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Sachalin

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Sachalin

Umgebungskarte
GewässerOchotskisches Meer
Geographische Lage51° N,143° O511431609Koordinaten:51° N,143° O
Sachalin (Oblast Sachalin)
Sachalin (Oblast Sachalin)
Länge950 km
Breite160 km
Fläche72.492 km²
Höchste ErhebungLopatin
1609 m
Einwohner673.100
9,3 Einw./km²
HauptortJuschno-Sachalinsk
Topographische Karte von Sachalin
Topographische Karte von Sachalin

Sachalin (russischСахалин [səxɐˈlʲin]; übernommen vonmandschurischᠰ᠊ᠠᡴᡥᠠᠯᡳᡟᠠ᠊ᠠ
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sahaliyan ula angga hada, „Felsen vor der Mündung des Schwarzen Stromes“, wobeisahaliyan „schwarz“ bedeutet;Ainukamuy kar put ya mosir, „Insel, die die Götter vor der Flussmündung [desAmur] geschaffen haben“;chinesisch 庫頁島 / 库页岛,PinyinKùyè Dǎo;japanisch樺太島,Karafuto-tō von Ainukar put) ist die größteInsel derRussischen Föderation sowie dieHauptinsel derOblast Sachalin. Die Hauptstadt derOblast istJuschno-Sachalinsk. Auf der Insel befinden sich die bedeutendstenErdöl- undErdgasvorkommen Russlands.

Geographie

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Sachalin liegt imPazifik (nördlich vonJapan) und als Grenzinsel zwischen demOchotskischen Meer im Osten und demJapanischen Meer im Westen. Vom russischen Festland ist Sachalin durch den 7,3 km breitenTatarensund, von der japanischen InselHokkaidō durch die 43 km breiteLa-Pérouse-Straße getrennt.

Eine Verkehrsverbindung nach Hokkaidō ist vorgeschlagen (Sachalin-Hokkaidō-Tunnel).

Geschichte

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Ochotskisches Meer beim Dorf Ochotskoje, östlich vonJuschno-Sachalinsk
Nördliche Grenzen Chinas vor demVertrag von Aigun (Karte von 1851)
Strafgefangene auf Sachalin (Ende des 19. Jahrhunderts)
Juschno-Sachalinsk
Der Spamberg, einer der höchsten Gipfel Südsachalins (1021 m), benannt nachMartin Spangberg (in verfälschter Schreibweise)
LeuchtturmAniva 2017

Sachalin war bereits in derJungsteinzeit besiedelt. Hiervon zeugen Funde von bearbeitetemFlint und bemalten Tongefäßen. Aus derBronzezeit stammen Spuren von Menschenhand erschaffener Stein- und Erdwälle, in denen Teile von Bronzegefäßen, Messer und Speerspitzen gefunden wurden. Zu den indigenen Volksgruppen, die auf der Insel lebten, zählten im Süden dieAinu, an der Ostküste dieOroken und im Norden dieNiwchen.[1][2]

Die erste schriftliche Erwähnung Sachalins stammt von Song Lian, der um 1370 dieYuan Shi (Geschichte der Yuan-Dynastie) verfasste. Darin ist erwähnt, dass sich ab 1264 die Bewohner der Insel denMongolen unter Führung vonKublai Khan unterwarfen. Ab 1308 gehörte Sachalin zum Herrschaftsbereich derYuan-Dynastie.[3] Es gibt Hinweise darauf, dass derEunuch Yishiha im Dienst derMing-Dynastie 1413 einen buddhistischen Tempel auf Sachalin errichten ließ. In der Folgezeit standen die Bewohner Sachalins in einemTributverhältnis mit den verschiedenenchinesischen Kaiserhäusern. Ein Grenzstein der Ming existiert noch heute auf der Insel.[4]

Bis in das 19. Jahrhundert hinein stritten europäische Kartografen und Seefahrer noch darum, ob Sachalin überhaupt eine Insel sei. Im Jahr 1635 gingen Mitglieder der Expedition des japanischen Fürsten von Matsumae im Süden der Insel an Land. Der erste russische „Entdecker“ folgte weniger als ein Jahrzehnt später. EinKosakentrupp unter der Führung vonWassili Pojarkow fuhr denAmur hinab bis zu seiner Mündung. Obwohl nicht bewiesen ist, dass Pojarkow je einen Fuß auf die Insel gesetzt hat, gilt er in Russland als Entdecker Sachalins. In den folgenden zwei Jahrhunderten blieb die Präsenz von Japanern und Russen sporadisch. Japanische Fischer aus der PräfekturHokkaidō errichteten temporäreBiwaks in der Bucht vonAniwa. Sie widmeten sich ausschließlich dem Fang von Heringen, Lachsen, Langusten und der Ernte vonSeegras. Die Fischer legten keine Felder an und betrieben keine Viehzucht, sondern brachten alles, was sie zum Leben brauchten, aus ihrer Heimat mit. In den Wintermonaten kehrten sie nach Hokkaidō zurück.[5]

Die russische Präsenz war noch unsteter. DerVertrag von Nertschinsk (1689) hatte Russland den Zugang zum Amur versperrt, ohne den die Kontrolle über Sachalin für Russland faktisch unmöglich war. Obwohl es Russland mit dem Vertrag von Nertschinsk gelang, sein Vordringen in das Gebiet zwischenBaikalsee undErgun völkerrechtlich zu legalisieren, bestätigte der Vertrag die Zugehörigkeit des gesamten Amur- und Ussuri-Gebietes sowie der Insel Kùyè Dǎo (russisch: Sachalin) zu China.[6]

Im Jahr 1787 erforschte der französische GeografJean-François de La Pérouse Teile der Insel. Aufgrund starker Winde und derUntiefen gelang es ihm nicht, den nördlichen Teil zu umsegeln. Dennoch kartierte er erstmals einen großen Teil der später alsTataren-Straße bezeichneten Meeresenge zwischen dem chinesischen Festland und der Insel. Er bezeichnete das Eiland als „Tchoka“. Diese Bezeichnung wurde eine Zeitlang in einigen französischen Karten verwendet.[7] 1805 erkundete der baltisch-russischeWeltumseglerAdam Johann von Krusenstern die nördliche Küste Chinas, betrachtete Sachalin aber wie La Pérouse als Halbinsel.[8]

Zu ersten Zusammenstößen zwischen Russen und Japanern kam es mit Beginn des 19. Jahrhunderts. Alarmiert durch die zunehmende Präsenz europäischer Mächte im Japanischen Meer besetzten japanische Truppen 1806 die Insel, was die russische Regierung nicht akzeptieren wollte. Kurze Zeit später erlosch das Interesse beider Seiten an der Insel wieder. Alaska, der Kaukasus und der Balkan waren fürSankt Petersburg wichtiger als das ferne Sachalin. Auch das japanische Militär zog sich ab 1814 wieder zurück. 1821 gab Japan seine Herrschaftsansprüche über die Insel offiziell auf.[9]

Nachdem Forschungsreisende derRussisch Geographischen Gesellschaft am Amur und Ussuri große Goldvorkommen entdeckt hatten, genehmigte ZarNikolaus I. weitere Expansionen in derÄußeren Mandschurei. Diese sogenannten Expeditionen standen unter der Leitung vonGennadi Newelskoi, der zwischen 1851 und 1853 am Amur-Delta und auf Sachalin mehrere russische Siedlungen gründen ließ. Anfang 1854 bevollmächtigte die russische Regierung denGeneralgouverneur vonIrkutsk,Nikolai Murawjow, Verhandlungen mit China über den Grenzverlauf in der Mandschurei zu führen sowie große Truppenkontingente an der Amurmündung zu stationieren. Militärisch unterstützte Murawjow zwischen 1854 und 1858 Newelskoi bei der Errichtung neuer Siedlungen. Erste Kämpfe zwischen Chinesen und Russen fanden im Mai 1854 statt. Das russische Militär fuhr auf 77 Kriegsschiffen flussabwärts zur Amurmündung und besetzte große Teile der Äußeren Mandschurei, inklusive der Insel Sachalin.[10][11]

Angesichts der konkurrierenden Ansprüche hatte Japan bereits 1845 erneut dieSouveränität über dieKurilen und Sachalin beansprucht. Am 7. Februar 1855 unterzeichneten Russland und Japan denVertrag von Shimoda. Ohne das chinesische Kaiserhaus zu involvieren, wurde darin Sachalin als gemeinsamer Besitz deklariert. Konkret räumte dieser Handels-, Schifffahrts- und Grenzziehungsvertrag beiden Seiten das gleiche Recht ein, über Sachalin zu verfügen, ließ den zukünftigen Status der Insel aber offen. Mit demVertrag von Aigun (1858) und derPekinger Konvention (1860) erzwang Russland von China die Abtretung der Äußeren Mandschurei. Damit verlor das chinesische Kaiserhaus alle Ansprüche auf die Gebiete nördlich des Amur und östlich des Ussuri, einschließlich Sachalin.[12][13] Für das russische und japanische Geschichtsbild Sachalins spielte die chinesische Vergangenheit fortan faktisch keine Rolle mehr.[14]

In der Folge erhob Japan erneut Ansprüche auf die Insel und bot Russland den Kauf Sachalins an. Die russische Regierung lehnte das Angebot ab. Zudem fehlten derMeiji-Regierung sowohl die Geschlossenheit wie die militärischen Mittel, um ihre Interessen auf Sachalin durchzusetzen. Gleichzeitig richtete sich der Blick Japans auf das klimatisch günstigere Formosa (Taiwan), das China nach dem verlorenenchinesisch-japanischen Krieg nebst derPescadoren an das japanische Kaiserreich abtreten musste. 1875 einigten sich Russland und Japan imVertrag von Sankt Petersburg: Sachalin fiel an Russland, Japan erhielt im Gegenzug die Souveränität über sämtlicheKurilen. Russland gewährte zudem weitgehende Zugeständnisse. Auf Sachalin erhielt Japan unter anderem das Recht auf Öffnung eines Konsulats inKorsakow, eine befristete Zollfreiheit und Konzessionen für den Fischfang. Ansässige Japaner durften auf der Insel verbleiben und ihre Nationalität beibehalten.[15]

Auf der Insel entstand zu dieser Zeit eine der größtenStrafkolonien imRussischen Reich, über dieAnton Tschechow ausführlich in seinem 1895 als Buch veröffentlichten ReiseberichtDie Insel Sachalin berichtete. Das Buch erschien in Deutschland 1931 unter dem TitelRusslands Schreckensinsel.[16]

Während desRussisch-Japanischen Krieges von 1904 bis 1905besetzten die Japaner Teile der Insel. Die hier stationierten russischen Truppen, unter anderem 50 Offiziere und 3200 Mann, ergaben sich am 31. Juli 1905 den Japanern.[17] Als Folge des von Russland verlorenen Krieges schlossen beide Staaten im Herbst 1905 denVertrag von Portsmouth. Zwischen 1905 und 1945 stand danach das Gebiet südlich des 50. Breitengrades unter japanischer Herrschaft, undToyohara wurde Verwaltungszentrum von Südsachalin, derPräfektur Karafuto. Im Rahmen der imperialistischensibirischen Intervention nutzte Japan die Schwäche der noch jungen Sowjetmacht, um zwischen 1921 und 1925 auch den Norden Sachalins zu besetzen.

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Umstellung der Spurweite der Bahnstrecke
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Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/fehlend

ImZweiten Weltkrieg bauten die Japaner die bis jetzt vorhandeneInfrastruktur im Süden der Insel aus. Bis 2019 fuhr die Eisenbahn auf der schmaleren japanischenSpurweite von 1067 mm (Kapspur). Erst 2003 wurde mit der Umspurung auf russische Breitspur begonnen. Die Arbeiten sollen 2020 komplett abgeschlossen werden.[18][19] Am 8. August 1945 erklärte dieSowjetunion Japan den Krieg (siehe auchJapanisch-Sowjetischer Neutralitätspakt). Obwohl diejapanische Armee schon am 15. August 1945 vor den Alliierten kapitulierte, wurden Kapitulationsverhandlungen mit densowjetischen Truppen erst am 19. August aufgenommen. Schließlich besetzte die Sowjetunion die ganze Insel und die Kurilen bis zum 5. September. In den Kämpfen um die Besetzung Südsachalins und derKurilen waren über 8000 sowjetische Soldaten gefallen. DieJapaner, die 93 % der Bevölkerung Südsachalins bildeten, wurdenvertrieben.[20]

Von August 1948 bis November 1954 bestand inOcha im Nordteil der Insel ein Gefangenenlager mit bis zu 15.900 Personen, die unter anderem auch beim Bau von erdölverarbeitenden Betrieben und Pipelines eingesetzt wurden,[21] von Mai 1950 bis April 1953 ein weiteres mit bis zu 14.200 Inhaftierten beiTymowskoje im Zentralteil der Insel.[22]

Aufgrund desFriedensvertrages von San Francisco verzichtete Japan am 8. September 1951 (in Kraft ab dem 28. April 1952) auf die Souveränität über Sachalin und einen großen Teil der Kurilen. Der Vertrag legte aber den Teil der Kurilen, für den Japan auf die Souveränität verzichtet hatte, nicht explizit fest. Zudem unterzeichnete die Sowjetunion den Vertrag nicht. Am 1. September 1983 schossen sowjetische Abfangjäger wegen Verletzung des Luftraumes westlich der Insel Sachalin einezivileBoeing 747 der Korean Air Lines (KAL 007) ab, wobei alle 269 Passagiere und Besatzungsmitglieder zu Tode kamen. Dieses Ereignis hatte erhebliche politische Folgen in der Spätphase desKalten Krieges.

Bis 1991 war die Insel militärischesSperrgebiet und nur mit spezieller Genehmigung zu betreten. Das Fotografieren von Flughäfen und anderen alsmilitärisch deklarierten Objekten ist wie überall in Russland untersagt. Am 28. Mai 1995 erschütterte einErdbeben der Stärke 7,5 dieSiedlung städtischen TypsNeftegorsk, dabei starben etwa 2000 der 3500 Bewohner. Die Siedlung wurde nicht wieder aufgebaut, an ihrer Stelle entstand eine Gedenkstätte.

Die Idee einerBahnstrecke Selichino–Sachalin, die durch einen Tunnel führen soll, wurde 2008 vonDmitri Medwedew während seiner Präsidentschaft wieder aufgeworfen.

Wirtschaft

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FörderfeldSachalin I

Bei der Insel Sachalin liegen die größten bekannten Erdöl- und Erdgasvorkommen Russlands. Im Küstengebiet östlich der Insel werden mindestens 700 Millionen t Erdöl und 2500 Mrd. m³ Erdgas auf einer Fläche von 20.000 km² vermutet, ähnlich große Reserven wie in derNordsee. Diese sollen in insgesamt sechs Projekten gefördert werden.

Seit 2001 werden im ProjektSachalin I Erdöl und Erdgas gewonnen. Es folgte eine Flüssigerdgas-AnlageSachalin II im Süden der Insel sowieSachalin III.[23] Die Rohstoffe werden durch eine Pipeline auf das russische Festland überChabarowsk bis nachWladiwostok transportiert. Eine weitere Pipeline führt auf die japanische InselHokkaido.

2004 wurde mit Japan ein Vertrag über die Lieferung von 1,5 Mio. tFlüssigerdgas abgeschlossen. Die Umwelt im Norden Sachalins ist stark durch die Erdölgewinnung geschädigt.[24]

Neben der Öl- und Gasförderung spielt auch der Kohlebergbau auf Sachalin eine für die örtliche Wirtschaft tragende Rolle.[25]

Verkehr

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Aus japanischer Zeit bestand ein Eisenbahnnetz in der in Japan üblichenKapspur, das in sowjetischer Zeit weiter ausgebaut wurde. Zwischen 2003 und 2020 wurde das inzwischen etwa 800 km lange Streckennetz der Insel auf die in Russland üblicheSpurweite von 1520 mmumgespurt. Das geschah bei laufendem Betrieb mitDreischienengleisen.[26] Schon am 18. Juli 2019 erreichte auf der umgespurten Strecke vonJuschno-Sachalinsk der erste FernzugNogliki.[27] Der Umbau wurde im September 2020 abgeschlossen. Der letzteSchmalspurzug – ein Nahverkehrszug – verkehrte am 30. September 2020. Seine Lokomotive wurde demMuseum für Eisenbahntechnik Nowosibirsk übergeben.[28]

Siehe auch

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Literatur

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  • Anton Čechov:Die Insel Sachalin. Übers. des OriginalsOstrov Sachalin (1893–1894) von Gerhard Dick, hrsg. und kommentiert von Peter Urban. Diogenes, Zürich 1987,ISBN 3-257-20270-9.
  • György Dalos:Die Reise nach Sachalin. Auf den Spuren von Anton Tschechow. Europäische Verlagsanstalt / Rotbuch, Hamburg 2001,ISBN 3-434-50503-2
  • Sergey Kabenkov:1520-mm Railway Gauge Marked Its 50th Anniversary. In:OSJD Bulletin 6 (2021), S. 39–42.
  • S. Noma (Hg.):Sakhalin. In:Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, Tokyo 1993,ISBN 4-06-205938-X, S. 1301.
  • Sachalin – die Schreckensinsel. In:Berliner Tageblatt – Literarische Rundschau, 1905.
  • Sören Urbansky (Hrsg.): Unsere Insel – Sowjetische Identitätspolitik auf Sachalin nach 1945. Be.bra, Berlin 2013,ISBN 978-3-95410-017-0.

Weblinks

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Commons: Sachalin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Rohstoffe

Einzelnachweise

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  1. John J. Stephan:Sakhalin. A History. Clarendon Press, 1971, S. 19–29.
  2. Fridtjof Nansen:Sibirien ein Zukunftsland. Brockhaus, 1914, S. 268.
  3. Brett L. Walker:The Conquest of Ainu Lands. Ecology and Culture in Japanese Expansion, 1590–1800. University of California Press, 2006, S. 133.
  4. Shih-Shan Henry Tsai: Perpetual Happiness:The Ming Emperor Yongle. University of Washington Press, 2002, S. 158–161.
  5. John J. Stephan:Sakhalin. A History. Clarendon Press, 1971, S. 31–33.
  6. Ingo Nentwig:Die Beziehungen zwischen China und Russland. In:AG Friedensforschung, abgerufen am 23. September 2018.
  7. Jean François de Galaup La Pérouse:Voyage de Lapérouse. Arthus Bertrand Libraire, Paris, 1831, S. 259–266.
  8. Allgemeine Deutsche Biographie:Krusenstern, Adam Johann von (1770–1846).Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften München, 1883, Band 17.
  9. Sören Urbansky (Hrsg.):Unsere Insel. Sowjetische Identitätspolitik auf Sachalin nach 1945. Bebra-Wissenschaftsverlag, 2013, S. 12.
  10. S. C. M. Paine:The Sino-Japanese War of 1894–1895. Perceptions, power, and primacy. Cambridge University Press, 2005, S. 133 f.
  11. Paul U. Unschuld:Chinas Traum – Chinas Stärke. Springer-Verlag, 2016, S. 48.
  12. John J. Stephan:Sakhalin. A History. Clarendon Press, 1971, S. 31f.
  13. Wolfgang Seuberlich:Zur Verwaltungsgeschichte der Mandschurei (1644-1930). Otto Harrassowitz Verlag, 2001, S. 31–33.
  14. Sören Urbansky (Hrsg.):Unsere Insel. Sowjetische Identitätspolitik auf Sachalin nach 1945. Bebra-Wissenschaftsverlag, 2013, S. 12.
  15. Sören Urbansky (Hrsg.):Unsere Insel. Sowjetische Identitätspolitik auf Sachalin nach 1945. Bebra-Wissenschaftsverlag, 2013, S. 14.
  16. György Dalos: Die Reise nach Sachalin.Auf den Spuren von Anton Tschechow. Europäische Verlagsanstalt, 2001, S. 7 f.
  17. Die Kapitulation der Russen auf Sachalin,Berliner Volkszeitung, 5. August 1905.
  18. Railway Gazette vom 19. Juni 2016: Sakhalin gauge conversion to be accelerated (englisch) abgerufen am 19. Juni 2016
  19. Railway Gazette vom 29. Juli 2019: Sakhalin regauging makes progress (englisch) abgerufen am 30. Juli 2019
  20. Dirk Hoerder:Migrationen und Zugehörigkeiten. In: Emily S. Rosenberg (Hrsg.):C.H. Beck/Harvard UP: Geschichte der Welt. Band 5: 1870–1945. Weltmärkte und Weltkriege. C.H. Beck, München 2012, S. 432–588, hier S. 577.
  21. SachalinLag im InternetportalGULAG desMemorial Deutschland e. V.
  22. „Bau 506“ im InternetportalGULAG desMemorial Deutschland e. V.
  23. Erdölförderung auf Sachalin 2016 Platts, 28. September 2016 (englisch)
  24. Ökologen bestätigen Umweltschäden bei Energieprojekt Sachalin-2. (Memento vom 21. Februar 2014 imInternet Archive) In:International Business Times. 28. September 2006.
  25. Gerit Schulze:Bessere Infrastruktur für Russlands größte Insel Sachalin,GTAI (gtai.de), abgerufen am 28. April 2021.
  26. Kabenkov, S. 41f.
  27. The gauge change on Sakhalin Island's railway line; abgerufen am 22. Februar 2022.
  28. Kabenkov, S. 42.
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