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Michael Diefenbacher

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Michael Diefenbacher (*13. Juli1956 inHeilbronn) ist ein deutscherArchivar undHistoriker. Er war bis zum 31. Dezember 2019 Leiter desStadtarchivs Nürnberg.

Diefenbacher studierte von 1975 bis 1981 Geschichte, Germanistik, Mittellateinische Philologie sowie Politologie an den UniversitätenTübingen,Wien undMarburg. Von 1983 bis 1985 absolvierte er als Referendar des LandesBaden-Württemberg den archivarischen Vorbereitungsdienst an derArchivschule Marburg. Seine archivarische Laufbahn begann er anschließend beimHauptstaatsarchiv Stuttgart. Noch 1985 wechselte er zum Stadtarchiv Nürnberg, dessen Leitung er 1990 übernahm.

Er war Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bayerischer Kommunalarchive und war von 2009 bis 2013 Vorsitzender desVerbandes deutscher Archivarinnen und Archivare. MitRudolf Endres gab er 1999 dasStadtlexikon Nürnberg heraus.[1]

Veröffentlichungen (Auswahl)

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Eine Bibliographie findet sich in denMitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 108 (2021),ISBN 9789028910423, S. 421–434.

  • Johannes Müllner:Die Annalen der Reichsstadt Nürnberg von 1623. III:1470–1544. Nürnberg 2003.
  • Johannes Müllner:Die Annalen der Reichsstadt Nürnberg von 1623. IV:1545-1600. Nürnberg 2024.

Weblinks

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Einzelnachweise

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  1. Rudolf Endres, Michael Diefenbacher (Hrsg.):Stadtlexikon Nürnberg. Tümmels, Nürnberg 1999; 2., verbesserte Auflage ebenda 2000,ISBN 3-921590-69-8.
Personendaten
NAMEDiefenbacher, Michael
KURZBESCHREIBUNGdeutscher Archivar und Historiker
GEBURTSDATUM13. Juli 1956
GEBURTSORTHeilbronn
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