Oberfranken

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Oberfranken
Wappen
Wappen
Flagge
Flagge
Staat:Deutschland
Bundesland:Bayern
Verwaltungssitz:Bayreuth
Größte Städte:1.Bamberg
2.Bayreuth
3.Hof
4.Coburg
Fläche:7.231,41 km²
Einwohner:1.055.751(31. Dezember 2023[1])
Bevölkerungsdichte:146 Einwohner je km²
Bezirkstagspräsident:Henry Schramm (CSU)
Regierungspräsident:Florian Luderschmid
Webpräsenz:

Lage in Bayern und Deutschland

Oberfranken ist der nordöstliche Teil derbayerischenRegion Franken. Es ist sowohl ein bayerischerRegierungsbezirk als auch einBezirk als Selbstverwaltungskörperschaft. Letzteres bedeutet das Recht, eigeneWappen und Fahnen zu führen. Verwaltungssitz des Bezirks und zugleich Sitz desRegierungspräsidenten und derRegierung von Oberfranken istBayreuth.

Oberfranken grenzt an dieLänderThüringen undSachsen, an dieTschechische Republik (Karlsbader Region (Karlovarský kraj)) und an die bayerischen RegierungsbezirkeOberpfalz,Mittelfranken undUnterfranken (Aufzählung im Uhrzeigersinn ab Thüringen im Norden).

Der Name Oberfranken bezieht sich auf die Lage zumMain. Oberfranken liegt an dessen Oberlauf und Unterfranken am Unterlauf. Diese Benennung geht zurück auf die Bildung desMainkreises im Zuge der vonGraf Montgelas 1808 verfasstenbayerischen Konstitution. Die Einteilung der Territorien wurde dem französischen Vorbild angeglichen und orientierte sich primär an Flussnamen.

Inhaltsverzeichnis

Wappen und Flagge

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Blasonierung: „Über rotemSchildfuß, darin drei silberne Spitzen, zweimal gespalten: vorne in Gold ein mit einer silbernen Schrägleiste überdeckter, links gewendeter, rot bewehrter schwarzerLöwe; Mitte geviert von Silber und Schwarz; hinten fünfmal geteilt von Schwarz und Gold, belegt mit einem schräggestellten und geschwungenen grünenRautenkranz.“

Das Wappen erinnert im oberen Teil an die drei maßgeblichen historischen Territorien in Oberfranken: Der schwarze Löwe auf goldenem Grund am linken Rand steht für dasHochstift Bamberg, das Geviert von Silber und Schwarz versinnbildlicht das hohenzollerische MarkgraftumBrandenburg-Bayreuth, während der rechte Teil in Gold, Schwarz und Grün für dasHerzogtum Sachsen-Coburg steht. Die Symbole der drei ehemaligen Gebiete stehen auf demfränkischen Rechen im Schildfuß.

DieFlagge Oberfrankens stellt eine auf den Kopf gestellte weiß-roteFrankenfahne mit mittig angeordnetem Bezirkswappen dar.

Gliederung

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Aktuelle Gliederung

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Präsidialbau der Regierung von Oberfranken
Hauptartikel:Gebietsreform in Bayern

Der Regierungsbezirk Oberfranken umfasst vierkreisfreie Städte und neunLandkreise:

Kreisfreie Städte

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Landkreise

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Gliederung vor 1972

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Hauptartikel:Königreich Bayern undFreistaat Bayern

Kreisfreie Städte

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Landkreise

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Landkreisgrenzen bis zurGebietsreform in Bayern

Bis nach demZweiten Weltkrieg wurden die RegierungsbezirkeMittelfranken und Oberfranken gemeinsam verwaltet.

Größte Städte

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StadtLandkreisEinwohner 1Bild
Bambergkreisfrei80.580Bamberger Dom
Bayreuthkreisfrei74.907Marktplatz Bayreuth
Hofkreisfrei46.963Theresienstein Hof
Coburgkreisfrei42.139Coburger Marktplatz mit dem Stadthaus
ForchheimForchheim33.610Rathaus Forchheim
KulmbachKulmbach26.052Kulmbacher Innenstadt
LichtenfelsLichtenfels20.403Marktplatz Lichtenfels
MarktredwitzWunsiedel im Fichtelgebirge17.254Markt mit Altem Rathaus und St.-Bartholomäus-Kirche
KronachKronach16.924Kronach, Stadtaufbau an der Haßlach mit Festung Rosenberg
Neustadt bei CoburgCoburg15.089Muppberg, vom Generalsblick aus gesehen
SelbWunsiedel im Fichtelgebirge14.727Selber Innenstadt
PegnitzBayreuth13.741Pegnitz aus der Luft
RödentalCoburg12.947Domäne Oeslau in Rödental
Hirschaid 2Bamberg12.607Ortsmitte von Hirschaid
Bad StaffelsteinLichtenfels10.651Rathaus Bad Staffelstein
MünchbergHof10.200Münchberg vom Rosenbühl aus
1 
Stand: 31. Dezember 2023
2 
Markt ohne Stadtrecht

Geographie

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Landschaften

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Hohes Fichtelgebirge (2006)
Höllental im Frankenwald
Zum Heil’gen Veit vom Staffelstein (2005)
Fränkische Schweiz (2008)

Flüsse

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Geschichte

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Hauptartikel:Franken (Region) undGeschichte Frankens

Vor- und Frühgeschichte

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Johann Friederich Esper beschrieb bereits zwischen 1774 und 1790 einigeHöhlen derFränkischen Alb und J. B. Fischer grub 1788 die Grabhügel vonMistelgau imLandkreis Bayreuth aus. Die älteste Anwesenheit von Menschen ist durch Werkzeuge ausLydit aus demRiß-Würm-Interglazial (120000–80000 v. Chr.) belegt, die dieNeandertaler fertigten. Die nächstenArtefakte sind nur wenig jünger und stammen aus demPräsolutréen von Kösten, einem Stadtteil vonLichtenfels. Das frühe und mittlereSpätpaläolithikum ist in Oberfranken bisher nicht, dasJungpaläolithikum undeutlich vertreten. Der Nachweis vonneolithischen Siedlungen derBandkeramiker, die ab 5500 v. Chr. auftraten, ist besonders im Bereich desAltneolithikums imMaintal möglich. Hier sind u. a. mehr als 50 vor- und frühgeschichtliche Erdwerke oder Ringwälle bekannt, deren Größe zwischen 3 und 50 Hektar schwankt. Die größten liegen inHetzles, Rödlas und Wiesenthau-Schlaifhausen imLandkreis Forchheim und auf demStaffelberg inBad Staffelstein-Romansthal imLandkreis Lichtenfels. Grabfunde liegen aber überhaupt nicht vor. Die bedeutendsten Fundplätze sind zwei Höhlen, dieJungfernhöhle vonTiefenellern und der Hohle Stein beiSchwabthal. Siedlungen aus dieser Zeit, die untersucht wurden, waren inAltenbanz undZilgendorf. Auch die darauffolgenden Kulturen sind dort bis in die früheBronzezeit nicht sonderlich stark repräsentiert. Siedlungen fehlen auch aus der mittleren Bronzezeit. Die Hortfunde vonForchheim undHollfeld belegen jedoch die relativ dünne Besiedlung in der Frühzeit. Die Anwesenheit von typischen Artefakten zeigt eine Orientierung nach Hessen und Thüringen. In der Urnenfelderzeit (1300–750 v. Chr.) werden die Spuren deutlicher und die Zahl der Depots nimmt zu. Gräber wie das so genannte Adelsgrab vonEggolsheim, Landkreis Forchheim gewähren Einblicke in dieSepulkralkultur. Die darauffolgendeHallstattzeit ist durch Gräber und Grabhügel stark vertreten, sodass von einer dichteren Besiedlung auszugehen ist. In derLa-Tène-Zeit (500–100 v. Chr.) war Oberfranken ein Kernbereich der tönernen Pferdeplastiken. Auch zahlreiche Funderömischer Herkunft wurden gemacht.

Mittelalter und Neuzeit

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In der Völkerwanderungszeit dehnten zuerst dieThüringer ihren Einflussbereich nach Oberfranken aus. NachChlodwigs Sieg 496 n. Chr. über dieAlemannen in derSchlacht von Zülpich geriet zunächst das westliche Maingebiet unter fränkischen Einfluss. Als im Jahre 531 (Schlacht bei Burgscheidungen) auch die Thüringer geschlagen wurden, geriet das ganze Maintal unter fränkische Herrschaft. Es war jedoch auchslawische Zuwanderung zu beobachten (Bavaria Slavica). Die Slawen wurden bereits im Hochmittelalter vollständig assimiliert. Ein typischer Namensbestandteil slawischen Ursprungs ist zum Beispiel die Ortsnamensendung „-itz“.

1442 wurden durchAlbrecht III. dieJuden aus demHerzogtum Bayern vertrieben, derLandshuter HerzogLudwig IX. folgte 1450 diesem Beispiel. Die Vertriebenen siedelten sich vorwiegend in denReichsritterschaften Frankens und Schwabens an, wo sich heute die meisten der jüdischen Friedhöfe Bayerns befinden. Allein in Oberfranken existieren daher 20 jüdische Begräbnisstätten.[2]

Das Gebiet des heutigen Oberfrankens bestand später im Wesentlichen aus den zwei historischen Territorien desHochstiftsBamberg und deshohenzollernschen (seit 1791/1792preußischen)Fürstentums Bayreuth (auch:Markgraftum Brandenburg-Bayreuth bzw. früher Brandenburg-Kulmbach). Zudem war Oberfranken, wie Franken überhaupt, durch viele kleinräumige Herrschaften geprägt, deren Träger sich vorwiegend aus dem Ritterstand rekrutierten. Aufgrund der großen Zahl der Herrschaftsträger neben den größeren Territorialherren kann man den fränkischen Raum als „Adelslandschaft“[3] bezeichnen, die in dieser Form imAlten Reich einmalig war.[3] Die Ritter in Franken waren in der Regel reichsunmittelbar, also nur demKaiser untertan.[4] DerFränkische Ritterkreis untergliederte sich in die sechs Kantone:Altmühl,Baunach,Gebirg,Odenwald,Rhön-Werra undSteigerwald.[5] Die meisten Rittersitze im heutigen Oberfranken gehörten zum Kanton Gebirg.

Nach der Abdankung des letzten Markgrafen von Ansbach-Bayreuth,Karl Alexander, gingen die beiden Hohenzollern-Markgraftümer an die preußische Linie in Berlin über.[6] DasKönigreich Preußen unter dem leitenden MinisterKarl August von Hardenberg versuchte nun, Vorstellungen moderner Staatlichkeit auch in den neu erworbenen fränkischen Provinzen durchzusetzen, z. B. durchMediatisierungen.

Die Vertreter der Fränkischen Ritterschaft sowie weiterer betroffener Territorialherren wandten sich rechtsuchend an den Wiener Hof, um sich gegen die Mediatisierungsversuche Preußens zu wehren. Aufgrund der Belastung durch dieKoalitionskriege gegen das revolutionäre Frankreich waren die Einflussmöglichkeiten des Kaisers jedoch gering.[7]

Im Jahre 1795 schloss Preußen einen Separatfrieden mit Frankreich (Frieden von Basel). Nun konnte Preußen noch ungehinderter seine Mediatisierungspolitik in Franken durchsetzen, die seit den späten 1790er Jahren praktisch abgeschlossen war.[8] Die Markgraftümer Ansbach und Bayreuth waren nun geschlossene Territorien, in denen einheitlich dasAllgemeine Landrecht für die Preußischen Staaten galt.[9]

Nach der militärischen Besetzung Bambergs durch dasKönigreich Bayern entstand am 29. November 1802 zunächst die Bayerische Provinz Bamberg, die am 1. Oktober 1808 in Mainkreis umbenannt wurde. Das Königreich Bayern kaufte das von 1806 bis 1810 alspays reservé (Napoleons Privatbesitz) unter französischer Herrschaft stehendeMarkgraftum Bayreuth für 15 Millionen Francs von den Franzosen und übernahm es am 30. Juni 1810. So entstand derObermainkreis mit Bayreuth als Hauptstadt. Den Namen Oberfranken trägt der Bezirk seit dem 1. Januar 1838 in Anlehnung an dasHerzogtum Franken, in dessen ehemaligem Ostteil er liegt. Seine Abrundung erhielt der Bezirk, als zum 1. Juli 1920 derFreistaat Coburg nach Bayern eingegliedert wurde. Im Zuge derStaatsvereinfachung wurden 1932/33 die Regierungen von Oberfranken undMittelfranken in Ansbach vereinigt. 1946 wurde die Wiederherstellung des Regierungsbezirks Oberfranken beschlossen, 1949 kehrte die Regierung nach 16-jährigem „Exil“ nach Bayreuth zurück.[10] Die ersten Wahlen für denBezirkstag erfolgten 1954.Kleinere Veränderungen des Gebiets von Oberfranken brachte schließlich diebayerische Gebietsreform von 1972. Der Großteil desLandkreises Höchstadt an der Aisch ging an Mittelfranken, hingegen kamen Gemeinden aus Unterfranken und der Oberpfalz zu Oberfranken.

Teilgebiete Oberfrankens und derOberpfalz, ein Korridor von Hof bis nach Weiden, zu dem auchBayreuth gehört, waren von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts nach dem Ruhrgebiet der am dichtesten industrialisierte Raum innerhalb Deutschlands. Es gab enge Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit Thüringen und Sachsen. Schätzungen zufolge gab es in Oberfranken im Herbst 1944 rund 34.000 vorwiegend osteuropäischeZwangsarbeiter, die vor allem in der Industrie eingesetzt waren.[11]

Ein amerikanischerMilitärrabbiner förderte ab Januar 1946 maßgeblich den Zustrom ehemaligerjüdischerKZ-Häftlinge aus überfülltenFlüchtlingslagern.[12] In Oberfranken entstanden 13 „Jewish Farms“, landwirtschaftlicheKollektive und handwerkliche Lehrwerkstätten, in denen junge Juden auf ein künftiges Leben inKibbuzim in Palästina vorbereitet werden sollten. Unter dem Namen „Geulim“ wurde im November 1945 ein Vorläufer in Zettlitz beiBindlach eröffnet; je zwei weitere Kibbuzim wurden inAltencreußen undPrebitz, jeweils ein Kibbuz wurde u. a. inLosau,Voita,Windischenlaibach undTheta (Kibbuz „Affikim“ auf demForkenhof) eingerichtet.[13] ZahlreicheHakenkreuzschmierereien und Schändungenjüdischer Friedhöfe belegen den nach wie vor vorhandenen virulentenAntisemitismus in Oberfranken. Juden wurden als von den Amerikanern verpflegte „schachernde“Schwarzmarkthändler diffamiert, was der Realität nicht entsprach.Philip Sidney Bernstein, Militärrabbiner und Berater derUnited States Army, äußerte im Mai 1947 vor der UN Commission for Palestine in München, bei einem theoretischen Abzug der US-Besatzungsmacht wären bereits am folgenden TagPogrome zu erwarten.[14]

Nach dem Ende desZweiten Weltkriegs, der Gründung zweier deutschen Staaten und demMauerbau am 13. August 1961 endete die Ära der wirtschaftlichen Blüte dieser Region. Um sie wieder wirtschaftlich voranzubringen, griff man auf strukturpolitische Maßnahmen zurück. Dazu gehörten eine Auflockerung der Branchenstruktur und eine Anhebung des Qualitätsniveaus, um eine Wettbewerbsfähigkeit zu garantieren. Durch diese Maßnahmen konnte die ständige Bevölkerungsabnahme der Region fast gänzlich gestoppt werden. Um junge Menschen, dabei vor allem junge Absolventen der Gymnasien, in der Umgebung von Bayreuth und der nördlichen Oberpfalz zu halten und diesen eine Zukunftsperspektive zu geben, entschied man sich 1971 zur Errichtung derUniversität Bayreuth.[15] Ähnlich wie in Regensburg, dessen Universität 1962 gegründet wurde, führte auch in Bayreuth die Gründung einer Universität zu einem stetigen Bevölkerungsanstieg.[16] Ihren Forschungsbetrieb nahm die Universität Bayreuth, deren Grundstein im März 1974 südlich der StadtteileKreuzstein undBirken gelegt wurde, im Wintersemester 1975/1976 auf. Daneben waren Areale amRoten Hügel und inWendelhöfen im Gespräch.

Ähnlich war die Situation auch in Hof. Nachdem 1974 dieHochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern gegründet worden war, entschied man sich, denFachbereich Allgemeine Innere Verwaltung in die Stadt zu verlegen. 1983 konnte der reguläre Lehrbetrieb aufgenommen werden. 1994 kam der Beschluss, neben dem Fachbereich der Hochschule für den Öffentlichen Dienst auch dieHochschule für Angewandte Wissenschaften in Hof zu bauen.

Siehe auch:Historischer Verein für Oberfranken

Wirtschaft

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Die Region Oberfranken hat die zweithöchste Industriedichte Europas[17]. Am Wissenschafts- und Industriestandort sind viermal mehrHidden Champions als im Bundesdurchschnitt angesiedelt. Die Innovationskraft der Region zeigt sich auch, verglichen mit dem Bundesdurchschnitt, in der doppelt so hohen Anzahl anPatentanmeldungen[18]. Gemessen amBruttoinlandsprodukt gehört Oberfranken zu den wohlhabenderen Regionen der EU mit einem Index von 113 (EU27: 100, Deutschland: 116) (2008). Über ein Viertel aller Betriebe sindAutomobilzulieferer.

Porzellanbrunnen (Selb) (2003)

Wichtigste Industriebranchen nach Beschäftigtenzahl sind (Stand: September 2005):

  • Kunststoffwaren (16.100)
  • Maschinenbau (13.400)
  • Keramik und Glas (11.700)
  • Metallerzeugnisse (9900)
  • Textilien (9400)
  • Nahrungsmittel

Erwerbstätige nach Wirtschaftsbereichen 2020:[19]

  • Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (7.900)
  • Produzierendes Gewerbe (186.800)
  • Handel, Verkehr und Gastgewerbe (136.400)
  • Unternehmensdienstleistungen (72.100)
  • öffentliche und private Dienstleistungen (185.200)
  • Gesamt: 588.400

Der Raum Hof-Bayreuth-Kulmbach zählt zu den wichtigsten Textilzentren Deutschlands, der Landkreis Wunsiedel ist das Zentrum der deutschen Keramikindustrie (Haushaltsporzellan, Hotelporzellan und technische Keramiken), der RaumLichtenfels-Coburg ist Zentrum der deutschen Polstermöbelindustrie.

Im Dienstleistungssektor ist der Tourismus bedeutend.

Die wirtschaftlichen Interessenvertretungen Oberfrankens sind die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth, die Industrie- und Handelskammer zu Coburg und die Handwerkskammer für Oberfranken mit Sitz in Bayreuth.

Öffentliche Einrichtungen

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DasPolizeipräsidium Oberfranken sorgt zusammen mit derBundespolizei und ihren drei Revieren inHof,Bamberg,Bayreuth und einer Inspektion inSelb für die Sicherheit. Daneben gibt es das Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentrum Bamberg.[20][21]

DerZoll unterhält die Zollämter Hof-Marktredwitz,Coburg, Bayreuth und Bamberg. Diese sind denHauptzollämtern Regensburg und Schweinfurt zugeordnet.[22]

DasTHW unterhält 13 Ortsverbände und 2 Regionalstellen in Oberfranken.[23]

Es gibt 20 Krankenhäuser und 14Fachkrankenhäuser.[24]

Die Bundeswehr ist mit einer Kompanie derRegionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSU) vertreten. Die einzige verbliebene Kaserne der Bundeswehr in Oberfranken befindet sich inHof. Karriereberatungsbüros gibt es in Bayreuth und Bamberg.[25][26][27]

Medien

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Das größte Medienhaus in Oberfranken ist dieMediengruppe Oberfranken mit Sitz inBamberg. Dazu gehören vor allem Tageszeitungen (u. a.Fränkischer Tag/Raum Bamberg,Bayerische Rundschau/Raum Kulmbach), Wochenblätter, Internetzeitungen (inFranken.de) und Radiosender (Radio Bamberg,Radio Plassenburg). Fachzeitschriften, Ergänzungswerke und Arbeitshilfen gibt dieMGO Fachverlage mit Sitz inKulmbach heraus.

In Hof befindet sich das zweitgrößte Verlagshaus in Oberfranken, dieFrankenpost (Ausgaben Stadt- und Landkreis Hof, Fichtelgebirge, Naila-Münchberg und Kulmbach), daneben gibt es die WochenzeitungBlickpunkt. Außerdem hat die Stadt zwei Radiosender,Radio Euroherz undExtra-Radio sowie den einzigen Fernsehsender des Regierungsbezirks,TV Oberfranken.

Der Bayerische Rundfunk unterhält in Oberfranken die StudiosBamberg,Bayreuth,Coburg,Hof undFichtelgebirge inMarktredwitz.[28]

Kunst und Kultur

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Einrichtungen und Veranstaltungen

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Richard-Wagner-Festspielhaus 2016
Hofer Filmtage 2019
Zoologischer Garten Hof

Von 1970 bis 1990 wurde jährlich, danach etwa alle zwei Jahre bis 2011 von derIHK Bayreuth derKulturpreis der oberfränkischen Wirtschaft an Personen vergeben, die sich um das kulturelle Leben in Oberfranken verdient gemacht haben.[29]

InBayreuth, der Hauptstadt Oberfrankens, finden jährlich im Sommer dieRichard-Wagner-Festspiele statt, auch bekannt unter dem NamenBayreuther Festspiele.

DasFestival junger Künstler Bayreuth ist ein 1950 gegründetes Festival für junge Musiker und Künstler aus aller Welt, das jährlich zur Zeit der Bayreuther Festspiele stattfindet.[30]

Seit 1967 finden inHof dieInternationalen Hofer Filmtage statt, gegründet von dem in Hof geborenenHeinz Badewitz. Dabei stehen vor allem Filmproduktionen von deutschen Filmhochschulen im Vordergrund.

Zwei der bedeutendstenOrchester Bayerns sind in Oberfranken beheimatet. DieHofer Symphoniker sind ein internationales Orchester, das sich auch sozial engagiert.Enoch zu Guttenberg war sein Ehrendirigent. DieBamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie sind ein bedeutendes deutsches A-Orchester, das seit seiner Gründung 1946 in Bamberg beheimatet ist.

DasInternationale Künstlerhaus Villa Concordia ist ein im Auftrag desFreistaates Bayern betriebenes Künstler- und Stipendiatenhaus in Bamberg, das am 20. Oktober 1997 durch dasBayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gegründet wurde.

DerZoologische Garten Hof ist der einzige Zoo in Oberfranken. Er wurde 1954 eröffnet. Seine Bewohner sind u. a. Reptilien, Amphibien, Kattas, Gibbons sowie heimische Tierarten. Auf dem Gelände des Zoos befindet sich auch der Geologische Garten. Dort ist der Lauf derSaale mit Vegetation und Gesteinsarten dargestellt.

Dialekte

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Oberfranken gehört größtenteils demmainfränkischenOstfränkisch mit denoberfränkischen Dialekten an, hat aber auch Gebiete, in denenNordbairisch bzw.Südostthüringisch gesprochen wird.

Im Museum für Bäuerliche Arbeitsgeräte in derAltstadt in Bayreuth ist die KulturServiceStelle des Bezirks Oberfranken untergebracht.[31] Im Jahr 2015 kürte sie erstmals einOberfränkisches Wort des Jahres, wobei die Wahl auf „Wischkästla“ (fürSmartphone) fiel, daneben gab es aber auch weitere Vorschläge wie „Herrgottsmuggerla“ (fürMarienkäfer) und „etzerla“ (fürjetzt aber).[32] Im Jahr 2016 wurde der Satz „A weng weng“ (aufHochdeutsch „Ein bisschen wenig“) gewählt,[33] 2017 folgte der Ausdruck „Urigeln“ (dasKribbeln, wenn kalteHände undFüße wieder warm werden).[34]

Tourismus

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Kreisfreie Städte

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Der Tourismus ist eine Branche, die für den Raum Oberfranken immer bedeutsamer wird. Die größte Touristenstadt in Oberfranken ist die Unesco-WeltkulturerbestadtBamberg. Auch bedingt durch die Flusskreuzfahrten auf demMain-Donau-Kanal, gehört die Stadt zu den bedeutendsten Tourismuspunkten inBayern. Die Stadt mit den zweitmeisten Touristen istBayreuth. Viele Besucher kommen zu denBayreuther Festspielen, aber auch zumMarkgräflichen Opernhaus (Weltkulturerbe seit 2012).Hof steht beim Tourismus in Oberfranken auf Platz drei. Wichtig für den Tourismus sind die Sehenswürdigkeiten wie dieInnenstadt, derTheresienstein, der Botanische und derZoologische Garten. Auch die Kultur ist ein bedeutender Faktor, mitTheater,Freiheitshalle, denSymphonikern und denHofer Filmtagen. Auch in der VestestadtCoburg ist Tourismus wichtig. Sehenswürdigkeiten sind die Altstadt, dieVeste Coburg, dasSchloss Ehrenburg und dasLandestheater Coburg. Das jährlich stattfindendeCoburger Samba-Festival ist die größte Veranstaltung dieser Art außerhalbBrasiliens und wird von etwa 200.000 Gästen pro Jahr besucht.

Weitere Sehenswürdigkeiten

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Sehenswürdigkeiten sind auch dieBasilika Vierzehnheiligen, dieBurg Pottenstein und diePlassenburg. Naturschönheiten sind dieFränkische Schweiz mit der Teufelshöhle inPottenstein, derMain, dieSaale, derItzgrund, derSteigerwald, derFrankenwald und dasFichtelgebirge.

Schutzgebiete

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Im Regierungsbezirk gibt es 95Naturschutzgebiete, 70Landschaftsschutzgebiete, 113Fauna-Flora-Habitat-Gebiete, neunEU-Vogelschutzgebiete und mindestens 565 ausgewieseneGeotope. Das größte Naturschutzgebiet im Bezirk ist das Muschelkalkgebiet amOschenberg.

Siehe auch:

Verkehr

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Straße

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Durch Oberfranken führen mehrere Autobahnen mit Anbindung aller größeren Städte. Im Westen führt dieA 73 (Nürnberg–Suhl) von Forchheim über Bamberg und Lichtenfels nach Coburg, im Osten verbinden dieA 9 (Berlin–München) Pegnitz, Bayreuth, Kulmbach und Hof sowie dieA 93 (Hof–Holledau) Marktredwitz, Wunsiedel und Selb mit Hof. DieA 70 (Schweinfurt–Bayreuth/Kulmbach) stellt eine Querverbindung zwischen A 73 und A 9 her und verbindet die beiden größten oberfränkischen Städte, Bamberg und Bayreuth. Durch Oberfranken führen ein Teilstück derA 72 zwischen Hof undTrogen und ein Abschnitt derA 3 beiSchlüsselfeld.

Folgende Bundesstraßen verlaufen durch Oberfranken:

Wegweiser an der B 470

Im Jahr 2022 wurden auf Oberfrankens Straßen 31.213 Unfälle registriert, dabei starben 49 Menschen. Die hauptsächlichen Unfallursachen waren Raserei (22 Todesopfer), Alkohol und Drogen.[35]

Eisenbahn

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Der einzige ICE-Systemhalt in Oberfranken ist derBahnhof Bamberg, der annähernd stündlich von Zügen derLinie Hamburg–Berlin–München bedient wird.Einzelne Zugpaare halten auch inCoburg. Des Weiteren verkehrt eine ICE-Verbindung werktags vonLichtenfels nach München. Zusätzlich verkehrt im Zweistundentakt einIC der Linie 61 Karlsruhe–Leipzig über Bamberg, Lichtenfels,Kronach undLudwigsstadt. Zukünftig soll eine Intercity-Linie vonMünchen überHof (Saale) nachBerlin und weiter nachRostock fahren.

Ein weiterer Knotenpunkt ist derHofer Hauptbahnhof, von hier aus bestehen Verbindungen nachLeipzig undDresden sowie nachMünchen. Auch besteht mit dem Güterverkehrszentrum in Hof eines der größten Containerterminals Bayerns.

Dieelektrifizierten Strecken im Westen Oberfrankens zwischen Forchheim, Bamberg, Lichtenfels, Coburg und Kronach werden im Regionalverkehr durch denFranken-Thüringen-Express erschlossen. Zudem verläuft die Linie S1 derS-Bahn Nürnberg auf ihrem nördlichsten Abschnitt durch Oberfranken. Die nicht elektrifizierten Strecken zwischenBayreuth,Kulmbach undMarktredwitz werden von Dieselzügen bedient. 2011 übernahmagilis den Betrieb auf den Nahverkehrsstrecken der Region.

Elektrifizierte Strecken, die durch Oberfranken verlaufen, sind:

Darüber hinaus werden folgende nicht elektrifizierte Haupt- und Nebenstrecken betrieben:

Die StreckenStrullendorf–Frensdorf undFrensdorf–Schlüsselfeld undBamberg–Bamberg Hafen werden nur im Güterverkehr, die StreckenEbermannstadt–Behringersmühle undSteinwiesen–Nordhalben nur im Museumsbetrieb befahren.

Flugverbindungen

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Radwege

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Wanderwege

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Bezirk Oberfranken

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Hauptartikel:Bezirk (Bayern)

Der Bezirk Oberfranken bildet mit den anderen bayerischen Bezirken die dritte kommunale Ebene des Bundeslandes. Die Kernaufgaben des Bezirks liegen im sozialen und kulturellen Bereich. Die Organe des Bezirks sind derBezirkstag, der Bezirksausschuss und der Bezirkstagspräsident (Art. 21 Bezirksordnung – BezO).

Bezirkstag

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Hauptartikel:Bezirkstag (Bayern)

Zusammensetzung

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WahlCSUSPDFWGrüneFDPREPNPDGDP 1BPDie FrankenDie LinkeAfDGesamt
2018[36]833311221
201384211117
20089421117
20031051117
19981081120
1994118120
19901171120
1986137121
198213821
197812921
197413922
1970131023
196610101223
1962121111125
1958111012125
19548923325
1 
1954 und 1958GB/BHE

Bezirkstagspräsidenten

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Nach Einrichtung der Kreise als höhere Kommunalverbände erhielten sie auch eine Legislative. Diese hieß zunächst Landrat, deren Mitglieder Landräte, die Vorsitzenden des Gremiums hießen Präsidenten des Landrats (1829–1919), Präsidenten des Kreistages (1919–1933), Präsidenten des Bezirksverbandstages. Seit 1954 werden sie als Präsidenten des Bezirkstages bezeichnet.

       
Insgesamt 21 Sitze

Regierungsbezirk

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DerRegierungsbezirk Oberfranken ist gebietsmäßig identisch mit dem Bezirk Oberfranken. Er ist der Zuständigkeitsbereich der staatlichenMittelbehördeRegierung von Oberfranken.

Regierungspräsidenten von Oberfranken

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Hauptartikel:Regierung von Oberfranken

(bis 1837Generalkommissäre)[37][38][39]

AmtszeitRegierungspräsident
1810–1814Friedrich Karl von Thürheim
1815–1832Constantin Ludwig von Welden
1832–1837, 1838–1840Ferdinand von Andrian-Werburg
1840–1857Melchior Ritter von Stenglein
1858–1863Friedrich von Podewils
1863–1864Nikolaus von Koch
1864–1868Theodor von Zwehl
1868–1873Ernst von Lerchenfeld
1873–1876Hugo von Herman
1876–1893Karl Alexander von Burchtorff
1893–1909Rudolph von Roman
1909–1916Gustav von Brenner
1916–1932Otto von Strössenreuther
1933–1934*Hans Georg Hofmann
1934–1944*Hans Dippold
1944–1945*Heinrich Detloff von Kalben
1945*GeheimratErnst Reichard
1945–1948*Hans Schregle
1948–1956Ludwig Gebhard
1957–1973Fritz Stahler
1973–1989Wolfgang Winkler
1989–1998Erich Haniel
1998–2006Hans Angerer
2006–2016Wilhelm Wenning
2016–2023Heidrun Piwernetz
2023–Florian Luderschmid

Anmerkung: 1933 bis 1948 gemeinsamer Regierungspräsident mitMittelfranken

Literatur

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Weblinks

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Commons: Oberfranken – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Oberfranken – Quellen und Volltexte
Wikivoyage: Oberfranken – Reiseführer
Wiktionary: Oberfranken – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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  1. Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern, Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2023; Basis Zensus 2022 (Hilfe dazu)
  2. Der jüdische Friedhof kommt in die Denkmalliste in:Nordbayerischer Kurier vom 14. Dezember 2023, S. 15.
  3. abRudolf Endres:Staat und Gesellschaft. Zweiter Teil: 1500–1800. In: Andreas Kraus (Hrsg.):Handbuch der bayerischen Geschichte. 3. Auflage.Band III, Teilband I: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts. München 1997,S. 740. 
  4. Rudolf Endres:Staat und Gesellschaft. Zweiter Teil: 1500–1800. In: Andreas Kraus (Hrsg.):Handbuch der bayerischen Geschichte. 3. Auflage.Band III, Teilband I: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts. München 1997,S. 745. 
  5. Kurt Andermann: Reichsritterschaft. In: Historisches Lexikon Bayerns. Abgerufen am 21. November 2017. 
  6. Rudolf Endres:Staat und Gesellschaft. Zweiter Teil: 1500–1800. In: Andreas Kraus (Hrsg.):Handbuch der bayerischen Geschichte. 3. Auflage.Band III, Teilband I: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts. München 1997,S. 772. 
  7. Rudolf Endres:Staat und Gesellschaft. Zweiter Teil: 1500–1800. In: Andreas Kraus (Hrsg.):Handbuch der bayerischen Geschichte. 3. Auflage.Band III, Teilband I: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts. München 1997,S. 773. 
  8. Rudolf Endres:Staat und Gesellschaft. Zweiter Teil: 1500–1800. In: Andreas Kraus (Hrsg.):Handbuch der bayerischen Geschichte. 3. Auflage.Band III, Teilband I: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts. München 1997,S. 773 f. 
  9. Rudolf Endres:Staat und Gesellschaft. Zweiter Teil: 1500–1800. In: Andreas Kraus (Hrsg.):Handbuch der bayerischen Geschichte. 3. Auflage.Band III, Teilband i: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts. München 1997,S. 777. 
  10. Bernd Mayer:Vor 60 Jahren: Bayreuth an der Schwelle des Wirtschaftswunders in: Heimatkurier 1/2009 desNordbayerischen Kuriers, S. 8 f.
  11. Als Hitler die Teufelshöhle besuchte in:Nordbayerischer Kurier vom 9. Dezember 2019, S. 15.
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  13. Bernd Mayer:Die Judenfarmen im Bayreuther Land in: Heimatkurier 4/2006 desNordbayerischen Kuriers, S. 12 f.
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  16. Kraus, Andreas:Geschichte Bayerns. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. München 2004,S. 747. 
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  38. Julius Meyer, Adolf Bayer:Brügels Onoldina – Heimatkundliche Abhandlungen für Ansbach und Umgebung, Heft II (Lebensläufe, Bürgermeister, Regierungspräsidenten u. a.), C. Brügel & Sohn, Ansbach 1955. S. 107 bis 126.
  39. Stefan Nöth, Klaus Rupprecht (Hrsg.):Die Präsidenten. 200 Jahre Regierung von Oberfranken in Bayreuth. Staatsarchiv Bamberg, 2010

50.07211.3292Koordinaten:50° 4′ N,11° 20′ O

Regierungsbezirke und Bezirke in Bayern
Normdaten (Geografikum):GND:4042917-9(lobid,OGND,AKS) |LCCN:n81143948 |VIAF:127486552
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