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Lenny Kravitz

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Lenny Kravitz (Untold Festival, 2024)

Leonard Albert „Lenny“ Kravitz (*26. Mai1964 inBrooklyn,New York City) ist einUS-amerikanischerRocksänger,Musiker,Songwriter,Musikproduzent undSchauspieler.

Leben

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Kravitz ist der Sohn desukrainisch-jüdischen Fernsehproduzenten Seymour Kravitz, dessen Familie ausKiew stammt und derbahamesisch-afroamerikanischen SchauspielerinRoxie Roker.

Er heiratete 1987 die SchauspielerinLisa Bonet, mit der er die TochterZoë Kravitz (* 1988) bekam. Bonet ließ sich 1993 von Kravitz scheiden. Zoë lebte ab circa 1998 bei ihm inNew York City undMiami. Kravitz wohnt seit Anfang 2006 in Paris, in einem Haus im16. Arrondissement, das imMusikvideoTK421 ausführlich gezeigt wird. Er istVeganer.[1]

Obwohl Kravitz bekannt dafür ist, seine Studioalben weitgehend im Alleingang zu komponieren und einzuspielen, sind GitarristCraig Ross und Josephine de Santana davon die Ausnahme. Seit 1991 ist Ross bei jeder Studioaufnahme von Kravitz dabei gewesen und wird auch bei einigen Titeln als Mitkomponist genannt, wie beim StückAre You Gonna Go My Way, bei dem er auch sämtliche Gitarrenspuren einspielte.[2]

Karriere

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Schon früh entstand bei Kravitz, der bereits durch sein Elternhaus mit Musik in Berührung kam (sein Vater warPromoter fürJazzkonzerte), der Wunsch, später selbst Musiker zu werden. Kravitz wuchs, bis er etwa zehn Jahre alt war, mit Musikeinflüssen wie Jazz,Soul,Blues undGospel, aber auch mitklassischer Musik auf. Nach dem Umzug der Familie nachLos Angeles (als er elf Jahre alt war) kam er auch mitRockmusik in Kontakt.[3]

Kravitz selbst bezeichneteThe Jackson Five als seine erste Lieblingsband. Später galt seine Vorliebe der Musik vonLed Zeppelin,Pink Floyd,Jimi Hendrix,Kiss,Cream undThe Who.[3] Er hat auch den SoulsängerCurtis Mayfield und den MusikerPrince als musikalische Vorbilder genannt.[4] Kravitz wirkte auf dem 1995 erschienenen Prince-AlbumThe Gold Experience mit.[5]

In einemWerbespot aus 1971 hatte Kravitz seinen ersten Auftritt als Schauspieler. Kravitz erzählte in einem Fernsehinterview, dass ihn die deutschen Zuschauer schon länger kennen. Er sei der Junge gewesen, der in einem Werbespot derPepsi-GetränkemarkeFlorida Boy Orange einen Handwagen durch Orangenplantagen schob.[6]

Während seinerHigh-School-Zeit begann Kravitz' musikalische Karriere. Unter demPseudonymRomeo Blue nahm er die erstenTapes auf und hatte Anfang der 1980er Jahre seine ersten Auftritte.[3] MehrereLabels waren aufgrund vonDemotapes an Kravitz interessiert, wollten die Musik aber „radiotauglicher“ haben, so dass Kravitz zunächst eine Zusammenarbeit ablehnte. 1989 unterzeichnete er beiVirgin Records seinen erstenPlattenvertrag. Im Herbst 1989 erschien dasDebütalbumLet Love Rule, das in Europa wie auch in den USA erste Chartplatzierungen erzielen konnte.[7]

1990 schrieb und produzierte Kravitz zusammen mitMadonna den kontroversen SongJustify My Love. Der Song landete auf Platz 1 der US Billboard Charts. Zur selben Zeit wurde ihm eine Affäre mit Madonna nachgesagt, welche weder bestätigt noch dementiert wurde.[8]

Den endgültigen Durchbruch schaffte Kravitz dann 1991 mit seinem zweiten AlbumMama Said. Die SingleIt Ain't Over 'Til It's Over erreichte Platz 2 der amerikanischenBillboard Hot 100. 1993 folgte das dritte AlbumAre You Gonna Go My Way, welches die Spitze der britischen Albumcharts eroberte. Der gleichnamige Titelsong hatte auch als Single großen Erfolg. Das Video dazu wurde mit demMTV Video Music Award ausgezeichnet. 1994 steuerte Kravitz zusammen mitStevie Wonder, der bei der AufnahmeMundharmonika spielte, einen Titel zumKiss-TributealbumKiss My Ass bei.[9] Im Juni 1994 kam Lenny Kravitz inNew York City bei einemWOMAD-Konzert im Rahmen vonPeter GabrielsSecret World Tour mit seinerGitarre hinzu.[10] Sein 1995 veröffentlichtes AlbumCircus blieb im Vergleich zuAre You Gonna Go My Way hinter den Erwartungen zurück.

Lenny Kravitz (2012)

Mit seinem fünften Album5 gelang es Lenny Kravitz aber wieder, an seine alten Erfolge anzuschließen. Die SingleauskopplungFly Away wurde Nummer 1 in mehreren Ländern. Für dieses Lied bekam Kravitz 1999 auch den ersten von vier aufeinanderfolgendenGrammy Awards in der KategorieBest Male Rock Performance. Es folgten die Awards fürAmerican Woman (2000),Again (2001) undDig In (2002).

Im Jahr 2000 veröffentlichte Kravitz seinGreatest-Hits-Album, das – wie auch dessen SingleAgain – wiederum sehr erfolgreich war. 2001 erschien Kravitz nächstes Album namensLenny, von dem die SinglesDig In,Stillness Of Heart undBelieve in Me stammen. Auf demselben Album fand sich außerdem mit dem SongBank Robber Man ein Stück, in dem Kravitz über sein Erlebnis erzählt, wie er inMiami von der Polizei als mutmaßlicherBankräuber festgenommen wurde.

Aufgrund desIrakkrieges veröffentlichte er mit dem irakischen SängerKazem Al Sahir ein Anti-Kriegs-Lied unter dem NamenWe Want Peace mit der OrganisationRock the Vote.[11]

Sein siebtes StudioalbumBaptism, das 2004 erschien, konnte dagegen an die erfolgreichen Vorgänger nicht anknüpfen. Im Februar 2008 wurde das AlbumIt Is Time for a Love Revolution veröffentlicht. Die erste Single, die BalladeI’ll Be Waiting, erreichte in den deutschen Charts Platz 6 und wurde damit seine erfolgreichste Single in Deutschland.

Kravitz 2012 in Madrid
Kravitz und Craig Ross 2012

Lenny Kravitz arbeitete häufig mit anderen Künstlern zusammen. So schrieb und produzierte er 1990 fürMadonna den SongJustify My Love. Zudem arbeitete er mitVanessa Paradis an ihrem AlbumVanessa Paradis, das 1992 erschien. AuchMick Jagger wählte ihn mehrfach als Produzenten seiner Solo-Projekte. Weitere Projekte produzierte Kravitz mitBusta Rhymes,Mary J. Blige,Aerosmith,Chicago,Slash,Jay-Z,Nikka Costa,Pharrell Williams,Al Green undCurtis Mayfield. Im Juli 2008 sang Lenny Kravitz inWien einige neue Lieder, unter anderem den Wahlkampfsong fürBarack Obama,Change, ein.[12]

Im Jahr 2009 gab Kravitz inLee Daniels’ FilmdramaPrecious – Das Leben ist kostbar(Precious: Based on the Novel Push by Sapphire) sein Schauspieldebüt. Er spielte einen Krankenpfleger, der sich mit der Hauptfigur anfreundet und deren Vertrauen gewinnt.[13]

Im Januar 2010 erschien im Internet ein 30 Sekunden langer Ausschnitt des LiedesAnother Day, eine Kooperation Kravitz' mitMichael Jackson. Kravitz schrieb die Texte und spielte die Instrumente, außerdem singt er im Refrain mit. Später erschien auch eine über drei Minuten lange Version auf diversen Internetplattformen. Ursprünglich war das Lied für Jacksons AlbumInvincible geplant. Schließlich wurde es als(I Can't Make It) Another Day auf Jacksons posthumem AlbumMichael veröffentlicht.[14]

2011 veröffentlichte er auch seinfunk-beeinflusstes AlbumBlack and White America. In den im März 2012 und November 2013 in den Kinos angelaufenen RomanverfilmungenDie Tribute von Panem – The Hunger Games undDie Tribute von Panem – Catching Fire ist Kravitz in der Rolle des StylistenCinna zu sehen.[15]

Im September 2014 veröffentlichte Kravitz sein zehntes MusikalbumStrut.[16] Am 1. Februar 2015 trat Kravitz gemeinsam mitKaty Perry undMissy Elliott bei derSuper-Bowl-XLIX-Halbzeitshow auf. Im Juli 2016 trat er bei vier Konzerten derNot In This Lifetime World Tour vonGuns n’ Roses als Vorband auf.[17]

Im Dezember 2017 kündigte Lenny Kravitz die „Raise Vibration Tour“ an, die ihn im Mai und Juni 2018 auch nach Deutschland, in die Schweiz und nach Österreich führte, unter anderem zu den 25.Jazzopen in Stuttgart.[18] Dabei stellte er Titel seines neuen AlbumsRaise Vibration vor, das am 7. September 2018 erschien.[19]

Im Jahr 2023 war Kravitz im KinofilmShotgun Wedding – Ein knallhartes Team zu sehen, in dem er den Ex-Verlobten der Braut spielt. Am 12. Oktober 2023 veröffentlichte er das Musikvideo zur VorabsingleTK421 vom kommenden AlbumBlue Electric Light, das im Mai 2024 erschien und dem eine Welttournee in den Jahren 2024 und 2025 folgte.[20][21]

Im Juni 2024 gestaltete Kravitz eine musikalische Kurz-Show im LondonerWembley-Stadion vor der Eröffnung desChampions League Finalspiels zwischenBorussia Dortmund undReal Madrid. Damit sollte offensichtlich eine inhaltliche Anleihe wie beiStar-Auftritten beim amerikanischenSuper Bowl genommen werden.[22]

Musikstil

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Die Musik von Lenny Kravitz kann grundsätzlich alsRock bezeichnet werden. Allerdings vermischt Kravitz eine Bandbreite verschiedener Stile in seinen Alben. Hierzu zählenSoul,Funk,Hard Rock,Reggae undRockballaden. Sein Stil wurde vielfach alsretro charakterisiert, da er an Musik der 1960er und 1970er Jahre erinnert.

Lenny Kravitz ist Multi-Instrumentalist. Auf seinen Alben singt er oft nicht nur alle Stimmen selbst, sondern spielt auch alle Instrumente selbst ein, dies ist auch im Musikvideo zu seinem SongI’ll Be Waiting, wo er alle Instrumente selbst spielt, zu sehen. In seinen Bands sind aber auch Musiker wie der SaxophonistKarl Denson und die SchlagzeugerinCindy Blackman tätig. Um den Retro-Stil zu bekräftigen, benutzte Kravitz, besonders in den früheren Veröffentlichungen,analoge Aufnahmetechnik.

Diskografie

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Hauptartikel:Lenny Kravitz/Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel,Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US
1989Let Love Rule
Virgin Records (WEA)
CH12
Gold
Gold

(16 Wo.)CH
UK56
Gold
Gold

(4 Wo.)UK
US61
Gold
Gold

(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. September 1989
Verkäufe: + 875.000
1991Mama Said
Virgin Records (WEA)
DE20
Gold
Gold

(29 Wo.)DE
AT12
Gold
Gold

(22 Wo.)AT
CH5
Gold
Gold

(26 Wo.)CH
UK8
Platin
Platin

(28 Wo.)UK
US39
Platin
Platin

(40 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. April 1991
Verkäufe: + 2.180.000
1993Are You Gonna Go My Way
Virgin Records (EMI)
DE7
Gold
Gold

(24 Wo.)DE
AT3
(24 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(29 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(50 Wo.)UK
US12
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(60 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. März 1993
Verkäufe: + 3.625.000
1995Circus
Virgin Records (EMI)
DE8
(11 Wo.)DE
AT3
(16 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(12 Wo.)CH
UK5
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
US10
Gold
Gold

(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. September 1995
Verkäufe: + 1.062.500
19985
Virgin Records (EMI)
DE6
Gold
Gold

(67 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(48 Wo.)AT
CH3
Platin
Platin

(66 Wo.)CH
UK18
Gold
Gold

(19 Wo.)UK
US28
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(110 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. Mai 1998
Verkäufe: + 4.420.000
2001Lenny
Virgin Records (EMI)
DE5
Platin
Platin

(55 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(48 Wo.)AT
CH3
Platin
Platin

(53 Wo.)CH
UK55
(2 Wo.)UK
US12
Platin
Platin

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. Oktober 2001
Verkäufe: + 2.200.000
2004Baptism
Virgin Records (EMI)
DE2
Gold
Gold

(15 Wo.)DE
AT4
Platin
Platin

(19 Wo.)AT
CH3
Gold
Gold

(20 Wo.)CH
UK74
(1 Wo.)UK
US14
Gold
Gold

(33 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2004
Verkäufe: + 780.000
2008It Is Time for a Love Revolution
Virgin Records (EMI)
DE3
Gold
Gold

(21 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(22 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(34 Wo.)CH
UK42
(2 Wo.)UK
US4
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 4. Februar 2008
Verkäufe: + 360.000
2011Black and White America
Roadrunner Records (WMG)
DE1
(14 Wo.)DE
AT2
(8 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(21 Wo.)CH
UK75
(1 Wo.)UK
US18
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. August 2011
Verkäufe: + 95.000
2014Strut
Roxie Records (Kobalt)
DE2
(13 Wo.)DE
AT3
(14 Wo.)AT
CH2
(19 Wo.)CH
UK21
(3 Wo.)UK
US19
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. September 2014
2018Raise Vibration
Roxie Records (BMG)
DE3
(8 Wo.)DE
AT4
(7 Wo.)AT
CH3
(13 Wo.)CH
UK19
(1 Wo.)UK
US43
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. September 2018
2024Blue Electric Light
Roxie Records (BMG)
DE5
(3 Wo.)DE
AT4
(4 Wo.)AT
CH2
(9 Wo.)CH
UK73
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 24. Mai 2024

Filmografie

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Auszeichnungen

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In seiner Karriere konnte Kravitz eine Reihe von Auszeichnungen entgegennehmen. Dierenommiertesten waren:

Weblinks

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Commons: Lenny Kravitz – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Sarah Harris: Inside Lenny Kravitz’s Paris Townhouse – And The Story Behind That Basquiat. In: vogue.co.uk. 3. Juni 2019, abgerufen am 25. Juni 2024. 
  2. Mark McStea: People used to show up in the parking lot and ask the crew to tell me that they had guitars to sell... In: guitarplayer.com. 12. März 2024, abgerufen am 25. Juni 2024. 
  3. abcDigezz Singers. Abgerufen am 25. Januar 2025. 
  4. Nico Heister: Lenny Kravitz über den Tod von Prince. In: rollingstone.de. 26. April 2016, abgerufen am 27. Februar 2018. 
  5. Lenny Kravitz. Abgerufen am 25. Januar 2025 (deutsch). 
  6. David Dennis: Lenny Kravitz Was In A 70s Commercial For A German Drink Called Florida Boy Orange. In: uproxx.com. 2. August 2013, abgerufen am 1. November 2023 (englisch). 
  7. LENNY KRAVITZ - WELT. Abgerufen am 25. Januar 2025. 
  8. Sassan Niasseri: Wie Madonna die Welt der Musikvideos revolutionierte. In: Rolling Stone. 11. August 2024, abgerufen am 25. Januar 2025 (deutsch). 
  9. Dale Sherman:Black Diamond 2 – The Illustrated Collector’s Guide to Kiss. Collector’s Guide Publishing Inc., 1997,ISBN 1-896522-36-X, S. 78–80.
  10. Bernd Zindler: Peter Gabriel – Secret World Tour 1993/1994 – Tourbericht. 1993 ging Peter auf seine ambitionierte Secret World Tour und präsentierte ein Rockspektakel auf zwei Bühnen. Eine ausführliche Zusammenfassung der gesamten Tour könnt ihr hier lesen. Deutscher Genesis Fanclub 'it' / Genesis News Com - Christian Gerhardts, 19. Juli 2000, abgerufen am 14. April 2025 (deutsch). 
  11. Protest: Rückzug ins Internet. 26. März 2003, abgerufen am 25. Januar 2025. 
  12. Lenny Kravitz war heimlich in Wien, ORF, 23. Juli 2008
  13. Precious - Das Leben ist kostbar. Abgerufen am 25. Januar 2025. 
  14. Chartsurfer.de: Lenny Kravitz - Biografie. Abgerufen am 25. Januar 2025. 
  15. Rockland Ticketshop. Abgerufen am 25. Januar 2025. 
  16. Strut – Albumkritik auflaut.de
  17. Lenny Kravitz kratzt am Rocker-Image von Guns N' Roses In:vip.de, abgerufen am 27. Februar 2018.
  18. Lenny Kravitz: Vier Deutschland-Konzerte 2018 In:rollingstone.de, abgerufen am 27. Februar 2018.
  19. dpa:Lenny Kravitz über Träume, die Bahamas und Prince In:ksta.de, abgerufen am 19. April 2018.
  20. Lenny Kravitz: neue Single „TK421“ (plus NSFW-Video!) und Album „Blue Electric Light“. In: rollingstone.de. 12. Oktober 2023, abgerufen am 12. Oktober 2023. 
  21. Lenny Kravitz - Tour. Lenny Kravitz, abgerufen am 18. März 2025 (englisch). 
  22. Stefan Schmid: Große Kritik an Kravitz-Show vor CL-Finale: „Das ist so peinlich“. In: Frankfurter Rundschau Online www.fr.de. 2. Juni 2024, abgerufen am 2. Juni 2024. 
  23. Zoë Kravitz über Lenny Kravitz: »Deine Beziehung zum Netzhemd ist deine längste«. In: spiegel.de. 13. März 2024, abgerufen am 13. März 2024. 
Lenny Kravitz
Studioalben
Kompilationen
EPs
  • Is There Any Love in the World
Videoalben
  • Video Retrospective
  • Alive from Planet Earth
  • Lenny Live
  • Where Are We Runnin’?
  • It Is Time for a Love Revolution: Deluxe Edition
  • Just Let Go: Lenny Kravitz Live
Singles
Let Love Rule
  • Let Love Rule
  • I Build This Garden for Us
  • Mr. Cab Driver
  • Does Anybody Out There Even Care
Mama Said
  • Always on the Run
  • It Ain’t Over ’Til It’s Over
  • Stand by My Woman
  • Fields of Joy
  • What the Fuck Are We Saying?
  • Stop Draggin’ Around
  • What Goes Around Comes Around
Are You Gonna Go My Way
  • Are You Gonna Go My Way
  • Believe
  • Heaven Help / Spinning Around over You
  • Is There Any Love in Your Heart
Circus
  • Rock and Roll Is Dead
  • Circus
  • Can’t Get You off My Mind
5
  • If You Can’t Say No
  • Thinking of You
  • I Belong to You
  • Fly Away
  • Black Velveteen
Greatest Hits
  • Again
Lenny
Baptism
  • Where Are We Runnin’?
  • California
  • Storm
  • Calling All Angels
  • Lady
It Is Time for a Love Revolution
Black and White America
  • Stand
  • Rock Star City Life
  • Superlove
Strut
  • The Chamber
  • Sex
  • New York City
  • The Pleasure and the Pain
Raise Vibration
  • It’s Enough
  • Low
  • 5 More Days ’Til Summer
Blue Electric Light
  • TK421
  • Human
  • Paralyzed
Weitere Singles
  • The Resurrection (Live)
  • American Woman
  • Show Me Your Soul
  • Fly
Featurings
  • The Buddha of Suburbia
  • God Gave Me Everything
Personendaten
NAMEKravitz, Lenny
ALTERNATIVNAMENKravitz, Leonard Albert (vollständiger Name); Romeo Blue (Pseudonym)
KURZBESCHREIBUNGUS-amerikanischer Sänger und Musiker
GEBURTSDATUM26. Mai 1964
GEBURTSORTNew York City, Vereinigte Staaten
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