Die Politikwissenschaft befasst sich mit dem gesellschaftlichen Zusammenleben der Menschen und untersucht, wie dieses Zusammenleben geregelt ist und geregelt werden kann. Ihr Gegenstandsbereich reicht demnach grundsätzlich über eine Beschäftigung mit derTagespolitik hinaus. Ihr Untersuchungsinteresse erfordert die Analyse von grundlegenden Prinzipien, Zusammenhängen und von Ursache- und Wirkungsmechanismen des menschlichen Zusammenlebens in seinen unterschiedlichen Formen. Dabei berücksichtigt sie u. a. institutionelle,prozedurale, sachlich-materielle und politisch-kulturelle Gesichtspunkte. Ein besonderes Augenmerk richtet die moderne Politikwissenschaft auf die Frage, wiestaatliche undzivilgesellschaftliche Akteure agieren, wie politische Entscheidungsprozesse ablaufen, wie Machtverhältnisse entstehen und auf gesellschaftliche Strukturen einwirken.
Ausgehend von der Entwicklung des Faches in denVereinigten Staaten wurde die Politikwissenschaft seit den 1960er Jahren methodisch stärker vom Aufkommen desBehavioralismus sowie von den sozialwissenschaftlich orientiertenempirisch-analytischen Methoden beeinflusst. Damit einher ging eine zunehmende Orientierung des Faches hin zupositivistischen Fragestellungen.
Ziel der modernenempirischen Politikwissenschaft ist es, aus der Beschäftigung mit der Gesellschaft und ihren Strukturen Zusammenhänge zu bestimmen, die das Zusammenleben von Menschen erklären und beschreiben. Dieser Zweig des Faches ist stark methodisch geprägt und arbeitet sowohlquantitativ als auchqualitativ. Eine abschließende Wertung der Untersuchungsergebnisse muss hierbei entfallen. Damit orientiert sich dieser prominente Zweig des Faches analytisch und methodisch an den Naturwissenschaften und wird im Allgemeinen nach wie vor wesentlich durch US-amerikanische Entwicklungen und Innovationen geprägt. Dies betrifft vor allem die analytischeStringenz (Einsatz mathematischer Modelle, die sogenannteTheorie der rationalen Entscheidung) sowie methodische Rigorosität (Einsatzstatistischer Verfahren).
Etwas anders stellt sich das Fach im Bereich der modernen theoretischen bzw. normativen Politikwissenschaft dar, der größtenteils mit dem eher geisteswissenschaftlich orientierten Teilfach derPolitischen Theorie zusammenfällt: In Anknüpfung an die lange normative Tradition der Politischen Wissenschaft, werden hier gesellschaftliche Werthaltungen auf ihren normativen Gehalt hin analysiert und vor dem Hintergrundideen- und philosophiegeschichtlicher Kontexte diskutiert und bewertet. Dabei bedient man sich beispielsweise der Methode der analytisch-hermeneutischenTextinterpretation oder anderer qualitativer Verfahren. Die Beschäftigung mit Werturteilen steht dementsprechend mitunter im Zentrum der Politischen Theorie als Teilfach der Politikwissenschaft. Im Besonderen gilt dies für diePolitische Philosophie als betont normativer politischer Theorie.
Das wissenschaftliche FachPolitik wird imdeutschsprachigen Raum seit dem Ende desZweiten Weltkriegs zumeist unter der BezeichnungPolitikwissenschaft gelehrt. Gleichwohl gab es schon vorher Ansätze, eine solche Disziplin im Deutschen Reich zu etablieren. Eine übliche Bezeichnung des Studiengangs lauteteStaatswissenschaft(en).
1920 wurde dieDeutsche Hochschule für Politik (DHfP) in Berlin gegründet, die Vorläuferin des heutigenOtto-Suhr-Instituts derFreien Universität Berlin. An der DHfP lehrten jedoch hauptsächlich Wissenschaftler anderer Disziplinen, da es zum damaligen Zeitpunkt eine Politikwissenschaft im engeren Sinne in Deutschland noch nicht gab –, im Unterschied zu den USA. Politikwissenschaft wurde in den 1920/30er Jahren und auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg alsDemokratie- und Integrationswissenschaft interpretiert, die Inhalte und Methoden anderer, verwandter Wissenschaften aufnahm.
Heute hat die BegriffsbestimmungPolitikwissenschaft die –, an die angelsächsische angelehnte Bezeichnungpolitical science –, frühere FachbezeichnungPolitische Wissenschaft abgelöst. Ebenso außer Gebrauch gekommen sindWissenschaft von der Politik oderWissenschaftliche Politik, wie sie mit der Einrichtung von Lehrstühlen an Universitäten seit Beginn der 1950er Jahre noch verbreitet waren. Die BezeichnungPolitikwissenschaft wird heute bevorzugt, weil sie den Gegenstand deswissenschaftlichen Bemühens, die Erforschung der Politik und ihrer Prozesse begrifflich verständlicher macht. Dieser Wissenschaftsbegriff des Faches ist inzwischen an den Universitäten allgemein eingeführt. Politikwissenschaft wird nicht aus politischen Motiven betrieben und dient auch nicht konkret politischen Zwecken. Basierend auf dem Prinzip derWertfreiheit, unterscheidet sie strikt zwischen theoretischerPolitikwissenschaft und der realenPolitik. EinPolitikermacht Politik, ein Politikwissenschaftler setzt sich wissenschaftlich mit politischen Fragen auseinander.
Bei Instituts- oder Seminar-Bezeichnungen einiger traditioneller Universitäten, darunter solchen, die das Fach 'Politik' in den Nachkriegsjahren als erste einführten, existieren dennoch weiterhin die klassischen FachbezeichnungenPolitische Wissenschaft,Wissenschaft von der Politik oder Wissenschaftliche Politik. Die BezeichnungPolitologie, die am Berliner Otto-Suhr-Institut in den Fünfziger Jahren von Hochschullehrern geprägt wurde, ist ebenfalls und besonders für Studienabsolventen gebräuchlich. Die genannten Begriffe sind weitgehend synonym zu verstehen. Wenn in der Bundesrepublik und im weiteren deutschsprachigen Raum überhaupt noch an unterschiedlichen Bezeichnungen für den denselben Wissenschaftsgegenstand festgehalten wird, hat das vornehmlich kulturelle und wissenschaftsgeschichtliche Gründe.
Eine Herleitung aus demAltgriechischen (epistéme politiké) stellt der BegriffPolitologie dar, in Anlehnung an die moderneSoziologie. Allerdings entstand dieser Terminus ohne Rücksichtnahme auf das Griechische; eigentlich müsste erPolitikologie lauten.
Lange Zeit fand wissenschaftliches Nachdenken über Politik und ihre Ordnung im Rahmen akademischerPhilosophie, insbesondere in der Tradition des politischenAristotelismus, statt. Im Diskurs der frühneuzeitlichenReichspublizistik, mit seinem Abwägen von Staatsrecht einerseits und politischer Wirklichkeit im Blick auf dasAlte Reich andererseits, kann eine Wurzel deutscher Politikwissenschaft gesehen werden. Bereits im 18. Jahrhundert lehrteJoseph von Sonnenfels an derUniversität Wien „Politische Wissenschaften“. Im 19. Jahrhundert etablierten sich an den Universitäten des deutschen Sprachraums Fächer wie dieKameralwissenschaft und diePoliceywissenschaft. Dabei führte die damalige politische Wissenschaft Ansätze fort, die schon seit der frühen Neuzeit von Rechtswissenschaftlern, Politischen Philosophen, Theologen und von Historikern begründet worden sind.
Eine eigene Disziplin entwickelte sich in Deutschland aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg unter US-amerikanischem Einfluss. Anknüpfen ließ sich dabei an Aktivitäten der Deutschen Hochschule für Politik, die in der Frühphase derWeimarer Republik 1920 in Berlin gegründet worden war und bis zu ihrer Eingliederung in die Berliner Universität 1940 bestand. Politikwissenschaft wurde damals im Wesentlichen als Demokratiewissenschaft verstanden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg stand ihr Selbstverständnis als Demokratiewissenschaft und damit als Wissenschaft von der Funktionsweise der Demokratie erneut im Zentrum. Mit ihrer Hilfe sollten insbesondere Mittler wie Lehrer und Journalisten befähigt werden, den demokratischen Gedanken zu vermitteln und demokratisches Denken in der Bevölkerung zu verankern. Daher beschäftigte sich die frühe nachkriegsdeutsche Politikwissenschaft hauptsächlich mit der Analyse, der Funktionsweise und dem formellen Interagieren von Institutionen wie etwa den Parteien, den Gewerkschaften, dem Parlament oder der Bundesregierung. Heute bezeichnet man diesen Gegenstandsbereich alsPolity.
Mit dem politischen und wirtschaftlichen Erfolg der Bundesrepublik Deutschland rückte die Erforschung der eigentlichen politischen Prozesse in den Vordergrund: Man versuchte zu verstehen, was innerhalb der Institutionen selbst passiert und welche Funktionen sie jeweils im Gesamtsystem erfüllten, anstatt zu beschreiben, welche Aufgaben sie formal haben. Dabei traten insbesondere die Verbände in den Mittelpunkt des Interesses, die – obwohl nicht gesetzlich verankert – gleichwohl einen wichtigen Anteil am politischen Prozess haben.
Man versuchte also, die tatsächlichen Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse (Politics) zu analysieren und zu verstehen.
In der bundesdeutschen Entwicklung der Politikwissenschaft bildeten sich in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg mit derKölner Schule, derFreiburger Schule sowie derMarburger Schule sogenannte Schulen der Politikwissenschaft heraus, die jeweils ein spezifisches Verständnis des universitären Faches besaßen und vertraten.
Ebenso wie ihr Forschungsfeld, die Politik, ist auch die Politikwissenschaft bestrebt, ihre Betrachtungen zu spezialisieren, etwa auf einzelne Politiksektoren wie z. B. die Gesundheitspolitik. Hierbei ist Fachkompetenz zur Analyse der tatsächlichen Probleme erforderlich. Diese neuere Teildisziplin der Politikwissenschaft, die sich mit Sachproblemen einzelner Politikbereiche auseinandersetzt, wirdPolicy-Forschung oder auchPolitikfeldforschung genannt.
Diese spielt für diePolitikberatung eine zunehmende Rolle, mit Hilfe derer sich politische Entscheidungsträger an wissenschaftlich fundierter Beratung orientieren oder eine politische Entscheidung treffen und absichern wollen. Die Grenzen der Wissenschaftlichkeit solcher Beratungen sind jedoch oft unklar – vielfach sind es „Gefälligkeitsgutachten“, also interessengeleitete Gutachten, die zu einem vom Auftraggeber gewünschten Ergebnis kommen.
DieParadigmen der Integrationswissenschaft und der Demokratiewissenschaft werden daher heute zunehmend durch die Auffächerung der Disziplin Politikwissenschaft in die TeildisziplinenPolity,Politics undPolicy ersetzt.
Eine weitere, auch für die Lehrstuhlbezeichnungen gebräuchliche Unterteilung der Politikwissenschaft in Teildisziplinen ist die Unterteilung inPolitisches System (bezogen auf einzelne Staaten, beispielsweiseDeutschland; früher: Regierungslehre),Politische Theorie,Politikgeschichte, Internationale Politik oder Internationale Beziehungen,European Studies oder Europäische Politik,Vergleichende Politikwissenschaft oderKomparatistik (früher: Vergleichende Regierungslehre, auch Vergleichende Analyse politischer Systeme).
Absolventen politikwissenschaftlicher Studiengänge sind jenseits der wissenschaftlichen Tätigkeit von Politikwissenschaftlern in vielen Berufsfeldern zu finden. Klassisch sind dabei vor allem diePolitische Bildung, als Unterrichtsfach im Lehramt, in derPublizistik und in denMedien, in Parteien und Parlamenten, in Verbänden sowie auch in der öffentlichen Verwaltung und in internationalen Organisationen und zudem in derWirtschaft. Die individuellen Berufslaufbahnen orientieren sich dabei neben der Absolvierung des politikwissenschaftlichen Studiums auch an Zusatzqualifikationen wie Sprachkenntnissen oder anschließenden weiteren fachlichen Qualifikationen.[1]
An fast jeder größeren deutschenUniversität kann man Politikwissenschaft entweder als Haupt- oder Nebenfach studieren. Vereinzelt bieten kleinere Universitäten aus Ressourcenmangel Politikwissenschaft nur als Nebenfach an. Während früher oftmalsDiplom- und einige wenigeMagisterstudiengänge mit politikwissenschaftlichem Schwerpunkt existierten, werden infolge desBologna-Prozesses heutzutage für Studienanfänger fast ausschließlichBachelor- undMasterstudiengänge angeboten. Viele Studiengänge sindinterdisziplinär ausgerichtet und verbinden Inhalte verschiedener Sozialwissenschaften mit politikwissenschaftlichen Kernthemen, was dem früheren Magisterstudium ähnelt. DasStaatsexamen für das Lehramt befähigt zur Ausübung des Lehrerberufs – das korrespondierende Unterrichtsfach Politische Bildung firmiert in den meisten Bundesländern unter verschiedenen Bezeichnungen:Gemeinschaftskunde, Sozialkunde,Gesellschaftslehre, Politik- und Sozialwissenschaft,Politik und Wirtschaft etc.
In der Nachkriegszeit wurden in Deutschland zahlreiche Institute für Politikwissenschaft gegründet. Auch einzelne Lehrstühle und Professuren können an manchen Universitäten existieren.
DieHochschule für Politik München bietet als eigenständiges Institut an derTechnischen Universität München nach wie vor einen Diplom-Studiengang an. Sie bietet die Möglichkeit eines Studiums mit freier Wahl bei Vorlesungszeiten in den Abendstunden und (nach bestandener Aufnahmeprüfung) einer Immatrikulation auch ohne allgemeine Hochschulzugangsberechtigung.[2]
Das älteste Institut für Politikwissenschaft in Deutschland befindet sich an derEberhard Karls Universität Tübingen. Es wurde 1952 mit der BerufungTheodor Eschenburgs auf einen Lehrstuhl für Wissenschaftliche Politik begründet.
In derDDR wurde offiziell eine Politikwissenschaft als bürgerliche Ideologie und Revisionismus abgelehnt. Insbesondere die Leiterin der Parteihochschule der SED,Hanna Wolf, lehnte eine marxistische Politikwissenschaft ebenso ab, wie die sich Anfang der 1960er Jahre in der DDR (Leipziger Universität) etablierende Disziplin „Wissenschaftlicher Sozialismus“. Das „vernichtende“ Argument war: „An derLeninschule in Moskau gab es das nicht.“ Tatsächlich begannen Anfang der 1970er Jahre unter der Überschrift Wissenschaftlicher Sozialismus und inspiriert von dem Leipziger Professor Günther Großer, zaghafte Versuche, eine marxistische Politikwissenschaft zu etablieren. Es entstand die sogenannteLeipziger Schule, zu der neben Günter Großer auch die Leipziger WissenschaftlerRolf Reißig, Frank Berg undRobert Weiß gehörten. Insbesondere seit deren Wirken an derAkademie für Gesellschaftswissenschaften, begann eine verstärkte Profilierung der Disziplin als Politikwissenschaft in Gestalt klassischer Politikfeldforschung (Menschenrechte Frank Berg) Anwendung von Systemtheorien in Gestalt einer komparativen Sozialismusforschung (Robert Weiß). Folgerichtig waren die Mitarbeiter des Instituts „Wissenschaftlicher Sozialismus“ (Leitung Rolf Reißig) der Akademie für Gesellschaftswissenschaften am aktivsten beteiligt an einer innerparteilichen Opposition im Herbst 1989. Anfang 1990 wurde das Institut „Wissenschaftlicher Sozialismus“ inInstitut für Politikwissenschaft umbenannt.
Neben der Leipziger Schule existierte aufgrund eines Beschlusses des Sekretariats des ZK der SED vom 18. Dezember 1974 an derAkademie der Wissenschaften der DDR ein „Nationalkomitee für politische Wissenschaften der DDR“. Das zentral vom Parteiapparat der SED gesteuerte Komitee wurde 1975 Kollektivmitglied der International Political Science Association (IPSA). Der Vorsitzende des Komitees, der Ostberliner JuristKarl-Heinz Röder, wurde 1985 in Paris zum Mitglied des Exekutivkomitees der IPSA gewählt, die Wiederwahl erfolgte 1988 in Washington, D.C.
Ein Studium der Politikwissenschaft in Österreich ist als Teil des Bologna-Systems in ein Bachelor- und Masterstudium unterteilt. Danach ist die Promotion möglich. Neben dem wissenschaftlichen Abschluss eines Diplomstudiums ist auch ein Lehramtsabschluss möglich, bei dem Politikwissenschaft innerhalb des Lehrfachs Geschichte-Sozialkunde-Politische Bildung studiert wird. Politikwissenschaft wird in Österreich an den UniversitätenInnsbruck,Salzburg undWien angeboten. InInnsbruck wurde mit 1. Januar 2005 sogar eine eigene Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie eingerichtet. Dort gibt es seit dem Wintersemester 2007/08 auch die Bachelorstudien Politikwissenschaft und Soziologie (Abschluss jeweils mit Bachelor of Arts). Im Wintersemester 2008/09 wurden die beiden Masterstudiengänge „Europäische Politik und Gesellschaft“ und „Soziale und Politische Theorie“ eingerichtet. In Salzburg kann seit Herbst 2017 Politikwissenschaft auch zusammen mit Philosophie und Volkswirtschaftslehre studiert werden.[6] Seit dem Wintersemester 2018/19 kann das Fach Politikwissenschaft im Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an derUniversität Linz studiert werden.
St. Gallen bietet einen interdisziplinären Studiengang an, der Politikwissenschaft mit Volkswirtschaftslehre, öffentlicher Betriebswirtschaft und Recht kombiniert. In Genf kann zwischen einem interdisziplinären Lehrgang internationale Beziehungen, bestehend aus Politikwissenschaft, Recht, Geschichte und Volkswirtschaft und dem klassischen Lehrgang der Politikwissenschaft gewählt werden.
In Bern kann die Politikwissenschaft mit derSoziologie undKommunikations- und Medienwissenschaften studiert werden. Der neu entstandene Studiengang heißt „Sozialwissenschaften“.
Die Universität Zürich bietet seit 2006 gemeinsam mit derETH Zürich neben dem klassischen Studium der Politikwissenschaft auch einen spezialisierten, stark wissenschaftlich orientierten Masterstudiengang an, den MACIS.
Die Universität Luzern bietet einen interdisziplinären Studiengang namensPhilosophy, Politics and Economics an.[7]
Nach Ansicht des österreichischen PolitikwissenschaftlersArno Tausch[8] zeigen Daten aus demOCLC World Cat über das weltweite Publikationsaufkommen der letzten 5 Jahre im Bereich der Politikwissenschaft, dass es nach wie vor eine Dominanz der englischen Sprache in der Politikwissenschaft gibt. Unter dem Schlagwort „Political Science“ wurden im Zeitraum von 2016 bis 2021 nicht weniger als 505365 neue Titel in allen Sprachen registriert, wobei 69 % auf Englisch, 4,2 % auf Deutsch, 1,8 % auf Schwedisch und Französisch, 1,7 % auf Arabisch und 1,3 % auf Spanisch veröffentlicht wurden.[9]
Laut Tauschs Studie erreichte in den letzten 5 Jahren nur eine kleine Spitzengruppe von 4,1 % der englischsprachigen Publikationen > 500 Bibliotheken und eine ebenso respektable Gruppe von 17,5 % der politikwissenschaftlichen Buchproduktion 50 - 499 Bibliotheken.[10]
Ebenso erstaunlich sind die vorliegenden Daten über die immer noch bestehende Konzentration der Wissensproduktion. Länder mit nur 5,4 % der Weltbevölkerung beherbergen die Publikation von 70,1 % der inScopus indizierten politikwissenschaftlichen Zeitschriften unserer Welt. Die Bibliotheken derBRICS-Länder Brasilien, Russland, Indien und China mit mehr als 40 % der Weltbevölkerung haben nur Zugang zu einem winzigen Bruchteil von jeweils weniger als 1 % der 474974 imOCLC Worldcat verzeichneten Werke mit dem Wort „Politikwissenschaft“ im Titel.[11]
Von den 16705Zeitschriftenpublikationen mit dem Stichwort „Politikwissenschaft“ erschienen nicht weniger als 11254 auf Englisch, während 772 Zeitschriften auf Deutsch, 711 auf Französisch und 471 auf Chinesisch erschienen. Die Analyse der geografischen Verteilung des weltweiten Bibliotheksbestands derAmerican Political Science Review, der offiziellen Zeitschrift des weltweit renommiertesten politikwissenschaftlichen Berufsverbands, enthüllte laut der erwähnten Studie zudem wahrhaft schockierende Details über die, wie Tausch es nannte, begrenzte globale Verbreitung und geringe Sichtbarkeit politikwissenschaftlichen Wissens heute. Die Zeitschrift ist derzeit in 1797 Bibliotheken rund um den Globus verfügbar, aber von diesen Exemplaren haben nur 16 Bibliotheken in Lateinamerika, 7 Bibliotheken in Afrika südlich der Sahara, 6 Bibliotheken in Innerasien (< 3600 km vonUlaanbaatar,Mongolei entfernt) und 7 Bibliotheken inSüdasien ein Abonnement der Zeitschrift. Die untersuchten Bibliothekssysteme in Albanien, Algerien, Bahamas, Bhutan, Bulgarien, Kolumbien, Costa Rica, Kuba, Zypern, Estland, Georgien, Griechenland, Iran, Kasachstan, Kosovo, Litauen, Malta, Mexiko, Moldawien, Montenegro, Namibia, Nordmazedonien, Oman, Panama, Peru, Rumänien, Slowakische Republik, Tunesien, Ukraine, Uruguay, Vatikan und Venezuela hatten jeweils weniger als 100 englischsprachige Titel zum Thema „Politikwissenschaft“.[12]
DieZeppelin Universität Friedrichshafen bietet die interdisziplinär ausgerichteten 4-jährigen Bachelor- und 2-jährigen Masterstudiengänge „Politics, Administration & International Relations“[13][14] an, die Vertiefungen in „Managing Global Challenges & International Relations“, „Political Behavior & Decision Making“ und „Public Management & Policy, Regulation & E-Government“ ermöglichen. Zudem beinhaltet der Studiengang einen hohen Anteil an wirtschafts-, rechts- und kommunikationswissenschaftlichen Inhalten sowie Projektseminare auf Grundlage desforschenden Lernens. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit im 4-jährigen Bachelorstudium SPE| Sociology, Politics & Economy einen Fokus auf folgende politische Felder zu setzen: Politische Ökonomie, Politische Philosophie, Demokratie- & Staatstheorien oder Europäische Integration.[15]
An derFriedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg kann Politikwissenschaft imBachelor- undMasterstudiengang mit verschiedenen Schwerpunkten, teilweise unter Einbindung benachbarter Fächer, studiert werden. So bietet die Erlanger Universität u. a. die Schwerpunkte „Menschenrechte und Menschenrechtspolitik“ (als Teilfach vertreten durch einen eigenen Lehrstuhl),Öffentliches Recht (in Kooperation mit dem Fachbereich Rechtswissenschaft) oder „Außereuropäische Regionen“ (etwa Lateinamerika betreffend) an. Ein Masterstudiengang mit dem SchwerpunktPolitische Theorie ist in Vorbereitung. Umgekehrt kann Politikwissenschaft auch als Schwerpunkt im regionalwissenschaftlichen MasterstudiengangNahoststudien gewählt werden. Eine Einbeziehung des Öffentlichen Rechts ist auch an derJulius-Maximilians-Universität Würzburg möglich.
DieFernUniversität in Hagen bietet einFernstudium der Politikwissenschaft an, das den Bachelorstudiengang Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft, Soziologie (bis 2008: Politik- und Organisation, danach: Politik- und Verwaltungswissenschaft) und den Masterstudiengang Politikwissenschaft - Regieren und Partizipation (bis 2019:Governance) umfasst.
Es ist auch möglich, an derHelmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg im Diplomstudiengang Politikwissenschaft zu studieren. Voraussetzung hierfür ist eine Verpflichtung in der Offizierslaufbahn zumSoldat auf Zeit für mindestens 13 Jahre. Unter bestimmten Umständen ist auch das Studium als Zivilist ohne eine Verpflichtung bei derBundeswehr möglich. Eine Besonderheit ist die Organisation des Studienablaufs inTrimestern statt in Semestern. Man studiert somit im Jahr drei Trimester anstatt zweier Semester. Der Arbeits- und Lernaufwand für ein Trimester entspricht dabei dem eines Semesters. Dadurch sind weniger Studienjahre bis zum Abschluss erforderlich und der Diplomstudiengang kann schon nach drei Jahren abgeschlossen werden.
Neuerdings bieten vereinzelt auch Universitäten Bachelor- oder Masterstudiengänge in Kooperation an. DieTU Darmstadt kooperiert beispielsweise mit den UniversitätenMainz undFrankfurt am Main und bietet damit Studierenden der Politikwissenschaft neben dem Masterstudiengang in Darmstadt (Governance und Public Policy) zwei weitere Studiengänge im Rahmen der Politikwissenschaft in Kooperation an.[16]
An denUniversitäten,Hochschulen und späterFachhochschulen entstand nach dem Zweiten Weltkrieg ein großer Bedarf an Lehrpersonal, weswegen die Politikwissenschaft eine attraktive Karrierechance für viele politikwissenschaftlich interessierte Wissenschaftler aus den Nachbardisziplinen darstellte.
Heute wird eine wissenschaftliche Karriere an Universitäten oder bei Forschungseinrichtungen nur etwa von jedem fünften Studierenden der Politikwissenschaft angestrebt.[17][18] Die erfolgreiche Einbindung in den wissenschaftlichenArbeitsmarkt ist dabei von unterschiedlichen Faktoren wie dem Alter zum Zeitpunkt derPromotion, dem Engagement des Betreuers, der breiten fachlichen und thematischen Ausrichtung der Ausbildung und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen wie beispielsweise einem Generationenwechsel auf der Ebene derProfessuren oder gesellschaftlichen Diskursen über die Bedeutung der Politikwissenschaft und der damit einhergehenden staatlichen Förderung der politikwissenschaftlichen Lehre undForschung abhängig. In diesem Sinne unterliegt auch der politikwissenschaftliche Arbeitsmarkt gewissenKonjunkturen und weist somit momentan einen hohen Konkurrenzdruck auf. Frauen sind von diesen Aspekten auf eine sehr spezifische Art und Weise betroffen.[19][20] Die Zahl der beiParteien,Parlamenten,Verbänden oderNichtregierungsorganisationen tatsächlich im politischen Sektor beschäftigten Politikwissenschaftlern liegt mit ca. 15 % nur unwesentlich unter der Zahl für die Wissenschaft.
Ein großer Anteil von Studienabsolventen des Faches Politikwissenschaft ist in unterschiedlichen Bereichen der Medien beschäftigt.[17][1] Rund ein Fünftel ist in der freien Wirtschaft (insbesondere in den Bereichen Consulting und Public Relations) tätig, lediglich ein Zehntel in der öffentlichenVerwaltung. In diesem Bereich sehen sich Politologen in Deutschland ebenso wie Vertreter anderer staatswissenschaftlicher Disziplinen wie Verwaltungswissenschaftlern, Soziologen und Volkswirten durch das faktische „Juristenmonopol“ imhöheren Dienst deröffentlichen Verwaltung in ihren Karrierechancen beschränkt.
MehrereFachverbände undwissenschaftliche Gesellschaften widmen sich der Förderung des Faches und der Vertretung seiner Anliegen in der Öffentlichkeit oder der Intensivierung der interuniversitären Zusammenarbeit:
Mehrere fachspezifischeBibliografien undbibliografische Datenbanken verzeichnen politikwissenschaftliche Veröffentlichungen und helfen bei der systematischen Erschließung relevanter Literatur:
DieAnnotierte Bibliografie der Politikwissenschaft erfasste und annotierte zwischen 1996 und 2015/16 sämtliche politikwissenschaftliche Monografien, Sammelbände und online-Dissertationen, die im deutschsprachigen Raum erscheinen.
Jürgen W. Falter, Felix W. Wurm (Hrsg.):Politikwissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2003,ISBN 3-531-13815-4.
Eckhard Jesse, Sebastian Liebold (Hrsg.):Deutsche Politikwissenschaftler – Werk und Wirkung. Von Abendroth bis Zellentin. Nomos, Baden-Baden 2014,ISBN 3-8329-7647-7.
M. Rainer Lepsius:Denkschrift zur Lage der Soziologie und der Politischen Wissenschaft. Im Auftrage der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Steiner, Wiesbaden 1961,DNB453003710.
Hans-Joachim Arndt:Die Besiegten von 1945. Versuch einer Politologie für Deutsche samt Würdigung der Politikwissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Duncker & Humblot, Berlin 1978,ISBN 3-428-04238-7.
Hans Maier:Politische Wissenschaft in Deutschland. Lehre und Wirkung. 2. Auflage. Piper, München 1985,ISBN 3-492-02620-6.
Arno Mohr:Politikwissenschaft als Alternative. Stationen einer wissenschaftlichen Disziplin auf dem Wege zu ihrer Selbständigkeit in der Bundesrepublik Deutschland 1945–1965. Brockmeyer, Bochum 1988,ISBN 3-88339-651-6.
Alfons Söllner:Deutsche Politikwissenschaftler in der Emigration. Studien zu ihrer Akkulturation und Wirkungsgeschichte. Westdeutscher Verlag, Opladen 1996,ISBN 3-531-12935-X.
Wilhelm Bleek:Geschichte der Politikwissenschaft in Deutschland. Beck, München 2001,ISBN 3-406-49602-4.
Wilhelm Bleek:Deutsche Staatswissenschaften im 19. Jahrhundert. Disziplinäre Ausdifferenzierung und Spiegelung moderner Staatlichkeit. In: Arthur Benz, Everhard Holtmann (Hrsg.):Policyforschung im Prozess der Staatsentwicklung. Opladen 2003.
Jürgen Hartmann:Geschichte der Politikwissenschaft. Grundzüge der Fachentwicklung in den USA und in Europa. VS, Wiesbaden 2006,ISBN 3-8100-3717-6.
Monographien zu einzelnen Richtungen der Politikwissenschaft
Horst Schmitt:Politikwissenschaft und freiheitliche Demokratie. Eine Studie zum „politischen Forschungsprogramm“ der „Freiburger Schule“ 1954–1970. Nomos, Baden-Baden 1995,ISBN 3-7890-3785-0.
Monographien zu einzelnen Vertretern
Hans J. Lietzmann:Politikwissenschaft im „Zeitalter der Diktaturen“. Die Entwicklung der Totalitarismustheorie Carl Joachim Friedrichs. Opladen 1999.
Klaus von Beyme, Ernst Otto Czempiel, Peter Graf Kielmansegg, Peter Schmoock:Politikwissenschaft. Eine Grundlegung. Band I:Theorien und Systeme. Band II:Der demokratische Verfassungsstaat. Band III:Außenpolitik und Internationale Politik. Kohlhammer, Stuttgart 1987.
Claus Leggewie (Hrsg.):Wozu Politikwissenschaft? Über das Neue in der Politik. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1994,ISBN 3-534-12075-2.
Hiltrud Naßmacher:Politikwissenschaft. Lehrbuch. Oldenbourg, München 1994. (6. Auflage 2010,ISBN 978-3-486-59759-2)
Jürgen Hartmann:Politikwissenschaft. Eine problemorientierte Einführung in Grundbegriffe und Teilgebiete. Fakultas, Chur/CH 1995,ISBN 3-7186-5775-9.
Arno Waschkuhn:Grundlegung der Politikwissenschaft. Zur Theorie und Praxis einer reflexiven Orientierungswissenschaft. Oldenbourg, München 2002,ISBN 3-486-25915-6.
Sanford F. Schram u. a. (Hrsg.):Making Political Science Matter. Debating Knowledge, Research and Method. New York University Press, New York / London 2006 (Google Books).
Eckhard Jesse, Florian Hartleb:Politikwissenschaft. Eine Einführung. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007,ISBN 978-3-531-14953-0.
Werner J. Patzelt:Einführung in die Politikwissenschaft. Grundriss des Faches und studiumbegleitende Orientierung. 7., erneut überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Wissenschaftsverlag Rothe, Passau 2007,ISBN 978-3-936332-10-0.
Michael Roskin, Robert L. Cord, James A. Medeiros, Walter S. Jones:Political Science. An Introduction. Prentice Hall, New York 2007,ISBN 978-0-13-242576-6.
Michael Thöndl:Einführung in die Politikwissenschaft. Meilensteine, Methodik und Arbeitsweisen in der politischen Theorie und Ideengeschichte. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2015,ISBN 978-3-205-78898-0.
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Theoretische und methodologische Voraussetzungen der Untersuchung der Politik im wissenschaftlichen Kommunismus : e. Beitr. zu methodolog. Problemen d. wissenschaftl. Kommunismus / Diss. B (1983) eingereicht von Robert Weiß.
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Richard Saage:Demokratietheorien. Historischer Prozess – Theoretische Entwicklung – Soziotechnische Bedingungen. Eine Einführung. Wiesbaden 2005,ISBN 3-531-14722-6.
Oliver Lembcke, Claudia Ritzi,Gary Schaal (Hrsg.):Zeitgenössische Demokratietheorien. Band 1: Normative Demokratietheorien. Band 2: Empirische Demokrathietheorien. Springer VS, Wiesbaden 2012,ISBN 978-3-658-11790-0.
Vergleichende Politikwissenschaft, Deutsche Politik, Verwaltungswissenschaft
Michael Greven:Politisches Denken in Deutschland nach 1945. Erfahrung und Umgang mit der Kontingenz in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Opladen 2007,ISBN 978-3-86649-079-6.
Arno Kahl, Karl Weber:Allgemeines Verwaltungsrecht. 2. Auflage. Wien 2008,ISBN 978-3-7089-0296-8.
Wolfgang H. Lorig:Moderne Verwaltung in der Bürgergesellschaft. Entwicklungslinien der Verwaltungsmodernisierung in Deutschland. Baden-Baden 2008,ISBN 978-3-8329-3278-7.
Robert Weiß, Manfred Heinrich:Der Runde Tisch: Konkursverwalter des „realen“ Sozialismus. Analyse und Vergleich des Wirkens Runder Tische. In:Europa.Köln: Bundesinst. für Ostwiss. und Internat. Studien (BIOST, 1991). - V, 51 S. Thema (Schlagwort.)
Internationale Politik, Entwicklungspolitik, Friedensforschung
Gert Krell:Weltbilder und Weltordnung. Einführung in die Theorie der Internationalen Beziehungen. 3. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2004,ISBN 3-8329-0966-4.
Johan Galtung:Frieden mit friedlichen Mitteln. Friede und Konflikt, Entwicklung und Kultur. 2. Auflage. Münster 2007,ISBN 978-3-89688-305-6.
Sven Chojnacki:Wandel der Gewaltformen im internationalen System 1946–2006. Osnabrück 2008,DNB989369129.
Siegfried Schieder, Manuela Spindler (Hrsg.):Theorien der internationalen Beziehungen. Leske + Budrich, Opladen 2003,ISBN 3-8252-2315-9 [Das Lehrbuch wurde 2008 mit dem von der Fritz Thyssen Stiftung, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und dem Auswärtigen Amt gestifteten Preis „Geisteswissenschaften international“ ausgezeichnet].
Matthias Catón, Julia Leininger, Philip Stöver, Claudia Zilla (Hrsg.):Politikwissenschaft im Beruf. Perspektiven für Politologinnen und Politologen. Münster 2005,ISBN 3-8258-8360-4.
Barbara Strobel:Was sie wurden, wohin sie gingen. (PDF; 213 kB) Ergebnisse einer Verbleibstudie über PromovendInnen und HabilitandInnen des Fachbereichs Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin. auf:gender politik online. 2009, abgefragt am 26. August 2009.
↑Ralf Forsbach (Hrsg.):Eugen Fischer-Baling 1881–1964. Manuskripte, Artikel, Briefe und Tagebücher. (=Deutsche Geschichtsquellen des 19. und 20. Jahrhunderts, hrsg. von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Bd. 62). München 2001, Faksimile nach S. 228.
↑ Tausch, Arno, For a globally visible political science in the 21st Century. Bibliometric analyses and strategic consequences(26. Oktober 2021). Available at SSRN:https://ssrn.com/abstract=3950846
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↑Tausch, Arno:For a globally visible political science in the 21st Century. Bibliometric analyses and strategic consequences (26. Oktober 2021). Verfügbar bei SSRN:https://ssrn.com/abstract=3950846
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↑abBernd Butz u. a.:Absolventenbefragung der Hamburger Universität. 1997.
↑Volker Jahr, David Frechenhäuser, Thorsten Büchner, Thomas Galgon:Marburger PolitologInnen auf dem Arbeitsmarkt revisited: Die Jahrgänge 1993–2000. In: W. Hecker, J. Klein, H. K. Rupp (Hrsg.):Politik und Wissenschaft – 50 Jahre Politikwissenschaft in Marburg. Band 2:Perspektiven. Lit Verlag, Münster 2003,ISBN 3-8258-5441-8, S. 401–443 (online (Memento vom 4. Januar 2007 imInternet Archive)).