Max Brod stammte aus einer alten, gut situiertendeutsch-jüdischen Prager Familie.[1] Sein Vater war Bankbeamter, von seiner Mutter ist nur bekannt, dass sie psychische Probleme mit den Kennzeichen einerDepression gehabt haben soll. Vater und Mutter waren begeisterte Opernfreunde und förderten seine Liebe zur Musik und zur Oper.[2] Sein Vater schätzte u. a.Die Meistersinger von Nürnberg vonRichard Wagner und sang zuhause Opernarien; die Mutter soll vonGiuseppe VerdisLa traviata beeindruckt gewesen sein. Max Brod, sein Bruder Otto Brod (* 6. Juli 1888 in Prag, † Oktober 1944 in Auschwitz)[3] und seine Schwester Sophie (* 18. März 1892 in Prag, † 1963)[4] wuchsen in kultiviert-jüdischer bürgerlicher Atmosphäre in Prag auf. Max Brod erhielt früh Klavierunterricht und war in seiner Kindheit und Jugend häufig krank.[5]
„Nach diesem Vortrag begleitete mich Kafka, der um ein Jahr Ältere, nach Hause. – Er pflegte an allen Sitzungen der ‚Sektion‘ teilzunehmen, doch hatten wir einander bis dahin kaum beachtet. Es wäre auch schwer gewesen, ihn zu bemerken, der so selten das Wort ergriff und dessen äußeres Wesen überhaupt eine tiefe Unauffälligkeit war, – sogar seine eleganten, meist dunkelblauen Anzüge waren unauffällig und zurückhaltend wie er. Damals aber scheint ihn etwas an mir angezogen zu haben, er war aufgeschlossener als sonst, allerdings fing das endlose Heim-Begleitgespräch mit starkem Widerspruch gegen meine allzu groben Formulierungen an.“[6]
Brod und Kafka trafen sich fortan häufig, oft täglich, und blieben bis zu Kafkas Tod befreundet. Franz Kafka war öfter Gast im Elternhaus der Brods und lernte dort 1912 seine spätere Freundin und VerlobteFelice Bauer kennen, die eine Cousine von Brods Schwager Max Friedmann war. Zusammen mit Brods engem FreundFelix Weltsch und Kafka bildeten sie die so genannte „Prager Schule“.
AuchAlbert Einstein lernte Brod an der Prager Universität kennen; er wurde Vorbild für die Figur desJohannes Kepler in seinem RomanTycho Brahes Weg zu Gott (1915).
Nach der Promotion zumDoktor der Rechte 1907 wurde Brod zunächst Justiz-, Finanz-, Post- und Versicherungsbeamter, dann Theater- und Musikkritiker sowie Feuilletonredakteur beimPrager Tagblatt.
Mit 24 Jahren veröffentlichte Brod bereits sein viertes Buch, den Roman „Schloß Nornepygge“, der vor allem in Berliner Literaturkreisen enthusiastisch als Meisterwerk desExpressionismus gefeiert wurde. Durch dieses und weitere Werke wurde Brod zu einer bekannten Persönlichkeit der deutschsprachigen Literatur. Seine Werke veröffentlichte er seit 1912 imKurt Wolff Verlag.
Am 2. Februar 1913 heiratete Max Brod die ÜbersetzerinElsa Taussig (1883–1942); er blieb bis zu ihrem Tode mit ihr zusammen.[7]
Als sich nach demZerfall der Habsburgermonarchie 1918 dieTschechoslowakei konstituierte, wurde Brod kurzfristig Vizepräsident desJüdischen Nationalrates. Nachdem Brod seine Tätigkeit als Beamter im Postdienst in Prag aufgegeben hatte, arbeitete er als Kunstkritiker und freier Autor. In den 1920er Jahren erreichten seine Bücher große Auflagen. So wurden vonTycho Brahes Weg zu Gott bis 1920 52.000 Exemplare gedruckt.
In dieser Zeit nahm Brod als Redakteur amPrager Tagblatt von exilierten deutschen Journalisten und Schriftstellern zahlreiche Artikel und Kurzgeschichten an, obwohl ihm klar war, dass er sie niemals alle veröffentlichen konnte. Die bar ausgezahlten Honorare, auch wenn es geringe Beträge waren, bedeuteten für viele Emigranten eine wichtige Überbrückungshilfe. Eine Zeit lang arbeitete auch die AutorinMaria Treben für ihn. Am Abend vor derdeutschen Besetzung Prags am 15. März 1939 emigrierte das Ehepaar Brod zusammen mitFelix Weltsch im letzten freien Flüchtlingszug nachPalästina.
Sein Bruder, der SchriftstellerOtto Brod (1888–1944), wurde 1942 in dasKonzentrationslager Theresienstadt und 1944 nachAuschwitz deportiert, wo er in derGaskammer ermordet wurde. Als Max Brod nach dem Krieg vom Schicksal seines Bruders (und Freundes) erfuhr, gab ihm das den Anstoß, sich wieder mit theologischen Themen zu beschäftigen, vor allem mit den Fragen: „Ist die Seele unsterblich?“ und: „Wie lässt sich das Leiden der Welt mit dem Glauben an einen allmächtigen und allgütigen Gott vereinbaren?“.
Von 1938 bis 1947 hat Max Brod fast nichts publiziert. Das Geschehen im Zweiten Weltkrieg und der Tod seiner Frau 1942 hatten seine Kräfte gelähmt. Sehr wichtig war in dieser Zeit für ihn die enge Freundschaft zuFelix Weltsch in Jerusalem, die sich durch Hunderte Briefe ausdrückte. Dessen Freundschaft zu Brod hielt von derPiaristenschule bis zum Tode Weltschs 75 Jahre lang.
InTel Aviv arbeitete und lebte Max Brod bis zu seinem Tod im Jahre 1968 als freier Autor, Journalist und Dramaturg am NationaltheaterHabimah.
Brod förderte mit Erfolg Schriftsteller und Musiker. Zu den von ihm Protegierten gehörte unter anderem der DichterFranz Werfel, den er bereits 1910 mit einer Gedichtvorlesung inBerlin der Öffentlichkeit bekannt machte, sich mit diesem aber später zeitweise überwarf, als Werfel begann sich vomJudentum loszulösen und sich demChristentum zuwandte. Auch mit dem von der jüdischenReligion zumrömisch-katholischen Glauben konvertierten Publizisten und SchriftstellerKarl Kraus hatte Brod darüber Auseinandersetzungen. Max Brod war in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg von einem indifferenten zu einem bewussten Anhänger des Judentums und aktiven Vertreter desZionismus geworden. Er verstand Angehörige der Glaubensgemeinschaft derJuden in erster Linie als Angehörige einer „Rasse und Herkunft“ und lehnte daher Assimilierung und Mischehen mit Angehörigen anderer Religionen entschieden ab.[8]
Der vonJohannes Urzidil als ungemein vielseitigerPoeta doctus bezeichnete Max Brod, der auch als Übersetzer, Komponist und Publizist tätig war und mehrere umfangreiche philosophische Werke veröffentlichte, trug unter anderem dazu bei, dassJaroslav Hašeks WeltkriegssatireDer brave Soldat Schwejk auf Berliner Bühnen gespielt und der tschechische Autor dadurch im Ausland populär wurde.
Max Brod nimmt auch einen ehrenvollen Platz in der Musikgeschichte ein. Er verfasste in Zusammenarbeit mit dem mährischen KomponistenLeoš Janáček deutschsprachige Libretti für dessen Opern und verhalf ihm damit zum Durchbruch auf den internationalen Opernbühnen. Aufführungen intschechischer Sprache fanden damals außerhalb derLänder der Böhmischen Krone kein Publikum und selbst in Prag waren sie keineswegs selbstverständlich. Brod meisterte die schwierige Aufgabe, seinen Text in Einklang zu bringen mit einer Musik, die ganz auf der Sprachmelodie des Tschechischen basierte. Dies erforderte Zugeständnisse und Anpassung des Komponisten, so dass z. B. die deutschsprachigeJenůfa nicht notengetreu mit dem tschechischen Operntext übereinstimmt. AußerJenufa übersetzte Brod die Libretti zu den OpernKatja Kabanova,Das schlaue Füchslein,Die Sache Makropulos undAus einem Totenhaus. Außerdem trug Brod durch zahlreiche Veröffentlichungen und eine erste Biographie zum allmählich einsetzenden Ruhm Janáčeks bei. Er machte auch seinen Einfluss geltend, um Aufführungen der damals avantgardistischen Werke an europäischen Opernhäusern durchzusetzen.
Vor allem aber wurde Max Brod zum entscheidenden Förderer und Mentor der Werke vonFranz Kafka. Brod versuchte den an seiner Begabung zweifelnden Kafka in dessen literarischen Bestrebungen zu unterstützen und drängte ihn, seine Arbeiten zu veröffentlichen. Es ist wahrscheinlich Brod zu verdanken, dass Kafka anfing, ein Tagebuch zu führen. Zwar verabredeten sie auch gemeinsame literarische Projekte, doch diese verwirklichten sich aufgrund der unterschiedlichen Arbeitsweise der beiden Autoren nicht. Auch nach seiner Heirat mitElsa Taussig im Jahr 1913 blieb Brod der engste Freund und Bewunderer Kafkas. Er stand diesem in seinen Lebenskrisen bei, wobei Brod andererseits auch bei eigenen Problemen öfter Rat und Hilfe bei Kafka suchte und fand. 1913 nahm Brod auch Franz Kafka in das von ihm herausgegebene Jahrbuch für DichtkunstArkadia auf.[9] Dazu schrieb das „Berliner Tageblatt“ in seiner Ausgabe vom 29. April 1914: „Zwei Talente aus dem jüngeren Jahrgang sind Franz Kafka undHeinrich Eduard Jacob. Beide gegeneinander auszuspielen ist ein Unding. Größere Gegensätze in der Formulierung des Ethischen gibt es kaum. Aber jeder leistet auf seinem Gebiet Erstaunliches.“
Kafka starb 1924 imniederösterreichischen SanatoriumKierling und hatteletztwillig verfügt, dass alle seine literarischen Aufzeichnungen zu vernichten seien, und Max Brod als Nachlassverwalter eingesetzt. Brod setzte sich über dessen letzten Willen hinweg, da er glaubte, die angeordnete Vernichtung von Franz Kafkas Manuskripten kulturell nicht verantworten zu können, und wollte diese weiter veröffentlichen. Dies führt bis heute zu Auseinandersetzungen um das berühmte und lukrative Erbe. Max Brod soll sich verpflichtet gefühlt haben, die literarische Welt auf Leben und Denken Kafkas aufmerksam zu machen, den er als den „größten Dichter unserer Zeit“, nämlich des 20. Jahrhunderts, rühmte.
Bereits 1925 begann Max Brod mit der Veröffentlichung der Romanfragmente Kafkas. In den 1930er Jahren folgten eine sechsbändige Werkausgabe und eine Biografie Kafkas. In zahlreichen Veröffentlichungen wehrte sich Brod gegen eine von ihm als einseitig angesehene Interpretation der Werke Kafkas, die zu der Kennzeichnungkafkaesk für bestimmte Sachverhalte geführt hat. Bei einem 1968 auf Deutsch geführten Fernsehinterview sprach Brod über seine Freundschaft zu Franz Kafka.[10]
Brods Nachlass und damit auch einen Teil des Nachlasses von Franz Kafka verwaltete, zum Teil kritisiert und beargwöhnt, nach seinem Tod seine ehemalige Sekretärin und LebensgefährtinIlse Ester Hoffe. Es besteht Uneinigkeit darüber, ob sie und später deren Töchter als ihre Erbinnen das Recht hätten, diesen Nachlass demDeutschen Literaturarchiv Marbach zu verkaufen, oder ob es sich dabei um „nationales Kulturgut“ handle, das inIsrael verbleiben müsse.[11][12] Die israelischen Gerichte gaben durch alle Instanzen der Nationalbibliothek recht, zuletzt im August 2016 amObersten Gericht der RichterEljakim Rubinstein.[13][14]
Max Brod (rechts) mit dem KomponistenPaul Ben-Haim und dessen Frau
Brod hatte neben Jura auch Musikwissenschaft, Komposition und Klavier studiert und war ein ausgezeichneter Pianist. Als Komponist war er bis in die 1950er Jahre aktiv, wobei er im Wesentlichenkammermusikalische Werke schuf, darunter allein 14 Liederzyklen. Sein Kompositionslehrer war ein Schüler vonAntonín Dvořák, dessen Musik sein Schaffen deutlich prägte. Erst später – in den 1940er Jahren – zeigten sich in seinen Kompositionen Einflüsse der zeitgenössischen Musik, auch hinterließ die israelische Folklore ihre Spuren in seinem Werk.
Gedenktafel für Max Brod in tschechischer Sprache an der Friedhofswand gegenüber dem Grab von Franz Kafka auf demNeuen jüdischen Friedhof in Prag-Žižkov
Tod den Toten. (Novellen. A. Juncker Stuttgart, 1906), darin:Vom Verachten,Ein Schwerthieb,Tyrann und Asket,Unter Schriftstellern,Studie über das Mitleid,Warum sang der Vogel,Diffizilitätsmoral,Das Leben rächt sich,Giulietta undIndifferentismus
Schloss Nornepygge. Der Roman des Indifferenten. Roman. Kurt Wolff, Leipzig 1918
Die erste Stunde nach dem Tode. Eine Gespenstergeschichte. (1916)
Das große Wagnis. Roman. Wolff, Leipzig 1918.[19] ( = Max Brod:Ausgewählte Romane und Novellen. Band .)
Leben mit einer Göttin. (1923), Kurt Wolff Verlag
Die Frau, nach der man sich sehnt. (Roman) (1927)
Zauberreich der Liebe. (1928) Paul Zsolnay Verlag
Die Frau, die nicht enttäuscht. (1934)
Heinrich Heine. (Biographie) (1935) bei Allert de Lange/Amsterdam und E. P. Tal, Wien.[20]
Novellen aus Böhmen. 1936; darin:Ein Junge vom Lande,Beschneite Spinnweben,Schluss mit Fräulein Slawa,Der Bräutigam,Der Tod ist ein vorübergehender Schwächezustand,Menschliche Gemeinschaft,Ein Abenteuer Napoleons
Annerl. (1937).
Unambo. (1949) (Roman aus dem jüdisch-arabischen Krieg)
Ausgewählte Werke: Herausgegeben von Hans-Gerd Koch und Hans Dieter Zimmermann in Zusammenarbeit mit Barbora Šrámková undNorbert Miller:
Arnold Beer. Das Schicksal eines Juden. Roman und andere Prosa aus den Jahren 1909–1913. Mit einem Vorwort vonPeter Demetz. Wallstein, Göttingen 2013,ISBN 978-3-8353-1268-5.
Der Prager Kreis. Mit einem Vorwort von Peter Demetz. Wallstein-Verlag, Göttingen 2016,ISBN 978-3-8353-1795-6.
sonstiges:Weiberwirtschaft. Novellen. 1913; darin:August Nachreiters Attentat (auch als Einzeldruck 1921; wieder in:Neue deutsche Erzähler. Bd. 1 (Max Brod u. a.) Paul Franke, Berlin o. J. (1930)
Anschauung und Begriff. Grundzüge eines Systems der Begriffsbildung. (zusammen mit Felix Weltsch). hrsg. v. Claus Zittel. , De Gruyter, Berlin 2017, (EA Kurt Wolff Verlag, Wien 1913)
Franz Kafka und Max Brod in ihren Doppelberufen. (1927)
Franz Kafkas Grunderlebnis. (1931)
Aus Franz Kafkas Kindertagen. (1937)
Franz Kafkas Glaubensposition. (1937)
Franz Kafka. Eine Biographie. (1. Auflage 1937). (Es folgten weitere Auflagen mit erweitertem Umfang; Neuausgabe:Über Franz Kafka, Fischer, Frankfurt am Main 1974ff,ISBN 3-596-21496-3)
Das Jüdische in Franz Kafka. (1947)
Franz Kafkas Glauben und Lehre. (1948). Wiederveröffentlichung, erweitert um Vor- und Nachworte von Felix Weltsch und H. D. Zimmermann: onomato Verlag, Düsseldorf 2011,ISBN 978-3-939511-92-2.
Franz Kafka als wegweisende Gestalt. (1951). Wiederveröffentlichung: onomato, Düsseldorf 2011,ISBN 978-3-942864-02-2.
Ermordung einer Puppe namens Franz Kafka. (1952)
Verzweiflung und Erlösung im Werke Franz Kafkas. (1959)
Verlobung im Traum. Oper in 2 Akten, 1928–1930. Text nachFjodor Michailowitsch Dostojewskis NovelleOnkelchens Traum vonRudolf Fuchs und Rudolf Thomas. Text zum Couplet-Traum in der Billard-Partie von Brod.
C. Valerius Catullus: Gedichte. Vollständige Ausgabe. Deutsch von Max Brod mit teilweiser Benützung der Übertragung vonK. W. Ramler. Georg Müller, München/Leipzig 1914.
Claus-Ekkehard Bärsch:Max Brod im „Kampf um das Judentum“. Zum Leben und Werk eines deutsch-jüdischen Dichters aus Prag. Passagen-Verlag, Wien 1992,ISBN 3-85165-024-7.
Schalom Ben-Chorin:Erinnerungen an Max Brod aus drei Jahrzehnten. In:Zeitschrift für die Geschichte der Juden. ZGDJ, 1969, Heft 1. Olamenu, Tel Aviv, S. 1–10.
Hugo Gold:Max Brod. Ein Gedenkbuch. Tel Aviv 1969.
Margarita Pazi (Hrsg.):Max Brod 1884–1984. Untersuchungen zu Max Brods literarischen und philosophischen Schriften. Lang, New York/Bern/Frankfurt am Main 1987,ISBN 0-8204-0571-X (Band zum Kongress in Jerusalem 1984, Texte deutsch und englisch).
Paul Raabe:Zu Gast bei Max Brod. Eindrücke in Israel 1965. Hg. Niedersächsische Landesbibliothek. Niemeyer, Hameln 2004,ISBN 3-8271-8813-X (Reihe:Lesesaal, 13).
Barbora Šrámková:Max Brod und die tschechische Kultur (=Arco Wissenschaft, Band 17). Arco, Wuppertal 2010,ISBN 978-3-938375-27-3.
Johannes Urzidil:Goethe in Böhmen. Epstein, Wien/Leipzig 1932; 3. Auflage, Artemis, Zürich/München 1981,ISBN 3-7608-0251-6, S. 480, 481.
Gaëlle Vassogne:Max Brod in Prag: Identität und Vermittlung (=Conditio Judaica, Band 75). Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2009;ISBN 978-3-484-65175-3; Walter de Gruyter / Max Niemeyer, Tübingen 2009,ISBN 978-3-11-174143-7.
Bernd W. Wessling:Max Brod: Ein Porträt. Kohlhammer, Stuttgart/Berlin/Köln/Mainz 1969. Neuausgabe:Max Brod: Ein Porträt zum 100. Geburtstag. Bleicher, Gerlingen 1984,ISBN 3-88350-009-7.
Claus Zittel:Poetik der Verschwommenheit. Philosophische, psychologische und ästhetische Wahrnehmungskonzepte in der Prager Moderne. In: Bernd Stiegler, Sylwia Werner (Hg.):Laboratorien der Moderne. Orte und Räume des Wissens in Ost- und Mitteleuropa. Fink, München 2016, S. 49–95.
↑Gaëlle Vassogne:Max Brod in Prag: Identität und Vermittlung (=Conditio Judaica, Band 75), Walter de Gruyter / Max Niemeyer, Tübingen 2009, Seite 94f.ISBN 978-3-11-174143-7,ISBN 978-3-484-97101-1 (online).
↑Max Brod:Arkadia; ein Jahrbuch für Dichtkunst. Leipzig, Kurt Wolff, 1913 (archive.org [abgerufen am 3. September 2024]).
↑Max Brod:Jüdinnen : ein Roman. München : K. Wolff, 1922 (archive.org [abgerufen am 3. September 2024]).
↑Max Brod:Weiberwirtschaft. Leipzig, K. Wolff, 1917 (archive.org [abgerufen am 3. September 2024]).
↑Max Brod:Uber die Schönheit hässlicher Bilder; ein Vademecum für Romantiker unserer Zeit. Leipzig, K. Wolff, 1913 (archive.org [abgerufen am 3. September 2024]).
↑Max Brod:Tycho Brahes Weg zu Gott. Leipzig K. Wolff, 1916 (archive.org [abgerufen am 3. September 2024]).
↑Max Brod:Das grosse Wagnis. Leipzig K. Wolff, 1918 (archive.org [abgerufen am 3. September 2024]).
↑Max Brod:Heinrich Heine. Leipzig : E.P. Tal & Co., 1934 (archive.org [abgerufen am 3. September 2024]).
↑Max Brod:Uber die Schönheit hässlicher Bilder; ein Vademecum für Romantiker unserer Zeit. Leipzig, K. Wolff, 1913 (archive.org [abgerufen am 3. September 2024]).
↑Max Brod:Heidentum, Christentum, Judentum, ein Bekenntnisbuch. München, K. Wolff, 1922 (archive.org [abgerufen am 3. September 2024]).