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Osserain-Rivareyte

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Osserain-Rivareyte
Ozaraine-Erribareita
Osserain-Rivareyte (Frankreich)
Osserain-Rivareyte (Frankreich)
StaatFrankreich Frankreich
RegionNouvelle-Aquitaine
Département (Nr.)Pyrénées-Atlantiques (64)
ArrondissementBayonne
KantonPays de Bidache, Amikuze et Ostibarre
GemeindeverbandPays Basque
Koordinaten43° 23′ N,0° 58′ W43.3783-0.960833333333Koordinaten:43° 23′ N,0° 58′ W
Höhe44–187 m
Fläche6,56 km²
Einwohner235(1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte36 Einw./km²
Postleitzahl64390
INSEE-Code64435
Websitewww.osserain-rivareyte.fr

Ortseinfahrt von Osserain-Rivareyte

Osserain-Rivareyte (baskischOzaraine-Erribareita)[1] ist einefranzösischeGemeinde mit 235 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) imDépartementPyrénées-Atlantiques in derRegionNouvelle-Aquitaine (vor 2016:Aquitanien). Die Gemeinde gehört zumArrondissementBayonne und zumKantonPays de Bidache, Amikuze et Ostibarre (bis 2015:Kanton Saint-Palais).

Die Bewohner werdenOzaraintar undErribareitar genannt.

Geographie

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Osserain-Rivareyte liegt ca. 40 km südöstlich vonBayonne im historischen LandstrichBasse-Soule (baskischPettarra) der historischen RegionSoule im französischen Teil desBaskenlands an der Grenze zu den historischen ProvinzenNieder-Navarra undBéarn.

Umgeben wird Osserain-Rivareyte von den Nachbargemeinden:

Autevielle-Saint-Martin-BiderenGuinarthe-Parenties
Arbouet-SussauteKompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigtSaint-Gladie-Arrive-Munein
Domezain-Berraute

Osserain-Rivareyte liegt im Einzugsgebiet des FlussesAdour. DerSaison, ein Nebenfluss desGave d’Oloron, durchquert das Gebiet der Gemeinde zusammen mit seinem Nebenfluss, demLauhirasse, und dessen Zuflüssen, dem Ruisseau de Lassombières und dem Ruisseau de Berd.[2]

Geschichte

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Osserain-Rivareyte liegt zu beiden Seiten des Saisons, der die natürliche Grenze der Soule zum Béarn darstellt. Diese strategische Lage bestimmte auch die Geschichte der Doppelgemeinde. Die mautpflichtige Brücke über den Fluss in Osserain war die verkehrsreichste Verbindung zwischen den historischen Provinzen. Der französische KönigLudwig XI. und der König vonAragón,Johann II., trafen sich hier am 12. April 1462. Fünfzig Jahre später zerstörteJohann III. vonNavarra die Brücke, um einen Einfall spanischer Truppen zu verhindern. Die Geschichte der beiden ehemaligen Gemeinden in den folgenden Jahrhunderten bleibt unbekannt. Bei der Neuordnung der Territorien in derFranzösischen Revolution gehörten sie zunächst zum Kanton Domezain. Am 5. August 1842 haben sich die Gemeinden schließlich zur Gemeinde Osserain-Rivareyte zusammengeschlossen.[3]

Toponyme und Erwähnungen von Osserain waren:

  • Osfran undOssran (1186),
  • Castrum de Osaranho (1256, Urkunden ausCame),
  • Lo Saranh (13. Jahrhundert,fors de Béarn,Manuskript aus dem 14. Jahrhundert),
  • Lo Sarainh undOsran (13. Jahrhundert, Manuskriptsammlung vonAndré Duchesne, Band 114, Blatt 34 und 48),
  • Lo pont deu Ssaranh (1342, Urkunden desDomkapitels von Bayonne),
  • Osserannum (1352, Gascognische Rollen, Archiv der englischen Verwaltung derGascogne),
  • Lo borc d’Ossaranh undla Magdalene d’Ossaranh (1400, Notare ausNavarrenx),
  • Osaranh (1542, Manuskriptsammlung des 16. bis 18. Jahrhunderts),
  • Ossarayn,Ossarainh undOssaraing (1690),
  • Osserin (1750,Karte von Cassini) und
  • Osserain (1793 und 1801,Notice Communale bzw.Bulletin des Lois).[4][5][6][7]

Toponyme und Erwähnungen von Rivareyte waren:

  • Arribarreyte (1385, Notare aus Navarrenx),
  • Arribarreyte (1690),
  • Arriverreite (1750, Karte von Cassini),
  • Rivareyte (1793,Notice Communale),
  • Riverreite (1801,Bulletin des Lois) und
  • Rivareyte (1863, Dictionnaire topographique Béarn-Pays basque).[4][5][6][8]

Einwohnerentwicklung

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Nach einem Höchststand der Einwohnerzahl von rund 500 nach dem Zusammenschluss der beiden ehemaligen Gemeinden Osserain und Rivareyte im Jahre 1842 reduzierte sich die Zahl bei kurzen Erholungsphasen bis zur Jahrtausendwende auf ein Niveau von rund 220 Einwohnern.

Jahr196219681975198219901999200620092023
Einwohner283256255260266221229241235
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Bis 1836 nur Einwohner von Osserain, ab 1841 von Osserain-Rivareyte
Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz
Quellen:EHESS/Cassini bis 1999,[7]INSEE ab 2006[9][10]

Sehenswürdigkeiten

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  • Pfarrkirche von Osserain, gewidmetMaria Magdalena. Ein Hochwasser des Gave d’Oloron im Juni 1856 überschwemmte die frühere Pfarrkirche, genannt ‚Kapelle von Hôpital‘ nach dem gleichnamigen Ortsteil l’Hôpital direkt am Ufer des Saisons. Der Gemeinderat beschloss, eine neue Kirche im Zentrum der Gemeinde zu bauen, um besser vor Überschwemmungen gewappnet zu sein. Aufgrund der Instabilität des Untergrunds wurde der Neubau zwischen 1857 und 1859 auf einem Pfahlwerk errichtet, das von einer Betonschicht gehalten wird. Der französische KaiserNapoleon III. wurde auf die Naturkatastrophe aufmerksam und schenkte der Pfarrgemeinde dasAltarretabel, das heute noch die Pfarrkirche schmückt. Die Epoche erklärt denneugotischen Stil des Gebäudes mit dem spitzenHelm desGlockenturms über dem Eingangsvorbau und denSpitzbogenformen. DaseinschiffigeLanghaus wird von zwei Seitenkapellen flankiert.[11][12] Die Kirche besitzt ein Gemälde, das einMarienbildnis mit Jesuskind darstellt. In der Szene präsentiert Maria ihren Sohn ihrer VerwandtenElisabet, die ihrerseits mit ihrem Sohn,Johannes dem Täufer, gezeigt wird. Dieser zeigt mit dem Finger auf Jesus als Zeichen, dass er in ihm den angekündigten Gottessohn erkennt. Dieikonografischen Elemente der Taube als Symbol desHeiligen Geistes und desLamms Gottes werden ebenfalls im Bild illustriert.[13] Mit dem Neubau der Kirche wurde diese mitGlasfenster bestückt. Eines der Fenster stelltEduard den Bekenner in einem neugotischen Dekor dar, zu erkennen an seiner Krone und amZepter desKönigreichs England. Seine große Verehrung gerade bei kleinen Leuten wegen seiner Großzügigkeit und Barmherzigkeit führte wohl zu der Entscheidung, die Kirche mit seinem Bild zu schmücken. Ein Motiv mit dem heiligen Eduard ist ansonsten selten in der Region anzutreffen.[14] Ein anderes Glasfenster zeigt ein Bild der heiligenVictoria von Rom mit einerMärtyrerpalme und einem Schwert, die Waffe, mit der sie enthauptet wurde. Im Zuge derMarienerscheinungen in Lourdes entwickelte sich im 19. Jahrhundert eine stärkere Besinnung auf weibliche Heilige. Dies mag ein Grund für die Wahl für ein Bildnis der heiligen Viktoria zu sein.[15]
  • AbteiSaint-Elix. Sie wurde imMittelalter gegründet als eine der ersten Zwischenstationen im Baskenland fürPilger auf demJakobsweg nachSantiago de Compostela. Die Abtei bestand außerdem aus einemHospital und einemPriorat. Die Aufgaben bestanden darin, die Pilger zu empfangen, ihnen eine Unterkunft zu bieten und sie oft auch in ihren letzten Lebensstunden zu begleiten, da viele aufgrund der Mühen der Wallfahrt zu Tode kamen. Rund um die Abtei entwickelte sich das Viertel l’Hôpital aufgrund der schützenden Wirkung und des Wohlstands, der von dem Priorat ausging. Vermutlich handelt es sich bei dem heutigen Abteigebäude um einen Neubau aus dem Jahre 1835 als Folge einer Beschädigung des früheren Baus während der Französischen Revolution.[16][17]
  • Schloss von Osserain. Es hat das charakteristische Aussehen eines Anwesens des 17. Jahrhunderts, obwohl es bereits seit dem 14. Jahrhundert erwähnt wurde. Dies lässt den Schluss zu, dass das Schloss während derHugenottenkriege zerstört worden war und anschließend restauriert, wenn nicht neu gebaut wurde. Über dieGrundherren von Osserain ist vor dem 17. Jahrhundert wenig bekannt. Das Schloss gehörte zumindest eine Zeit lang einem Zweig der angesehenen Familie Gassion. Es war zu keiner Zeit leerstehend und wurde im Laufe der Zeit mit Pferdeställen,Meiereien, Weinfeldern und Mühlen ausgestattet.[18]

Wirtschaft und Infrastruktur

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Ossau-Iraty

Die Landwirtschaft mit dem Schwerpunkt auf Ackerbau und Viehzucht ist traditionell einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren der Gemeinde.[3] Osserain-Rivareyte liegt in den ZonenAOC desOssau-Iraty, eines traditionell hergestellten Osserain-Rivareyte Schnittkäses aus Schafmilch, sowie der Schweinerasse und des Schinkens „Kintoa“.[19]

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Aktive Arbeitsstätten nach Branchen am 31. Dezember 2015[20]
Gesamt = 28

Bildung

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Osserain-Rivareyte verfügt über eine öffentliche Grundschule mit 38 Schülerinnen und Schülern im Schuljahr 2017/2018.[21]

Logo des Jakobswegs

Sport und Freizeit

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DerFernwanderwegGR 654 vonNamur inBelgien über Vézelay nachMontréal-du-Gers imDépartement Gers führt durch die Gemeinde.[22]

Verkehr

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Osserain-Rivareyte wird durchquert von denRoutes départementales 23, 140, 723, 933 (ehemaligeRoute nationale 133) und 2933.

Persönlichkeiten

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Antoine Janin, geboren am 16. September 1775 inChambéry (Département Savoie), gestorben am 15. Mai 1861 in Osserain-Rivareyte, war französischer Offizier. Er nahm u. a. anNapoleonsRusslandfeldzug 1812 teil. InMoskau war er in diesem Zusammenhang Mitglied der Kommission zur Beurteilung der Brände in der Stadt. Nach seiner Rückkehr wurde er zum Baron des Kaiserreichs (Baron de l’Empire) ernannt. Er zog sich in Osserain-Rivareyte aus dem militärischen Dienst zurück und wurde Bürgermeister der Gemeinde.

Weblinks

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Commons: Osserain-Rivareyte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Lieux - toponymie: Ozaraine-Erribareita (Pettarra (-a)). Königliche Akademie der Baskischen Sprache, abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch). 
  2. Ma commune : Osserain-Rivareyte. Système d’Information sur l’Eau du Bassin Adour Garonne, abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch). 
  3. abOsserain-Rivareyte. visites.aquitaine.fr, archiviert vom Original am 24. Oktober 2017; abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/visites.aquitaine.fr 
  4. abJean-Baptiste Orpustan: Nouvelle toponymie basque. Universität Bordeaux, 2006, S. 231, 232, abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch). 
  5. abPaul Raymond: Dictionnaire topographique du département des Basses-Pyrénées. In: Dictionnaire topographique de la France. Imprimerie nationale, 1863, S. 128, 142, abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch). 
  6. abDavid Rumsey Historical Map Collection France 1750. David Rumsey Map Collection: Cartography Associates, abgerufen am 24. Oktober 2017 (englisch). 
  7. abNotice Communale Osserain-Rivareyte. EHESS, abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch). 
  8. Notice Communale Rivareyte. EHESS, abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch). 
  9. Populations légales 2006 Commune d’Osserain-Rivareyte (64435). INSEE, abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch). 
  10. Populations légales 2014 Commune d’Osserain-Rivareyte (64435). INSEE, abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch). 
  11. Église Sainte-Marie-Madeleine. visites.aquitaine.fr, archiviert vom Original am 24. Oktober 2017; abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/visites.aquitaine.fr 
  12. église paroissiale Sainte-Marie-Madeleine. Ministerium für Kultur und Kommunikation, abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch). 
  13. Tableau de la Vierge à l’Enfant dans l’église Sainte-Marie-Madeleine. visites.aquitaine.fr, archiviert vom Original am 24. Oktober 2017; abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/visites.aquitaine.fr 
  14. Vitrail de saint Édouard. visites.aquitaine.fr, archiviert vom Original am 24. Oktober 2017; abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/visites.aquitaine.fr 
  15. Vitrail de sainte Victoire. visites.aquitaine.fr, archiviert vom Original am 24. Oktober 2017; abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/visites.aquitaine.fr 
  16. Abbaye Saint-Elix. visites.aquitaine.fr, archiviert vom Original am 24. Oktober 2017; abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/visites.aquitaine.fr 
  17. Vieux quartier de l’Hôpital. visites.aquitaine.fr, archiviert vom Original am 24. Oktober 2017; abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/visites.aquitaine.fr 
  18. Château d’Osserain. visites.aquitaine.fr, archiviert vom Original am 24. Oktober 2017; abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/visites.aquitaine.fr 
  19. Institut national de l’origine et de la qualité : Rechercher un produit. Institut national de l’origine et de la qualité, abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch). 
  20. Caractéristiques des établissements en 2015 Commune d’Osserain-Rivareyte (64435). INSEE, abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch). 
  21. École élémentaire. Nationales Bildungsministerium, abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch). 
  22. GR® 654 - le chemin de Saint-Jacques-de-Compostelle via Vézelay. Fédération française de la randonnée pédestre, abgerufen am 24. Oktober 2017 (französisch). 
Gemeinden imArrondissement Bayonne

Ahaxe-Alciette-Bascassan |Ahetze |Aïcirits-Camou-Suhast |Aincille |Ainhice-Mongelos |Ainhoa |Aldudes |Amendeuix-Oneix |Amorots-Succos |Anglet |Anhaux |Arancou |Arbérats-Sillègue |Arbonne |Arbouet-Sussaute |Arcangues |Arhansus |Armendarits |Arnéguy |Aroue-Ithorots-Olhaïby |Arraute-Charritte |Ascain |Ascarat |Ayherre |Banca |Bardos |Bassussarry |Bayonne |Béguios |Béhasque-Lapiste |Béhorléguy |Bergouey-Viellenave |Beyrie-sur-Joyeuse |Biarritz |Bidache |Bidarray |Bidart |Biriatou |Bonloc |Boucau |Briscous |Bunus |Bussunarits-Sarrasquette |Bustince-Iriberry |Cambo-les-Bains |Came |Caro |Ciboure |Domezain-Berraute |Espelette |Estérençuby |Etcharry |Gabat |Gamarthe |Garris |Guéthary |Guiche |Halsou |Hasparren |Hélette |Hendaye |Hosta |Ibarrolle |Iholdy |Ilharre |Irissarry |Irouléguy |Ispoure |Isturits |Itxassou |Jatxou |Jaxu |Juxue |La Bastide-Clairence |Labets-Biscay |Lacarre |Lahonce |Lantabat |Larceveau-Arros-Cibits |Larressore |Larribar-Sorhapuru |Lasse |Lecumberry |Lohitzun-Oyhercq |Louhossoa |Luxe-Sumberraute |Macaye |Masparraute |Méharin |Mendionde |Mendive |Mouguerre |Orègue |Orsanco |Osserain-Rivareyte |Ossès |Ostabat-Asme |Pagolle |Saint-Esteben |Saint-Étienne-de-Baïgorry |Saint-Jean-de-Luz |Saint-Jean-le-Vieux |Saint-Jean-Pied-de-Port |Saint-Just-Ibarre |Saint-Martin-d’Arberoue |Saint-Martin-d’Arrossa |Saint-Michel |Saint-Palais |Saint-Pée-sur-Nivelle |Saint-Pierre-d’Irube |Sames |Sare |Souraïde |Suhescun |Uhart-Cize |Uhart-Mixe |Urcuit |Urepel |Urrugne |Urt |Ustaritz |Villefranque

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