Ausdehnung bis an denHausruck. Als die Gletscher sich auf ihr heutiges Ausmaß zurückzogen, hinterließen sie vieleGletscherrandseen undHochmoore (etwa dasLöckermoos in Gosau, das zum WelterbeHallstatt, Dachstein und Salzkammergut zählt).
Die Landschaft desSalzburgischen Salzkammergutes wird durch Gebiete um denWolfgangsee gebildet. ZumSalzburger Anteil an derTourismusregion Salzkammergut gehört aber auch die Region um denFuschlsee mit seinen sieben Orten.
Blick vomHochleckenhaus auf denAttersee, wo sich Überreste jungsteinzeitlicher Pfahlbausiedlungen befinden
Die Besiedlung der abwechslungsreichen Landschaft des Salzkammerguts lässt sich bis in dasPaläolithikum zurückverfolgen. In derSalzofenhöhle imToten Gebirge und imLieglloch beiTauplitz wurden paläolithische Jagdstationen nachgewiesen.[2] Eine der bedeutendsten Kulturen im darauf folgendenNeolithikum ist dieMondseekultur der späten Jungsteinzeit zwischen 3600 und 3300 v. Chr. mit ihren seeufernahenPfahlbausiedlungen.
Der Name wichtiger Orte leitet sich von ausgeprägtenSalzvorkommen der Region ab. Der Wortteil „Hall“ in Hallstatt geht auf das germanische Wort für Salz[3] zurück, ein Begriff, der sich auch im Wort „Salzkammergut“ findet. Die lokale Bevölkerung versiedete schon nach 3000 v. Chr. salzhaltige Quellen und gewann so Salz. Dieses Gewerbe nahm um 2000 v. Chr. einen frühindustriellen Charakter an. Um 1500 v. Chr. begann mit dem Bronzepickel der bergmännische Salzbergbau, in Hallstatt befindet sich der vermutlich älteste Salzbergbau der Welt. Der Bergbau erreichte nach 1300 v. Chr. in der Nordgruppe des Hallstätter Salzbergbaues beträchtliche Tiefen und zeugte von hohen geologischen und technischen Kenntnissen. Eine ganze Epoche ist nach dem Salzbergbau inHallstatt amHallstätter See benannt: die keltischeHallstattzeit (800 bis 450 v. Chr.). Die Siedlungen der Region waren von jeher durch den Reichtum an Salz geprägt.
Mit dem Einmarsch der Römer 15 v. Chr. endete die ebenfalls keltische Latènezeit, eine Weiterentwicklung der Hallstattzeit. Zuvor schon bestanden intensive Handelsbeziehungen zwischen Kelten und Römern. Unter römischer Herrschaft wurde das keltische Herrschaftsgebiet alsNoricum römische Grenzprovinz. Damals begann vermutlich schon der Abbau von Salz durch das Laugeverfahren und die Anlage vonSalinen. Um 100 n. Chr. ist in Hallstatt eine römische Siedlung belegt. AmAltausseerMichlhallberg (Sandling-Massiv) ist ebenfalls eine spätrömische Siedlung vom Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr. bis ins späte 4. Jahrhundert belegt. Auch dort wird ein römerzeitlicher Salzbergbau vermutet.[4] Nach 180 n. Chr. fielen die germanischen Stämme derMarkomannen undQuaden in weiten Teilen von Noricum ein und verwüsteten weite Landstriche. Die romanokeltische Siedlung Hallstatt wurde ebenfalls zerstört. Durch den Einfall derHunnen in Osteuropa wurde der Druck germanischer Völkerschaften auf das römische Reich immer stärker. 488 erteilte der OstgoteOdoaker als Nachfolger des letzten weströmischen Kaisers den Befehl zur Räumung der Provinz Ufernorikum.
Um 530 drangen bairische Stämme weitgehend friedlich in das Ostalpengebiet ein. Die neuen bairischen Siedlungen breiteten sich von Westen her kommend aus, während von Süden über das Ennstal kommend eine slawische Siedlungstätigkeit bis ins innere Salzkammergut erfolgte. Gemeinsam mit den verbliebenen Resten romanokeltischer Kulturen entstand bald eine bairisch-slawische Mischkultur, die nicht selten auf romanokeltische Traditionen aufbaute. Archäologische Zeugnisse dieser Epoche haben sich im Gemeindegebiet vonBad Mitterndorf erhalten. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichenslawischen Friedhof, welcher vom 8. bis ins 10. Jahrhundert genutzt wurde.[5]
Über den frühmittelalterlichen Salzabbau sind keine sicheren Belege vorhanden. Erst um 900 werden Salzschiffe aus demTraungau erwähnt, die vermutlich Salz von Hallstatt verschifften. Um 1000 n. Chr. blühte der Salzhandel wieder auf.
Um 1200 bildeten sich Landesfürstentümer. Die lange Herrschaft der Babenberger (976–1246) in diesem Raum führte dabei zu Stabilität und Wohlstand. Im Süden dehnten dieHerren von Ort, Lehnsmänner der steirischen Markgrafen (ab 1180 Herzöge) aus der Familie derTraungauer, einem Zweig derOtakare, in der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts ihr Herrschaftsgebiet auf das innere Salzkammergut aus. Zwar beerbten die Babenberger 1192 die von Ort, der Südteil des heutigen Salzkammerguts blieb aber steirisch.
Nach dem Tod des letzten Babenberger HerzogsFriedrich II. im Jahr 1246 besetzte der erwählte Erzbischof von Salzburg,Philipp von Spanheim, weite Teile desEnnstals und somit auch dassteirische Salzkammergut. Zur Befestigung des neuen Machtanspruchs und zum Schutz der nahen Salzbergwerke amSandling-Massiv und der Saumpfade ließ er auf einem Hügel westlich von Altaussee die kleineFestung Pflindsberg erbauten.[6] Philipp von Spanheim musste sich nach demFrieden von Ofen von 1254 wieder zurückziehen. Aus der Burg entwickelte sich die eigenständigeHerrschaft Pflindsberg (umfasste rund 90 % der Güter desAusseerlandes) und sie war fortan Sitz desPflegeamtes der hiesigen Salinen.
Kammergut bezeichnet eine Region, die direkter Besitz des Landesherrn war, in diesem Falle denErzherzögen des Hauses Habsburg, also seit 1438 bzw. 1452 demRömisch-deutschen Kaiser. In diesem Sinne ist die Region 1656 das erste Mal urkundlich erwähnt.[7] Daher feierte das Salzkammergut 2006 seinen 350. Jahrestag.[8] Die Bindung des Salzkammerguts an das Herrscherhaus datiert aber spätestens in das Jahr 1311, als Elisabeth, Witwe Albrechts I., die rechtliche Basis für den Salzbergbau im Kammergut formal erneuerte, womit die Salzgewinnung hoheitlich unterstellt war –Staatsbetrieb blieb dieSalinen Austria ohne Unterbrechung bis 1998.
Nach 1520 kamen mit den deutschen Bergleuten die neuenlutherischen Lehren derReformation ins Salzkammergut und wurden vielerorts angenommen, bis zu 90 % der Bewohner bekannten sich danach zum evangelischen Glauben. Im Rahmen derGegenreformation nahm um 1600 dieRekatholisierung der Kirche und des Staates Fahrt auf, gegen die Personen evangelischen Bekenntnisses wurde nun vorgegangen. Von 1618 bis 1626 waren sie gezwungen, zu konvertieren, alsGeheimprotestanten zu praktizieren oder das Salzkammergut in Richtung Süddeutschland undSiebenbürgen zu verlassen.[9]
Es gelang dem Hause Habsburg im späteren 17. und 18. Jahrhundert zunehmend, dasErzstift Salzburg aus dem Salzhandel im Salzkammergut zu verdrängen und somit zu dessen wirtschaftlichem Abstieg beizutragen.
Bis ins 19. Jahrhundert war die Region um Bad Ischl dann unmittelbar demSalzamt derHofkammer in Wien unterstellt, die das staatlicheSalzmonopol verwaltete. Während dieser Zeit wurden weitere Gebiete dem Salzkammergut angegliedert, um den ungeheuren Holzbedarf der Sudpfannen in denSalinen – zuerst in Bad Ischl, dann inEbensee – zu decken.
DerAlmsee imAlmtal wird erst jüngst zum Salzkammergut gerechnet.
Inneres Salzkammergut meint die Region um Hallstätter See, das Gosautal, das Ausseerland und den Ischler Raum bis Ebensee, also jene Bereiche an der oberen Traun, in denen Salz abgebaut und verarbeitet wurde.Äußeres Salzkammergut meint die nördlich umliegenden Regionen. Dieser Begriff begann sich nach dem Ende des herrschaftlichen Status, wegen der immer weiter reichenden Holzbringung für die Salinen, und dem Aufkommen des Tourismus ab den 1840/1850er Jahren[10] (Salzkammergutbahn 1877,Lokalbahn 1893) immer weiter auszudehnen – auch, weil die Salzkammergutregion schon früh zu einem Inbegriff derSommerfrische („Kaiser“-Stadt Bad Ischl) wurde und der Name Basis des zunehmenden Tourismus der ganzen Seenregion bildete.
Die Kernsiedlungsregion der früheren Neuzeit, also das obere Trauntal von Gmunden aufwärts, ist heute die RaumeinheitSalzkammergut-Talungen, während dieSalzkammergut-Voralpen sich von Attersee ostwärts noch über das Almtal und sogar dieSteyr (Pyhrn-Eisenwurzen-Region) hinaus erstrecken.
Der Großteil des inneren Salzkammerguts – insbesondere Hallstatt – sowie der Dachsteinstock (mit Teilen der GemeindenGröbming,Haus im Ennstal undRamsau am Dachstein undFilzmoos, die außerhalb auch des heutigen Salzkammerguts liegen) und ein Teil des steirischen Salzkammerguts (Teile der GemeindenAltaussee,Bad Aussee,Pichl-Kainisch undBad Mitterndorf) bildet seit 1997 dasUNESCO-WelterbeHallstatt-Dachstein Salzkammergut.[16] Im Umfeld der Unesco-Erklärung ist der Gutteil des Inneren Salzkammerguts (die Gemeinden Ebensee, Bad Ischl, Bad Goisern, Hallstatt, Obertraun, Gosau, St. Wolfgang seit 1994, Strobl und St. Gilgen seit 2001) namentlich unterKulturerbe Salzkammergut alsLEADER+-Region organisiert,[17] und bildet auch seit INTERERG II (1995) denVerein Regionalentwicklung Inneres Salzkammergut REGIS.
Diese Tourismusregion vermarktet sich seit 2002 in derSalzkammergut Tourismus-Marketing GmbH,[19] einerHolding der Tourismusverbände im Salzkammergut, die den Namen „Salzkammergut“ nach denTourismusgesetzen der zwei Bundesländer als Marke verwenden dürfen.[8]
Mit 1. Januar 2026 werden die Oberösterreichischen Tourismusverbände zu einen Tourismusverband fusioniert. Die Zusammenarbeit wird weiterhin über die Salzkammergut Tourismus-Marketing GmbH abgewickelt.
Im Sandling bei Altaussee befindet sich dasSalzbergwerk Altaussee, Österreichs größte Salzgewinnungsstätte.
Das Salzkammergut ist vor allem vomTourismus geprägt.Es hat eine mehr als ein Jahrhundert alte Tradition als Fremdenverkehrsgebiet, die sich aus der Tradition derSommerfrische entwickelte. So hatte schon KaiserFranz Joseph I. sein Sommerdomizil in derKaiservilla Bad Ischl, von wo aus er in der wärmeren Jahreszeit das gesamteReich regierte und wo er auch die Kriegserklärung an Serbien im Juli 1914 unterschrieb, die denErsten Weltkrieg auslöste.
Die Region gehört zu den touristisch am besten erschlossenen Gebieten Österreichs. Die Erholungsmöglichkeiten umfassenBaden undWassersport an den vielen Seen,Bergtourismus (siehe hierzu den ArtikelSalzkammergut-Berge),Rad- undReiturlaub,Wintersport, kulturelle Veranstaltungen undGastronomie lokaler und gehobener Art.Den guten Ruf als Erholungsgebiet verdankt die Region nicht nur ihrer reizvollen Landschaft mit einigen klimatisch begünstigten Gegenden, sondern auch vielenKurbädern.
Industriestandorte sindEbensee,Gmunden,Laakirchen undSteyrermühl. Daneben profitiert das Salzkammergut auch von seiner alten Tradition desKleingewerbes undHandels (der sich im Kontext der arbeitsteiligen Wirtschaft des Salzbergbaus entwickelte) und ist mit zahlreichenKlein- und Mittelbetrieben Teil einer der wirtschaftlich aktivsten Zonen Mitteleuropas. DieArbeitslosenquote beträgt etwa 4,8 % (Bezirke Gmunden und Vöcklabruck, 2005[20], Österreich: 7,3 %).
Um die bodenständige Landwirtschaft zu stärken, werden traditionelle Lebensmittel im Fremdenverkehr verstärkt herausgestellt. So ist die Fertigung lokaler Käsesorten, die schon seit dem 14. Jahrhundert hergestellt werden, auch imRegister der Traditionellen Lebensmittel registriert. Unter der DachmarkeGenussregion Österreich wurde auch dieGenussregion Salzkammergutkäse beworben.[21]
Die Region ist neben landschaftlichem Reiz auch durch ihre althergebrachtenBräuche und Traditionen bekannt, die nur dort so ausgeübt werden. Gerade diese volkskulturelle Eigenständigkeit hat der Region den Beinamen „zehntes Bundesland Österreichs“ eingebracht. Bekannte Großveranstaltungen im Salzkammergut sind zum Beispiel dieGlöcklerläufe und das alljährlich stattfindendeNarzissenfest im Ausseerland – diese Narzissenart, dieStern-Narzisse (Narcissus radiiflorus) wächst in hochgelegenen feuchten Blumenwiesen im Salzkammergut besonders reichlich. Auch dieTracht hat hier einen hohen Stellenwert, und daher gibt es im Salzkammergut noch alteHandwerksberufe wieSchneider,Schuhmacher,Lederhosenmacher. DerTraditionelleSalzkammergut Vogelfang,[22] einst kritisiert und heute streng geregelt, wurde 2010 alsImmaterielles Kulturerbe, wie es die UNESCO deklariert, in dasNationale Verzeichnis derÖsterreichischen UNESCO-Kommission aufgenommen.
Das Salzkammergut übte seit jeher mit seiner romantischen Landschaft auf Künstler einen besonderen Reiz aus. Die Gegend wurde zum Zufluchtsort städtischer Betriebsamkeit und bot ein ideales Sujet für Künstler, darunter einige der größten österreichischen Maler des 19. und 20. Jahrhunderts, z. B.Gustav Klimt zwischen 1900 und 1916 am Attersee oder die „Zinkenbacher Malerkolonie“ (unter ihnen die MalerFerdinand Kitt,Franz von Zülow,Ernst Huber etc.) ab 1927 am Wolfgangsee.[23]
Christian Dirninger, Thomas Hellmuth, Anton Thuswaldner:Salzkammergut schauen. Ein Blick ins Ungewisse. Böhlau Verlag, Wien 2015.
Christian Dirninger, Thomas Hellmuth, Ewald Hiebl, Günther Marchner,Martin Scheutz:Aus dem Salzkammergut. Ein Lesebuch. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2024.
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Wilfried Heller:Der Fremdenverkehr im Salzkammergut. Studie aus geographischer Sicht. Heidelberg 1970 (Heidelberger Geographische Arbeiten, Band 29).
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↑Künstler 1927–1938. Museum Zinkenbacher Malerkolonie, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. Oktober 2013; abgerufen am 2. Oktober 2013.