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Nahetalbahn

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Nahetalbahn
Nahe-Express mit einem Triebwagen der Baureihe 612in Doppeltraktion verlässt Ottweiler Richtung Saarbrücken
Nahe-Express mit einem Triebwagen derBaureihe 612
in Doppeltraktion verlässtOttweiler RichtungSaarbrücken
Streckenverlauf
Streckennummer (DB):3511
Kursbuchstrecke (DB):672(Bingen–Bad Kreuznach)
680(Bad Kreuznach–Saarbrücken)
Kursbuchstrecke:272(Bingerbrück – Bad Münster a St 1946)
271(Bad Kreuznach – Saarbrücken Hbf 1946)
272e(Bad Kreuznach – Bad Münster a St 1946)
271f(Ottweiler (Saar) – Neunkirchen (Saar) Hbf 1946)
Streckenlänge:141,8 km
Spurweite:1435 mm(Normalspur)
Streckenklasse:D4
Stromsystem:Neubrücke–Saarbrücken:
15 kV 16,7 Hz ~
MaximaleNeigung: 23,5 
MinimalerRadius:222 m
Streckengeschwindigkeit:160 km/h
Zugbeeinflussung:PZB(durchgehend)
Zweigleisigkeit:durchgehend
Strecke
Linke Rheinstrecke von Koblenz
Bahnhof
0,000Bingen (Rhein) Hbf(Keilbahnhof)
Abzweig geradeaus und nach links
Linke Rheinstrecke nach Mainz
Strecke mit Straßenbrücke
B 9
Haltepunkt / Haltestelle
2,716Münster-Sarmsheim
Abzweig geradeaus und ehemals von links
4,000ehem. Strecke vonHindenburgbrücke
Strecke mit Straßenbrücke
A 61
Haltepunkt / Haltestelle
5,946Laubenheim (Nahe)
Bahnhof
7,950Langenlonsheim
Abzweig geradeaus und ehemals nach linksStrecke von rechts (außer Betrieb)
[Anm. 1]
Kreuzung geradeaus unten und rechts (Querstrecke außer Betrieb)Strecke nach rechts (außer Betrieb)
Hunsrückquerbahn nach Stromberg (Hunsrück)
Haltepunkt / Haltestelle
11,470Bretzenheim (Nahe)
ehemaliger Wechsel des Eisenbahninfrastrukturunternehmens
12,792Regionalbereichsgrenze Mitte/Südwest (bis 2021)
Strecke mit Straßenbrücke
12,900B 41
Dienststation / Betriebs- oder Güterbahnhof
14,640Bad Kreuznach Gbf
ehemals:Kreuznach Stadtbahnhof
Brücke über Wasserlauf
Nahe (insg. 13× auf der Strecke)
Abzweig geradeaus und von links
Strategische Bahn von Gau Algesheim
Bahnhof
16,110Bad Kreuznach(Keilbahnhof)
ehemaliger Bahnhof
Kreuznach Bad(bis 1905)
Strecke
(Strecke bis Bad Münster ehem. viergleisig)
Brücke über Wasserlauf
Nahe
Bahnhof
20,139Bad Münster am Stein
Abzweig geradeaus und nach links
20,400Alsenztalbahn nach Hochspeyer
Strecke mit Straßenbrücke
20,500B 48
Abzweig geradeaus und ehemals nach links
20,700ehem.Glantalbahn nach Homburg (Saar)
Tunnel
22,200Großer Norheimer Tunnel (235 m)
Tunnel
22,500Kleiner Norheimer Tunnel (76 m)
Haltepunkt / Haltestelle
23,300Norheim
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
25,9Niederhausen (Nahe)
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
31,2Waldböckelheim
Tunnel
33,5Booser Tunnel (424 m)
Abzweig geradeaus und ehemals von links
ehem.Glantalbahn (heuteDraisinenverkehr)
Bahnhof
35,3Staudernheim134 m
Bahnhof
38,4Bad Sobernheim
Haltepunkt / Haltestelle
42,7Monzingen
Haltepunkt / Haltestelle
46,615
47,005
Martinstein OstGleis nach Bad Sobernheim
Martinstein WestGleis nach Kirn
ehemaliger Bahnhof
Martinstein
Haltepunkt / Haltestelle
49,2Hochstetten (Nahe)
Strecke mit Straßenbrücke
B 41
Bahnhof
53,0Kirn189 m
Haltepunkt / Haltestelle
56,5Kirn-Sulzbach(früher Kirnsulzbach)
Bahnhof
60,5Fischbach-Weierbach
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
63,8Nahbollenbach
Tunnel
65,6Gefallener-Fels-Tunnel (201 m)
Bahnhof
67,9Idar-Oberstein264 m
Tunnel
68,5Homericher Tunnel (388 m)
Tunnel
69,2Enzweiler Tunnel (466 m)
ehemaliger Bahnhof
70,2Enzweiler
Tunnel
70,4Hammersteiner Tunnel (60 m)
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
73,5Sonnenberg (Nahe)(stillg. 1963)
Tunnel
73,6Frauenberg-Tunnel (407 m)
Bahnhof
75,3Kronweiler
Tunnel
75,5Kupferheck-Tunnel (211 m)
Tunnel
77,3Bockspiel-Tunnel (120 m)
Haltepunkt / Haltestelle
77,7Nohen
Tunnel
79,2Brämericher Tunnel (209 m)
Bahnhof
80,7Heimbach (Nahe)
Abzweig geradeaus und nach links
Strecke nach Baumholder
Tunnel
81,3Jährodt-Tunnel (125 m)
Tunnel
82,1Mausemühle-Tunnel (145 m)
Haltepunkt / Haltestelle
83,7Hoppstädten (Nahe)
Abzweig geradeaus und ehemals von rechts
ehem.Strecke von Birkenfeld
Bahnhof
85,700Neubrücke (Nahe)
Strecke mit Straßenbrücke
87,600A 62
Brücke über Wasserlauf
Nahe (insg. 13× auf der Strecke)
Grenze
86,768LandesgrenzeRheinland-Pfalz/Saarland
Wechsel des Eisenbahninfrastrukturunternehmens
86,780Regionalbereichsgrenze Mitte/Südwest (ab 2021)
Strecke mit Straßenbrücke
89,100B 41
Haltepunkt / Haltestelle
89,540Nohfelden
Abzweig geradeaus und ehemals von links
ehem.Westrichbahn von Schwarzerden
Bahnhof
91,750Türkismühle364 m
Abzweig geradeaus und ehemals nach rechts
Hochwaldbahn nach Hermeskeil
Bahnübergang
Walhausen (Saar) / Brunnenstraße
Haltepunkt / Haltestelle
94,6Walhausen (Saar)
Kulminations-/Scheitelpunkt
96,0Scheitelpunkt384,4 m
Haltepunkt / Haltestelle
98,6Namborn
Brücke
B 41
Haltepunkt / Haltestelle
100,9Hofeld
Haltepunkt / Haltestelle
103,0Baltersweiler
Bahnübergang
St. Wendel / Kelsweilerstraße
Abzweig geradeaus und ehemals von rechts
ehem.Strecke von Tholey
Brücke über Wasserlauf
Blies
Bahnhof
106,3St. Wendel
Brücke über Wasserlauf
Blies
Haltepunkt / Haltestelle
108,1Oberlinxweiler
Brücke über Wasserlauf
Blies (2×)
Haltepunkt / Haltestelle
111,2Niederlinxweiler
Brücke über Wasserlauf
Blies (2×)
Abzweig geradeaus und von links
Ostertalbahn von Schwarzerden
(Museumsverkehr)
Bahnhof
114,8Ottweiler (Saar)
Tunnel
117,9Wiebelskircher Tunnel (313 m)
Haltepunkt / Haltestelle
118,5Wiebelskirchen
StreckeStrecke von links
Strecke von Homburg (Saar)
BahnhofKopfbahnhof Strecke ab hier außer Betrieb
120,6Neunkirchen (Saar) Hbf(Keilbahnhof)257 m
Abzweig geradeaus und nach rechtsStrecke (außer Betrieb)
Fischbachtalbahn nach Schiffweiler
Abzweig geradeaus und ehemals von linksAbzweig geradeaus und nach rechts (Strecke außer Betrieb)
123,1Neunkirchen Hbf Abzw
StreckeStrecke nach halblinks (außer Betrieb)
ehem.Strecke nach Neunkirchen-Heinitz
StreckeStrecke von halblinks (außer Betrieb)
Königsgrube
Kreuzung geradeaus oben (Querstrecke außer Betrieb)Kreuzung geradeaus oben (Strecken außer Betrieb)
ehem. Verbindung nach Schiffweiler
BrückeBrücke (Strecke außer Betrieb)
B 41
BahnhofDienststation / Betriebs- oder Güterbahnhof (Strecke außer Betrieb)
124,9
0,0
Landsweiler-Reden
StreckeAbzweig geradeaus und nach links (Strecke außer Betrieb)
Reden Grube
Betriebs-/Güterbahnhof Streckenanfang und quer (Strecke außer Betrieb)Kreuzung geradeaus oben (Querstrecke außer Betrieb)Strecke nach rechts (außer Betrieb)
1,9Itzenplitz Grube(1860–1958)
Haltepunkt / Haltestelle
127,5Bildstock
Verschwenkung von linksVerschwenkung von rechts (Strecke außer Betrieb)
(ehem. Trasse bis 1955)
StreckeTunnel (Strecke außer Betrieb)
127,7Bildstock-Tunnel (alt, 481 m)
TunnelStrecke (außer Betrieb)
127,9Bildstock-Tunnel (neu, 341 m)
Verschwenkung nach linksVerschwenkung nach rechts (Strecke außer Betrieb)
(ehem. Trasse bis 1955)
Haltepunkt / Haltestelle
130,5Friedrichsthal (Saar) Mitte
Bahnhof
129,6Friedrichsthal (Saar)
Strecke mit Straßenbrücke
Sulzbachtalbrücke,A 8
Haltepunkt / Haltestelle
130,8Sulzbach (Saar)-Altenwald
Bahnhof
133,1Sulzbach (Saar)
Strecke von linksAbzweig geradeaus und nach rechts
Beginn derGüterumgehungsbahn
StreckeBahnhof
136,4Dudweiler
StreckeHaltepunkt / Haltestelle
138,5Jägersfreude
Strecke mit StraßenbrückeStrecke mit Straßenbrücke
A 623
Abzweig geradeaus und nach linksKreuzung geradeaus obenStrecke von rechts
139,0Saarbrücken Rbf Nord(Abzw)
Dienststation / Betriebs- oder GüterbahnhofStreckeDienststation / Betriebs- oder Güterbahnhof
Saarbrücken Rbf Mitte/Hgbf
StreckeAbzweig geradeaus und von linksAbzweig geradeaus und nach rechts
140,9Saarbrücken Hbf Srg
Abzweig geradeaus und nach rechtsStreckeStrecke
Saarbrücken Rbf West(Abzw)  GUB
Strecke nach linksAbzweig geradeaus, von links und von rechtsAbzweig quer und nach links
Pfälzische Ludwigsbahn von Homburg
undStrecke von Sarreguemines
Bahnhof
141,9Saarbrücken Hbf(Bft)208 m
Abzweig geradeaus und nach rechts
Fischbachtalbahn nach Wemmetsweiler
Abzweig geradeaus und nach links
Forbacher Bahn nach Metz
Strecke
Saarstrecke nach Trier

Quellen:[1][2][3]

DieNahetalbahn ist einezweigleisigeEisenbahnhauptstrecke inRheinland-Pfalz und imSaarland, die knapp 100 Kilometer entlang derNahe führt. Der Streckenabschnitt vonNeubrücke (Nahe) bisSaarbrücken istelektrifiziert. Sie wurde von derRhein-Nahe-Eisenbahn-Gesellschaft (RNE) erbaut und verbindetBingen am Rhein an derlinken Rheinstrecke mit dersaarländischenLandeshauptstadt Saarbrücken. Der Abschnitt abBad Kreuznach ist Teil der regional bedeutsamen Verkehrsachse zwischen den beiden LandeshauptstädtenMainz und Saarbrücken.

Betreiber der Infrastruktur ist dieDB Netz.

Geschichte

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Erste Initiativen und Eröffnung des Abschnitts Neunkirchen–Saarbrücken

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Bau der Nahetal-Bahn
Bingerbrück 1910
An der Drususbrücke 1910

Bereits 1839 gab es Pläne zum Bau einer Eisenbahnverbindung zwischenSaar undMittelrhein, die wegen hoher Baukosten nicht verwirklicht werden konnten.[4]

Zunächst entstand der Streckenabschnitt Neunkirchen–Saarbrücken als Fortsetzung der 1849 vollendetenPfälzischen Ludwigsbahn Ludwigshafen–Bexbach, die bereits 1850 bis nach Neunkirchen durchgebunden wurde. Die Magistrale sollte in erster Linie der Beförderung von Kohle aus der Saargegend an den Rhein dienen. Wurde anfangs von pfälzischer Seite noch in Erwägung gezogen, das damals nochbayerischeSt. Ingbert als westlichen Endpunkt festzulegen, so wurde dies auf DruckPreußens fallen gelassen, das eine langfristig angestrebte Durchbindung bis nach Saarbrücken nur über das eigene Territorium führen wollte. Deshalb wurde Bexbach anvisiert, von wo aus später die Verlängerung über Neunkirchen und das Sulzbachtal erfolgen konnte.[5] Zudem wollte Preußen die Kohlegruben im Holzhauertal und inLandsweiler-Reden an das Eisenbahnnetz angebunden sehen.[6][D 1]

Auf diese Weise baute die Direktion der „Königlich-Saarbrücker-Eisenbahn“ den damals auch als Teil derForbacher Bahn betrachteten Streckenteil von Bexbach über Neunkirchen, Saarbrücken bis ins französische Forbach. Zwischen Neunkirchen und Saarbrücken wurde der Verkehr 1852 schließlich aufgenommen.[D 2]

Entstehung des Abschnitts Bingerbrück–Neunkirchen

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1856 wurde für den Bau der Nahestrecke durch Privatkapital dieRhein-Nahe Eisenbahn-Gesellschaft (RNE) gegründet. Sie sollte das Nahetal und seine Umgebung durch den Anschluss inBingerbrück an die linke Rheinstrecke derRheinischen Eisenbahn-Gesellschaft (RhE) und dieHessische Ludwigsbahn wirtschaftlich erschließen und durch die Verbindung mit dem Saarrevier den Mittelrhein für die Saarkohle öffnen. Die Finanzierung konnte nur durch eine staatliche Zinsgarantie in Höhe von vier Prozent sichergestellt werden. Dafür übernahm der preußische Staat mit Vertrag vom 18. Juni 1856 den Bau und Betrieb und erteilte der privaten Bahn am 4. September 1856 die Konzession. Die Streckenführung sollte sich gemäß preußischem Willen strikt am Verlauf der namensgebendenNahe orientieren.[7]

An zwei Stellen musste dabei jedoch das Territorium zweier Länder durchquert werden: dieHerrschaft Meisenheim, welche damals zur LandgrafschaftHessen-Homburg gehörte, sowie das zumGroßherzogtum Oldenburg gehörendeFürstentum Birkenfeld. Vor allem mit dem LandOldenburg stritt sich Preußen um die Linienführung. Während Oldenburg gern den Umweg über die StadtBirkenfeld gesehen hätte, bestand die preußische Seite auf eine Streckenführung im Nahetal. Parallel dazu erwog eine Initiative aus der benachbartenPfalz eine weitere Variante, bei der die geplante Strecke bei Staudernheim das Nahetal verlassen und bis Altenglan demGlan folgend überKusel entweder viaSt. Wendel oder durch dasOstertal verlaufen wäre. Aus taktisch-verkehrspolitischen Gründen verhielt sich Preußen gegenüber diesen Bestrebungen zunächst aufgeschlossen, was dazu führte, dass Oldenburg nachgab und die Trassierung entlang der Nahe auch innerhalb seines Territoriums akzeptierte. Nachdem die Bahnlinie vertraglich gesichert war, konnte 1857 mit dem Bau der 120 Kilometer langen eingleisigen Strecke begonnen werden.[7][8]

Streckenbau

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Nahverkehrszug der DB mit Diesellok BR 212 062-4 bei Staudernheim, Nahetalbahn, 1986

Die erste Teilstrecke mit 16 Kilometer Länge von Bingerbrück (heute:Bingen Hbf) nach Kreuznach ging am 15. Juli 1858 in Betrieb.[D 3] Es folgten die Abschnitte bis Oberstein am 15. Dezember 1859[D 4] und überBirkenfeld (heute: Neubrücke) und St. Wendel bis Neunkirchen (Saar) am 26. Mai 1860 mit 52 bzw. 53 Kilometer Länge.[D 5] In Neunkirchen bestand Anschluss an dieKöniglich-Saarbrücker-Eisenbahn. Am 16. November 1852 waren 21,2 Kilometer nach Saarbrücken schon gebaut worden.[D 6] In derZeitschrift für Bauwesen, Jahrgang 1861, findet sich eine alles umfassende Berichterstattung betreffend „Der Bau des Tunnels bei Wiebelskirchen“ (sieheWeblinks).

Noch während des Baus übernahm die Königliche Eisenbahndirektion zu Saarbrücken Verwaltung und Betrieb der Bahn. Die Bahnstrecke wurde zur regionalen Lebensader und förderte die Industrialisierung in diesem durch hohe Arbeitslosigkeit, Landflucht und Auswanderung gekennzeichneten Agrarraum im oberen Bliestal und im Nahetal.

Am Rhein in Bingerbrück erhielt die Strecke am 17. Oktober 1859 Anschluss an dieHessische Ludwigsbahn nach Mainz und am 15. Dezember 1859 rheinabwärts an die linke Rheinstrecke derRheinischen Eisenbahn-Gesellschaft (RhE). Anfang November 1861 folgte der Schritt über den Rhein nachRüdesheim mit demTrajekt Bingerbrück–Rüdesheim. Dort endete seit 1856 die Bahnstrecke derWiesbadener Eisenbahngesellschaft, die im selben Jahr durch Verstaatlichung zur Nassauischen Staatsbahn umfirmierte.

Weitere Entwicklung

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Die insgesamt 121 Kilometer lange Strecke der Rhein-Nahe Eisenbahn-Gesellschaft bezeichnet Arthur von Mayer als „die theuerste Bahn Deutschlands, was sich aus den unendlich schwierigen Bauarbeiten erklärt“, die eine große Anzahl von Tunnels, Brücken, Dämmen und Einschnitten umfassten. Es hatten sich dadurch Baukosten von über einer Million Taler pro Meile ergeben, damals eine Rekordsumme. Das sich daraus ergebende finanzielle Desaster sollteAlbert Maybach ordnen, der unter anderem dafür im das die Eisenbahnaufsicht führendenPreußischen Handelsministerium zuständig war.[9]

Zunächst bestand ein enges Konkurrenzverhältnis zur Pfälzischen Ludwigsbahn, da beide Strecken vorrangig dem Transport der Saarkohle dienten. Darüber hinaus war Preußen bemüht, die Verkehrsströme der nordwestlichen Pfalz zur Nahe hin zu beeinflussen. Auf diese Weise entstand beispielsweise der Bahnhof Heimbach, von dem aus eine Straße in die pfälzische Stadt Kusel errichtet wurde. Die Rhein-Nahe Eisenbahn-Gesellschaft wies ausdrücklich darauf hin, dass dieser Bahnhof eigens dieser Stadt diene. Seine Bedeutung büßte der Bahnhof jedoch bereits im Jahr 1868 ein, als die von der Ludwigsbahn abzweigendeBahnstrecke Landstuhl–Kusel eröffnet wurde.[10]

Die Einnahmen der Gesellschaft blieben nach der Betriebsaufnahme hinter den Erwartungen weit zurück. Da auch der Personenverkehr, der lediglich zu den Kurorten Kreuznach und Münster am Stein lebhaft war, nicht die Erwartungen der Erbauer erfüllte, konnten weder Dividenden noch die Schuldzinsen erwirtschaftet werden. Daher musste der Preußische Staat wegen seiner Zinsgarantie alljährlich einspringen. Der Versuch des Staates, nach dem Krieg von 1866 die Bahn an die RhE zu verkaufen, scheiterte aus diesen Gründen. Wegen der großen militärischen Bedeutung der Strecke erwarb der Preußische Staat die Bahn schließlich doch mit Wirkung vom 1. April 1881. Die RNE wurde aufgelöst. Ab 1. Juli 1883 gehörte sie zur Königlichen Eisenbahndirektion Köln, linksrheinisch.

Ausstrategischen Gründen entstand 1902 von Gau Algesheim aus eineStrecke nach Kreuznach für die ein neuer Bahnhof errichtet werden musste. Fortan diente der alte Kreuznacher Bahnhof nur noch als Güterbahnhof.

DerBahnhof Birkenfeld im Nahetal lag fünf Kilometer von der Hauptstadt des Fürstentums Birkenfeld entfernt. Daher baute die RNE auf Kosten der Stadt Birkenfeld eine Eisenbahn von der in Neubrücke umbenannten Station zur Stadt und übernahm auch die Betriebsführung derBirkenfelder Eisenbahn, die am 15. Oktober 1880 eröffnet wurde. Am 27. und 28. März 1901 ging in zwei Teilstücken der elektrischeStreckenblock zwischen Bad Münster und Kirn in Betrieb.[11]

Am 10. Februar 1914 wurden „mit Eintritt der Dunkelheit“ zwischen Bingerbrück (heute: Bingen Hauptbahnhof) und Bad Münster am Stein neue„Doppellichtvorsignale“ in Betrieb genommen, die dem heute noch gebräuchlichen Modell desFormsignals entsprachen.[12]

Als wichtige Bahnstrecke zur französischen Grenze hin folgte schon bald der zweigleisige Ausbau. Auch der Anschluss an die von 1913 bis 1915 erbaute und 1945 zerstörteHindenburgbrücke zwischenRüdesheim am Rhein und Bingen-Kempten geschah aus strategischen Gesichtspunkten. Er verband die Nahetalbahn durch einen Abzweig bei Münster-Sarmsheim mit der rechten Rheinstrecke.

Im Streckenabschnitt zwischen den BahnhöfenBad Kreuznach undBad Münster am Stein waren seit dem 29. September 1957 alle drei Gleise für den Verkehr in beiden Richtungen freigegeben.[13] Schon 1963 wurde wieder auf zweigleisigen Betrieb umgestellt.[14]

Um 1967 wurde dieTelegrafen-Freileitung entlang der Strecke abschnittsweise durchFernmeldekabel ersetzt.[15]

Verbindung über den Rhein

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Von Laubenheim führte eine Strecke auf dieHindenburgbrücke, die dreißig Jahre lang (1915–1945) den Verkehr über den Rhein nachRüdesheim bzw.Geisenheim führte. Die alten Bahndämme sind zum Teil noch zu erkennen.

Tunnelneubau

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Der alte Bildstock-Tunnel (481 m) wurde aufgegeben, da unter ihm ein Sicherheitspfeiler an Kohlen stand, den die damaligen Saargruben (später:Saarbergwerke AG; heute:DSK) abbauen wollten. Im Jahr 1955 erfolgte daher der Bau des neuenBildstock-Tunnels (341 Meter), der in einem 600-Meter-Radius um den ehemaligen Tunnel herumführt.

Streckenausbau

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Die StreckeTürkismühle (Strecken-Kilometer 89,0) –Saarbrücken Hauptbahnhof wurde 1969 durchgehend elektrifiziert, die Strecke Saarbrücken–Neunkirchen überFischbach-Camphausen (Fischbachtalbahn) wird bereits seit 1965 elektrisch betrieben.

Wegen abschnittsweiser Tunnelsanierungsarbeiten mit Vergrößerung des Tunnelinnenradius von vier auf fünf Meter in den Jahren 2007 bis 2013 erfolgte der Betrieb zwischen Neubrücke und Idar-Oberstein jeweils für mehrere Monate im Baustellenbereich eingleisig.

Im Sommer 2012 war der Streckenabschnitt zwischen Neunkirchen und Saarbrücken wegen Gleiserneuerung und Ausbesserungsarbeiten am Bildstocktunnel gesperrt.Regional-Express- und Güterzüge wurden über die Fischbachtalbahn umgeleitet, der restlichePersonenverkehr wurde für die Zeit der Arbeiten durch Busse ersetzt.

Der Abschnitt zwischen Türkismühle und Neubrücke (Nahe) wurde im Sommer 2014 elektrifiziert und dazu sechs Wochen lang gesperrt.

Bis zum 11. Dezember 2016 war die NahetalbahnNeigetechnikstrecke.[16]

DieDB Netz will den Homericher und den Enzweiler Tunnel sanieren und an die heutigen Standards anpassen[17]. In den 392 bzw. 465 Meter langen Tunnelröhren wird der Gleisabstand von 3,5 Meter auf vier Meter vergrößert. Nach Abschluss der Arbeiten ist der Homericher Tunnel 394 Meter, der Enzweiler Tunnel 476 Meter lang. Neben einer Geschwindigkeitserhöhung auf bis zu 160 km/h werden zudem Vorkehrungen für eine spätere Elektrifizierung des Streckenabschnitts getroffen. Gemäß den Richtlinien desEisenbahn-Bundesamtes werden Rettungswege sowie deren Zuwegungen gebaut. Eine neue Innenschale aus Stahlbeton wird mit der „Tunnel-im-Tunnel-Methode“ mit einem sogenannten Tunnelvortriebsportal eingebaut und soll Nassstellen innerhalb der Tunnel verhindern. Während der Zugverkehr auf einem Gleis in Tunnelmitte weiterhin rollt, finden um die Einhausung herum die Arbeiten zur Aufweitung statt. Notwendige Sprengungen werden in Zugpausen durchgeführt.[18]

Unfälle

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Am 16. Januar 1918 unterspülte die Nahe bei einem Unwetter denBahndamm zwischen Kirn und Hochstetten (Nahe), der abrutschte. Der Urlauberzug 243entgleiste, dessen Lokomotive, derPackwagen und dreiPersonenwagen stürzten in den Fluss. 38 Menschen starben, 25 weitere wurden verletzt.[19]

Am 25. Oktober 1966 ereignete sich kurz vor dem heute nicht mehr existierenden Haltepunkt Nahbollenbach einEisenbahnunfall. Nachdem ein in Richtung Idar-Oberstein fahrender Personenzug kurz vor dem Bahnhof Nahbollenbach auf freier Strecke angehalten hatte, stiegen zwei Frauen und drei Kinder aus dem Zug, weil sie glaubten, den Bahnsteig schon erreicht zu haben. Dabei wurden sie von einem entgegenkommenden, in Richtung Kirn fahrenden Zug erfasst und getötet.[20]

Am 12. September 2015 wurde um 6:05 Uhr auf dem Bahnübergang inMonzingen ein Pkw vom durchfahrenden Regionalexpress erfasst. Die fünf Insassen des Pkw starben.[21]

Am 15. Oktober 2024 entgleiste ein Regionalexpress in Richtung Frankfurt bei Namborn, da ein Fels auf die Gleise stürzte.[22]

Wissenswertes

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Die Nahetalbahn bildet eine der Hauptachsen desSchienenpersonennahverkehrsin Rheinland-Pfalz und imSaarland. Bei der letzten grundlegenden Oberbauerneuerung 2004/2005 wurden, um die Zulassung zur Befahrung durch Neigezüge zu erhalten, schwerere Schienen (ProfilUIC 60) auf Betonschwellen eingebaut.

Im Saarland wurden alle Stationen mitelektronischen Fahrtzielanzeigern ausgestattet.

Zeitweise war der Ausbau der Strecke für den Nordast der Hochgeschwindigkeitsverbindung Paris–Ostfrankreich–Südwestdeutschland im Gespräch. Später wurde entschieden, diese doch über diePfälzische Ludwigsbahn zu führen, da die Kosten für die notwendige Elektrifizierung auf der tunnelreichen Nahetalstrecke zu hoch gewesen wären.

Rheinland-Pfalz-Takt 2015

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Triebwagen Typ LINT 81 dervlexx GmbH am Hbf Mainz

Mit dem Mitte 2008 vorgestellten KonzeptRheinland-Pfalz-Takt 2015 hat sich die Anbindung der Nahetalbahn weiter verbessert. DurchElektrifizierung von Türkismühle bis Neubrücke (Nahe) wurde die Regionalbahn Saarbrücken–Türkismühle bis Neubrücke verlängert. Bereits zum Fahrplanwechsel 2014/2015 wurde diese Maßnahme umgesetzt. Der Fahrplan umfasste deswegen eine Streckensperrung zwischen St. Wendel und Neubrücke (Nahe) vom 28. Juli 2014 bis zum 4. September 2014. Es verkehrten Busse alsSchienenersatzverkehr.

Außerdem wird derRegionalbahn-HaltHoppstädten (Nahe) aufgrund fehlender Bedeutung nur noch von einem Bus bedient, der Reisende nach Neubrücke bringt.

Heimbach, Nohen und Kronweiler wurden über die wiedereröffnete Strecke vonBaumholder weiter nachIdar-Oberstein bzw.Kirn an das RB-Netz angeschlossen, wodurch die neun Kilometer langeNebenbahn von Heimbach nach Baumholder für den Personenverkehr reaktiviert wurde. Auch die zusätzlichen Halte in Heimbach (Ort) undRuschberg werden wieder bedient. Infrastrukturbetreiber der abzweigenden Strecke ist dieRP Eisenbahn.[23]

Zwischen Idar-Oberstein und Kirn verkehren nun drei Züge pro Stunde. Neben der Regionalbahn Baumholder–Kirn, die für Reisende auf dieser Distanz einen Anschluss in Kirn an den schnellenNahe-Express von Saarbrücken nach Mainz/Frankfurt darstellt, verkehrt auch eine durchgehende Regionalbahn von Idar-Oberstein nachMainz Hauptbahnhof. Diese soll täglich im Stundentakt verkehren und in den werktäglichenHauptverkehrszeiten inNeubrücke (Nahe) beginnen.

Neue Haltepunkte an der Nahestrecke sindBaumholder,Heimbach Ort undRuschberg.

Eine Reaktivierung der Hunsrückquerbahn von Langenlonsheim zum Flughafen Frankfurt-Hahn wird seit Jahren diskutiert, eine Umsetzung verzögerte sich aber immer weiter. Laut Medienberichten gab es sogar Überlegungen, das Vorhaben ganz zu streichen. Dem entgegen kündigte der damalige InfrastrukturministerRoger Lewentz im Jahr 2011 an, das Planungsverfahren fortzuführen.[24] Längerfristig war ursprünglich auch eine Querverbindung zwischen Langenlonsheim undGensingen für die Expresszüge vom Flughafen Hahn nach Frankfurt geplant, jedoch wurde diese mittlerweile verworfen[25]. ImKoalitionsvertrag derneuen Landesregierung, die sich nach derLandtagswahl 2021 gebildet hat, ist die Reaktivierung weiterhin enthalten.[26] Die damalige MobilitätsministerinAnne Spiegel (Grüne) stellte im Sommer 2021 im Landtagsausschuss für Klima, Energie und Mobilität den Vorschlag vor, die Reaktivierung unter Berücksichtigung der angenommenen Nachfrage abschnittsweise entlang einer „regionalen Erschließungsachse“ zu realisieren. Das Planungsfeststellungsverfahren solle nunmehr abgeschlossen werden, unter der Prämisse derKlimaneutralität müsse eine elektrische Antriebsform zum Einsatz kommen.[27]

Streckenbeschreibung

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Verlauf

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ZwischenBad Kreuznach undTürkismühle führt die Strecke überwiegend an der Nordseite, d. h. in Flussrichtung links entlang der Nahe. Zweimal auf dem nur vier Kilometer langen Abschnitt zwischen Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein sowie elf Mal ab Idar-Oberstein wird der Fluss im enger werdenden Tal gekreuzt. Im AbschnittSt. Wendel –Neunkirchen (Saar) Hauptbahnhof führt die Strecke entlang der Blies.

Die Nahetalbahn verläuft weitestgehend parallel zurBundesstraße 41, die sie entlang ihrer Trasse mehrfach quert. Die erste Querung findet nördlich von Bad Kreuznach statt. AbBad Sobernheim führen Bahnstrecke und Straße parallel durch das Tal der Nahe, welches die Straße inIdar-Oberstein im Stadtteil Enzweiler wieder verlässt. Ein zweiter, wesentlich kürzerer paralleler Abschnitt existiert zwischenNeubrücke undNohfelden.

Südlich vonNamborn kreuzt die Bundesstraße die Bahnstrecke ein weiteres Mal. Beide folgen dann zwischenSt. Wendel undOttweiler wiederum parallel dem Lauf derBlies. Westlich vonNeunkirchen kreuzt die Straße ein letztes Mal die Bahnstrecke. Bis Saarbrücken wurde die Bundesstraße durch dieBundesautobahn 8 bzw.Bundesautobahn 623 ersetzt, welche die Bahnstrecke jeweils einmal kreuzen.

Betriebsstellen

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Bingen (Rhein) Hauptbahnhof

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Bingen (Rhein) Hbf
Hauptartikel:Bingen (Rhein) Hauptbahnhof

Der BahnhofBingen (Rhein) Hbf befindet sich im StadtteilBingerbrück, das bis 1969 eine eigenständige Gemeinde war. Aus diesem Grund trug er den entsprechenden Namen. Da er seit der Eingemeindung nachBingen am Rhein der wichtigste Bahnhof der Stadt ist, erhielt er 1993 seinen jetzigen Namen.

Münster-Sarmsheim

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Beschilderung am Haltepunkt Sarmsheim, 1982

Der HaltepunktMünster-Sarmsheim befindet sich am nordöstlichen Ortsrand vonMünster-Sarmsheim. Er wurde erst nachträglich unter der BezeichnungMünster b. Bingen zum 1. November 1902 eröffnet[28] und bereits 1903 inMünster b. Bingerbrück umbenannt.[29] 1928 erfolgte dann die Umbenennung inMünster-Sarnsheim.[30]

Langenlonsheim

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Hauptartikel:Bahnhof Langenlonsheim

Der BahnhofLangenlonsheim befindet sich im Norden vonLangenlonsheim. Von 1889 bis 1984 zweigte hier die überSimmern nachHermeskeil führendeHunsrückquerbahn ab, welche heute nur noch bisStromberg (Hunsrück) imGüterverkehr bedient wird.

Bretzenheim (Nahe)

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Der HaltepunktBretzenheim (Nahe) befindet sich am südlichen Ortsrand vonBretzenheim. Bis 1913 lag er 500 m weiter nördlich. Zum 1. Mai 1913 wurde der neue Haltepunkt – mit Empfangsgebäude – in Betrieb genommen.[31] 1950 erhielt er ein Ladegleis.[32]

Bad Kreuznach Güterbahnhof

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Zum Zeitpunkt der Eröffnung der Nahestrecke 1858 war dies der vorläufigeEndbahnhof und ein Personenbahnhof. Er trug die BezeichnungKreuznach Stadtbahnhof. Mit ihrer Verlängerung nachOberstein wurde er zumDurchgangsbahnhof. Nach der Errichtung des BahnhofsBad Kreuznach verlor er denPersonenverkehr, blieb jedoch alsGüterbahnhof bestehen.[33] Zwischenzeitlich bestand dort Anschluss zu denKreuznacher Kleinbahnen.

Bad Kreuznach

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Hauptartikel:Bahnhof Bad Kreuznach

Der BahnhofBad Kreuznach befindet sich zentral innerhalb der Stadtmitte vonBad Kreuznach.

Kreuznach Bad

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Kreuznach Bad war der zweite Bahnhof in Bad Kreuznach. Er wurde am 1. Juni 1864 eröffnet, um den südlichen Teil der Stadt mit dem Kurgebiet besser zu erschließen. Der Bahnhof befand sich allerdings in ungünstiger Lage, da es dort kaum Ausdehnungsmöglichkeiten für die Stadt gab. Dies schien aber erforderlich, um den steigenden Kurgastzahlen gerecht zu werden. So wurde er 1905 aufgegeben, als der BahnhofBad Kreuznach vollständig ausgebaut war.[34]

Bad Münster am Stein

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DerBahnhof Bad Münster am Stein
Hauptartikel:Bahnhof Bad Münster am Stein

Der BahnhofBad Münster am Stein war mit der Eröffnung des Abschnittes Kreuznach–Oberstein zunächst Durchgangsbahnhof. Mit der durchgehenden Eröffnung derAlsenztalbahn im Jahr 1871 wurde er zumTrennungsbahnhof. 1904 kam die ausstrategischen Gründen erbauteGlantalbahn hinzu. Dadurch war erKnotenpunkt dreier zweigleisiger Strecken. Aufgrund seiner Bedeutung als strategischer Eisenbahnknotenpunkt wurde er imZweiten Weltkrieg bombardiert.

Bei seinemEmpfangsgebäude handelt es sich um eindenkmalgeschütztesJugendstilgebäude, das teilweise Fachwerk enthält. Es wurde um 1910 im Zuge des strategischen Bahnbaus fertig gestellt. Hinsichtlich seiner Architektur wurde bewusst der Tatsache, dass Bad Münster ein Kurort ist, Rechnung getragen. Bereits 1961 wurde der Glantalbahn-AbschnittOdernheim-Bad Münster stillgelegt, lediglich der in diesem Bereich abzweigendeGleisanschluss zum Kraftwerk Niederhausen wurde noch bis 1992 bedient. Bereits Ende der 1980er Jahre war der Bahnhof als Gütertarifpunkt geschlossen worden.

Norheim

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In den letzten Betriebsjahren von DB Regio auf der Nahetalbahn verkehrte wochentags ein Zugpaar des RE 3 mit derBaureihe 643. Hier fährt der Zug entlang des Rotenfels und durchfährt in Kürze den Haltepunkt Norheim.

Der HaltepunktNorheim befindet sich im Zentrum der OrtsgemeindeNorheim.

Staudernheim

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Hauptartikel:Bahnhof Staudernheim

Der BahnhofStaudernheim war mit der Eröffnung des Abschnittes Kreuznach–Oberstein zunächst Durchgangsbahnhof. Zudem war er die einzige Betriebsstelle vonHessen-Homburg. Nach der Durchbindung der unterenGlantalbahn bis zum Bahnhof Staudernheim im Jahr 1897 wurde dieser erweitert. Mit Eröffnung der strategischen Strecke nach Bad Münster war das Teilstück zwischen Odernheim und Staudernheim vorübergehend im Wesentlichen eineVerbindungskurve, nach Stilllegung des Abschnittes Odernheim–Bad Münster im Jahr 1961 gewann es wieder an Bedeutung.

Bad Sobernheim

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Bahnhof Bad Sobernheim
Hauptartikel:Bahnhof Bad Sobernheim

Der BahnhofBad Sobernheim befindet sich im Süden der StadtBad Sobernheim unweit von deren Zentrum. Bis 1995 hieß erSobernheim, erst als die Stadt das PrädikatBad erhielt, bekam er seinen heutigen Namen.

Monzingen

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Der HaltepunktMonzingen befindet sich am südlichen Ortsrand vonMonzingen.

Martinstein

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Der HaltepunktMartinstein befindet sich am südlichen Ortsrand vonMartinstein.

Hochstetten (Nahe)

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Der HaltepunktHochstetten (Nahe) befindet sich am südöstlichen Rand vonHochstetten.

Kirn

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Der BahnhofKirn befindet sich am südlichen Stadtrand vonKirn.

Kirnsulzbach

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Der HaltepunktKirnsulzbach befindet sich im Süden vonKirn-Sulzbach.

Fischbach-Weierbach

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DerBahnhof Fischbach-Weierbach befindet sich zwischen den OrtenFischbach undWeierbach.

Idar-Oberstein

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Ansicht des Bahnhofs von Oberstein um 1910
Hauptartikel:Bahnhof Idar-Oberstein

Zunächst hieß der BahnhofIdar-Oberstein nurOberstein. Er wurde im Dezember 1859 als Endbahnhof des von Kreuznach kommenden Abschnittes in Betrieb genommen. Bereits ein halbes Jahr später wurde er mit der Durchbindung bisNeunkirchen zum Durchgangsbahnhof. Er befindet sich im Süden der StadtIdar-Oberstein.

Kronweiler

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Der BahnhofKronweiler befindet sich zentral innerhalb von Kronweiler.

Nohen

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Der HaltepunktNohen befindet sich zentral innerhalb von Nohen.

Heimbach (Nahe)

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Der BahnhofHeimbach (Nahe) befindet sich rund drei Kilometer nordwestlich der OrtsgemeindeHeimbach, die trotz ihres Namens außerhalb des Nahetals liegt. Er ist bereits Teil der Gemarkung vonHoppstädten-Weiersbach. Von ihm zweigt die seit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 reaktivierteBahnstrecke nach Baumholder ab.

Hoppstädten (Nahe)

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Der HaltepunktHoppstädten (Nahe) befindet sich im Osten von Hoppstädten. Seit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 halten an diesem Bahnhof nur noch einzelne Regionalbahnen. Hoppstädten wird dann hauptsächlich mit einem Bus nach Neubrücke an das Eisenbahnnetz angeschlossen.

Neubrücke (Nahe)

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Bahnhof Neubrücke (Nahe)
Hauptartikel:Bahnhof Neubrücke (Nahe)

Der BahnhofNeubrücke (Nahe) befindet sich im Südosten vonNeubrücke (Nahe). Von ihm zweigt die inzwischen abgebauteBirkenfelder Eisenbahn ab, dieBirkenfeld an das Bahnnetz anschloss. Mit Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 dient er nach der Elektrifizierung der Nahestrecke bis Neubrücke als Endhaltepunkt der RB 73 von Saarbrücken.[35]

Nohfelden

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218 412 mit Doppelstockwagen als RB nachMainz am Abend des 3. März 2014 beim Halt in Nohfelden.DB Regio setzte jährlich anRosenmontag Doppelstockzüge als Verstärkung auf der Linie ein, die sonst ausschließlich mit derBaureihe 628 bedient wurde.

Der HaltepunktNohfelden befindet sich am westlichen Rand vonNohfelden/Nahe.

Türkismühle

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Hauptartikel:Bahnhof Türkismühle

Der BahnhofTürkismühle befindet sich am nordöstlichen Rand vonTürkismühle. Er wurde 1860 mit Eröffnung des Streckenabschnitts zwischenOberstein und Neunkirchen in Betrieb genommen. 1889 wurde er Endpunkt der vonTrier her kommendenHochwaldbahn. 1936 kam noch dieBahnstrecke Türkismühle–Kusel. Beide Zweigstrecken wurden mittlerweile stillgelegt und werden zu einem Freizeitweg umgebaut.[36] Nach der Elektrifizierung der Nahestrecke bis Neubrücke (Nahe) ist der Bahnhof seit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 nicht mehr der Endhaltepunkt der RB 73 von Saarbrücken.[35]

Walhausen (Saar)

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Ein TriebwagenBaureihe 612 durchfährt alsRE 3 nach Frankfurt (Main) Hbf den Haltepunkt Walhausen (Saar).

Der HaltepunktWalhausen (Saar) befindet sich am südlichen Ortsrand vonWalhausen (Saar).

Namborn

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Der HaltepunktNamborn befindet sich am nordöstlichen Ortsrand vonNamborn.

Hofeld

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Der HaltepunktHofeld befindet sich zentral innerhalb vonHofeld.

Baltersweiler

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Der HaltepunktBaltersweiler befindet sich am südöstlichen Ortsrand vonBaltersweiler.

St. Wendel

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Bahnhof St. Wendel mitBaureihe 425/426
Hauptartikel:Bahnhof St. Wendel

Der BahnhofSt. Wendel befindet sich im Zentrum der StadtSt. Wendel. Von ihm zweigte die inzwischen abgebauteBahnstrecke St. Wendel–Tholey ab.

Oberlinxweiler

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Der HaltepunktOberlinxweiler befindet sich am östlichen Rand vonOberlinxweiler.

Niederlinxweiler

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Der HaltepunktNiederlinxweiler befindet sich unweit der Ortsmitte vonNiederlinxweiler.

Ottweiler (Saar)

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Hauptartikel:Bahnhof Ottweiler (Saar)

Der BahnhofOttweiler (Saar) wurde 1860 mit Eröffnung des Streckenabschnitts zwischen Oberstein und Neunkirchen in Betrieb genommen. Erst 77 Jahre später wurde er mit Eröffnung derOstertalbahn nachNiederkirchen zum Knotenbahnhof, die ein Jahr später bis nachSchwarzerden durchgebunden wurde und heute eineMuseumsbahn ist. Eigens hierfür erfolgte ein Umbau desEmpfangsgebäudes sowie die Errichtung einesInselbahnsteiges für die Zweigstrecke. Zudem erhielt er in diesem Zusammenhang eineUnterführung fürFußgänger.[37]

Wiebelskirchen

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Der HaltepunktWiebelskirchen befindet sich im Westen vonWiebelskirchen, direkt am Ende desTunnels. Er war früher außerdem eineBlockstelle.

Neunkirchen (Saar) Hauptbahnhof

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Neunkirchen (Saar) Hauptbahnhof
Hauptartikel:Neunkirchen (Saar) Hauptbahnhof

Der BahnhofNeunkirchen (Saar) Hbf befindet sich am nördlichen Stadtrand vonNeunkirchen (Saar). Er wurde 1850 eröffnet und ist heute einKeilbahnhof. Er ist darüber hinaus Endpunkt derFischbachtalbahn, welche ab hier im Abstand von circa zwei Kilometern von der Nahetalbahn bis zu derer beiden Endpunkt,Saarbrücken, parallel verläuft, und derBahnstrecke Homburg–Neunkirchen. Die Gleise der Nahetalbahn sind mit 1 bis 3 nummeriert, die Gleise RichtungHomburg/Wemmetsweiler mit 25 bis 27. Die ehemaligen Bahnsteiggleise 4 und 7 bis 9 lagen an der Fischbachtalbahn und der Nahetalbahn. Züge aus und nachSchiffweiler kreuzen heute die Nahetalbahn. Mittlerweile stillgelegt ist dieBahnstrecke Neunkirchen–Neunkirchen-Heinitz, die hauptsächlich den GrubenDechen undHeinitz gedient hatte. Der Bahnhof ist außerdem ein Knotenbahnhof im Güterverkehr, die Gütergleise erstrecken sich großflächig entlang aller Strecken. Der Bahnhof war früher eine Drehscheibe für Kohle- und Stahlzüge, Stückgut und sonstigen Güterverkehr von und nach Neunkirchen, heute fahren hauptsächlich Stahlzüge von und zurSaarstahl AG. Es gibt Acht Anschlussgleise zu Saarstahl, eine Gasverladestation und eine Tankstelle für Diesellokomotiven, des Weiteren besitzen eine Gleisbaufirma und das Kraftwerk Bexbach je einen Anschluss.

Im Bahnhof befindet sich ein Zentralstellwerk der BauartSp Dr S60, welches 1965 erbaut wurde. Es steuert neben dem Bahnhof Neunkirchen noch die Bahnhöfe der Sulzbachstrecke (Dudweiler, Sulzbach, Friedrichsthal, Landsweiler-Reden) sowie den Bahnhof Bexbach auf der Strecke nach Homburg bzw. deren Stellwerke fern.

Der Bahnhof istbarrierefrei ausgebaut und mitAufzugsanlagen ausgestattet, und es gibt Bemühungen seitens der Stadt den Bahnhof attraktiver zu gestalten. An den Bahnsteigen fehlte es jedoch seit dem Abbau der alten Fallblattanzeiger an Fahrgastinformation. Es gibt Bahnsteiglautsprecher, welche der Fahrdienstleiter Neunkirchen bedient. Anfang Juli 2021 wurden dieDynamischen Schriftanzeiger durchZug-Info-Monitore ersetzt.[38]

Landsweiler-Reden

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Der BahnhofLandsweiler-Reden befindet sich am südlichen Ortsrand vonLandsweiler-Reden. Früher trug er lediglich die BezeichnungReden. Der Bahnhof befindet sich gegenüber der mittlerweile stillgelegtenGrube Reden. Die Strecke verlief hier früher dreigleisig nach Neunkirchen zum (mittlerweile teilweise stillgelegten) Westteil des Neunkircher Hauptbahnhofs (Schlawerie), getrennt nach Personenverkehr (heute noch vorhandene Gleise) und Güterverkehr von den beiden Gruben Itzenplitz und Reden (heute nur nochBahndamm vorhanden). Des Weiteren gab es eineStichstrecke zur Grube Itzenplitz im Nachbarort Heiligenwald.[39] Der Bahnhof befand sich bis 2016 in einem desolaten Zustand, bis es im Frühling 2016 grundlegend renoviert wurde. Im Bahnhofsgebäude befindet sich ein Stellwerk der BauartSp Dr S60, welches im Regelbetrieb vom Zentralstellwerk in Neunkirchen aus ferngesteuert wird.

Bildstock

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Der HaltBildstock befindet sich am nordwestlichen Ortsrand des Friedrichsthaler Stadtteils Bildstock, unmittelbar vor dem Bildstocktunnel. Früher standen hier noch zwei Blocksignale.

Friedrichsthal Mitte

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Derbarrierefreie HaltFriedrichsthal Mitte unweit des Zentrums vonFriedrichsthal (Saar) wurde 2004 eröffnet. Er befindet sich auf der anderen Seite des Bildstocktunnels.

Friedrichsthal (Saar)

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Hauptartikel:Bahnhof Friedrichsthal (Saar)

Der BahnhofFriedrichsthal (Saar) befindet sich im Südwesten von Friedrichsthal. Das Bahnhofsgebäude ist dem Verfall preisgegeben.

Sulzbach (Saar) Altenwald

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Der HaltSulzbach (Saar) Altenwald befindet sich auf Höhe des Sulzbacher OrtsteilsAltenwald.

Sulzbach (Saar)

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Hauptartikel:Bahnhof Sulzbach (Saar)

Der BahnhofSulzbach (Saar) befindet sich im Zentrum vonSulzbach/Saar. Früher zweigte von ihm ein Anschlussgleis zurGrube Altenwald ab, des Weiteren befanden sich hier mehrere Anschlüsse und ein kleiner Güterbahnhof. Heute sind die umfangreichen Anlagen größtenteils abgebaut, es existieren noch sieben Gleise. Im Bahnhofsgebäude befindet sich das Stellwerk für Sulzbach und Friedrichsthal, welches von Neunkirchen aus ferngesteuert wird.

Dudweiler

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Der BahnhofDudweiler befindet sich im Zentrum des Saarbrücker StadtteilsDudweiler. Früher zweigte von ihm ein Anschlussgleis zurGrube Dudweiler ab. Das Gebäude wird nur noch als Teil der Unterführung zum Bahnsteig und für das Stellwerk genutzt und ist stark heruntergekommen. Das Stellwerk wird von Neunkirchen ferngesteuert. Im Bahnhof beginnt die Güterbahn nach Saarbrücken Rangierbahnhof, weswegen der Abschnitt Dudweiler-Jägersfreude dreigleisig ist.

Jägersfreude

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Der HaltepunktJägersfreude befindet sich im Zentrum des Saarbrücker StadtteilsJägersfreude. Bis nach der Jahrtausendwende war Jägersfreude gleichzeitig eine Abzweigstelle, welche vom Stellwerk in Saarbrücken Hbf gesteuert wurde. Somit konnten die Güterzüge zwischen Dudweiler und Saarbrücken drei Gleise nutzen, denn die parallel verlaufende (eingleisige) Güterumgehungsstrecke geht hier in den Rangierbahnhof Saarbrücken über. Heute sind die vier Weichen und Blocksignale, die zur Abzweigstelle gehörten, abgebaut. Gleichzeitig liegen in Höhe des Bahnsteigs die ersten Weichen des Saarbrücker Rangierbahnhofs. Die Abzweigstelle wurde aufgegeben, als das Stellwerk von Saarbrücken Hbf umgebaut und nach Karlsruhe verlagert wurde.

Saarbrücken Hauptbahnhof

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Hauptartikel:Saarbrücken Hauptbahnhof

Der BahnhofSaarbrücken Hbf existiert seit 1852 und hieß anfangsSt. Johann-Saarbrücken. Er ist heute die wichtigste Bahnstation imSaarland. Darüber hinaus ist er Endpunkt mehrerer weiterer Bahnstrecken wie derFischbachtalbahn, derForbacher Bahn, derSaarstrecke, derBahnstrecke Mannheim–Saarbrücken und derBahnstrecke Saarbrücken–Sarreguemines. Vor dem Bahnhof verläuft dieSaarbahn vonSaargemünd nachLebach.

Verkehr

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Regionalbahn derBaureihe 628 inMainz Hauptbahnhof auf dem Weg nachSt. Wendel (2009)
EinLINT der vlexx als RE 3 nachSaarbrücken kurz vorWalhausen (Saar).

Der Streckenabschnitt Saarbrücken–Türkismühle wurde seit langem schon im dichten Fahrplan betrieben, seit der Elektrifizierung überwiegend mitWendezügen ausn-Wagen mit E-Loks der Baureihen140 und141. Nördlich von Türkismühle kamen oftSchienenbusse der Typen VT 95 (795) und VT 98 (798) zum Einsatz.

Die durchgehendenEilzüge von Saarbrücken über Idar-Oberstein, Bad Kreuznach und Bingen oder Mainz nach Frankfurt am Main wurden ebenfalls meistens aus Silberlingen gebildet, die mit Dampflokomotiven derBaureihe 01, später mit Diesellokomotiven der Baureihen220 und218 auch auf den elektrischen Abschnitten geführt wurden.

Bereits 1960 gab esFernverkehrszüge zwischenParis Est undFrankfurt am Main, die nur in Saarbrücken, Neunkirchen, St. Wendel, Neubrücke, Heimbach, Idar-Oberstein, Kirn, Sobernheim, Bad Münster, Bad Kreuznach, Bingerbrück und Mainz hielten.

Von 1965 bis 1979 verkehrte zwischen Staudernheim und Bad Kreuznach außerdem der sogenannteMunzinger-Express.

1985 wurde die Strecke aufgewertet. DerSchnellzug D 258/59 Paris Est–Frankfurt wurde von derAlsenztalbahn Kaiserslautern–Bad Kreuznach genommen und fuhr nunmehr mit seinen französischenCorail-Wagen über diese Strecke, von Saarbrücken bis Frankfurt am Main durchgehend mit der Baureihe 218 bespannt. 1988 folgte ein D-Zugpaar Saarbrücken–Frankfurt–Kassel–Göttingen, das ebenso über diese Strecke geführt wurde. 1990 wurde dieser Fernverkehr wieder eingestellt.

vlexx 620-410 (LINT 81) als RE 3 von Frankfurt nach Saarbrücken in Türkismühle

Heute gibt es durchgehenden Verkehr von Frankfurt (Main) Hbf / Mainz Hbf nach Saarbrücken (RE 3), mit Halt amFlughafen Regionalbahnhof.

Bis zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 wurden die Zugverbindungen von der DB Regio Südwest gefahren. Heute gewährleistet dieRegentalbahn mit ihrem Tochterunternehmenvlexx GmbH den Betrieb der Zugverbindungen auf der Nahe-Strecke von Saarbrücken in Richtung Mainz und Frankfurt. Sie setzt dabei Triebfahrzeuge des TypsLINT 81 und54 ein.[40] Der Verkehr auf dem Abschnitt von Bad Kreuznach nach Bingen wird weiterhin von DB Regio Südwest gefahren.

Bis 2014 verkehrten Neigetechnikzüge derBaureihe 612, seit dem Betreiberwechsel im Dezember 2014 setztVlexx Züge des TypsLINT 54 und 81 ohne Neigetechnik ein. Letztgenannte Fahrzeuge kommen auch auf den Abschnitten (Neubrücke-)Heimbach–Mainz auf den vlexx-Linien RB 33 und RB 34 zum Einsatz.

Auf dem Abschnitt Neubrücke (Nahe)–Saarbrücken verkehrte bis Ende 2019 die DB-Regionalbahnlinie RB 73 mit Elektrotriebwagen derBaureihen 425 und 426. Nach einer Neuausschreibung der Linie übernahm im Dezember 2019 die Vlexx GmbH auch hier den Verkehr. Es sollten eigentlich Neufahrzeuge des Typs Bombardier Talent 3 zum Einsatz kommen; aufgrund von Lieferschwierigkeiten des Herstellers verzögerte sich die Auslieferung der Fahrzeuge jedoch teilweise bis ins Jahr 2021. Ersatzweise mietete Vlexx gebrauchte Fahrzeuge der Baureihe 425/426 vom Saarland an, die zuvor von der DB Regio eingesetzt wurden, um mit diesen Fahrzeugen einen Ersatzbetrieb aufrechterhalten zu können. Da die Vlexx GmbH zugleich auch noch an erheblichem Personalmangel litt, wurden die werktäglichen Verstärkerzüge der Linie RB 73 zwischen Saarbrücken und St. Wendel im Rahmen einer Notvergabe im Februar 2020 an die RB Regio vergeben, welche die besagte Strecke bis Dezember 2020 mit Zügen der BR 426 bediente. Seit Dezember 2020 bedient die Vlexx GmbH die Züge der Linie RB 73 nun planmäßig mit den Neufahrzeugen des Typs Bombardier Talent 3.

Da Vlexx seine Elektrotriebzüge durch DB Regio in Trier warten lässt und diese dorthin im Rahmen von Fahrgastfahrten überführt werden, erfolgen planmäßig Tauschleistungen mit derDB Regio: So bedient Vlexx an Werktagen planmäßig zwei Zugpaare auf der Linie RB 71 von Saarbrücken nach Trier, während auf der Nahestrecke drei werktägliche Zugpaare von DB Regio gefahren werden. Auf diesen setzt DB Regio vierteilige Züge des TypsAlstom Coradia Continental ein.

Ausbau

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Am 20. Oktober 2023 beschloss der Deutsche Bundestag, ein alsABS Bingen – Hochspeyer, Neustadt – Wörth bezeichnetes Vorhaben in den potenziellen Bedarf des Bedarfsplans für die Bundesschienenwege aufzunehmen.[41][42] DerBundesrat hat dem Gesetz in seiner Sitzung am 24. November 2023 zugestimmt.[43] Dies schließt den Abschnitt zwischen Bingen und Bad Münster am Stein ein.

Anmerkungen

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  1. Kreuzungsfreie Einführung der Hunsrückquerbahn von Oktober 1941 bis Februar 1943 (Deutsche Reichsbahn (Hrsg.):Amtsblatt der Reichsbahndirektion Mainz vom 18. Oktober 1941, Nr. 51. Bekanntmachung Nr. 687, S. 328; ebd. vom 6. März 1943, Nr. 15. Bekanntmachung Nr. 195, S. 122).

Literatur

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • R. Brumm:Die Rhein-Nahe-Bahn. Ein ausführlicher Bericht über Planung, Bau und Betrieb der Rhein-Nahe-Bahn Bingerbrück, Bad Kreuznach, Bad Münster a. St., Sobernheim, Kirn, Idar-Oberstein, St. Wendel, Neunkirchen. Edition Nahetal, Bad Kreuznach 1987,ISBN 3-926421-00-2.
  • Hans-Joachim Emich, Rolf Becker:Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. Selbstverlag, Waldmohr 1996,ISBN 3-9804919-0-0. 
  • Fritz Engbarth:150 Jahre Eisenbahnen zwischen Bad Kreuznach und Idar-Oberstein – die attraktive Regionalschnellverkehrslinie entlang der Nahe hat Geburtstag. 2009 (web.archive.org [PDF;986 kB; abgerufen am 7. Oktober 2021]). 
  • Heinz Sturm:Die pfälzischen Eisenbahnen (= Veröffentlichungen der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften.Band 53). pro MESSAGE, Ludwigshafen am Rhein 2005,ISBN 3-934845-26-6. 
  • Der Bau des Tunnels bei Wiebelskirchen auf der Rhein–Nahe–Eisenbahn. In:Zeitschrift für Bauwesen.Nr. 3, 1861,Sp. 415–424 (zlb.de – Atlas: Blätter 47–48 – Skizzen und Zeichnungen, Längs- und Querprofile). 

Weblinks

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Commons: Nahetalbahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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D Deutsche Reichsbahn (Hrsg.):Handbuch der deutschen Eisenbahnstrecken. Berlin 1935. (Nachdruck: Dumjahn, Mainz 1984,ISBN 3-921426-29-4).

  1. 1850/15 und 1852/12
  2. 1850/15 und 1852/12
  3. 1858/06
  4. 1859/35
  5. 1860/04
  6. 1852/12

weitere Belege:

  1. DB Netze - Infrastrukturregister
  2. Eisenbahnatlas Deutschland. 9. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2014,ISBN 978-3-89494-145-1. 
  3. Strecke 3511. In: Eisenbahn-Tunnel und deren Tunnelportale in Deutschland. Lothar Brill
  4. Fritz Engbarth:150 Jahre Eisenbahnen zwischen Bad Kreuznach und Idar-Oberstein - die attraktive Regionalschnellverkehrslinie entlang der Nahe hat Geburtstag. Teil 1, 2009,S. 5. 
  5. Heinz Sturm:Die pfälzischen Eisenbahnen. 2005,S. 165. 
  6. Heinz Sturm:Die pfälzischen Eisenbahnen. 2005,S. 114. 
  7. abHans-Joachim Emich, Rolf Becker:Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996,S. 16. 
  8. Fritz Engbarth:150 Jahre Eisenbahnen zwischen Bad Kreuznach und Idar-Oberstein - die attraktive Regionalschnellverkehrslinie entlang der Nahe hat Geburtstag. Teil 1, 2009,S. 5 f. 
  9. Karl Ottmann:Albert von Maybach. In:Männer der deutschen Verwaltung. Köln 1963, S. 181–194, hier S. 186.
  10. Hans-Joachim Emich, Rolf Becker:Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996,S. 7. 
  11. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.):Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 23. März 1901. 5. Jahrgang, Nr. 13, Bekanntmachung Nr. 139, S. 83.
  12. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.):Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 24. Januar 1914, Nr. 5. Bekanntmachung Nr. 50, S. 33.
  13. Bundesbahndirektion Mainz (Hrsg.):Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz vom 20. September 1957, Nr. 43. Bekanntmachung Nr. 497, S. 248.
  14. Bundesbahndirektion Mainz (Hrsg.):Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz vom 9. August 1963, Nr. 35. Bekanntmachung Nr. 324, S. 154.
  15. Bundesbahndirektion Mainz (Hrsg.):Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz vom 18. August 1967, Nr. 33. Bekanntmachung Nr. 299, S. 151.
  16. Busch, OBERMEYER Infrastruktur GmbH & Co. KG:Ausführungsplanung (PT 1) Bf. Idar-Oberstein Bauzustand Ausfahrt eingleisig von Idar-Oberstein nach Kronweiler. In:SPGK_Erneuerung Homericher Tunnel und Enzweiler Tunnel (21FEI56494). DB Netz AG, 4. Dezember 2020, 3.2.2Betriebsprogramm,S. 11. 
  17. DB InfraGO AG: BauInfoPortal. Abgerufen am 28. Oktober 2024. 
  18. Bauprojekt Homericher und Enzweiler Tunnel. In: BauInfoPortal. Deutsche Bahn, abgerufen am 5. Januar 2018. 
  19. Martin Weltner:Bahn-Katastrophen. Folgenschwere Zugunfälle und ihre Ursachen. München 2008,ISBN 978-3-7654-7096-7, S. 14.
  20. Manfred Rauscher, Axel Redmer:Idar-Oberstein. Illustrierte Stadtgeschichte 1945–2000, Erfurt 2009, S. 52.
  21. Blaulichtgottesdienst für Unfallopfer von Monzingen 2015
  22. Zugstrecke bei Namborn wird heute teilweise wieder geöffnet. Saarländischer Rundfunk, 17. Oktober 2024, abgerufen am 17. Oktober 2024. 
  23. rp-eisenbahn.de (Memento vom 4. August 2007 imInternet Archive)
  24. Rhein-Zeitung vom 11. September 2011: Bahn zum Hahn: Zug ist abgefahren (Memento vom 7. September 2012 im Webarchivarchive.today)
  25. Planfeststellungsverfahren zur Reaktivierung der Hunsrückbahn soll Ende 2017 abgeschlossen sein. In:Allgemeine Zeitung (Mainz). 29. Juli 2016 (Online). 
  26. Hunsrückquerbahn endlich wirklich reaktivieren: CDU drängt die Ampel. In: Oeffentlicher Anzeiger. Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz, 28. Mai 2021, abgerufen am 27. Februar 2022 (Nur Artikelanfang frei zugänglich). 
  27. Dirk Eikhorst: Hunsrückquerbahn soll erstmal bis Simmern reaktiviert werden. In: Hunsrück News. Dirk Eikhorst, Kastellaun, 30. August 2021, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. Februar 2022; abgerufen am 27. Februar 2022. 
  28. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.):Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 1. November 1902. 6. Jahrgang. Nr. 63. Bekanntmachung Nr. 521, S. 584.
  29. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.):Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter 7 (1903). Mainz 1904. Amtsblatt vom 11. Juli 1903. Nr. 37. Bekanntmachung Nr. 393, S. 347.
  30. Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (Hrsg.):Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 27. Oktober 1928, Nr. 48. Bekanntmachung Nr. 601, S. 295.
  31. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.):Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 12. April 1913, Nr. 18. Bekanntmachung Nr. 213, S. 113.
  32. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.):Amtsblatt der Eisenbahndirektion Mainz vom 9. Juni 1950, Nr. 26. Bekanntmachung Nr. 311, S. 149.
  33. Bad Kreuznach Güterbahnhof (Memento vom 18. Mai 2015 imInternet Archive), abgerufen am 2. März 2012
  34. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.):Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 6. Mai 1905, Nr. 25. Bekanntmachung Nr. 250, S. 200.
  35. abder-takt.de (Memento vom 3. Juli 2015 imInternet Archive)
  36. „Es wurden alle Steine aus dem Weg geräumt“ - Startschuss für den Freizeitweg. 24. Juni 2020, abgerufen am 27. Februar 2021. 
  37. Die Ostertalbahn und das Ostertal – Bahnfahren und Wandern. In: ostertalbahn.homepage.t-online.de. Abgerufen am 1. Mai 2013. 
  38. Marc Prams: Bahnhof Neunkirchen: Der gelbe Fahrplan ist Geschichte. 7. Juli 2021, abgerufen am 29. August 2022. 
  39. Karte der Reichsbahndirektion Mainz vom 1. Januar 1940
  40. Rheinland-Pfalz-Takt an der Nahe, in Rheinhessen und der Pfalz wird verbessert. ZSPNV Süd, 29. Februar 2012; abgerufen am 11. März 2012
  41. Schnellere Genehmigungsverfahren im Verkehrsbereich beschlossen. Deutscher Bundestag, 20. Oktober 2023, abgerufen am 21. Oktober 2023. 
  42. Deutscher Bundestag: Beschlussempfehlung und Bericht. 18. Oktober 2023, abgerufen am 21. Oktober 2023. 
  43. Beschluss des Bundesrates. Deutscher Bundesrat, 24. November 2023, abgerufen am 25. November 2023. 
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