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Limmat

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unterLimmat (Begriffsklärung) aufgeführt.
Limmat
Die Limmat nach dem Verlassen des Zürichsees unterhalb der Quaibrücke in Zürich

Die Limmat nach dem Verlassen des Zürichsees unterhalb der Quaibrücke in Zürich

Daten
GewässerkennzahlCH: 294
LageSchweizer Mittelland

Schweiz Schweiz

FlusssystemRhein
Abfluss überAare →Rhein →Nordsee
QuelleAbfluss aus demZürichsee
47° 21′ 59″ N,8° 32′ 36″ O47.3663428.543351406
Quellhöhe406 m ü. M.[1]
MündungbeiUntersiggenthal-Untersiggingen in dieAare47.5017948.236313328Koordinaten:47° 30′ 6″ N,8° 14′ 11″ O; CH1903: 660101 / 261532
47° 30′ 6″ N,8° 14′ 11″ O47.5017948.236313328
Mündungshöhe328 m ü. M.[1]
Höhenunterschied78 m
Sohlgefälle2,2 ‰
Länge36 km[2] 
141,2 km[1][2] (mit Linth und Zürichsee)
Einzugsgebiet2413 km²[3]
Abfluss am PegelBaden, Limmatpromenade[4]
AEo: 2394 km²
Lage: 8,75 km oberhalb der Mündung
NNQ (2003)
MNQ 1951–2020
MQ 1951–2020
Mq 1951–2020
MHQ 1951–2020
HHQ (1999)
24,6 m³/s
69,2 m³/s
101 m³/s
42,2 l/(s km²)
141 m³/s
657 m³/s
Linke NebenflüsseSihl,Schäflibach,Reppisch,Dorfbach Spreitenbach
Rechte NebenflüsseMüligiessen,Länggenbach,Furtbach,Lugibach
Durchflossene StauseenStausee Wettingen
GrossstädteZürich
KleinstädteSchlieren,Dietikon,Baden,Wettingen
GemeindenKanton Zürich:Zürich,Schlieren,Oberengstringen,Unterengstringen,Dietikon,Weiningen,Geroldswil,Oetwil an der Limmat
Kanton Aargau:Spreitenbach,Würenlos,Killwangen,Neuenhof,Wettingen,Baden,Ennetbaden,Obersiggenthal,Turgi,Untersiggenthal,Gebenstorf,Brugg
Verlauf der Limmat (siehe OSM)

Verlauf der Limmat (sieheOSM)

Zuläufe und Bauwerke
Limmat
Legende
Linth
Schmerikon
Zürichsee
Zürich
Quaibrücke
Badanstalt Frauenbadi
Münsterbrücke
Rathausbrücke
Rudolf-Brun-Brücke
Mühlesteg
Bahnhofbrücke
Walchebrücke
Drahtschmidlisteg
Lettenwehr
Sihl
Badanstalt Letten
Kornhausbrücke
Lettensteg
Kraftwerk Letten
Badanstalt Unterer Letten
Lettenviadukt
Wipkinger-Viadukt
Dammsteg
Wipkingerbrücke
Hardbrücke
Ampèresteg
Hardturmsteg
Hardturmviadukt
Hardeggsteg
Europabrücke
Kraftwerk Höngg und Hönggerwehr
Werdinsel
Badanstalt
Werdhölzlibrücke
Oberengstringen
Nationalstrasse A1H
Gaswerk-Steg
Schlieren
Unterengstringen
Weiningerstrasse
äusserer Giessen
Kloster Fahr
Ueberlandstrasse
Eisenbahnbrücke (stillgelegt)
Glanzenberg-Steg
NationalstrasseA3/A4/E41
Müligiessen
Dietikon
Schäflibach
Stauwehr Dietikon
Weiningen
Ueberlandstrasse
Kraftwerk Dietikon
Geroldswil
Länggenbach
Reppisch
Schachen-Steg
NationalstrasseA1/A3/E60
Oetwil an der Limmat
Teischlibach
Mutschellenstrasse
Kanton Zürich    
    Kanton Aargau
Spreitenbach
Dorfbach Spreitenbach
Würenlos
Killwangen
Würenloserstrasse
NationalstrasseA1/A3/E60
Furtbach
Eisenbahnbrücke
Neuenhof
Wettingen
Tägerhard-Brücke
NationalstrasseA1/A3/E60
Lugibach
Kraftwerk Wettingen
Obere Limmatbrücke
Schwimmbadstrasse
Holzbrücke (Alte Zollbrücke)
Paul Fischer-Brücke
Stauwehr Damsau
StegWebermühle
Baden
Untere Limmatbrücke
Fusssteg Eisenbahnbrücke
Stauwehr Aue
Von-Rechenbergweg
Kraftwerk Aue
Hochbrücke
Holzbrücke (Landvogteischloss Baden)
Ennetbaden
Limmatsteg 'Rostbalken'
Schiefe Brücke
Henri-Mercier-Passarelle
Kraftwerk Oederlin
Obersiggenthal
Altes Wehr-Steg
Siggenthalerbrücke
Kappelerhof-Steg
Kraftwerk Kappelerhof
Stauwehr Kappelerhof-Brücke
Turgi
Untersiggenthal
Kraftwerk Schiffmühle
Schöneggstrasse
Kraftwerk Turgi
Holzbrücke Ennetturgi (Treppenweg)
Aubrücke
SBB-Limmatbrücke Turgi
Gebenstorf
BBC-Limmatbrücke (Austrasse)
Kraftwerk Gebenstorf
Kraftwerk Stroppel
Aare

DieLimmat (zürichdeutschLimet[lɪmət], älterLimig[lɪmɪg], im aargauischen Unterlauf noch heuteLimmig[lɪmːɪg]) ist einFluss in der Schweiz. Sie bildet den beiZürich beginnenden, 36 Kilometer langen unteren Flussabschnitt des circa 140 Kilometer langenFlusssystemsLinth-Limmat. Sie mündet in dieAare und ist deren zweitgrössterNebenfluss.

Name

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Früheste Belege des Flussnamens sindad fluvium Lindimacum (771),de ripa Lindimagi fluminis (820?),iuxta fluvium Lindemaci (vor 840) undcis Lindimacum (870).[5][6] Formen auf‑agt sind aus dem 15. und 16. Jahrhundert, solche auf‑at erst nach 1500 bezeugt.[5] Die dialektale LautungLim(m)ig steht damit der ursprünglichen näher als das schriftsprachlicheLimmat.

Deutungen gibt es mehrere:

  • Joachim Vadian undJohannes Stumpf, Gelehrte desHumanismus, schlugen vor,Lindma(g)t als Zusammensetzung vonLinth undMaag zu deuten, also den beiden damals in der Linthebene zusammenlaufenden Flussläufen, wobei «Maag» ein Name für die denWalensee verlassendeSeez sein soll.[5] Diese Deutung wird in jüngerer Zeit auch von den germanistischen NamenforschernBruno Boesch (1963) undAlbrecht Greule (1973) geteilt.[5][7] Ob der Ausfluss aus dem Walensee einst tatsächlich «Maag» geheissen hat, ist in der Namenforschung allerdings umstritten.[8] Im Übrigen wäre ein solcher Doppelname, einDvandva-Kompositum («Linth und Maag»), für einen Gewässernamen «höchst auffällig» (Albrecht Greule).[5]
  • Johann Ulrich Hubschmied, der in Flussnamen gerne mythologische Wesen sah, führte 1930 den Namen auf eingallisches*Lento-magos zurück, was «grosser Lindwurm» bedeute.[9]
  • Felix Stähelin verwarf 1935 Hubschmieds Deutung, zumal «weder*lento-s ‹biegsam, Wurm› noch*mago-s ‹gross› für die gallische Sprache wirklich bezeugt sind», und brachte,Adolf Bacmeister,Michael Richard Buck,Rudolf Much undErnest Muret folgend, die ebenfalls auf dasKeltische zurückgehende Bedeutung «Ebene am Wasser, sumpfige Ebene, Seefeld», zusammengesetzt aus*lindo- «Gewässer» und*magos «Ebene», wieder ins Spiel.[10] Der Fluss hätte damit den Namen übernommen, der ursprünglich das Umland des Flusses bezeichnete.[11] Gestützt wird diese Deutung durch zwei 2013 in der Seewiese beiKempraten gefundene Inschriften ausrömischer Zeit, auf denen der NameLindomagus verzeichnet ist.[12] Allerdings lag dieses Lindomagus in der Nähe des heutigenRapperswil und damit im Bereich des oberen Zürichsees und nicht etwa des heutigen Flusses Limmat.

Die weiteren BezeichnungenAa undSee, die sich gelegentlich in spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Quellen für den innerhalb der Stadt Zürich gelegenen Teil der Limmat finden,[13] sind(halb-)appellativisch und nicht als Namen zu verstehen;Aa oderAche ist ein altes Wort für «Bach, Fluss».

Geographie

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Flusslauf

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Der Oberlauf des Flusses entspringt imKantonGlarus imTödi-Massiv alsLinth. Diese fliesst seit derGewässerkorrektion in der Linthebene im 19. Jahrhundert in denWalensee und von diesem durch den Linthkanal in denZürichsee, dessen Hauptzufluss sie ist. Der Linthkanal bildet die Grenze zwischen den Kantonen Glarus,St. Gallen undSchwyz.

Den NamenLimmat trägt der Fluss von Zürich an, wo er den Zürichsee verlässt. Er fliesst anschliessend durch dasLimmattal, verlässt beiOetwil an der Limmat denKanton Zürich und durchquert beiBaden eineJuraklus. Im KantonAargau mündet die Limmat im so genannten «Wasserschloss der Schweiz» beiGebenstorf undUntersiggenthal gegenüber vonLauffohr in die Aare.

Die Wasserfläche an der Stelle, wo die Limmat den Zürichsee verlässt, hat sich im Verlauf der Zeit stark verändert. Bis ins Mittelalter lagen südlich der Altstadt von Zürich bis in den Bereich des heutigen Münsterhofs feuchte Uferzonen und Buchten des Sees, die erst nach und nach durch Geschiebe der Sihl und künstliche Aufschüttungen zugedeckt wurden. Noch im 19. Jahrhundert lagen die Anlegestellen der Schiffe innerhalb des früher von den Stadtmauern geschützten Bereichs. Mit dem Bau derQuaianlagen gewann die Stadt weitere freie Plätze am neugestalteten unteren Seebecken mit demBürkliplatz, und der Beginn des Flusslaufs der Limmat liegt seither bei der 1882 bis 1884 errichtetenQuaibrücke. Die Seeschiffe können wegen dieser Brücke nicht mehr wie früher in den Limmatraum hinein fahren und legen deshalb an der neuen Schifflände vor dem Bürkliplatz an.

Nachdem die Limmat den Zürichsee verlassen hat, fliesst sie durch das historische Zentrum Zürichs. Am rechten Ufer befindet sich derLimmatquai, am linken der Stadthausquai, dieSchipfe und der Bahnhofquai. Im Bereich der Altstadt überqueren dieMünsterbrücke, dieRathausbrücke, dieRudolf-Brun-Brücke, derMühlesteg, dieBahnhofbrücke und dieWalchebrücke den Fluss. In einer weiten Kurve wechselt der Flusslauf unterhalb der Walchebrücke von nördlicher in mehr westliche Richtung. BeimPlatzspitz nimmt die Limmat dieSihl auf, den grössten Nebenfluss. Hier wird zum ersten Mal dieWasserkraft der Limmat genutzt. Der Fluss stellt mit einem Gefälle von insgesamt 78 Metern ein hohesEnergiepotential zur Verfügung. Ein Teil des Wassers stürzt über dasWehr Drahtschmidli, der Rest wird demKraftwerk Letten zugeführt. Das Wehr dient gleichzeitig der Regulierung des Wasserstandes im Zürichsee. Durch den Bau eines Oberwasserkanals für dasKraftwerk Höngg entstand inZürich-Altstetten dieWerdinsel.

Im breitenLimmattal westlich von Zürich bildet der Fluss mehrere Schlaufen. BeiDietikon befindet sich ein weiteres Kraftwerk. Unterhalb davon befinden sich dieDietiker Altläufe, Reste der urtümlichenAuenlandschaft, die 1930 unter Naturschutz gestellt wurden. Nach dem Passieren der Grenze zum Kanton Aargau wird das Limmattal zwischenHeitersberg im Süden undAltberg im Norden enger. AbWürenlos ist der Fluss zum schmalen und sieben Kilometer langenStausee Wettingen gestaut. Nach demKraftwerk Wettingen liegt der Fluss in einem tiefen Einschnitt in der Moränenlandschaft und passiert bei Baden dieKlus zwischen demSchlossberg und derLägern. Unterhalb der Stromschnellen beimBäderquartier von Baden wird das Tal wieder etwas breiter, der Fluss durchquert die Flussaue zwischen den Ortschaften, die auf Schotterterrassen liegen. Unterhalb von Baden und bei Turgi befinden sich weitere alte Kraftwerke: das KraftwerkOederlin bei Ennetbaden, dasKraftwerk Kappelerhof, dieSchiffmühle bei Untersiggenthal, dasKraftwerk Turgi und unmittelbar vor der Mündung in die Aare auf der linken Seite dasKW Gebenstorf und rechts dasKraftwerk Stroppel.

Die grössten Nebenflüsse der Limmat sind die Sihl und dieReppisch, die bei Dietikon einmündet. Die Sihl, die zeitweise auch direkt in den Zürichsee führende Mündungsarme hatte, staute im 1. Jahrtausend vor Christus mit herangeführtem Geröll den Abfluss der Limmat in Zürich auf. Dadurch stieg der Spiegel des Zürichsees deutlich an, der Abfluss der Limmat verschob sich nach Norden. Durch Beseitigung des Gerölls bei der Sihlmündung inrömischer Zeit sank der Wasserspiegel des Zürichsees stark. In spät- und nachrömischer Zeit wurde kein Geröll mehr entfernt, die Limmat wurde wieder gestaut, und der Seespiegel stieg erneut für mehrere Jahrhunderte. Im Verlaufe desFrühmittelalters regulierte man die Sihl wieder, so dass spätestens seit dem Jahr 853, als dasFraumünster gegründet wurde, der Seespiegel auf heutigem Niveau lag.[14]

  • Die Limmat
  • Die junge Limmat in Zürich bei der zweiten Brücke
    Die junge Limmat in Zürich bei der zweiten Brücke
  • Zusammenfluss mit der Sihl in Zürich
    Zusammenfluss mit der Sihl in Zürich
  • Limmatraum in Zürich um 1910 mit oberem und unterem Mühlesteg und der Frauen­badeanstalt mitten im Fluss
    Limmatraum in Zürich um 1910 mit oberem undunterem Mühlesteg und der Frauen­badeanstalt mitten im Fluss
  • Zusammenfluss von Aare (links) und Limmat (rechts)
    Zusammenfluss von Aare (links) und Limmat (rechts)
  • Ein Weidling auf der Limmat (Hans Leu der Ältere, um 1500)
    Ein Weidling auf der Limmat (Hans Leu der Ältere, um 1500)

Zuflüsse

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Hauptartikel:Liste der Nebenflüsse der Limmat

Die grösstenZuflüsse sind dieSihl, dieReppisch und derFurtbach.

Im Kanton Zürich (ausserhalb der Stadt Zürich) entwässern neun Bachsysteme in die Limmat.[15]

Direkte Zuflüsse der Limmat[Z 1]
  • Karte mit allen Koordinaten der Zuflüsse:
  • OSM
  • WikiMap
NameGKZLageLänge
in km
EZG
in km²
MQ
in m³/s
Mündung
Koordinaten
Mündungs­höhe
inm
Bemerkungen
SihlCH000577links0069,00000344,26000006,8000 Welt-Icon47.383318.53781 beimPlatzspitz,Zürich-Industriequartier40200000Grösster Nebenfluss der Limmat
WolfgrimmbachZH294011rechts001,6000  Welt-Icon47.391818.52303 nach derWipkingerbrücke,Zürich-Wipkingen40000000Alternativname:Waidbach
Entwässert den Waldweiher auf demKäferberg
Bach ist im unteren Abschnitt eingedolt
Oerisbachrechts000,8000  Welt-Icon47.393318.51716 nach dem Ampèresteg, Zürich-Wipkingen39900000Alternativname:Ehrisbach
Bach ist unterhalb desWaidspitals eingedolt
Mühlehaldenbachrechts001,0000  Welt-Icon47.399488.49427 nach derEuropabrücke,Zürich-Höngg39700000Bach ist grösstenteils eingedolt
DöltschibachZH101821links0006,5000  Welt-Icon47.39898.49292 beim Hönggerwehr,Zürich-Altstetten39500000Entspringt demUetliberg
Bach ist im unteren Abschnitt eingedolt
BombachZH101829rechts001,6000  Welt-Icon47.403268.48183 nach derWerdinsel, Zürich-Höngg39400000
BahngrabenZH101825links0006,3000  Welt-Icon47.402828.4698 bei der Autobahnbrücke A1H, Zürich-Altstetten39200000Alternativname:Albisrieder Dorfbach
Bach ist im unteren Abschnitt eingedolt
DorfbachZH101746rechts001,9000  Welt-Icon47.405358.45766 nach dem Gasibrüggli,Oberengstringen39100000Oberlaufname:Fürtlibach
Bach ist im unteren Abschnitt eingedolt
RietbachZH101743links0003,8000  Welt-Icon47.400448.43195 bei Meuchwis,Schlieren38700000Alternativname:Mühlibach
Bach ist in Schlieren eingedolt
MüligiessenCH003568rechts002,4000  Welt-Icon47.400348.41978 bei Glanzenberg,Dietikon38600000Alternativname:Werd Bach
Abfluss aus der Limmat
Bach passiert dasKloster Fahr
SchäflibachCH002816links0006,30000010,02000000,2000 Welt-Icon47.400348.41263 bei Allmend Glanzenberg, Dietikon38600000Oberlaufnamen:Chräbsbach undStockacherbach
Chöpflibachrechts000,4000  Welt-Icon47.406458.40906 beiFahrweid,Unterengstringen38500000
LänggenbachZH101749rechts004,00000006,0300  Welt-Icon47.414688.40736 bei Fahrweid,Geroldswil38100000
ReppischCH000678links0025,90000069,10000001,2000 Welt-Icon47.416098.40515 bei Dietikon38100000Oberlaufname:Chrebsbach
Mündet in den Kraftwerkkanal
Zweitgrösster Nebenfluss der Limmat
BinzerlibachZH101750rechts002,1000  Welt-Icon47.422938.40148 beim Binzeliweiher, Geroldswil38100000Bach ist grösstenteils eingedolt
TeischlibachCH012156links0003,5000  Welt-Icon47.425128.39669 bei Werd, Dietikon38100000Bach ist grösstenteils eingedolt
ChräbsenbachZH101751rechts002,10000001,2500  Welt-Icon47.426678.39353 beiOetwil an der Limmat38100000Alternativname:Dorfbach
Bach ist teilweise eingedolt
LerzenbachZH100407links0000,9000  Welt-Icon47.427378.39027 bei Fahr, Dietikon38100000
BickbachZH101752rechts001,3000  Welt-Icon47.42838.38806 bei der Limmatbrücke Mutschellenstrasse, Oetwil38100000Bach ist grösstenteils eingedolt
Dorfbach SpreitenbachCH002811links0004,6000  Welt-Icon47.427858.38746 nach der Limmatbrücke Mutschellenstrasse,Spreitenbach38000000Alternativname:Dorfbach
Bach ist beimRangierbahnhof Limmattal eingedolt
HinterbergenbachAG570775links0002,0000  Welt-Icon47.4338.35944 beim Bahnhof Killwangen-Spreitenbach,Killwangen38000000Bach ist teilweise eingedolt
Dorfbach KillwangenCH013202links0001,7000  Welt-Icon47.436158.34851 bei Mühlehalde, Killwangen38000000Bach ist im unteren Abschnitt eingedolt
FurtbachCH002090rechts011,30000045,89000000,9100 Welt-Icon47.436978.34792 bei Nashütte,Würenlos38000000Drittgrösster Nebenfluss der Limmat
GrenzbachAG570773links0001,4000  Welt-Icon47.436888.346 zwischen Killwangen undNeuenhof38000000Bach ist im unteren Abschnitt eingedolt
NacketalbachAG570772links0001,4000  Welt-Icon47.440538.3402 bei Langacher, Neuenhof38000000Bach ist im unteren Abschnitt eingedolt
DorfbachAG570771links0001,7000  Welt-Icon47.44758.33391 bei Posthorn, Neuenhof38000000Bach ist grösstenteils eingedolt
LugibachAG570768rechts002,4000  Welt-Icon47.454148.33172 bei Tägi,Wettingen38000000
PapperichbächliAG570765links0001,0000  Welt-Icon47.454098.31479 bei Untere Papperich, Neuenhof36300000Bach ist im unteren Abschnitt eingedolt
LanzleAG570764links0000,5000  Welt-Icon47.454198.31215 bei Klosterrüti, Neuenhof36200000Bach ist im unteren Abschnitt eingedolt
KrummbachAG570762links0001,1000  Welt-Icon47.459868.31068 bei Webermühle, Neuenhof35800000Bach ist im unteren Abschnitt eingedolt
GottesgrabenCH002810rechts005,8000  Welt-Icon47.464018.30901 beim Stadion, Wettingen35700000
StadtbachCH013806links0004,1000  Welt-Icon47.47228.31065 bei der Parkanlage derVilla Boveri,Baden35200000Bach ist grösstenteils eingedolt
Bachtelibach 1CH013204rechts001,7000  Welt-Icon47.479668.31409 nachSchiefe Brücke,Ennetbaden35200000Bach ist teilweise eingedolt
MüseggbachAG570759rechts000,5000  Welt-Icon47.482128.31071 beimKraftwerk Oederlin,Rieden35000000Mündet in den Kraftwerkkanal Öderlin
RussengrabenAG294007rechts000,3000  Welt-Icon47.482358.30594 bei Alte Landstrasse, Rieden34800000Kanal ist im unteren Abschnitt eingedolt
NiklausgrabenAG570758rechts000,3000  Welt-Icon47.48488.29706 bei Breite,Nussbaumen34400000Bach ist grösstenteils eingedolt
NüechtelbachAG570757rechts001,8000  Welt-Icon47.485188.29422 beim Limmatinseli Kappelerhof,Obersiggenthal34400000Bach ist im unteren Abschnitt eingedolt
StockmattgrabenAG570755links0001,30000001,1800  Welt-Icon47.485098.28518 beim Kappelerhof, Baden34200000Bach ist im unteren Abschnitt eingedolt
Oberer RauschenbachAG570754links0001,1000  Welt-Icon47.483148.27805 bei Ruschebach, Baden34100000
Unterer RauschenbachAG570752links0000,9000  Welt-Icon47.483038.27388 bei Wilerloch, Baden34000000
TobelbachAG294006rechts002,2000  Welt-Icon47.488558.26782 unterhalbKirchdorf33900000Bach ist grösstenteils eingedolt
PlattenbächliAG570751links0000,9000  Welt-Icon47.488228.26571 bei Sitten,Turgi33700000Bach ist grösstenteils eingedolt
ObersiggingerbachAG570746rechts002,00000002,4900  Welt-Icon47.496288.25743 bei der Kraftwerkinsel Turgi,Untersiggenthal33400000Bach ist teilweise eingedolt
SchachenbachAG570744rechts001,10000001,9500  Welt-Icon47.503578.23857 bei Stroppel, Untersiggenthal32800000Mündet in den Stroppelkanal
Limmat[Z 2]036,00002412,38000101,0000 beimLimmatspitz,Gebenstorf32800000Mündet in dieAare

Anmerkungen zur Tabelle

  1. Vom Abfluss aus demZürichsee bis zur Mündung. Daten vonswisstopo (map.geo.admin.ch), Geoportal Kanton Zürich (geoportal.ch/ktzh) und Geoportal Kanton Aargau (ag.ch/geoportal)
  2. Die Daten derLimmat zum Vergleich

Revitalisierung

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Durch das Projekt «Lebendige Limmat» soll auf einem Abschnitt zwischen Schlieren, Ober- und Unterengstringen eineRevitalisierung erfolgen. Der 3,2 Kilometer lange Abschnitt soll dabei in eine naturnahe Flusslandschaft umgebaut werden.[16]

Hochwasser

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Das mittlere Jahreshochwasser der Limmat an der Messstelle Limmat – Baden, Limmatpromenade (2243) beträgt 365 m³/s. Die höchste jemals gemessene Jahresspitze wurde 1999 registriert und betrug 660 m³/s.[17]

Eintrittswahrscheinlichkeit von Jahreshochwasserwerten (HQn)
Messperiode 1951–2020 (Daten seit 1904)[17]
Messstelle: Limmat – Baden, Limmatpromenade – 2243
Jährlichkeit (Jahre)21030100300
Abfluss (m³/s)354469536605665
Anmerkung zu HQn: die Zahl entspricht dem Hochwasserdurchfluss (HQ = Hochwasserquantität) in m³/s, der sich – im Mittel – mit der angegebenen Jährlichkeit (n = Anzahl der Jahre) wiederholt.

Verkehr

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Schifffahrt

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Bereits vor der Zeitenwende diente die Limmat als Wasserweg für den Warentransport. Nach der Eroberung durch die Römer um das Jahr 15 v. Chr. lag die Limmat im Grenzbereich derrömischen ProvinzenRaetia (Rätien) undGermania superior (Obergermanien). Am heutigenWeinplatz im vicusTuricum (Zürich) wurden Güter des Warenverkehrs über die Alpenroute, vomWalensee überCentum Prata (Kempraten) auf dem Zürichsee, von See- auf Flussschiffe für den Transport auf der Limmat umgeladen.

Schiffbar ist die Limmat heute nur vom Zürichsee bis zumPlatzspitz und dem ersten Wehr, mit dem die Menge des Abflusses aus dem See reguliert wird. Über weite Strecken darf sie hier aber ausschliesslich von den Personenbooten der Limmatschifffahrt befahren werden. Früher diente sie indessen bis zur Mündung als öffentliche Wasserstrasse, zwischen Zürich und Baden auch für die «Badenfahrten». Vor allem Händler begannen ihre Fahrten inBiäschen – kleinen Booten – an der Linth und am Walensee und verkauften ihre Waren im Mündungsgebiet des Rheins. Legendär sind die seit dem Jahr 1456 mehrmals durchgeführten «Hirsebreifahrten» der Zürcher über Limmat, Aare undRhein bis nachStrassburg. Seit dem Bau der Kraftwerke ist die Fahrt mit Transportschiffen nicht mehr möglich, weil der Fluss in Zürich – amLetten sowie inHöngg – Dietikon, Wettingen, Baden und Turgi zur Regulierung undEnergiegewinnung durch Staudämme und Streichwehre verbaut ist. Über die Kahnrampen können nur kleine Boote die Hindernisse überqueren.[18]

Die Limmatschifffahrt ist heute Teil des öffentlichen Personennahverkehrs der Stadt Zürich. Limmatschiffe verkehren von April bis Oktober im oberen Teil der Limmat und dem Seebecken. Die Stationen der Limmatschiffe sind flussaufwärts gesehen:Landesmuseum beimHauptbahnhof,Limmatquai,Storchen sowieBürkliplatz im See. Die Strecke führt mitten durch die Altstadt unter sechs Brücken und einem Steg hindurch. Die Limmatlinien gehören zum Tarifverbund desZürcher Verkehrsverbunds.

Schiffländen

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Orte mitSchifflände der Personenschifffahrt:

Karte mit allen Koordinaten des AbschnittsSchiffländen:OSM
Schifflände an der Limmat
NameUferLageZwischen den BrückenBild
Zürich StorchenlinksbeimHotel Storchen,Storchengasse 16MünsterbrückeRathausbrücke!547.3710405508.5420245Welt-Icon47.371048.5420242011
Zürich LimmatquairechtsbeimLimmatquai 74/76RathausbrückeRudolf-Brun-Brücke!547.3730505508.5426405Welt-Icon47.373058.542642010
Zürich Landesmuseum (See)linksPlatzspitz beimLandesmuseum /Hauptbahnhof, MuseumstrasseWalchebrückeDrahtschmidlisteg!547.3790645508.5416435Welt-Icon47.3790648.5416432010

Brücken

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Gedeckte Holzbrücke über die Limmat, Wettingen AG – Neuenhof AG
Hauptartikel:Liste der Brücken über die Limmat

Vom Zürichsee bis zur Aare wird die Limmat von über 80 Brücken überquert. Die heute vorhandenen Bauwerke stammen aus dem 19. und dem 20. Jahrhundert und zählen teilweise zu den bedeutenden technikgeschichtlichen Monumenten der Region. Die ältesten noch bestehenden Flussbrücken sind dieHolzbrücke von Baden beim Landvogteischloss und dieHolzbrücke Wettingen-Neuenhof, die als Ersatzbauten für die in den Koalitionskriegen zerstörten älteren Übergänge entstanden. Die ältesten bestehenden Limmatbrücken in Zürich sind die Münsterbrücke, der Lettenviadukt und derAussersihler Viadukt aus dem 19. Jahrhundert. 1859 wurde dieLimmatbrücke der NOB-Linie von Turgi nach Koblenz in Betrieb genommen.

Freizeit und Erholung

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Bootsfahrt

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In Zürich befinden sich an der Limmat Bootsstandplätze, die von der Zürcher Hafenverwaltung bewirtschaftet werden. Auf dem AbschnittMünsterbrücke bisLettenwehr besteht für private Boote ein Fahrverbot.[19]

Der Abschnitt Zürich–Dietikon wird in den Sommermonaten oft vonSchlauchbooten befahren; ein beliebter Einstiegsort ist die Treppenanlage des Wipkingerparks.[20] Die Wehranlage Höngg ist unfahrbar und mussumtragen werden.[21] Linksufrig sind Ausstiegsmöglichkeiten signalisiert.

Schwimmen

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Das Baden in der Limmat ist auf Stadtgebiet Zürich von der Quaibrücke bis zum Lettenkanal verboten.[22]Es stehen vier öffentliche städtische Badeanlagen zur Verfügung: dasFrauenbad am Stadthausquai wenig unterhalb der Quaibrücke, die FlussbäderOberer undUnterer Letten am Lettenkanal sowie dasFreibad Au-Höngg auf derWerdinsel mit Bademöglichkeit im Limmatkanal.

Seit 1945 findet in der Innenstadt von Zürich dasLimmatschwimmen als jährliche Breitensportveranstaltung statt. Die zwei Kilometer lange Schwimmstrecke beginnt beim Frauenbad und endet imFlussbad Oberer Letten.

Die zehn Meter hoheKornhausbrücke beim Letten wird fürKlippenspringen genutzt.

Wanderwege

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Vom Hauptbahnhof Zürich bis zur Brücke beiStilli unterhalb der Mündung in die Aare folgen markierte Wanderwege dem Fluss, meistens unmittelbar am Limmatufer (Wanderzeit: etwa 9,5 Stunden).[23] Von Höngg bis Schönenwerd sind die Uferwege zudem als «barrierefreie Wege» angelegt. Im Raum Wettingen-Baden decken sich die offiziellen Wanderwege mit demKulturweg, unterhalb von Baden mit demIndustriekulturpfad Limmat–Wasserschloss, der Informationen zu historischen Anlagen der Wasserbautechnik und zu andern technikgeschichtlichen Objekten in der Nähe des Flusses vermittelt. BeiUntersiggenthal weist die Limmatschlucht so steile Uferpartien auf, dass der Wanderweg auf die Schotterterrasse ausweichen muss; ausserdem führt er dort um das Fabrikgelände bei der «Schiffmühle» herum.

Militärgeschichte

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Über Jahrhunderte überquerten neben einigen Fähren (etwa beimKloster Fahr,Oetwil und unterhalb desKlosters Wettingen) lediglich die zwei Brücken in Zürich und in Baden den Fluss, der deshalb als Verkehrshindernis eine grosse militärische Bedeutung hatte.

Der Lauf der Limmat prägte deshalb mehrere historische Ereignisse: In der Zeit derRegensberger Fehde zerstörte Zürich das von denFreiherren von Regensberg am Flussufer errichtete StädtchenGlanzenberg. Bei der Eroberung derhabsburgischen Stadt Baden durch die Eidgenossen von 1415 und der Belagerung Badens imZweiten Villmergerkrieg 1712 erschwerte die Lage am Fluss die Aktionen der Angreifer. In derErsten Schlacht von Zürich trennte die Limmat die gegnerischen Armeen, und in derZweiten Schlacht um Zürich bildete die überraschende Überquerung des Flusses durch die französische Armee mit Booten und auf einer Pontonbrücke eine für den Kriegsverlauf entscheidende taktische Massnahme.

ImZweiten Weltkrieg schliesslich errichtete dieSchweizer Armee von Zürich bis Turgi die so genannteLimmatstellung, von deren Befestigungen noch heute einige Relikte vorhanden sind.

Namengebungen

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  • Limmat war der Name der ersten Lokomotive in der Schweiz. Sie verkehrte ab 1847 für dieSchweizerische Nordbahn/Spanisch-Brötli-Bahn zwischen Zürich und Baden.
  • Limmat ist der Name eines grossen Motorschiffes derZürichseeflotte.
  • Eine Kolumne mit Beiträgen aus Zürich in der SatirezeitschriftNebelspalter hiessLimmatspritzer.
  • Der ZürcherLimmat Verlag entstand 1975.

Literatur

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Weblinks

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Commons: Limmat – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. abcGeoserver der Schweizer Bundesverwaltung (Hinweise)
  2. abAuswertungen zum Gewässernetz. (XLSX) BAFU, Dezember 2013, abgerufen am 9. August 2017 (Auflistung Fliessgewässer der Schweiz >30 km). 
  3. Mündung der Limmat. In: map.geo.admin.ch. Abgerufen am 3. November 2024. 
  4. Abflussdaten: Messstelle: Limmat – Baden, Limmatpromenade (2243). (PDF) 1951–2020. In: BAFU Hydrodaten. BAFU, abgerufen am 5. Oktober 2024 (Stationsseite). 
  5. abcdeAlbrecht Greule:Vor- und frühgermanische Flussnamen am Oberrhein. Ein Beitrag zur Gewässernamengebung des Elsass, der Nordschweiz und Südbadens. Winter, Heidelberg 1973, S. 129–132.
  6. StiASG, Urk. III 307.Online auf e-chartae, abgerufen am 19. Juni 2020 (siehe dritte Zeile).
  7. Albrecht Greule:Deutsches Gewässernamenbuch. Etymologie der Gewässernamen und der zugehörigen Gebiets-, Siedlungs- und Flurnamen. Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2014, S. 315 f.; hier allerdings hält er auch Felix Staehelins Deutung für möglich.
  8. Der NameMaag findet sich zum ersten Mal bei Vadian bezeugt (16. Jahrhundert), was für einen Flussnamen sehr spät ist.Hans Jacob Leu nennt den Ausfluss in seinemAllgemeinen Helvetischen oder Schweizerischen Lexikon (XIX. Theil, Zürich 1764, S. 98, ArtikelWallenstadter- oder Wallen-See) denn auch tatsächlich wie den Oberlauf «Seez».
  9. Jakob Früh:Geographie der Schweiz. Band I. Fehr, St. Gallen 1930, S. 406; erneut imKleinen Bund 1931, Nr. 48, S. 381.
  10. Felix Stähelin:Die vorrömische Schweiz im Lichte geschichtlicher Zeugnisse und sprachlicher Tatsachen. In:Zeitschrift für Schweizerische Geschichte. Band 15, 1935, S. 337–368, hier S. 352.
  11. Albrecht Greule:Deutsches Gewässernamenbuch. Etymologie der Gewässernamen und der zugehörigen Gebiets-, Siedlungs- und Flurnamen. Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2014, S. 315 f., nimmt diese Deutung ebenfalls auf und überlegt, ob es sich dabei ursprünglich um einen Gegendnamen mit der Bedeutung ‹Linth-Ebene› gehandelt habe. In seinem ArtikelLimmat imDeutschen Gewässernamenbuch geht er aber immer noch primär von einer «Kopulativkomposition aus den Flussnamen Linth und Maag» aus.
  12. Die Rechtsquellen des Kantons St. Gallen. Editorische Tradition, neue Projekt, praktische Anwendung. 153. Neujahrsblatt, 2013. Hrsg. vom Historischen Verein des Kantons St. Gallens. St. Gallen 2013, S. 86.
  13. Martin Illi: Limmat. In:Historisches Lexikon der Schweiz.
  14. Dölf Wild:Die Zürcher City unter Wasser – Interaktion zwischen Natur und Mensch in der Frühzeit Zürichs. In: Stadt Zürich, Amt für Städtebau (Hrsg.):Archäologie und Denkmalpflege. Bericht 2006–2008. gta Verlag, Zürich 2008,ISBN 978-3-85676-238-4,S. 21–23 (Online [PDF;507 kB]). 
  15. Sandro Zimmerli: Es fliesst sich auch abseits der Limmat schön. In: Limmattaler Zeitung. 19. März 2017, abgerufen am 6. Oktober 2020. 
  16. Mehr Natur für alle – Die «Lebendige Limmat» wird konkret. In: zh.ch. 30. September 2022, abgerufen am 1. Oktober 2022. 
  17. abHochwasserstatistik: Messstelle: Limmat – Baden, Limmatpromenade (2243). (PDF) 1951–2020. In: BAFU Hydrodaten. BAFU, abgerufen am 5. Oktober 2024 (Stationsseite). 
  18. Informationen zur Kleinschiffahrt auf der Limmat auf der Website des Kantons Aargau, abgerufen am 11. Oktober 2018.
  19. Verfügung der Direktion der Polizei des Kantons Zürich (14/1981).
  20. Iwona Eberle:Gummibootführer Schweiz. Werd, Thun 2015,ISBN 978-3-85932-742-9.
  21. Verfügung der Direktion der Polizei des Kantons Zürich (19/1981).
  22. Allgemeine Polizeiverordnung der Stadt Zürich (APV).
  23. Limmat-Uferweg aufschweizmobil.ch, abgerufen am 11. Oktober 2018.
Flüsse der Schweiz
Normdaten (Geografikum):GND:4315418-9 (GND Explorer,lobid,OGND,AKS) |VIAF:239144988

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