Pinups
Pinups | ||||
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Studioalbum vonDavid Bowie | ||||
Veröffent- | ||||
Label(s) | RCA | |||
Format(e) | LP | |||
Titel (Anzahl) | 12 | |||
33 min 42 s | ||||
David Bowie | ||||
Studio(s) | Château d’Hérouville,Hérouville-en-Vexin, Frankreich | |||
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Pinups ist das siebente Studioalbum vonDavid Bowie und nachAladdin Sane das zweite Studioalbum aus dem Jahr 1973. Es ist Bowies letztes Album als seinAlter EgoZiggy Stardust und mit seiner BegleitbandThe Spiders from Mars. Bowie veröffentlicht mitPinups 12 Fremdkompositionen, allesamt Stücke aus den 1960er Jahren, mit denen er selbst gern Ruhm erlangt hätte.[1]
Cover
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Auf dem Cover ist Bowie als Ziggy Stardust zusammen mit dem ModelTwiggy abgebildet. Ein Journalist kommentierte seiner Zeit: „Twiggy scheint an die Sechziger zurückzudenken, aber Bowie sieht aus, als habe er gerade die Zukunft gesehen.“[2]
Rezeption
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]In Band 1 seiner BuchreiheRock vergibt das Magazineclipsed für das Werk die zweitniedrigste KategorieVerlegenheitskauf. Das Album landet in der Gesamtschau aller Bowie-Alben in dieser Publikation auf Platz 19.[3]
Titelliste
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Rosalyn (The Pretty Things)
- Here Comes the Night (Them,Van Morrison)
- I Wish You Would (Yardbirds)
- See Emily Play (Pink Floyd)
- Everything's Alright (The Mojos)
- I Can't Explain (The Who)
- Friday on My Mind (The Easybeats)
- Sorrow (The Merseybeats)
- Don't Bring Me Down (The Pretty Things)
- Shapes of Things (Yardbirds)
- Anyway Anyhow Anywhere (The Who)
- Where Have All the Good Times Gone (The Kinks)
Musiker
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- David Bowie – Gesang
- Mick Ronson – Gitarre, Gesang
- Trevor Bolder – Bass
- Aynsley Dunbar – Schlagzeug
- Mike Garson – Klavier
- Ken Fordham – Saxophon
- G.A. MacCormack – Background-Gesang
Einzelnachweise
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- ↑Stuart Hoggard,David Bowie „Changes“, an Illustrated Biography, London, New York, Sydney, Cologne: Omnibus Press, 1983,ISBN 0-86001-772-9, Seite 38
- ↑Heinz Rudolf Kunze,David Bowie – Der Favorit inIdole 8, Rock & Schock, Verlag Ullstein, 1986, Hrsg.Siegfried Schmidt-Joos,ISBN 3-548-36529-9, Seite 112
- ↑Steven Thomson, Sacha Seiler:David Bowie. In: eclipsed-Redaktion (Hrsg.):Rock – Das Gesamtwerk der größten Rock-Acts im Check: alle Alben, alle Songs. Teil 1. Sysyphus Verlag GmbH, Aschaffenburg 2013,ISBN 978-3-86852-646-2,S. 10–21.