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Pro-Kopf-Einkommen

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Pro-Kopf-Einkommen weltweit, 2018

DasPro-Kopf-Einkommen (Abkürzung: PKE;englischincome per capita) ist einevolkswirtschaftliche Kennzahl, welche dieBruttoeinkommen,Durchschnittseinkommen oder andereEinkommensgrößen derEinwohnerzahl einesStaates gegenüberstellt.

Allgemeines

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Zu den Einkommensgrößen derPrivathaushalte zählen dasArbeitnehmerentgelt, Brutto- oderNettoeinkommen jeArbeitnehmer oder dasverfügbare Einkommen nach Art des Privathaushalts.[1] Auch andere volkswirtschaftliche Kennzahlen wie insbesondereBrutto-,Nettonationaleinkommen oderVolkseinkommen können pro Kopf angegeben werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Volkseinkommen kein Einkommensaggregat nachESVG 1995 darstellt.[2]

Ermittlung

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Um das Pro-Kopf-EinkommenPKE{\displaystyle PKE} zu ermitteln, wird häufig das jährlicheDurchschnittseinkommenY{\displaystyle \varnothing Y} derBevölkerung eines Staates oder einerRegionP{\displaystyle P} gegenübergestellt:

PKE=YP{\displaystyle PKE={\frac {\varnothing Y}{P}}}.

Anstelle des Durchschnittseinkommens kann auch dasBruttoinlandsproduktBIP{\displaystyle BIP} gewählt werden:[3]

PKE=BIPP{\displaystyle PKE={\frac {BIP}{P}}}.

BeiWirtschaftswachstum und konstant bleibender Bevölkerungszahl steigt das Pro-Kopf-Einkommen, so dass sich eine Erhöhung derGeburtenrate oder zunehmendeEinwanderung negativ auf das PKE auswirken.

Einflussfaktoren

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Es gibt eine Reihe von Faktoren, die das Pro-Kopf-Einkommen sowohl positiv als auch negativ beeinflussen können.

Bei einer Einwanderung steigt z. B. zunächst lediglich Bevölkerungsanzahl, während das Bruttoinlandsprodukt nur dann mit wächst, wenn die Einwandereroffene Stellen auf demArbeitsmarkt besetzen können. Steigt die Einwohnerzahl stärker als z. B. das Bruttonationalprodukt, so sinkt das Pro-Kopf-Einkommen.[4]

Wenn zwei Länder eine gleiche durchschnittlicheArbeitsproduktivität aufweisen, aber eine unterschiedliche Zahl anArbeitskräften, wird das Pro-Kopf-Einkommen ungleich sein. Unter der Annahme gleicher Bevölkerungsanzahl wird das Land mit dem höheren Anteil an Arbeitskräften das höhere Pro-Kopf-Einkommen haben.[5] Das bedeutet, dass Unterschiede bei der Geburtenrate und derSterblichkeit der Bevölkerung sich unmittelbar auf das Pro-Kopf-Einkommen eines Landes auswirken.[5]

So führt die Zunahme der Geburtenrate kurzfristig zu einer Senkung des Pro-Kopf-Einkommens, da in diesem Fall die Zahl der Arbeitnehmer vorübergehend sinkt. Langfristig gesehen, steigern die Neugeborenen wiederum die Anzahl der Arbeitnehmer und somit die Sozialproduktgröße.[4] Ist dieSterberate eines Landes höher als die Geburtenrate, so sinkt die Bevölkerungszahl, wodurch das Pro-Kopf-Einkommen höher ausfällt.

Ein weiterer Aspekt, der sich positiv auf das Pro-Kopf-Einkommen auswirkt, ist die erhöhteArbeitszeit. Bei gleichbleibender Beschäftigtenzahl kommt es zu einer Erhöhung desArbeitsangebots. Das ist jedoch problematisch, da mit einer höheren Anzahl an Arbeitsstunden dieArbeitsproduktivität der Arbeitnehmer sinkt. Somit steigt die Arbeitsstundenzahl schneller als das Pro-Kopf-Einkommen.[4] Die alternative Lösung wäre hier,Qualifizierungsmaßnahmen durchzuführen.

Ein dauerhaftes Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens kann nur durch ständigentechnischen Fortschritt erreicht werden. Dieser weitet die Produktionsmöglichkeiten aus, ohne dass man mehr Arbeitnehmer einsetzen muss. Der technische Fortschritt ist also für das Wachstum einer Volkswirtschaft unabdingbar.[6]

Länder mit geringer technologischer Entwicklung, wie Mexiko oder Rumänien, haben ein niedrigeres Pro-Kopf-Einkommen als Länder, die stark industriell entwickelt sind, wie z. B. die Vereinigten Staaten, England und Deutschland.[7]Agrarstaaten haben also im Allgemeinen ein niedrigeres Pro-Kopf-Einkommen alsIndustriestaaten und umgekehrt.[7]

Gradmesser für den Wohlstand

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Pro-Kopf-Einkommen 2008 in Internationalen $KKP

Das Pro-Kopf-Einkommen galt lange als einer der wichtigsten Indikatoren zur Wohlstandsmessung eines Landes. Es zeigt den durchschnittlichen materiellenWohlstand und macht ihn – gegebenenfalls nach Währungsumrechnung – zwischen den Ländern vergleichbar. Nach Bereinigung des Pro-Kopf-Einkommens verschiedener Jahre um dieInflationsrate kann auch die wirtschaftliche Situation eines Landes in verschiedenenRechnungsperioden verglichen werden.[8] Dieser Durchschnittswert enthält jedoch keine Aussage darüber, wie das Einkommen innerhalb eines Landes verteilt ist. So kann schon eine kleine Gruppe wohlhabender Bürger das Pro-Kopf-Einkommen eines Landes wesentlich erhöhen. Vor allem in den Entwicklungsländern sind die Einkommen sehr ungleich verteilt. Zwar weisen alle Länder einen gewissen Grad an Ungleichheit der Einkommensverteilung auf, doch ist dieser in den Entwicklungsländern gravierend höher als in den Industriestaaten. So herrschen insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent und in Südasien extrem ungleicheEinkommensverteilungen. Das zeichnet ein verzerrtes Bild derLebensqualität der Bevölkerung dieser Länder; meist geht es der Bevölkerungsmehrheit wesentlich schlechter als das Pro-Kopf-Einkommen vermuten lässt.

Ein Indiz für die Stärke der Ungleichverteilung können die Abweichungen zwischen Pro-Kopf-Einkommen,Medianeinkommen undDurchschnittseinkommen sein. Das PKE ist dabei niedriger als das Durchschnittseinkommen, da einerseits ein Einkommen im Schnitt mehr als einen Kopf versorgen muss (etwa die Familie) und andererseits wenige sehr hohe Einkommen den arithmetischen Mittelwert der Einkommen nach oben verzerren. Außerdem wird das Durchschnittseinkommen meist nur als das der abhängig Beschäftigten berechnet – die EinkommenSelbstständiger,Freiberufler und Unternehmensgewinne (welche im Volkseinkommen jedoch eingeschlossen sind) bleiben dabei außen vor. Dazwischen liegt das Medianeinkommen, auchMittleres Einkommen genannt, welches die Einkommensbezieher in ihrer Anzahl in zwei Hälften teilt – die eine Hälfte verdient mehr als das Medianeinkommen, die andere Hälfte weniger.

Es gibt noch weitere Argumente, die gegen das Pro-Kopf-Einkommen als Wohlstandsindikator sprechen. So wird mit dieser Maßeinheit zum Beispiel nur das erfasst, was inGeld bewertet werden kann; viele andere Faktoren, die auch von Wert sind, bleiben unberücksichtigt. Zu nennen wären hier beispielsweise unentgeltlicheHausarbeit oderSchwarzarbeit.[9] Des Weiteren reduziert beispielsweise unfreiwilligeArbeitslosigkeit den Wohlstand. Hingegen senkt eine höherePräferenz fürFreizeit zwar das Nettonationaleinkommen, wirkt sich jedoch positiv auf den Wohlstand aus.[9]Weiterhin ist der Aspekt derUmweltbelastung von Bedeutung. Durch verschiedene wirtschaftliche Aktivitäten wird die Umwelt belastet. Die Ausgaben für die Beseitigung dieser Schäden (Umweltkosten) senken den Wohlstand. Doch die Umweltschäden selbst, welche wohlstandsmindernd sind, werden durch den Indikator nicht erfasst.[9]

Statistik

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Das Pro-Kopf-Einkommen wurde für 2022 in ausgesuchten Staaten wie folgt angegeben:[10]

StaatBruttoeinkommen 2021
inUS-Dollar
Australien Australien65526
Belgien Belgien50114
Deutschland Deutschland49200
Frankreich Frankreich44100
Griechenland Griechenland27800
Italien Italien38200
Japan Japan42900
Kanada Kanada55085
Luxemburg Luxemburg127580
Mexiko Mexiko19900
Niederlande Niederlande56489
Norwegen Norwegen106328
Osterreich Österreich52265
Polen Polen29600
Schweiz Schweiz92371
Spanien Spanien38400
Ungarn Ungarn29600
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich44300
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten76348

Auch hier zeigt sich der Effekt, dass inKleinstaaten die Werte sehr viel höher liegen als inFlächenstaaten.

Verwendung

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Allgemein

Mit Hilfe des Pro-Kopf-Einkommens kann jederBürger sein eigenesEinkommen besser einordnen,Unternehmen können hiermit imMarketing dasMarktpotenzial für die möglicheGüternachfrage ermitteln. Es bildet zudem auch die wichtigste Grundlage für die Ermittlung desGender-Pay-Gap.

Messung des Wohlstands

Das Pro-Kopf-Einkommen wird häufig im internationalen Vergleich herangezogen. Um dabeiFremdwährungsunterschiede zu eliminieren, wird als Maßeinheit dieKaufkraftparität genutzt. Eine weitere Verfälschung kann sich durch die unterschiedlicheInflationsentwicklung ergeben; zur Vermeidung wird eininflationsbereinigter Vergleich vorgenommen (reales Pro-Kopf-Einkommen). Der Vergleich zeigt die unterschiedlichenEinkommensniveaus.

Einteilung der Entwicklungsländer

Das Pro-Kopf-Einkommen ist auch ein Einteilungskriterium fürEntwicklungs- undSchwellenländer.[11] Charakteristische Merkmale sind für diese ein niedriges Pro-Kopf-Einkommen, geringerBildungsstand (Analphabetismus), hoheArbeitslosigkeit und unzulänglicheInfrastruktur.[12]

DieBruttonationaleinkommenkategorisierung derWeltbank differenziert für 2024 die Pro-Kopf-Einkommen nach dem BruttonationaleinkommenBNE{\displaystyle BNE}:[13]

PKE=BNEP{\displaystyle PKE={\frac {BNE}{P}}}.

Daraus entwickelte sie folgendeKlassifizierungen, denen einzelne Staaten zugeordnet werden:

KlassifizierungBNE{\displaystyle BNE} inUS-Dollar
pro Kopf und Jahr
Beispiele
Low Income Country≤ 1135Afghanistan Afghanistan,Burkina Faso Burkina Faso,Burundi Burundi,Somalia Somalia,Sudan Sudan
Lower Middle Income Country1136 bis 4465Bangladesch Bangladesch,Bolivien Bolivien,Indien Indien,Indonesien Indonesien
Upper Middle Income Country4466 bis 13845Albanien Albanien,Irak Irak,Kuba Kuba,Mexiko Mexiko,Turkei Türkei
High Income Country> 13846Deutschland Deutschland,Osterreich Österreich,Schweiz Schweiz,Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Trotz teilweise hohem Wirtschaftswachstum ist das Wohlstandsgefälle in keinem Kontinent so groß wie inAsien. SpitzenreiterJapan Japan undChina Volksrepublik Volksrepublik China werden gefolgt von den reichen StadtstaatenHongkong Hongkong undSingapur Singapur, während auf der untersten StufeBangladesch Bangladesch,Bhutan Bhutan oderKambodscha Kambodscha stehen.[14]

Die Kategorisierung der Weltbank ist ein Kriterium beimLänderrating.

Messung der Armut

Einkommensarmut wird in denEU-Mitgliedstaaten in Armutsstudien bei einem Einkommen von 50 % des Durchschnittseinkommens angenommen, 40 % ist die Grenze fürstarke Armut, 60 % fürschwache Armut (Armutsnähe).[15] Andere Teile derFachliteratur sehen dieArmutsgrenze (englischpoverty line) erst bei 15 % des Durchschnitts- oder Pro-Kopf-Einkommens.[16] Geringes Einkommen bedeutet geringeKaufkraft, so dass im Extremfall nicht einmal dieGrundbedürfnisse Gesundheit, Kleidung, Nahrung, Trinkwasser oder Wohnung befriedigt werden können. Zur Ermittlung von relativer Einkommensarmut wird häufig dasmittlere Einkommen bevorzugt, da es im Gegensatz zum arithmetischen Mittel unempfindlicher gegenüber Extremwerten ist.

Wirtschaftliche Aspekte

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Das Pro-Kopf-Einkommen findet alsWohlstandsmaß eine breite Verwendung inMassenmedien,Wirtschaft,Wirtschaftspolitik undWirtschaftswissenschaft. Im Marketing von Unternehmen kann es Marktpotenzial für die künftige Güternachfrage anzeigen. Dabei ist zu beachten, dass die Aussagekraft dieser Kennzahl durch die gewählteBezugsgröße eingeschränkt sein kann. Beim PKE inInlandswährung oderFremdwährung wird die nationaleKaufkraft schlecht wiedergegeben, beim PKE aufgrund des Bruttoeinkommens können Extremwerte zu einer Verzerrung führen.

Die Kennzahl erlaubt dennoch den Vergleich der wirtschaftlichen Lage der Bevölkerung im Zeitablauf oder in verschiedenen Ländern.[17] Bei internationalen Vergleichen wirken sich die Unterschiede zwischen BIP und BNP und die Berechnungsunterschiede nur graduell auf die Werte des Pro-Kopf-Einkommens aus.[18]

Ein ökonomischer Zusammenhang besteht zumÄquivalenzeinkommen. Dieses ist nämlich definiert als diejenige Höhe des Pro-Kopf-Einkommens, die bei Gleichverteilung die gleiche Höhe der Gesamtwohlfahrt garantiert wie die, die sich bei der tatsächlichen (ungleichen)Einkommensverteilung ergibt.[19]

Abgrenzung

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Das Pro-Kopf-Einkommen ist vomDurchschnittseinkommen abzugrenzen. Letzteres stellt das jährliche Bruttoeinkommen derErwerbstätigen eines Staates dar. Anstelle desBezugswerts „Erwerbstätige“ wird für das Pro-Kopf-Einkommen die Einwohnerzahl verwendet, was auch jene Einwohner einbezieht, die nicht erwerbstätig sind. Das Pro-Kopf-Einkommen alsarithmetisches Mittel der Summe aller Einkommen bezogen auf die Bevölkerungsgröße (Köpfe) ist abzugrenzen vomMittleren Einkommen (bestimmt als derMedian aller Einkommen, das die betrachtete Bevölkerung in zwei Hälften teilt – die eine Hälfte verdient mehr als das Medianeinkommen, die andere Hälfte weniger), sowie vom Durchschnittseinkommen oder durchschnittlichenHaushaltseinkommen als arithmetisches Mittel aller Einkommen bezogen auf die Anzahl der Einkommen oder Anzahl der Haushalte.

Siehe auch

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Literatur

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Weblinks

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Einzelnachweise

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  1. Dieter Brümmerhoff/Heinrich Lützel,Lexikon der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen, 2002, S. 316
  2. Dieter Brümmerhoff/Heinrich Lützel,Lexikon der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen, 2002, S. 106
  3. Michael Olsson/Dirk Piekenbrock,Gabler Kompakt Lexikon Umwelt- und Wirtschaftspolitik, 1993, S. 254
  4. abcBernhard Külp,Die theoretischen Grundlagen der Wachstumspolitik, abgerufen am 20. November 2009.
  5. abBarbara Janowitz,The Effects of Demographic Factors on Age Composition and the Implications for Per Capita Income, in: Demography 10 (4), November 1973, S. 507–515.
  6. Werner Ehrlicher,Kompendium der Volkswirtschaftslehre, Band 1, 5. Auflage, Vandenhoeck & Ruprecht/Göttingen, 1975,ISBN 3-525-13148-8, S. 284.
  7. abWilliam F. Ogburn/Francis R. Allenin,Technological Development and Per Capita Income, in:The American Journal of Sociology 65 (2), September 1959, S. 127–131.
  8. Das Volkseinkommen. Abgerufen am 15. November 2009.
  9. abcJürgen B. Donges,Allgemeine Wirtschaftspolitik, 2. Auflage, Lucius & Lucius/Stuttgart, 2004,ISBN 3-8282-0271-3, S. 81–83
  10. Statista,Die 20 Länder mit dem größten Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2022, April 2023
  11. Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.),Kompakt-Lexikon Wirtschaft, 2014, S. 453
  12. Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.),Kompakt-Lexikon Wirtschaft, 2014, S. 162
  13. World Bank (Hrsg.),World Bank Country and Lending Groups, 2023
  14. Peter Janocha,Asiens Märkte erfolgreich erschließen, 1998, S. 6
  15. Ute Arentzen/Eggert Winter,Gabler Wirtschafts-Lexikon, Band 1, 1997, S. 266
  16. Eggert Winter/Katrin Alisch/Ute Arentzen,Gabler Wirtschafts-Lexikon, Band 1, 2004, S. 199
  17. Dirk Piekenbrock,Gabler Kompakt-Lexikon Volkswirtschaftslehre, 2009, S. 385
  18. Ingo Liefner/Sebastian Losacker,Nachhaltige Wirtschaftsgeographie, 2023, S. 28
  19. Reinhold Sellien/Helmut Sellien,Gablers Wirtschafts-Lexikon, Band 2, 1988, Sp. 361
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