| Pablo Andújar | |||||||||||||
| Pablo Andújar 2014 in Wimbledon | |||||||||||||
| Nation: | Spanien | ||||||||||||
| Geburtstag: | 23. Januar 1986 | ||||||||||||
| Größe: | 180 cm | ||||||||||||
| Gewicht: | 80 kg | ||||||||||||
| 1. Profisaison: | 2003 | ||||||||||||
| Spielhand: | Rechts, beidhändige Rückhand | ||||||||||||
| Trainer: | Carlos Calderon | ||||||||||||
| Preisgeld: | 7.033.305 US-Dollar | ||||||||||||
| Einzel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 163:242 | ||||||||||||
| Karrieretitel: | 4 | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 32 (13. Juli 2015) | ||||||||||||
| Aktuelle Platzierung: | 1093 | ||||||||||||
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| Doppel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 75:126 | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 74 (3. Dezember 2012) | ||||||||||||
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| Mixed | |||||||||||||
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| Letzte Aktualisierung der Infobox: 20. November 2023 | |||||||||||||
| Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (sieheWeblinks) | |||||||||||||
Pablo Andújar Alba (*23. Januar1986 inCuenca) ist einspanischerTennisspieler.
Pablo Andújar begann im Alter von sechs Jahren Tennis zu spielen. Schon als Junior konnte er 2003 und 2004 mehrere Turniere gewinnen, im Juni 2004 stieg er bis auf Platz fünf der Junioren-Weltrangliste. Seinen größten Erfolg als Junior erreichte er bei denFrench Open 2004, wo er im Einzel das Viertelfinale erreichte und im Doppel an der Seite vonMarcel Granollers den Titel gewann.
Schon 2002 trat er mit einerWildcard erstmals bei einem Future-Turnier der Erwachsenen an. Im Juli 2004 gewann er erstmals ein Future-Match, damit wurde er in derTennisweltrangliste geführt. Im März 2005 erreichte Andújar in Italien zum ersten Mal das Finale eines Future-Turniers, vier Monate später konnte er in Spanien seinen ersten Titel gewinnen. Im Oktober 2005 stand er in zwei weiteren Future-Turnier-Endspielen, von denen er eines gewinnen konnte. Zum Jahresende belegte er Rang 361 der Weltrangliste.
Im Jahr 2006 spielte Pablo Andújar dann vermehrt auf Turnieren derATP Challenger Tour. Im Juli gewann er inRimini seinen ersten Challenger-Titel. Schon einen Monat später folgte inVigo mit einem Endspielsieg über den ehemaligen Top-30-SpielerFernando Vicente der zweite Titel. Zudem gewann er in Vigo an der Seite vonMarcel Granollers auch die Doppelkonkurrenz. Bei denUS Open wollte er sich erstmals für einGrand-Slam-Turnier qualifizieren, er scheiterte jedoch in der zweiten Qualifikationsrunde. Nach den Erfolgen im Sommer war Andújar erstmals in die Top 200 der Weltrangliste aufgestiegen, bis zum Saisonende verlor er jedoch wieder einige Plätze. Im Doppel gewann er in jenem Jahr mit Granollers insgesamt drei Challenger-Titel, zudem erreichte er zwei weitere Endspiele und beendete das Jahr auf Platz 174 der Doppel-Weltrangliste.
2007 gab es für Andújar keinen Titelgewinn. Jedoch qualifizierte er sich in dieser Saison erstmals fürATP-Turniere und erreichte dabei inValencia undBarcelona jeweils das Achtelfinale. Bei denFrench Open scheiterte er in der dritten Qualifikationsrunde knapp anIván Navarro. Im weiteren Saisonverlauf erreichte er noch zweimal das Finale eines Challenger-Turniers, inTrani undSevilla, so dass er sich bis zum Saisonende bis auf Platz 146 der Weltrangliste verbesserte.
Im April 2008 erreichte Andújar nach einem Sieg überKristof Vliegen wie schon im Vorjahr das Achtelfinale inValencia. Einen Monat später scheiterte er bei denFrench Open in der dritten Qualifikationsrunde, er rückte jedoch als einer von siebenLucky Losern ins Hauptfeld nach und konnte dort gegenFilippo Volandri gleich sein erstes Match bei einem Grand-Slam-Turnier gewinnen. In der zweiten Runde verlor er dann in vier Sätzen gegen den an Position 24 gesetztenFernando González. Im Mai und Juni 2008 verlor er die Endspiele der Challenger-Turniere inTelde undReggio nell’Emilia, im August 2008 folgten dann inVigo undSan Sebastián gleich zwei Titel hintereinander. Damit stand Andújar erstmals in den Top 100 der Weltrangliste. Bei denUS Open rückte er als Ersatz ins Hauptfeld nach, verlor aber in der ersten Runde in drei Sätzen gegenNicolas Devilder. Im Doppel trat er an der Seite vonNicolás Almagro an, sie verloren jedoch in zwei Sätzen gegen die späteren TurniersiegerBob undMike Bryan.
Auch bei denAustralian Open 2009 rückte Andújar als Ersatz ins Hauptfeld nach, verlor jedoch glatt gegen den an Position sechs gesetztenGilles Simon. Im Februar 2009 schied er bei vier ATP-Turnieren jeweils in der ersten Runde aus. Erst bei denFrench Open konnte er gegenRobby Ginepri wieder ein Match gewinnen. Durch einen Zweitrundensieg gegenPaul-Henri Mathieu hätte Andújar in der dritten Runde aufRoger Federer treffen können; der an Position 32 gesetzte Franzose behielt jedoch in drei Sätzen die Oberhand. InWimbledon wie bei den beiden Vorbereitungsturnieren auf Rasen folgten weitere Erstrundenniederlagen. Auch auf Challenger-Turnieren konnte Andújar in diesem Jahr nicht an die Erfolge des letzten Jahres anknüpfen, sein größter Erfolg war die Finalteilnahme inOrbetello. Nachdem er zwischenzeitlich bis auf Rang 192 abgerutscht war, beendete Andújar die Saison auf Platz 160 der Weltrangliste.
Die Saison 2010 verlief dann wieder erfolgreicher. InBuenos Aires konnte Pablo Andújar gegenÓscar Hernández sein erstes ATP-Match seit Juni 2009 gewinnen, bevor er gegenAlbert Montañés ausschied. Eine Woche später gewann er inMeknès zusammen mitFlavio Cipolla seinen ersten Challenger-Titel im Doppel seit 2006. Nach einer Challenger-Finalteilnahme inMonza konnte sich Andújar bei denFrench Open 2010 qualifizieren und er erreichte nach einem Sieg überSimone Bolelli wie schon in den beiden Jahren zuvor die zweite Runde. Dort schied er in einem Fünfsatzmatch gegen den an Position 24 gesetztenThomaz Bellucci aus. Im Juni 2010 folgte inReggio nell’Emilia eine weitere Challenger-Finalniederlage. Nach einem Zweitrunden-Aus beim ATP-Turnier vonStuttgart gegenGaël Monfils erreichte er wie schon im Vorjahr das Finale des Challenger-Turniers vonOrbetello, das er in zwei Sätzen gegenÉdouard Roger-Vasselin gewann. Im August 2010 erreichte er inGenf ein weiteres Challenger-Finale, er verlor jedoch gegen den jungenGrigor Dimitrow, obwohl er im dritten Satz bereits mit 3:0 geführt hatte.[1] Im September 2010 folgte dann beim ATP-Turnier vonBukarest der bisherige Karrierehöhepunkt für Andújar: Nach erfolgreicher Qualifikation besiegte er in der zweiten Runde den an Position 2 gesetztenFlorian Mayer und erreichte nach Siegen über die Top-100-SpielerPablo Cuevas undMarcel Granollers sein erstes ATP-Finale. Dort unterlag er dann nach einem engen ersten Satz am Ende deutlich mit 5:7, 1:6 gegenJuan Ignacio Chela. In der Weltrangliste machte er damit einen Sprung bis auf Platz 77. Im November 2010 konnte Andújar inValencia- mit einer Wildcard - gegenDmitri Tursunow erstmals in seiner Karriere ein ATP-Match auf Hartplatz gewinnen, bevor er gegen den späteren Finalisten Marcel Granollers ausschied.
Das Jahr 2011 begann für Andújar mit einer Erstrundenniederlage bei denAustralian Open gegenXavier Malisse. Im Februar 2011 erreichte er inCosta do Sauípe durch einen Sieg über den an Position sechs gesetztenTommy Robredo das Viertelfinale, unterlag dort jedoch glattRicardo Mello. Im Doppel konnte er zusammen mitDaniel Gimeno Traver ins Finale einziehen, wo sie in zwei Sätzen gegenMarcelo Melo undBruno Soares verloren. Im März 2011 erreichte Andújar inMiami durch einen Dreisatzsieg über den an Position neun gesetztenFernando Verdasco erstmals die dritte Runde einesMasters-Turniers, in der er gegen den späteren ViertelfinalistenKevin Anderson ausschied. Beim Sandplatzturnier inCasablanca bestätigte Andújar seine gute Form und marschierte unter anderem durch Siege über die gesetztenJérémy Chardy sowieAlbert Montañés bis ins Finale durch. Dort gewann er klar in zwei Sätzen gegenPotito Starace und sicherte sich seinen ersten ATP-Titel. In der Weltrangliste stieß er damit erstmals in die Top 50 vor. Nachdem er im Mai 2011 inNizza im Viertelfinale am späteren TurniersiegerNicolás Almagro gescheitert war, erreichte Andújar bei denFrench Open wie schon in den Jahren zuvor die zweite Runde. Dort verlor er gegen den Weltranglistenersten und späteren TurniersiegerRafael Nadal in drei Sätzen. Nachdem er bei den Rasenturnieren vonHalle,Eastbourne undWimbledon jeweils in der ersten Runde ausgeschieden war, konnte Andújar inStuttgart auf Sand sein nächstes ATP-Finale erreichen. Dort unterlag er jedoch klar seinem LandsmannJuan Carlos Ferrero. Im August 2011 schied Andújar bei den amerikanischen Hartplatzturnieren einschließlich derUS Open jeweils in der ersten Runde aus. Beim letzten Sandplatzturnier der Saison inBukarest erreichte er dagegen wie schon im Vorjahr das Finale. Dabei besiegte er im HalbfinaleJuan Ignacio Chela, gegen den er 2010 im Finale verloren hatte. Im diesjährigen Finale führte Andújar bereits mit 3:1 gegen Florian Mayer, gewann danach jedoch nur noch ein einziges Spiel und verlor am Ende in zwei glatten Sätzen. Bei den letzten fünf Turnieren der Saison, die allesamt auf Hartplatz gespielt wurden, konnte Andújar lediglich einmal die zweite Runde erreichen. Er beendete das Jahr auf Platz 46 der Weltrangliste.
Bei seinen ersten fünf Turnieren im Jahr 2012 erreichte er nur bei denAustralian Open durch einen Sieg überIgor Kunizyn die zweite Runde. Ende Februar besiegte er inAcapulco den an Position 5 gesetzten Florian Mayer, schied dann aber im Viertelfinale gegen den topgesetzten späteren TurniersiegerDavid Ferrer aus. Beim erstenMasters-Turnier der Saison inIndian Wells, das auf Hartplatz ausgetragen wurde, konnte Andújar überraschend das Achtelfinale erreichen und gewann dabei unter anderem erneut gegen Florian Mayer. Im Achtelfinale gewann er gegen den WeltranglistenerstenNovak Đoković immerhin einen Satz, verlor schlussendlich aber doch klar in drei Sätzen gegen den Favoriten. Im April 2012 erreichte Andújar inCasablanca wie schon im Vorjahr das Finale und verteidigte durch einen Zweisatzsieg überAlbert Ramos Viñolas seinen Titel. In der Weltrangliste erreichte er mit Platz 36 eine neue persönliche Bestmarke.
Die Saison 2013 verlief zunächst verhalten bei Andújar. Bis Anfang Mai erreichte er bei keinem Turnier mehr als die zweite Runde und fiel deshalb bis auf Platz 113 der Weltrangliste zurück. Überraschend war daher sein Auftritt beim Masters vonMadrid, wo er per Wildcard im Hauptfeld stand und nach drei Siegen gegen Top-20-Spieler bis ins Halbfinale kam. Dort verlor er aber in zwei Sätzen deutlich gegen den späteren SiegerRafael Nadal. Da er auch inNizza bis ins Halbfinale kam, konnte er sich in der Weltrangliste durch diese beiden Turniere wieder auf Platz 45 nach vorne arbeiten. Bis zum Jahresende konnte er diese Platzierung in etwa halten, auch wenn er bei keinem der gespielten Turniere mehr als maximal die zweite Runde erreichte.
2014 kam Andújar im Februar inBuenos Aires ins Viertelfinale, inRio ins Halbfinale. Hier verlor er erneut gegen den späteren Sieger Rafael Nadal, diesmal allerdings nach gewonnenem ersten Satz erst mit 10:12 im Tie-Break des dritten Satzes. Durch eher schwächere Resultate in den Monaten danach fiel er wieder bis auf Platz 80 der Weltrangliste zurück. Erfolgreicher war Andújar wieder im Juli. InHamburg erreichte er das Viertelfinale, wo er deutlich gegenDavid Ferrer verlor; inGstaad gewann er seinen dritten ATP-Titel, u. a. durch Siege gegenMarcel Granollers im Viertel- undFernando Verdasco im Halbfinale. BeimDavis Cup verlor er gegen den BrasilianerThomaz Bellucci nach zwei gewonnenen Sätzen noch in fünf Sätzen seine Partie. InValencia besiegte er in der ersten Runde den Weltranglisten-6.Tomáš Berdych deutlich in zwei Sätzen und kam bis ins Viertelfinale, wo erTommy Robredo in zwei Sätzen unterlag. Damit verbesserte er sich auf Platz 40 der Weltrangliste.
Nach verhaltenem Start in die Saison 2015 erreichte er inBarcelona eher unerwartet das Finale. Auf dem Weg dahin musste er nur einen Satz abgeben und hatte unter anderem im Halbfinale den Weltranglisten-8.David Ferrer in zwei Sätzen bezwungen. Im Finale unterlag erKei Nishikori dann in zwei Sätzen. Bei denFrench Open und inWimbledon erreichte er jeweils die dritte Runde. Bei denUS Open musste er verletzungsbedingt in der ersten Runde aufgeben und bestritt bis Jahresende keine weiteren Turniere mehr.
Die Saison 2016 verlief sehr enttäuschend für Andújar. Bei zehn gespielten Turnieren konnte er nur ein einziges Match direkt zu Jahresbeginn gewinnen. Bei allen anderen scheiterte er entweder in der ersten Runde im Hauptfeld und zum Jahresende auch dreimal bereits in der ersten Qualifikationsrunde. Lediglich bei zwei Challenger-Turnieren im September erreichte er jeweils das Halbfinale. Verletzungsbedingt trat er 2017 nur bei zwei spanischen Future-Turnieren an. Auch die Rückkehr auf die ATP Tour 2018 gestaltete sich zunächst schwer. Zwischen Januar und März konnte er nur eine Partie gewinnen, ehe er im April wieder an alte Erfolge anknüpfen konnte. Zunächst gewann er das Challenger-Turnier inAlicante in zwei Sätzen gegenAlex de Minaur, eine Woche später zum dritten Mal in seiner Karriere das ATP-250-Turnier vonMarrakesch in zwei Sätzen gegenKyle Edmund. Auch beim ATP-500-Turnier vonBarcelona kam er bis ins Achtelfinale. Nach einigen schwächeren Resultaten spielte er ab Juni bis zum Jahresende nur noch Challenger-Turniere, von denen er zwei gewinnen konnte. Bis zum Jahresende konnte sich Andújar wieder in die Top 100 vorarbeiten.
Auf der ATP Tour tat sich Andújar auch zu Jahresbeginn 2019 noch schwer und war auf der Challenger Tour erfolgreicher. InMarbella gewann er Ende März das dortige Turnier, seinen Titel inAlicante konnte er ebenfalls verteidigen. InMarrakesch kam er wie im Vorjahr ins Finale des ATP-250-Turniers; dort verlor er aber gegenBenoît Paire, gegen den er in Marbella das Finale gewonnen hatte. Nach einem weiteren Challenger-Sieg im Juni kam Andújar inGstaad ins Halbfinale sowie inKitzbühel ins Viertelfinale der dortigen ATP-250-Turniere. Sein bis dahin bestes Grand-Slam-Ergebnis gelang dem Spanier bei denUS Open, wo er erstmals bis ins Achtelfinale kam. In der Folgezeit konnte sich Andújar wieder weitestgehend in den Top 60 der Weltrangliste etablieren, auch wenn er bei keinem der bis Ende 2020 auf der ATP Tour gespielten Turniere weiter als in die zweite Runde kam.
Pablo Andújars Lieblingsbelag ist der Sandplatz. Daher plant er in seinem Turnierkalender möglichst viele Turniere auf diesem Belag ein. Während er auf Sandplatz eine positive Matchbilanz vorweisen kann, gewann er bisher erst acht von 36 ATP-Matches, die nicht auf Sand ausgetragen wurden.
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| Nr. | Datum | Turnier | Belag | Finalgegner | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 10. April 2011 | Marokko | Sand | Italien | 6:1, 6:2 |
| 2. | 15. April 2012 | Marokko | Sand | Spanien | 6:1, 7:65 |
| 3. | 27. Juli 2014 | Schweiz | Sand | Argentinien | 6:3, 7:5 |
| 4. | 15. April 2018 | Marokko | Sand | Vereinigtes Konigreich | 6:2, 6:2 |
| Nr. | Datum | Turnier | Belag | Finalgegner | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 23. Juli 2006 | Italien | Sand | Osterreich | 3:6, 6:1,7:5 |
| 2. | 12. August 2006 | Spanien | Sand | Spanien | 7:5, 7:66 |
| 3. | 16. August 2008 | Spanien | Sand | Italien | 6:1, 3:6, 6:3 |
| 4. | 24. August 2008 | Spanien | Sand | Spanien | 6:4, 6:1 |
| 5. | 25. Juli 2010 | Italien | Sand | Frankreich | 6:4, 6:3 |
| 6. | 7. April 2018 | Spanien | Sand | Australien | 7:65, 6:1 |
| 7. | 6. Oktober 2018 | Italien | Sand | Argentinien | 7:5, 6:3 |
| 8. | 18. November 2018 | Argentinien | Sand | Argentinien | 6:3, 6:1 |
| 9. | 31. März 2019 | Spanien | Sand | Frankreich | 4:6, 7:66, 6:4 |
| 10. | 7. April 2019 | Spanien | Sand | Spanien | 6:3, 3:6, 6:4 |
| 11. | 8. Juni 2019 | Tschechien | Sand | Ungarn | 6:2, 7:5 |
| Nr. | Datum | Turnier | Belag | Finalgegner | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 26. September 2010 | Rumänien | Sand | Argentinien | 5:7, 1:6 |
| 2. | 17. Juli 2011 | Deutschland | Sand | Spanien | 4:6, 0:6 |
| 3. | 25. September 2011 | Rumänien | Sand | Deutschland | 3:6, 1:6 |
| 4. | 26. April 2015 | Spanien | Sand | Japan | 4:6, 4:6 |
| 5. | 14. April 2019 | Marokko | Sand | Frankreich | 2:6, 3:6 |
| Nr. | Datum | Turnier | Belag | Partner | Finalgegner | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 16. Juli 2006 | Italien | Sand | Spanien | Italien Spanien | 6:3, 5:7, [10:7] |
| 2. | 12. August 2006 | Spanien | Sand | Spanien | Frankreich Argentinien | 7:64, 6:1 |
| 3. | 16. September 2006 | Spanien | Sand | Spanien | Vereinigte Staaten Spanien | 4:6, 6:3, [10:8] |
| 4. | 28. Februar 2010 | Marokko | Sand | Italien | Ukraine Ukraine | 6:2, 6:2 |
| Nr. | Datum | Turnier | Belag | Partner | Finalgegner | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 12. Februar 2011 | Brasilien | Sand | Spanien | Brasilien Brasilien | 6:74, 3:6 |
| 2. | 5. Februar 2012 | Chile | Sand | Argentinien | Portugal Spanien | 6:1, 5:7, [10:12] |
| 3. | 25. August 2012 | Vereinigte Staaten | Hartplatz | Argentinien | Mexiko Vereinigte Staaten | 3:6, 6:4, [2:10] |
| 4. | 28. Juli 2013 | Schweiz | Sand | Spanien | Australien Vereinigtes Konigreich | 3:6, 4:6 |
| 5. | 22. Februar 2015 | Brasilien | Sand | Osterreich | Slowakei Osterreich | 6:73, 4:6 |
| 6. | 1. März 2015 | Argentinien | Sand | Osterreich | Finnland Brasilien | 6:4, 4:6, [7:10] |
| 7. | 21. Mai 2022 | Schweiz | Sand | Niederlande | Kroatien Kroatien | 6:2, 2:6, [3:10] |
Zeichenerklärung:S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; Q1, Q2, Q3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Qualifikationsrunde;nicht ausgetragen
| Personendaten | |
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| NAME | Andújar, Pablo |
| ALTERNATIVNAMEN | Andújar Alba, Pablo (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | spanischer Tennisspieler |
| GEBURTSDATUM | 23. Januar 1986 |
| GEBURTSORT | Cuenca,Spanien |