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Bildauflösung

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(Weitergeleitet vonQuarter Video Graphics Array)

DieBildauflösung, kurz auchAuflösung genannt, ist ein umgangssprachlicher Begriff für die Bildschärfe bzw. Bildgröße einerRastergrafik. Sie wird durch die Gesamtzahl derBildpunkte oder durch die Anzahl der Spalten (Breite) und Zeilen (Höhe) einer Rastergrafik angegeben.

Einordnung

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Der BegriffAuflösung wird in der Praxis mehrdeutig und in vielen Bereichen verwendet, wodurch es zu Missverständnissen kommen kann. Auflösung im physikalischen Sinn(Bildelemente pro Länge) bezeichnet diePunktdichte einerWiedergabe oder Bildabtastung und ist damit – neben derFarbtiefe – ein Maß für die Qualität.

Bei Rastergrafiken selbst, die z. B. als Datei vorliegen, muss außerdem angegeben werden, welches Dateiformat verwendet wird. So kann eine kleinere, beispielsweise nur 200 Byte großeFavicon-Grafikdatei eine durchaus „exzellente und 100 % perfekte“ Wiedergabequalität liefern.

Auflösung im technischen Sinn ist wiedergabebezogen. Solange die Wiedergabe auf physikalisch immer gleichen Medien erfolgt, beispielsweise einem9 × 13 cm großenFotoabzug oder identischenFernsehern, hängt die dort erreichte Qualität auch von der Größe der ursprünglichen Rastergrafik ab. Da im Allgemeinen jedoch nicht klar ist, wie die Ausgabe in allen späteren Fällen genau erfolgt, kann die „Bildauflösung“ nicht als direktes Maß für eine allgemeine Wiedergabequalität dienen. Zudem sind die Kriterien je nach Verwendungszweck unterschiedlich, da auch der subjektive Eindruck eines Bildes entscheidet.

Für technische Prozesse, die eine Rastergrafik wiedergeben, gilt: Je größer die Grafik ist („Bildauflösung“ bzw. Bildgröße inPixeln),

  • desto besserkann die erreichte Wiedergabequalität sein
  • oder desto größerkann sie mit identischer Qualität wiedergeben werden.

Bedingt durch diverse technische Faktoren ist der Zusammenhangnicht linear bzw. nur eingeschränkt linear. In der Praxis versucht man oft, eine möglichst große Grafik zu verwenden, um eine spätere Wiedergabequalität zumindest nicht von vorneherein einzuschränken. Im Einzelfall kann dies aber auch unverhältnismäßig aufwendig werden.

Darstellung der Größe

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Sinnbild für Bedienelemente zur Einstellung der Bildgröße nachIEC 60417

Die Grafikgröße kann in zwei Varianten dargestellt werden:

  1. als Gesamtanzahl der Bildpunkte, was zum Beispiel in derDigitalfotografie mit der EinheitMegapixel („Millionen Bildpunkte“) üblich ist,
  2. als Anzahl Bildpunkte je Zeile (horizontal) mal Anzahl Bildpunkte je Spalte (vertikal). Die Angabe erfolgt dann z. B. als „1024 × 768“ und entspricht oft einemGrafikstandard. In der Fernsehtechnik wird gleichbedeutend von „Punkten pro Zeile“ gesprochen und mit „Punkten pro Zeile“ mal „Anzahl Zeilen“ gerechnet.

In der zweiten, ausführlicheren Variante wird auch das Verhältnis zwischen Breite und Höhe ersichtlich, so dass man eine Vorstellung vomSeitenverhältnis bekommt.

Sind in einer Grafik die Bildpunkte nicht in einem geometrisch regelmäßigen Raster, sondern willkürlich angeordnet, oder besitzt das Bild selbst gar keine Rechteck- (oder andere regelmäßige) Form, so sind als Auflösung nur die Gesamtzahl der Bildpunkte und eventuell ihre lokale Dichte (pro Längeneinheit oder Fläche) bestimmbar. Eine Angabe des Pixelzahl-Produkts(Breite × Höhe) ist dann meist nicht möglich. So etwa in der Silberhalogenid-Fotografie oder beiLED-Verkehrsleitsystemen, die mit diskreten – nicht bildfeldfüllenden – Lichtpunkten nur wenige festgelegte Zeichendarstellungen signalisieren können, z. B. – als Tempolimit – „80“, „100“ oder Diagonale im Doppelkreis. Auch vieleLCDs verwenden Anordnungen, die nicht einerPunktmatrix entsprechen, insbesondere in einfachen Geräten wie z. B.Wetterstationen oderDigitaluhren. Diese Anordnungen können aber durchaus bildfüllend sein, da LCD-Pixel nicht rechteckig sein müssen. Bei Zeilendisplays, die hauptsächlich für die Darstellung von Text verwendet werden, wird die Auflösung oft inZeilen × Spalten angegeben, wobei jede Spalte ein Zeichen darstellen kann. Dasselbe gilt für denTextmodus im Bereich derComputergrafik.

Bildschirmwiedergabe

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Bei herkömmlichen analogenKathodenstrahlröhrenbildschirmen ist das Format des Eingangssignals (Größe in Bildpunkten) identisch mit der wiedergegebenen Größe, die Bildpunkte werdeneins zu eins übertragen. Abhängig von der Wiedergabeelektronik können vom Gerät auf der Bildröhre verschiedene Grafik- bzw.Videoformate mit unterschiedlichen Bildgrößen (in Pixeln) wiedergegeben werden. Durch die Steuerelektronik werden diese auf dem Bildschirm immer mit gleicher Breite und Höhe (im Allgemeinen als bildschirmfüllendes Vollbild) dargestellt.

Auf einem modernen Bildanzeigegerät hingegen, wie zum Beispiel einemPlasma- oderFlüssigkristallbildschirm, ist das Wiedergaberaster bauartbedingt fest vorgegeben. Es kann sich von dem Format des Eingangssignals unterscheiden.Zur möglichst korrekten Darstellung müssen die Pixelzahlen von Breite und Höhe des Signals dann auf das Ausgaberaster transformiert(skaliert) werden. Hierbei kommt es – insbesondere bei einer Verkleinerung, aber auch bei einer Vergrößerung – zu Verlusten von Bildinhalten. Es können Bildinformationen verlorengehen oder Bildartefakte entstehen. Die Ausführung und der technische Aufwand, der bei der Transformation betrieben wird, bestimmen die Wiedergabequalität, insbesondere auch diewahrgenommene Qualität.

Farbtiefe

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DieFarbtiefe gibt dieFeinheit der Abstufungen an, mit der die Farbe einzelner Bildelemente einer Rastergrafik wiedergegeben werden kann. Neben der Pixelanzahl ist sie eine der bestimmenden Größen einer Rastergrafik.

Native Auflösung

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Eine Auflösung, die exakt der physikalischen digitalen Auflösung (Pixelzahl) einesAnzeigegerätes entspricht, wird als native Auflösung bezeichnet.

Die Kenntnis der nativen Auflösung eines Anzeigegeräts ist deshalb wichtig, weil sich fast jede Auflösungsänderung negativ auf die Bildqualität auswirkt (eine Ausnahme ist z. B. die Vervierfachung der Auflösung, bei der die Qualität unverändert bleibt, sofern das Anzeigegerät keineInterpolation durchführt). Wenn möglich, sollte das digitale Bild nur an einer Stelle des Signalwegs in seiner Auflösung geändert werden, und zwar direkt in die native Auflösung des Anzeigegeräts.

Beispiel: Ein Foto mit 6 Megapixeln soll auf einem Beamer mit WXGA(1280 × 800) angezeigt werden. Der Laptop zur Wiedergabe hat eine Auflösung von1680 × 1050 Bildpunkten. Würde man am Laptop diese Auflösung für den Ausgang zum Beamer nutzen, müsste das Foto zweimal umgerechnet werden: erst von 6 Megapixeln auf1680 × 1050, und dann nochmal im Beamer von1680 × 1050 auf1280 × 800. Besser ist es, direkt am PC-Ausgang ebenfalls1280 × 800 einzustellen, da beim einmaligen Umrechnen weniger Qualität verloren geht. Das Display des Laptops hingegen wird das Bild in aller Regel wieder auf1680 × 1050 hochskalieren, wobei einige Grafiktreiber hier konfigurierbar sind, das Bild ähnlich einerWindowbox anzuzeigen.

Röhrenmonitor

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Monochrom-Röhren

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Bei einfarbigen„Monochrom“-Röhren gibt es keine „native Auflösung“, und auch eine optimale Auflösung kann nicht objektiv berechnet, sondern nur grob abgeschätzt werden. Dies hat folgende Gründe:

Bei Röhrenmonitoren wird die Auflösung in erster Linie begrenzt durch die Fokussierung des Elektronenstrahls sowie durch die Bandbreite, die die Elektronik zulässt. Die Fokussierung des Elektronenstrahls ist zumeist über ein im Inneren des Monitors verbautesPotentiometer beliebig einstellbar. Aus dem Lochabstand kann man keine Rückschlüsse auf die werksmäßig oder nachträglich eingestellte Fokussierung ziehen.

Auch wenn die Dicke des Elektronenstrahls bekannt ist, kann daraus nicht die maximale Auflösung errechnet werden, da sich die einzelnen Zeilen leicht überlappen dürfen. Sie sollten zumindest aneinanderstoßen, denn sonst wäre das Zeilenraster störend erkennbar. Überlappen sie sich hingegen zu stark, wirkt das Bild unscharf. Die optimale Auflösung wird somit zur Geschmacksfrage.

Farb-Röhren

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Neben Schwarzweißbildröhren, deren Leuchtschirm keine Strukturen aufweist, gibt es drei Arten von Farbbildröhren: solche mitLochmaske, mitSchlitzmaske und mitStreifenmaske. Bei Schlitzmasken und Lochmasken muss die Fokussierung des Elektronenstrahls so gewählt sein, dass er immer gleich mehrere Bildpunkte überstreicht, da es sonst zuMoiré-Effekten käme. Die einzelnen Bildpunkte einer Schlitz- oder Lochmaskenröhre sind in keinem Fall individuell ansprechbar so wie etwa die eines TFT-Displays. Die einzelnen Bildpunkte stellen daher auch keinesfalls die „native Auflösung“ dar. Die erreichbare Auflösung liegt vielmehr etwas darüber. Bei einer Streifenmaskenröhre kann es nicht zu Moiré-Effekten kommen, so dass die Fokussierung des Strahls wie bei einer Schwarzweißbildröhre nicht darauf Rücksicht nehmen muss. Die Streifenmaske begrenzt die Auflösung somit nur in X-Richtung. Aber auch hier gilt, dass die einzelnen Unterteilungen nicht individuell angesteuert werden können und die erreichbare Auflösung etwas höher ist als die Anzahl der Streifen.

Standards

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Computer

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Standard-Bildgrößen im IT-Bereich. Verwendet wird einelogarithmische Darstellung.
Die Achsenbeschriftung zeigt die Werte der eingetragenen Auflösungen (und nicht die Teilung der Skalenwerte).

Im IT-Bereich existieren diverse (de facto) standardisierteGrafikmodi. Diese wurden entweder durch die technischen Eigenheiten bestimmterGrafikstandards oder durch dieVideo Electronics Standards Association(VESA) definiert.

Grafischer Vergleich gebräuchliche Bildauflösungen

In der Praxis gibt es bei Desk- und Laptopmonitoren nur die Seitenverhältnisse 5:4 (1,25), 4:3 (1,33), 16:10 (1,6) und 16:9 (1,78). Bei abweichenden Seitenverhältnissen wird die Grafik bei der Wiedergabe in der Breite gestaucht oder gestreckt, insbesondere wird aus 15:9 meist 16:9.Manche Bezeichnungen, wie zum BeispielXGA, wurden durch die gängige Werbepraxis so verwaschen, dass es mittlerweile vielfältige Interpretationen der ursprünglichen Standards – meist ergänzt durch weitere Buchstaben – gibt, die nicht Teil des jeweiligen Standards sind.Quad (Q) steht für eine Vervierfachung der Pixelzahl der Basisgröße (Verdopplung von Breite und Höhe),Quarter (ebenfalls Q) für eine Viertelung (Halbierung von Breite und Höhe) undHex (H) für eine Versechzehnfachung (Vervierfachung von Breite und Höhe). Bei den Breitbildgrößen wird dasW manchmal auch mit einem Bindestrich abgetrennt und/oder nach hinten gestellt, z. B.: WXGA, W-XGA, XGAW, XGA-W. Die Auflösungen unterhalb der ursprünglichen VGA-Auflösung kommen heute vor allem inMobiltelefon- undPDA-Anzeigen vor – häufig auch hochkant. Moderne Computermonitore und -grafikkarten unterstützen Bildgrößen bis zu7.680 × 4.320 Pixeln.[1]
DAR = Anzeige-Seitenverhältnis |PAR = Pixel-Seitenverhältnis

Bildauflösungen in der computernahen Technik(sortiert nach Höhe, dann Breite)
AbkürzungNamexySAR (x∶y)DARPARx·y
QQVGAQuarterQVGA[2][3]160×1204∶34∶31∶119.200
GBGame Boy[4]160×14410∶910∶910∶923.040
GBCGame Boy Color[5]160×14410∶910∶910∶923.040
Palm LoResPalmLowResolution160×1601∶11∶11∶125.600
GBAGame Boy Advance[6]240×1603∶23∶21∶138.400
480×1603:131∶176.800
⅛VGA⅛ VGA240×1804∶34∶31∶143.200
ZXSZX Spectrum256×1924∶34∶31∶149.152
NDSNintendo DS[7]256×1924∶34∶31∶149.152
CGAColorGraphicsAdapter[3]320×2008∶54∶30.83364.000
QVGAQuarterVGA[3]320×2404∶34∶31∶176.800
360×2403∶23∶21∶186.400
384×2408∶54∶30.83392.160
3DSNintendo 3DS Auflösung je Auge[8]400×2405∶35∶31∶196.000
WQVGAWideQVGA432×2409∶59∶51∶1103.680
PSION Serie 5640×2408:38:31∶1153.600
PSPPlayStation Portable[9]480×27216∶916∶91.007130.560
QSVGAQuarterSVGA400×3004∶34∶31∶1120.000
Palm HiResPalmHighResolution320×3201∶11∶11∶1102.400
HVGAHalfVGA[2]480×3203∶23∶21∶1153.600
HGCHerculesGraphicsCard720×34860:294∶30.644250.560
EGAEnhancedGraphicsAdapter[3]640×35064:354∶30.729224.000
MDAMonochromeDisplayAdapter720×35072:354∶30.648252.000
480×3604∶34∶31∶1172.800
QHDQuarterHD640×36016∶916∶91∶1230.400
Apple Lisa720×364≈ 2:14∶30.674262.080
HSVGAHalfSVGA600×4003∶23∶21∶1240.000
WVGA, WGAWideVGA720×4009∶59∶51∶1288.000
VGAVideoGraphicsArray[2]640×4804∶34∶31∶1307.200
720×4803∶23∶21∶1345.600
WVGA, WGAWideVGA800×4805∶35∶31∶1384.000
WVGA, WGAWideVGA848×480≈ 16:916∶91.006407.040
WVGA, WGAWideVGA852×480≈ 16:916∶91.001408.960
WVGA, WGAWideVGA864×4809∶59∶51∶1414.720
WVGA, WGAWideVGA858×484≈ 16:916∶91.002415.272
720×5404∶34∶31∶1388.800
qHD, QHDQuarterHD960×54016∶916∶91∶1518.400
960×54016∶916∶91∶1518.400
PS VitaPlayStationVita964×544≈ 16:916∶91∶1524.416
PAL-DPALDigital[3]768×5764∶34∶31∶1442.368
WXGAWideXGA1024×57616∶916∶91∶1589.824
SVGASuperVGA[3][2]800×6004∶34∶31∶1480.000
WSVGAWideSVGA[3]1024×600≈ 17:1016∶91.041614.400
WSVGAWideSVGA1072×600≈ 16:916∶90.995643.200
HXGAHalf Megapixel (Apple)832×6244∶34∶31∶1519.168
DVGADoubleVGA960×6403∶23∶21∶1614.400
960×7204∶34∶31∶1691.200
HD720, 720pHighDefinition, „HD ready[3]1280×72016∶916∶91∶1921.600
XGAExtendedGraphicsArray[2][3]
(ursprünglichXVGA od.EVGA,ExtendedVGA)[10]
1024×7684∶34∶31∶1786.432
WXGAWideXGA (Bright View)1280×7685∶35∶31∶1983.040
WXGAWideXGA1360×768≈ 16:916∶91.0031.044.480
WXGAWideXGA1366×768≈ 16:916∶90.9991.049.088
WXGAWideXGA1376×768≈ 16:916∶90.9921.056.768
UWXGAUltraWideXGA1600×76825∶1225∶121∶11.228.800
DSVGADoubleSVGA1200×8003∶23∶21∶1960.000
WXGAWideXGA[3]1280×8008∶58∶51∶11.024.000
XGAXGA+[3]1152×8644∶34∶31∶1995.328
OLPCOne Laptop per Child1200×9004∶34∶31∶11.080.000
WXGA+WXGA Plus[3]1400×90014∶914∶91∶11.260.000
WXGA+WXGA Plus1440×9008∶58∶51∶11.296.000
WSXGAWideSXGA[3]1600×90016∶916∶91∶11.440.000
SXVGA, QVGASuper ExtendedVGA, QuadVGA1280×9604∶34∶31∶11.228.800
(Apple)1440×9603∶23∶21∶11.382.400
SXGASuperXGA[2][3]1280×10245∶45∶41∶11.310.720
WSXGAWideSXGA[3]1600×102425∶1625∶161∶11.638.400
SXGA+SXGA Plus[3]1400×10504∶34∶31∶11.470.000
WSXGA+WideSXGA+[3]1680×10508∶58∶51∶11.764.000
FHD, HD1080, 1080pHighDefinition, „Full HD1920×108016∶916∶91∶12.073.600
2K-DCI2K -DigitalCinemaInitiatives2048×1080256∶135256∶1351∶12.211.840
FHD+Full HD+2160×108018:918:91∶12.332.800
FHD+Full HD+2340×10802.10∶12.10∶11∶12.527.200
UWFHDUltraWideFHD2560×108021∶921∶91∶12.764.800
DFHDDoubleFullHD3840×108032:932:91∶14.147.200
QWXGAQuadWXGA2048×115216∶916∶91∶12.359.296
UXGAUltraXGA[2][3]1600×12004∶34∶31∶11.920.000
WUXGAWideUXGA[3]1920×12008∶58∶51∶12.304.000
DWUXGADoubleWUXGA3840×120032:1032:101∶14.608.000
1920×12803∶23∶21∶12.457.600
TXGATesselarXGA1920×140048:351.3711∶12.688.000
1920×14404∶34∶31∶12.764.800
WQHD, 1440pWideQHD (QHD),[3]2560×144016∶916∶91∶13.686.400
2K+Quad HD+2880×144018:918:91∶14.147.200
2K+Quad HD+2960×144018,5:9 / 19:918,5:9 / 19:91∶14.262.400
UWQHD, 1440pUltraWideQHD (QHD)3440×144021∶943:181∶14.953.600
QHD 1440pQuadHighDefinition3440×144021∶943:181∶14.953.600
DQHDDoubleQHD5120×144032:932:91∶17.372.800
SUXGASuperUXGA2048×15364∶34∶31∶13.145.728
QXGAQuadXGA[2][3]2048×15364∶34∶31∶13.145.728
WQXGAWideQXGA[3]2560×16008∶58∶51∶14.096.000
UWQXGAUltraWideQXGA3840×16002.35∶12.35∶11∶16.144.000
QHD+ 1600p UW4kQuad High Definition Plus (Ultra Wide 4K)3840×16002.35∶12.35∶11∶16.144.000
QHD+QuadHighDefinition Plus3200×180016∶916∶91∶15.760.000
QSXGAQuadSXGA[3]2560×20485∶45∶41∶15.242.880
WQSXGAWideQSXGA3200×204825∶1625∶161∶16.553.600
QSXGA+QuadSXGA+2800×21004∶34∶31∶15.880.000
UHD 4K, 2160pUltraHighDefinition „4K“[3]3840×216016∶916∶91∶18.294.400
4K-DCI, 4K2K4K -DigitalCinemaInitiatives,HighDefinition, „4K2K[3]4096×2160256∶135256∶1351∶18.847.360
WUHDWideUHD, „5K2K“[3]5120×216021∶921∶91∶111.059.200
Apple iMac Retina 4K4096×230416∶916∶91∶19.437.184
QUXGAQuadUXGA[2]3200×24004∶34∶31∶17.680.000
HSVGAHexSVGA3200×24004∶34∶31∶17.680.000
QWUXGAQuadWUXGA3840×24008∶58∶51∶19.216.000
WQUXGAWideQUXGA3840×24008∶58∶51∶19.216.000
UHD+UltraHighDefinition Plus, „5K“[3]5120×288016∶916∶91∶114.745.600
HXGAHexXGA4096×30724∶34∶31∶112.582.912
WHXGAWideHXGA5120×32008∶58∶51∶116.384.000
Apple Pro Display XDR6016×338416∶916∶91∶120.358.144
HSXGAHexSXGA5120×40965∶45∶41∶120.971.520
WHSXGAWideHSXGA6400×409625∶1625∶161∶126.214.400
FUHD, 4320pFullUHD,8K[3]7680×432016∶916∶91∶133.177.600
8K-DCI8K -DigitalCinemaInitiatives8192×4320256∶135256∶1351∶135.389.440
HUXGAHexUXGA6400×48004∶34∶31∶130.720.000
WHUXGAWideHUXGA7680×48008∶58∶51∶136.864.000
QUHD, 8640pQuadUHD, „16K“[3]15360×864016∶916∶91∶1132.710.400

Video

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Videoformate (4:3) im Vergleich
Einige Videoformate(sortiert nach Höhe, dann Breite)
FormatTechnikBreiteHöheSeitenverh.Pixel
VHSanalog3202404:376.800 (0,08MP)
VCD (PAL)digital3522884:3101.376 (0,10 MP)
Hi8analog5334004:3213.200 (0,21 MP)
S-VHSanalog5334004:3213.200 (0,21 MP)
LDanalog6404804:3307.200 (0,30 MP)
SVCD (PAL)digital5764804:3276.480 (0,28 MP)
DVB (PAL),DVD-Video (PAL)digital7205764:3 oder 16:9414.720 (0,41 MP)
HDTV („720p“)digital128072016:9921.600 (0,92 MP)
FullHD („1080p“)digital1920108016:92.073.600 (2,07 MP)
HD-MAC /QWXGAanalog / digital2048115216:92.359.296 (2,36 MP)
WUXGAdigital1920120016:102.304.000 (2,30 MP)
2Kdigital204815364:33.145.728 (3,15 MP)
UHDV-1 („2160p“)digital3840216016:98.294.400 (8,30 MP)
4Kdigital409630724:312.582.912 (12,58 MP)
UHDV-2digital7680432016:933.177.600 (33,20 MP)
UHXGAdigital7680480016:1036.864.000 (36,90 MP)

Alle Videoformate sieheVideoauflösung

Fotografie

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Für das Auflösungsvermögen von Filmen und Optiken sieheAuflösung (Fotografie).

In derDigitalfotografie wird die gerundete Gesamtzahl der Bildpunkte inMegapixeln(MP) als Anhaltspunkt für die theoretisch erreichbare Qualität angegeben. Dietatsächliche Bildqualität hängt aber von vielerlei Faktoren ab – die Pixelanzahl allein lässt keine Aussage zu. Tatsächlich war in den Anfangsjahren der Digitalfotografie die Zahl der Pixel aus Kostengründen sehr stark eingeschränkt und damit der bestimmende Qualitätsfaktor. Heute sind hingegen oft die Optik und das Rauschverhalten des Sensors qualitätsbestimmend.

Neben einem Seitenverhältnis von 4:3, welches früher oft vorherrschte, gibt es nun zunehmend auch das 3:2-Format des klassischenKleinbilds. Fotokameras mit nativem16:9-Format sind weiterhin selten.

Eine Liste gängiger Pixel-Anordnungen findet sich unterBildauflösungen in der Digitalfotografie.

Siehe auch

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Literatur

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  • Thomas Waldraff:Digitale Bildauflösung. Grundlagen, Auflösungsbestimmung, Anwendungsbeispiele. Springer, Berlin 2004,ISBN 978-3-540-00969-6
  • Das Bild, Buchreihe LIFE Die Photographie, neu bearbeitete Ausgabe, Amsterdam 1982

Weblinks

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Einzelnachweise

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  1. nVidia:Technische Daten - nVidia GeForce RTX 4090 Abgerufen am 16. Oktober 2022.
  2. abcdefghiQQVGA (quarter QVGA). Abgerufen am 27. April 2019. 
  3. abcdefghijklmnopqrstuvwxyzaaabacVideo-Auflösungen im Vergleich. Abgerufen am 27. April 2019. 
  4. Technische Daten | Game Boy / Pocket / Color. Abgerufen am 29. Oktober 2023. 
  5. Game Boy Color ab 1998
  6. Game Boy Advance ab 2001, GB Advance SP ab 2005, GB Micro ab 2005
  7. Nintendo DS ab 2004, DS Lite ab 2006, DSi ab 2008, DSi XL ab 2009
  8. Nintendo 3DS ab 2011, 3DS XL ab 2012, 2DS ab 2013, New 3DS XL ab 2014
  9. PSP-1000 ab 2004 & PSP-2000 ab 2007 & PSP-3000 ab 2008 & PSP-N1000 ab 2009 & PSP-E1000 ab 2011
  10. Andreas Roth: XVGA. In: www.prad.de. Prad Inside Display Technologies, abgerufen am 21. Mai 2023. 
Normdaten (Sachbegriff):GND:4782134-6 (GND Explorer,lobid,OGND,AKS)
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