Maurice Jeffers

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Basketballspieler
Basketballspieler
Maurice Jeffers
Spielerinformationen
Voller NameMaurice Cardale Jeffers
SpitznameMoe
Geburtstag3. April 1979
GeburtsortMorrilton (AR), USA
Größe194 cm
PositionSmall Forward /
Shooting Guard
CollegeSaint Louis
NBA Draft2001, 54. Pick,Sacramento Kings
Trikotnummer4, 20, 32
Vereine als Aktiver
1997–1999Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Westark College Lions (NJCAA)
1999–2001Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Saint Louis Bilikens (NCAA)
2001–2002Vereinigte StaatenVereinigte StaatenAsheville Altitude
000002002SchweizFribourg Olympic
000002003Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Texas Rim Rockers (USBL)
000002003Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kansas Cagerz (USBL)
2003–2004SpanienSpanienWTC Cornellà
000002004Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kansas Cagerz
2004–2005SpanienSpanienBaloncesto León
2005–2006SpanienSpanienCB L’Hospitalet
2006–2007SpanienSpanienCE Lleida Bàsquet
2007–2008SpanienSpanienCB Breogán
2008–2010DeutschlandLTi Gießen 46ers
2010–2011ArgentinienCA Lanús
2011–2012Deutschland Gießen 46ers

Maurice Jeffers (*3. April1979 inMorrilton,Arkansas) ist ein ehemaligerUS-amerikanischerBasketballspieler, der nach mehreren Spielzeiten in der zweitklassigenspanischenLiga Española de Baloncesto mittlerweile drei Spielzeiten beimdeutschenErstligisten 46ers ausGießen spielte.

Karriere

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Jeffers spielte während seines Studiums in seinem heimatlichenUS-Bundesstaat zunächst für dieLions desWestark College in derNJCAA. Nach zwei Jahren an dem damaligenCommunity College wechselte er an dieSaint Louis University in der gleichnamigen Stadt im BundesstaatMissouri. Das BasketballteamBilikens der SLU spielte damals in derConference USA derNCAA Division I. In seinem ersten Jahr mit den Bilikens, bei denen er zusammen mit dem ebenfalls in Deutschland bekanntenChris Heinrich spielte, nahm er an der Endrunde der NCAA teil, welche aber gleich mit einer Erstrundenniederlage gegen dieUtah Utes endete. Im folgenden Jahr, wegen seiner Spielzeit am Junior College auch seine letzte Collegesaison, war er der Spieler der Bilikens mit den meisten Punkten undRebounds und wurde zum besten Offensiv- und Defensivspieler des Teams sowie folgerichtig auch zumMost Valuable Player der Bilikens gewählt.[1] Im folgendenNBA Draft wurde er vom Profiteam Sacramento Kings ausgewählt, welche ihn aber letztendlich nicht unter Vertrag nahmen. Er machte dann zwei Spiele für Asheville Altitude ausNorth Carolina in der damals neugeschaffenenNBA Development League. Später hatte Jeffers ein Engagement beimSchweizer Verein Olympic ausFreiburg im Üechtland, der 2002 Vizemeister werden konnte und für den auch sein Bilikens-Teamkamerad Matt Baniak aktiv war.

2003 spielte er zunächst in der SommerligaUnited States Basketball League für zwei Mannschaften, konnte sich dort aber nicht für höhere Aufgaben empfehlen und unterschrieb schließlich bei einem spanischen Verein in der LEB Plata, was der dritten Liga in Spanien entspricht. 2004 präsentierte er sich ein weiteres Mal in der USBL, um dann wieder einen Vertrag in Spanien zu unterschreiben, wo er die folgenden vier Spielzeiten in der zweithöchsten Klasse für wechselnde Vereine spielte.

2008 wurde er schließlich vom deutschen Verein Gießen 46ers verpflichtet.[2] Bei den 46ers gehörte Jeffers mit gut 12 Punkten im Schnitt zu den wichtigsten Punktesammlern, war aber am Ende der Saison verletzt, die für Gießen sportlich auf einem Abstiegsrang endete. Den erstmaligen Abstieg aus der Bundesliga konnte das BBL-Gründungsmitglied Gießen nur durch den Erwerb einer freigewordenen Lizenz verhindern. In der folgenden Saison wurde Jeffers erst nach Beginn der Spielzeit wegen des verletzungsbedingten Ausfalls vonJohannes Lischka nachverpflichtet.[3] Ein Abstiegsrang konnte diesmal knapp vermieden werden. In der folgenden Saison hatte Jeffers zunächst ein Engagement inArgentinien, wurde dort aber im Januar aus seinem Vertrag entlassen. Die sportlich gut in die Saison gestarteten 46ers waren nach einer Niederlagenserie in Abstiegsgefahr geraten und verpflichteten den frei gewordenen Swingman wenige Tage später.[4] In der folgenden Spielzeit hatte Jeffers ab Mitte Dezember 2011 anhaltende Knieprobleme[5] und kam für den Rest der Spielzeit nicht mehr zum Einsatz, die für die Mannschaft ohne Jeffers auf einem Abstiegsplatz endete.

Weblinks

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Einzelnachweise

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  1. SLUBilikens.com:SLU Bilikens Men’s Basketball Media Guide 2010-11 (Memento desOriginals vom 3. Januar 2011 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.slubillikens.com (englisch), S. 106/107, abgerufen am 5. März 2011
  2. LTi 46ers verpflichten Maurice Jeffers. Gießen 46ers, 29. August 2008, abgerufen am 5. März 2011 (Medien-Info). 
  3. Schnelle Reaktion: Jeffers kehrt zurück. Gießen 46ers, 15. Oktober 2009, abgerufen am 5. März 2011 (Medien-Info). 
  4. "Moe" Jeffers kehrt zurück. Gießen 46ers, 16. Januar 2011, abgerufen am 5. März 2011 (Medien-Info). 
  5. Das lange Warten hat bei den LTi Gießen 46ers kein Ende. Gießener Allgemeine, 29. Februar 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. März 2012; abgerufen am 6. Oktober 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.giessener-allgemeine.de 
Personendaten
NAMEJeffers, Maurice
KURZBESCHREIBUNGUS-amerikanischer Basketballspieler
GEBURTSDATUM3. April 1979
GEBURTSORTMorrilton, Arkansas
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