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Lausitzring

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DEKRA Lausitzring
EuroSpeedway Lausitz

Adresse:
DEKRA Automobil GmbH
Lausitzallee 1
01998 Klettwitz

Lausitzring (Deutschland)
Lausitzring (Deutschland)
DeutschlandDeutschlandOrtsteil Klettwitz,Gemeinde Schipkau,Brandenburg,Niederlausitz,Deutschland
51° 31′ 54″ N,13° 55′ 44″ O51.53166666666713.928888888889Koordinaten:51° 31′ 54″ N,13° 55′ 44″ O
Streckenart:permanente Rennstrecke
Eigentümer:DEKRA Automobil GmbH
Betreiber:DEKRA Automobil GmbH
Baukosten:158 Mio. Euro
Baubeginn:17. Juni 1998
Eröffnung:20. August 2000
Grand-Prix-Strecke
Automobilsport
Streckendaten
Wichtige
Veranstaltungen:
ADAC Masters Weekend, ADMV Classic Cup,DTM,IDM,Porsche Carrera Cup,Porsche Sports Cup,Red Bull Air Race Weltmeisterschaft,RCN
Streckenlänge:4,534 km (2,82 mi)
Kurven:14
Zuschauerkapazität:120.000
Rekorde
Streckenrekord:
(Automobil)
1:32,21 min
(Heikki Kovalainen,Dallara-Nissan, 2004)
2-Meilen-Superspeedway
Tri-Oval
Streckendaten
Streckenlänge:3,256 km (2,02 mi)
Kurven:3
Kurvenüberhöhung:bis 5,7°
Rekorde
Streckenrekord:
(Automobil)
0:34,62 min
(Tony Kanaan,Reynard-Honda, 2001)
Motorradrennstrecke
Streckendaten
Wichtige
Veranstaltungen:
Superbike-WM
Streckenlänge:4,265 km (2,65 mi)
Kurven:13
Rekorde
Streckenrekord:
(Motorrad)
1:37,357 min
(Chaz Davies,Ducati Panigale R,2016)
http://www.dekra-lausitzring.de/

DerLausitzring, bekannt auch alsEuroSpeedway Lausitz, ist eineMotorsport-Anlage im südlichen Teil derNiederlausitz, im OrtsteilKlettwitz (Teststrecke auch OrtsteileMeuro,Schipkau undHörlitz) derGemeinde Schipkau imLandkreis Oberspreewald-Lausitz inBrandenburg; etwa 115 Kilometer südsüdöstlich vonBerlin, 40 km südwestlich vonCottbus und 55 km nördlich vonDresden. Die Anlage wurde im Jahr 2000 alsGrand-Prix-Kurs,Speedway undTeststrecke eröffnet.

Der zunächst verwendete NameEuroSpeedway Lausitz ist eine Mischung aus einerWortentlehnung aus derenglischen Sprache und dem deutschen Namen der Region (auf Englisch hieße dieseLusatia). Mit dem englischenKunstbegriff „EuroSpeedway“ wurde auf das inKontinentaleuropa einmaligeHochgeschwindigkeitsoval (Superspeedway) hingewiesen. Der Name„Lausitzring“ wird seit 2010 wieder vorrangig von der Betreibergesellschaft verwendet.[1] Mit dem Verkauf des Lausitzrings an die SachverständigenorganisationDEKRA zum November 2017 erfolgte die Umbenennung inDEKRA Lausitzring.

Geschichte

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Die Anfänge

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Die Rennstrecke entstand als Ersatz für die BerlinerAVUS in einem ehemaligen Braunkohletagebau, die dort allerdings bereits zurDDR-Zeit angestrebt und 1986 in derenFünfjahresplan aufgenommen wurde. DerMauerfall von 1989 verzögerte zunächst den Bau, der seitdem aber zusätzlich noch einmal angestiegene Verkehr in der Berliner Innenstadt zumBerliner Ring beschleunigte die Suche nach einer alternativen Rennstrecke im erweitertenGroßraum. Nach einem schweren Rennunfall wurde im Jahre 1998 der Rennbetrieb auf der AVUS vorfristig eingestellt, dann ein Jahr später jedoch derEuroSpeedway Lausitz, nach einer Abschlussfeier für die AVUS, im Jahre 1999 eröffnet.

Mit der Schließung des Tagebaus in der Lausitz wurden die Pläne zum Bau der Rennstrecke konkret. 1991 wurde die FirmaLausitzring Project GmbH gegründet, um einen geeigneten Standort für die neue Rennstrecke in der Lausitz zu suchen. Die Wahl fiel auf den ehemaligenTagebau Meuro. Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg stimmte diesem Standort im Amt Schipkau mit seinen Gemeinden Klettwitz, Meuro, Drochow, Hörlitz und Annahütte am 8. September 1995 zu. Bereits 17 Tage später wurde derFörderverein Lausitzring e. V. gegründet. Der Verein ist seither der Eigentümer des Areals und verpachtet die Rennstrecke an die Betreibergesellschaften.[2]

Am 17. Juni 1998, nach drei Jahren Planung, wurde der Bau der neuen Rennstrecke begonnen. Der Baubetrieb wurde im August desselben Jahres wegen eines Widerspruchsverfahrens eines Anwohners für 2 Monate unterbrochen, konnte aber durch die Unterstützung der Bürgerinitiative „Pro Lausitzring“ und des ADACs Berlin-Brandenburg zeitnah wieder aufgenommen werden. Die Bürgerinitiative „Pro Lausitzring“ ging später imClub 98 e. V. auf und unterstützt denEuroSpeedway Lausitz noch heute.[3]

Am 14. Mai 1999 war die Grundsteinlegung der Haupttribüne, und im Juni 1999 folgten die ersten Asphaltierungsarbeiten. Nach 18 Monaten Bauzeit wurde am 2. Dezember 1999 das Richtfest gefeiert. Die Feinarbeiten wurden bis August 2000 abgeschlossen. Die Kosten für den Bau des Lausitzrings beliefen sich auf 158 Millionen Euro, 123 Millionen Euro wurden vom Land Brandenburg übernommen.

In Anlehnung an deutscheRennstrecken sollte die Rennstrecke ursprünglich offiziell nurLausitzring heißen. Aus Gründen der besseren Vermarktbarkeit der Strecke, vor allem in Nordamerika, sollte der Name wenige Wochen vor Eröffnung der Anlage inEurospeedway Berlin-Brandenburg geändert werden. Nach heftigen Protesten in der lokalen Presse und Bevölkerung wurde der Name dann inEuroSpeedway Lausitz geändert.[4]

2000–2001

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Am 20. August 2000 feierten 110.000 Zuschauer die offizielle Eröffnung des neuenEuroSpeedway Lausitz. Bereits eine Woche später startete mit derDeutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft (IDM) die erste Rennveranstaltung und am 3. September dieDTM. Das Rennen am Sonntag musste wegen starker Regenfälle abgesagt werden. Am 15. Oktober kam dieBERU Top 10 in die Lausitz, am 22. Oktober Porsche GTP Weekend.

Am 25. April 2001 verunglückteMichele Alboreto bei Testfahrten für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf demDEKRA-Testoval neben dem EuroSpeedway Lausitz tödlich. In dieser Saison kam am 10. Juni zum ersten Mal dieSuperbike-Weltmeisterschaft in die Lausitz und am 12. August zum zweiten Mal die DTM. Das erste Open-Air-Konzert fand mitAC/DC am 16. Juni statt.

2001 German 500 „The American Memorial“

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Als Saisonhöhepunkt war das „German 500“ eingeplant – für Samstag, den 15. September 2001. Die Ausrüstung der Teams war bereits vor Ort als die Luftraumsperrung nachTerroranschlägen am 11. September 2001 in den USA die Anreise von Piloten und anderen Personen verzögerte. Dennoch führte die US-amerikanischeCART-Serie ihr erstes Oval-Rennen in Europa durch, das in „The American Memorial“ umgetauft wurde. Hierbei fuhren Formelrennwagen mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 330 km/h im Dreieck des Tri-Ovals, kaum langsamer in den Kurven (Turns), wobei eine Runde weniger als 40 Sekunden dauerte und von den rund 100.000 Zuschauern fast komplett verfolgt werden konnte. Durch das auch durch Wetter eingeschränkte Training ab Donnerstag wurden nicht alle Wagen gleich gut vorbereitet, und das Starterfeld wurde nicht nach Trainingszeiten sortiert, sondern nach Meisterschaftsstand. Dadurch lagen schnelle Autos wie das des ItalienersAlessandro Zanardi zunächst hinten.13 Runden vor Schluss des spannenden Rennens schleuderte Zanardi, zweimaliger CART-Champion und ehemaliger Formel-1-Fahrer, bei der Ausfahrt aus der Boxengasse direkt auf Turn 1 der Rennstrecke. Fahrer wiePatrick Carpentier konnten noch ausweichen, aber dessen Team-KollegeAlex Tagliani rammte Zanardis querstehenden Wagen mit etwa 320 km/h seitlich in Höhe der Vorderachse. Das Chassis wurde durch den Aufprall in zwei Teile gerissen und Zanardi beide Beine oberhalb der Knieamputiert. Wrackteile sowie der Wagen von Tagliani rutschten die Mauer entlang. Das Rennen wurde unter Gelben Flaggen neutralisiert beendet, mitKenny Bräck (Rahal Lola Ford-Cosworth) als Sieger. Die Fernsehübertragung inORB/ARD wurde abgebrochen. Zanardi wurde per Hubschrauber insUnfallkrankenhaus Berlin geflogen, wo er von einem Team umWalter Schaffartzik behandelt wurde. Zanardi musste sieben Mal wiederbelebt werden und überlebte den Unfall trotz extrem hohen Blutverlustes – bei der Einlieferung ins Krankenhaus zirkulierte in seinem Körper lediglich noch ein Liter Blut.[5][6][7][8][9][10]

2002–2004

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Die IDM war 2002 am 12. Mai zu sehen. Die britischeASCAR-Serie kam am 26. Mai und am 30. Juni mit gutem Erfolg zum Eurospeedway. DieSuperbike-WM gastierte am 9. Juni. Zum dritten Mal in Folge war am 14. Juni die DTM in der Lausitz. Die Eigner- und Betreibergesellschaft bestehend aus der IBG, einer Tochtergesellschaft derBankgesellschaft Berlin, der DEKRA (10 %) und dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz (10 %), meldete am 20. Juni 2002 Insolvenz an.[11] Die Champ-Car-Serie wollte zum zweiten Mal hier an den Start gehen, wieder im September, es musste aber aus Kostengründen abgesagt werden, es wurde in Europa nur auf demRockingham Motor Speedway Oval gefahren. Am 31. Dezember 2002 wurde die Zukunft des Eurospeedways durch den Betrieb der Lausitzer Rennstrecke durch dieEuroSpeedway Lausitz Betriebs GmbH gesichert.

Bereits im Mai konnte die CART-Serie ihr zweites Rennen als „2003 German 500“ erfolgreich durchführen. Im Vorprogramm vollendete Alessandro Zanardi symbolisch das abgebrochene Rennen von 2001, indem er unter großer Anteilnahme des Publikums mit Beinprothesen 13 Runden in „seinem“ Rennwagen von 2001 absolvierte. Das Rennen gewannSébastien Bourdais (Newman/Haas Lola Ford-Cosworth) nach 154 Runden und 312,069 Meilen (502,226 km) Distanz in 1:58:44 Stunden. Der Rennschnitt betrug 170,903 mph, 275 km/h. Nach zweimal „Rockingham 500“ auf dem Oval fuhren die Amerikaner diesmal inBrands Hatch auf dem verkürzten Indy-Straßenkurs. Für dieChamp-Car-Saison 2004 organisierte sich dieser Teil der US-Rennszene neu und fokussierte sich wieder auf Nordamerika.

Beim DTM-Rennen am 8. Juni 2003 sollte zum ersten Mal der GP-Kurs mit dem schnellen „Turn 1“ verbunden werden. Anstatt nach Start/Ziel links in das Kurven-Geschlängel einzubiegen, sollte die erste leicht überhöhte „Steilkurve“ des Triovals befahren werden. Doch bei den Testfahrten am Freitag vor dem Rennen kam es zu Reifenschäden an den Abt-Audis vonChristian Abt undLaurent Aïello. Da auch andere Teams von Reifenproblemen sprachen, entschloss man sich für das Rennen doch wieder auf den normalen GP-Kurs zurückzukehren. Erst in derDTM-Saison 2021 wurde dieser Versuch nochmals wiederholt. Als erste deutsche Rennserie fuhr dieV8-Star am 6. Juli Rennen auf dem Tri-Oval-Kurs. Am 20. Juli fuhr zum allerersten Mal dieWorld Series by Nissan auf der Strecke.

Boxenausfahrt des Lausitzrings

Am 1. Januar 2004 übernahm die neugegründete Betreibergesellschaft EuroSpeedway Lausitz GmbH den Betrieb. Der Pachtvertrag mit dem Eigentümer, dem Förderverein Lausitzring e. V., lief über 5 Jahre. Bis 2008 sollten bis zu 5,8 Millionen Euro Subventionen des Landes Brandenburg für die Sicherung des Betriebs und Investitionen an die EuroSpeedway Lausitz GmbH fließen.[12] Die DTM sah man am 6. Juni und die IDM am 1. August. Am 4. Juli feierte dieHistorische Formel-1-Meisterschaft Premiere auf der Strecke. Der Viertelmeilen-Cup wurde zum ersten Mal in der Lausitz ausgetragen. 50.000 Besucher sahen am 18. Juni das Open-Air-Konzert vonHerbert Grönemeyer.

2005–2008

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Historische Formel 1 am Eurospeedway (2005)
Wappen der GemeindeSchipkau mit Start-Ziel-Flagge
Abschlusskonzert derBöhsen Onkelz im Juni 2005

Die DTM gastierte 2005 gleich zweimal in der Lausitz und zwar am 1. Mai und am 18. September. Das Rennen in Frankreich musste abgesagt werden, woraufhin der EuroSpeedway einsprang. Mit demEastside 100 wurde am letzten August-Wochenende erstmals in Deutschland ein Ovalrennen mitFormel-3-Boliden durchgeführt. Die Superbike Motorrad-Weltmeisterschaft kehrte nach einem Jahr Pause am 11. September zurück. Am 9. Oktober gastierte zum einzigen Mal dieA1-Grand-Prix-Serie. Jahreshöhepunkt war das Abschiedsfestival derBöhsen Onkelz vor 120.000 Zuschauern am 17. und 18. Juni.

Blick auf die Haupttribüne des Rings

Im Jahr 2006 machte die DTM am 30. April Station und die IDM am 11. Juni. Premiere feierte dieBELCAR mit ihrem Holiday Race am 23. Juli. Wieder gastierten die Beru Top 10, das Porsche GTP Weekend und zum dritten Mal in Folge der Viertelmeilen-Cup. Erneut fand dasEastside 100 des Deutschen Formel-3-Cups statt, diesmal am letzten Juli-Wochenende. Seit 2006 fanden keine Rennen mehr auf dem Tri-Oval-Kurs statt.[13]

Im ersten Quartal 2007 wurde eine erneute europaweite Ausschreibung für den Verkauf und Betrieb der Rennstrecke eröffnet.[14] Zum siebten Mal gastierte die DTM am 20. Mai auf dieser Rennstrecke. Wieder wurde auf Idee der ITR (DTM-Dachorganisation) hin die Streckenführung des EuroSpeedways für das DTM-Rennen ein wenig verändert. Diesmal betraf es die Startkurve. Mit Hilfe von mobilen Curbs wurde eine enge Kehre geschaffen, die die Rennstrecke um 36 Meter verlängerte. Dadurch sollte eine bessere Überholmöglichkeit für die Piloten geschaffen werden. Am 29. April kam die IDM und am 5. August derADAC GT Masters in die Lausitz.

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Nach einem Jahr Ausschreibungs- und Verhandlungsverfahren wurde im Juni die Betriebsführung der Rennstrecke ab dem 1. Januar 2009 an die „Bietergemeinschaft alpha-Technik“ vergeben. Der Vertrag läuft bis zum 31. Dezember 2016. Die IDM kam 2008 am 27. April, die DTM am 18. Mai und der ADAC GT Masters am 7. September; außerdem fand ein 24-Stunden-Rennen statt. Der Viertelmeilen-Cup der SPRINT-Tankstellen absolvierte seinen fünften Auftritt in der Lausitz.

Auch 2008 wurde für das DTM-Rennen eine weitere Veränderung am EuroSpeedway vorgenommen. Diesmal betraf es die Boxeneinfahrt: Da 2007 bei einer Safety-Car-Phase das Kuriosum aufgetreten war, dass die Fahrt durch die Boxengasse mit integriertem Reifenwechsel kürzer dauerte als die Fahrt hinter dem Safety-Car auf der Rennstrecke, wurde nun nach dem sogenannten „Turn 3“ eine neue Boxeneinfahrt geschaffen. Diese verschafft im Gegensatz zur ursprünglichen Boxeneinfahrt, die über die Motorrad-Variante des Kurses verlief, keinen Vorteil von gut 250 Metern. Diese Boxeneinfahrt wurde 2015 wieder zurückgebaut, nachdem bereits 2014 die DTM diealte Boxeneinfahrt über die Motorrad-Variante genutzt hatte.

2009–2016

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Die EuroSpeedway Verwaltungs GmbH unter der Leitung des GeschäftsführersBert Poensgen übernahm zum 1. Januar 2009 den Betrieb der Anlage. Die Saison wurde im April traditionell mit demOsterfeuer eröffnet. Bis zu 14.000 Zuschauer sahen die Rennen der IDM, die zwischen dem 24. und dem 26. April auf dem Eurospeedway stattfanden. Ende Mai war wieder die DTM zu Gast. Erstmals nach vielen Jahren im Ausland war derShell Eco-Marathon wieder in Deutschland zu erleben. Ganz neu zu sehen war das Jim-Clark-Revival, welches vomHockenheimring in die Lausitz gewechselt war, das Motorrad-Weekend des ADAC Hessen-Thüringen sowie der ADMV Classic Cup. Vom 3. bis 5. Juli war dasADAC-Masters-Weekend zu sehen und zum sechsten Mal der Viertelmeilen-Cup der SPRINT-Tankstellen. Seit Jahren zählt das VW-/Audi-Markentreffen (VW Blasen) zur Veranstaltung.[15][16] Zum Ende der Saison wurde die „Herbstglühen“-Motorsportveranstaltung durchgeführt.[17]

DieRed Bull Air Race Weltmeisterschaft gastierte 2010 vom 6. bis 8. August.

Red Bull Air Race Weltmeisterschaft auf dem EuroSpeedway

Im Jahr 2012 fand am 18. und 19. August erstmals ein Rennen derRundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) statt. Das Testoval wurde dabei zum ersten Mal mitgenutzt, so dass eine Runde über die Langstrecke die Gesamtlänge von 11,3 km hatte.[18] Die bis zu 49° überhöhtenSteilkurven des Testovals wurden nicht genutzt, stattdessen wurde unterhalb dieser Neigung gefahren.[19]

Ab derSaison 2016 ist der Lausitzring wieder Teil des Rennkalenders derFIM-Superbike-Weltmeisterschaft. Der Vertrag läuft über drei Jahre.[20]

Seit 2017

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Das DEKRA-Testoval am Lausitzring aus der Luft gesehen

Zum 1. November 2017 wurde die Rennstrecke anDEKRA verkauft, des Weiteren gab der Betreiber bekannt, dass ein Sanierungs- und Modernisierungsbedarf in zweistelliger Millionenhöhe existiert.[21] DEKRA plant auf dem Areal – in Verbindung mit dem benachbarten DEKRA Technology Center – ein Test- und Entwicklungszentrum für autonomes und vernetztes Fahren und hat angekündigt, mehr als 30 Millionen zu investieren, unter anderem soll im Infield eine ArtGeisterstadt aufgebaut werden.[22] Dort sollen alle in diesem Zusammenhang relevanten Fahrszenarien abgebildet werden können. So sind verschiedene Überlandstrecken geplant. Das Testoval im DEKRA Technology Center bildet Autobahnszenarien ab. Auf den Parkflächen sollen mit mobilen und flexiblen Bauten verschiedenste Innerorts-Gegebenheiten simuliert werden. Zielgruppen für die Prüf- und Test-Dienstleistungen sind unter anderem Automobilhersteller, Zulieferer und Ingenieurdienstleister.

Im Jahr 2018 wurden durch verschiedene Veranstalter einige Veranstaltungen auf dem DEKRA Lausitzring ausgetragen, darunter die DRX (Deutsche Rallycross-Meisterschaft), dieIDM und als Saisonhighlight die DTM. Dazu fanden noch einige Tuning-Festivals und auch das Extrem-Hindernislauf EventTough Mudder. Zudem bot DEKRA selber oder andere Veranstalter ein Rennstreckentraining für PKW und Motorrad an.[23] DEKRA selbst möchte bei weiteren Rennveranstaltungen nicht als Veranstalter auftreten, vermietet aber die Strecke für Motorsport-Events.[24]

2019 war zweimal die DTM zu Gast auf dem DEKRA Lausitzring. Einmal zu den Testtagen vor dem eigentlichen Saisonstart und zu einem üblichen Rennwochenende. Erneut gab es einige Tuning-Festivals wie das „Reisbrennen“ oder die „L8-Night“. Dazu wurde wieder der Extrem-Hindernislauf Tough Mudder ausgetragen. Die DEKRA investiert weiterhin in den Standort. So gibt es seit Juli 2019 ein Abgaslabor, der beispielsweise berechtigt ist, Autos für den japanischen Markt zuzulassen. Weiterhin gibt es den Plan, ein Zentrum für autonomes und vernetztes Fahren zu werden.[25]

Im Jahr 2021 vollzog die DTM den zweiten Versuch die überhöhte Turn 1 Kurve des Tri-Ovals zu befahren. Zuvor musste die geänderte Streckenführung durch die FIA homologiert werden. Für das neue Layout aus Grand-Prix-Strecke und überhöhter Turn 1 Kurve des Tri-Ovals sicherte sich die DTM-Dachorganisation ITR exklusiv die Rechte für drei Jahre.[26] Obwohl zuvor von einigen Teams Kritik für die neue Streckenführung geäußerter wurde,[27] konnte die Veranstaltung trotz eines Unfalls erfolgreich durchgeführt werden.[28]

Zur Saison 2023 kehrte die DTM, nach Übernahme durch den ADAC, auf die Kurzanbindung der Grand-Prix-Strecke zurück.

Im Jahr 2026 finden wieder die Veranstaltungen der DTM, L8-Night sowie das Reisbrennen statt. Außerdem gastieren die DMV Goodyear Racing Days und die Truck-Trial Europameisterschaft in der Lausitz. Die Lausitzer Blade-Night, bei der die Grand-Prix-Strecke und Tri-Oval mit Inline-Skates oder per Fahrrad befahren werden können, feiert im Jahr 2026 ebenfalls eine Rückkehr.[29]

Sonstige Veranstaltungen

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Auf dem DEKRA Lausitzring finden neben Autorennen auchFahrsicherheitstrainings sowieandere Sportveranstaltungen statt. Zu Pfingsten 2019 war zum ersten Mal seit Jahren wieder ein großes Open-Air-Konzert mitMia undNena geplant.

Das „Reisbrennen“, ein viertägiges internationales Treffen für japanische Fahrzeuge, Tuning- und Rennbegeisterte findet ebenso auf dem Gelände des Lausitzrings statt.[30]

Streckenvarianten am DEKRA-Lausitzring

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Luftaufnahme des Lausitzrings

Der Lausitzring beinhaltet ein 2 Meilen Tri-Oval inklusive Infield sowie ein 5,8 km Testoval. Der 2-Meilen-Superspeedway besitzt drei überhöhte Kurven mit einer Neigung von maximal 10 % / 5,7°. Die Strecke ist bis zu 24 m breit und die längste Gerade beträgt 800 m. Das Testoval ist 5,8 km lang und hat zwei überhöhte Steilkurven mit einer Neigung von bis zu 49°.

  • Superspeedway: 2,0 mi (3,2 km)
  • Grand-Prix-Strecke lang: 4,534 km
  • Grand-Prix-Strecke kurz: 3,4 km
  • Grand-Prix-Strecke lang inklusive Turn 1: 4,5 km
  • Grand-Prix-Strecke kurz inklusive Turn 1: 3,4 km
  • Grand-Prix-Strecke lang Motorradsport: 4,265 km
  • Grand-Prix-Strecke kurz Motorradsport: 3,2 km
  • Langstrecke: 11,3 km
  • DEKRA Testoval: 5,8 km
  • Handlingkurs: 1,8 km
  • Driftkurs: 0,8 km
  • DEKRA Off Road Gelände: 224.000 m²

Startkurve

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Nach derStart-Ziel-Geraden existieren auf dem Lausitzring drei verschiedene Varianten für die Startkurve. Befahren werden kann die überhöhte Kurve „Turn 1“ des Tri-Ovals, die eine direkte Verbindung der Start-Ziel-Geraden mit den Gegengerade darstellt. Alternativ können die Kurvenkombinationen T1 – T5 des Infields befahren werden. Zur ursprünglich schnellen T1-Variante wurde 2007 mit Hilfe von mobilenCurbs eine neue enge Kehre geschaffen, die eine um 36 m verlängerte Variante darstellt, die Überholmanöver begünstigen soll.

Gegengerade

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Die Gegengeraden zwischenTurn 1 undTurn 2 des Tri-Ovals ist die längste Gerade der Strecke. Bei Automobilrennen wird die Gerade des Superspeedways genutzt. Für Motorradrennen existiert parallel dazu noch eine weitere Gerade, die zur Sicherheit der Motorradfahrer mehr Abstand zur Begrenzungsmauer des Superspeedways bietet. Am Ende der Gegengerade existiert neben demTurn 2 auch eine Linkskurve, die der Beginn des zweiten Infield-Bereichs ist. Im Jahr 2007 wurde mit einer neuen Kehre eine alternative Kurzanbindung geschaffen, die die Gegengerade verkürzt und eine um 1,1 km kürzere Verbindung zwischen der Gegengerade und der Apcoa-Kurve darstellt.

Bei Einbindung des Testovals für Langstrecken Rennen wird die Gegengerade nicht befahren. Direkt am Anfang und Ende dieser Gerade befinden sich die Ein- und Ausfahrten zum Testoval.

Zielkurve

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Bei Automobilrennen wird als Zielkurve derTurn 3 des Tri-Ovals befahren. Kurz vor Anfang dieser Kurve führt das Infield wieder zurück auf den Superspeedway. Bei Motorradrennen wird der überhöhteTurn 3 nicht befahren. Das Infield des Kurses hat eine alternative Streckenvariante, die erst nach demTurn 3 wieder zurück auf die Start-Ziel-Gerade führt. Diese Streckenvariante dient bei Automobilrennen zudem als Teil der Boxeneinfahrt. Da diese Variante gut 250 m kürzer ist, kam es bei dem DTM Rennen 2007 zu dem Kuriosum, dass die Fahrt durch die Boxengasse mit integriertem Reifenwechsel kürzer dauerte als die Fahrt hinter dem Safety-Car. Daraufhin wurde eine alternative Boxeneinfahrt für Automobilrennen geschaffen, die am Ausgang vonTurn 3 in die Boxengasse führte. Diese Boxeneinfahrt wurde 2015 wieder zurückgebaut, nachdem bereits 2014 die DTM diealte Boxeneinfahrt über die Motorrad-Variante genutzt hatte. Beim Superspeedway befindet sich die Einfahrt zur Boxengasse im Gegensatz dazu vor demTurn 3.

  • Startkurve
    Startkurve
  • DTM Startkurve
    DTM Startkurve
  • Gegengerade
    Gegengerade
  • Zielkurve
    Zielkurve
  • Boxeneinfahrt
    Boxeneinfahrt

Unglücksfälle

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Im Jahre 2001 waren zwei Todesopfer zu beklagen: ein Sportwart der Streckensicherung, und am 25. April 2001 verunglückteMichele Alboreto bei Testfahrten mit demAudi R8 Rennprototyp durch einen „schleichenden Plattfuß“ auf dem Testoval neben der Hauptrennstrecke.

Im selben Jahr kam es beim „German 500“ im Rahmen derChamp-Car-Series zu einem schweren Unfall. Nach dem letzten Boxenstopp des FührendenAlessandro Zanardi kollidierte dieser mit dem Wagen vonAlex Tagliani. Bei der Boxenausfahrt geriet Zanardi auf den Grünstreifen, der die Rennstrecke von der Boxenausfahrt trennt, und schleuderte unkontrolliert auf die Strecke, wo er von Tagliani mit 320 km/h getroffen wurde. Sein Wagen wurde dabei in zwei Teile gerissen. Zanardi musste sieben Mal wiederbelebt werden und verlor beide Beine oberhalb der Knie. Dies hielt ihn jedoch nicht davon ab, nach zwei Jahren wieder in einen Rennwagen zu steigen. 2003 fuhr er vor dem erneuten Auftritt der Serie die ihm zu seinem „Sieg“ nach dem Unfall fehlenden 13 Runden auf dem Lausitzring als Show zu Ende und absolvierte damit „sein“ Rennen. Die hierbei erzielte schnellste Rundenzeit hätte für Rang 5 in der Qualifikation gereicht.

Verkehrsanbindung

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Der Lausitzring liegt unmittelbar an derA 13 an der Abfahrt Klettwitz. Die Bundesstraße 96 führt durch das etwa sieben Kilometer entfernteSenftenberg. Die gut ausgebaute brandenburgische Landesstraße 60 führt vomBahnhof Senftenberg überHörlitz direkt zum Ring. Der Bahnhof wird in diePreisklasse 5 eingeordnet. An ihm halten Züge aus Berlin, Cottbus, Dresden und umliegenden Städten. Ein Busshuttle zum Ring wird für wichtige Veranstaltungen eingerichtet.

Energie

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Luftbildaufnahme des Lausitzrings mit Windkraftanlage

2011/2012 wurde auf dem Euro Speedway Lausitz eineWindkraftanlage des TypsEnercon E-126 erbaut, der bis Januar 2014 der leistungsstärkste Windkraftanlagentyp der Welt war. Der Turm ist 135 Meter hoch, der Rotordurchmesser beträgt 127 Meter, die Nennleistung liegt bei 7,6 MW. Das jährlicheRegelarbeitsvermögen der Anlage liegt bei rund 17 Mio.kWh elektrischer Energie.[31]

Weblinks

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Commons: Lausitzring – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Website-Umstellung auf www.lausitzring.de EuroSpeedway Lausitz, abgerufen am 4. Oktober 2011.
  2. Neuer Betreiber für Lausitzring. In:Der Tagesspiegel, 3. Januar 2009, Ausgabe Brandenburg.
  3. Geschichte und Anfänge des EuroSpeedway Lausitz. (Memento vom 22. November 2010 imInternet Archive) EuroSpeedway Lausitz, abgerufen am 18. März 2010.
  4. Eurospeedway mit Lausitz-Verweis. Rennstrecke bei Hörlitz erhält wieder lokalen Bezug. In:Berliner Zeitung, 18. Juli 2000.
  5. Zanardi kommt zu Kräften. In: Der Spiegel. 28. September 2001, abgerufen am 11. Oktober 2023. 
  6. Alessandro Zanardi kämpft wie damals in Berlin um sein Leben. In: Berliner Zeitung. 21. Juni 2020, abgerufen am 11. Oktober 2023. 
  7. William Nack: After the Miracle. In: Sports Illustrated. 15. April 2002, abgerufen am 11. Oktober 2023 (englisch). 
  8. Zanardi comes out of coma. In: Canadian Broadcasting Corporation. 20. September 2001, abgerufen am 11. Oktober 2023 (englisch). 
  9. Roy Kammerer: Zanardi out of danger; racing world shaken. In: The Daily Courier. Associated Press, 17. September 2001, abgerufen am 11. Oktober 2023 (englisch). 
  10. Zanardi released from hospital. In: Canadian Broadcasting Corporation. 30. Oktober 2001, abgerufen am 11. Oktober 2023 (englisch). 
  11. Der Lausitzring ist pleite. (Memento vom 12. März 2007 imInternet Archive) In:Berliner Morgenpost, 20. Juni 2002
  12. Pachtvertrag sichert Fortführung des Lausitzrings Ministerium für Wirtschaft, Land Brandenburg
  13. Stefan Ehlen: 2018: F1-Streckenarchitekt Hermann Tilke soll Lausitzring umbauen. Motorsport.com, 8. März 2017, abgerufen am 2. Mai 2020. 
  14. Ralf Krüger:Lausitzring auch 2006 ohne Landeszuschuss. In:Sächsische Zeitung, 19. Januar 2007
  15. VW Blasen vom 24. bis 26. Juli auf dem EuroSpeedway Lausitz (Memento vom 23. November 2010 imInternet Archive)
  16. VW BLASEN - Home. 24. November 2009, abgerufen am 28. Juli 2024. 
  17. 11.500 Besucher beim Herbstglühen (Memento vom 23. November 2010 imInternet Archive) Pressemeldung des EuroSpeedway Lausitz, abgerufen am 18. März 2010.
  18. RCN Langstrecken-Challenge Lausitzring. lausitzring.de, 18. und 19. August 2012
  19. RCN 6 Lausitzring Hotlap Mathol Racing Cayman #350 aufYouTube
  20. WorldSBK kehrt an den Lausitzring zurück. Auf:worldsbk.com, 16. November 2015. Abgerufen am 17. November 2015.
  21. Betreibergesellschaft übergibt Rennstrecke Lausitzring Ende 2017 an neuen Eigentümer. Abgerufen am 18. Juli 2017. 
  22. Lausitzring wird zur Geisterstadt. In: Lausitzer Rundschau. 18. Juli 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. Juli 2017; abgerufen am 19. Juli 2017. 
  23. Saison 2018: Hochkarätiges am Lausitzring. Abgerufen am 31. Oktober 2018. 
  24. Roman Wittemeier: Dekra übernimmt Lausitzring: DTM könnte bleiben. In: motorsport-total.com. 17. Juli 2017, abgerufen am 19. Juli 2017. 
  25. Testzentrum auf Lausitzring schon auf zwei Jahre gebucht. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 25. Juli 2019; abgerufen am 1. Dezember 2019. 
  26. Sven Haidinger: FIA erteilt grünes Licht für Turn 1: DTM sichert sich Lausitzring-Layout exklusiv. Motorsport-Total.com, 20. Juli 2021, abgerufen am 16. August 2021. 
  27. Robert Seiwert & Arno Wester: DTM-Teams kritisieren Lausitz-Entscheidung: Gefahr im Oval? Motorsport-Magazin.com, 20. Juli 2021, abgerufen am 16. August 2021. 
  28. Daniel Geradtz: DTM, Turn-1-Euphorie: Ovalkurve begeistert Fahrer trotz Unfall. Motorsport-Magazin.com, 26. Juli 2021, abgerufen am 16. August 2021. 
  29. Veranstaltungen Archiv. 5. Februar 2026, abgerufen am 5. Februar 2026 (deutsch). 
  30. Reisbrennen. In: reisbrennen.de. TP Event GmbH, abgerufen am 1. August 2025. 
  31. Lausitzring: Weltgrößte Windkraftanlage noch 2011. In:Lausitzer Rundschau, 15. September 2011. Abgerufen am 9. Juni 2013.
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