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Politikwissenschaft

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Politikwissenschaft – auchPolitische Wissenschaft,Wissenschaft von der Politik,Wissenschaftliche Politik oderPolitologie – ist alsIntegrationswissenschaft ein Teil der modernenSozialwissenschaften und beschäftigt sich mit dem wissenschaftlichenLehren undErforschenpolitischerProzesse,Strukturen und Inhalte sowie den politischen Erscheinungen und Handlungen des menschlichen Zusammenlebens. Die Politikwissenschaft zählt von ihrer Entwicklung alsWissenschaftsdisziplin im weiteren Sinne auch zu denStaatswissenschaften. Mit Nachbardisziplinen wie derSoziologie, derRechtswissenschaft, derGeschichtswissenschaft, denWirtschaftswissenschaften und derPsychologie erschloss sie sich inzwischen eineninterdisziplinär angelegten Untersuchungsgegenstand, der über denStaat und seineInstitutionen alsForschungsgegenstand hinausreicht.

Das Fach wird in verschiedene Teilbereiche untergliedert. Grundlegend ist die Differenzierung zwischen den BereichenPolitische Theorie (einschließlichPolitische Philosophie undIdeengeschichte),Vergleichende Politikwissenschaft (früherVergleichende Regierungslehre oderVergleichende Analyse politischer Systeme) undInternationale Beziehungen (einschließlichInternationale Politik). Im Fall eines breiter angelegten Lehrangebots, wie es an manchenUniversitäten betrieben wird, werden beispielsweise zusätzlich die TeildisziplinenSystem- bzw.Regierungslehre,Politische Soziologie,Politische Ökonomie,Politische Methodenlehre,Verwaltungswissenschaft,öffentliches Recht undPolitikfeldanalyse oder in jüngerer ZeitGeschlechterforschung unterschieden.

Ein Wissenschaftler auf dem Gebiet der Politikwissenschaft wird alsPolitikwissenschaftler oderPolitologe bezeichnet.

Gegenstand der Forschung

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Der Plenarsaal desDeutschen Bundestages

Die Politikwissenschaft befasst sich mit dem gesellschaftlichen Zusammenleben der Menschen und untersucht, wie dieses Zusammenleben geregelt ist und geregelt werden kann. Ihr Gegenstandsbereich reicht demnach grundsätzlich über eine Beschäftigung mit derTagespolitik hinaus. Ihr Untersuchungsinteresse erfordert die Analyse von grundlegenden Prinzipien, Zusammenhängen und von Ursache- und Wirkungsmechanismen des menschlichen Zusammenlebens in seinen unterschiedlichen Formen. Dabei berücksichtigt sie u. a. institutionelle,prozedurale, sachlich-materielle und politisch-kulturelle Gesichtspunkte. Ein besonderes Augenmerk richtet die moderne Politikwissenschaft auf die Frage, wiestaatliche undzivilgesellschaftliche Akteure agieren, wie politische Entscheidungsprozesse ablaufen, wie Machtverhältnisse entstehen und auf gesellschaftliche Strukturen einwirken.

Schon in derAntike beschäftigte sich diepolitische Philosophie undStaatsphilosophie (s. a.Chanakya) nahezunormativ-ontologisch mit der Frage, wie das Zusammenleben der Menschenam besten gestaltet werden könne. Dies lässt sich bis zu denaltgriechischenPhilosophen – vor allem aufPlaton (PoliteiaDer Staat) undAristoteles – zurückführen und ist bis heute Gegenstand derphilosophischen und ideengeschichtlichen Politischen Theorie. Alsnormative Wissenschaft wurde die Politikwissenschaft auch nach ihrer Gründung als akademische Disziplin in derGeschichte der Bundesrepublik Deutschland nach 1945 verstanden und konzipiert (Demokratiewissenschaft). Die deutsche Traditionpoliceywissenschaftlicher undkameralwissenschaftlicher Forschung war vom 19. bis 20. Jahrhundert abgebrochen. Im Verbund mit der Rechtswissenschaft entstand die Politikwissenschaft zunächst als Teil der Staatswissenschaften, zu denen sie auch heute noch gezählt werden kann, obwohl der Staat und seine Funktionen nicht mehr ihr ausschließliches Untersuchungsobjekt ist.

Ausgehend von der Entwicklung des Faches in denVereinigten Staaten wurde die Politikwissenschaft seit den 1960er Jahren methodisch stärker vom Aufkommen desBehavioralismus sowie von den sozialwissenschaftlich orientiertenempirisch-analytischen Methoden beeinflusst. Damit einher ging eine zunehmende Orientierung des Faches hin zupositivistischen Fragestellungen.

Ziel der modernenempirischen Politikwissenschaft ist es, aus der Beschäftigung mit der Gesellschaft und ihren Strukturen Zusammenhänge zu bestimmen, die das Zusammenleben von Menschen erklären und beschreiben. Dieser Zweig des Faches ist stark methodisch geprägt und arbeitet sowohlquantitativ als auchqualitativ. Eine abschließende Wertung der Untersuchungsergebnisse muss hierbei entfallen. Damit orientiert sich dieser prominente Zweig des Faches analytisch und methodisch an den Naturwissenschaften und wird im Allgemeinen nach wie vor wesentlich durch US-amerikanische Entwicklungen und Innovationen geprägt. Dies betrifft vor allem die analytischeStringenz (Einsatz mathematischer Modelle, die sogenannteTheorie der rationalen Entscheidung) sowie methodische Rigorosität (Einsatzstatistischer Verfahren).

Etwas anders stellt sich das Fach im Bereich der modernen theoretischen bzw. normativen Politikwissenschaft dar, der größtenteils mit dem eher geisteswissenschaftlich orientierten Teilfach derPolitischen Theorie zusammenfällt: In Anknüpfung an die lange normative Tradition der Politischen Wissenschaft, werden hier gesellschaftliche Werthaltungen auf ihren normativen Gehalt hin analysiert und vor dem Hintergrundideen- und philosophiegeschichtlicher Kontexte diskutiert und bewertet. Dabei bedient man sich beispielsweise der Methode der analytisch-hermeneutischenTextinterpretation oder anderer qualitativer Verfahren. Die Beschäftigung mit Werturteilen steht dementsprechend mitunter im Zentrum der Politischen Theorie als Teilfach der Politikwissenschaft. Im Besonderen gilt dies für diePolitische Philosophie als betont normativer politischer Theorie.

Name und Begriff

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Das wissenschaftliche FachPolitik wird imdeutschsprachigen Raum seit dem Ende desZweiten Weltkriegs zumeist unter der BezeichnungPolitikwissenschaft gelehrt. Gleichwohl gab es schon vorher Ansätze, eine solche Disziplin im Deutschen Reich zu etablieren. Eine übliche Bezeichnung des Studiengangs lauteteStaatswissenschaft(en).

1920 wurde dieDeutsche Hochschule für Politik (DHfP) in Berlin gegründet, die Vorläuferin des heutigenOtto-Suhr-Instituts derFreien Universität Berlin. An der DHfP lehrten jedoch hauptsächlich Wissenschaftler anderer Disziplinen, da es zum damaligen Zeitpunkt eine Politikwissenschaft im engeren Sinne in Deutschland noch nicht gab –, im Unterschied zu den USA. Politikwissenschaft wurde in den 1920/30er Jahren und auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg alsDemokratie- und Integrationswissenschaft interpretiert, die Inhalte und Methoden anderer, verwandter Wissenschaften aufnahm.

Heute hat die BegriffsbestimmungPolitikwissenschaft die –, an die angelsächsische angelehnte Bezeichnungpolitical science –, frühere FachbezeichnungPolitische Wissenschaft abgelöst. Ebenso außer Gebrauch gekommen sindWissenschaft von der Politik oderWissenschaftliche Politik, wie sie mit der Einrichtung von Lehrstühlen an Universitäten seit Beginn der 1950er Jahre noch verbreitet waren. Die BezeichnungPolitikwissenschaft wird heute bevorzugt, weil sie den Gegenstand deswissenschaftlichen Bemühens, die Erforschung der Politik und ihrer Prozesse begrifflich verständlicher macht. Dieser Wissenschaftsbegriff des Faches ist inzwischen an den Universitäten allgemein eingeführt. Politikwissenschaft wird nicht aus politischen Motiven betrieben und dient auch nicht konkret politischen Zwecken. Basierend auf dem Prinzip derWertfreiheit, unterscheidet sie strikt zwischen theoretischerPolitikwissenschaft und der realenPolitik. EinPolitikermacht Politik, ein Politikwissenschaftler setzt sich wissenschaftlich mit politischen Fragen auseinander.

Bei Instituts- oder Seminar-Bezeichnungen einiger traditioneller Universitäten, darunter solchen, die das Fach 'Politik' in den Nachkriegsjahren als erste einführten, existieren dennoch weiterhin die klassischen FachbezeichnungenPolitische Wissenschaft,Wissenschaft von der Politik oder Wissenschaftliche Politik. Die BezeichnungPolitologie, die am Berliner Otto-Suhr-Institut in den Fünfziger Jahren von Hochschullehrern geprägt wurde, ist ebenfalls und besonders für Studienabsolventen gebräuchlich. Die genannten Begriffe sind weitgehend synonym zu verstehen. Wenn in der Bundesrepublik und im weiteren deutschsprachigen Raum überhaupt noch an unterschiedlichen Bezeichnungen für den denselben Wissenschaftsgegenstand festgehalten wird, hat das vornehmlich kulturelle und wissenschaftsgeschichtliche Gründe.

Eine Herleitung aus demAltgriechischen (epistéme politiké) stellt der BegriffPolitologie dar, in Anlehnung an die moderneSoziologie. Allerdings entstand dieser Terminus ohne Rücksichtnahme auf das Griechische; eigentlich müsste erPolitikologie lauten.

Geschichte der Politikwissenschaft

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Lange Zeit fand wissenschaftliches Nachdenken über Politik und ihre Ordnung im Rahmen akademischerPhilosophie, insbesondere in der Tradition des politischenAristotelismus, statt. Im Diskurs der frühneuzeitlichenReichspublizistik, mit seinem Abwägen von Staatsrecht einerseits und politischer Wirklichkeit im Blick auf dasAlte Reich andererseits, kann eine Wurzel deutscher Politikwissenschaft gesehen werden. Bereits im 18. Jahrhundert lehrteJoseph von Sonnenfels an derUniversität Wien „Politische Wissenschaften“. Im 19. Jahrhundert etablierten sich an den Universitäten des deutschen Sprachraums Fächer wie dieKameralwissenschaft und diePoliceywissenschaft. Dabei führte die damalige politische Wissenschaft Ansätze fort, die schon seit der frühen Neuzeit von Rechtswissenschaftlern, Politischen Philosophen, Theologen und von Historikern begründet worden sind.

Eine eigene Disziplin entwickelte sich in Deutschland aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg unter US-amerikanischem Einfluss. Anknüpfen ließ sich dabei an Aktivitäten der Deutschen Hochschule für Politik, die in der Frühphase derWeimarer Republik 1920 in Berlin gegründet worden war und bis zu ihrer Eingliederung in die Berliner Universität 1940 bestand. Politikwissenschaft wurde damals im Wesentlichen als Demokratiewissenschaft verstanden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg stand ihr Selbstverständnis als Demokratiewissenschaft und damit als Wissenschaft von der Funktionsweise der Demokratie erneut im Zentrum. Mit ihrer Hilfe sollten insbesondere Mittler wie Lehrer und Journalisten befähigt werden, den demokratischen Gedanken zu vermitteln und demokratisches Denken in der Bevölkerung zu verankern. Daher beschäftigte sich die frühe nachkriegsdeutsche Politikwissenschaft hauptsächlich mit der Analyse, der Funktionsweise und dem formellen Interagieren von Institutionen wie etwa den Parteien, den Gewerkschaften, dem Parlament oder der Bundesregierung. Heute bezeichnet man diesen Gegenstandsbereich alsPolity.

Mit dem politischen und wirtschaftlichen Erfolg der Bundesrepublik Deutschland rückte die Erforschung der eigentlichen politischen Prozesse in den Vordergrund: Man versuchte zu verstehen, was innerhalb der Institutionen selbst passiert und welche Funktionen sie jeweils im Gesamtsystem erfüllten, anstatt zu beschreiben, welche Aufgaben sie formal haben. Dabei traten insbesondere die Verbände in den Mittelpunkt des Interesses, die – obwohl nicht gesetzlich verankert – gleichwohl einen wichtigen Anteil am politischen Prozess haben.

Man versuchte also, die tatsächlichen Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse (Politics) zu analysieren und zu verstehen.

In der bundesdeutschen Entwicklung der Politikwissenschaft bildeten sich in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg mit derKölner Schule, derFreiburger Schule sowie derMarburger Schule sogenannte Schulen der Politikwissenschaft heraus, die jeweils ein spezifisches Verständnis des universitären Faches besaßen und vertraten.

Teildisziplinen

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Ebenso wie ihr Forschungsfeld, die Politik, ist auch die Politikwissenschaft bestrebt, ihre Betrachtungen zu spezialisieren, etwa auf einzelne Politiksektoren wie z. B. die Gesundheitspolitik. Hierbei ist Fachkompetenz zur Analyse der tatsächlichen Probleme erforderlich. Diese neuere Teildisziplin der Politikwissenschaft, die sich mit Sachproblemen einzelner Politikbereiche auseinandersetzt, wirdPolicy-Forschung oder auchPolitikfeldforschung genannt.

Diese spielt für diePolitikberatung eine zunehmende Rolle, mit Hilfe derer sich politische Entscheidungsträger an wissenschaftlich fundierter Beratung orientieren oder eine politische Entscheidung treffen und absichern wollen. Die Grenzen der Wissenschaftlichkeit solcher Beratungen sind jedoch oft unklar – vielfach sind es „Gefälligkeitsgutachten“, also interessengeleitete Gutachten, die zu einem vom Auftraggeber gewünschten Ergebnis kommen.

DieParadigmen der Integrationswissenschaft und der Demokratiewissenschaft werden daher heute zunehmend durch die Auffächerung der Disziplin Politikwissenschaft in die TeildisziplinenPolity,Politics undPolicy ersetzt.

Eine weitere, auch für die Lehrstuhlbezeichnungen gebräuchliche Unterteilung der Politikwissenschaft in Teildisziplinen ist die Unterteilung inPolitisches System (bezogen auf einzelne Staaten, beispielsweiseDeutschland; früher: Regierungslehre),Politische Theorie,Politikgeschichte, Internationale Politik oder Internationale Beziehungen,European Studies oder Europäische Politik,Vergleichende Politikwissenschaft oderKomparatistik (früher: Vergleichende Regierungslehre, auch Vergleichende Analyse politischer Systeme).

Zu den wichtigsten Gegenständen der Politikwissenschaft gehören die Strukturprobleme derDemokratie,politische Parteien undsoziale Bewegungen,Internationale Beziehungen,Friedens- und Konfliktforschung,Staatsinterventionismus und Wirtschaft,Politische Bewusstseinsformen und Haltungen,öffentliche Meinung,Massenmedien undWahlverhalten.

Studium

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Absolventen politikwissenschaftlicher Studiengänge sind jenseits der wissenschaftlichen Tätigkeit von Politikwissenschaftlern in vielen Berufsfeldern zu finden. Klassisch sind dabei vor allem diePolitische Bildung, als Unterrichtsfach im Lehramt, in derPublizistik und in denMedien, in Parteien und Parlamenten, in Verbänden sowie auch in der öffentlichen Verwaltung und in internationalen Organisationen und zudem in derWirtschaft. Die individuellen Berufslaufbahnen orientieren sich dabei neben der Absolvierung des politikwissenschaftlichen Studiums auch an Zusatzqualifikationen wie Sprachkenntnissen oder anschließenden weiteren fachlichen Qualifikationen.[1]

Deutschland

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An fast jeder größeren deutschenUniversität kann man Politikwissenschaft entweder als Haupt- oder Nebenfach studieren. Vereinzelt bieten kleinere Universitäten aus Ressourcenmangel Politikwissenschaft nur als Nebenfach an. Während früher oftmalsDiplom- und einige wenigeMagisterstudiengänge mit politikwissenschaftlichem Schwerpunkt existierten, werden infolge desBologna-Prozesses heutzutage für Studienanfänger fast ausschließlichBachelor- undMasterstudiengänge angeboten. Viele Studiengänge sindinterdisziplinär ausgerichtet und verbinden Inhalte verschiedener Sozialwissenschaften mit politikwissenschaftlichen Kernthemen, was dem früheren Magisterstudium ähnelt. DasStaatsexamen für das Lehramt befähigt zur Ausübung des Lehrerberufs – das korrespondierende Unterrichtsfach Politische Bildung firmiert in den meisten Bundesländern unter verschiedenen Bezeichnungen:Gemeinschaftskunde, Sozialkunde,Gesellschaftslehre, Politik- und Sozialwissenschaft,Politik und Wirtschaft etc.

In der Nachkriegszeit wurden in Deutschland zahlreiche Institute für Politikwissenschaft gegründet. Auch einzelne Lehrstühle und Professuren können an manchen Universitäten existieren.

In derDDR wurde offiziell eine Politikwissenschaft als bürgerliche Ideologie und Revisionismus abgelehnt. Insbesondere die Leiterin der Parteihochschule der SED,Hanna Wolf, lehnte eine marxistische Politikwissenschaft ebenso ab, wie die sich Anfang der 1960er Jahre in der DDR (Leipziger Universität) etablierende Disziplin „Wissenschaftlicher Sozialismus“. Das „vernichtende“ Argument war: „An derLeninschule in Moskau gab es das nicht.“ Tatsächlich begannen Anfang der 1970er Jahre unter der Überschrift Wissenschaftlicher Sozialismus und inspiriert von dem Leipziger Professor Günther Großer, zaghafte Versuche, eine marxistische Politikwissenschaft zu etablieren. Es entstand die sogenannteLeipziger Schule, zu der neben Günter Großer auch die Leipziger WissenschaftlerRolf Reißig, Frank Berg undRobert Weiß gehörten. Insbesondere seit deren Wirken an derAkademie für Gesellschaftswissenschaften, begann eine verstärkte Profilierung der Disziplin als Politikwissenschaft in Gestalt klassischer Politikfeldforschung (Menschenrechte Frank Berg) Anwendung von Systemtheorien in Gestalt einer komparativen Sozialismusforschung (Robert Weiß). Folgerichtig waren die Mitarbeiter des Instituts „Wissenschaftlicher Sozialismus“ (Leitung Rolf Reißig) der Akademie für Gesellschaftswissenschaften am aktivsten beteiligt an einer innerparteilichen Opposition im Herbst 1989. Anfang 1990 wurde das Institut „Wissenschaftlicher Sozialismus“ inInstitut für Politikwissenschaft umbenannt.

Neben der Leipziger Schule existierte aufgrund eines Beschlusses des Sekretariats des ZK der SED vom 18. Dezember 1974 an derAkademie der Wissenschaften der DDR ein „Nationalkomitee für politische Wissenschaften der DDR“. Das zentral vom Parteiapparat der SED gesteuerte Komitee wurde 1975 Kollektivmitglied der International Political Science Association (IPSA). Der Vorsitzende des Komitees, der Ostberliner JuristKarl-Heinz Röder, wurde 1985 in Paris zum Mitglied des Exekutivkomitees der IPSA gewählt, die Wiederwahl erfolgte 1988 in Washington, D.C.

Österreich

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Als intellektueller Vater der Politikwissenschaft in Österreich gilt der österreichisch-US-amerikanische HistorikerErnst Florian Winter.[5] 1938 musste er mit seinem VaterErnst Karl Winter aus politischen Gründen in die Vereinigten Staaten emigrieren. Auf Einladung der MinisterDrimmel undKlaus kehrte er 1960 nach Studien an derUniversity of Michigan undColumbia University und Gastprofessuren an derFletcher School of Law and Diplomacy,Princeton University,Georgetown University undIndiana University erneut nach Österreich zurück, um auch hier die Studienrichtung der Politikwissenschaft zu etablieren. 1964 wurde er vonBruno Kreisky zum Gründungsdirektor derDiplomatischen Akademie Wien bestellt. Ab 1967 war er imInstitut für Höhere Studien in Wien tätig.

Ein Studium der Politikwissenschaft in Österreich ist als Teil des Bologna-Systems in ein Bachelor- und Masterstudium unterteilt. Danach ist die Promotion möglich. Neben dem wissenschaftlichen Abschluss eines Diplomstudiums ist auch ein Lehramtsabschluss möglich, bei dem Politikwissenschaft innerhalb des Lehrfachs Geschichte-Sozialkunde-Politische Bildung studiert wird. Politikwissenschaft wird in Österreich an den UniversitätenInnsbruck,Salzburg undWien angeboten. InInnsbruck wurde mit 1. Januar 2005 sogar eine eigene Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie eingerichtet. Dort gibt es seit dem Wintersemester 2007/08 auch die Bachelorstudien Politikwissenschaft und Soziologie (Abschluss jeweils mit Bachelor of Arts). Im Wintersemester 2008/09 wurden die beiden Masterstudiengänge „Europäische Politik und Gesellschaft“ und „Soziale und Politische Theorie“ eingerichtet. In Salzburg kann seit Herbst 2017 Politikwissenschaft auch zusammen mit Philosophie und Volkswirtschaftslehre studiert werden.[6] Seit dem Wintersemester 2018/19 kann das Fach Politikwissenschaft im Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an derUniversität Linz studiert werden.

Schweiz

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Auch in der Schweiz lässt sich Politikwissenschaft an fast allen großen Universitäten studieren, namentlich inZürich,Basel,Bern,Genf,Lausanne,Luzern undSt. Gallen.

  • St. Gallen bietet einen interdisziplinären Studiengang an, der Politikwissenschaft mit Volkswirtschaftslehre, öffentlicher Betriebswirtschaft und Recht kombiniert. In Genf kann zwischen einem interdisziplinären Lehrgang internationale Beziehungen, bestehend aus Politikwissenschaft, Recht, Geschichte und Volkswirtschaft und dem klassischen Lehrgang der Politikwissenschaft gewählt werden.
  • In Bern kann die Politikwissenschaft mit derSoziologie undKommunikations- und Medienwissenschaften studiert werden. Der neu entstandene Studiengang heißt „Sozialwissenschaften“.
  • Die Universität Zürich bietet seit 2006 gemeinsam mit derETH Zürich neben dem klassischen Studium der Politikwissenschaft auch einen spezialisierten, stark wissenschaftlich orientierten Masterstudiengang an, den MACIS.
  • Die Universität Luzern bietet einen interdisziplinären Studiengang namensPhilosophy, Politics and Economics an.[7]

Das CIS (Center for Comparative and International Studies) ist ein politikwissenschaftliches Forschungsinstitut. Es wurde 1997 gebildet aus dem Institut für Politikwissenschaft derUniversität Zürich und den politikwissenschaftlichen Lehrstühlen derETH Zürich.

Ungleiche Verbreitung der Politikwissenschaft rund um den Globus

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Nach Ansicht des österreichischen PolitikwissenschaftlersArno Tausch[8] zeigen Daten aus demOCLC World Cat über das weltweite Publikationsaufkommen der letzten 5 Jahre im Bereich der Politikwissenschaft, dass es nach wie vor eine Dominanz der englischen Sprache in der Politikwissenschaft gibt. Unter dem Schlagwort „Political Science“ wurden im Zeitraum von 2016 bis 2021 nicht weniger als 505365 neue Titel in allen Sprachen registriert, wobei 69 % auf Englisch, 4,2 % auf Deutsch, 1,8 % auf Schwedisch und Französisch, 1,7 % auf Arabisch und 1,3 % auf Spanisch veröffentlicht wurden.[9]

Laut Tauschs Studie erreichte in den letzten 5 Jahren nur eine kleine Spitzengruppe von 4,1 % der englischsprachigen Publikationen > 500 Bibliotheken und eine ebenso respektable Gruppe von 17,5 % der politikwissenschaftlichen Buchproduktion 50 - 499 Bibliotheken.[10]

Ebenso erstaunlich sind die vorliegenden Daten über die immer noch bestehende Konzentration der Wissensproduktion. Länder mit nur 5,4 % der Weltbevölkerung beherbergen die Publikation von 70,1 % der inScopus indizierten politikwissenschaftlichen Zeitschriften unserer Welt. Die Bibliotheken derBRICS-Länder Brasilien, Russland, Indien und China mit mehr als 40 % der Weltbevölkerung haben nur Zugang zu einem winzigen Bruchteil von jeweils weniger als 1 % der 474974 imOCLC Worldcat verzeichneten Werke mit dem Wort „Politikwissenschaft“ im Titel.[11]

Von den 16705Zeitschriftenpublikationen mit dem Stichwort „Politikwissenschaft“ erschienen nicht weniger als 11254 auf Englisch, während 772 Zeitschriften auf Deutsch, 711 auf Französisch und 471 auf Chinesisch erschienen. Die Analyse der geografischen Verteilung des weltweiten Bibliotheksbestands derAmerican Political Science Review, der offiziellen Zeitschrift des weltweit renommiertesten politikwissenschaftlichen Berufsverbands, enthüllte laut der erwähnten Studie zudem wahrhaft schockierende Details über die, wie Tausch es nannte, begrenzte globale Verbreitung und geringe Sichtbarkeit politikwissenschaftlichen Wissens heute. Die Zeitschrift ist derzeit in 1797 Bibliotheken rund um den Globus verfügbar, aber von diesen Exemplaren haben nur 16 Bibliotheken in Lateinamerika, 7 Bibliotheken in Afrika südlich der Sahara, 6 Bibliotheken in Innerasien (< 3600 km vonUlaanbaatar,Mongolei entfernt) und 7 Bibliotheken inSüdasien ein Abonnement der Zeitschrift. Die untersuchten Bibliothekssysteme in Albanien, Algerien, Bahamas, Bhutan, Bulgarien, Kolumbien, Costa Rica, Kuba, Zypern, Estland, Georgien, Griechenland, Iran, Kasachstan, Kosovo, Litauen, Malta, Mexiko, Moldawien, Montenegro, Namibia, Nordmazedonien, Oman, Panama, Peru, Rumänien, Slowakische Republik, Tunesien, Ukraine, Uruguay, Vatikan und Venezuela hatten jeweils weniger als 100 englischsprachige Titel zum Thema „Politikwissenschaft“.[12]

Besondere Studienformen in Deutschland

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DieUniversität Konstanz und dieUniversität Potsdam bieten interdisziplinäre politikwissenschaftliche Studiengänge mitverwaltungswissenschaftlichen Inhalten und besonderem Fokus auf der sozialwissenschaftlichenMethodenlehre an. DieUniversität Erfurt und dieUniversität Passau bieten unter dem NamenStaatswissenschaften einen Studiengang, in dem Politikwissenschaft interdisziplinär mit Bezügen zu Nachbardisziplinen wieRechtswissenschaft undWirtschaftswissenschaften studiert werden kann. Ähnliche staatswissenschaftliche Programme existieren auch an derLeuphana Universität Lüneburg und mit starkem verwaltungspraktischen Bezug an derNRW School of Governance.

DieZeppelin Universität Friedrichshafen bietet die interdisziplinär ausgerichteten 4-jährigen Bachelor- und 2-jährigen Masterstudiengänge „Politics, Administration & International Relations“[13][14] an, die Vertiefungen in „Managing Global Challenges & International Relations“, „Political Behavior & Decision Making“ und „Public Management & Policy, Regulation & E-Government“ ermöglichen. Zudem beinhaltet der Studiengang einen hohen Anteil an wirtschafts-, rechts- und kommunikationswissenschaftlichen Inhalten sowie Projektseminare auf Grundlage desforschenden Lernens. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit im 4-jährigen Bachelorstudium SPE| Sociology, Politics & Economy einen Fokus auf folgende politische Felder zu setzen: Politische Ökonomie, Politische Philosophie, Demokratie- & Staatstheorien oder Europäische Integration.[15]

An derFriedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg kann Politikwissenschaft imBachelor- undMasterstudiengang mit verschiedenen Schwerpunkten, teilweise unter Einbindung benachbarter Fächer, studiert werden. So bietet die Erlanger Universität u. a. die Schwerpunkte „Menschenrechte und Menschenrechtspolitik“ (als Teilfach vertreten durch einen eigenen Lehrstuhl),Öffentliches Recht (in Kooperation mit dem Fachbereich Rechtswissenschaft) oder „Außereuropäische Regionen“ (etwa Lateinamerika betreffend) an. Ein Masterstudiengang mit dem SchwerpunktPolitische Theorie ist in Vorbereitung. Umgekehrt kann Politikwissenschaft auch als Schwerpunkt im regionalwissenschaftlichen MasterstudiengangNahoststudien gewählt werden. Eine Einbeziehung des Öffentlichen Rechts ist auch an derJulius-Maximilians-Universität Würzburg möglich.

DieFernUniversität in Hagen bietet einFernstudium der Politikwissenschaft an, das den Bachelorstudiengang Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft, Soziologie (bis 2008: Politik- und Organisation, danach: Politik- und Verwaltungswissenschaft) und den Masterstudiengang Politikwissenschaft - Regieren und Partizipation (bis 2019:Governance) umfasst.

Es ist auch möglich, an derHelmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg im Diplomstudiengang Politikwissenschaft zu studieren. Voraussetzung hierfür ist eine Verpflichtung in der Offizierslaufbahn zumSoldat auf Zeit für mindestens 13 Jahre. Unter bestimmten Umständen ist auch das Studium als Zivilist ohne eine Verpflichtung bei derBundeswehr möglich. Eine Besonderheit ist die Organisation des Studienablaufs inTrimestern statt in Semestern. Man studiert somit im Jahr drei Trimester anstatt zweier Semester. Der Arbeits- und Lernaufwand für ein Trimester entspricht dabei dem eines Semesters. Dadurch sind weniger Studienjahre bis zum Abschluss erforderlich und der Diplomstudiengang kann schon nach drei Jahren abgeschlossen werden.

Neuerdings bieten vereinzelt auch Universitäten Bachelor- oder Masterstudiengänge in Kooperation an. DieTU Darmstadt kooperiert beispielsweise mit den UniversitätenMainz undFrankfurt am Main und bietet damit Studierenden der Politikwissenschaft neben dem Masterstudiengang in Darmstadt (Governance und Public Policy) zwei weitere Studiengänge im Rahmen der Politikwissenschaft in Kooperation an.[16]

Berufssituation in Deutschland

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An denUniversitäten,Hochschulen und späterFachhochschulen entstand nach dem Zweiten Weltkrieg ein großer Bedarf an Lehrpersonal, weswegen die Politikwissenschaft eine attraktive Karrierechance für viele politikwissenschaftlich interessierte Wissenschaftler aus den Nachbardisziplinen darstellte.

Heute wird eine wissenschaftliche Karriere an Universitäten oder bei Forschungseinrichtungen nur etwa von jedem fünften Studierenden der Politikwissenschaft angestrebt.[17][18] Die erfolgreiche Einbindung in den wissenschaftlichenArbeitsmarkt ist dabei von unterschiedlichen Faktoren wie dem Alter zum Zeitpunkt derPromotion, dem Engagement des Betreuers, der breiten fachlichen und thematischen Ausrichtung der Ausbildung und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen wie beispielsweise einem Generationenwechsel auf der Ebene derProfessuren oder gesellschaftlichen Diskursen über die Bedeutung der Politikwissenschaft und der damit einhergehenden staatlichen Förderung der politikwissenschaftlichen Lehre undForschung abhängig. In diesem Sinne unterliegt auch der politikwissenschaftliche Arbeitsmarkt gewissenKonjunkturen und weist somit momentan einen hohen Konkurrenzdruck auf. Frauen sind von diesen Aspekten auf eine sehr spezifische Art und Weise betroffen.[19][20] Die Zahl der beiParteien,Parlamenten,Verbänden oderNichtregierungsorganisationen tatsächlich im politischen Sektor beschäftigten Politikwissenschaftlern liegt mit ca. 15 % nur unwesentlich unter der Zahl für die Wissenschaft.

Ein großer Anteil von Studienabsolventen des Faches Politikwissenschaft ist in unterschiedlichen Bereichen der Medien beschäftigt.[17][1] Rund ein Fünftel ist in der freien Wirtschaft (insbesondere in den Bereichen Consulting und Public Relations) tätig, lediglich ein Zehntel in der öffentlichenVerwaltung. In diesem Bereich sehen sich Politologen in Deutschland ebenso wie Vertreter anderer staatswissenschaftlicher Disziplinen wie Verwaltungswissenschaftlern, Soziologen und Volkswirten durch das faktische „Juristenmonopol“ imhöheren Dienst deröffentlichen Verwaltung in ihren Karrierechancen beschränkt.

Fachverbände und -gesellschaften

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MehrereFachverbände undwissenschaftliche Gesellschaften widmen sich der Förderung des Faches und der Vertretung seiner Anliegen in der Öffentlichkeit oder der Intensivierung der interuniversitären Zusammenarbeit:

Ferner existiert mit derInternational Political Science Association (IPSA)[21] auch ein internationaler Fachverband für Politikwissenschaftler. DieInternational Association for Political Science Students vertritt die Belange der Studierenden.

Politikwissenschaftliche Institute in Deutschland (Auswahl)

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  • Institut für Politische Wissenschaft in Aachen
  • Institut für Politikwissenschaft in Bamberg
  • Otto-Suhr-Institut in Berlin
  • Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie in Bonn
  • Institut für Politikwissenschaft in Bremen
  • Institut für Politikwissenschaft (TU Chemnitz)
  • Institut für Politikwissenschaft in Darmstadt
  • Institut für Politikwissenschaft in Dresden
  • Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen
  • Institut für politikwissenschaftliche Forschung und Beratung in Eberswalde
  • Institut für Politische Wissenschaft Erlangen
  • Institut für Politische Wissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Institut für Politikwissenschaft in Frankfurt am Main
  • Institut für Politikwissenschaft in Gießen
  • Institut für Politikwissenschaft in Göttingen
  • Institut für Politikwissenschaft in Hannover
  • Institut für Politische Wissenschaft in Heidelberg
  • Institut für Politikwissenschaft in Jena
  • Institut für Politikwissenschaft in Leipzig
  • Institut für Politikwissenschaft in Mainz
  • Institut für Politikwissenschaft in Marburg
  • Geschwister-Scholl-Institut in München
  • Institut für Politikwissenschaft in Münster
  • Institut für Politikwissenschaft in Regensburg
  • Institut für Politikwissenschaft in Tübingen
  • Institut für Politikwissenschaft und Soziologie in Würzburg

Politikwissenschaftliche Institute in Österreich (Auswahl)

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  • Institut für Politikwissenschaft in Wien
  • Fachbereich Politikwissenschaft in Salzburg[22]

Siehe auch

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Portal: Politikwissenschaft – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Politikwissenschaft
Portal: Politik – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Politik

Literatur

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Bibliografien, Datenbanken und Fachportale

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Mehrere fachspezifischeBibliografien undbibliografische Datenbanken verzeichnen politikwissenschaftliche Veröffentlichungen und helfen bei der systematischen Erschließung relevanter Literatur:

Geschichte

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Sammelbände

Monographien und Aufsätze zum Fach

  • M. Rainer Lepsius:Denkschrift zur Lage der Soziologie und der Politischen Wissenschaft. Im Auftrage der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Steiner, Wiesbaden 1961,DNB453003710.
  • Hans Kastendiek:Die Entwicklung der westdeutschen Politikwissenschaft. Campus, Frankfurt am Main 1977,ISBN 3-593-32212-9.
  • Hans-Joachim Arndt:Die Besiegten von 1945. Versuch einer Politologie für Deutsche samt Würdigung der Politikwissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Duncker & Humblot, Berlin 1978,ISBN 3-428-04238-7.
  • Hans Maier:Politische Wissenschaft in Deutschland. Lehre und Wirkung. 2. Auflage. Piper, München 1985,ISBN 3-492-02620-6.
  • Arno Mohr:Politikwissenschaft als Alternative. Stationen einer wissenschaftlichen Disziplin auf dem Wege zu ihrer Selbständigkeit in der Bundesrepublik Deutschland 1945–1965. Brockmeyer, Bochum 1988,ISBN 3-88339-651-6.
  • Alfons Söllner:Deutsche Politikwissenschaftler in der Emigration. Studien zu ihrer Akkulturation und Wirkungsgeschichte. Westdeutscher Verlag, Opladen 1996,ISBN 3-531-12935-X.
  • Wilhelm Bleek:Geschichte der Politikwissenschaft in Deutschland. Beck, München 2001,ISBN 3-406-49602-4.
  • Wilhelm Bleek:Deutsche Staatswissenschaften im 19. Jahrhundert. Disziplinäre Ausdifferenzierung und Spiegelung moderner Staatlichkeit. In: Arthur Benz, Everhard Holtmann (Hrsg.):Policyforschung im Prozess der Staatsentwicklung. Opladen 2003.
  • Jürgen Hartmann:Geschichte der Politikwissenschaft. Grundzüge der Fachentwicklung in den USA und in Europa. VS, Wiesbaden 2006,ISBN 3-8100-3717-6.

Monographien zu einzelnen Richtungen der Politikwissenschaft

  • Horst Schmitt:Politikwissenschaft und freiheitliche Demokratie. Eine Studie zum „politischen Forschungsprogramm“ der „Freiburger Schule“ 1954–1970. Nomos, Baden-Baden 1995,ISBN 3-7890-3785-0.

Monographien zu einzelnen Vertretern

  • Hans J. Lietzmann:Politikwissenschaft im „Zeitalter der Diktaturen“. Die Entwicklung der Totalitarismustheorie Carl Joachim Friedrichs. Opladen 1999.
  • Ulrike Quadbeck:Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Nomos, Baden-Baden 2008,ISBN 978-3-8329-3740-9.
  • Stephan Schlak:Wilhelm Hennis. Szenen einer Ideengeschichte der Bundesrepublik. C.H. Beck, München 2008,ISBN 978-3-406-56936-4.

Einführungen

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Nachschlagewerke, Hilfsmittel

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  • Karl-Heinz Röder, Jörg Franke:Political Science Research in the German Democratic Republic, in: GERMAN DEMOCRATIC REPUBLIC, International Handbook of Political Science, edited by William G. Andrews, Greenwood Press, Westport, Connecticut 1982, Seite 178ff.
  • Theoretische und methodologische Voraussetzungen der Untersuchung der Politik im wissenschaftlichen Kommunismus : e. Beitr. zu methodolog. Problemen d. wissenschaftl. Kommunismus / Diss. B (1983) eingereicht von Robert Weiß.
  • Karl-Heinz Röder:The Perception of the United States in GDR Policy and Society: Preconditions and Possibilities for a Dialogue, in: Studies in GDR Culture and Society, Hrsg. edited by Margy Gerber, University Press of America, New York 1986, Seite 31–36.
  • Karl-Heinz Röder:Political Science in the German Democratic Republic, in: PS: Political Science and Politics, Washington, D.C. 1989.
  • Frank Berg, Bärbel Möller, Rolf Reißig:Pro und contra politikwissenschaftliche Forschung in der DDR. In:Politische Vierteljahresschrift, Wiesbaden 33(1992)2, S. 256–277.
  • Rolf Reißig:Dialog durch die Mauer: Die umstrittene Annäherung von SPD und SED. Campus Verlag, 1. Auflage (19. August 2002),ISBN 3-593-37066-2.
  • Lothar Mertens:Rote Denkfabrik? Die Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED. Lit Verlag Münster; 1. Auflage (September 2004),ISBN 3-8258-8034-6.
  • Manfred G. Schmidt:Wörterbuch zur Politik (=Kröners Taschenausgabe. Band 404). 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2004,ISBN 3-520-40402-8.
  • Steffen Kailitz (Hrsg.):Schlüsselwerke der Politikwissenschaft. VS, Wiesbaden 2007,ISBN 978-3-531-14005-6.
  • Theo Stammen,Gisela Riescher, Wilhelm Hofmann (Hrsg.):Hauptwerke der politischen Theorie (=Kröners Taschenausgabe. Band 379). 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2007,ISBN 978-3-520-37902-3.
  • Dieter Nohlen,Florian Grotz (Hrsg.):Kleines Lexikon der Politik. 4. Auflage. Beck, München 2007,ISBN 978-3-406-51062-5.
  • Wichard Woyke, Uwe Anderson (Hrsg.):Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland. 6. Auflage. Wiesbaden 2009,ISBN 978-3-531-15727-6.
  • Dieter Nohlen,Rainer-Olaf Schultze (Hrsg.):Lexikon der Politikwissenschaft. Theorien, Methoden, Begriffe. 2 Bände. 4. Auflage. Beck, München 2010.
  • Wichard Woyke (Hrsg.):Handwörterbuch Internationale Politik. 12. Auflage. Budrich, Opladen 2011,ISBN 978-3-8252-0702-1.
  • Eckhard Jesse,Sebastian Liebold (Hrsg.):Deutsche Politikwissenschaftler – Werk und Wirkung. Von Abendroth bis Zellentin. Nomos, Baden-Baden 2014,ISBN 978-3-8329-7647-7.

Politische Philosophie, Ideengeschichte, Theorie

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  • Klaus von Beyme:Die politischen Theorien der Gegenwart. Eine Einführung. München 1980,ISBN 3-492-00511-X.
  • Karl-Heinz Röder (Hrsg.):Karl Marx und die politische Theorie der Gegenwart. Berlin 1983.
  • Hans Joachim Lieber (Hrsg.):Politische Theorien von der Antike bis zur Gegenwart. (= Sonderdruck der Bundeszentrale für Politische Bildung. Band 299). Bonn 1993.
  • Will Kymlicka:Politische Philosophie heute. Eine Einführung Campus, Frankfurt am Main / New York 1997,ISBN 3-593-35891-3.
  • Hauke Brunkhorst:Einführung in die Geschichte politischer Ideen. München 2000,ISBN 3-8252-2161-X.
  • Wilfried Röhrich:Herrschaft und Emanzipation. Prolegomena einer kritischen Politikwissenschaft. Duncker & Humblot, Berlin 2001,ISBN 3-428-09768-8.
  • Henning Ottmann:Geschichte des politischen Denkens. Von den Griechen bis zur Neuzeit. 8 Teilbände. Stuttgart/Weimar 2001–2008.
  • Klaus von Beyme:Politische Theorien im Zeitalter der Ideologien (1789–1945). Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2002,ISBN 3-531-13875-8.
  • Hans Maier, Horst Denzer (Hrsg.):Klassiker des politischen Denkens. 2 Bände. 8. Auflage. Beck, München 2004,ISBN 3-406-42161-X.
  • Wilhelm Bleek, Hans J. Lietzmann (Hrsg.):Klassiker der Politikwissenschaft. Von Aristoteles bis David Easton. Beck, München 2005,ISBN 3-406-52794-9.
  • Walter Reese-Schäfer:Klassiker der politischenIdeengeschichte. Von Platon bis Marx. Oldenbourg, München/Wien 2007,ISBN 978-3-486-58282-6.
  • Manfred Brocker (Hrsg.):Geschichte des politischen Denkens. Ein Handbuch mit 53 Werken politischer Denker. Frankfurt am Main 2007,ISBN 978-3-518-29418-5.
  • Anton Pelinka, David Wineroither (Hrsg.):Politische Ideen und Gesellschaftstheorien im 20. Jahrhundert. Wien 2007,ISBN 978-3-7003-1627-5.
  • Marcus Llanque:Politische Ideengeschichte. Ein Gewebe politischer Diskurse. Oldenbourg, München/Wien 2008,ISBN 978-3-486-58471-4.
  • Klaus von Beyme:Theorie der Politik im 20. Jahrhundert. Von der Moderne zur Postmoderne. Erweiterte Ausgabe. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2007,ISBN 978-3-518-28569-5.
  • Tobias Bevc:Politische Theorie. Einführung. (= Lizenzausgabe der Bundeszentrale für Politische Bildung. Band 668). Bonn 2007,ISBN 978-3-89331-829-2.
  • Klaus von Beyme:Geschichte der politischen Theorien in Deutschland 1300–2000. VS Verlag, Wiesbaden 2009,ISBN 978-3-531-16806-7.
  • Bernd Ladwig:Moderne politische Theorie. Fünfzehn Vorlesungen zur Einführung. Wochenschau-Verlag, Schwalbach am Taunus 2009,ISBN 978-3-89974-454-5.
  • Walter Seitter:Menschenfassungen. Studien zur Erkenntnispolitikwissenschaft (Boer München 1985),ISBN 3-924963-00-2. Zweite Auflage mit einem Vorwort des Autors und einem Essay von Friedrich Balke (Velbrück Weilerswist 2012),ISBN 978-3-942393-29-4.
  • Reinhold Zippelius:Geschichte der Staatsideen. 10. Auflage. C.H. Beck, München, 2003,ISBN 3-406-49494-3.
  • Wilhelm Bleek,Andreas Anter:Staatskonzepte. Die Theorien der bundesdeutschen Politikwissenschaft. Campus Verlag, Frankfurt am Main / New York 2013,ISBN 978-3-593-39895-2.
  • Gary Schaal,André Brodocz (Hrsg.):Politische Theorien der Gegenwart. 3 Bände. Barbara Budrich, Opladen 2016,ISBN 978-3-8252-3880-3.
  • Ulf Bohmann, Paul Sörensen (Hrsg.):Kritische Theorie der Politik. Suhrkamp, Berlin 2019,ISBN 978-3-518-29863-3.

Demokratietheorien

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  • Peter Massing, Gotthard Breit (Hrsg.):Demokratie-Theorien. Einführende Überblicksdarstellung: Von der Antike bis zur Gegenwart. (= Lizenzausgabe der Bundeszentrale für Politische Bildung. Band 424). Schwalbach am Taunus 2002,ISBN 3-89331-518-7.
  • Manfred Gustav Schmidt:Demokratietheorien. Eine Einführung. 3. Auflage. Opladen, Wiesbaden 2000/2006,ISBN 3-8100-2635-2.
  • Giovanni Sartori:Demokratietheorie. 3. Auflage. Hrsg. Rudolf Wildenmann. Darmstadt 2006,ISBN 3-534-19609-0.
  • Arno Waschkuhn:Demokratietheorien. Politiktheoretische und ideengeschichtliche Grundzüge. Lehr- und Handbuch. München 1998,ISBN 3-486-23557-5.
  • Richard Saage:Demokratietheorien. Historischer Prozess – Theoretische Entwicklung – Soziotechnische Bedingungen. Eine Einführung. Wiesbaden 2005,ISBN 3-531-14722-6.
  • Oliver Lembcke, Claudia Ritzi,Gary Schaal (Hrsg.):Zeitgenössische Demokratietheorien. Band 1: Normative Demokratietheorien. Band 2: Empirische Demokrathietheorien. Springer VS, Wiesbaden 2012,ISBN 978-3-658-11790-0.

Vergleichende Politikwissenschaft, Deutsche Politik, Verwaltungswissenschaft

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  • Karl-Heinz Röder:Das politische System der Bundesrepublik Deutschland. Berlin 1985.
  • Franz Lehner,Ulrich Widmaier:Vergleichende Regierungslehre. Wiesbaden 2005,ISBN 3-8100-3199-2.
  • Wolfgang Rudzio:Das politische System der Bundesrepublik Deutschland. 8. Auflage. Wiesbaden 2011,ISBN 978-3-531-17582-9.
  • Michael Greven:Politisches Denken in Deutschland nach 1945. Erfahrung und Umgang mit der Kontingenz in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Opladen 2007,ISBN 978-3-86649-079-6.
  • Arno Kahl, Karl Weber:Allgemeines Verwaltungsrecht. 2. Auflage. Wien 2008,ISBN 978-3-7089-0296-8.
  • Wolfgang H. Lorig:Moderne Verwaltung in der Bürgergesellschaft. Entwicklungslinien der Verwaltungsmodernisierung in Deutschland. Baden-Baden 2008,ISBN 978-3-8329-3278-7.
  • Arthur Benz:Der moderne Staat. Grundlagen der politologischen Analyse. 2. Auflage. München 2008,ISBN 978-3-486-58749-4.
  • Robert Weiß, Manfred Heinrich:Der Runde Tisch: Konkursverwalter des „realen“ Sozialismus. Analyse und Vergleich des Wirkens Runder Tische. In:Europa.Köln: Bundesinst. für Ostwiss. und Internat. Studien (BIOST, 1991). - V, 51 S. Thema (Schlagwort.)

Internationale Politik, Entwicklungspolitik, Friedensforschung

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Berufsfelder

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Weblinks

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Commons: Politikwissenschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Politikwissenschaft – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wikiversity: Politikwissenschaft – Kursmaterialien

Einzelnachweise

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  1. abArbeitsmarkt: Politologen. Flexibilität zählt, in: Uni-Magazin. Perspektiven für Beruf und Arbeitsmarkt 3/2003, S. 48–52.
  2. Website der Hochschule für Politik München
  3. Ralf Forsbach (Hrsg.):Eugen Fischer-Baling 1881–1964. Manuskripte, Artikel, Briefe und Tagebücher. (=Deutsche Geschichtsquellen des 19. und 20. Jahrhunderts, hrsg. von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Bd. 62). München 2001, Faksimile nach S. 228.
  4. Es ist nach den GeschwisternHans undSophie Scholl benannt, die Mitglieder derWeißen Rose waren undWiderstand gegen den Nationalsozialismus leisteten.
  5. Laudatio auf Ernst Florian Winter (Memento vom 27. September 2011 imInternet Archive),Michel Cullin, 3. Mai 2008.
  6. Philosophie, Politik und Ökonomie - Paris Lodron Universität Salzburg. 22. Februar 2021, abgerufen am 18. Mai 2025 (deutsch). 
  7. Universität Luzern: Philosophy, Politics and Economics. Abgerufen am 1. November 2024 (Schweizer Hochdeutsch). 
  8. Tausch, Arno, For a globally visible political science in the 21st Century. Bibliometric analyses and strategic consequences(26. Oktober 2021). Available at SSRN:https://ssrn.com/abstract=3950846
  9. Tausch, Arno, For a globally visible political science in the 21st Century. Bibliometric analyses and strategic consequences(26. Oktober 2021). Verfügbar bei SSRN:https://ssrn.com/abstract=3950846
  10. Tausch, Arno, For a globally visible political science in the 21st Century. Bibliometric analyses and strategic consequences(26. Oktober 2021). Verfügbar bei SSRN:https://ssrn.com/abstract=3950846
  11. Tausch, Arno:For a globally visible political science in the 21st Century. Bibliometric analyses and strategic consequences (26. Oktober 2021). Verfügbar bei SSRN:https://ssrn.com/abstract=3950846
  12. Tausch, Arno:For a globally visible political science in the 21st Century. Bibliometrische Analysen und strategische Konsequenzen (26. Oktober 2021). Verfügbar bei SSRN:https://ssrn.com/abstract=3950846
  13. PAIR | Politik-, Verwaltungswissenschaft und Internationale Beziehungen. Abgerufen am 7. März 2017. 
  14. Master PAIR | Politik-, Verwaltungswissenschaft und Internationale Beziehungen. Abgerufen am 7. März 2017. 
  15. BA in Sociology, Politics & Economics - Zeppelin Universität. Abgerufen am 25. Oktober 2019. 
  16. Politikwissenschaft (TU Darmstadt)
  17. abBernd Butz u. a.:Absolventenbefragung der Hamburger Universität. 1997.
  18. Volker Jahr, David Frechenhäuser, Thorsten Büchner, Thomas Galgon:Marburger PolitologInnen auf dem Arbeitsmarkt revisited: Die Jahrgänge 1993–2000. In: W. Hecker, J. Klein, H. K. Rupp (Hrsg.):Politik und Wissenschaft – 50 Jahre Politikwissenschaft in Marburg. Band 2:Perspektiven. Lit Verlag, Münster 2003,ISBN 3-8258-5441-8, S. 401–443 (online (Memento vom 4. Januar 2007 imInternet Archive)).
  19. Barbara Strobel:Was sie wurden, wohin sie gingen. Ergebnisse einer Verbleibstudie über PromovendInnen und HabilitandInnen des Fachbereichs Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin. (Memento vom 31. März 2010 imInternet Archive) (PDF; 213 kB) 2009, auf:gender politik online (Memento vom 4. Februar 2010 imInternet Archive), abgefragt am 26. August 2009.
  20. Helga OstendorfPolitikwissenschaftlerinnen – Auf Dauer in der Minderheit? (Memento vom 11. Januar 2012 imInternet Archive) (PDF; 157 kB), 2009, auf:gender politik online abgefragt am 27. August 2009.
  21. International Political Science Association:Offizielle Website. Abgerufen am 12. Februar 2020.
  22. www.plus.ac.at.
  23. Über POLLUX | POLLUX - Informationsdienst Politikwissenschaft. Abgerufen am 26. Januar 2020. 
Normdaten (Sachbegriff):GND:4076229-4 (GND Explorer,lobid,OGND,AKS) |LCCN:sh85104440 |NDL:00570484 | | Anmerkung:Ansetzungsform GND: „Politische Wissenschaft“.
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