Neustadt an der Waldnaab

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WappenDeutschlandkarte
Neustadt an der Waldnaab
Deutschlandkarte, Position der Stadt Neustadt an der Waldnaab hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten:49° 44′ N,12° 10′ O49.7308212.1707419Koordinaten:49° 44′ N,12° 10′ O
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk:Oberpfalz
Landkreis:Neustadt an der Waldnaab
Höhe:419 m ü. NHN
Fläche:9,93 km2
Einwohner:6016 (31. Dez. 2023)[1]
Bevölkerungsdichte:606 Einwohner je km2
Postleitzahl:92660
Vorwahl:09602
Kfz-Kennzeichen:NEW,ESB, VOH
Gemeindeschlüssel:09 3 74 139
Stadtgliederung:4Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Stadtplatz 2
92660 Neustadt an der Waldnaab
Website:www.neustadt-waldnaab.de
Erster Bürgermeister:Sebastian Giering (Sozialdemokratische Partei Deutschlands)
Lage der Stadt Neustadt an der Waldnaab im Landkreis Neustadt an der Waldnaab
Karte
Karte
Neustadt an der Waldnaab (2023)
Historischer Stadtkern mit Pfarrkirche St. Georg (2023)

Neustadt an der Waldnaab (amtlich:Neustadt a.d.Waldnaab, im örtlichenbairischen Dialekt Naistadl) ist dieKreisstadt desgleichnamigen Landkreises im bayerischen RegierungsbezirkOberpfalz.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

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Geographische Lage

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Die Stadt liegt imOberpfälzer Wald im Herzen des NaturparksNördlicher Oberpfälzer Wald an der Mündung derFloß in dieWaldnaab.

Gemeindegliederung

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Es gibt vierGemeindeteile (in Klammern ist derSiedlungstyp angegeben):[2][3]

Auf 9,93 km² wird das Gebiet der flächenmäßig kleinsten Kreisstadt Bayerns von der Waldnaab und der Floß zerschnitten. Die historische Altstadt liegt auf einem Gneisrücken zwischen den beiden Flussläufen; die neueren Wohngebiete haben sich halbkreisförmig ausgebreitet. Mühlberg und Radschinmühle sind neben der Kernstadt die einzigen nur jeweils 500 m entfernten selbständigen Gemeindeteile. Bergmühle ist längst mit der Stadt verwachsen.

Nachbargemeinden

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Im Süden ist die kreisfreie StadtWeiden in der Oberpfalz Nachbar, im Südwesten die GemeindeAltenstadt an der Waldnaab, die GemeindenKirchendemenreuth im Westen,Theisseil im Südosten undStörnstein im Nordosten sind weitere Nachbarn. Neustadt, Altenstadt und die kreisfreie Stadt Weiden bilden ein zusammenhängendes besiedeltes Gebiet.

Geschichte

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Frühgeschichte

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Aus dem Frühjahr 2012 liegen Funde (Lyditkernsteine undSilexartefakte) vor, die die Anwesenheit von Menschen im südwestlichen Stadtgebiet bereits imEndpaläolithikum (12.000–10.000 v. Chr.) und imMesolithikum (10.000–ca. 5000 v. Chr.) belegen.

Ersterwähnung, Spätmittelalter und Frühe Neuzeit

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Neustadt wurde 1218 anlässlich der Verpfändung dernova civitas anHeinrich von Ortenburg zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 1329 kam es bei der Landesteilung an diewittelsbachischenPfalzgrafen bei Rhein, die es 1353 demböhmischen König und römischen KaiserKarl IV. verkauften (des Kaisers Land in Bayern).Lehensrechtlich verblieb das Gebiet fortan bei derKrone Böhmens. Die Herrschaft wurden von den wechselnden Lehnsnehmern und Pflegern aufBurg Störnstein ausgeübt, darunter von 1382 bis 1514 den HerrenPflug zum Rabenstein. KaiserMaximilian I. stellte das Gebiet unter den Schutz desHeiligen Römischen Reiches.

1575 wurde Neustadt an dieLobkowitzer verkauft. Diese erhielten damit ein außerböhmisches Territorium (dort unterstanden sie derKrone Böhmen) im Reich, welches, zwar als Exklave und Erblehen der Lobkowitzer, weiterhin zumbayerischen Reichskreis gehörte und später dieReichsunmittelbarkeit des Hauses Lobkowitz ermöglichte.

1641 wurde aus den Herrschaften Neustadt und Störnstein die reichsunmittelbareGefürstete Grafschaft Störnstein mit Sitz und Stimme imRegensburger Reichstag.

19., 20. und 21. Jahrhundert

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DerRheinbund führte zur Auflösung der kleineren Territorien in Deutschland und damit auch zum Ende des Fürstentums. 1807 wurden die verbliebenen Herrschaftsrechte von Fürst Lobkowitz an dasKönigreich Bayern verkauft.[4]

Als erster Glasbetrieb ließ sich 1891 die Spiegelglashütte der Nachkommen des Glasmeisters Franz Schrenk in Neustadt nieder – Nachfolgehütte der 1890 imBayerischen Wald geschlossenen Osserhütte. Der Unternehmer undGeheime Kommerzienrat Zacharias Frank verlegte 1898 aufgrund des existierenden Bahnanschlusses einen Teil seinerGlashütte vom Bayerischen Wald nach Neustadt. Damit bekam Neustadt seine zweite Glashütte und mit der dritten Hütte, der Firma Tritschler, Winterhalder & Co., kam 1905 die Umsiedelungswelle aus dem Bayerischen Wald zum Abschluss.

Kurz vor dem Ende desZweiten Weltkriegs wurde Neustadt am 21. April 1945 von derUS-Armee eingenommen.[5]

1945 und 1946 kam es zu einem erheblichen Zustrom vonHeimatvertriebenen aus dem benachbartenSudetenland sowie ausSchlesien. Die Bedeutung Neustadts als Kreisstadt wurde durch dieGebietsreform in Bayern mit der im Juli 1972 erfolgten neuen Gebietsabgrenzung des Landkreises stark aufgewertet. DerAltkreis Neustadt an der Waldnaab bestand zuvor aus 63 Gemeinden. Hinzu kamen vor allem Orte aus den LandkreisenEschenbach in der Oberpfalz undVohenstrauß.

Die wirtschaftliche Lage des gesamten Landkreises Neustadt im Vergleich zu Gesamt-Westdeutschland – nahe an der Grenze zurTschechoslowakei im Osten, einemamerikanischen Truppenübungsplatz im Westen und ohne namhaften Fremdenverkehr – entwickelte sich bis in die 1980er Jahre insgesamt negativ. Seit dem Wegfall des „Eisernen Vorhanges“ und der damit entfallenen harten Ostgrenze zurTschechischen Republik ab 1992 und insbesondere nach derEU-Osterweiterung 2004 ist wirtschaftlich ein deutlicher Aufschwung zu verzeichnen.

  • Stadtplatz
    Stadtplatz
  • Neues Schloss
    Neues Schloss
  • Altes Schloss
    Altes Schloss
  • Stadtpanorama
    Stadtpanorama

Namensführung

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Im Laufe der Jahrhunderte gab es unzählige Namensformen; einige seien hier erwähnt:[6]

  • 1232 Nova civitas
  • 1339 Neustat vor dem Wald
  • 1353 Neuenstatt
  • 1463 Neustädtlein
  • 1514 Niuwenstat an der Waldnab
  • 1557 Neuenstätlein
  • 1575 Neustedl
  • 1603 Neustädlein an der Waldnab[7]
  • 1792 Neustadt a. d. Waldnaab

Eingemeindungen

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  • Der GemeindeteilMühlberg wurde auf Antrag seiner Einwohner mit Entscheidung der Regierung der Oberpfalz vom 30. Januar 1972 aus der Gemeinde Altenstadt an der Waldnaab zum 1. April 1972 in die Stadt Neustadt eingegliedert.
  • Im Rahmen derGemeindegebietsreform in Bayern (von 1972 bis 1978) gab es keine Änderungen im Gemeindegebiet.

Einwohnerentwicklung

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Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Stadt von 5511 auf 5727 um 216 Einwohner bzw. um 3,9 %.

Einwohnerentwicklung Neustadts seit 1840
1. Dezember 18401392
1. Dezember 18711496
1. Dezember 19001801
16. Juni 19253016
17. Mai 19393614
6. Juni 19615481
27. Mai 19705953
25. Mai 19875537
30. Juni 19925669
30. Juni 19976207
30. Juni 20026191
30. Juni 20075987
31. Dezember 20125868
31. Dezember 20165795

Religionen

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Nach der Volkszählung waren 1987 87,2 % der Bevölkerung römisch-katholisch, 10,3 % evangelisch-lutherisch und 2,5 % mit anderer oder ohne Konfession.

Nach dem Zensus von 2011 waren 74,7 % römisch-katholisch und 13,9 % evangelisch-lutherisch.

Vom 14. Jahrhundert bis 1684 gab es eineJüdische Gemeinde in Neustadt.

Politik

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Stadtrat

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Der Stadtrat besteht aus dem Ersten Bürgermeister und 20 Stadtratsmitgliedern, wovon seit derKommunalwahl am 15. März 2020 dieCSU acht (− 1), dieSPD sieben und die Freien Wähler (FW) fünf (+ 1) Mitglieder stellen. (In Klammern: Veränderung zur Wahl 2014)

Bürgermeister

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Erster (hauptamtlicher) Bürgermeister ist Sebastian Giering (SPD).[8] Dessen Vorgänger waren Rupert Troppmann (CSU), Gerd Werner (SPD), Anton Binner (CSU) und Hans Trottmann (SPD).

Wappen

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Wappen von Neustadt an der Waldnaab
Wappen von Neustadt an der Waldnaab
Blasonierung: „In Rot auf silbernem Ross der golden gerüstete und goldennimbierte heilige Martin, der mit silbernem Schwert den blauen Mantel mit dem auf grünem Boden knienden nackten Bettler teilt.“[9]

Wappenführung seit 1812, 1819, erneuert 1927. Das Wappen ist aus dem Siegelbild abgeleitet; die Siegelführung ist seit dem 14. Jahrhundert belegt.

Partnerschaften

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  • DeutschlandOsterreichÖsterreichPolenTschechienUngarnSlowakeiNiederlandeNiederlande Neustadt an der Waldnaab ist Gründungsmitglied der internationalen StädtefreundschaftNeustadt in Europa mit weiteren 35 Städten und Gemeinden namensNeustadt in Deutschland, Österreich, Polen, der Tschechischen Republik, Ungarn, der Slowakei und den Niederlanden (Stand: August 2018). Jährlich einmal kommen seit 1979 jeweils weit über tausend Vertreter aus den Mitgliedsstädten zu einem großenNeustadt-Treffen zusammen; so 2016 inNeustadt an der Weinstraße, 2017 inNeustadt bei Coburg, 2018 erstmals im polnischenNowe Miasto nad Pilicą und 2019 inBad Neustadt an der Saale.
  • Ungarn Seit dem Jahr 1991 besteht zwischen dem Gymnasium Neustadt an der Waldnaab und dem Töröc-Ignac-Gymnasium inGödöllő (etwa 30 km vonBudapest entfernt) eine Schulpartnerschaft. Im Herbst eines jeden Schuljahres besuchen etwa 25 Neustädter Gymnasiasten der 10. Jahrgangsstufe die Schule in Ungarn und sind bei Gastfamilien untergebracht. Im Frühjahr kommen die ungarischen Schülerinnen und Schüler nach Neustadt, wo sie ebenfalls bei Gastfamilien wohnen. Während des Aufenthalts werden den Schülern sowohl in Ungarn als auch in Bayern zahlreiche schulische und kulturelle Aktivitäten angeboten.
Stadtpanorama49.73025983794712.173323631287

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Stadtpfarrkirche St. Georg
Wallfahrtskirche St. Felix

Bauwerke und Denkmale

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Hauptartikel:Liste der Baudenkmäler in Neustadt an der Waldnaab
  • Altes Schloss derHeidecker (erbaut 1532–1620)
  • Neues Schloss derLobkowitzer (erbaut 1698–1720)
  • Barockgarten
  • Katholische StadtpfarrkircheSt. Georg (erbaut um 1689)
  • KatholischeWallfahrtskirche St. Felix (1735–1746) mit Kloster der Franziskaner-Minoriten (1925)
  • Katholische St.-Anna-Kirche (Mutter-Anna-Kirche) in Mühlberg
  • Katholische FriedhofskircheZur heiligen Dreifaltigkeit (1662)
  • Evangelisch-lutherische Martin-Luther-Kirche (1975)
  • Denkmalschutz-EnsembleStadtplatz im Charakter des 17. Jahrhunderts. Die Schmalseiten der Häuser mit hohen Giebeln wenden sich zur Straße.
  • In einer Grünanlage im Süden der Stadt an der Waldnaab stehen zwei große Gedenksteine mit den Inschriften „Den Opfern der Weltkriege 1914–1918 und 1939–1945“ und „Den Toten in der Heimat“ (Sudetenland).

Museen

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Das NeustädterStadtmuseum ist in vier Abteilungen gegliedert: Glas, Handwerk und Gewerbe, Kostbarkeiten aus Bürgerhäusern, Kirchen und Klöstern und Stadtgeschichte. Eine Rauchkuchel, eine Weihnachtskrippe und Wandvitrinen mit verschiedenen Ausstellungsstücken runden das Angebot ab. Gleich neben dem Eingang können die Museumsbesucher sehen, weshalb Neustadt a. d. WaldnaabDie Stadt des Bleikristalls genannt wird. Kunstwerke aus Glas vermitteln einen Eindruck von der Geschicklichkeit und Kunstfertigkeit der Neustädter Glasmacher und -schleifer. Prunkstück der Sammlung ist eine ca. einen Meter große Überfangvase in Goldrubin. Auch das Muster einer Schale, die weltweit nur dreimal existiert (Die Erben von Franz Josef Strauß, König Hussein von Jordanien und die Familie Frank sind die Besitzer) zeugt von meisterlicher Kunst. Daneben werden regelmäßig Sonderausstellungen zu ortsgeschichtlich bedeutenden Themen geboten.

Musik

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Hausmusik undVolksmusik haben Tradition und werden intensiv gepflegt. Typisches Instrument derGlasmacher-Familien in Neustadt ist dieZither.

  • Band für moderne christliche MusikCarpe Diem
  • Blaskapelle und Show-BandDie Waldnaabtaler
  • EnsembleCantArt: Neue geistliche Lieder
  • Stadtkapelle der Musikschule Neustadt an der Waldnaab
  • Kirchenchor der Kath. StadtpfarrkircheSt. Georg
  • MännergesangvereinSängerbund Neustadt an der Waldnaab
  • Zitherclub Neustadt an der Waldnaab mit großem Zither-Orchester undStubn-Musi
  • Salonorchester

Sport

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In Neustadt an der Waldnaab bestehen folgende Sportvereine:

  • SportvereinDJK Neustadt mit Sportheim und Sportanlage einschließlich fünf Tennisplätzen
  • SportvereinASV Neustadt mit Sportheim und Sportanlage einschließlich drei Tennisplätzen
  • Schützenverein Eichenlaub Neustadt mit Schützenheim und Schießständen
  • Eisstockfreunde ESF Neustadt mit Sportheim, Sommer- und Winterschießanlagen
  • Schachvereinigung SV Neustadt-Altenstadt e. V.

Freizeit

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  • Hallenbad
  • Freizeitanlage mit Kinderplantschbecken und Grillplätzen
  • JugendtreffFreiheit der Stadt Neustadt in einem Gebäude der Freizeitanlage
  • Kinderferienclub des Pfarrgemeinderates
  • Radwandern auf demWaldnaab-Radweg oder auf einer ehemaligen Bahntrasse: DerBockl-Radweg beginnt in Neustadt und ist mit 52 Kilometern der längste Bahntrassenradweg Bayerns. Zugleich ist er Teilstück desPaneuropa-RadwegesParis-Prag.

Brauchtum

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  • Weit über die Grenzen der Stadt hinaus ist dieHistorische Bürgerwehr (früher „Königlich-Bayerische Bürgerwehr“) bekannt.
  • Der Neustädter Trachtenverein pflegt örtliche volkstümliche Traditionen.
  • Die LaienspielgruppeSchabernak lässt die alte Tradition des Bauerntheaters wieder aufleben.

Regelmäßige Veranstaltungen

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  • Bürgerfest jährlich am dritten Samstag im Juli
  • Georgsmarkt am 23. April bzw. vorausgehenden Sonntag
  • Kirchweihmarkt am Stadtplatz jährlich am Sonntag vor demVolkstrauertag im November
  • Traditioneller Faschingszug am Faschingssonntag

Kulinarische Spezialitäten

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  • DerDotsch, bei dem Teig platt gedrückt und dann weiterverarbeitet wird, leitet sich wohl vondatschen, zusammendatschen ab. ZurKirchweih (Dotschkirwa) gibt es denKirwa-Dotsch oderKirwa-Kuchen, einen runden, flachen Schmierkuchen mit Rosinen. Seit dem 18. Jahrhundert ist zusätzlich der Dotsch oderReiberdatschi aus rohen Kartoffeln (Kartoffelpuffer) ein wichtiges und beliebtes Gericht.
  • Fische, vor allem Karpfen und Forellen aus den zahlreichenWeihern um Neustadt sowie der fischreichen Waldnaab sind fester Bestandteil der regionalen Küche.
  • Die Geschichte des Bieres in Neustadt wird vomZoigl geprägt. Über viele Jahrhunderte brauten die brauberechtigten Bürger der Stadt ihr eigenes Bier imKommunbrauhaus. So gab es nach einer Aufzeichnung im Stadtarchiv im Jahre 1865 57 brauberechtigte Hausbesitzer. Das Bier wurde in ihrer eigenenZoigl-Stube ausgeschenkt. Das WortZoigl kommt vomZeigl, demAnzeiger. Dieses Schild in Form desBrauersterns, dem Zunftzeichen der Mälzer und Brauer entspricht einemHexagramm oderDavidstern. Es wurde von den Brauberechtigten als Hinweis auf den Haustrunk ausgehängt. Das Kommunbrauhaus besteht nicht mehr; drei Zoigl-Wirtschaften beziehen ihr Bier von auswärts.

Wirtschaft und Infrastruktur

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Verkehr

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Haltepunkt Neustadt (Waldnaab) an der ehemaligenLokalbahn nach Eslarn mitNeigetechnik-Triebzug derBaureihe 612
  • Fernstraßen
Neustadt liegt an derBundesautobahn 93 (HofWeiden-Regensburg-DreieckHolledau), an die die Stadt über die Ausfahrt 21b (Altenstadt) und über die Nord- und Ostumgehung mit der Anschlussstelle 21a (Neustadt) doppelt angebunden ist.
  • Eisenbahn
Neustadt liegt an den BahnstreckenWeiden–Oberkotzau (Naabtalbahn) undNeustadt (Waldnaab)–Eslarn. DerBahnhof Neustadt (Waldnaab) an der Naabtalbahn, der jedoch auf dem Gebiet der GemeindeAltenstadt an der Waldnaab lag, wurde zum 9. Dezember 2007 für den Personenverkehr geschlossen und durch einen stadtnäheren Haltepunkt an derBahnstrecke Neustadt (Waldnaab)–Eslarn ersetzt, die dafür auf dem kurzen Abschnitt reaktiviert wurde. Die Haltestelle wird von der BahnverbindungNürnberg–Weiden (Oberpfalz)–Neustadt (Waldnaab) (Kursbuchstrecke 870) bedient.
  • Fernradwege
Neustadt liegt amWaldnaabtal-/Naabtal-Radweg vonBärnau nachRegensburg. Von ihm zweigt in Neustadt derBocklradweg ab, mit über 50 Kilometer Länge der längste Bahntrassen-Radweg Bayerns. Auf diesem gelangt man auf der ehemaligen Trasse der Bahnstrecke Neustadt–Eslarn überPleystein und den GrenzübergangTillyschanz beiEslarn bis ins tschechischePilsen. DerBocklradweg ist Bestandteil des internationalenPaneuropa-Radwegs von Paris nach Prag.

Arbeitsplätze

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  • Die Zahl dersozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Neustadt ist von 1367 im Jahr 2011 auf 1840 im Jahr 2016 angestiegen und hat damit beinahe wieder den Stand aus dem Jahr 2000 (1857) erreicht. Dies hat dasPendlersaldo von −684 (mehr Auspendler) im Jahr 2011 auf nun −333 im Jahr 2016 verringert. Diese Zahlen enthalten weder Selbständige noch Beamte. Aufgrund der zahlreichen öffentlichen Einrichtungen in Neustadt (Landratsamt, Schulen, Polizei und Kommunalverwaltungen) bietet die Stadt deutlich mehr Arbeitsplätze.
  • Die Zahl der als im Jahresmittel arbeitslos gemeldeten Personen sank von 383 im Jahr 2005 auf 214 im Jahr 2010 und weiter auf 178 im Jahr 2016.

Öffentliche Einrichtungen

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  • Landratsamt
  • Stadtverwaltung
  • Verwaltungsgemeinschaft
  • Polizeiinspektion
  • Notariat
  • Stadthalle
  • Stadtbücherei
  • Caritas-Senioren- und Pflegeheim
  • Städt. Campingplatz

Bildung

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Neustadt ist leistungsfähiges Schulzentrum und zugleich der bedeutendste Bildungsstandort im Landkreis. In den staatlichen und kommunalen Schulen der Kreisstadt werden im Schuljahr 2013/2014 insgesamt 2537 Schüler unterrichtet.

  • Kindertagesstätte St. Joseph (städtische Trägerschaft)
  • Kindergarten & Kinderkrippe St. Martin (kirchliche Trägerschaft)
  • Grund- und Mittelschule (455 Schüler)
  • Sonderpädagogisches Förderzentrum St.-Felix-Schule (123)
  • Lobkowitz-Realschule (719)
  • Gymnasium mit sprachlichem, naturwissenschaftlichem-technologischem und musischem Zweig (614)
  • Berufliches Schulzentrum (BSZ) mit den drei Berufsfachschulen für Hauswirtschaft, Kinderpflege und Sozialpflege (493) sowie einer Berufsschule mit den drei Ausbildungsrichtungen Hauswirtschaft, Landwirtschaft und Gastronomie (112)
  • „NEW Life“ Akademie für Gesundheit Nordoberpfalz (21 Schüler)
  • Musikschule Neustadt e. V.

Persönlichkeiten

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Ehrenbürger

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Folgenden Personen wurde dieEhrenbürgerwürde Neustadts verliehen:[10]

Verleihung amEhrenbürgerFunktion
12. Juli 1853Freiherr von LichtensternOberstleutnant und königlicher Landrichter
1881Josef Greinerpensionierter Lehrer und Chorregent
1890Johann ZrennerParis-Vincennes, Rue Lejemtel 5 (früher Neustadt)
30. August 1900Pfr. DaubenmerklPfarrer der Pfarrei Altenstadt/Neustadt
1. Oktober 1906Eduard GeigerOberlandesgerichtsrat, Neustadt
26. September 1929Zacharias FrankGeheimrat und Fabrikbesitzer, Neustadt
21. Juni 1927Adelgundis BenkerOberin derArmen Schulschwestern, Neustadt
18. Dezember 1928Josef HauerBezirksamtssekretär, Neustadt
19. Juni 1933Georg KnorrOberbürgermeister, München
19. April 1958Josef UlrichRegierungspräsident, Regensburg
19. Juni 1962Pfr. Max VetterGeistlicher Rat, Stadtpfarrer, Neustadt
23. Januar 1968Anton FrankDipl.-Wirtschafter und Fabrikbesitzer, Neustadt
24. Oktober 1968Christian KreuzerLandrat, Neustadt
3. Mai 1983Heinrich AscherlSparkassendirektor und Chronist, Neustadt
3. Dezember 1990Anton BinnerLandrat, Neustadt

Söhne und Töchter der Stadt

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17. Jahrhundert

  • Ferdinand August von Lobkowitz (* 7. September 1655 in Neustadt; † 3. Oktober 1715 in Wien), Adliger, Prinzipalkommissar und Obersthofmeister
  • Philipp Hyazint von Lobkowicz (* 25. Mai 1680 in Neustadt; † 21. Dezember 1737 in Wien), Fürst von Lobkowitz, Herzog von Sagan, Inhaber der Gefürsteten Grafschaft Störnstein
  • Johann Leonhard Mayer (* 1672; † 1741), Kirchenbaumeister. Er errichtete u. a. die Kirchen auf dem Eixlberg bei Pfreimd (1701), in Thumsenreuth (1715), die Felixkapelle in Neustadt (1735) und die Pfarrkirche St. Georg in Neustadt (1689). Den bereits begonnenen Erweiterungsbau der Felixkirche führte nach seinem Tod 1741 sein Sohn fort.

18. Jahrhundert

  • Franz Gleißner (getauft 6. April 1761 in Neustadt; † 28. September 1818 in München), Komponist, Hofmusiker am Münchner Hof und Musikwissenschaftler. Er entwickelte mit Alois Senefelder denlithografischen Notendruck; beide gründeten gemeinsam die Steindruckereifirma Gleißner & Senefelder. Gleißner war auch im Auftrag des Verlegers André in Offenbach Verfasser des ersten WerkverzeichnissesMozartscher Kompositionen, Grundlage für das spätereKöchelverzeichnis.
  • Thaddäus Rabusky (* 6. April 1776 in Neustadt; † 15. Juni 1862 ebenda), Neustädter Kirchenmaler, Schnitzer und Restaurator.

19. Jahrhundert

  • Oswald Hafner (* 21. Oktober 1806; † 28. August 1882), in Neustadt geborener Sohn des Drechslers Anton Hafner und im Armenhaus verstorbener Heimatdichter, ehemaligerSchul-Präbarand in Kohlberg, im Obermainkreis des Königreichs Bayern. Im Alter von zwei Jahren verlor er ein Auge, mit sieben Jahren wurde er Vollwaise und schlug sich unter anderem als Hirte in Buch beiParkstein und Ilsenbach und als Gärtner in Goldbach (Böhmen) durch. Er veröffentlichte 1823 das Lyrik-BändchenVermischte Gedichte mit 30 Werken zu religiösen und jahreszeitlichen Themen (Druck der J. E. v. Seidel’schen Offizin, Sulzbach) sowie 1838 den BandPoetische Versuche (Neuauflage 2006 durch den Museumsverein Neustadt). Er starb im NeustädterSpital (Armenhaus). 1984 brachte der Neustädter Chronist Heinrich Ascherl im Eigenverlag der Stadt Neustadt einen um weitere Werke Hafners erweiterten Neudruck derVermischten Gedichte, ergänzt mit Hafners ausführlichem Lebenslauf, heraus.
  • Adolf Klughardt (* 26. September 1886 in Neustadt; † 1950 in Jena), Zahnmediziner, Hochschullehrer in Jena

20. Jahrhundert

  • Ernst Weiner (* 13. Dezember 1913 in Neustadt an der Waldnaab; † 17. Dezember 1945 in Oslo), Polizeibeamter, SS-Führer und Kriegsverbrecher
  • Thomas Bäumler (* 20. November 1961 in Neustadt), Frauenarzt, Krimiautor und Heimatforscher
  • Norman Braun (* 14. September 1959 in Neustadt; † 9. Juli 2013 in München), Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Ludwig Fuchs, deutscher Meister im Weitsprung 1930 mit 6,49 m.
  • Andreas Meier (* 2. Dezember 1977 in Neustadt), Kommunalpolitiker (CSU). Er ist seit 2014 Landrat des Landkreises Neustadt an der Waldnaab.
  • Karl Schmidt, Deutscher Meister im Hammerwerfen 1924 und Europameister 1924 mit 48,36 m.
  • Heiko Smazal (* 6. Januar 1974 in Neustadt), deutscher Eishockeyspieler. Smazal spielte von 1992 bis 2007 in der 1. Bundesliga/DEL. 2001 und 2004 stand er im Aufgebot derdeutschen Eishockeynationalmannschaft.
  • Hans-Rainer Trebin (* 19. Mai 1946 in Neustadt), Physiker und Hochschullehrer. Von 1985 bis 2012 Ordinarius am Lehrstuhl für Theoretische und Angewandte Physik der Universität Stuttgart, Geschäftsführender Direktor des gleichnamigen Instituts.
  • Georg Süss-Fink (* 21. Mai 1950 in Neustadt), Chemiker und Hochschullehrer an der Université de Neuchâtel in der Schweiz
  • Maria Weidner (* 1988), Theater- und Filmschauspielerin
  • Stefan Löw (* 1990 in Neustadt),Landtagsabgeordneter derAfD

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

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  • Joseph Piehler (* 25. November 1883 in Wernberg; † 27. November 1947 in Neustadt), ehemals Regierungsoberinspektor am Bezirksamt Neustadt, bedeutender Heimatforscher und Chronist Neustadts. Auf seiner Arbeit baute dessen Schwiegersohn Heinrich Ascherl (siehe oben) die weitere Chronistenarbeit auf. 1939 wurde er von der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns zumArchivpfleger ernannt; 1942 erhielt er dieMedaille für deutsche Volkspflege. Piehler war daneben mehrere Jahre Stadtratsmitglied, von 1934 bis 1947 zudem als Kirchenpfleger der Kirchenstiftung St. Georg tätig.
  • Rudolf Ismayr (* 14. Oktober 1908 in Landshut; † 9. Mai 1998 in Marquartstein), war nach demZweiten Weltkrieg juristischer Staatsbeamter beim Landratsamt Neustadt. Er war mehrfacher Europameister im Gewichtheben, gewann Gold- und Silbermedaillen bei den Olympischen Spielen 1928 und 1932 und sprach bei denOlympischen Spielen 1936 in Berlin die Eidesformel der Sportler.
  • Max Fischer (* 25. November 1939),Kunstmaler undBildhauer, betrieb zusammen mit seiner Frau Lilo eine Kunstschule in Neustadt. Er entwarf und gestaltete viele Kunstwerke in Neustadt und Umgebung, darunter die Krankenhauskapelle, die Brunnen an der Förderschule und an der Stadtsparkasse, das Objekt Lichtblüte vor der Stadthalle und den Verabschiedungsraum im Hospiz St. Felix.
  • Peter Unger, Unternehmer, Gründer und ehemaliger Eigner der FirmaAuto-Teile-Unger, lebt in Neustadt

Literatur

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  • Heinrich Ascherl:Geschichte der Stadt und Herrschaft Neustadt a.d. Waldnaab, 1982.
  • Bernhard Knauer:Neustadt a. d. Waldnaab. Eine Stadt zum (Er)Leben, 1993.
  • Kaiser Gustav, Binner Anton, Heimat Landkreis Neustadt an der Waldnaab, Hrsg.: Landkreis Neustadt an der Waldnaab, 1993.
  • Felix Mader:Die Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern, Zweiter Band Oberpfalz und Regensburg, Heft IX Bezirksamt Neustadt a. W.-N., 1907.
  • Josef Piehler:Chronik der Stadt Neustadt a. d. Waldnaab, Naab-Zeitung 1922–1924.
  • Aloysia Rebl:Neustadt an der Waldnaab – Heimatbildband mit Notizen, 1982.
  • Wilhelm Volkert:Neustadt an der Waldnaab und die Fürsten Lobkowitz inVerhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg, Band 100, S. 175.
  • Hermann Wild:Thaddäus Rabusky ein Neustädter Maler und Restaurator, 2018.
  • Ursula Wiechert (Schriftleitung):Neustädter Kaleidoskop – Streiflichter der Stadtgeschichte, 2017.

Weblinks

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Commons: Neustadt an der Waldnaab – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Neustadt an der Waldnaab – Reiseführer

Einzelnachweise

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  1. Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern, Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2023; Basis Zensus 2022 (Hilfe dazu)
  2. Gemeinde Neustadt a.d.Waldnaab in der Ortsdatenbank derBayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 19. April 2021.
  3. Gemeinde Neustadt a.d.Waldnaab,Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile imBayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 12. Dezember 2021.
  4. Georg Dehio:Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, BandBayern V: Regensburg und die Oberpfalz. 2., durchgesehene und ergänzte Auflage, 2008.
  5. Harald G. Dill, Karlheinz Hetz:Der Luftkrieg in Nordostbayern. Späthling, Weißenstadt 2010,ISBN 978-3-926621-95-5,S. 138. 
  6. Ascherl, Geschichte der Stadt …, S. 798
  7. Bayerisches Hauptstaatsarchiv, GU Störnstein Nr. 13 und Nr. 36
  8. Stadtrat. Gemeinde Neustadt an der Waldnaab, abgerufen am 28. September 2020. 
  9. Wappen vonNeustadt an der Waldnaab in der Datenbank desHauses der Bayerischen Geschichte
  10. Archiv der Stadt Neustadt

Bergmühle |Mühlberg |Neustadt an der Waldnaab |Radschinmühle

Normdaten (Geografikum):GND:4041943-5(lobid,OGND,AKS) |LCCN:n79080139 |VIAF:151258452
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