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Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik

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Dieser Artikel behandelt Russland von 1917 bis 1992. Für Russland zwischen der Oktoberrevolution 1917 und der Gründung der Sowjetunion 1922 sieheSowjetrussland.
Russische Sozialistische
Föderative Sowjetrepublik
Российская Советская Федеративная Социалистическая Республика

Rossijskaja Sowetskaja Federatiwnaja Sozialistitscheskaja Respublika
FlaggeWappen
Wahlspruch:Пролетарии всех стран, соединяйтесь!

(Proletarii wsech stran, sojedinjaites!)
deutsch:Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!

AmtsspracheRussisch
HauptstadtMoskau
StaatsformSozialistische Republik
StaatsoberhauptLew Borissowitsch Kamenew
(9. November 1917 – 21. November 1917)
Jakow Michailowitsch Swerdlow
(21. November 1917 – 16. März 1919)
Michail Iwanowitsch Kalinin
(30. März 1919 – 30. Dezember 1922)
RegierungschefWladimir Iljitsch Lenin
Fläche17.075.200 km²
Einwohnerzahl147 Millionen
Bevölkerungsdichte8,6 Einwohner pro km²
WährungRussischer Rubel
Errichtung7. November 1917
Endpunkt26. Dezember 1991: Auflösung der UdSSR (nicht aber der RSFSR)

21. April 1992: Änderung des Staatsnamens der RSFSR inRussische Föderation durch Annahme eines verfassungsändernden Föderationsvertrages

25. Dezember 1993: Tatsächliche Auflösung durch Inkrafttreten einer neuen Verfassung als Ergebnis der Russischen Verfassungskrise

National­hymne1922–1944:Die Internationale
1944–1990:Hymne der Sowjetunion
1990–1991:Patriotisches Lied
Vorlage:Infobox Staat/Wartung/TRANSKRIPTION
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DieRussische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (RSFSR; eigentlichRussländische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik,[1]russischРоссийская Социалистическая Федеративная Советская РеспубликаRossijskaja Sozialistitscheskaja Federatiwnaja Sowetskaja Respublika, ab 1936/37Российская Советская Федеративная Социалистическая РеспубликаRossijskaja Sowetskaja Federatiwnaja Sozialistitscheskaja Respublika) war die älteste, größte und bevölkerungsreichsteUnionsrepublik derSowjetunion (UdSSR).

Sie wurde kurz nach derOktoberrevolution am 7. November 1917 gegründet und gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Ende 1922 konstituierten Sowjetunion. NachAuflösung der UdSSR im Dezember 1991 wurde sie unter Wahrnehmung all ihrerRechte und Pflichten von dieser unabhängig und benannte sich 1992 inRussische Föderation um.

Geschichte

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Übergang der RSFSR in die Russische Föderation, s.a. Diskussion; Rolle der RSFSR im Zweiten Weltkrieg und Verhältnis zu anderen Sowjetrepubliken im Zweiten Weltkrieg
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Vorgeschichte

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DieFebruarrevolution 1917 beendete dieZarenherrschaft in Russland. Daraufhin trat eineDoppelregierung aus Parlament (Duma) sowie Arbeiter- und Soldatenräten (Sowjet) die Nachfolge an. Die Oktoberrevolution durch diekommunistischenBolschewiki im Jahr 1917 veränderte den Charakter beziehungsweise das Handeln der Sowjets (Räte) grundlegend. Der „begrenzte“Pluralismus, der in der Selbstbezeichnung des Jahres 1917 in derrevolutionärenDemokratie zum Ausdruck kam, ging zu Ende. DieSowjets verstanden sich zunächst zwar entschieden parteilich als Interessenvertretung der ausgebeuteten Klassen, wovon sie Repräsentanten bzw. Vertreter derbürgerlichen Schichten und des politischenLiberalismus ausschlossen. Aber sie ließen Raum für unterschiedliche Auffassungen über die geeignetsten Mittel und Wege, das Los der Unterdrückten zu verbessern.

Die Bolschewiki und ihre Verbündeten lehnten diesen Pluralismus ab. Ihre Delegierten im zweitenAllrussischen Kongress der Arbeiter- und Soldatendeputiertenräte wählten noch am Abend des 25. Oktober einAllrussisches Zentrales Exekutivkomitee (Ausübendes Komitee) aus den eigenen Reihen. Obwohl mitLew Kamenew ein Befürworter einer sozialistischen Allparteienkoalition an seiner Spitze stand, war die Gleichstellung damit faktisch bereits vollzogen. Der oberste Sowjet wurde zum Instrument der Bolschewiki.

Gründung und Verfassung

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Die neuen Machthaber bauten den Sowjet (Rat) systematisch zu einem alternativen Repräsentationsorgan derVollbürger ihrer Definition aus. Ein erster Schritt bestand in der Einverleibung des Allrussischen Bauernsowjets, die der dritteAllrussische Kongress der Arbeiter- und Soldatendeputierten in der zweiten Januarwoche 1918 förmlich vollzog. Damit wurdeein zentralesGremium geschaffen, das als Gegenmodell zumbürgerlichenParlament fungieren konnte und auf die Provinz übertragbar war. Der zweite Schritt bestand in der Ausarbeitung einer förmlichenVerfassung, die eine solche Hierarchie von Räten auf vier Ebenen (ländliche Bezirke [russ.:wolosti], Kreise[ujesdy], Gouvernements[gubernii] und Großregionen[oblasti]) etablierte und die jeweiligen Kompetenzen regelte. Sie trat am 10. Juli 1918 in Kraft.[2]Dieses Dokument, mit dem dieRussische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (RSFSR) offiziell in die Staatenwelt eintrat, fixierte auch die prinzipiellen Eigenarten der Räteordnung im Unterschied zurparlamentarischen Demokratie. Unter Stalin entstand 1937 eine Verfassung, die bis zur Auflösung mit vielen Veränderungen Bestand hatte. Die Regierung hießRat der Volksbeauftragten.[3]

Typisch für die Räteordnung sind dabei:

  1. die Beschränkung des Wahlrechtes auf diejenigen,die ihren Lebensunterhalt aus produktiver und gesellschaftlich nützlicher Arbeit bestritten. Wer Lohnarbeiter beschäftigte oder von Renten und Wertpapieren lebte, war ausgeschlossen; Kaufleute und Priester entmündigte man per definitionem.
  2. die fehlende Trennung zwischenExekutive (ausübende) undLegislative (gesetzgebende Gewalt), wie sieBaron de Montesquieu (Vom Geist der Gesetze, 1748) erstmals gefordert hatte und seit derFranzösischen Revolution zur Grundlage derliberalen Demokratie geworden war. Da sich derArbeiter- und Bauernstaat exklusiv als Instrument seiner Klientel verstand, büßte auch die Justiz ihre Unabhängigkeit ein. In der Sowjetverfassung existierte also keineGewaltenteilung.
  3. der Verzicht auf eine Direktwahl der höheren Räte und deren pyramidale Bestellung. Auf diese Weise war der Selektion der wichtigen Entscheidungsträger Tür und Tor geöffnet. Um sie zu konterkarieren, hätte es eines starken Pluralismus auch im Zentrum der Macht bedurft. Einen solchen vermochte Lenin auch am Ende desBürgerkrieges (und auch darüber hinaus) zu verhindern.

Unabhängigkeitsbewegungen

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Nachdem daszaristische Russland im Februar 1917 zusammenbrach und von einer nachfolgenden Doppelregierung regiert wurde, die im Oktober desselben Jahres durch diebolschewistische Revolution gestürzt wurde, sprachen sich einige Nationalbewegungen der nichtrussischen Bevölkerung für einen eigenenNationalstaat aus, nachdem sie bis dahin nur mehrSelbstbestimmung gefordert hatten. VonSowjetrussland und seinerRoten Armee ging zwischen den Jahren 1918 und 1921 außerdem eine Restitution des früherenRussischen Reiches und des damaligenVielvölkerreiches aus. Von den Gebieten, die zum ehemaligen Zarenreich gehörten, wurdenFinnland, das vom Russischen Reich besetzte Polen alsZweite Polnische Republik sowie diebaltischen Staaten undBessarabien unabhängig.

Gebietsänderungen

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Mit der Gründung der Sowjetunion Ende 1922 wurden weite TeileSowjetrusslands als eigenständigeUnionsrepubliken in diese aufgenommen. Anfang der 1920er Jahre kamen diefernöstlichen Pufferstaaten zwischen demJapanischen Kaiserreich und Sowjetrussland (also dieFernöstliche Republik beziehungsweise dieKüstenrepublik) zur RSFSR und 1925 wurde das Gebiet um die bisherigekirgisische HauptstadtOrenburg aus dem Bereich der darauffolgend gebildetenKasachischen ASSR abgetrennt.

Im Prozess der Auflösung der aus demZarenreich überkommenenGouvernements, die bis Ende der 1920er Jahre abgeschlossen war, durchlief die RSFSR eine Phase häufiger administrativer Änderungen. In den 1920er Jahren wurden einige neue Gouvernements gebildet, die nur kurz bestanden. Die RSFSR wurde neu gegliedert in größere, dann wieder verkleinerte und öfter umbenannteOblaste (Gebiete) undKrais (Regionen), die wiederum episodisch inOkrugs unterteilt waren, bevor sich ab der zweiten Hälfte der 1930er Jahre mit der Bildung der im Wesentlichen noch heute bestehenden Oblaste und Krais eine dauerhaftere Struktur etablierte. DieVerfassung von 1936 (Stalin-Verfassung) trug dazu bei. Untergliedert wurden die Oblaste und Krais nach der Abschaffung vonUjesdi und Okrugs inRajons (Kreise). Die sowjetische Nationalitätenpolitik führte zur Bildung vonAutonomen Sowjetrepubliken,Autonomen Oblasten sowieAutonomen Kreisen (bis1977 alsNationale Kreise bezeichnet).

Die größten Änderungen des Gebietsstandes der Russischen SFSR geschahen um denZweiten Weltkrieg. Die imWinterkrieg 1939/40 erobertenfinnischen Gebiete wurden teilweise der RSFSR zugeschlagen, zum Teil mit den russischen TeilenKareliens zurKarelo-Finnischen SSR vereinigt.

1944 trat die faktisch seit den 1920er Jahren sowjetischeTuwinische Volksrepublik der Sowjetunion bei, um zuerst autonomes Gebiet, später dann autonome Republik innerhalb der RSFSR zu werden. Nach der gewaltsamen Eingliederung der baltischen Staaten in die Sowjetunion von 1940 wurden einige GrenzorteLettlands undEstlands in die RSFSR eingegliedert.

Nachdem Finnland denFortsetzungskrieg 1941/44 verloren hatte, musste es 1947 weitere kleinere Gebiete (vor allem den einzigen Zugang Finnlands zum Nordmeer) an die Sowjetunion abtreten. Im Westen gliederte die Sowjetunion den NordenOstpreußens umKönigsberg, die heutigeOblast Kaliningrad, in die RSFSR ein. ImSowjetisch-Japanischen Krieg 1945 fielen die lange zwischen Russland undJapan umstrittene InselSachalin sowie dieKurilen an die RSFSR.

1954 verringerte sich die Fläche der RSFSR, als auf AnweisungNikita Chruschtschows dieKrim an dieUkrainische SSR abgegeben wurde. 1956 wurde dieKarelo-Finnische SSR aufgelöst und alsKarelische ASSR in die RSFSR eingegliedert.

  • Grenzen seit 1922
    Grenzen seit 1922
  • Grenzen seit 1924
    Grenzen seit 1924
  • Grenzen seit 1936
    Grenzen seit 1936
  • Grenzen seit 1940
    Grenzen seit 1940
  • Grenzen seit 1956
    Grenzen seit 1956

Hungersnöte

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Die Russische SFSR war von allen drei schweren Hungersnöten der Geschichte der UdSSR betroffen. Zwischen 1921 und 1922 wütete diesowjetrussische Hungersnot der 1920er-Jahre in den Regionen an Wolga und Ural. Zwischen 1930 und 1934 (mit Schwerpunkt Anfang 1933) suchte dieHungersnot in der Sowjetunion in den 1930er-Jahren den russischen Südwesten heim, wobei die mehrheitlich ukrainische Kuban-Region der RSFSR zusätzlich auch zumHolodomor der Sowjetukraine gerechnet wird. Schließlich folgte nach dem Zweiten Weltkrieg noch dieHungersnot in der Sowjetunion 1946–1947.

Bevölkerung

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In der RSFSR lebten nach der letztenVolkszählung im Jahre 1989 etwa 147 Millionen Menschen, dies stellte ungefähr 51 % der gesamten Bevölkerung in der UdSSR dar. Die Bevölkerung setzte sich zu dieser Zeit größtenteils aus den folgendenBevölkerungsgruppen zusammen:

NationalitätBevölkerungsanzahlNationalitätenanteile
Russen120 Mio.¹²81,5 %¹
Tataren5,5 Mio.¹²3,8 %¹
Ukrainer4,3 Mio.¹²3,0 %¹
Tschuwaschen1,8 Mio.¹²1,2 %
Baschkiren1,3 Mio.¹²0,9 %
Mordwinen1,0 Mio.¹²0,7 %
Gesamte RSFSR147 Mio.¹²100,0 %

¹Bevölkerungszahlen und Prozentzahlen laut Roland Götz/Uwe Halbach.[4]
²Bevölkerungszahlen laut R. A. Mark.[5]

Von den über 27 Millionen Nicht-Russen in der RSFSR lebten nur 9,4 Millionen (Stand: 1989) in ihren eigentlichen jeweiligen nationalen bzw. historischen Gebieten, da sie durch Flucht, Umsiedlung oder aus eigenem Antrieb diese Gebiete verlassen hatten. Das Verbreitungsgebiet einiger Völker wie der Tataren ist traditionell sehr gestreut und konnte von vornherein nicht vollständig in einem kompakten Autonomiegebiet erfasst werden.

Flaggen

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  • Flagge 1918/20–1937
    Flagge 1918/20–1937
  • Flagge 1937–1954
    Flagge 1937–1954
  • Flagge 1954–1991
    Flagge 1954–1991
  • Flagge ab dem 22. August 1991
    Flagge ab dem 22. August 1991

Literatur

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  • Victor Dönninghaus:Minderheiten in Bedrängnis. Sowjetische Politik gegenüber Deutschen, Polen und anderen Diaspora-Nationalitäten 1917–1938 (= Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im Östlichen Europa; 35). Oldenbourg, München 2009,ISBN 978-3-486-58872-9.
  • Roland Götz, Uwe Halbach:Politisches Lexikon GUS (= Beck’sche Reihe 852, Länder). 3., neubearbeitete Auflage, Beck, München 1995,ISBN 3-406-40597-5.
  • Andreas Kappeler:Rußland als Vielvölkerreich. Entstehung, Geschichte, Zerfall. Beck, München 1992,ISBN 3-406-36472-1.
  • Rudolf Mark:Die Völker in der ehemaligen Sowjetunion. Die Nationalitäten der GUS, Georgiens und der baltischen Staaten. Ein Lexikon. 2., neubearbeitete und erweiterte Auflage, Opladen 1992, Westdeutscher Verlag, Opladen 1992,ISBN 3-531-12075-1.
  • D. S. Polyanski:Russian Socialist Federative Soviet Republic. The Whole Republic a Construction Site. Soviet Booklets, London 1959 (online).
  • Gerhard Simon, Nadja Simon:Verfall und Untergang des sowjetischen Imperiums (= dtv-Wissenschaft 4598). Mit zahlreichen Dokumenten. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1993,ISBN 3-423-04598-1.
  • Gerhard Simon:Nationalismus und Nationalitätenpolitik in der Sowjetunion. Von der totalitären Diktatur zur nachstalinistischen Gesellschaft (= Osteuropa und der internationale Kommunismus; Bd. 16). Nomos-Verlags-Gesellschaft, Baden-Baden 1986,ISBN 3-7890-1249-1 (Zugleich: Köln, Univ., Habil.-Schr.).
  • Norbert Wein:Die Sowjetunion (= Uni-Taschenbücher 1244). 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Schöningh, Paderborn [u. a.] 1985,ISBN 3-506-99366-6.

Weblinks

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Commons: Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Vergleiche den Verfassungstext auf 1000dokumente.de, abgerufen am 2. November 2023.
  2. Grundgesetz der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (RSFSR) vom 10. Juli 1918
  3. Verfassung der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (Grundgesetz, 1937). Abgerufen am 2. August 2020. 
  4. Roland Götz, Uwe Halbach:Politisches Lexikon GUS. 3. Auflage, 1995.
  5. R. A. Mark:Die Völker in der ehemaligen Sowjetunion: Die Nationalitäten der GUS, Georgiens und der baltischen Staaten. Ein Lexikon. 2. Auflage. Opladen 1992.
Regierungssysteme und Vorgängerstaaten Russlands

Kiewer Rus (862–1169) |Fürstentum Wladimir-Susdal (1125–1321) |Großfürstentum Moskau (1321–1547) |Zarentum Russland (1547–1721) |Russisches Kaiserreich (1721–1917) |Russische Republik (1917) |Sowjetrussland (1917–1922) |Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (1917–1991), ab 1922 innerhalb derSowjetunion |Russische Föderation (seit 1991)

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