Movatterモバイル変換


[0]ホーム

URL:


Zum Inhalt springen
WikipediaDie freie Enzyklopädie
Suche

Messbare Funktion

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Messbare Funktionen (englischmeasurable functions) werden in derMaßtheorie untersucht, einem Teilbereich derMathematik, der sich mit der Verallgemeinerung von Längen- und Volumenbegriffen beschäftigt. Von messbaren Funktionen wird verlangt, dass dasUrbild gewisser Mengen wieder in einem bestimmtenMengensystem liegt. Messbare Funktionen spielen eine wichtige Rolle in derStochastik und der Maßtheorie, da durch sieZufallsvariablen undBildmaße konstruiert werden können.

Definition

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Gegeben seien zweiMessräume(X1,A1){\displaystyle (X_{1},{\mathcal {A}}_{1})} und(X2,A2){\displaystyle (X_{2},{\mathcal {A}}_{2})}, das heißt je eineGrundmenge und eineσ-Algebra auf dieser Menge, sowie eine Funktion (bzw. Abbildung)

f:X1X2{\displaystyle f\colon X_{1}\to X_{2}}.

f{\displaystyle \,f\,} heißt nun einemessbare Funktion (bzw.messbare Abbildung), wenn dasf{\displaystyle \,f}-Urbild jedermessbaren MengeA2A2{\displaystyle A_{2}\in {\mathcal {A}}_{2}} eine messbare Menge vonA1{\displaystyle {\mathcal {A}}_{1}} ist.

Formalisiert lautet diese Bedingung:

f1(A2)A1{\displaystyle f^{-1}(A_{2})\in {\mathcal {A}}_{1}}, für alleA2A2{\displaystyle A_{2}\in {\mathcal {A}}_{2}}[A 1], wobeif1(A2):={xX1:f(x)A2}.{\displaystyle f^{-1}(A_{2}):=\{x\in X_{1}:f(x)\in A_{2}\}.}

Eine solche Funktion (bzw. Abbildung) wird auch alsA1{\displaystyle {\mathcal {A}}_{1}}-A2{\displaystyle {\mathcal {A}}_{2}}-messbar bezeichnet. Falls klar ist, welche Messräume beteiligt sind, sagt man oft auch einfach,f{\displaystyle \,f\,} seimessbar.

Eine Funktion heißtBorel-messbar (Lebesgue-messbar), wenn sie bezüglich zweierBorelscher σ-Algebren (Lebesguescher σ-Algebren) messbar ist. Teilweise werden auch Mischformen (Lebesgue-Borel-messbar oderBorel-Lebesgue-messbar) verwendet. Zu beachten ist, dass keinMaß definiert sein muss, um eine messbare Funktion zu definieren.

Elementare Beispiele

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
f1(A)={X1 falls cA falls cA.{\displaystyle f^{-1}(A)={\begin{cases}X_{1}&{\text{ falls }}c\in A\\\emptyset &{\text{ falls }}c\notin A\;.\end{cases}}}
Da die Grundmenge und dieleere Menge in jeder beliebigen σ-Algebra enthalten sind, sind sie insbesondere inA1{\displaystyle {\mathcal {A}}_{1}} enthalten und die Funktion ist messbar.

Einordnung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Urbild einer messbaren Menge

Der Begriff der Messbarkeit wird durch die Definition der Integration vonHenri Lebesgue motiviert:Für dieLebesgue-Integration einer Funktionf:RR{\displaystyle f\colon \mathbb {R} \rightarrow \mathbb {R} } bezüglich desLebesgue-Maßes muss Mengen der Formf1([a,b]){\displaystyle f^{-1}([a,b])} ein Maß zugeordnet sein. Beispiele für Funktionen, für die dies nicht möglich ist, sindIndikatorfunktionen vonVitali-Mengen.Die Definition der Lebesgue-Integration für beliebige Maßräume führt dann zu obiger Definition der messbaren Funktion.

Der Begriff der messbaren Funktion hat Parallelen zur Definition derstetigen Funktion. Eine Funktion zwischentopologischen RäumenX1{\displaystyle X_{1}} undX2{\displaystyle X_{2}} ist genau dann stetig, wenn die Urbilder offener Mengen vonX2{\displaystyle X_{2}} wiederum offene Mengen vonX1{\displaystyle X_{1}} sind. Die von den offenen Mengenerzeugte σ-Algebra ist dieborelsche σ-Algebra. Eine stetige Funktion ist also messbar bezüglich der Borel-σ-Algebren vonX1{\displaystyle X_{1}} undX2,{\displaystyle X_{2},} kurzborel-messbar. Eine gewisse Umkehrung dieser Aussage ist derSatz von Lusin.

Messbare Funktionen spielen alsZufallsvariablen eine wichtige Rolle in derWahrscheinlichkeitstheorie.

Eigenschaften

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Messbare Funktionen und Erzeugendensysteme

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Oftmals ist eine σ-Algebra viel zu groß, um jede Menge aus ihr direkt angeben zu können oder das Urbild jeder Menge zu überprüfen. Die Überprüfung einer Funktion auf Messbarkeit wird aber dadurch erleichtert, dass man dies nur auf den Urbildern eines Erzeugers machen muss. Ist alsoE2{\displaystyle {\mathcal {E}}_{2}} ein Erzeuger vonA2{\displaystyle {\mathcal {A}}_{2}}, sprich istσ(E2)=A2{\displaystyle \sigma ({\mathcal {E}}_{2})={\mathcal {A}}_{2}}, so ist die Funktionf{\displaystyle f} genau dann messbar, wenn

f1(E)A1{\displaystyle f^{-1}(E)\in {\mathcal {A}}_{1}}

für alleEE2{\displaystyle E\in {\mathcal {E}}_{2}} gilt.

Daraus folgt direkt, dass stetige Funktionen zwischen topologischen Räumen, die mit der borelschen σ-Algebra versehen sind, immer messbar sind, da Urbilder offener Mengen immer offen sind. Da die borelsche σ-Algebra aber von den offenen Mengen erzeugt wird und demnach die Urbilder des Erzeugers wieder im Erzeuger liegen, folgt die Messbarkeit.

Initial-σ-Algebra

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Zu jeder Abbildungf:X1X2{\displaystyle f\colon X_{1}\to X_{2}}, wobeiX2{\displaystyle X_{2}} mit der σ-AlgebraA2{\displaystyle {\mathcal {A}}_{2}} versehen ist, lässt sich eine kleinste σ-Algebra angeben, bezüglich derer die Funktionf{\displaystyle f} messbar ist. Diese σ-Algebra nennt man dann dieInitial-σ-Algebra der Funktion und bezeichnet sie mitσ(f){\displaystyle \sigma (f)} oder mitI(f){\displaystyle {\mathcal {I}}(f)}. Sie lässt sich auch für beliebige Familien von Funktionen(fi)iI{\displaystyle (f_{i})_{i\in I}} definieren. Sie ist dann die kleinste σ-Algebra, bezüglich derer allefi{\displaystyle f_{i}} messbar sind, und wird dann mitσ(fi:iI){\displaystyle \sigma (f_{i}\colon i\in I)} oderI(fi:iI){\displaystyle {\mathcal {I}}(f_{i}\colon i\in I)} bezeichnet. Für eine einzelne Funktionf{\displaystyle f} ist aufgrund der Operationsstabilität des Urbildes bereitsf1(A2){\displaystyle f^{-1}({\mathcal {A}}_{2})} die Initial-σ-Algebra.

Verkettungen messbarer Funktionen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Sind(X1,A1){\displaystyle (X_{1},{\mathcal {A}}_{1})},(X2,A2){\displaystyle (X_{2},{\mathcal {A}}_{2})} und(X3,A3){\displaystyle (X_{3},{\mathcal {A}}_{3})} Messräume und istf{\displaystyle f}A1{\displaystyle {\mathcal {A}}_{1}}-A2{\displaystyle {\mathcal {A}}_{2}}-messbar undg{\displaystyle g}A2{\displaystyle {\mathcal {A}}_{2}}-A3{\displaystyle {\mathcal {A}}_{3}}-messbar, so ist die Funktionh(x)=g(f(x)){\displaystyle h(x)=g(f(x))}A1{\displaystyle {\mathcal {A}}_{1}}-A3{\displaystyle {\mathcal {A}}_{3}}-messbar.Unter Umständen kann auch aus der Messbarkeit von verknüpften Funktionen auf die Messbarkeit ihrer Teilfunktionen geschlossen werden:Sindfi{\displaystyle f_{i}} Funktionen von(X2,A2){\displaystyle (X_{2},{\mathcal {A}}_{2})} nach(Xi,Ai){\displaystyle (X_{i},{\mathcal {A}}_{i})} und istA2=I(fi){\displaystyle {\mathcal {A}}_{2}={\mathcal {I}}(f_{i})} die Initial-σ-Algebra, dann ist eine Funktionf{\displaystyle f} von(X1,A1){\displaystyle (X_{1},{\mathcal {A}}_{1})} nach(X2,A2){\displaystyle (X_{2},{\mathcal {A}}_{2})} genau dann messbar, wennfif{\displaystyle f_{i}\circ f} für alleiI{\displaystyle i\in I}A1{\displaystyle A_{1}}-Ai{\displaystyle A_{i}}-messbar ist.

Faktorisierungslemma

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

DasFaktorisierungslemma ist ein maßtheoretischer Hilfssatz, der die Messbarkeit von Funktionen bezüglich einer am Urbildraum von einer anderen Funktion induzierten sigma-Algebra charakterisiert.

Kommutatives Diagramm für das Faktorisierungslemma

Lemma (Faktorisierunglemma): Es seien(X2,A2){\displaystyle (X_{2},{\mathcal {A}}_{2})} ein Messraum undf:X1X2{\displaystyle f\colon X_{1}\to X_{2}} eine Abbildung. Es bezeichneσ(f):=f1(A2){\displaystyle \sigma (f):=f^{-1}({\mathcal {A}}_{2})} die vonf{\displaystyle f} undA2{\displaystyle {\mathcal {A}}_{2}} erzeugte σ-Algebra aufX1{\displaystyle X_{1}}. Es sei nun(X3,A3){\displaystyle (X_{3},{\mathcal {A}}_{3})} ein weiterer Messraum undg:X1X3{\displaystyle g\colon X_{1}\to X_{3}} eine weitere Abbildung. Dann sind äquivalent:

(1) Die Abbildungg{\displaystyle g} ist(X1,σ(f))(X3,A3){\displaystyle (X_{1},\sigma (f))-(X_{3},{\mathcal {A}}_{3})}-messbar.

(2) Es existiert eine messbare Funktiong~:(X2,A2)(X3,A3){\displaystyle {\tilde {g}}\colon (X_{2},{\mathcal {A}}_{2})\to (X_{3},{\mathcal {A}}_{3})} mit

g=g~f{\displaystyle g={\tilde {g}}\circ f}.

Man sagt in diesem Fall, dass die Abbildungg{\displaystyle g} überf{\displaystyle f}messbar faktorisiert wird.

Informell in Worten beschrieben besagt das Faktorisierungslemma, dass eine Funktion genau dann bezüglich einer induziertenσ{\displaystyle \sigma }-Algebra am Urbildraum messbar ist, wenn messbar faktorisiert werden kann.

Die(X1,σ(f))(X3,A3){\displaystyle (X_{1},\sigma (f))-(X_{3},{\mathcal {A}}_{3})}-messbaren Funktioneng{\displaystyle g} sind also genau jene, die im Bild desPullback-Operators.f{\displaystyle .\circ f}, der(X2,A2)(X3,A3){\displaystyle (X_{2},{\mathcal {A}}_{2})-(X_{3},{\mathcal {A}}_{3})}-messbaren Funktionen liegen.

Das Faktorisierungslemma wird bei einigen weitreichendenstochastischen Konstruktionen und Sätzen dermathematischen Statistik verwendet. Zum Beispiel wird das Lemma in der Wahrscheinlichkeitstheorie bei der Konstruktion derfaktorisierten bedingten Erwartung eingesetzt, die ein Schritt auf dem Weg zurregulären bedingten Verteilung ist, und in der Statistik fürsuffiziente Statistiken zur Datenreduktion.

Messbarkeit reellwertiger Funktionen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Überprüfung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Für eine Abbildungf{\displaystyle f} von einem Messraum(X,A){\displaystyle (X,{\mathcal {A}})} nach(R,B(R)){\displaystyle (\mathbb {R} ,{\mathcal {B}}(\mathbb {R} ))} gilt, dassf{\displaystyle f} genau dann messbar ist, wenn eine der folgenden äquivalenten Bedingungen erfüllt ist

Dabei ist{fa}{\displaystyle \{f\leq a\}} als Abkürzung für

{xXf(x)a}=f1((,a]){\displaystyle \{x\in X\mid f(x)\leq a\}=f^{-1}((-\infty ,a])}

zu verstehen. Es würde auch ausreichen, wenna{\displaystyle a} nur alle rationalen Zahlen durchliefe, denn die angegebenen Intervalle bilden immer ein Erzeugendensystem der borelschen σ-Algebra.

Messbare Funktionen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Funktioneng:(R,B(R))(R,B(R)){\displaystyle g\colon (\mathbb {R} ,{\mathcal {B}}(\mathbb {R} ))\to (\mathbb {R} ,{\mathcal {B}}(\mathbb {R} ))} sind beispielsweise messbar:

g(x)=max(0,x)=:x+{\displaystyle g(x)=\max(0,x)=:x^{+}}
g(x)=min(0,x)=:x{\displaystyle g(x)=\min(0,x)=:x^{-}}
g(x)=|x|{\displaystyle g(x)=|x|}
g(x)=sgn(x){\displaystyle g(x)=\operatorname {sgn} (x)}.

Ist außerdem eine Funktionf:(X1,A1)(Rn,B(Rn)){\displaystyle f\colon (X_{1},{\mathcal {A}}_{1})\to (\mathbb {R} ^{n},{\mathcal {B}}(\mathbb {R} ^{n}))} gegeben, so ist sie genau dann messbar, wenn jede ihrer Komponentenfunktionenfi{\displaystyle f_{i}}A{\displaystyle {\mathcal {A}}}-B(R){\displaystyle {\mathcal {B}}(\mathbb {R} )}-messbar ist.

Sindf,g{\displaystyle f,g} messbare Funktionen von(X1,A1){\displaystyle (X_{1},{\mathcal {A}}_{1})} nach(Rn,B(Rn)){\displaystyle (\mathbb {R} ^{n},{\mathcal {B}}(\mathbb {R} ^{n}))}, so sind auchf+g{\displaystyle f+g} undfg{\displaystyle f-g} messbar. Isth{\displaystyle h} messbar von(X1,A1){\displaystyle (X_{1},{\mathcal {A}}_{1})} nach(R,B(R)){\displaystyle (\mathbb {R} ,{\mathcal {B}}(\mathbb {R} ))}, so istfh{\displaystyle f\cdot h} messbar. Vereinbart man die Konventionx0=0{\displaystyle {\tfrac {x}{0}}=0}, so ist sogarfh{\displaystyle {\tfrac {f}{h}}} messbar.

Ist eine Funktionenfolge(X1,A1){\displaystyle (X_{1},{\mathcal {A}}_{1})}-(R¯,B(R¯)){\displaystyle ({\overline {\mathbb {R} }},{\mathcal {B}}({\overline {\mathbb {R} }}))}-messbarer Funktionen(fn)nN{\displaystyle (f_{n})_{n\in \mathbb {N} }} gegeben, so sind auch das Infimum, das Supremum sowie der Limes inferior und der Limes superior dieser Folge wieder messbar.

Approximation

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Jede positive messbare Funktion lässt sich durch einemonoton wachsende Funktionenfolge voneinfachen Funktionen (also Linearkombinationen von Indikatorfunktionen von messbaren Mengen) approximieren. Eine Funktionenfolge, die das leistet, ist beispielsweise

fn(x)=min(2n2nf(x);n){\displaystyle f_{n}(x)=\min(2^{-n}\lfloor 2^{n}f(x)\rfloor ;n)}.

Diese Approximationseigenschaft wird bei der Konstruktion desLebesgue-Integrals genutzt, welches zuerst nur für einfache Funktionen definiert wird und dann auf alle messbaren Funktionen fortgesetzt wird.

Lebesgue- und Borelmessbare Funktionen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Eine (reelle) Lebesgue-Borel-messbare Funktion ist nicht unbedingt Borel-Borel-messbar. Auch ist eine Lebesgue-Borel-messbare Funktion nicht unbedingt Lebesgue-Lebesgue-messbar. Die Verkettung zweier Lebesgue-Borel-messbarer Funktionen ist also nicht zwangsläufig wiederum Lebesgue-Borel-messbar.[1][2]

Verwandte Begriffe

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Starke Messbarkeit

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Ist eine Funktion in einemmetrischen Raum punktweiserLimes vonElementarfunktionen, d. h. messbaren Funktionen mit endlichem Bild, so heißt sie„stark messbar“.

  • Jede messbare Funktion mitseparablem Bild ist stark messbar.
  • Jede stark messbare Funktion ist messbar.

Starke Messbarkeit und Messbarkeit unterscheiden sich nur voneinander, wenn der Zielraum nicht-separabel ist. Dies ist beispielsweise bei der Definition von verallgemeinerten Integralen wie demBochner-Integral der Fall.

Bimessbare Funktionen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Messbare Funktionen, deren Umkehrabbildung ebenfalls messbar ist, werdenbimessbare Funktionen genannt.

Abgrenzung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Eine Teilmenge eines Messraums heißtmessbar, wenn sie Element derσ-Algebra des Messraums ist und ihr somit potentiell einMaß zugeordnet werden kann.Des Weiteren existiert noch dieMessbarkeit nach Carathéodory von Mengenbezüglich eines äußeren Maßes. Hier wird nur einäußeres Maß benötigt.

Literatur

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Weblinks

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  1. Robert B. Ash, Catherine Doléans-Dade:Probability and measure theory. 2nd edition. Academic Press, San Diego CA u. a. 2000,ISBN 0-12-065202-1, S. 41.
  2. Vladimir I. Bogachev:Measure theory. Band 1. Springer, Berlin u. a. 2007,ISBN 978-354-03451-3-8, S. 193.

Anmerkungen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  1. Es ist also (in verkürzter Schreibung)f1(A2)A1{\displaystyle f^{-1}{{\bigl (}{\mathcal {A}}_{2}{\bigr )}}\subseteq {\mathcal {A}}_{1}}
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Messbare_Funktion&oldid=248591221
Kategorie:

[8]ページ先頭

©2009-2026 Movatter.jp