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Obersontheim

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WappenDeutschlandkarte
Obersontheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Obersontheim hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten:49° 3′ N,9° 54′ O49.0572759.8981888888889366Koordinaten:49° 3′ N,9° 54′ O
Bundesland:Baden-Württemberg
Regierungsbezirk:Stuttgart
Landkreis:Schwäbisch Hall
Höhe:366 m ü. NHN
Fläche:54,84 km2
Einwohner:5389 (31. Dez. 2023)[1]
Bevölkerungsdichte:98 Einwohner je km2
Postleitzahl:74423
Vorwahl:07973
Kfz-Kennzeichen:SHA,BK, CR
Gemeindeschlüssel:08 1 27 063
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
74423 Obersontheim
Website:www.obersontheim.de
Bürgermeister:Stephan Türke (FDP)
Lage der Gemeinde Obersontheim im Landkreis Schwäbisch Hall
Karte
Karte
Das Schenkenschloss in Obersontheim von Nordwesten
Obersontheim etwa aus dem Nordosten, Stich aus dem 18. Jahrhundert

Obersontheim ist eineGemeinde imLandkreis Schwäbisch Hall imfränkisch geprägten NordostenBaden-Württembergs.

Die Gemeinde ist der Sitz desGemeindeverwaltungsverbands Oberes Bühlertal, dem außerdem die GemeindenBühlertann undBühlerzell angehören.

Geographie

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Geographische Lage

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Obersontheim liegt zwischen der 15 km entfernten KreisstadtSchwäbisch Hall und dem 24 km entferntenEllwangen im benachbartenOstalbkreis. Die Gemeinde liegt im Tal derBühler, die demKocher zufließt. Ein weiteres nahes Mittelzentrum istCrailsheim (17 km).

Obersontheim hat Anteil an denNaturräumenSchwäbisch-Fränkische Waldberge undHohenloher-Haller Ebene.[2]

Landschaften, Berge, Flüsse

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Das Gemeindegebiet von Obersontheim erstreckt sich von den Ellwanger Bergen im Osten bis zu denLimpurger Bergen im Westen. Die Limpurger Berge werden durch das breite Tal derFischach geteilt, es ist nur durch einen schmalen, bewaldeten Höhenrücken der Limpurger Berge vomBühlertal getrennt. Der Hauptort Obersontheim sowie Untersontheim liegen an derBühler, Oberfischach und Mittelfischach dagegen an derFischach, die südlich des Gemeindegebietes in die Bühler mündet.

Bühler- und Fischachtal gehören zu den recht naturbelassenen Tälern im Norden Baden-Württembergs.[3] Wegen des einst schwierigen Talzugangs und der bisher verhältnismäßig geringen Eingriffe durch den Menschen ist eine ursprüngliche Natur mit hoher Artenvielfalt erhalten geblieben. Selten gewordene Fisch- und Vogelarten finden in und an der Bühler immer noch geeignete Lebensräume.

Geologie

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Die Gemeinde liegt imKeuperbergland im Bereich der Stufenrandbucht der Bühler. Westlich erstreckt sich ihr Gebiet etwa bis zurWasserscheide gegen denKocher auf der Kiesel- undStubensandsteinhochfläche der Limpurger Berge (Kohlenstraße), während sie an ihrer Ostseite gerade eben noch an eine tektonisch ähnlich hohe Lage am Rande des Einzugsgebiets derSpeltach grenzt (Hahnenbergwald). Die flacheren Erhebungen zwischen Bühler- und Fischachtal erreichen auf Gemeindegebiet vereinzelt denSchilfsandstein. In den Tallagen und auf den Verebnungsflächen des Fischachtals ebenso wie auf der Hochfläche um die Taleinkerbung des Bühlertals stehtGipskeuper an, vereinzelt sind morphologisch Gipslinsen erkennbar. Östlich des Hauptorts Obersontheim befindet sich am inzwischen größtenteils abgetragenen Heerberg ein fast erschöpfter Abbau im Grundgips, der einst ein recht vollständiges Profil des Oberen Gipskeupers aufschloss. Näher am Bühlertal streichtLettenkeuper aus. Unten im Bühlertal wird sogar derObere Muschelkalk erreicht, wie in aufgelassenen Steinbrüchen und einem großen noch betriebenen bei Ummenhofen ersichtlich. Etwa der Linie Oberfischach–Hausen–Untersontheim–Häffnersteige folgend, quert dieNeckar-Jagst-Furche das Gemeindegebiet, teilsmorphologisch als Senke (Bobach,Riedbach) ausgebildet, teils mitReliefumkehr (Speckrain östlich von Untersontheim).[4]

Nachbargemeinden

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Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Gemeinde Obersontheim (vom Norden aus im Uhrzeigersinn):Schwäbisch Hall,Vellberg,Frankenhardt,Bühlertann,Bühlerzell,Sulzbach-Laufen,Gaildorf undMichelbach an der Bilz.

Gemeindegliederung

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Zur Gemeinde Obersontheim gehören 21 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser sowie einigeWüstungen.

  • Zur ehemaligen Gemeinde Mittelfischach gehören das Dorf Mittelfischach, die Weiler Engelhofen, Unterfischach und Weiler und das Gehöft Rothof sowie die abgegangenen Ortschaften Beringers und Sanweles.
  • Zur ehemaligen Gemeinde Oberfischach gehören das Dorf Oberfischach, die Weiler Benzenhof, Herlebach und Rappoltshofen, die Höfe Beutenmühle und Rappoltsau und die Häuser Lotthaus und Mühlhof sowie die abgegangenen Ortschaften Hundshof (oder Muselmoor), Vogelhof undRöschbühl (oder Fallhaus).
  • Zur ehemaligen Gemeinde Untersontheim gehören das Dorf Untersontheim, die Weiler Hausen, Siehdichfür und Ummenhofen und die Wohnplätze Beilsteinmühle, Mettelmühle und Röschbühl (Fallhaus) sowie die abgegangenen Ortschaften Burg und Beihelstein.
  • Zur Gemeinde Obersontheim im Gebietsstand vom 30. Juni 1971 gehörte das Dorf Obersontheim sowie die abgegangenen Ortschaften Bräunlinshausen und Mettelhofen.[5]

Flächenaufteilung

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Nach Daten desStatistischen Landesamtes, Stand 2014.[6]

Geschichte

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Frühe Geschichte

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Obersontheim hat eine interessante Vergangenheit als ehemalige Residenz derSchenken von Limpurg. Sie haben von 1541 bis 1713 die Geschicke des Ortes gelenkt und während dieser Zeit wesentliche Teile des historischen Ortskerns erbaut.Schloss, Rathaus und Kirche sind noch heute sichtbare Zeichen ihres Wirkens.Für den Ort wurde von ihnen damals auch das Marktrecht und das Hochgericht erwirkt. Sie bewiesen ein für ihre Zeit ausgeprägtes und fortschrittliches Sozialverständnis, indem sie ein Waisenhaus und ein Spital errichteten.

Jüngere Geschichte

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Während der Zeit der Mediatisierung fiel Obersontheim an dasKönigreich Württemberg und wurde 1806 demOberamt Gaildorf zugeordnet. Bei der Kreisreform während derNS-Zeit in Württemberg gelangte Obersontheim 1938 zumLandkreis Schwäbisch Hall. 1945 wurde Obersontheim Teil derAmerikanischen Besatzungszone und gehörte somit zum neu gegründeten LandWürttemberg-Baden, das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging.

Eingemeindungen

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Am 1. Juli 1971 wurde Untersontheim eingemeindet, am 1. August 1972 Mittelfischach und Oberfischach.[7]

  • Mittelfischach
    Mittelfischach
  • Oberfischach
    Oberfischach
  • Untersontheim
    Untersontheim

Demographie

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Bevölkerungsentwicklung:[8]

JahrEinwohnerzahl
19903.955
20014.668
20114.691
20215.404

Religionen

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Im Hauptort wie den Teilorten Mittelfischach, Oberfischach und Untersontheim bestehen evangelische Kirchengemeinden, die zumKirchenbezirk Gaildorf derWürttembergischen Landeskirche gehören. Im Hauptort Obersontheim gibt es außerdem die katholische GemeindePeter und Paul, die mit der KirchengemeindeSt. Georg in Bühlertann verbunden ist und zur SeelsorgeeinheitOberes Bühlertal desDekanats Schwäbisch Hall gehört. Zudem gibt es eine neuapostolische Kirchengemeinde.

Politik

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Gemeinderat

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In Obersontheim wird der Gemeinderat nach dem Verfahren derunechten Teilortswahl gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durchÜberhangmandate verändern. 2024 besteht der Gemeinderat aus 18 Personen. Er besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

DieKommunalwahl am 9. Juni 2024 führte zu folgendem Endergebnis.[9] Die Wahlbeteiligung betrug 62,08 Prozent.

ListeStimmenanteilSitze
Wir für Obersontheim56,67 %10
Aktive Vereinigung freier Wähler43,33 %8

Bürgermeister

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Von 1998 bis 2021 war Siegfried Trittner der Bürgermeister. Er wurde zuletzt im Juli 2014 mit 98,06 % der Stimmen für eine dritte Amtszeit bestätigt und erklärte zum 30. April 2021 seinen Rücktritt.

Nachdem die Bürgermeister-Neuwahl im März 2021 vom Landratsamt Schwäbisch Hall wegen Verletzung der Neutralitätspflicht der Gemeinde für ungültig erklärt worden war, musste im September 2021 erneut gewählt werden. Im zweiten Wahlgang am 26. September wurde Stephan Türke (parteilos) mit 40,55 % der gültigen Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 67,55 % gegen drei Mitbewerber zum neuen Bürgermeister gewählt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Evangelische Pfarrkirche aus dem 16. Jahrhundert, davor Schubartdenkmal
Das heutige Rathaus wurde als limpurgisches Kanzleigebäude errichtet. Nordostfassade mit den zwei Ecktürmen.
Herrenmühle

Bauwerke

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  • DreiflügligesSchloss Obersontheim der Schenken von Limpurg, erbaut 1541–1593 von den Schenken Erasmus und Friedrich
  • Evangelische Pfarrkirche Obersontheim, erbaut 1585–1586 von Schenk Friedrich VII. von Limpurg-Sontheim
  • Ehemaliges limpurgischesKanzleigebäude mit zwei Ecktürmen, Fachwerkbau, heute Rathaus
  • Herrenmühle
  • Koppenmühle mit Wehr und Wasserrad
  • Alte Dorfkirche Allerheiligen (um 1659 Sankt Franziskus) im Teilort Untersontheim mit Kirchhof und umschließendem Mauerring, auf einem Hügelsporn gelegen. Die kleine, einschiffige evangelische Pfarrkirche mit Turmchor wird zu den mittelalterlichen Wehrkirchen gezählt. Erwähnenswert ist das romanische Tympanon über dem Südportal mit Sonnenscheibe, Kreuz und Mondsichel. In Untersontheim lässt sich seit 1618 eine Schule nachweisen. Hans Michel Ungar, 1686
  • Kilianskirche im Teilort Oberfischach mit romanischen Bauteilen im Kirchturm
  • Die evangelische Kirche in Mittelfischach hat 1960 ein baufälliges Vorgängerbauwerk aus dem 14. Jahrhundert ersetzt.
  • Alter Friedhof (Obersontheim)

Sport

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Zwischen Obersontheim und Bühlertann liegt die Bühlertalschwimmhalle.Auf zwei Tennisanlagen können Tennisplätze gemietet werden.

Regelmäßige Veranstaltungen

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Jeden Freitag ab 14:00 Uhr ist in Obersontheim Wochenmarkt.

Wirtschaft und Infrastruktur

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Verkehr

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Zwei Landesstraßen kreuzen sich in Obersontheim. Von Nordost nach Südwest führt dieLandesstraße 1066 Crailsheim–Löwenstein übers Gemeindegebiet, von Nordwest nach Südost die L 1060 Schwäbisch Hall–Ellwangen. Über beide sind die AutobahnenA 6 Heilbronn–Nürnberg undA 7 Ulm–Würzburg zu erreichen.

DasUltraleichtfluggelände Mittelfischach liegt etwa 3 km südwestlich der Ortsmitte von Obersontheim zwischen dem Dorf Mittelfischach und der Aussiedlerhofgruppe Breitenbach in der rechten Aue derFischach.

Ansässige Unternehmen

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Bildung

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Die Obersontheimer Schenk-Friedrich-Schule ist eineGrund- undHauptschule mitWerkrealschule. Eine Realschule befindet sich im benachbartenBühlertann. Gymnasien, weitere Realschulen sowie Berufsschulen sind in den nahe gelegenen StädtenSchwäbisch Hall,Crailsheim,Ellwangen undGaildorf gelegen.

Persönlichkeiten

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Söhne und Töchter der Gemeinde

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Literatur

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  • Mittel-Fischach. In: Rudolf Moser (Hrsg.):Beschreibung des Oberamts Gaildorf (= Die Württembergischen Oberamtsbeschreibungen 1824–1886.Band 31). J. B. Müller, Stuttgart 1852,S. 176–180 (Volltext [Wikisource]). 
  • Ober-Fischach. In: Rudolf Moser (Hrsg.):Beschreibung des Oberamts Gaildorf (= Die Württembergischen Oberamtsbeschreibungen 1824–1886.Band 31). J. B. Müller, Stuttgart 1852,S. 180–184 (Volltext [Wikisource]). 
  • Obersontheim. In: Rudolf Moser (Hrsg.):Beschreibung des Oberamts Gaildorf (= Die Württembergischen Oberamtsbeschreibungen 1824–1886.Band 31). J. B. Müller, Stuttgart 1852,S. 195–199 (Volltext [Wikisource]). 
  • Unter-Sontheim. In: Rudolf Moser (Hrsg.):Beschreibung des Oberamts Hall (= Die Württembergischen Oberamtsbeschreibungen 1824–1886.Band 23). Cotta’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart / Tübingen 1847,S. 287–292 (Volltext [Wikisource]). 
  • Geologische Karte 1:25.000 Blatt Obersontheim, Geologisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart 1982.
  • D. Göhner, M. P. Gwinner, K. Hinkelbein: Erläuterungen zu Blatt Obersontheim. Geologisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart 1982.

Anmerkungen und Einzelnachweise

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  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2023 (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
  2. Naturräume Baden-Württembergs. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Stuttgart 2009.
  3. Die Fischach wurde allerdings im 20. Jahrhundert begradigt.
  4. Siehe die Literaturliste.
  5. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980,ISBN 3-17-005708-1. S. 421–425.
  6. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Obersontheim.
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.):Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983,ISBN 3-17-003263-1,S. 456 f. (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF;41,1 MB]). 
  8. Obersontheim (Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg, Deutschland) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen. Abgerufen am 11. Dezember 2023. 
  9. Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart

Weblinks

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Commons: Obersontheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Städte und Gemeinden imLandkreis Schwäbisch Hall
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Normdaten (Geografikum):GND:4250493-4(lobid,OGND,AKS)
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