Der Ort liegt im Süden des Bezirks Lugano und des Kantons an der Mündung des FlussesCassarate in denLuganersee. Lugano zieht als Universitäts-, Kongress- und Kulturstadt (vor allem zwischen Frühjahr und Herbst) zahlreiche Besucher aus Italien und von jenseits der Alpen an.
In der vom SchweizerBundesamt für Statistik definierten statistischen Raumkategorie wurde Lugano derMetropolregion Tessin zugerechnet, die neu zummultipolaren Agglomerationssystem[8] herabgestuft wurde. Dieses umfasst mehrere Agglomerationen des Tessins und derLombardei mit insgesamt über 500'000 Einwohnern. Es ist mitComo-Chiasso-Mendrisio Nachbaragglomeration der MetropolregionMailand (Grande Milano) mit rund 7,5 Millionen Einwohnern. Das Zentrum Mailands ist mit dem Auto und der Bahn in zirka einer Stunde erreichbar.
Lugano liegt amLuganersee (italienisch Lago di Lugano, in Italien Lago Ceresio) und ist umgeben von den drei AussichtsbergenMonte Brè (925 m) im Osten,Monte San Salvatore (912 m) im Süden und demSighignola (1314 m) (am gegenüberliegenden Seeufer), dessen GipfelBalcone d’Italia bereits auf italienischem Boden liegt.
Mit einerJahresmitteltemperatur von 13,0 °C für dieNormalperiode 1991 bis 2020 ist Lugano die wärmste Station im Messnetz vonMeteoSchweiz. Im Januar werden dabei mit 3,8 °C die kältesten und im Juli mit 22,6 °C die wärmsten Monatsmitteltemperaturen gemessen. Im Mittel sind hier rund 22Frosttage und jedes zweite Jahr einEistag zu erwarten; 1947 gab es 11 Eistage, hingegen gab es zwischen 1964 und 1979 keinen einzigen Eistag.[10]Sommertage gibt es im Jahresmittel rund 75, während normalerweise 11 bis 12Hitzetage zu verzeichnen sind. Die Messstation liegt auf einer Höhe von273 m ü. M.
Die Quartiere 1 bis 6 sind die alten Stadtquartiere, die schon vor der grossen Eingemeindung von 2004 zur Stadt gehörten. Bei den Quartieren 7 bis 14 handelt es sich um die Gebiete der 2004 mit Luganofusionierten Gemeinden. Die Quartiere 15 bis 17 kamen durch die Eingemeindung des Jahres 2008, die Quartiere 18 bis 21 durch die Eingemeindung des Jahres 2013 hinzu. Dabei ist zu beachten, dass dasBFS in den QuartierenBrè-Aldesago,Cassarate-Castagnola undVal Colla das Quartier anhand der ehemaligen Gemeinden feiner unterteilt.
Aufgrund einiger Bodenfunde und im Raum Lugano aufgefundener Grabinschriften[11] ist anzunehmen, dass das Gebiet um Lugano vonLepontiern besiedelt war.[12] Die Anwesenheit der Römer rund um den Luganersee ist ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. belegt; sie hatten nördlich des Sees inBioggio zumindest ein wichtiges Zentrum.[13]
804, 844 (Kopie um 1300), 854 (Kopie um 1300) und 875 wird Lugano erstmals urkundlich erwähnt;[6][14] die Namensformen lauteten erstLuanasco, dannLuano. Die Bedeutung des Namens ist unsicher, womöglich geht er auf Lateinischlūcus «Hain, Wald» zurück.
Im Mittelalter war Lugano jahrhundertelang von Konflikten zwischen Como und Mailand betroffen, da diese oft auf Schlachtfeldern ausgetragen wurden, die auf dem Gebiet des heutigen Kantons Tessin liegen. In der zweiten Hälfte des vierzehnten Jahrhunderts gelangte die Stadt unter die Herrschaft der MailänderVisconti.[15] Später wurde sie von französischen Söldnern besetzt, die 1513 ihrerseits von denEidgenossen vertrieben wurden; seither stand Lugano unter eidgenössischer Herrschaft.[16]
Am Morgen des 15. Februar 1798 landeten die Truppen derCisalpinischen Republik in Lugano, stiessen jedoch auf den Widerstand derVolontari del Borgo, einer Garde aus der Bevölkerung. Dieser gelang es, die cisalpinischen Truppen zurückzuschlagen, und die aufgeschlosseneren Teile des Luganeser Bürgertums nutzten die Ereignisse, um die Unabhängigkeit der Stadt unter dem Motto «frei und schweizerisch» zu erklären.[17] Mit dem gleichzeitigen Einrückenfranzösischer Revolutionstruppen in das Gebiet der Eidgenossenschaft nördlich der Alpen endete der Untertanenstatus des Tessins, und Lugano wurde für einige Jahre zum Hauptort desKantons Lugano derHelvetischen Republik.
Seit 1803 gehört Lugano zum Kanton Tessin, dessen Hauptort von 1815 bis 1881 alle sechs Jahre zwischenBellinzona,Locarno und Lugano wechselte.[18][19]
Am 30. September 2007 stimmten die Stimmbürger vonBarbengo,Carabbia undVilla Luganese sowie von Lugano der Eingemeindung dieser drei Gemeinden zu. Die Stimmberechtigten der GemeindeCadro hingegen lehnten die Fusion ab, weshalb Villa Luganese zu einer Exklave der Stadt Lugano wurde. Die Eingemeindung wurde am 20. April 2008 vollzogen.
Aufgrund der durch See und Berge beengten Verhältnisse im Stadtgebiet spielt sich die wirtschaftliche Entwicklung heute hauptsächlich ausserhalb der Gemeindegrenzen in derVedeggio-Talebene ab.
Im Jahr 2014 gaben 87,6 % Italienisch, 9,7 % Deutsch, 6,1 % Englisch und 5,8 % Französisch als Hauptsprache an (Nennung von mehr als einer Hauptsprache möglich).[26]
In den Tessiner Schulen wird als erste Fremdsprache Französisch und als zweite Deutsch unterrichtet.
DieLegislative der Stadt Lugano ist derConsiglio comunale (Gemeindeparlament), der 60 Sitze umfasst. Die Grafik rechts zeigt seine Zusammensetzung nach den Gemeindewahlen vom 14. April 2024.[28]
Die Exekutive ist derMunicipio (Gemeinderat). Er besteht aus sieben Mitgliedern und wird gleichzeitig mit demConsiglio comunale durch das Volk gewählt. Er setzt sich nach den Wahlen vom April 2024 wie folgt zusammen: Stadtpräsident Michele Foletti (Lega), Vizepräsident Roberto Badaracco (FDP),Lorenzo Quadri (Lega), Karin Valenzano Rossi (FDP),Filippo Lombardi (Die Mitte),Marco Chiesa (SVP), Raoul Ghisletto (SP).[29]
Sehenswert ist derParco Civico mit seiner üppigen südlichen Vegetation und derVilla Ciani. Westlich des Parks schliesst sich die etappenweise zwischen 1864 und 1920 erstellte Seepromenade an, die bis nachParadiso führt.
Weitere Attraktionen von Lugano sind die beiden HausbergeMonte San Salvatore undMonte Brè, von denen aus sich ein Panorama über die Stadt, den Luganersee und die Tessiner Berge bietet. Beide Berge sind sowohl per Bahn als auch zu Fuss erreichbar. Am Fusse des Monte Brè liegen das DorfGandria und dieVilla Favorita.
Kathedrale San LorenzoKirche Santa Maria degli Angioli
Die mittelalterliche und frühneuzeitliche Altstadt von Lugano wurde auf der Grundlage des Richtplanes von 1902 zwischen 1910 und 1942 zum grössten Teil abgebrochen oder ausgekernt und durch ein neues Stadtzentrum ersetzt. Von der einstigen Baustruktur existieren deshalb heute nur noch einige Kirchen und vereinzelte Profanbauten. Neben diesen sind vor allem die FlaniermeileVia Nassa und diePiazza della Riforma einen Besuch wert.
Kirchen
Die KathedraleSan Lorenzo ist eine frühmittelalterliche Gründung. Als Pfarrkirche wird sie erstmals 818, alsKollegiatkirche 1078 erwähnt;Kathedrale ist sie seit der Gründung desBistums Lugano 1888. Der heutige Bau, der noch romanische Mauern integriert, stammt im Wesentlichen ausgotischer Zeit, wurde aber später mehrfach (zuletzt 1905–1910) umgebaut. Die kulissenartig vorgeblendete Schaufassade, ein Meisterwerk der lombardischenRenaissance (sehr wahrscheinlich vonGiovanni Antonio Amadeo), wurde 1517 begonnen und gegen Ende des 16. Jahrhunderts fertiggestellt.[32][33]
Die PfarrkircheSanta Maria degli Angioli gehörte ursprünglich zu einem Franziskanerkloster und wurde zwischen 1499 und 1515 erbaut. Im Innern findet sich der berühmteste Freskenzyklus der Renaissance in der Schweiz: Die Darstellungen «Kreuzigung Christi», «Das Abendmahl» und «Die Muttergottes mit Kind» wurden vonBernardino Luini gemalt, einem Schülerda Vincis.[34]
Die KircheSan Rocco wurde zwischen 1528 und 1723 erstellt. Im Innern weist sie reiche Scheinarchitektur und Fresken aus demBarock auf.[35]
Der heutige Bau der KircheSant’Antonio Abate stammt aus dem 17. Jahrhundert sowie dem frühen 20. Jahrhundert. Das Innere ist in reicher Barockarchitektur gehalten.[36]
Das KlosterSan Giuseppe der Kapuziner-Klarissinen wurde 1747 vom Bischof von ComoAgostino Maria Neuroni gegründet. In seinem Innern befinden sich Säle mit bemalten Holzdecken und Spiegelgewölben mit illusionistischen Malereien sowie um 1774 gemalte Fresken der Gebrüder Giovanni Antonio und Giuseppe Antonio Torricelli.[37]
DasKapuzinerklosterSantissima Trinità wurde 1646 gegründet, die spätbarocke Kirche 1654 geweiht. Im Süden des Baugevierts befindet sich die 1976–1979 vonMario Botta geplante, vollständig in den Boden eingegrabene öffentliche BibliothekSalita dei Frati mit Oberlicht über dem Lesesaal.[37]
Weitere Kirchen im Stadtzentrum sindSan Carlo (1640–1661),San Giuseppe (1758–1759) undSanta Maria Immacolata (1852 geweiht, Fassade von 1917).[38]
Palazzi und weitere Gebäude
Palazzo Riva (Via Magatti)
Von der ehemaligen Altstadt sind nur noch wenige zivile Gebäude erhalten. Deren drei tragen den Namen des Adelsgeschlechts der Riva.
La Piccionaia am Corso Enrico Pestalozzi ist ein seltenes Zeugnis eines zivilen Renaissancebaus. Er wurde Ende des 15. Jahrhunderts errichtet.[39]
DerPalazzo Riva an der Via Francesco Soave erhielt sein heutiges Gepräge um 1730.[40]
DerPalazzo Riva an der Via Massimiliano Magatti ist eines der bedeutendsten Beispiele spätbarocker ziviler Architektur im Tessin.[41]
DerPalazzo Riva an der Via Pretorio ist ein Spätbarockbau, der 1742–1752 errichtet wurde.[39]
DasRathaus an der Piazza della Riforma ist ein monumentalerklassizistischer Rechteckbau, der 1843–1844 als Regierungsgebäude erbaut wurde.[42][43]
DieVilla Ciani im heutigen Parco Civico ist einer der schönsten Wohnsitze des 19. Jahrhunderts im Tessin und zeigt sich in schlichten klassizistischen Formen. An ihrer Stelle stand ursprünglich eine 1517 von den Eidgenossen geschleifte Burg der Mailänder Herzöge.[44][45]
Von Gebäuden, die im Rahmen der Stadterneuerung errichtet wurden, sind etwa derPalazzo Primavesi (1911–1913, dekorativeeklektische Architekturelemente),[46] diePalazzi Gargantini (1912–1930,Neobarock bisArt déco),[47] diePalazzina Alhambra (1926,Neorenaissance),[39] derPalazzo degli Studi (1903–1904,Historismus)[44] und dieKantonsbibliothek (1937–1941, ein Meilenstein dermodernen Architektur im Tessin)[44] zu nennen. Eines der wichtigsten Beispiele der Kinoarchitektur der 1950er-Jahre ist das nach Plänen von Rino Tami erbauteCorso.[48]
Nördlich des Stadtzentrums, im QuartierMolino Nuovo, liegt der 1897–1899 angelegteMonumentalfriedhof mit zahlreichen Grabdenkmälern von herausragender künstlerischer Qualität.[49]
Tourismus,Finanzen undHandel sind die Hauptpfeiler der Wirtschaft Luganos und sichern insgesamt 27'000 Arbeitsplätze. Weiter verfügt Lugano als einevon sieben Schweizer Städten über einCasino mit A-Konzession.
Die Gemeinde beherbergt das Studio des Schweizer Radios der italienischen SpracheRSI in Lugano-Besso[59] und dasOrchestra della Svizzera italiana (OSI), das aus dem 1935 gegründeten RSI Orchestra hervorgegangen ist. Lugano ist Sitz verschiedener freier Theatergruppen, die sowohl in Lugano und im Tessin als auch schweiz- und weltweit aktiv sind, u. a. Teatro Pan,Markus Zohner Theater Compagnie,Teatro Sunil, Teatro delle Radici.
International bekannt ist das seit 1979 veranstalteteEstival Jazz, die grösste Jazz-Veranstaltung Europas.
1956 fand in Lugano unter dem Titel Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea die erste Ausgabe desEurovision Song Contest statt.Berühmt ist auch dasProgettoMartha Argerich unter der Leitung der weltbekannten Pianistin.[60]
Die Stadt liegt an der AutobahnA2 (Basel–Gotthard–Lugano–Chiasso) mit zwei Ausfahrten (Nr. 49 Lugano-Nord und Nr. 50 Lugano-Sud).
In und um Lugano wurden bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts vier meterspurige Strassenbahnen betrieben, nämlich dieStrassenbahn Lugano, dieLugano-Cadro-Dino-Bahn (LCD), dieLugano-Tesserete-Bahn (LT) sowie dieLugano-Ponte-Tresa-Bahn (FLP). Die ersten drei wurden später auf Busbetrieb umgestellt, die FLP hingegen schrittweise zur leistungsfähigen Vorortbahn ausgebaut. Für die Zukunft steht eine unterirdische Einführung in die Innenstadt (unter Aufgabe des jetzigen Endpunkts beim SBB-Bahnhof) zur Debatte.
Innerhalb der Stadt wurden die alten, meist einspurigenTramstrecken zwischen 1954 und 1959 durch denTrolleybus Lugano ersetzt. In den 1990er-Jahren wurde der Unterhalt der Trolleybusse sowie dessen Infrastruktur zunehmend zurückgefahren. Nachdem dasBundesamt für Verkehr für Teile des Fahrzeugparks nur noch befristete Betriebsbewilligungen gewährt und diverse weitere Auflagen an den Weiterbetrieb des Netzes geknüpft hatte, wurde der Trolleybusbetrieb am 30. Juni 2001 aufDieselbusse umgestellt und die elektrischen Anlagen demontiert. Im Zusammenhang mit den Umbauplänen der FLP wird auch die Wiedereinführung eines Trambetriebs diskutiert.
Heute betreiben dieTrasporti Pubblici Luganesi (TPL) 15 Buslinien innerhalb des Gemeindegebiets von Lugano. Für den innerstädtischen Verkehr wichtig und daher stark frequentiert ist die 1886 eröffneteStandseilbahn Lugano–Bahnhof SBB, die seit 2016 auch alsSassellina bezeichnet wird,[62] welche die Piazza Cioccaro in der Altstadt mit demSBB-Bahnhof verbindet. Nach einer zweijährigen Renovation hat die Standseilbahn am 11. Dezember 2016 ihren Betrieb wieder aufgenommen.[61] Die Bahn überwindet eine Höhendifferenz von 50 Metern[63] und ist die höchstfrequentierte Standseilbahn der Schweiz.[64] Sie wird von den TPL betrieben.
Westlich der Stadt liegt derFlughafen Lugano, von dem aus Linienflüge nach Genf und Zürich durchgeführt wurden; gegenwärtig dient er nur noch privatem Flugverkehr. Mit dem Zug ist er durch dieLugano-Ponte-Tresa-Bahn (Linie S60 derS-Bahn Tessin) mit dem Stadtzentrum verbunden, mit dem Auto erreicht man ihn in Richtung Ponte Tresa und über die Anhöhe von Sorengo (Abzweigung zur Collina d’Oro).
DieSocietà Navigazione del Lago di Lugano[65](Schifffahrtsgesellschaft desLuganersees) verbindet mehrere innerhalb der Stadt liegende Schiffslandestege und die am Luganersee gelegenen Orte.
Im Zentrum von Lugano bei der Università della Svizzera italiana steht die Scuola Europea di Studi Avanzati in Oftalmologia (ESASO), eine Weiterbildungseinrichtung fürAugenärzte.[67]
Das Franklin College, eine von der Schweiz und den USA anerkannte private Universität, hat seinen Sitz in Lugano. Seine Schwerpunkte liegen in den Fächern Internationale Beziehungen, Wirtschaft sowie Geschichte[68]
DasRegionalspital von Lugano (Ospedale Regionale di Lugano, ORLugano) ist aus den beiden SpitälernOspedale Civico undOspedale Italiano hervorgegangen.[73][74]
Ferner befinden sich folgende Kliniken in der Stadt Lugano:
Der EishockeyvereinHC Lugano spielt in der höchsten Eishockeyliga der Schweiz, derNational League, in derCornèr Arena. Er ist siebenfacher Schweizer Meister (1986, 1987, 1988, 1990, 1999, 2003, 2006) und damit eine der national erfolgreichsten Eishockey-Mannschaften seit Einführung der Play-offs 1985.
Der erfolgreichste Fussballverein der Stadt ist derFC Lugano, der seit 2015 wieder in der höchsten Fussballliga der Schweiz spielt und seine Heimspiele imStadio di Cornaredo austrägt. Er wurde drei MalSchweizer Meister (1938, 1941 und 1949) und vier MalSchweizer Cupsieger (1931, 1968, 1993 und 2022).Ottmar Hitzfeld spielte von 1978 bis 1980 beim FC Lugano.
1863 wurde die Società Federale Ginnastica Lugano gegründet.[81][82]
Zwischen 1999 und 2010 und abermals seit 2021 findet im Tennis-Club Lido das TennisturnierATP Challenger Lugano statt, das 2009 und 2010 vom SchweizerStan Wawrinka und 2021 vonDominic Stricker gewonnen wurde.
Die Società Nuoto Lugano (SNL), die Luganeser Schwimmervereinigung, wurde im Jahr 1928 gegründet. Ihr Trainingsort befindet sich am Lido di Lugano.[83]
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↑abLexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 548.
↑Mattia Annovazzi,I 225 anni dai Moti di Lugano. In: Rivista Militare Svizzera di lingua italiana. Jahr LCV, Nr. 6, Arti Grafiche Veladini SA, Lugano November–Dezember 2023, S. 45–47.
↑Giuseppe Martinola:Per la storia del regionalismo ticinese: la questione della capitale 1803–1806. In:Bollettino Storico della Svizzera Italiana (BSSI).Band26,Nr.4. Bellinzona Oktober 1952,S.153–189 (ti.ch).
↑Riforma dei comuni, aggregazioni ultimate. Repubblica e Cantone Ticino, Dipartimento delle istituzioni, Sezione degli enti locali, abgerufen am 1. September 2024 (italienisch, mit Links zu den Fusionsprozessen: Berichte Studienkommission, Botschaften Staatsrat, Abstimmungsergebnisse, usw.).
↑Lugano. In: Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung. Bundesamt für Kultur BAK, 2006, abgerufen am 15. April 2025 (italienisch).
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