Porträts von Servatius und Maria Margarita Bosch (1838)Robert Bosch im Alter von 27 JahrenWirtschaft „Zur Krone“ in Albeck, Geburtsort von Robert BoschPlakette am Geburtshaus
Robert Bosch wurde inAlbeck nordöstlich vonUlm geboren und war das zweitjüngste von zwölf Kindern. Seine Eltern Servatius (1816–1880) undMaria Margarethe Bosch, geb. Dölle (1818–1898) gehörten der regionalen bäuerlichen Oberschicht an. Der Vater war Gastwirt des Gasthauses Krone undFreimaurer.[1] Er war über seinen Stand hinaus gebildet und legte besonderen Wert auf eine gute Ausbildung seiner Kinder. Von 1869 bis 1876 besuchte Robert Bosch die UlmerRealschule und absolvierte danach eineMechanikerlehre. 1879 ging Bosch ganz traditionell aufWanderschaft und konnte so seine durch ungünstige Verhältnisse im Lehrbetrieb bedingten Ausbildungslücken schließen. Er suchte sich fast nur erste Adressen der damaligenHochtechnik aus. Er arbeitete alsGürtler im Unternehmen seines BrudersCarl Friedrich (Vater vonCarl Bosch) und seines Schwagers Gustav Haag, Bosch & Haag, in Köln und verbrachte den Winter 1879 beim Elektrotechnik-PionierWilhelm Emil Fein in Stuttgart. Im Dezember 1879[2] wechselte er nach Hanau zum Hofjuwelier[3]Friedrich Isaac Roediger, dem Pionier auf dem Gebiet der vollautomatischen maschinellen Produktion derFuchsschwanzkette.[4] Roediger hatte bei seinem Onkel Isaac Bury[5] sowie in Paris und bei seinem Onkel Jean-Frederic Bury[6] in Genf gelernt und wurde dann Teilhaber des Unternehmens seines Onkels in Hanau. 1851 verstarb Bury und Roediger übernahm die Gesamtleitung der Unternehmung. 1866 gründete er sein eigenes Unternehmen in Hanau und erfand ein Verfahren zur vollautomatischen Produktion von Schmuckketten. Bosch lernte bei Roediger den ersten Fertigungsautomaten seiner Laufbahn kennen. Als er im September 1880 erfuhr, dass sein Vater an Lungenentzündung erkrankt war, kehrte er zurück nach Ulm. Nach dem Tod des Vaters ging er wieder zu Bosch & Haag inKöln.[7]
Stuttgart, Rotebühlstraße 75 im Jahr 1890: Zugang zum Hinterhaus Rotebühlstraße 75 B mit Robert Boschs Werkstätte.[8]Pendelhülsen-Magnetzünder (DRP 99399)Robert Bosch mit Mitarbeitern der Einspritzpumpen-Versuchsabteilung im Werk Stuttgart, 1926
Am 15. November 1886 eröffnete Robert Bosch inStuttgart (Rotebühlstraße 75 B) mit einem Gesellen und einem Lehrling eineWerkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik (heuteRobert Bosch GmbH). 1887 verbesserte er dort einen ursprünglich vonSiegfried Marcus patentiertenMagnetzünder der MaschinenfabrikDeutz entscheidend und hatte damit erste wirtschaftliche Erfolge bei stationärenGasmotoren. Der Apparat diente zur Erzeugung eines elektrischen Funkens, mit dem das Gasgemisch in einem (stationären) Verbrennungsmotor zur Zündung gebracht wurde. 1897 gelang es Boschs MitarbeiterArnold Zähringer erstmals, einen solchen Magnetzünder an einen schnell laufenden Kraftfahrzeugmotor zu adaptieren. Damit löste er eines der größten technischen Probleme der noch jungenAutomobiltechnik. 1901/02 entwickelte Robert Boschs erster IngenieurGottlob Honold den Hochspannungsmagnetzünder; damit war ein Weg zu immer schneller laufendenBenzinmotoren gefunden – alternativ zuHenry Fords Schwungrad-Magnetzündung.
Schon vor der Jahrhundertwende dehnte Bosch sein Geschäft ins Ausland aus, zunächst 1898 nachGroßbritannien und weitere europäische Länder. 1906 wurde die erste Vertretung und 1910 die erste Fabrik in den USA eröffnet. 1913 besaß das Unternehmen Niederlassungen inAmerika,Asien,Afrika undAustralien und erwirtschaftete 88 % des Umsatzes außerhalb Deutschlands. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs war ein Großteil der fahrbaren Kriegsgeräte mit Boschs Zündkerzen bestückt.Innovationen für dasKraftfahrzeug brachte Bosch nach dem Ersten Weltkrieg in rascher Folge auf den Markt, unter anderem 1927 dieDieseleinspritzung. Unter dem Eindruck der Krisen der 1920er Jahre (Hyperinflation 1923,Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er) betrieb Robert Bosch in seinem Unternehmen einen Modernisierungs- und Diversifizierungsprozess. In wenigen Jahren gelang es, das Unternehmen vom handwerklich produzierendenAutomobilzulieferer hin zum weltweit tätigen Elektrotechnik-Konzern auszubauen. Im Zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen erneut hohe Gewinne erzielen, vor allem durch dieLuftwaffe, dieEinspritzpumpen kaufte (beispielsweise für den FlugzeugmotorDaimler-Benz DB 605). Robert Bosch zog sich gegen Ende der 1930er Jahre aus dem Tagesgeschäft zurück; gleichwohl beschäftigte er sich weiterhin mit Neuerungen für sein Unternehmen.
Denkmal zu Ehren Robert Boschs in seinem Geburtsort Albeck
In den 1880er Jahren wurde Robert Bosch Mitglied der amerikanischen OrganisationKnights of Labor, die eine Mischung ausGeheimloge und Gewerkschaft war.[10] 1907 trat er demVerband Württembergischer Unternehmer bei[11] und 1913 demVerband der Württembergischen Metall-Industriellen.[12] ImErsten Weltkrieg konnte Bosch durch den Verkauf seiner Produkte stark profitieren und verwendete 20 MillionenMark des Gewinns zum Bau desNeckarkanals und zur Gründung technischer, bildungspolitischer und sozialerStiftungen.[13] Ferner ließ er in Zeiten des Ersten Weltkriegs einige Fabriken zu Lazaretten umfunktionieren und spendete für die heimkehrenden verwundeten Arbeiter künstliche Gliedmaßen. Obwohl er selbst niemals studiert hatte, wurde Robert Bosch Ehrenmitglied des Altherrenverbandes der Stuttgarter Studentenverbindung Akademischer Verein Hütte Stuttgart und trug durch seine Stiftungen maßgeblich dazu bei, dass dort 1907–1912 ein ansehnliches Verbindungshaus mit Wohnmöglichkeiten für auswärtige Studenten entstehen konnte.
Von Anfang an war Bosch die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter ein besonderes Anliegen. Im Bewusstsein der sozialen Verantwortung des Unternehmers führte er bereits 1906 als einer der ersten in Deutschland denAchtstundentag ein. Dies brachte ihm den Beinamen „Der rote Bosch“ ein. Weitere vorbildliche soziale Leistungen für die Mitarbeiter folgten. Mit dem wachsenden Erfolg stiegen auch die Gehälter der Mitarbeiter, die zum Teil mehr als 60 % über denen der Konkurrenz lagen. Dennoch konnte Bosch einen höheren Gewinn erwirtschaften. 1940 übergab er ein von ihm gestiftetes Krankenhaus in Stuttgart seiner Bestimmung. Der 1969 entstandene Neubau trägt noch heute den NamenRobert-Bosch-Krankenhaus. Berühmtes Beispiel für die Einstellung Boschs wurde die Aussage „Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne bezahle“.[14]
Bosch sah sich selbst alsSozialdemokrat und pflegte eine stabileSozialpartnerschaft. Ein vomDeutschen Metallarbeiter-Verband (D.M.V.) bei derBosch-Metallwerk AG inFeuerbach organisierter Streik der Belegschaft im Juni/Juli 1913 führte zu einer tiefen Entfremdung zwischen Bosch und der Sozialdemokratie.[12]Bosch reagierte auf den Streik, indem er das Werk stilllegen ließ. Es war ein großteils politisch motivierter Streik. Der Rationalisierungsdruck wuchs zwar stetig, doch damit auch das Lohnniveau. Entscheidend war jedoch, dass es in der Stuttgarter Sozialdemokratie Flügelkämpfe gab zwischen dem reformorientierten und dem radikalen Flügel, welcher am Beispiel des Unternehmens Bosch mit seinem hohen Organisationsgrad im D.M.V. einen geeigneten Startpunkt für einen Massenstreik sah. Hinzu kam: der D.M.V. wandte sich dem radikalen, eng anMarx orientierten Flügel zu, der sich durch Boschs reformistische Haltung weiter aufgestachelt sah. Letztlich zerbrach innerhalb weniger Monate eine lange Zeit stabile, damals sehr fortschrittliche Sozialpartnerschaft.[15]
In den 1920er und 1930er Jahren war Robert Bosch auch politisch tätig. Er begrüßte die demokratische Verfassung derWeimarer Republik und führte auch betriebsintern demokratische Zustände ein wie beispielsweise die Etablierung einerWerkszeitung, desBosch-Zünders. Als liberaler Unternehmer gehörte er verschiedenen Wirtschaftsgremien an. Viel Energie und hohe finanzielle Mittel investierte er in dieAussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich. Davon erhoffte er sich einen dauerhaften Frieden in Europa und die Schaffung eines europäischen Wirtschaftsraumes ohne Zollschranken. Mehrere Male versuchte er in persönlichen GesprächenAdolf Hitler für diesen Plan zu gewinnen. Zwischen 1922 und 1933 war er Mitglied im Senat derKaiser-Wilhelm-Gesellschaft. Von 1923 bis 1926 saß Bosch im Vorstand desVereins Deutscher Ingenieure (VDI).[16]
Bosch förderte diePaneuropa-Union finanziell und trat ihr 1927 als förderndes Mitglied bei. Er teilte ihren antisowjetischen Grundzug und war der Meinung, Westeuropa müsse sich zusammenschließen „um Rußland aufzumachen und zu liberalisieren“.[17]
Nach derMachtergreifung setzte dasnationalsozialistische Regime diesen Bemühungen Boschs ein rasches Ende. Bald übernahm das Unternehmen auch Rüstungsaufträge und beschäftigte während des KriegesZwangsarbeiter. Auf dem Gelände der Bosch-Tochtergesellschaft Dreilinden Maschinenbau GmbH befand sich das zumKonzentrationslager Sachsenhausen gehörigeAußenlagerKleinmachnow. Gleichzeitig aber unterstützte Robert Bosch aktiv denWiderstand gegen den Nationalsozialismus. Er hatte Verbindungen zuCarl Goerdeler und anderenMännern des 20. Juli 1944.[18] Er rettete mit seinen engsten MitarbeiternJuden und andere Verfolgte des Naziregimes vor derDeportation. Goerdeler reiste mit Hilfe eines Bosch-Ausweises durch die Lande, um Verbündete im Kampf gegen das Hitler-Regime zu gewinnen. Vertrauten gegenüber formulierte Bosch unumwunden, was er von Hitler hielt: „Meine Herrâ, der Kerle isch e Verbrecher.“[19] Der HistorikerArno Lustiger zählt Bosch exemplarisch zu den Industriellen, „die alles taten, um jüdische Angestellte und deren Familien zu retten“, wie auchErnst Leitz oderBerthold Beitz.[20]
Am 10. Oktober 1887 heiratete Robert BoschAnna Kayser (1864–1949), die Schwester seines Freundes Eugen Kayser († 1918), der 1909 Leiter der Bosch-Metallwerk AG in Feuerbach wurde. 1888 wurde die TochterMargarete, 1889 die TochterPaula und 1891 der Sohn Robert geboren, der 1921 anMultipler Sklerose starb. Die 1893 geborene Tochter Elisabeth starb früh. Nach seiner Scheidung von Anna Kayser im Jahr 1927 heiratete er im November desselben Jahres in Berlin Margarete Wörz (1888–1979). Dieser zweiten Ehe entstammen der SohnRobert jun. (1928–2004) und die TochterEva (* 1931), später Ehefrau des LuftfahrtingenieursGero Madelung.
Karl Kautsky war nach seiner Rückkehr aus dem Londoner Exil Mitbewohner in dem Haus der Familie Bosch. Ein freundschaftliches Verhältnis verband Robert und Anna Bosch mit ihrer NachbarinClara Zetkin und später auch mit deren EhemannFriedrich Zundel, der nach seiner Scheidung 1927 Boschs Tochter Paula heiratete. Der Physiker und FriedensforscherGeorg Zundel war ein Enkel von Robert Bosch.[21]
Robert Bosch hatte großes Interesse an landwirtschaftlichen Fragen und besaß ein landwirtschaftliches Anwesen („Boschhof“) inMooseurach[22] südlich von München, welches heute ein Enkel leitet. Außerdem war er begeisterter Jäger und Sammler von Schusswaffen. Er zählte zu den frühen AnhängernGustav Jägers, dessen wollene „Normalkleidung“ er jahrzehntelang trug.[23] Er war Anhänger derHomöopathie, sammelte Grundlagenwerke, aus denen dasInstitut für Geschichte der Medizin hervorging und finanzierte die Gründung des Robert-Bosch-Krankenhauses, das entsprechende Versorgungsleistungen anbot.[24]
1937 hatte Robert Bosch sein Unternehmen in eineGmbH (Robert Bosch GmbH) umgewandelt und einTestament verfasst, in dem er verfügte, dass die Erträge des Unternehmens gemeinnützigen Zwecken zugeführt werden sollen. Gleichzeitig entwarf er darin die Grundzüge der 1964 von seinen Nachfolgern umgesetzten und bis heute gültigen Unternehmensverfassung. In diesem Zusammenhang wurde 1964 die bereits 1921 gegründete Gemeinnützige Vermögensverwaltung Bosch GmbH mit weiteren Geschäftsanteilen durch die Nachfahren ausgestattet,[28] aus der 1969 dieRobert Bosch Stiftung hervorging.[29] Auch Boschs Nachkommen setzen sich für soziale Belange ein.
Das seinen Namen tragende Unternehmen ist heute ein weltweit agierender Konzern mit mehr als 400.000 Mitarbeitern, der sich den Idealen seines Gründers verpflichtet fühlt. Das Unternehmen beteiligt sich nicht an der Entwicklung von Waffentechnik und auch die Auslandsniederlassungen haben hohe soziale Standards im Umgang mit ihren Mitarbeitern.
Boschs Lebensmotto kann dahingehend beschrieben werden, dass er überzeugt war, mit ehrlichem Einsatz und eiserner Disziplin seine Ziele erreichen zu können, auch wenn sich Krisen in den Weg stellen.
Eine im August 2011 in Deutschland ausgestrahlte Fernsehdokumentation über Robert Bosch[30] schildert ihn als tragische Figur, die ungewollt ein Profiteur derAufrüstung der Wehrmacht und des Krieges wurde und der durch den gewählten Weg der Kooperation mit den Nationalsozialisten bei gleichzeitigem Widerstand zwangsläufig mit den eigenen Idealen im Konflikt stand.[31][32]
Eva Madelung, Joachim Scholtyseck:Heldenkinder – Verräterkinder. Beck, München 2007,ISBN 978-3-406-56319-5.
Kurt Jäger, Friedrich Heilbronner (Hrsg.):Lexikon der Elektrotechniker, VDE Verlag, 2. Auflage von 2010, Berlin/Offenbach,ISBN 978-3-8007-2903-6, S. 58–60
Johannes Bähr:Robert Bosch – Paul Reusch – Jürgen Ponto. In: Werner Plumpe (Hrsg.):Unternehmer – Fakten und Fiktionen. Historisch-biografische Studien (Schriften des Historischen Kollegs, 88), De Gruyter Oldenbourg, München 2014, S. 197–225,ISBN 978-3-486-71352-7.
Gunter Haug:Robert Bosch – der Mann, der die Welt bewegte. Historischer Roman. 4. Auflage. Landhege, Schwaigern 2015,ISBN 978-3-943066-42-5.
Robert Bosch – Vermächtnis eines Großindustriellen. Dokumentarfilm, Deutschland, 2011, 80 Min., Buch und Regie: Birgit Schulz und Angela Linders, Produktion:SWR, Erstausstrahlung: 16. August 2011 in derARD,Inhaltsangabe vom SWR.
↑Joachim Scholtyseck:Robert Bosch und der liberale Widerstand gegen Hitler 1933 bis 1945. S. 24.
↑Joachim Scholtyseck:Robert Bosch und der liberale Widerstand gegen Hitler 1933 bis 1945. S. 28.
↑abJoachim Scholtyseck:Robert Bosch und der liberale Widerstand gegen Hitler 1933 bis 1945. S. 35.
↑Joachim Scholtyseck:Robert Bosch und der liberale Widerstand gegen Hitler 1933 bis 1945. S. 38.
↑Werner Abelshauser:Serie: „Wie wir reich wurden“ (28): Wieso Robert Bosch acht Stunden arbeiten ließ. In:FAZ.net.ISSN0174-4909 (faz.net [abgerufen am 24. Oktober 2021]).
↑Marlis Prinzing:Der Streik bei Bosch im Jahre 1913. (=Zeitschrift für Unternehmensgeschichte. Beiheft. 61). Steiner, Stuttgart 1989,ISBN 3-515-05379-4, S. 128 ff.
↑Marie-Luise Heuser,Wolfgang König:Tabellarische Zusammenstellungen zur Geschichte des VDI. In: Karl-Heinz Ludwig (Hrsg.):Technik, Ingenieure und Gesellschaft – Geschichte des Vereins Deutscher Ingenieure 1856–1981. VDI-Verlag, Düsseldorf 1981,ISBN 3-18-400510-0,S.583–584.
↑Joachim Scholtyseck:Robert Bosch, die deutsch-französische Verständigung und das Ende der Weimarer Republik. In: Rolf Becker, Joachim Scholtyseck: Robert Bosch und die deutsch-französische Verständigung. Stuttgart o. J. (1996), S. 45 f.
↑Eva Madelung, Joachim Scholtyseck:Heldenkinder – Verräterkinder.
↑Zitiert nach Johannes Bähr:Robert Bosch – Paul Reusch – Jürgen Ponto. In: Werner Plumpe (Hrsg.):Unternehmer – Fakten und Fiktionen. Historisch-biografische Studien (Schriften des Historischen Kollegs, 88), De Gruyter Oldenbourg, München 2014, S. 197–225, hier S. 205,ISBN 978-3-486-71352-7.
↑Interview mit Arno Lustiger über Judenretter im Dritten Reich,Teil 2. In:Süddeutsche Zeitung. 12. November 2011.
↑„Stuttgarter Nachrichten“, 12. Dezember 1959:Die großen Unternehmer in Cannstatt und Stuttgart mit Abhandlungen zu Jäger und Bosch.
↑Johannes Bähr:Robert Bosch – Paul Reusch – Jürgen Ponto. In: Werner Plumpe (Hrsg.):Unternehmer – Fakten und Fiktionen. Historisch-biografische Studien, De Gruyter Oldenbourg, München 2014,ISBN 978-3-486-71352-7, S. 197–225, hier S. 204 (Schriften des Historischen Kollegs, 88).
↑Staatsbegräbnis für Robert Bosch. In: Völkischer Beobachter. Kampfblatt der national(-)sozialistischen Bewegung Großdeutschlands. Wiener Ausgabe / Wiener Beobachter. Tägliches Beiblatt zum „Völkischen Beobachter“, 15. März 1942, S. 1 (online beiANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/vob
↑Am Beginn derWochenschau Nr. 603 ist zu sehen, wie ReichsministerWalther Funk und ReichsleiterRobert Ley den Hinterbliebenen das Beileid Hitlers aussprechen.
↑Joachim Scholtyseck:Robert Bosch und der liberale Widerstand gegen Hitler 1933 bis 1945. München 1999, S. 348 f.
↑Bosch-Testament vollstreckt. In:Die Zeit. 10. Juli 1964,ISSN0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 23. September 2016]).