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Prohlis

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Dieser Artikel behandelt den Dresdner Stadtteil. Zum gleichnamigen Stadtbezirk sieheProhlis (Stadtbezirk).
Wappen von Dresden
Wappen vonDresden
Prohlis
-Nord und -Süd

Stadtteil und statistische Stadtteile Nr. 71 und 72 vonDresden
Koordinaten51° 0′ 24″ N,13° 47′ 55″ O51.00652777777813.7986115Koordinaten:51° 0′ 24″ N,13° 47′ 55″ O.
Höhe115 m ü. NN
Fläche1,35 km²
Einwohner14.506(31. Dez. 2013)
Bevölkerungsdichte10.745 Einwohner/km²
Eingemeindung1. Juni 1921
Postleitzahlen01237, 01239
Vorwahl0351
Websitewww.dresden.de
(Stadtbezirksamt Prohlis)
StadtbezirkProhlis
Verkehrsanbindung
BundesstraßeB172
Straßenbahn1, 9, 13
Bus66, 86, 88, 162, 353, 386, H/S

Prohlis ist ein StadtteilDresdens imgleichnamigen Stadtbezirk, liegt im Südosten der Stadt amGeberbach und wird meist mit demPlattenbaugebiet (Neubaugebiet Dresden-Prohlis) gleichgesetzt.[1][2] Das Neubaugebiet Prohlis reicht bisAltreick. Die ProhliserGemarkung reicht vomHülße-Gymnasium bis fast zumGamighübel inKauscha. Zur Prohliser Flur gehört auch dieVögelsiedlung (Zeisigweg, Finkenweg, Sperlingsweg usw.) bis zur Tornaer Straße.[3] Im einzigen erhaltenen Hof des alten Dorfkerns befindet sich dasPalitzsch-Museum, eine Außenstelle der JugendKunstschule Dresden[4] und das Bürgerhaus Prohlis.[5]

Geschichte

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Vor 1288

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ImNeolithikum siedelten sichLinienbandkeramiker an und entwickelten sich zuStichbandkeramikern. Gerade die Prohliser Siedlung steht exemplarisch für den bruchlosen Übergang.[6]DieKreisgrabenanlagen im benachbartenNickern gehören zur selben Kultur. Aus derBronzezeit stammt dasDepot von Prohlis. Die Siedlungsform des Dorfkerns war einsorbischerRundling.

Altprohlis

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Palitzschhof – heutiger Name zu Ehren des Bauernastronomen, ehemals Altprohlis 3[7]

Erstmals erwähnt wurde der Ort alsProlos im Jahre1288.[8]

Der TheologeAndreas Proles (1429–1503) hat Prohliser Wurzeln.[9] Im 18. Jahrhundert lebte in Prohlis der Bauer und UniversalgelehrteJohann George Palitzsch, der durch die Entdeckung desHalleyschen Kometen berühmt wurde.Grundherrschaftlich war Prohlis dreigeteilt, einige Höfe gehörten zumDresdner Brückenamt, einige demMaternihospital und andere zum Leubnitzer Amt.[10] Auf Grundlage der 1838 erlassenenSächsischen Landgemeindeordnung bildeten die drei Teile eine selbständigeLandgemeinde:

„Am 9. März 1839 trafen sich in der Oberstube des Hofes Hünichen folgende Personen: Dessen Besitzer, Johann Christian Hünichen, Bauer und Ortsrichter und der Dresdner Stadtgerichtsrat Julius Schneider sowie weitere 18 Personen, Bauern undHäusler… Anlaß der Zusammenkunft war, entsprechend der Verordnung vom 7. November 1838, die Gemeindevertretung zu wählen… Hier war das Schicksal den Prohlisern einmal gnädig. Denn die Gemeindegründung fand in dem Gebäude statt, das zum einzig heute noch erhaltenen Hof gehört…“[11]

In derSchlacht um Dresden fanden am 27. August 1813 auch Kämpfe bei Prohlis statt. In den Jahren 1887/88 ließ die FamilieKap-herr dasSchloss Prohlis im Stil derNeorenaissance errichten. Am 1. Juni 1921 wurde das Dorf nach Dresden eingemeindet.[12] Nach demZweiten Weltkrieg wurde in Prohlis einVolkseigenes Gut eingerichtet.[13]

Lehmgruben

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Seit Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1970er Jahre befanden sich an der Dohnaer Straße mehrereZiegelein undLehmgruben;[14] die ehemalige Ziegelei Kunath ist heute das Umweltzentrum Prohlis[15] und die Lehmgrube der Ziegelwerke Gottschalch dasFreibad Prohlis.[16] In den 1960er Jahren erholten sich dort auch Kinder in einemFerienlager.[17]

Kirchgemeinde

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Hauptartikel:Kirche Prohlis
Geberbach, Glockenturm und Kirche mit Seniorenheim im Hintergrund

Kirchgemeindlich gehörte Prohlis seit 1674 zuLeubnitz. Von 1932 bis 1939 nutze man unter Pfarrer Johann Schmidt die ehemalige Dorfschule, 1939–1947 die Kegelbahn des Gasthofes Prohlis, von 1947 bis 1977 das Schloss Prohlis und bis 1982 den Gasthof „Coventry“ sowie eine 5-Raum-Wohnung. 1980–1982 entstand im Rahmen des Programms „Neue Kirchen für neue Städte“ die erste Kirche in einem DDR-Neubaugebiet. Seit 1978 existierte die selbständigeEvangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Dresden-Prohlis, die sich mit anderen Gemeinden zum 1. Januar 2021 zum Kirchspiel Dresden-Süd zusammenschloss.[18]

Neuprohlis

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Im ursprünglich ländlichen Prohlis wurden in den Jahren 1976 bis 1980 etwa 10.000 neue Wohnungen in sechs-, zehn- und siebzehngeschossigen Plattenbauten geschaffen.[19] DerWohnkomplex wurde unter der städtebaulichen Leitung der ArchitektenHeinz Michalk,Konrad Lässig undUdo Fehrmann sowie der KomplexarchitektenGerhard Landgraf undIngeborg Lampadius errichtet. Die Wohngebäude erstrecken sich auf dem Neubaugebiet zwischen Dohnaer und Niedersedlitzer Straße, wobei landschaftliche Gegebenheiten einbezogen wurden. Diese waren der Schlosspark, eine als Wohngebietspark genutzte ehemalige Kiesgrube, der Geberbach und dasFreibad. Das Zentrum bildete eine 700 m lange Fußgängerzone seitlich derProhliser Allee. Im Oktober 1976 wurden die ersten Plattenbauwohnungen in der Trattendorfer Straße 2–10 bezogen und mit der 118. POS die erste Schule eröffnet.

  • Zentrum von Prohlis, Blick Richtung Nordwesten
    Zentrum von Prohlis, Blick Richtung Nordwesten
  • Palitzsch-Denkmal 1988
    Palitzsch-Denkmal 1988
  • Spielplatz 1980
    Spielplatz 1980
  • Zehngeschosser am Albert-Wolf-Platz
    Zehngeschosser
    amAlbert-Wolf-Platz
  • Sternengucker von Walter Howard 1973
    Sternengucker vonWalter Howard 1973

Seit 1990

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Einteilung des Stadtteils Prohlis in zwei statistische Stadtteile

Nach derWiedervereinigung wurden die Neubauten modernisiert oder teilweise abgerissen, wobei die „Sternhäuser“ aufNiedersedlitzer Flur standen. Seit 1994 ist Prohlis in das Bund-Länder-/Landes-SanierungsprogrammStädtebauliche Weiterentwicklung großer Neubaugebiete integriert.[20] Seit 2000 existiert einQuartiersmanagement[21] im Rahmen des Bund-Länder-ProgrammsSoziale Stadt – Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf.[22]

Ergebnisse:[23]

  • dieZeitreise – Prohlis in den 70/80er-Jahren & heute, ein Vergleich der jeweiligen Standorte mit alten Fotografien,
  • das Umweltzentrum im NaturschutzgebietZiegeleigruben Prohlis und Torna,
  • eine BMX-Anlage,
  • die Sanierung des Palitzschhofs.

Seit Mai 2009 steht in Prohlis ein Teil desPusteblumenbrunnens vonLeoni Wirth.[24] Prohlis ist ein Schwerpunktraum in der PlanungZukunft Dresden 2025+.[25]

Seit Anfang 2020 wird in Prohlis und Nickern auf elf Info-Stelen desArchaeo-Pfades Dresden über jeweilige archäologische Funde bzw. lokale Geschehnisse informiert.[26] Dazu wurde eine BroschüreNickern und Prohlis – Archäologie und Geschichte am Geberbach in Dresden vomLandesamt für Archäologie Sachsen herausgegeben.[27]

Literatur

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chronologisch. Neueste zuerst.

  • Richard Funke, Margit Georgi, Bettina Heger, Florian Innerhofer, Anja Kaltofen, Peter Neukirch,Thomas Westphalen:Archaeonaut 13. Nickern und Prohlis – Archäologie und Geschichte am Geberbach in Dresden. Dresden 2020,ISBN 978-3-943770-51-3.
  • Annette Dubbers:Prohlis – Aus der Geschichte eines Dresdner Stadtteils. 1. Auflage. Eigenverlag A. Dubbers, Dresden 2012,ISBN 978-3-937199-59-7. 
  • Anita Maaß:Wohnen in der DDR. Dresden-Prohlis. Wohnungspolitik und Wohnungsbau 1975 bis 1981. m press Martin Meidenbauer Verlag, München 2006,ISBN 3-89975-610-X. 
  • Anita Maaß:Wohnen im Neubaugebiet. Die Dresdner Beispiele Prohlis undGorbitz 1976 bis 1989. in:Geschichte der Stadt Dresden. Bd. 3:Von der Reichsgründung bis zur Gegenwart,Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2006, S. 717–722.
  • Anita Maaß:„Die Fragen zur Freiflächengestaltung sind in keiner Weise beantwortet“. Zum Leben in Prohlis. in:Dresdner Hefte. Beiträge zur Kulturgeschichte. Bd. 81, Dresden 2005, S. 30–37.
  • Anita Maaß:Wohnen 1976–1990 in Dresden-Prohlis: Wohnungsbau, Wohnungspolitik und Wohnen im Spannungsfeld von Herrschaft und Alltagspraxis., in:Dresdner Geschichtsbuch. Bd. 8, Altenburg 2002, S. 253–270.
  • Siegfried Koge:Prohlis – vom sorbischen Runddorf zum Neubaugebiet. In:Dresdner Geschichtsbuch. Bd. 4, Altenburg 1998, S. 55–80.
  • Rat des Stadtbezirkes Süd der Stadt Dresden, Abteilung Kultur (Hrsg.):Stadtbezirk Dresden-Süd: Aus der Geschichte seiner Ortsteile. Dresden 1986, Prohlis S. 28–35 (bearbeitet vom Aktiv Denkmalpflege).
  • Friedrich Theile:Johann Georg Palitzsch. Ein Lebensbild. Leipzig 1878, über Prohlis: S. 59–63.

Siehe auch

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Weblinks

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Commons: Prohlis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Neubaugebiet Dresden-Prohlis. Schlötzer, Victor (1923–). In: Online Collection. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, abgerufen am 4. Juli 2021: „[…] galt Prohlis Ende der 1970er Jahre als gelungenes Beispiel des sozialistischen Städtebaus, für dessen Bau der Architekturpreis der DDR verliehen wurde.“ 
  2. Prohlis, in: dresden-lexikon.de, abgerufen am 2. März 2014.
  3. siehe Dubbers 2012, S. 37–41 sowieProhlis-Süd. Geschichte. In: dresden.de. Landeshauptstadt Dresden, abgerufen am 4. Juli 2021: „Bis auf die Siedlung an der Tornaer Straße gehören die Stadtteile Prohlis-Nord und Prohlis-Süd vollständig zum seit 1976 errichteten Plattenbaugebiet Prohlis, dem auch der südliche Teil von Reick und die auf Niedersedlitzer Flur befindlichen »Sternhäuser« einschließlich der Bebauung an der Maxie-Wander-Straße zugerechnet werden.“  (Aber: Der statistische Stadtteil Prohlis-Süd geht nur bis zum Langen Weg und auch die Maxie-Wander-Straße ist z. Z. (6. Oktober 2013) nur ein „Parkplatz mit großem Grünflächenanteil“).
  4. Unsere Standorte auf einen Blick, JugendKunstschule Dresden, abgerufen am 4. Juli 2021.
  5. Bürgerhaus Prohlis, Quartiersmanagement Prohlis, abgerufen am 11. Januar 2026.
  6. Anzeige der Dissertation (pdf; 2,1 MB) (Memento vom 9. Juli 2021 imInternet Archive) von Thomas Link:Die linien- und stichbandkeramische Siedlung von Dresden-Prohlis. Eine Fallstudie zum Kulturwandel in der Region der oberen Elbe um 5000 v. Chr. In: Archäologisches Nachrichtenblatt 17,1, 2012, S. 24–27, abgerufen am 4. Oktober 2013.
  7. Die Gamigstraße 24 und das Nachbargebäude Gamigstraße 26 sind zwei Flügel des Dreiseitenhofs Altprohlis 3 (Hünichen-Hof). Der Hof der Familie Palitzsch (1686 bis 1803) stand 100 Meter entfernt.
  8. Zum Namensursprung gibt es verschiedene Versionen:
    • proloh = (tschechisch) Ort in der Aue, am Auenwald, lautRat des Stadtbezirkes 1986, S. 29
    • prilu = Ort im Tal, in der Aue, „wo der Geberbach … sich leicht zum Teich anstauen ließ“, laut Dubbers 2012, S. 6, siehe diesbzgl.Reick – soll von ryc (Graben) kommen
    • proložit = belegen, sperren imTschechischen, ž wird im Latein zu s
    • Proluz = proh (Schwelle) und ludzi (Menschen) oder pro-lujss (Waldblöße), laut Theile 1878, S. 59
    • mehrere Varianten in: Wolfgang Fleischer:Namen und Mundart im Raum von Dresden. Band 1, Berlin 1961, S. 93, z. B.Prolož aus*prologь
  9. „Der Zunahme ist hergenommen nach damahliger Gewohnheit von einem Dorffe gleiches Nahmens, welches unweit von Dreßden lieget […]“, in: Christian Schöttgen:Lebens-Beschreibung eines Gelehrten Dreßdners, Andreas Proles, Welche zu Erläuterung der Gelehrten- und Kirchen-Historie mittheilet, Zugleich aber auch Alle hohe Gönner, Patronen und Schul-Freunde, Einige Abschieds-Reden in der Schule zum H. Creutz, den 20. May, 1734. Nachmittags um 2. Uhr hochgeneigt anzuhören. Johann Wilhelm Harpeter, Dresden, S. 4.
  10. Koge 1998, S. 56/57;Prohlis-Nord. In: dresden.de. Landeshauptstadt Dresden, abgerufen am 4. Juli 2021. 
  11. aus Koge 1998, S. 64
  12. laut Dubbers 2012, S. 37 „1. Juli“, aber Koge 1998, S. 73 „1. Juni“, s. a.Bestand Stadtarchiv 8.41 (PDF; 205 kB),Holger Starke:Eingemeindungen nach Dresden – ein historischer Überblick. In:Dresdner Geschichtsbuch. Band 6, Stadtmuseum Dresden, Altenburg 2000, S. 40
  13. Bilder des Volkseigenen Gutes Prohlis. In:Deutsche Digitale Bibliothek, (abgerufen am 17. März 2014)
  14. siehe Koge 1998, S. 68/69 bzw. Volker Witt:Dresdner Ziegeleien. in: Stadtmuseum Dresden (Hrsg.):Dresdner Geschichtsbuch. Band 9, Altenburg 2003, S. 71–101
  15. Umweltzentrum Prohlis:„Alte Ziegelei“ – Außenstelle Prohlis (Memento vom 28. Januar 2022 imInternet Archive) mit Geschichte desFlächennaturdenkmals „Ziegeleigrube Prohlis“ (Memento vom 4. November 2013 imInternet Archive); auch die vielen gefundenenFossilien dereiszeitlichenFauna, am bekanntesten dieMammutzähne, erinnern an die Prohliser Ziegelindustrie
  16. Freibad Prohlis,Dresdner Bäder, abgerufen am 17. März 2014.
  17. Ferienlager auf Facebook undFerienlager Prohlis. In:Deutsche Digitale Bibliothek, abgerufen am 17. März 2014.
  18. siehe Koge 1998, S. 75/76 bzw.Geschichte der Kirchgemeinde Prohlis auf kirchspiel-dresden-sued.de, abgerufen am 29. September 2025.
  19. DasNeue Deutschland vom 7. Juli 1976,Seite 3: „Der Sommer ist der Freund der Bauleute, auch wenn in diesen Wochen auf den Montageflächen der WBS 70-Wohnblöcke in Dresden-Prohlis oft Temperaturen über 40 Grad Celsius gemessen werden. Auf dieser größten Wohnungsbaustelle des Bezirkes Dresden gibt es für die Montagekrane in allen drei Schichten kaum einen Stillstand …“ (abgerufen am 17. März 2014)
  20. Weiterentwicklungsgebiet Dresden-Prohlis (Memento vom 3. November 2013 imInternet Archive), Landeshauptstadt Dresden, abgerufen am 6. Oktober 2013.
  21. Quartiermanagement Prohlis, abgerufen am 6. Oktober 2013
  22. Soziale Stadt: Prohlis/Am Koitschgraben (Memento vom 10. Dezember 2022 imInternet Archive), Landeshauptstadt Dresden, abgerufen am 6. Oktober 2013.
  23. Prohliser Zeitreise (Memento vom 30. November 2022 imInternet Archive);Entwicklungskonzept Soziale Stadt – Prohlis (Memento vom 9. August 2022 imInternet Archive) (PDF; 4,7 MB), Landeshauptstadt Dresden, 2016, S. 6;Sanierung »Palitzschhof« (Memento vom 2. März 2014 imInternet Archive), Landeshauptstadt Dresden;Palitzschhof in Dresden-Prohlis nach Rekonstruktion eröffnet. In: dresden.de. Landeshauptstadt Dresden, 19. Januar 2005, abgerufen am 4. Juli 2021. 
  24. Geschichte der Pusteblumenbrunnen von Dresden, fesselnderstahl.de, abgerufen am 9. Februar 2014.
  25. Integrierte Stadtentwicklungsplanung, Landeshauptstadt Dresden, abgerufen am 6. Oktober 2013.
  26. Prohlis: Am 16. Mai wird der Archaeo-Pfad Dresden eröffnet. Kulturhistorischer Rundwanderweg am Geberbach lädt zum Entdecken und Verweilen ein. In: dresden.de. Landeshauptstadt Dresden, 12. Mai 2020, abgerufen am 4. Juli 2021.  DazuFaltplan mit Karte (PDF 1,7 MB), abgerufen am 13. Mai 2020.
  27. Nickern und Prohlis – Archäologie und Geschichte am Geberbach in Dresden;Kurzbeschreibung (PDF 25 KB), abgerufen am 13. Mai 2020.

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