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Merkas HaRaw Kook

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Ein Gebäude der Jeschivah
Merkas HaRaw Kook inJerusalem
Stadtgrenze =––––;Grüne Linie =
Jeschivah
Israel
Jerusalem

Merkas HaRav Kook (hebräischמֶרְכַּז הָרַב קוּק‚Rabbi-Kook-Zentrum‘) ist einenational-religiöseJeschivah inJerusalem,Israel. Sie gilt als die wichtigste religiöse Schule dieser Strömung.[1] Nach dem Tod ihres GründersRabbinerAbraham Isaac Kook wurde sie 1935 ihm zu Ehren umbenannt.

Geschichte

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Die Schule wurde im Jahr 1924 durch den Rabbiner Abraham Isaac Kook gegründet.[2][3] RabbinerAvraham Aharon Borstein leitete zuerst die Jeschivah, verstarb jedoch zwei Jahre, nachdem er diese Aufgabe übernommen hatte. Kooks Schüler Rabbiner Yaʿakov Moshe Harlap folgte ihm als Leiter der Jeschivah nach. Nach dessen Tod im Jahr 1951 wurde RabbinerZwi Jehuda Kook sein Nachfolger; nach Kooks Tod im Jahr 1982 übernahm RabbinerAvraham Shapira die Position. Er leitete die Einrichtung bis zu seinem Tod im Jahre 2007. Sein Sohn, Rabbiner Yaʿakov Shapira, folgte ihm nach.

Heute zählt die Jeschivah ungefähr 500 Studenten.

In den ersten Jahrzehnten ihres Bestehens hatte die Jeschivah nur wenige Studenten, und zuweilen war es nicht klar, ob die Einrichtung überleben würde. Der Wendepunkt kam in den 1950er Jahren, als Absolventen von religiösen Schulen und höheren Schulen des religiös-zionistischen JugendverbandesBne Akiwa zur Merkas HaRaw als einziger zionistischer Jeschivah strömten. Der Leiter der Organisation Bnei Aqiva war RabbinerMoshe Zvi Neria, ein Schüler von Abraham Isaac Kook. Er forderte seine Schüler dazu auf, die Merkas HaRav zu besuchen.[4]

BeimMassaker an der Merkas HaRaw Kook am 6. März 2008 schoss ein palästinensischer Attentäter auf 23 Personen. Acht von ihnen starben.

Bekannte Schüler

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Weblinks

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Commons: Merkas HaRav Kook – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. abcYair Sheleg: Mercaz Harav - the flagship of national-religious yeshivas In:haaretz, 7. März 2008 
  2. About Yeshivat Mercaz HaRav Kook. Friends of Mercaz Harav, archiviert vom Original am 22. Januar 2015; abgerufen am 30. September 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mercazharav.org 
  3. About the Yeshiva. Mercaz Harav, abgerufen am 30. September 2013 (hebräisch). 
  4. The national-religious camp’s flagship yeshiva. Haaretz, 8. März 2008.
  5. forward.com
  6. haaretz.com

31.787935.1967Koordinaten:31° 47′ 16,4″ N,35° 11′ 48,1″ O

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