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Neuhof an der Zenn

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WappenDeutschlandkarte
Neuhof an der Zenn
Deutschlandkarte, Position des Marktes Neuhof a.d.Zenn hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten:49° 27′ N,10° 39′ O49.45666666666710.643333333333334Koordinaten:49° 27′ N,10° 39′ O
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk:Mittelfranken
Landkreis:Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft:Neuhof a.d.Zenn
Höhe:334 m ü. NHN
Fläche:30,85 km2
Einwohner:2185 (31. Dez. 2023)[1]
Bevölkerungsdichte:71 Einwohner je km2
Postleitzahl:90616
Vorwahlen:09107, 09102, 09106, 09828
Kfz-Kennzeichen:NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel:09 5 75 152
Marktgliederung:14Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Marktplatz 10
90616 Neuhof a.d.Zenn
Website:www.neuhof-zenn.de
Erste Bürgermeisterin:Claudia Wust (CSU/Freie Bürger)
Lage des Marktes Neuhof a.d.Zenn im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Karte
Karte
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Neuhof an der Zenn (amtlich:Neuhof a.d.Zenn) ist einMarkt imLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken,Bayern). Neuhof ist Sitz derVerwaltungsgemeinschaft Neuhof an der Zenn.

Geografie

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Lage

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DieZenn durchläuft das Gemeindegebiet, dieser fließt neben anderen Nebenbächen darin durchs Siedlungsgebiet des Hauptortes derLeitenbach zu.[2]

Nachbargemeinden

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Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn)Markt Erlbach,Wilhermsdorf,Dietenhofen,Rügland undTrautskirchen.

Gemeindegliederung

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Die Gemeinde hat 14Gemeindeteile (in Klammern ist derSiedlungstyp angegeben):[3][4]

Die EinödeHammermühle zählt zum Gemeindeteil Neuhof an der Zenn.

Es gibt auf dem Gemeindegebiet dieGemarkungen Neuhof an der Zenn, Neuziegenrück und Oberfeldbrecht. Die Gemarkung Neuhof an der Zenn hat eine Fläche von 13,301 km². Sie ist in 2180 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 6101,28 m² haben.[5]In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die GemeindeteileAdelsdorf,Dietrichshof,Eichenmühle,Straußmühle,Vockenroth undZiegelhütte.[6]

Geschichte

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Westlich von Zennhausen, das bereits 776 gegründet wurde, wurde durch dasHeilsbronner Zisterzienserkloster im Jahr 1249 ein neuerKlosterhof errichtet, lateinisch als „Noviacuria“ bezeichnet. 1312 ist erstmals auch die deutsche Form „ze dem Niuwen Houe“ belegt, seit 1801 auch mit dem Zusatz „an der Zenn“.[7] Der Ort wurde Sitz einer Probstei des Klosters, die die Besitzungen in über hundert Orten verwaltete. Neuhof lag im Hoheitsgebiet desFürstentums Bayreuth.

Während der Amtszeit von Hans Schmidt als Pfarrer von Trautskirchen und Neuhof erfolgte dieReformation.[8]

Während desDreißigjährigen Krieges wurde Neuhof am 12. Oktober 1631 von einer plündernden Raubschar überfallen.[9]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Neuhof 80 Anwesen (2 Wirtshäuser, 2 Schmieden, 2 Torhäuser, 1 Brauhaus, 1 Ziegelei, 2 Höfe, 1 Halbhof, 11 Güter, 1 Gütlein, 30 Häuser, 24 Häuslein, 1 Mühle). DasHochgericht übte dasbrandenburg-bayreuthischeStadtvogteiamt Markt Erlbach aus. DieDorf- und Gemeindeherrschaft sowie dieGrundherrschaft über alle Anwesen hatte dasKastenamt Neuhof.[10]

1792 kam Neuhof anPreußen und 1810 an dasKönigreich Bayern. Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort demJustizamt Markt Erlbach und Kammeramt Neuhof. Im Rahmen desGemeindeedikts wurde 1811 derSteuerdistrikt Neuhof gebildet, zu demAdelsdorf,Dietrichshof,Eichenmühle,Hammermühle,Neuselingsbach,Neuziegenrück,Oberfeldbrecht,Rothenhof,Stöckach rechts der Zenn,Straußmühle,Unterfeldbrecht,Vockenroth undZiegelhütte gehörten. 1813 entstand die Munizipalgemeinde Neuhof, die mit Ausnahme von Ober- und Unterfeldbrecht deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Mit demZweiten Gemeindeedikt (1818) wurden dreiRuralgemeinden gebildet:

  • Adelsdorf mit Dietrichshof;
  • Neuhof mit Eichenmühle, Hammermühle, Stöckach rechts der Zenn, Straußmühle, Vockenroth und Ziegelhütte;
  • Neuziegenrück mit Neuselingsbach.[11][12]

Die Gemeinde Neuhof war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit demLandgericht Markt Erlbach zugeordnet und in der Finanzverwaltung demRentamt Ipsheim. Am 4. Januar 1824 wurde die Ruralgemeinde Adelsdorf wieder der Ruralgemeinde Neuhof einverleibt und Stöckach links der Zenn undEinersdorf von der RuralgemeindeBuch nach Neuhof umgemeindet. Am 30. Oktober 1851 wurden schließlich Einersdorf und Stöckach nachTrautskirchen umgemeindet.[13]

Ab 1862 gehörte Neuhof zumBezirksamt Neustadt an der Aisch (1939 inLandkreis Neustadt an der Aisch umbenannt) und ab 1856 zumRentamt Markt Erlbach (1919–1929:Finanzamt Markt Erlbach, 1929–1972:Finanzamt Fürth, seit 1972:Finanzamt Uffenheim). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Markt-Erlbach (1879 inAmtsgericht Markt Erlbach umbenannt), von 1959 bis 1972 war dasAmtsgericht Fürth zuständig, seitdem ist es dasAmtsgericht Neustadt an der Aisch. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 11,450 km².[14] Seit 1926 lautet die amtliche Bezeichnung des Ortes und der Gemeinde „Neuhof an der Zenn“.[15]

Neuhof an der Zenn wurde noch im April 1945 vom Volkssturm bzw. der Reichswehr verteidigt. Verteidiger, die dies als sinnlos betrachteten, wurden sogar noch von deutschen Militärgerichten zum Tod verurteilt.[16] Daraufhin wurde der Ort von amerikanischer Artillerie schwer beschossen und weitgehend zerstört. Dabei kamen sieben Zivilisten und drei deutsche Soldaten ums Leben. 75 Wohnhäuser, 62 Scheunen und 90 Nebengebäude wurden total zerstört.[17]

Eingemeindungen

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Am 1. Januar 1970 wurde die GemeindeNeuziegenrück eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kamenHirschneuses undOberfeldbrecht hinzu. Der GemeindeteilNeukatterbach der aufgelösten GemeindeKatterbach folgte am 1. Juli 1972.[18]

Einwohnerentwicklung

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Im Zeitraum von 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1755 auf 2162 um 407 Einwohner bzw. um 23,2 %.

JahrGemeinde Neuhof an der ZennOrt Neuhof an der Zenn
EinwohnerHäuser[19]EinwohnerHäuser[19]
1818[20]738107651 +93 +
1840[21]1048151733102
1852[15]983
1861[22]954762
1867[23]929
1871[24]912150737
1875[25]912
1880[26]900
1885[27]901163732133
1890[28]888166
1895[15]894
1900[29]852162694133
1905[15]908
1910[30]841
1919[15]836
1925[31]851163691135
1933[15]843
1939[15]806
1946[15]835
1950[32]1006149783128
1961[14]917163726133
1970[33]1181894 
1987[34]17564711050 *265 *
20052106
2010[35]2073
2015[35]2082654
2017[36]1311 *
+ 
inklusiveZiegelhütte
 
inklusiveHammermühle
* 
inklusive Ziegelhütte, Hammer- undStraußmühle

Politik

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Marktgemeinderat

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Die Kommunalwahl 2020 führte zu folgender Sitzverteilung im Marktgemeinderat (Vergleich zur Wahl 2014):

Wappen und Flagge

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Wappen
Wappen von Neuhof an der Zenn
Wappen von Neuhof an der Zenn
Blasonierung: „In Gold auf grünem Boden stehend ein schwarzerwilder Mann mit grünem Laubkranz und grünem Blätterschurz, der mit der Linken einen stehenden grünen Hopfenstock hält und die Rechte auf einen Schild unter einer schwebenden grünen Hopfenrebe legt; darin in Rot zwei schräg gekreuzte silberneWolfseisen, beiderseits und unten bewinkelt von je einem sechsstrahligen goldenenStern.“[37]
Wappenbegründung: Die Reben deutete man 1835 als Hopfenreben, die auf den dortigen Hopfenanbau weisen sollten. Der wilde Mann kommt in älteren Abbildungen als Schildhalter vor, beiHupp fehlt er. Seit 1951 steht der wilde Mann als Wappenbestandteil im Wappen und ist kein Schildhalter mehr. Die Figuren in dem Schildchen werden unterschiedlich gedeutet.

Neuhof an der Zenn führt seit dem 18. Jahrhundert ein Wappen.

Flagge

DieGemeindeflagge ist rot-weiß.[38]

Raumordnung

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Die Gemeinde Neuhof an der Zenn ist Mitglied der 2009 gegründeten Kommunalen AllianzAurach-Zenn, die einIntegriertes ländliches Entwicklungskonzept ist und mit den benachbarten AllianzenNorA undKernfranken die Lokale AktionsgruppeRangau bildet.[39]

Bau- und Bodendenkmäler

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Hauptartikel:Liste der Baudenkmäler in Neuhof an der Zenn undListe der Bodendenkmäler in Neuhof an der Zenn

Verkehr

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DieStaatsstraße 2255 verläuft nachOberfeldbrecht (2,7 km südwestlich) bzw. überNeuziegenrück nachMarkt Erlbach (3,7 km nördlich). DieStaatsstraße 2413 verläuft nachTrautskirchen (3,7 km westlich) und anAdelsdorf vorbei zurStaatsstraße 2252, die nachWilhermsdorf führt (6 km nordöstlich). DieKreisstraße NEA 10 verläuft an derZiegelhütte undStraußmühle vorbei nachHirschneuses (2,8 km südöstlich).Gemeindeverbindungsstraßen führen nachUnterfeldbrecht (1,8 km südlich), nachVockenroth (1 km nordwestlich), nachNeuselingsbach (1 km nördlich) und nachEichenmühle zur St 2413 (2 km nordöstlich).[2]

Durch den Ort führen die FernwanderwegeAnsbacher Weg,Roter Tropfen und der Rundweg Zenntalwanderweg.

Literatur

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Weblinks

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Commons: Neuhof an der Zenn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

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  1. Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern, Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2023; Basis Zensus 2022 (Hilfe dazu)
  2. abTopographische Karte 1:50.000. Darstellung mitSchummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 15. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechenLuftlinie). 
  3. Gemeinde Neuhof a.d.Zenn in der Ortsdatenbank derBayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 20. September 2019.
  4. Gemeinde Neuhof an der Zenn,Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile imBayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 25. November 2021.
  5. Gemarkung Neuhof a.d.Zenn (093317). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 27. September 2024. 
  6. Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. Oktober 2024. 
  7. W.-A. v. Reitzenstein:Lexikon fränkischer Ortsnamen. S. 158.
  8. Max Döllner:Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. 2., unveränderte Auflage. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1978,ISBN 3-87707-013-2,S. 194 (Erstausgabe: 1950). 
  9. Max Döllner:Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. 2., unveränderte Auflage. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1978,ISBN 3-87707-013-2,S. 237 (Erstausgabe: 1950). 
  10. H. H. Hofmann:Neustadt-Windsheim. S. 115.
  11. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820,OCLC869860423,S. 32–34 (Digitalisat). 
  12. H. H. Hofmann:Neustadt-Windsheim. S. 225.
  13. H. H. Hofmann:Neustadt-Windsheim. S. 204.
    Nach Eduard Vetter (Hrsg.):Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Brügel’sche Officin, Ansbach 1856,OCLC635005088,S. 122 (Digitalisat).  waren Einersdorf und Stöckach 1856 noch Ortsteile von Neuhof.
  14. abBayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964,DNB 453660959,OCLC230947413, Abschnitt II,Sp. 806 (Digitalisat). 
  15. abcdefghBayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954,DNB 451478568,OCLC311071516,S. 179,urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat). 
  16. Gerhard Wagner, Markt Erlbach:1945 Drei Wochen im April. Selbstverlag, 2020
  17. Theodor Georg Richert:Neuhof an der Zenn im April 1945. In:Fürther Heimatblätter.Band 17,Nr. 5. Schmidt, Neustadt/Aisch 1967. 
  18. Wilhelm Volkert (Hrsg.):Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983,ISBN 3-406-09669-7,S. 536. 
  19. abEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese alsFeuerstellen bezeichnet, 1840 alsHäuser und 1871 bis 2015 alsWohngebäude.
  20. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818,OCLC1071656043,S. 63 (Digitalisat).  Für die Gemeinde Neuhof zuzüglich der Einwohner von Eichenmühle (S. 4), Hammermühle (S. 36), Stöckach rechts der Zenn (S. 89), Straußmühle (S. 90) und Vockenroth (S. 98).
  21. Eduard Vetter (Hrsg.):Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846,OCLC635011891,S. 97–98 (Digitalisat). 
  22. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter:Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern.Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867,OCLC457951812,Sp. 1061,urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat). 
  23. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.):Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869,S. 169 (Digitalisat). 
  24. Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.):Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877,OCLC183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873),Sp. 1227–1228,urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat). 
  25. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879,OCLC992516308,S. 67 (Digitalisat). 
  26. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882,OCLC460588127,S. 192 (Digitalisat). 
  27. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888,OCLC1367926131, Abschnitt III,Sp. 1161 (Digitalisat). 
  28. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern : Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dez. 1890. Heft 58 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1892,OCLC162230561,S. 193 (Digitalisat). 
  29. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904,DNB 361988931,OCLC556534974, Abschnitt II,Sp. 1235 (Digitalisat). 
  30. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Gemeinde-Verzeichnis für das Königreich Bayern Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand vom 1. Juli 1911. Heft 84 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1911,OCLC162230664,S. 193 (Digitalisat). 
  31. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928,DNB 361988923,OCLC215857246, Abschnitt II,Sp. 1273 (Digitalisat). 
  32. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952,DNB 453660975,OCLC183218794, Abschnitt II,Sp. 1099–1100 (Digitalisat). 
  33. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973,DNB 740801384,OCLC220710116,S. 176 (Digitalisat). 
  34. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.):Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991,DNB 94240937X,OCLC231287364,S. 341 (Digitalisat). 
  35. abNeuhof an der Zenn: Amtliche Statistik desBayerischen Landesamtes für Statistik
  36. Zahlen/Daten. (Memento vom 21. Oktober 2015 imInternet Archive) Markt Neuhof a.d.Zenn.
  37. Wappen vonNeuhof an der Zenn in der Datenbank desHauses der Bayerischen Geschichte
  38. Neuhof an der Zenn. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 5. Mai 2020. 
  39. aurachzenn.de. Abgerufen am 19. Juli 2023. 
Gemeinden im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Gemeindeteile des MarktesNeuhof an der Zenn
Normdaten (Geografikum):GND:4296356-4(lobid,OGND,AKS) |VIAF:235167690
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