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Papyrus

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unterPapyrus (Begriffsklärung) aufgeführt.
Unbeschriebenes Papier aus Papyrus
altägyptischer Papyrus mit Text inDemotischer Schrift

Papyrus bezeichnet seit der Neuzeit neben dem aus den Fasern desEchten Papyrus (Cyperus papyrus) hergestelltenBeschreibstoff[1] derSchriftkultur desAltertums oft auch den auf Papyrus überlieferten Text. Zunächst imAlten Ägypten und später dann im gesamtenantikenMittelmeerraum erfüllte der Papyrus als Grundlage der Schriftlichkeit eine ähnliche Funktion, wie sie demPapier zuerst in der SchriftkulturChinas, dann derIslamischen Kultur und schließlich derWestlichen Welt zukommt. Dagegen waren imAlten Orient, abgesehen von Ägypten, mit derKeilschrift beschriftete ungebrannteTontafeln die wichtigste Grundlage der Schriftlichkeit.

Bezeichnung

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Aus derSprache des AltenÄgypten sind verschiedene Begriffe überliefert:

Twf
y
Hn
Z2ss
in der modernen Ägyptologie [wɑd͡ʒ] ausgesprochen, als Adjektiv mit der Bedeutung „grün“, „frisch“ in der Aussprache rekonstruiert zu altägyptisch [ˈwaːʀicʼ], mittelägyptisch [ˈwaːʀitʼ], bzw. spätes ägyptisch [ˈwoːʔətʼ]Die zu denSauergräsern zählende Papyrus-Staude beziehungsweise das Papyrusdickicht
M13
„djit“ (ḏ(j)t), in der modernen Ägyptologie [t͡ʃuːfi] ausgesprochen, rekonstruiertes spätes ägyptisch: [t͡ʃawf]Der einzelne Stängel mit Blattwirtel
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Der für dasSchreiben bearbeitete Papyrus wurde „djema“ (ḏmˁ) genannt, ein einzelnes Blatt „qahet“ (q3ḥt),altgriechisch σελίς, Plural: σελίδες (selis, pl. selides),lateinisch plagula, und eineRolle „aret“ (ˁrt), griechisch βίβλος (bíblos), βιβλίον (biblíon), τεῦχος (teuchos) oder χάρτης (chártēs), lateinisch liber, libellus, volumen oder charta.

Das griechische Wortπάπυρος [ˈpapyros] geht möglicherweise auf ein rekonstruiertes ägyptisches Wort „pa-en-per-aa“ (p3-n-pr-ˁ3) zurück, das etwa „das des Pharaos“ bedeutet. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Herstellung von Papyrus während derPtolemäerzeit unter königlichemMonopol stand.[2] Vonπάπυρος stammt über lateinischpapyrus (Nebenformpapyros) und früh-neuhochdeutschpapyr[3] das mittelniederdeutschepapîr und dasdeutsche WortPapier ab.

Herstellung und Formate

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Echter Papyrus (Cyperus papyrus)
Querschnitt durch einen Papyrus-Staudenstängel
Verschiedene Schnittarten durch einen Papyrus-Staudenstängel für die Blatt- bzw. Rollenherstellung

Imantiken Ägypten wurden vermutlich bereits seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. die ersten Papyri als Beschreibstoff hergestellt. Den Rohstoff lieferte derEchte Papyrus (Cyperus papyrus), eine Art aus der GattungZypergräser (Cyperus), die Wuchshöhen von bis zu 5 Metern erreichen kann.

Die Herstellung des Beschreibmaterials Papyrus findet sich beiPlinius dem Älteren im 1. Jahrhundert n. Chr. im 13. Buch seinerNaturgeschichte.[4] DasMark des Pflanzenstängels wird in bis zu 4 Zentimeter breite Streifen geschnitten, die leicht überlappend aneinandergelegt werden. Zwei einander kreuzweise überlagernde Schichten dieser Streifen werden zu einem festen Blatt gepresst und geklopft, das von der Klebekraft desstärkehaltigen Pflanzensafts zusammengehalten wird. Dann wird die so entstandene Platte getrocknet und poliert. Danach kann das Material bemalt oder beschrieben werden.

Mit einemSpezialleim, dessen Rezeptur Plinius überlieferte, werden die Blättersatiniert und in einheitlicherFaserrichtung zu Bahnen von unterschiedlichen Formaten verklebt, die zuRollen gewickelt aufbewahrt wurden. Dabei rollte man eine lange Papyrusbahn stets so, dass die waagerechten Streifen des Staudenmarks auf der Innenseite oben lagen. Anschließend konnten deshalb die Papyrusrollen mit den Streifen und nicht gegen sie beschrieben werden.[5]

In späterer Zeit wurden geheftete Papyrusblätter auch zuKodizes verarbeitet. Die Bahnen der Rollen, die für griechische[6] und lateinischeliterarischeTexte verwendet wurden, haben eine Höhe von durchschnittlich ca. 30 Zentimetern, sie schwankte aber zwischen 12 und ca. 48 Zentimetern. Die Bahnlänge beträgt für praktische Zwecke meist 5 bis 6 Meter, kann für literarische Texte bis 16 Meter, ausnahmsweise sogar bis über 40 Meter (P. Harris I) erreichen. Die Breite der verklebten Blätter ging allmählich von bis zu 66 Zentimetern im Alten Reich über ca. 40 Zentimeter im mittleren Reich auf ca. 20 Zentimeter im Neuen Reich zurück.[7] Plinius unterscheidet sechs Qualitätsstufen des Papyrus: von der feinenhieratica („Heilige“) oderAugusta („Kaiserliche“) bis zur grobenemporitica (Packpapier). Einzelblätter wurden für Briefe, Urkunden und archivalische Aufzeichnungen verwendet. Im Zuge der Archivierung wurden solche einzelnen Dokumente zuweilen nachträglich zu Bahnen zusammengeklebt, um sie als Rollen lagern zu können.

Noch im 6. Jahrhundert fügteCassiodor dem amtlichen Schreiben an einen Steuerbeamten (canonicarius) im Büro desPrätorianerpräfekten einEnkomion des Papyrus bei.[8]

Später wurde der Name auf den in China erfundenen Beschreibstoff – eben dasPapier – übertragen, das vermittelt durch die Kulturkontakte zumbyzantinischen Reich und zurarabischen Welt inPalästina,Sizilien undSüditalien sowie auf deriberischen Halbinsel seit dem 14. Jahrhundert auch inEuropa seinen Siegeszug antrat.

Schreibmaterialien

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Auf Papyrus wurde anfangs nur mit schwarzer und roter Farbe geschrieben. Die schwarze Farbe bestand ausRuß und einerLösung vonGummi arabicum, die rote Farbe wurde aufOcker-Basis hergestellt. AlsSchreibgerät diente einPinsel ausBinsen, in griechisch-römischer Zeit einSchreibrohr, griechisch κάλαμος (kálamos), lateinisch calamus.

Heute wird Papyrus vorrangig als Souvenir für Touristen produziert. In größeren Orten haben sich Papyrus-Manufakturen etabliert, in welchen den Besuchern die Herstellung des Grundmaterials gezeigt wird und wo Papyri vor allem nach Vorlagen aus altägyptischen Tempeln bemalt werden. Zusätzlich werden preiswerte Papyri mit gedruckten Bildern hergestellt, beispielsweise Jahreskalender.

Geschichte

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Papyrus als Beschreibstoff lässt sich in Ägypten für den Beginn des 3. Jahrtausends v. Chr. nachweisen. FürGriechenland ist die Verwendung von Papyrus spätestens seit der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts vor Chr. durch Funde nachweisbar.[9] Von dort ausgehend fand der Papyrus imRömischen Reich eine weite Verbreitung. Die ältesten griechischen Papyri, die datiert werden können, stammen aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Als ältestes in Ägypten gefundenes Stück gilt der 1902 beiAbusir entdeckteTimotheus-Papyrus[10] aus der Papyrussammlung desÄgyptischen Museums zu Berlin mit bedeutenden Teilen (ca. 250 Verse) der DichtungDie Perser desTimotheos von Milet (* um 450 v. Chr. in Milet; † um 360 v. Chr. in Makedonien).[11] Aus der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts v. Chr. soll derDerveni-Papyrus stammen, der 1962 außerhalb Ägyptens in denDerveni-Gräbern inMakedonien gefunden wurde und seit Oktober 2015 als ältestes erhaltenesBuch Europas zum UNESCO-Weltdokumentenerbe zählt. Die ältesten nicht alsBodenfunde geborgenen, sondern alsBibliotheksbestand kontinuierlich überlieferten Papyri sind dieravennatischen Urkunden auf Papyrus aus der Zeit von Mitte des 5. bis ins 10. Jahrhundert, die sich im Archiv derKanzlei desErzbistums Ravenna befinden.[12] Frühmittelalterliche Urkunden auf Papyrus, zumeistPapsturkunden undUrkunden dergermanischen Reiche derVölkerwanderungszeit, sind auch andernorts überliefert, die meisten in derAbtei St. Denis.[13][14][15] Außer an der päpstlichen Kurie war Papyrus im Mittelmeerraum und nördlich der Alpen weitgehend vonPergament abgelöst worden.[16]

Beschrieben wurde Papyrus bevorzugt parallel zur Faserrichtung (recto), also parallel zur Längsseite der Papyrusbahn. In derSchriftrolle ist dies die Innenseite. Der Text wird dabei zeilenweise inKolumnen angeordnet, die durch einen Abstand (Interkolumnium) voneinander abgesetzt sind. Eine – quer zur Faserrichtung verlaufende – Beschriftung der Rückseite (verso) geht in den meisten Fällen auf eine spätere Wiederverwendung des Materials zurück. Die Faustregel, dass die Beschriftung der Außenseite jünger ist als die der Innenseite, ist hilfreich für diechronologische Einordnung von Schriften und Texten. Sie gilt allerdings nur für den Zeitraum von etwa 250 v. Chr. bis 400 n. Chr.

Nach denBücherverlusten in der Spätantike wurde die Papyrusrolle allmählich vom Papyruskodex und vor allem vom – sich langfristig durchsetzenden – Pergamentkodex als Träger der wenigen noch überlieferten literarischen Texte verdrängt.Pergament war zwar teurer, aber auch glatter, widerstandsfähiger und beständiger.

Für Urkunden undBriefe blieb Papyrus örtlich bis in das früheMittelalter ein geläufiges Schreibmaterial. In Italien wurde Papyrus in derpäpstlichen Kanzlei und in Unteritalien bis ans Ende des 11. Jahrhunderts verwendet.

  • Die Pflanze wird in ihrer Heimat Ägypten am Ufer des Nils angebaut.
    Die Pflanze wird in ihrer Heimat Ägypten am Ufer des Nils angebaut.
  • P. (Papyrus) Flor. II 148 (265/266 n. Chr.) Brief des regionalen Verwalters Alypios an den Gutsverwalter Heroneinos mit Anweisungen zu Maßnahmen im Weinbau in griechischer Kursivschrift.
    P. (Papyrus) Flor. II 148 (265/266 n. Chr.) Brief des regionalen Verwalters Alypios an den Gutsverwalter Heroneinos mit Anweisungen zu Maßnahmen im Weinbau in griechischer Kursivschrift.
  • P. Köln II 58 (1./ 2. Jahrhundert) mit Versen des Archilochos in altgriechischer Sprache, geschrieben in griechischer Buchschrift.
    P. Köln II 58 (1./ 2. Jahrhundert) mit Versen desArchilochos in altgriechischer Sprache, geschrieben in griechischerBuchschrift.
  • P. Oxy. XXII 2331 (3. Jahrhundert.) mit Versen in Altgriechischer Sprache über die Arbeiten des Herakles, in griechischer Kanzleischrift und mit Federzeichnungen.
    P. Oxy. XXII 2331 (3. Jahrhundert.) mit Versen inAltgriechischer Sprache über die Arbeiten desHerakles, in griechischer Kanzleischrift und mit Federzeichnungen.

Bedeutung für die Textüberlieferung

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Papyrus ist empfindlich gegen mechanische Beanspruchung, Feuchtigkeit und Wurmfraß[17], weist aber grundsätzlich eine erstaunlich hohe Haltbarkeit auf. Plinius erwähnt sein Studium in einer 300 Jahre alten Papyrusrolle. Bis in die Gegenwart sind Papyri fast ausschließlich im trockenen WüstensandNordafrikas (vor allemÄgyptens) und desVorderen Orients erhalten geblieben. In Ägypten sind vom 3. Jahrhundert v. Chr. bis in dierömische Kaiserzeit beschriftete Papyri auch in Zweitverwendung zuKartonagen verklebt worden, die für die Umhüllung vonMumien verwendet wurden. Durch Auflösung der Kartonagen können die Texte auf den Papyri wieder lesbar gemacht werden.

Berühmt sind die Funde aus dem ägyptischenOxyrhynchus. Über 400.000 Fragmente vonOxyrhynchus-Papyri wurden seit Ende des 19. Jahrhunderts ausgegraben. 1898 veröffentlichtenBernard P. Grenfell undArthur S. Hunt den ersten Band der ReiheThe Oxyrhynchus Papyri.[18] Bis 2020 sind 84 Bände innerhalb der 105 Bände derGraeco-Roman memoirs erschienen[19], womit zwar ein nicht unerheblicher Teil der Oxyrhynchus-Papyri, jedoch noch bei weitem nicht der gesamte Bestand ediert wurde.

Papyri sind von Bedeutung für die Textüberlieferung der griechischen und lateinischen Literatur der Antike.[20][21][22][23][24] Die meisten Texte sind nur in mittelalterlichenKodizes überliefert. Wenn Textstellen auf Papyrus erhalten sind, können die Texte der Kodizes in die Antike zurückverfolgt und ggf. korrigiert werden. Knapp 130neutestamentliche Passagen und Fragmente sind bis 2014 auf Papyrus entdeckt worden.

Gelegentlich schließt ein Papyrusfund eine Lücke im erhaltenenŒuvre eines antiken Autors. So wurde etwa im Jahr 1958Menanders KomödieDyskolos aus einem Papyruskodex bekannt.[25] Auch die staatstheoretische Schrift desAristotelesAthenaion politeia ist ausschließlich durch einen Papyrus (London, British Museum, Pap. 131) überliefert.[26] Auf Papyrus ist außerdem eine große Menge von Amts-, Alltags-, Rechts- und Geschäftsdokumenten der Antike erhalten.

Ein bedeutender Fundkomplex außerhalb Ägyptens von vorwiegend literarischen Papyri sind dieHerculanensischen Papyri. Es handelt sich dabei um ca. 1800 verkohlte Rollen der Privatbibliothek einer Villa vor den TorenHerculaneums (Villa dei Papiri), die durch denVesuvausbruch des Jahres 79 n. Chr. konserviert wurden und inzwischen mithilfe technischer Verfahren, darunterradiologische Untersuchungen, lesbar gemacht und ediert werden können.

Siehe auch

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Literatur

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Weblinks

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Commons: Papyrus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Papyrus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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  1. Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Ehemalige Professur für Historische Hilfswissenschaften:Beschreibstoffe.
  2. R. Drenkhahn:Papyrus. In:Lexikon der Ägyptologie Band IV, S. 669.
  3. Ulrich Goebel, Oskar Reichmann (Hrsg.):Frühneuhochdeutsches Wörterbuch.Band 2. Berlin / New York 1989. 
  4. Plinius,Naturalis historia 13, 11f./Plinius Naturgeschichte. übersetzt von Johann Daniel Denso. Band 1, Rostock/Greifswald 1764 (bei Google-books).
  5. Ulrich Viktor, Carsten Peter Thiede, Urs Stingelin:Antike Kultur und Neues Testament. Brunnen-Verlag, Basel/Gießen 2003,ISBN 3-7655-1324-5, S. 42.
  6. Karl Sudhoff:Ärztliches aus griechischen Papyrus-Urkunden. Bausteine zu einer medizinischen Kulturgeschichte des Hellenismus (=Studien zur Geschichte der Medizin. Band 5). Barth, Leipzig 1909 (Volltext online).
  7. Rodney Ast u. a.:Papyrus. In: Thomas Meier, Michael R. Ott, Rebecca Sauer:Materiale Textkulturen. Konzepte – Materialien – Praktiken (=Materiale Textkulturen. Band 1). De Gruyter, Berlin / Boston 2015,ISBN 978-3-11-037128-4, S. 308.
  8. Cassiodor:Variae XI 38,2–6. In:Theodor Mommsen (Hrsg.):Auctores antiquissimi 12: Cassiodori Senatoris Variae. Berlin 1898, S. 351–352 (Monumenta Germaniae Historica,Digitalisat)
  9. Athena A. Alexopoulou, Ioanna Karamanou:The Papyrus from the ‘Musician’s Tomb’ in Daphne: MΠ 7449, 8517-8523 (Archaeological Museum of Piraeus). In:Greek and Roman Musical Studies. Band 2, Nr. 1, 2014, S. 23–49.
  10. P. Berlin P 9875. Auf:berlpap.smb.museum, zuletzt abgerufen am 4. Januar 2021.
  11. Timotheos von Milet:Die Perser. In: James H. Hordern (Hrsg.):The Fragments of Timotheus of Miletus (=Oxford classical monographs). Oxford University Press, Oxford 2002,ISBN 0-19-924694-7.
  12. Vgl. einstweilen den ArtikelRavenna Papyri in der englischen Wikipedia.
  13. Jürgen Baurmann, Hartmut Günther, Otto Ludwig:Schrift und Schriftlichkeit: ein interdisziplinäres Handbuch internationaler Forschung / Writing and its use; an interdisciplinary handbook of international research (=Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft. Band 10.2). De Gruyter, Berlin u. a. 1994,ISBN 3-11-014744-0, S. 124 und 540.
  14. Carlrichard Brühl:Studien zu den langobardischen Königsurkunden (=Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom. Band 33). De Gruyter, Berlin u. a. 1970,ISBN 3-11-166352-3, Anmerkung 55, S. 11, Anm. 69, S. 13, und Anm. 792, S. 149.
  15. Jan Olof Tjäder:Die nichtliterarischen lateinischen Papyri Italiens aus der Zeit 445-700. Band 1–3. Gleerup & Åströms, Lund / Stockholm, 1954–1955 (Band 1 und 3) und 1982 (Band 2).
  16. Hedwig Röckelein, Art.V.23a und b Papyrusurkunde für das Frauenstift Neuenheerse von 891 (JL 3468), in: Holger Kempkens/Christiane Ruhmann (Hg.),Corvey und das Erbe der Antike (Ausstellungskatalog), Petersberg 2024, S. 530 ff. (531).
  17. Galenos:Peri alypias. 18 f. In: Kai Brodersen (Hrsg.):Galenos. Die verbrannte Bibliothek. Peri Alypias / Über die Unverdrossenheit. 1. Auflage. Marixverlag, Wiesbaden 2015,ISBN 978-3-7374-0962-9, S. 71 f.
  18. Bernard P. Grenfell,Arthur S. Hunt:The Oxyrhynchus papyri (=Graeco-Roman memoirs. Basnd 1). Egypt Exploration Society, London 1898.
  19. Vgl. die Konkordanz auf derChecklist unter Graeco-Roman Memoirs).
  20. Tiziano Dorandi:Tradierung der Texte im Altertum; Buchwesen. In: Heinz-Günther Nesselrath (Hrsg.):Einleitung in die griechische Philologie. Teubner, Stuttgart 1997,ISBN 3-519-07435-4, S. 3–16.
  21. Martin Steinmann:Römisches Schriftwesen. In: Fritz Graf (Hrsg.):Einleitung in die lateinische Philologie. Teubner, Stuttgart 1997,ISBN 3-519-07434-6, S. 84–91.
  22. Herbert Hunger:Geschichte der Textüberlieferung der antiken und mittelalterlichen Literatur. Antikes und mittelalterliches Buch- und Schriftwesen, Überlieferungsgeschichte der antiken Literatur. Atlantis, Zürich 1961. (Reprint unter dem TitelDie Textüberlieferung der antiken Literatur und der Bibel. DTV, München 1988,ISBN 3-423-04485-3).
  23. Karl Sudhoff:Ärztliches aus griechischen Papyrus-Urkunden. Bausteine zu einer medizinischen Kulturgeschichte des Hellenismus (=Studien zur Geschichte der Medizin. Band 5). Leipzig 1909online –Internet Archive.
  24. CEDOPAL: Homepage des Centre de Documentation de Papyrologie littéraire.
  25. Victor Martin (Hrsg.):Ménandre. Le Dyscolos. Bibliotheca Bodmeriana, Cologny Genève 1958.
  26. British Library Digitised Manucripts:British Museum, Papyrus 131. (Memento vom 24. Oktober 2016 imInternet Archive)
Normdaten (Sachbegriff):GND:4044571-9 (GND Explorer,lobid,OGND,AKS)
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