Movatterモバイル変換


[0]ホーム

URL:


Zum Inhalt springen
WikipediaDie freie Enzyklopädie
Suche

Lugano

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Siehe auchLugano (Begriffsklärung).
Lugano
Wappen von Lugano
Staat:Schweiz Schweiz
Kanton:Kanton TessinTessin (TI)
Bezirk:Luganow
Kreis:Lugano Ost,
Lugano West,
Lugano Nord
BFS-Nr.:5192i1f3f4
Postleitzahl:6900–6903 Lugano
6906Cassarate
6912Pazzallo
6913Carabbia
6914Carona
6915Pambio-Noranco
6917Barbengo
6932Breganzona
6951Bogno
6959Valcolla
6962Viganello
6963Cureggia
6963Pregassona
6964Davesco-Soragno
6965Cadro
6966Villa Luganese
6968Sonvico
6974Aldesago
6976Castagnola
6977Ruvigliana
6978Gandria
6979Brè sopra Lugano
UN/LOCODE:CH LUG
Koordinaten:717505 / 9629546.007998.95566275Koordinaten:46° 0′ 29″ N,8° 57′ 20″ O; CH1903: 717505 / 96295
Höhe:275 m ü. M.
Höhenbereich:269–2116m ü. M.[1]
Fläche:75,86 km²[2]
Einwohner:i63'629(31. Dezember 2024)[3]
Einwohnerdichte:839 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
40,3 %
(31. Dezember 2024)[4]
Stadtpräsident:Michele Foletti (Lega)
Website:www.lugano.ch
Lugano vomSighignola her gesehen
Lugano vomSighignola her gesehen
Lage der Gemeinde
Karte von Lugano
Karte von Lugano
Stadt Lugano
Stadt Lugano

Quartiere von Lugano
Quartiere von Lugano
{w

Lugano/? (lombardischLügàn[lyˈgaŋ, lyˈgeɲ],[6]deutsch veraltetLauis,rätoromanischLigiaun/?) ist eineStadt undpolitische Gemeinde imSchweizer KantonTessin. Sie liegt imSottoceneri imBezirk Lugano und ist in die KreiseLugano West,Lugano Ost undLugano Nord gegliedert. Lugano ist die grösste politische Gemeinde des Kantons sowie die grössteitalienischsprachige politische Gemeinde ausserhalbItaliens.

Die Stadt ist nachZürich undGenf der drittgrössteFinanzplatz der Schweiz. Seit den Eingemeindungen vonBrè-Aldesago,Castagnola-Cassarate im Jahr 1972,Breganzona,Cureggia,Davesco-Soragno,Gandria,Pambio-Noranco,Pazzallo,Pregassona undViganello (2004), dannBarbengo,Carabbia undVilla Luganese im Jahr 2008 und vonBogno,Cadro,Carona,Certara,Cimadera,Sonvico undVal Colla im Jahr 2013 ist Lugano flächenmässig die siebtgrösste Schweizer Stadt, belegt den neunten Platz hinsichtlich der Einwohnerzahl und den zehnten Platz bezüglich der vorhandenen Arbeitsplätze. In der Agglomeration der Stadt leben rund 150'000 Menschen.

Die BuchstabenLVGA im Wappen stehen für die Anfangsbuchstaben des Ortsnamens.[7]

Lage

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt im Süden des Bezirks Lugano und des Kantons an der Mündung des FlussesCassarate in denLuganersee. Lugano zieht als Universitäts-, Kongress- und Kulturstadt (vor allem zwischen Frühjahr und Herbst) zahlreiche Besucher aus Italien und von jenseits der Alpen an.

In der vom SchweizerBundesamt für Statistik definierten statistischen Raumkategorie wurde Lugano derMetropolregion Tessin zugerechnet, die neu zummultipolaren Agglomerationssystem[8] herabgestuft wurde. Dieses umfasst mehrere Agglomerationen des Tessins und derLombardei mit insgesamt über 500'000 Einwohnern. Es ist mitComo-Chiasso-Mendrisio Nachbaragglomeration der MetropolregionMailand (Grande Milano) mit rund 7,5 Millionen Einwohnern. Das Zentrum Mailands ist mit dem Auto und der Bahn in zirka einer Stunde erreichbar.

Geographie

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Lugano liegt amLuganersee (italienisch Lago di Lugano, in Italien Lago Ceresio) und ist umgeben von den drei AussichtsbergenMonte Brè (925 m) im Osten,Monte San Salvatore (912 m) im Süden und demSighignola (1314 m) (am gegenüberliegenden Seeufer), dessen GipfelBalcone d’Italia bereits auf italienischem Boden liegt.

Die Nachbargemeinden sindArogno,Melide,Morcote,Vico Morcote,Grancia,Collina d’Oro,Sorengo,Muzzano,Bioggio,Massagno,Savosa,Porza,Vezia,Canobbio,Capriasca undPonte Capriasca sowie auf italienischem TerritoriumValsolda,Campione d’Italia,Alta Valle Intelvi undBrusimpiano.

Klima

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Lugano
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
66
 
7
1
 
 
61
 
9
2
 
 
76
 
14
5
 
 
138
 
17
9
 
 
178
 
21
12
 
 
172
 
25
16
 
 
158
 
27
18
 
 
158
 
27
18
 
 
165
 
22
14
 
 
150
 
17
10
 
 
167
 
12
6
 
 
80
 
8
2
_Temperatur (°C)  _Niederschlag (mm)
Quelle: MeteoSchweiz, Normalperiode 1991–2020[9]
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Lugano
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mittl. Temperatur (°C)3,85,08,912,316,320,422,622,117,913,28,44,613
Mittl. Tagesmax. (°C)7,19,013,516,720,824,927,326,822,116,911,67,717,1
Mittl. Tagesmin. (°C)1,21,95,28,512,416,118,017,814,210,25,72,09,5
Niederschlag (mm)66617613817817215815816515016780Σ1569
Sonnenstunden (h/d)4,05,06,26,16,57,68,47,96,44,53,53,55,8
Regentage (d)5,35,06,39,911,610,18,29,68,79,29,36,3Σ99,5
Luftfeuchtigkeit (%)70666266696866697278747069,2
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
7,1
1,2
9,0
1,9
13,5
5,2
16,7
8,5
20,8
12,4
24,9
16,1
27,3
18,0
26,8
17,8
22,1
14,2
16,9
10,2
11,6
5,7
7,7
2,0
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Quelle: MeteoSchweiz, Normalperiode 1991–2020[9]

Mit einerJahresmitteltemperatur von 13,0 °C für dieNormalperiode 1991 bis 2020 ist Lugano die wärmste Station im Messnetz vonMeteoSchweiz. Im Januar werden dabei mit 3,8 °C die kältesten und im Juli mit 22,6 °C die wärmsten Monatsmitteltemperaturen gemessen. Im Mittel sind hier rund 22Frosttage und jedes zweite Jahr einEistag zu erwarten; 1947 gab es 11 Eistage, hingegen gab es zwischen 1964 und 1979 keinen einzigen Eistag.[10]Sommertage gibt es im Jahresmittel rund 75, während normalerweise 11 bis 12Hitzetage zu verzeichnen sind. Die Messstation liegt auf einer Höhe von273 m ü. M.

Stadtquartiere

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Quartiere Luganos

Die Quartiere 1 bis 6 sind die alten Stadtquartiere, die schon vor der grossen Eingemeindung von 2004 zur Stadt gehörten. Bei den Quartieren 7 bis 14 handelt es sich um die Gebiete der 2004 mit Luganofusionierten Gemeinden. Die Quartiere 15 bis 17 kamen durch die Eingemeindung des Jahres 2008, die Quartiere 18 bis 21 durch die Eingemeindung des Jahres 2013 hinzu. Dabei ist zu beachten, dass dasBFS in den QuartierenBrè-Aldesago,Cassarate-Castagnola undVal Colla das Quartier anhand der ehemaligen Gemeinden feiner unterteilt.

QuartierNr.BFS-CodeEinwohnerzahl
31. Dezember 2024
Fläche km²Eingemeindung
Brè-Aldesago1Aldesago 5192001
Brè 5192003
10574,221972
Besso2519200252370,65
Cassarate-Castagnola3Cassarate 5192005
Castagnola 5192006
63463,981972
Centro4519200755241,03
Loreto5519200831160,59
Molino Nuovo6519200910'1141,23
Breganzona7519201154102,282004
Cureggia851920121840,662004
Davesco-Soragno9519201316212,492004
Gandria1051920142963,452004
Pambio-Noranco1151920157910,552004
Pazzallo12519201616811,622004
Pregassona13519201794882,262004
Viganello14519201871101,202004
Barbengo15519202122922,622008
Carabbia1651920226241,072008
Villa Luganese1751920235222,212008
Cadro18519203227114,562013
Carona1951920339684,692013
Sonvico205192036208411,062013
Val Colla21Bogno 5192031
Certara 5192034
Cimadera 5192035
Valcolla 5192037
133121,752013

Geschichte

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Allgemeine Geschichte

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Aufgrund einiger Bodenfunde und im Raum Lugano aufgefundener Grabinschriften[11] ist anzunehmen, dass das Gebiet um Lugano vonLepontiern besiedelt war.[12] Die Anwesenheit der Römer rund um den Luganersee ist ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. belegt; sie hatten nördlich des Sees inBioggio zumindest ein wichtiges Zentrum.[13]

804, 844 (Kopie um 1300), 854 (Kopie um 1300) und 875 wird Lugano erstmals urkundlich erwähnt;[6][14] die Namensformen lauteten erstLuanasco, dannLuano. Die Bedeutung des Namens ist unsicher, womöglich geht er auf Lateinischlūcus «Hain, Wald» zurück.

Im Mittelalter war Lugano jahrhundertelang von Konflikten zwischen Como und Mailand betroffen, da diese oft auf Schlachtfeldern ausgetragen wurden, die auf dem Gebiet des heutigen Kantons Tessin liegen. In der zweiten Hälfte des vierzehnten Jahrhunderts gelangte die Stadt unter die Herrschaft der MailänderVisconti.[15] Später wurde sie von französischen Söldnern besetzt, die 1513 ihrerseits von denEidgenossen vertrieben wurden; seither stand Lugano unter eidgenössischer Herrschaft.[16]

Am Morgen des 15. Februar 1798 landeten die Truppen derCisalpinischen Republik in Lugano, stiessen jedoch auf den Widerstand derVolontari del Borgo, einer Garde aus der Bevölkerung. Dieser gelang es, die cisalpinischen Truppen zurückzuschlagen, und die aufgeschlosseneren Teile des Luganeser Bürgertums nutzten die Ereignisse, um die Unabhängigkeit der Stadt unter dem Motto «frei und schweizerisch» zu erklären.[17] Mit dem gleichzeitigen Einrückenfranzösischer Revolutionstruppen in das Gebiet der Eidgenossenschaft nördlich der Alpen endete der Untertanenstatus des Tessins, und Lugano wurde für einige Jahre zum Hauptort desKantons Lugano derHelvetischen Republik.

Seit 1803 gehört Lugano zum Kanton Tessin, dessen Hauptort von 1815 bis 1881 alle sechs Jahre zwischenBellinzona,Locarno und Lugano wechselte.[18][19]

Entwicklung des Stadtgebiets

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Lugano von Westen

1972 wurden die früheren GemeindenBrè-Aldesago undCastagnola in die Stadt Lugano eingegliedert.

2004 fusionierten acht weitere Gemeinden mit der Stadt Lugano:Breganzona,Cureggia,Davesco-Soragno,Gandria,Pambio-Noranco,Pazzallo,Pregassona undViganello. Dadurch vergrösserte sich sowohl die Fläche als auch die Bevölkerung von Lugano erheblich.

Am 30. September 2007 stimmten die Stimmbürger vonBarbengo,Carabbia undVilla Luganese sowie von Lugano der Eingemeindung dieser drei Gemeinden zu. Die Stimmberechtigten der GemeindeCadro hingegen lehnten die Fusion ab, weshalb Villa Luganese zu einer Exklave der Stadt Lugano wurde. Die Eingemeindung wurde am 20. April 2008 vollzogen.

Per 14. April 2013 wurden die GemeindenBogno,Cadro,Carona,Certara,Cimadera,Sonvico undVal Colla mit Lugano fusioniert, wodurch die Stadt rund 3400 zusätzliche Einwohner erhielt.[20]

Aufgrund der durch See und Berge beengten Verhältnisse im Stadtgebiet spielt sich die wirtschaftliche Entwicklung heute hauptsächlich ausserhalb der Gemeindegrenzen in derVedeggio-Talebene ab.

Ortsbürgergemeinden (Patriziati)

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Bevölkerung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Einwohnerzahlen: Volkszählungsdaten[24][25]

Sprachen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Amtssprache istItalienisch. Der Tessiner Dialekt(Ticinées), eine Varietät des zum ArealtypusNorditalienisch oderPadanisch gehörendenLombardischen, ist auf dem Rückzug;Urbanisierung,Binnenmigration undTourismus werden als Ursachen angesehen.

Im Jahr 2014 gaben 87,6 % Italienisch, 9,7 % Deutsch, 6,1 % Englisch und 5,8 % Französisch als Hauptsprache an (Nennung von mehr als einer Hauptsprache möglich).[26]

In den Tessiner Schulen wird als erste Fremdsprache Französisch und als zweite Deutsch unterrichtet.

Religionen – Konfessionen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Weihnachtsbaum auf derPiazza della Riforma (2018)

DieReligionen in Lugano verteilten sich 2022 (in Klammern 2014) wie folgt:[27]

Politik

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Legislative

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
3
9
1
4
9
14
13
7
14 13 
Insgesamt 60 Sitze
Rathaus von Lugano

DieLegislative der Stadt Lugano ist derConsiglio comunale (Gemeindeparlament), der 60 Sitze umfasst. Die Grafik rechts zeigt seine Zusammensetzung nach den Gemeindewahlen vom 14. April 2024.[28]

Exekutive

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Siehe auch:Liste der Stadtpräsidenten von Lugano

Die Exekutive ist derMunicipio (Gemeinderat). Er besteht aus sieben Mitgliedern und wird gleichzeitig mit demConsiglio comunale durch das Volk gewählt. Er setzt sich nach den Wahlen vom April 2024 wie folgt zusammen: Stadtpräsident Michele Foletti (Lega), Vizepräsident Roberto Badaracco (FDP),Lorenzo Quadri (Lega), Karin Valenzano Rossi (FDP),Filippo Lombardi (Die Mitte),Marco Chiesa (SVP), Raoul Ghisletto (SP).[29]

Nationalratswahlen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Bei denSchweizer Parlamentswahlen 2023 betrugen die Wähleranteile in Lugano:FDP 20,3 %,Lega 17,3 %,SVP 16,1 %,Die Mitte 14,1 %,SP 11,9 %,Grüne 8,9 %,glp 2,0 %, übrige 9,4 %.[30]

Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Siehe auch:Liste der Kulturgüter in Lugano undListe von Kunstwerken im öffentlichen Raum in Lugano

Das Stadtbild ist imInventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) als schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft.[31]

Grünanlagen, Promenaden, Hausberge

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Parco Ciani mit Cancello sul Lago di Lugano

Sehenswert ist derParco Civico mit seiner üppigen südlichen Vegetation und derVilla Ciani. Westlich des Parks schliesst sich die etappenweise zwischen 1864 und 1920 erstellte Seepromenade an, die bis nachParadiso führt.

Weitere Attraktionen von Lugano sind die beiden HausbergeMonte San Salvatore undMonte Brè, von denen aus sich ein Panorama über die Stadt, den Luganersee und die Tessiner Berge bietet. Beide Berge sind sowohl per Bahn als auch zu Fuss erreichbar. Am Fusse des Monte Brè liegen das DorfGandria und dieVilla Favorita.

Stadtzentrum

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Kathedrale San Lorenzo
Kirche Santa Maria degli Angioli

Die mittelalterliche und frühneuzeitliche Altstadt von Lugano wurde auf der Grundlage des Richtplanes von 1902 zwischen 1910 und 1942 zum grössten Teil abgebrochen oder ausgekernt und durch ein neues Stadtzentrum ersetzt. Von der einstigen Baustruktur existieren deshalb heute nur noch einige Kirchen und vereinzelte Profanbauten. Neben diesen sind vor allem die FlaniermeileVia Nassa und diePiazza della Riforma einen Besuch wert.

Kirchen

  • Die KathedraleSan Lorenzo ist eine frühmittelalterliche Gründung. Als Pfarrkirche wird sie erstmals 818, alsKollegiatkirche 1078 erwähnt;Kathedrale ist sie seit der Gründung desBistums Lugano 1888. Der heutige Bau, der noch romanische Mauern integriert, stammt im Wesentlichen ausgotischer Zeit, wurde aber später mehrfach (zuletzt 1905–1910) umgebaut. Die kulissenartig vorgeblendete Schaufassade, ein Meisterwerk der lombardischenRenaissance (sehr wahrscheinlich vonGiovanni Antonio Amadeo), wurde 1517 begonnen und gegen Ende des 16. Jahrhunderts fertiggestellt.[32][33]
  • Die PfarrkircheSanta Maria degli Angioli gehörte ursprünglich zu einem Franziskanerkloster und wurde zwischen 1499 und 1515 erbaut. Im Innern findet sich der berühmteste Freskenzyklus der Renaissance in der Schweiz: Die Darstellungen «Kreuzigung Christi», «Das Abendmahl» und «Die Muttergottes mit Kind» wurden vonBernardino Luini gemalt, einem Schülerda Vincis.[34]
  • Die KircheSan Rocco wurde zwischen 1528 und 1723 erstellt. Im Innern weist sie reiche Scheinarchitektur und Fresken aus demBarock auf.[35]
  • Der heutige Bau der KircheSant’Antonio Abate stammt aus dem 17. Jahrhundert sowie dem frühen 20. Jahrhundert. Das Innere ist in reicher Barockarchitektur gehalten.[36]
  • Das KlosterSan Giuseppe der Kapuziner-Klarissinen wurde 1747 vom Bischof von ComoAgostino Maria Neuroni gegründet. In seinem Innern befinden sich Säle mit bemalten Holzdecken und Spiegelgewölben mit illusionistischen Malereien sowie um 1774 gemalte Fresken der Gebrüder Giovanni Antonio und Giuseppe Antonio Torricelli.[37]
  • DasKapuzinerklosterSantissima Trinità wurde 1646 gegründet, die spätbarocke Kirche 1654 geweiht. Im Süden des Baugevierts befindet sich die 1976–1979 vonMario Botta geplante, vollständig in den Boden eingegrabene öffentliche BibliothekSalita dei Frati mit Oberlicht über dem Lesesaal.[37]
  • Weitere Kirchen im Stadtzentrum sindSan Carlo (1640–1661),San Giuseppe (1758–1759) undSanta Maria Immacolata (1852 geweiht, Fassade von 1917).[38]

Palazzi und weitere Gebäude

Palazzo Riva (Via Magatti)

Von der ehemaligen Altstadt sind nur noch wenige zivile Gebäude erhalten. Deren drei tragen den Namen des Adelsgeschlechts der Riva.

  • La Piccionaia am Corso Enrico Pestalozzi ist ein seltenes Zeugnis eines zivilen Renaissancebaus. Er wurde Ende des 15. Jahrhunderts errichtet.[39]
  • DerPalazzo Riva an der Via Francesco Soave erhielt sein heutiges Gepräge um 1730.[40]
  • DerPalazzo Riva an der Via Massimiliano Magatti ist eines der bedeutendsten Beispiele spätbarocker ziviler Architektur im Tessin.[41]
  • DerPalazzo Riva an der Via Pretorio ist ein Spätbarockbau, der 1742–1752 errichtet wurde.[39]
  • DasRathaus an der Piazza della Riforma ist ein monumentalerklassizistischer Rechteckbau, der 1843–1844 als Regierungsgebäude erbaut wurde.[42][43]
  • DieVilla Ciani im heutigen Parco Civico ist einer der schönsten Wohnsitze des 19. Jahrhunderts im Tessin und zeigt sich in schlichten klassizistischen Formen. An ihrer Stelle stand ursprünglich eine 1517 von den Eidgenossen geschleifte Burg der Mailänder Herzöge.[44][45]

Von Gebäuden, die im Rahmen der Stadterneuerung errichtet wurden, sind etwa derPalazzo Primavesi (1911–1913, dekorativeeklektische Architekturelemente),[46] diePalazzi Gargantini (1912–1930,Neobarock bisArt déco),[47] diePalazzina Alhambra (1926,Neorenaissance),[39] derPalazzo degli Studi (1903–1904,Historismus)[44] und dieKantonsbibliothek (1937–1941, ein Meilenstein dermodernen Architektur im Tessin)[44] zu nennen. Eines der wichtigsten Beispiele der Kinoarchitektur der 1950er-Jahre ist das nach Plänen von Rino Tami erbauteCorso.[48]

Nördlich des Stadtzentrums, im QuartierMolino Nuovo, liegt der 1897–1899 angelegteMonumentalfriedhof mit zahlreichen Grabdenkmälern von herausragender künstlerischer Qualität.[49]

Museen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Lugano Arte e Cultura (LAC)
Eros Bendato, Skulptur vonIgor Mitoraj

Infrastruktur

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Tourismus,Finanzen undHandel sind die Hauptpfeiler der Wirtschaft Luganos und sichern insgesamt 27'000 Arbeitsplätze. Weiter verfügt Lugano als einevon sieben Schweizer Städten über einCasino mit A-Konzession.

Lugano ist das drittgrösste Finanzzentrum der Schweiz. DieBanca Arner,Banca Commerciale Lugano,Banca del Ceresio,Banca del Sempione und dieCornèr Bank haben ihren Sitz in Lugano. Ihren Sitz in Lugano hatten auch die einst grösste Bank des Kantons Tessin, dieBanca del Gottardo, und die im Zeitpunkt ihrer Auflösung älteste Bank des Kantons Tessin, dieBanca della Svizzera Italiana (BSI). Dazu sind in Lugano neben den beiden Schweizer GrossbankenUBS undCredit Suisse auch zahlreiche weitere Schweizer und internationalePrivate-Banking-Institute mit Niederlassungen vertreten wie Banque Cramer & Cie SA.

Daneben sind in Lugano auch die RohstoffhandelsunternehmenDuferco,Filofibra undInterbulk Trading ansässig.

Kultur

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde beherbergt das Studio des Schweizer Radios der italienischen SpracheRSI in Lugano-Besso[59] und dasOrchestra della Svizzera italiana (OSI), das aus dem 1935 gegründeten RSI Orchestra hervorgegangen ist. Lugano ist Sitz verschiedener freier Theatergruppen, die sowohl in Lugano und im Tessin als auch schweiz- und weltweit aktiv sind, u. a. Teatro Pan,Markus Zohner Theater Compagnie,Teatro Sunil, Teatro delle Radici.

International bekannt ist das seit 1979 veranstalteteEstival Jazz, die grösste Jazz-Veranstaltung Europas.

1956 fand in Lugano unter dem Titel Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea die erste Ausgabe desEurovision Song Contest statt.Berühmt ist auch dasProgettoMartha Argerich unter der Leitung der weltbekannten Pianistin.[60]

DieSchweizerische Nationalphonothek (Fonoteca Nazionale Svizzera), gegründet 1987, befindet sich ebenfalls in Lugano.

Verkehr

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Bahnhof Lugano
Standseilbahn Lugano–Bahnhof SBB derTrasporti Pubblici Luganesi (TPL) nach der Renovation 2016
Passagierschiff Ceresio auf demLuganersee

DerBahnhof Lugano liegt an der Eisenbahnlinie Zürich/Basel–Mailand (Gotthardbahn). Es halten hierEuroCity-Züge,Intercity,RegioExpress und dieS-Bahn. Nach zweijähriger Bauzeit wurde der renovierte Bahnhof am 11. Dezember 2016 eingeweiht.[61]

Die Stadt liegt an der AutobahnA2 (Basel–Gotthard–Lugano–Chiasso) mit zwei Ausfahrten (Nr. 49 Lugano-Nord und Nr. 50 Lugano-Sud).

In und um Lugano wurden bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts vier meterspurige Strassenbahnen betrieben, nämlich dieStrassenbahn Lugano, dieLugano-Cadro-Dino-Bahn (LCD), dieLugano-Tesserete-Bahn (LT) sowie dieLugano-Ponte-Tresa-Bahn (FLP). Die ersten drei wurden später auf Busbetrieb umgestellt, die FLP hingegen schrittweise zur leistungsfähigen Vorortbahn ausgebaut. Für die Zukunft steht eine unterirdische Einführung in die Innenstadt (unter Aufgabe des jetzigen Endpunkts beim SBB-Bahnhof) zur Debatte.

Innerhalb der Stadt wurden die alten, meist einspurigenTramstrecken zwischen 1954 und 1959 durch denTrolleybus Lugano ersetzt. In den 1990er-Jahren wurde der Unterhalt der Trolleybusse sowie dessen Infrastruktur zunehmend zurückgefahren. Nachdem dasBundesamt für Verkehr für Teile des Fahrzeugparks nur noch befristete Betriebsbewilligungen gewährt und diverse weitere Auflagen an den Weiterbetrieb des Netzes geknüpft hatte, wurde der Trolleybusbetrieb am 30. Juni 2001 aufDieselbusse umgestellt und die elektrischen Anlagen demontiert. Im Zusammenhang mit den Umbauplänen der FLP wird auch die Wiedereinführung eines Trambetriebs diskutiert.

Heute betreiben dieTrasporti Pubblici Luganesi (TPL) 15 Buslinien innerhalb des Gemeindegebiets von Lugano. Für den innerstädtischen Verkehr wichtig und daher stark frequentiert ist die 1886 eröffneteStandseilbahn Lugano–Bahnhof SBB, die seit 2016 auch alsSassellina bezeichnet wird,[62] welche die Piazza Cioccaro in der Altstadt mit demSBB-Bahnhof verbindet. Nach einer zweijährigen Renovation hat die Standseilbahn am 11. Dezember 2016 ihren Betrieb wieder aufgenommen.[61] Die Bahn überwindet eine Höhendifferenz von 50 Metern[63] und ist die höchstfrequentierte Standseilbahn der Schweiz.[64] Sie wird von den TPL betrieben.

Westlich der Stadt liegt derFlughafen Lugano, von dem aus Linienflüge nach Genf und Zürich durchgeführt wurden; gegenwärtig dient er nur noch privatem Flugverkehr. Mit dem Zug ist er durch dieLugano-Ponte-Tresa-Bahn (Linie S60 derS-Bahn Tessin) mit dem Stadtzentrum verbunden, mit dem Auto erreicht man ihn in Richtung Ponte Tresa und über die Anhöhe von Sorengo (Abzweigung zur Collina d’Oro).

DieSocietà Navigazione del Lago di Lugano[65](Schifffahrtsgesellschaft desLuganersees) verbindet mehrere innerhalb der Stadt liegende Schiffslandestege und die am Luganersee gelegenen Orte.

Caprino

Schulen, Hochschulen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

In Lugano befindet sich die 1996 gegründeteUniversità della Svizzera italiana mit den FakultätenKommunikationswissenschaft,Wirtschaftswissenschaft undInformatik. Zur gleichen Universität gehört auch die Architekturakademie[66] inMendrisio.

Im Zentrum von Lugano bei der Università della Svizzera italiana steht die Scuola Europea di Studi Avanzati in Oftalmologia (ESASO), eine Weiterbildungseinrichtung fürAugenärzte.[67]

Das Franklin College, eine von der Schweiz und den USA anerkannte private Universität, hat seinen Sitz in Lugano. Seine Schwerpunkte liegen in den Fächern Internationale Beziehungen, Wirtschaft sowie Geschichte[68]

In Lugano-Cornaredo unterhält dieETH das nationaleCentro svizzero di calcolo scientifico CSCS[69][70]

InManno befinden sich die Università professionale della Svizzera italiana (SUPSI)[71] und die Scuola superiore di teatro di movimento.[72]

Mit der 1992 gegründetenTheologischen Fakultät Lugano befindet sich auch einePhilosophisch-theologische Hochschule in Lugano; sie dient vorwiegend der Priesterausbildung.

Gesundheitswesen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

DasRegionalspital von Lugano (Ospedale Regionale di Lugano, ORLugano) ist aus den beiden SpitälernOspedale Civico undOspedale Italiano hervorgegangen.[73][74]

Ferner befinden sich folgende Kliniken in der Stadt Lugano:

  • Cardiocentro Ticino (auf Herzerkrankungen spezialisierte Klinik)[75]
  • Neurocentro della Svizzera italiana[76]
  • Clinica luganese Moncucco e San Rocco (Privatklinik für akute Pathologie einschliesslich Intensivpflege)[77]
  • Clinica Viarnetto (private Psychiatrieklinik) im Ortsteil Pregassona[78]

Das Gesundheitswesen im Grossraum Lugano wird zudem durch folgende Institutionen ergänzt:

  • Ars Medica Clinic (Privatklinik inGravesano)
  • Clinica Sant’Anna (private Geburtsklinik inSorengo)
  • Eidgenössische Rehabilitationsklinik (Klinik für Rehabilitation des Bewegungsapparates und des Rückens inNovaggio)
  • Ospedale Malcantonese (halbprivate Klinik für Allgemeinmedizin und Psychiatrie inCastelrotto)

Sport

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Der EishockeyvereinHC Lugano spielt in der höchsten Eishockeyliga der Schweiz, derNational League, in derCornèr Arena. Er ist siebenfacher Schweizer Meister (1986, 1987, 1988, 1990, 1999, 2003, 2006) und damit eine der national erfolgreichsten Eishockey-Mannschaften seit Einführung der Play-offs 1985.

Der erfolgreichste Fussballverein der Stadt ist derFC Lugano, der seit 2015 wieder in der höchsten Fussballliga der Schweiz spielt und seine Heimspiele imStadio di Cornaredo austrägt. Er wurde drei MalSchweizer Meister (1938, 1941 und 1949) und vier MalSchweizer Cupsieger (1931, 1968, 1993 und 2022).Ottmar Hitzfeld spielte von 1978 bis 1980 beim FC Lugano.

DerFC Rapid Lugano[79] spielte in der Saison 1955/56 einmal in derNationalliga B. Seine Frauenfussball-Abteilung (FC Lugano Femminile) spielte bis 2022 in der höchsten Schweizer Liga und nahm in der Saison 2019/20 in derUEFA Women’s Champions League teil. Ebenfalls in Lugano beheimatet ist der Amateurverein FC Trevano.[80]

Lugano war einer von sechs Austragungsorten derFussball-Weltmeisterschaft 1954 sowie derUCI-Strassenradsport-Weltmeisterschaften 1953 und1996.

1863 wurde die Società Federale Ginnastica Lugano gegründet.[81][82]

Zwischen 1999 und 2010 und abermals seit 2021 findet im Tennis-Club Lido das TennisturnierATP Challenger Lugano statt, das 2009 und 2010 vom SchweizerStan Wawrinka und 2021 vonDominic Stricker gewonnen wurde.

Die Società Nuoto Lugano (SNL), die Luganeser Schwimmervereinigung, wurde im Jahr 1928 gegründet. Ihr Trainingsort befindet sich am Lido di Lugano.[83]

Die am 11. April 1886 gegründeteSektion Tessin desSchweizer Alpen-Clubs (SAC) hat ihren Sitz in Lugano.

Persönlichkeiten

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in Lugano gewirkt haben

Hauptartikel:Liste von Persönlichkeiten aus Lugano

In Lugano geborene Persönlichkeiten

Hauptartikel:Liste von Söhnen und Töchtern der Stadt Lugano

Bildergalerie

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • Palazzo Civico, Piazza della Riforma
    Palazzo Civico, Piazza della Riforma
  • Villa Ciani
    Villa Ciani
  • Via Nassa am Seeufer
    Via Nassa am Seeufer
  • Kantonales Liceo
    KantonalesLiceo
  • Arkaden im Stadtzentrum
    Arkaden im Stadtzentrum
  • Via Pessina
    Via Pessina
  • Via Pessina
    Via Pessina
  • Park von Lugano
    Park von Lugano
  • Hotel Splendide-Royal
    Hotel Splendide-Royal
  • Grotto Morchino, Pazzallo, in Hermann Hesses Novelle Klingsors letzter Sommer von 1919 erwähnt
    Grotto Morchino, Pazzallo, in Hermann Hesses NovelleKlingsors letzter Sommer von 1919 erwähnt
  • Der Luganersee vom Monte Brè aus betrachtet
    Der Luganersee vom Monte Brè aus betrachtet
  • Evangelisch-reformierte Kirche von Lugano
    Evangelisch-reformierte Kirche von Lugano
  • Luftbild von Walter Mittelholzer (1919)
    Luftbild vonWalter Mittelholzer (1919)
Panorama von Lugano, gesehen von Paradiso

Literatur

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Geschichte

Kunstgeschichte

Weblinks

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Commons: Lugano – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  1. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späterenGemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst). 
  2. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späterenGemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst). 
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späterenGemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst). 
  4. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024.Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Memento vom 8. Februar 2017 imInternet Archive). Stadt Lugano. Stand: 1. April 2012, abgerufen am 11. Juli 2014
  6. abLexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 548.
  7. Lugano. Origine del toponimo (Memento vom 18. September 2018 imInternet Archive) (italienisch) aufarchiviostoricolugano.ch, abgerufen am 18. Dezember 2022.
  8. Schuler Martin, Joye Dominique, Dessemontet Pierre; Eidgenössische Volkszählung 2000. Die Raumgliederungen der Schweiz, BFS, Neuenburg 2005.
  9. Klimanormwerte Lugano. Normperiode 1991–2020. (PDF) In: meteoschweiz.admin.ch. Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, abgerufen am 9. Januar 2025. 
  10. BfS:Eistage, abgerufen am 4. September 2023
  11. Bernhard Maier: Die Kelten: ihre Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart, S. 98.
  12. Giuseppe Negro: Lugano (Pieve, Vogtei, Bezirk). In:Historisches Lexikon der Schweiz. 30. Mai 2017.
  13. Historisches Lexikon der Schweiz:Lugano, Römerzeit. Abruf: 26. März 2021.
  14. Die Echtheit einer Schenkungsurkunde von 724, in der Lugano erwähnt ist, wird hingegen bezweifelt; siehe Giuseppe Negro: Lugano (Gemeinde). In:Historisches Lexikon der Schweiz. 12. Juli 2017.
  15. Giuseppe Chiesi: Visconti (Herzöge). In:Historisches Lexikon der Schweiz. 4. November 2014.
  16. Schwarz, Dietrich W.H.: Die Städte der Schweiz im 15. Jahrhundert. In: Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich. 1993, abgerufen am 11. Mai 2021. 
  17. Mattia Annovazzi,I 225 anni dai Moti di Lugano. In: Rivista Militare Svizzera di lingua italiana. Jahr LCV, Nr. 6, Arti Grafiche Veladini SA, Lugano November–Dezember 2023, S. 45–47.
  18. Giuseppe Martinola:Per la storia del regionalismo ticinese: la questione della capitale 1803–1806. In:Bollettino Storico della Svizzera Italiana (BSSI).Band 26,Nr. 4. Bellinzona Oktober 1952,S. 153–189 (ti.ch). 
  19. Botschaft des Bundesrathes an die hohe Bundesversammlung, betreffend Gewährleistung einer theilweisen Abänderung der Verfassung des Kantons Tessin. In: Bundesblatt. 12. April 1878, abgerufen am 3. Februar 2026. 
  20. Riforma dei comuni, aggregazioni ultimate. Repubblica e Cantone Ticino, Dipartimento delle istituzioni, Sezione degli enti locali, abgerufen am 1. September 2024 (italienisch, mit Links zu den Fusionsprozessen: Berichte Studienkommission, Botschaften Staatsrat, Abstimmungsergebnisse, usw.). 
  21. Patriziato di Lugano ( mit Video) In: lugano.ch/la-mia-citta
  22. Patriziato di Lugano, Eigentümer. In:www4.ti.ch/fileadmin/DI/DI_DI/SEL/Patriziati Abgerufen am 23. Juli 2024 (italienisch; mit Karte).
  23. Patriziato di Brè. Città di Lugano, abgerufen am 15. April 2025 (italienisch). 
  24. Martin Schuler: Cantone Ticino - L'effettivo della populazione a livello locale prima del 1850. (CSV; 34 KB) Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, 16. Juni 2023, abgerufen am 17. April 2025. 
  25. Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden. (XLSX; 10 MB) Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, 12. Juli 2024, abgerufen am 17. April 2025 (Öffnung in Excel nur über "Anhang/Excel-Datensatz" möglich). 
  26. Ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren nach Hauptsprachen, nach Kanton und Stadt auf bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/sprachen-religionen (abgerufen am 1. April 2017).
  27. Religionszugehörigkeit nach grossen Städten 2022. Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, 26. Januar 2024, abgerufen am 1. Mai 2024. 
  28. Elezioni comunali 2024. Lugano, sommario dei resultati. Repubblica e Cantone Ticino, abgerufen am 2. Juni 2024. 
  29. Municipio. Città di Lugano, abgerufen am 1. Mai 2024. 
  30. Nationalratswahlen 2023. Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, abgerufen am 1. Mai 2024. 
  31. Lugano. In: Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung. Bundesamt für Kultur BAK, 2006, abgerufen am 15. April 2025 (italienisch). 
  32. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearbeitete Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005,ISBN 3-906131-96-3, S. 697–699.
  33. Lugano auf der Plattform ETHorama
  34. Riccardo Bergossi, Lara Calderari:Il complesso di Santa Maria degli angeli e il centro culturale LAC Lugano Arte e Cultura (=Schweizerische Kunstführer, Nr. 978–979). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2015,ISBN 978-3-03797-219-9;Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005,ISBN 3-906131-96-3, S. 701–703.
  35. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005,ISBN 3-906131-96-3, S. 705–706.
  36. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005,ISBN 3-906131-96-3, S. 707.
  37. abKunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005,ISBN 3-906131-96-3, S. 708.
  38. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005,ISBN 3-906131-96-3, S. 700, 707 f.
  39. abcKunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005,ISBN 3-906131-96-3, S. 709.
  40. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005,ISBN 3-906131-96-3, S. 699 f.
  41. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005,ISBN 3-906131-96-3, S. 704 f.
  42. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005,ISBN 3-906131-96-3, S. 703 f.
  43. Municipio di Lugano auf ETHorama
  44. abcKunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005,ISBN 3-906131-96-3, S. 710.
  45. Villa Ciani auf ETHorama
  46. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005,ISBN 3-906131-96-3, S. 701.
  47. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005,ISBN 3-906131-96-3, S. 705.
  48. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005,ISBN 3-906131-96-3, S. 712.
  49. Kunstführer durch die Schweiz. Vollständig neu bearb. Ausgabe. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005,ISBN 3-906131-96-3, S. 717 f.
  50. Website des MASILugano
  51. LAC. Abgerufen am 28. Juli 2024. 
  52. Esplorando il Museo d’arte della Svizzer... Abgerufen am 28. Juli 2024 (italienisch). 
  53. https://collezioneolgiati.ch/. Abgerufen am 28. Juli 2024 (italienisch). 
  54. abcdeSimona Martinoli u. a.:Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007,ISBN 978-88-7713-482-0, S. 295–318.
  55. Kulturgüterschutzinventar mit Objekten von nationaler Bedeutung. Abgerufen am 28. Juli 2024. 
  56. Tema - MCSN (DT) - Repubblica e Cantone Ticino. Abgerufen am 28. Juli 2024. 
  57. Villa Ciani und Park
  58. Villa Favorita und Park (PDF; 12 kB)
  59. Studio Radio Svizzera Italiana auf ETHorama
  60. Progetto Martha Argerich (italienisch) auf luganofestival.ch (abgerufen am 3. März 2017).
  61. abAargauer Zeitung:Runderneuerter Bahnhof und neue Standseilbahn von Lugano eingeweiht
  62. Drahtseilbahn Lugano-Bahnhof SBB. In: ticino.ch. Abgerufen am 28. Juli 2024. 
  63. TPL Trasporti Pubblici Luganesi SALa funicolare
  64. 6900.01 Lugano Piazza Cioccaro - Lugano Stazione FFS. In: standseilbahnen.ch. Markus Seitz, 2019; abgerufen am 24. Dezember 2019. 
  65. Schifffahrtsgesellschaft Luganer See - HOMEPAGE - Società Navigazione del Lago di Lugano. Abgerufen am 28. Juli 2024. 
  66. Marco Marcacci: Universität der italienischen Schweiz. In:Historisches Lexikon der Schweiz. 7. Februar 2013.
  67. ESASO - European School for Advanced Studies in Ophthalmology • ESASO. Abgerufen am 28. Juli 2024 (englisch). 
  68. Franklin University Switzerland | American University in Europe | FUS. Abgerufen am 28. Juli 2024. 
  69. CSCS Swiss National Supercomputing Centre. Abgerufen am 28. Juli 2024. 
  70. Hochleistungsrechenzentrum (Foto)
  71. SUPSI
  72. Home | Accademia Dimitri | Physical Theatre Svizzera. Abgerufen am 28. Juli 2024 (italienisch). 
  73. Ospedale Regionale di Lugano (italienisch) auf eoc.ch
  74. ETHorama. Abgerufen am 28. Juli 2024. 
  75. Istituto Cardiocentro Ticino. Abgerufen am 28. Juli 2024 (italienisch). 
  76. Neurocentro della Svizzera italiana (italienisch) auf eoc.ch
  77. Clinica luganese Moncucco (italienisch) auf moncucco.ch
  78. Clinica Viarnetto auf clinicaviarnetto.ch
  79. Football Club Rapid Lugano
  80. FC Trevano. Federazione ticinese di calcio, abgerufen am 9. Januar 2025. 
  81. Società Federale Ginnastica Lugano (italienisch) auf sglugano.ch/
  82. 1963 — Il centenario della Società Federale di ginnastica di Lugano (italienisch) auf lanostrastoria.ch/entries/
  83. Società Nuoto Lugano SNL, numero unico s... 15. Oktober 2020, abgerufen am 28. Juli 2024 (italienisch). 
Politische Gemeinden in den KreisenLugano Ost undLugano West
Quartiere der StadtLugano
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lugano&oldid=264061856
Kategorien:
Versteckte Kategorie:

[8]ページ先頭

©2009-2026 Movatter.jp