Movatterモバイル変換


[0]ホーム

URL:


Zum Inhalt springen
WikipediaDie freie Enzyklopädie
Suche

Polynom

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

EinPolynom ist einalgebraischerTerm, der sich als Summe von Vielfachen vonPotenzen einerVariablen bzw.Unbestimmten darstellen lässt:

P(x)=a0+a1x+a2x2++anxn,nN0{\displaystyle P(x)=a_{0}+a_{1}x+a_{2}x^{2}+\dotsb +a_{n}x^{n},\quad n\in \mathbb {N} _{0}}

oder kurz mit demSummenzeichen:

P(x)=i=0naixi,nN0.{\displaystyle P(x)=\sum _{i=0}^{n}a_{i}x^{i},\quad n\in \mathbb {N} _{0}.}

Dabei ist{\displaystyle \textstyle \sum } das Summenzeichen, die Zahlenai{\displaystyle a_{i}} sind die Koeffizienten (das können beispielsweise reelle Zahlen oder allgemeiner Elemente aus einem beliebigenRing sein) undx{\displaystyle x} ist die Unbestimmte.

Exponenten der Potenzen sindnatürliche Zahlen. Die Summe ist außerdem stets endlich. Unendliche Summen von Vielfachen von Potenzen mit natürlichzahligen Exponenten einer Unbestimmten heißenformale Potenzreihen.

Für Mathematik und Physik gibt es einige wichtigespezielle Polynome.

In derelementaren Algebra identifiziert man diesen Ausdruck mit einer Funktion inx{\displaystyle x} (einerPolynomfunktion). In der abstrakten Algebra unterscheidet man streng zwischen einer Polynomfunktion und einem Polynom als Element einesPolynomrings. In der Schulmathematik wird eine Polynomfunktion oft auch alsganzrationale Funktion bezeichnet.

Dieser Artikel erklärt außerdem die mathematischen Begriffe:Leitkoeffizient,Normieren eines Polynoms undAbsolutglied.

Etymologie

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Das WortPolynom bedeutet so viel wie „mehrnamig“. Es entstammt dem griech. πολύpolý „viel“ und όνομαonoma „Name“. Diese Bezeichnung geht zurück bis aufEuklids Elemente. In Buch X nennt er eine zweigliedrige Summea+b{\displaystyle a+b} ἐκ δύο ὀνομάτων (ek dýo onomátōn): „aus zwei Namen (bestehend)“. Die BezeichnungPolynom geht aufViëta zurück: In seinerIsagoge (1591) verwendet er den Ausdruckpolynomia magnitudo für eine mehrgliedrige Größe.[1]

Polynome in der elementaren Algebra

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Graph einer Polynomfunktion 5. Grades
Hauptartikel:Polynomfunktion

Im Gegensatz zur abstrakten Algebra werden Polynome in der elementaren Algebra als Funktionen aufgefasst. Daher wird in diesem Abschnitt der Begriff Polynomfunktion anstatt Polynom verwendet.

Definition

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

In derelementaren Algebra ist einePolynomfunktion eineFunktionP{\displaystyle P}, die durch einen Ausdruck der Form

P(x)=i=0naixi=a0+a1x+a2x2++an1xn1+anxn{\displaystyle P(x)=\sum _{i=0}^{n}a_{i}x^{i}=a_{0}+a_{1}x+a_{2}x^{2}+\dotsb +a_{n-1}x^{n-1}+a_{n}x^{n}}

mitnN0{\displaystyle n\in \mathbb {N} _{0}} gegeben ist, wobei alsDefinitionsbereich jede beliebigeR{\displaystyle R}-Algebra in Frage kommt, wennR{\displaystyle R} der Wertebereich der Koeffizienten ist (siehe unten). Häufig ist dieser jedoch die Menge derganzen, derreellen oder derkomplexen Zahlen. Dieai{\displaystyle a_{i}} stammen aus einemRingR{\displaystyle R}, zum Beispiel einemKörper oder einemRestklassenring, und werdenKoeffizienten genannt.

Der Koeffizienta0{\displaystyle a_{0}} heißtAbsolutglied.a1x{\displaystyle a_{1}x} wird alslineares Glied bezeichnet,a2x2{\displaystyle a_{2}x^{2}} alsquadratisches Glied unda3x3{\displaystyle a_{3}x^{3}} alskubisches.

Einfaches Beispiel

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Durch

P(x):=9x3+x2+7x3,8{\displaystyle P(x):=9x^{3}+x^{2}+7x-3{,}8}

ist ein Polynom dritten Grades gegeben (der höchste vorkommende Exponent ist3{\displaystyle 3}). In diesem Beispiel ist9{\displaystyle 9} derLeitkoeffizient (als Faktor vor der höchsten Potenz vonx{\displaystyle x}), die weiteren Koeffizienten lauten1,7{\displaystyle 1,7} und3,8.{\displaystyle -3{,}8.}

Bezeichnung spezieller Polynomfunktionen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Polynome des Grades

Nullstellen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

AlsNullstellen einer Polynomfunktion oderWurzeln bzw.Lösungen einer Polynomgleichung werden jene Werte vonx{\displaystyle x} bezeichnet, für die der FunktionswertP(x){\displaystyle P(x)} null ist, das heißt, die die GleichungP(x)=0{\displaystyle P(x)=0} erfüllen. Eine Polynomfunktion über einem Körper (oder allgemeiner einemIntegritätsring) hat stets höchstens so viele Nullstellen, wie sein Grad angibt.

Weiterhin besagt derFundamentalsatz der Algebra, dass eine komplexe Polynomfunktion (das heißt eine Polynomfunktion mitkomplexen Koeffizienten) vom Gradn1{\displaystyle n\geq 1} mindestens einekomplexe Nullstelle hat (reiner Existenzsatz). Dann gibt es genaun{\displaystyle n} Nullstellen (Polynomdivision), wenn die Nullstellen entsprechend ihrerVielfachheit gezählt werden. So ist beispielsweise die Nullstellex=2{\displaystyle x=2} der Polynomfunktion(x2)2{\displaystyle (x-2)^{2}} einedoppelte. Im Ergebnis lässt sich jede komplexe Polynomfunktion positiven Grades in einProdukt vonLinearfaktoren zerlegen. Allgemein kann man zu jedem KörperK{\displaystyle K} einealgebraische KörpererweiterungL{\displaystyle L} finden, in der alle Polynome positiven Grades mit Koeffizienten inK{\displaystyle K} als Polynome überL{\displaystyle L} in Linearfaktoren zerfallen. In diesem Fall nennt manL{\displaystyle L} denalgebraischen Abschluss vonK{\displaystyle K}.

Die Nullstellen von Polynomen ersten, zweiten, dritten und vierten Grades lassen sich mit Formeln exakt berechnen (zum Beispiel durch diepq-Formel für quadratische Gleichungen), dagegen lassen sich Polynomfunktionen höheren Grades nur in Spezialfällen mit Hilfe vonWurzelzeichen exakt faktorisieren. Dies ist die Aussage desSatzes von Abel-Ruffini.

Polynome in der abstrakten Algebra

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Hauptartikel:Polynomring

Definition

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

In derabstrakten Algebra definiert man ein Polynom als ein Element eines PolynomringesR[X]{\displaystyle R[X]}. Dieser wiederum ist dieErweiterung des KoeffizientenringesR{\displaystyle R} durch ein unbestimmtes, (algebraisch) freies ElementX{\displaystyle X}. Damit enthältR[X]{\displaystyle R[X]} die PotenzenXn{\displaystyle X^{n}} (nN{\displaystyle n\in \mathbb {N} }) und deren Linearkombinationena0+k=1nakXk{\displaystyle \textstyle a_{0}+\sum _{k=1}^{n}a_{k}X^{k}} mitakR{\displaystyle a_{k}\in R}. Dies sind auch schon alle Elemente, d. h., jedes Polynom ist eindeutig durch dieFolge

(a0,a1,,an,0,0,)R×R×R×{\displaystyle (a_{0},a_{1},\dots ,a_{n},0,0,\dots )\in R\times R\times R\times \dots }

seiner Koeffizienten charakterisiert.

Konstruktion

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Umgekehrt kann ein Modell des PolynomringsR[X]{\displaystyle R[X]} durch die Menge der endlichen Folgen inR×R×R×{\displaystyle R\times R\times R\times \dots } konstruiert werden. Dazu wird aufR[X]{\displaystyle R[X]} eine Addition „+{\displaystyle +}“ als gliedweise Summe der Folgen und eine Multiplikation „{\displaystyle \cdot }“ durch Faltung der Folgen definiert. Ist alsoa=(an)nN0{\displaystyle a=(a_{n})_{n\in \mathbb {N} _{0}}} undb=(bn)nN0{\displaystyle b=(b_{n})_{n\in \mathbb {N} _{0}}}, so ist

a+b:=(an+bn)nN0{\displaystyle a+b:=(a_{n}+b_{n})_{n\in \mathbb {N} _{0}}}

und

ab:=(i=0naibni)nN0=(i+j=naibj)nN0,{\displaystyle a\cdot b:=\left(\sum _{i=0}^{n}a_{i}b_{n-i}\right)_{n\in \mathbb {N} _{0}}=\left(\sum _{i+j=n}a_{i}b_{j}\right)_{n\in \mathbb {N} _{0}},}

R[X]{\displaystyle R[X]} mit diesen Verknüpfungen ist nun selbst ein kommutativer Ring, derPolynomring (in einer Unbestimmten) überR{\displaystyle R}.

Identifiziert man die Unbestimmte als FolgeX:=(0,1,0,0,){\displaystyle X:=(0,1,0,0,\dotsc )}, so dassX2=XX=(0,0,1,0,0,){\displaystyle X^{2}=X\cdot X=(0,0,1,0,0,\dotsc )},X3=X2X=(0,0,0,1,0,0,){\displaystyle X^{3}=X^{2}\cdot X=(0,0,0,1,0,0,\dotsc )} etc., so kann jede Folge(a0,a1,a2,)R[X]{\displaystyle (a_{0},a_{1},a_{2},\dotsc )\in R[X]} wieder im intuitiven Sinne als Polynom dargestellt werden als

(a0,a1,a2,)=a0+a1X+a2X2+=a0+nN>0anXn.{\displaystyle (a_{0},a_{1},a_{2},\dotsc )=a_{0}+a_{1}\cdot X+a_{2}\cdot X^{2}+\dotsb =a_{0}+\sum _{n\in \mathbb {N} _{>0}}a_{n}\cdot X^{n}.}

Zusammenhang mit der analytischen Definition

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Bedenkt man nun, dass nach der Voraussetzung eine natürliche ZahlnN0{\displaystyle n\in \mathbb {N} _{0}} existiert, so dassai=0{\displaystyle a_{i}=0} für allei>n{\displaystyle i>n} gilt, so lässt sich nach den obigen Überlegungen jedes PolynomfR[X]{\displaystyle f\in R[X]} über einem kommutativen unitären Ring eindeutig schreiben alsf=a0+a1X++anXn{\displaystyle f=a_{0}+a_{1}\cdot X+\dotsb +a_{n}\cdot X^{n}}. Dabei istf{\displaystyle f} jedoch keine Funktion wie in der Analysis oder elementaren Algebra, sondern eine unendliche Folge (ein Element des RingesR[X]{\displaystyle R[X]}) undX{\displaystyle X} ist keine „Unbekannte“, sondern die Folge(0,1,0,0,){\displaystyle (0,1,0,0,\dotsc )}. Man kann jedochf{\displaystyle f} als „Muster“ benutzen, um danach eine Polynomfunktion (d. h. ein Polynom im gewöhnlichen analytischen Sinne) zu bilden. Dazu benutzt man den sogenanntenEinsetzungshomomorphismus.

Man sollte allerdings beachten, dass verschiedene Polynome dieselbe Polynomfunktion induzieren können. Ist beispielsweiseR{\displaystyle R} derRestklassenringZ/3Z={0¯,1¯,2¯}{\displaystyle \mathbb {Z} /3\mathbb {Z} =\{{\bar {0}},{\bar {1}},{\bar {2}}\}}, so induzieren die Polynomef,g(Z/3Z)[X]{\displaystyle f,g\in (\mathbb {Z} /3\mathbb {Z} )[X]}

f=X(X1¯)(X2¯)=X33¯X2+2¯X=X3X{\displaystyle f=X(X-{\bar {1}})(X-{\bar {2}})=X^{3}-{\bar {3}}X^{2}+{\bar {2}}X=X^{3}-X}

und

das Nullpolynomg=0{\displaystyle g=0}

beide dieNullabbildung0Abb(Z/3Z,Z/3Z){\displaystyle 0\in \operatorname {Abb} \left(\mathbb {Z} /3\mathbb {Z} ,\mathbb {Z} /3\mathbb {Z} \right)}, das heißt:f(x)=g(x)=0¯=0(x){\displaystyle f(x)=g(x)={\bar {0}}=0(x)} für allexZ/3Z.{\displaystyle x\in \mathbb {Z} /3\mathbb {Z} .}

Für Polynome über den reellen oder ganzen Zahlen oder allgemein jedem unendlichenIntegritätsring ist ein Polynom jedoch durch die induzierte Polynomfunktion bestimmt.

Auch die Menge der Polynomfunktionen mit Werten inR{\displaystyle R} bildet einen Ring (Unterring desFunktionenrings), der jedoch nur selten betrachtet wird. Es gibt einen natürlichen Ring-Homomorphismus vonR[X]{\displaystyle R[X]} in den Ring der Polynomfunktionen, dessenKern die Menge der Polynome ist, die die Nullfunktion induzieren.

Verallgemeinerungen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Polynome in mehreren Unbestimmten

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Allgemein versteht man jede Summe vonMonomen der Formai1,,inX1i1Xnin{\displaystyle a_{i_{1},\dotsc ,i_{n}}X_{1}^{i_{1}}\dotsm X_{n}^{i_{n}}} alsmultivariates Polynom (in mehreren Unbestimmten):

P(X1,,Xn)=i1,,inai1,,inX1i1Xnin{\displaystyle P(X_{1},\dotsc ,X_{n})=\sum _{i_{1},\dotsc ,i_{n}}a_{i_{1},\dotsc ,i_{n}}X_{1}^{i_{1}}\dotsm X_{n}^{i_{n}}}
Lies:„Groß-p von Groß-x-1 bis Groß-x-n (ist) gleich die Summe über alle i-1 bis i-n von a-i-1-bis-i-n mal Groß-x-1 hoch i-1 bis Groß-x-n hoch i-n“

Durch eineMonomordnung ist es möglich, die Monome in einem solchen Polynom anzuordnen und dadurch Begriffe wieLeitkoeffizient zu verallgemeinern.

Die Größei1++in{\displaystyle i_{1}+\dotsb +i_{n}} heißt derTotalgrad eines MonomsX1i1Xnin{\displaystyle X_{1}^{i_{1}}\dotsm X_{n}^{i_{n}}}. Haben alle (nichtverschwindenden) Monome in einem Polynom denselben Totalgrad, so heißt eshomogen. Der maximale Totalgrad aller nichtverschwindenden Monome ist derGrad des Polynoms.

Die maximale Anzahl der möglichen Monome eines bestimmten Grades ist[4]

(n+k1k),{\displaystyle {\binom {n+k-1}{k}},}
Lies:„n + k − 1 über k“ oder„k aus n + k − 1“

wobein{\displaystyle n} die Anzahl der vorkommenden Unbestimmten undk{\displaystyle k} der Grad ist. Anschaulich wird hier ein Problem von Kombinationen mit Wiederholung (Zurücklegen) betrachtet.

Summiert man die Anzahl der möglichen Monome des Grades0{\displaystyle 0} bisk{\displaystyle k}, erhält man für die Anzahl dermöglichen Monome in einem Polynom bestimmten Grades:

(n+kk){\displaystyle {\binom {n+k}{k}}}
Lies:„n + k über k“ oder„k aus n + k“

Sind alle Unbestimmten in gewisser Weise „gleichberechtigt“, so heißt das Polynomsymmetrisch. Gemeint ist, dass das Polynom sich bei Vertauschungen der Unbestimmten nicht ändert.

Auch die Polynome in denn{\displaystyle n} UnbestimmtenX1,,Xn{\displaystyle X_{1},\dotsc ,X_{n}}über dem RingR{\displaystyle R} bilden einen Polynomring, geschrieben alsR[X1,,Xn]{\displaystyle R[X_{1},\dotsc ,X_{n}]}.

Formale Potenzreihen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Geht man zuunendlichen Reihen der Form

f=i=0aiXi{\displaystyle f=\sum _{i=0}^{\infty }a_{i}X^{i}}
Lies:„f (ist) gleich die Summe von i gleich Null bis Unendlich von a-i (mal) (Groß-) x hoch i“

über, erhält manformale Potenzreihen.

Laurent-Polynome und Laurent-Reihen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Lässt man auch in einem Polynom auch negative Exponenten zu, so erhält man einLaurent-Polynom. Entsprechend zu den formalen Potenzreihen können auch formaleLaurent-Reihen betrachtet werden. Es handelt sich dabei um Objekte der Form

f=i=NaiXi.{\displaystyle f=\sum _{i=-N}^{\infty }a_{i}X^{i}.}
Lies:„f (ist) gleich die Summe von i gleich minus (Groß-) n bis Unendlich von a-i (mal) (Groß-) x hoch i“

Posynomialfunktionen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Lässt man mehrere Variablen und beliebige reelle Potenzen zu, so erhält man den Begriff derPosynomialfunktion.

Literatur

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Weblinks

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Wiktionary: Polynom – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  1. cf. Barth, Federle, Haller:Algebra 1. Ehrenwirth-Verlag, München 1980, S. 187, Fußnote **, dort Erklärung zur Bezeichnung „Binomische Formel“
  2. math.tu-berlin.de Prof. Bürgisser / Dr. Lairez / P. Breiding, TU Berlin, Institut für Mathematik, Fakultät II, Algebra I, WS 2015/2016, Blatt 11, Aufgabe 2, Bemerkung, abgerufen am 8. April 2023
  3. Für die Zweckmäßigkeit dieser Setzung sieheDivision mit Rest.
  4. Ernst Kunz:Einführung in die algebraische Geometrie. S. 213, Vieweg+Teubner, Wiesbaden 1997,ISBN 3-528-07287-3.
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Polynom&oldid=263126409
Kategorien:

[8]ページ先頭

©2009-2026 Movatter.jp