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Landkreis Verden

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WappenDeutschlandkarte
Basisdaten
Koordinaten:52° 58′ N,9° 11′ O52.979.18Koordinaten:52° 58′ N,9° 11′ O
Bundesland:Niedersachsen
Verwaltungssitz:Verden (Aller)
Fläche:789,34 km²
Einwohner:138.626 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte:176 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen:VER
Kreisschlüssel:03 3 61
NUTS:DE93B
Kreisgliederung:11Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Lindhooper Straße 67
27283 Verden (Aller)
Website:www.landkreis-verden.de
Landrat:Peter Bohlmann (SPD)
Lage des Landkreises Verden in Niedersachsen
Karte
Karte

DerLandkreis Verden ist einLandkreis in der Mitte vonNiedersachsen im südöstlichen Bremer Umland. Er gehört zurMetropolregion Nordwest. Kreisstadt istVerden (Aller), größte Stadt istAchim.

Geographie

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Nachbarkreise

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Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die LandkreiseOsterholz,Rotenburg (Wümme),Heidekreis,Nienburg/Weser undDiepholz (alle in Niedersachsen) sowie an die StadtgemeindeBremen (LandFreie Hansestadt Bremen).

Großstädtische Einzugsbereiche

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Der Landkreis Verden wird durch seine Nähe zu Bremen geprägt. Er hat sich derMetropolregion Nordwest angeschlossen und gehört zumVerkehrsverbund Bremen/Niedersachsen.Hannover ist als Landeshauptstadt wichtig; einige Pendlerströme sind zu verzeichnen. Oyten und Ottersberg orientieren sich auch aufHamburg.

Historische und institutionelle Einzugsbereiche

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Historisch gehörte der größte Teil des Landkreises zum früheren TerritoriumBremen-Verden. Viele Einzugsbereiche der Institutionen wie Handelskammer, Handwerkskammer,evangelischer Kirchensprengel,Landschaftsverband und andere orientieren sich bis heute an den Grenzen dieses historischen Gebietes.

Naturräumliche Gegebenheiten

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Der Landkreis liegt im geographischen Zentrum von Niedersachsen und repräsentiert eine der landestypischsten Regionen. Geografisch-naturräumlich gehört das Kreisgebiet größtenteils zurMittelweserregion (Weser-Aller-Flachland) und zurStader Geest, die hier dieAchim-Verdener Geest bildet. Es ist damit leicht gewelltes Flachland mit breiten Flussniederungen, in denen bereits stellenweise die Landschaft der küstenähnlichen Marschlandschaft gleicht. Das Kreisgebiet wird landschaftlich hauptsächlich von den FlüssenAller undWeser geprägt. Randbereiche des Landkreises haben Anteil an anderen landschaftlichen Räumen. So liegt die nördlichste GemeindeOttersberg in derWümmeniederung, die ebenfalls zur Stader Geest gehört. Das südöstlich im Kreisgebiet gelegeneKirchlinteln gehört landschaftlich zum Urstromtal der Aller und zurLintelner Geest.

Die höchste Erhebung des Landkreises ist der Steinberg beim Verdener Stadtteil Walle mit 74 m ü. NN. Markant für den Steinberg sind der darauf befindliche Fernmeldeturm Verden-Walle und die Bundesstraße 215, die den Steinberg überquert. Die niedrigste Stelle des Landkreises Verden liegt auf Meeresspiegelhöhe (0 m ü. NN) und befindet sich in der Wümmeniederung an der Grenze zu Bremen.

Naturschutzgebiete

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Im Landkreis gibt es zwölfNaturschutzgebiete.[2][3] Das größte (Fischerhuder Wümmeniederung) hat eine Fläche von 772ha,[4] das kleinste (Auequelle) eine Fläche von 5 ha.

Siehe auch:

Geschichte

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Mittelalter und frühe Neuzeit

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Im Mittelalter gehörte das heutige Kreisgebiet zu verschiedenen geistlichen und weltlichen Herrschaftsbereichen, u. a. zumBistum Verden. In der frühen Neuzeit gehörte das Kreisgebiet zu den HerzogtümernVerden undBremen. Nach demDreißigjährigen Krieg war der Landstrich Teil desschwedischen TerritoriumsBremen-Verden mit Verwaltungssitz inStade.

Zugehörigkeit zu Hannover

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1714 verlor Schweden das Gebiet anDänemark, welches es 1715 an dasKurfürstentum Braunschweig-Lüneburg (seit 1814Königreich Hannover) verkaufte. Nach verschiedenen Verwaltungsreformen im Königreich Hannover bestanden seit 1859 auf dem heutigen Kreisgebiet die beiden Ämter Verden und Achim sowie die selbständige Stadt Verden und die Ämter Ottersberg (1859 zum Amt Achim) und Westen-Thedinghausen (1681–1852) bzw. Amt Westen (1852–1859). Nach demDeutschen Krieg 1866 wurde das Königreich Hannover von Preußen annektiert und 1867 dieProvinz Hannover.

Deutsches Reich

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Im Rahmen der Einführung der neuen Kreisordnung für die Provinz Hannover wurde am 1. April 1885 aus der Stadt und dem Amt Verden derKreis Verden gebildet. Gleichzeitig wurde aus dem Amt Achim derKreis Achim.[5]

Bei derKreisreform imFreistaat Preußen von 1932 wurde aus dem Kreis Verden, dem Kreis Achim sowie der GemeindeOiste desKreises Hoya der neueLandkreis Verden gebildet.[6] Mit den beiden GemeindenHemelingen undMahndorf musste der Landkreis Verden am 1. November 1939 einen Teil des Altkreises Achim an die StadtBremen abgeben und verlor dadurch wieder einen Teil der 1932 hinzugewonnenen Einwohner.[7]

In der Spätphase derWeimarer Republik erzielte die NSDAP im Kreisgebiet überdurchschnittliche Wahlerfolge. Die dortigen Ortsgruppen bildeten sich bereits sehr früh, entsprechend hoch war die Dichte sogenannter „Alter Kämpfer“ umHeinrich Peper und andere.[8]

In derZeit des Nationalsozialismus bestanden auf dem Gebiet des Landkreises verschiedene Rüstungsbetriebe wie die SprengstofffabrikEibia G.m.b.H. für chemische Produkte inBarme, dieZwangsarbeiter nutzten, von denen zahlreiche starben oder alsDisplaced Persons nicht mehr in ihre Heimat zurückkehren konnten. Die jüdischen Einwohner wurden von den Nationalsozialisten verfolgt, enteignet, deportiert und ermordet. Die Synagogen in Achim und Verden wurden zerstört. Auch Sinti und Roma wurden diskriminiert.[9] Gegen Ende desZweiten Weltkrieges waren 1945 insbesondere die Eisenbahnstrecken heftig zwischen deutschen und britischen Truppen umkämpft. Im Februar 1945 wurde ein Flüchtlingszug naheScharnhorst bombardiert. Die Eisenbahnstrecken wurden u. a. auch für die Deportation niederländischer Juden nach Auschwitz genutzt.[10] Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden aus der preußischen Provinz Hannover dasLand Hannover und schließlich das Land Niedersachsen gebildet, zu dem fortan auch der Landkreis Verden gehörte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg

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Am 5. und 6. Oktober 2022 wurden in VerdenStolpersteine als Erinnerung an die Opfer des nationalsozialistischen Terrors verlegt.[11] Bereits 2016 publizierten Hermann Deuter und Joachim Woock detaillierte Recherchen zurNS-Zeit im Landkreis Verden.[12]

Der Landkreis Verden unterhält seit 1955 eine Patenschaft zurKreisgemeinschaft Preußisch Eylau inOstpreußen.[13] Hieraus hat sich eine Partnerschaft zumRajon Bagrationowsk inRussland und zur KommuneGórowo Iławeckie inPolen entwickelt.

1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung neuer Kfz-Kennzeichen das UnterscheidungszeichenVER zugewiesen.

DieGebietsreform in Niedersachsen begann in den 1960er Jahren mit einer Reihe von Gemeindefusionen. Eine umfassende Neugliederung sowie eine Vergrößerung des Landkreises brachte dasGesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Verden am 1. Juli 1972:[14]

Seit der Eingliederung der GemeindeMorsum in die GemeindeThedinghausen am 1. November 2006 besteht der Landkreis aus elf Gemeinden, von denen Achim und Verden (Aller) das Stadtrecht besitzen.

Einwohnerstatistik

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Einwohnerentwicklung des Landkreises Verden von 1890 bis 2010
Bevölkerungspyramide für den Kreis Verden (Datenquelle: Zensus 2011[15].)
JahrEinwohnerQuelle
189025.125[16]
190026.392[16]
191027.638[16]
192528.177[16]
193968.107[16]
195087.704[16]
196087.704[16]
197089.500[17]
1980110.300[18]
1990117.716[19]
2000132.820[19]
2010133.368[19]
2020137.574[19]

Konfessionsstatistik

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Gemäß demZensus 2011 waren 55,0 % (72.758) der Einwohnerevangelisch, 6,6 % (8.757)römisch-katholisch und 38,4 % (50.785)konfessionslos, gehörten einer anderenReligionsgemeinschaft an oder machten keine Angabe.[20] Der Anteil der Protestanten und Katholiken an der Gesamtbevölkerung ist seitdem um 1 % jährlich gesunken. Gemäß demZensus 2022 waren (2022) 42,9 % der Einwohner evangelisch, 6,0 % katholisch und 51,1 % konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe.[21]

Christentum

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Traditionell war das Gebiet des Landkreises Verdenevangelisch-lutherisch geprägt. Die Gemeinden gehören zurLandeskirche Hannover. Die Größe desKirchenkreises Verden entspricht der des Landkreises.

Insbesondere nach dem Krieg haben sich durch den Zuzugkatholische Gemeinden gebildet, die zumBistum Hildesheim gehören. Katholische Gemeinden bestehen in Verden (Propsteikirche St. Josef) und Achim/Oyten (St. Matthias).

Durch die hohe Zahl der Kirchenaustritte sind beide großen christlichen Kirchen Umstrukturierungsprozessen unterworfen.

Ferner leben im KreisgebietMuslime, Angehörige vonFreikirchen,Jesiden undZeugen Jehovas.

Politik

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Politisch wurde der Landkreis bis 2005 aus derDoppelspitze ausOberkreisdirektor als Leiter der Landkreisbehörde und dem ehrenamtlichenLandrat mit repräsentativen Aufgaben geführt.Letzter Oberkreisdirektor war Werner Jahn, Nachfolger von Rainer Mawick, letzter ehrenamtlicher Landrat war Hans-Jürgen Wächter.[22]

Nach Einführung der eingleisigen Verwaltungsspitze in den Kommunen mit der Reform des Kommunalverfassungsrechts im Jahr 1996 hat der Landkreis Verden als letzte Kommune in Niedersachsen erstmals 2005 einen direkt gewählten, hauptamtlichen Landrat ernannt.

Kreistag

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Der Kreistag Verden besteht aus 50 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für einen Landkreis mit einer Einwohnerzahl zwischen 125.001 und 150.000 Einwohnern.[23] Die Ratsmitglieder werden durch eineKommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt.

DerKreistag setzte sich nach den Wahlen 2001 bis 2021 wie folgt zusammen:

Parteien und Wählergemeinschaften%
2021
Sitze
2021
%
2016[24]
Sitze
2016
%
2011[25]
Sitze
2011
%
2006[26]
Sitze
2006
%
2001[27]
Sitze
2001
CDUChristlich Demokratische Union Deutschlands34,781835,421836,251837,231939,421
SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands30,051531,241637,161939,242040,121
GrüneBündnis 90/Die Grünen18,23914,24717,87910,0358,85
FDPFreie Demokratische Partei6,7434,7223,3126,9938,44
AfDAlternative für Deutschland5,0939,255
LinkeDie Linke2,3413,1322,161
FWFreie Wähler2,041
UBLUnabhängige Bürgerliste Thedinghausen im Landkreis Verden0,7400,4500,620
PIRATENPiratenpartei Deutschland0,830
ALFAAllianz für Fortschritt und Aufbruch0,350
EWEinzelwahlvorschlag von Hollen0,30
NPDNationaldemokratische Partei Deutschlands1,5512,751
WGA LVWählergemeinschaft Achim Landkreis Verden (WGA LV)1,0401,531
NÖLNeue ökologische Linken (NÖL)1,411
FBOFreie Bürger Ottersberg (FBO)0,790
WGWählergemeinschaften3,30
Gesamt1005010050100501005010051
Wahlbeteiligung59,46 %56,61 %53,44 %54,84 %54,8 %
  • Wählergemeinschaften, da sich das Ergebnis von 2001 nicht auf einzelne Wählergemeinschaften aufschlüsseln lässt.
  • Neben den gewählten Kreistagsabgeordneten gehört der Landrat dem Kreistag an.

Der Abgeordnete der NPD trat 2013 zuDie Rechte über.[28]

DieKommunalwahl am 12. September 2021 führte zu den in den Diagrammen dargestellten Ergebnissen:

Sitzverteilung im Kreistag Verden
1
15
9
3
1
18
3
15 18 
Insgesamt 50 Sitze
Kreistagswahl 2021 Landkreis Verden[29]
Wahlbeteiligung: 59,46 %
 %
40
30
20
10
0
34,8 %
30,1 %
18,2 %
6,7 %
5,1 %
2,3 %
2,0 %
0,7 %
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
h Unabhängige Bürgerliste Thedinghausen im Landkreis Verden

Landräte

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  • 1885 bis 1888 Carl Roscher
  • 1888 bis 1890 Paul Bugisch
  • 1890 bis 1924Max Seifert
  • 1924 bis 1932Adolf Varain
  • 1932 bis 1933Otto Eichhorn
  • 1933 bis 1945Karl Weber (NSDAP)
  • Juni – Dezember 1945Johann Thies (von der Militärregierung eingesetzt)
  • Dezember 1945 – Januar 1946 Hans Gröffel
  • Januar – März 1946 Friedrich Rasch
  • im März 1946 nahm Robert Becker die Wahl nicht an
  • April – 21. Juni 1946 Kurt Utermann
  • 21. Juni – 21. Oktober 1946 Hermann Müller (aus Intschede)[30]
  • 21. Oktober 1946 – 1972 Ratje Niebuhr
  • 1972 bis 1981Hans Puvogel (CDU)
  • 1981 bis 1986Dieter Dieckhoff (CDU)
  • 1986 bis 1999Christoph Rippich (SPD)
  • 1999 bis 2005 Hans-Jürgen Wächter (SPD)
  • seit 2005Peter Bohlmann (SPD)

Vorschlag einer Verwaltungsreform

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Eine Fusion der Landkreise Rotenburg (Wümme) und Verden wurde zuletzt vom Gutachter J. J. Hesse vorgeschlagen, zuvor auch schon vom Gutachter G. Cassing. Insbesondere bei den Unionspolitikern vor Ort stößt die vorgeschlagene Fusion jedoch auf Ablehnung.[31]

Wappen

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Wappen von Landkreis Verden
Wappen von Landkreis Verden
Blasonierung: „In Blau ein goldener Wellenbalken, darüber ein springendes silbernesPferd, unten aus dem Schildrand wachsend drei goldene Ähren, gefächert, die beiden äußeren mit je einem Blatt.“[32]
Wappenbegründung: Im Wappen dominiert ein springendes Pferd, das dem Wappen des Landes Niedersachsen entlehnt ist (Sachsenross) und auf die Bedeutung der Region als Mittelpunkt der Pferdezucht hinweist. Durch die goldenen Ähren wird die Verbindung zur Landwirtschaft und durch das goldene Band zum Wasser (Weser,Aller) hergestellt. Daher der blaue Hintergrund.

Das Wappen wurde 1935 eingeführt; 1948 erhielt das Pferd die heutige Fassung. Erst 1979 beschloss der Kreistag die Einführung einer Kreisflagge.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Landschaftsverband

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Zur Pflege kultureller Einrichtungen wurde derLandschaftsverband Stade als eingetragener Verein gegründet. Zu dessen Wirkungsbereich zählt auch der Landkreis Verden.

Verden

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Eine beliebte Touristenattraktion in der Region ist die Altstadt von Verden (Aller) mit demDom und weiteren Kirchen. Das landschaftlich reizvoll an der Aller gelegene Verden liegt anWeser- undAller-Radweg, ist ein Zentrum der Pferde- und Rinderzucht und des Reitsports.

Jüdische Friedhöfe

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Im Landkreis Verden gibt es dreiJüdische Friedhöfe: inAchim,Otterstedt undVerden.[33] Es sind schützenswerteKulturdenkmäler – steinerne Zeugen für ehemals existierendejüdische Gemeinden und eines regen jüdischen Gemeindelebens bis in die 1930er Jahre. Die Friedhöfe sind meist schlecht aufzufinden, zumal sie sich vorwiegend am Rande der Gemeinden befinden. InThedinghausen gab es ebenfalls einen jüdischen Friedhof, der bis 1934 belegt wurde. Er wurde aber in derNS-Zeit 1941 verkauft, 1942 zerstört und dieGrabsteine entfernt.

Schlösser

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Es befinden sich verschiedeneSchlösser und schlossartige Gebäude auf dem Kreisgebiet. Hierzu gehören dasSchloss Etelsen, der Amtshof Ottersberg – eine ehemalige Burg – und derErbhof Thedinghausen. Die genannten Gebäude sind nicht öffentlich zugänglich, lediglich der Schlosspark Etelsen ist für Besucher geöffnet.

Fischerhude

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Ein beliebtes Ausflugsziel ist die im Flecken Ottersberg liegende OrtschaftFischerhude mit ihrer Künstlertradition.

Wirtschaft und Verkehr

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Wirtschaft

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ImZukunftsatlas 2022 belegte der Landkreis Verden Platz 103 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „leichten Chancen“.[34]

Wichtige Arbeitgeber

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Der zentrale Landkreis Verden ist ein wirtschaftsstarker Landkreis in Norddeutschland mit günstigen Verkehrsverbindungen. Die Nachbarschaft zur Großstadt Bremen stärkt die regionale Wirtschaft.
Im Ottersberger OrtsteilPosthausen befindet sich das große EinkaufszentrumDodenhof. Neben vielen klein- und mittelständischen Betrieben sind im Landkreis auch international bedeutende Unternehmen der Ernährungswirtschaft, der Tierzucht- und Vermarktung, des Maschinenbaus und der Logistik ansässig. Verden und Achim sind Standorte derAller-Weser-Klinik. Die im Süden und Südosten gelegenen Gemeinden Kirchlinteln, Dörverden und die Samtgemeinde Thedinghausen gelten als eher strukturschwach, insbesondere Dörverden nach dem Abzug der Bundeswehr. Verden ist Sitz derKreissparkasse Verden. Im Genossenschaftsbanksektor sind dieVolksbank Aller-Weser, dieVolksbank Oyten, dieBremische Volksbank, die Volksbank Syke und dieVolksbank Wümme-Wieste tätig.

Fremdenverkehr

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Aus Gründen desRegionalmarketings wird der Landkreis auch alsReiterkreis bezeichnet, womit auf die Pferdezuchttradition der Region abgezielt wird.Durch den Landkreis führen derAller-Radweg, derWeser-Radweg und derRadfernweg Hamburg–Bremen. Von Bedeutung ist ferner der ländliche Tourismus (Reiturlaub, Wasserwandern, Jagd) im Bereich Thedinghausen-Verden-Dörverden-Kirchlinteln. Es bestehenMuseumseisenbahnen inThedinghausen und zwischen Verden und Kirchlinteln-Stemmen.

Verkehr

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Eisenbahn

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Durch das Kreisgebiet verlaufen dieBahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg, dieBahnstrecke Wunstorf–Bremen, dieBahnstrecke Uelzen–Langwedel, dieBahnstrecke Verden–Rotenburg sowie im Güterverkehr dieBremen-Thedinghauser Eisenbahn und dieVerden-Walsroder Eisenbahn mit dem Abschnitt Verden–Stemmen. Mitte Dezember 2011 wurde die Verbindung von Bremen nach Verden in das Netz derRegio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen integriert. Es befinden sich Personenbahnhöfe inAchim, Achim-Baden, Dörverden, Langwedel, Langwedel-Etelsen, Ottersberg, Oyten-Sagehorn undVerden (Aller).[35]Aktuell ist die Wiedereinrichtung eines Haltepunktes in Kirchlinteln vorgesehen.[36]

Geschichte der Eisenbahn

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Der Kreis Verden wird schon 1847 von derBahnstrecke Wunstorf–Bremen derHannoverschen Staatsbahn durchzogen. Von ihr zweigt in Langwedel eine Linie nach Soltau–Uelzen (–Stendal–Berlin/–Magdeburg) ab, die unter dem Namen „Amerikalinie“ bekannt geworden ist und die von der Hansestadt Bremen 1873 in Betrieb genommen wurde.

Im Norden des Kreises eröffnete dieKöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft 1874 mit derBahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg eine Verbindung der beiden Hafenstädte Bremen und Hamburg nebst einer Umgehungsbahn für Bremen.

Die Verbindung zwischen der Strecke Bremen–Hamburg und der Strecke Hannover–Bremen kam erst 1928zwischen Verden und Rotenburg (Wümme), damals Rotenburg in Hannover, durch dieDeutsche Reichsbahn zustande.

DiePreußische Staatsbahn eröffnete 1904 von Wahnebergen bei Verden eine Nebenbahn alleraufwärts nach Schwarmstedt.

DieVerden-Walsroder Eisenbahn GmbH richtete 1910 eine Querverbindung zur Bahnlinie Soltau–Hannover ein. (Heute von Verden nach Stemmen Betrieb der Museumseisenbahn). 1910 erschloss die Strecke Bremen-Huchting–Leeste–Riede–Thedinghausen derBremisch-Hannoverschen Kleinbahn AG das bis 1945 zu Braunschweig gehörende Amt Thedinghausen. Auch diese Verbindung wird von der Bremen-Thedinghauser Eisenbahn als Museumseisenbahn betrieben. Auf einem Teil dieser Linie soll dieStraßenbahn Bremen mit derLinie 8 verkehren.

Von dem nun 118 km umfassenden Schienennetz wurden von 1936 bis 1969 38 km für den Personenverkehr stillgelegt. Davon sind 20 km noch für Museumsbahnen in Betrieb. Stillgelegt wurden 1936 Stemmen–Otersen–Walsrode (4 km), 1955 Bremen-Huchting–Leeste–Thedinghausen (8 km), 1966 Wahnebergen–Hülsen–Rethem (14 km) und 1969 Verden–Stemmen (12 km).

Straße

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Durch den Norden des Kreisgebietes im Raum Ottersberg/Oyten verläuft dieAutobahnA 1 (FehmarnKölnSaarbrücken). Die Hauptsiedlungsachse zwischen Achim und Verden wird durch dieA 27 (CuxhavenBremenWalsrode) erschlossen, im Südosten durchquert dieBundesstraße 215 (RotenburgNienburgPetershagen) das Kreisgebiet.

Binnenschifffahrt

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Die binnenschifffahrtstauglichen FlüsseWeser undAller fließen durch das Kreisgebiet. Von Bedeutung für die Binnenschifffahrt ist nur noch die Weser.

Flugverkehr

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Beim Verdener Stadtteil Scharnhorst befindet sich einVerkehrslandeplatz. Die wichtigsten näheren Verkehrsflughäfen sind derFlughafen Bremen und derFlughafen Hannover.

Schulen

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Der Landkreis Verden ist Schulträger der Berufsbildenden Schulen des Landkreises Verden (BBS Verden) sowie der vier Gymnasien, demCato Bontjes van Beek-Gymnasium,Gymnasium am Markt in Achim, demDomgymnasium Verden und demGymnasium am Wall Verden. Zudem ist er Schulträger der beiden FörderschulenAndreasschule Verden undErich Kästner-Schule Achim.

Die Schulträgerschaft der vier Haupt-, der vier Real- und der vier Oberschulen hat der Landkreis Verden an die Städte und Gemeinden übertragen. Der Landkreis leitet die Kreisschulbaukasse, mit der die Städte und Gemeinden bei großen Investitionsmaßnahmen finanziell entlastet werden. Alle Kommunen sind Beitragszahler der Schulbaukasse.

Gemeinden

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(Einwohner am 31. Dezember 2024)[37]

Einheitsgemeinden

  1. Achim, Stadt,selbständige Gemeinde (32.870)
  2. Dörverden (8735)
  3. Kirchlinteln (10.148)
  4. Langwedel, Flecken (14.645)
  5. Ottersberg, Flecken (13.166)
  6. Oyten (16.380)
  7. Verden (Aller),Kreisstadt,selbständige Gemeinde (27.121)

Samtgemeinde mit ihren Mitgliedsgemeinden:

* Sitz der Samtgemeindeverwaltung

Samtgemeinde Thedinghausen (15.561)

  1. Blender (2850)
  2. Emtinghausen (1524)
  3. Riede (3095)
  4. Thedinghausen * (8092)

Ehemalige Gemeinden

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Die folgende Liste enthält alle ehemaligen Gemeinden des Landkreises sowie die Daten ihrer Eingemeindungen.[16][38][39]

Gemeindeeingemeindet
nach
Datum der
Eingemeindung
AhnebergenWahnebergen1. Februar 1971
AllerdorfHintzendorf1. September 1960
ArmsenKirchlinteln1. Juli 1972
BadenAchim1. Juli 1972
BahlumEmtinghausen1. Juli 1972
BarmeDörverden1. Juli 1972
BarnstedtWesten1. Februar 1971
BassenOyten1. Juli 1972
BendingbostelKirchlinteln1. Juli 1972
BenkelOtterstedt1. Juli 1968
BeppenMorsum1. Juli 1972
BierdenAchim1. Juli 1972
BockhorstOyten1. Januar 1963
BollenAchim1. Juli 1972
BorstelVerden (Aller)1. Juli 1972
BrunsbrockKirchlinteln1. Juli 1972
CluvenhagenEtelsen1. Juli 1968
DauelsenVerden (Aller)1. Juli 1972
DaverdenLangwedel1. Juli 1972
DeelsenKirchlinteln1. Juli 1968
DiensthopDörverden1. Januar 1971
DöhlbergenVerden (Aller)1. Juli 1972
EcksteverOtterstedt1. Juli 1968
EinsteBlender1. Juli 1972
EisselDauelsen1. Januar 1970
EitzeVerden (Aller)1. Juli 1972
EmbsenAchim1. Juli 1972
EtelsenLangwedel1. Juli 1972
FischerhudeOttersberg1. Juli 1972
Giersdorf-SchanzendorfPosthausen1. Juli 1968
GrasdorfPosthausen1. Juli 1968
Groß HutbergenVerden (Aller)1. Juli 1972
HaberlohLangwedel1. Juli 1972
Hagen-GrindenEtelsen1. Juli 1968
HeinsKirchlinteln1. Juli 1972
HemelingenBremen1. November 1939
HintzendorfPosthausen1. Juli 1968
Hintzendorf-StellenfeldeHintzendorf1. September 1960
HohenaverbergenKirchlinteln1. Juli 1972
HoltebüttelLangwedel1. Juli 1972
Holtum (Geest)Kirchlinteln1. Juli 1972
Holtum-MarschBlender1. Juli 1968
HönischVerden (Aller)1. Juli 1972
IntschedeBlender1. Juli 1972
Klein HutbergenVerden (Aller)1. Juli 1972
KreepenKirchlinteln1. Juli 1972
KükenmoorKirchlinteln1. Juli 1972
LuttumKirchlinteln1. Juli 1972
MahndorfBremen1. November 1939
MeyerdammOyten1. Januar 1963
MorsumThedinghausen1. November 2006
NarthauenOttersberg1. Juli 1972
NeddenaverbergenKirchlinteln1. Juli 1972
OisteBlender1. Juli 1972
OtersenKirchlinteln1. Juli 1972
OtterstedtOttersberg1. Juli 1972
OyterdammOyten1. Januar 1963
PosthausenOttersberg1. Juli 1972
QuelkhornFischerhude1. Juli 1968
RitzenbergenBlender1. Juli 1968
SagehornOyten1. Januar 1963
SchafwinkelKirchlinteln1. Juli 1972
SchaphusenOyten1. Juli 1968
ScharnhorstVerden (Aller)1. Juli 1972
SehlingenKirchlinteln1. Juli 1972
StedebergenWahnebergen1. Februar 1971
StedorfDörverden1. Oktober 1962
StemmenKirchlinteln1. Juli 1972
UesenAchim1. Juli 1972
UphusenAchim1. Juli 1972
VerdenermoorKükenmoor1. Januar 1961
VölkersenLangwedel1. Juli 1972
WahnebergenDörverden1. Juli 1972
WalleVerden (Aller)1. Juli 1972
WeitzmühlenKirchlinteln1. Juli 1972
WestenDörverden1. Juli 1972
WittloheKirchlinteln1. Juli 1972
WulmstorfMorsum1. Juli 1972
WümmingenPosthausen1. Juli 1968

Literatur

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  • Hermann Deuter & Joachim Woock:Es war hier, nicht anderswo!: Der Landkreis Verden im Nationalsozialismus. Bremen: Edition Temmen, 2016, 484 S.ISBN 3-8378-4054-9
  • Hermann Greve:Bibliographie des Landkreises Diepholz unter Einschluß der Samtgemeinden Harpstedt (Landkreis Oldenburg), Eystrup und Grafschaft Hoya (Landkreis Nienburg) sowie Riede (Samtgemeinde Thedinghausen, Landkreis Verden). (Hrsg.: Landkreis Diepholz), Syke und Diepholz 1984, XXXVIII und 453 S. (mit 3505 Titeln).
  • Walter Kempowski, Jochen Mönch (Fotos):Der Landkreis Verden – ein Portrait. Landkreis Verden (Hrsg.), 1987,ISBN 3-9801638-0-6.
  • Wendula Dahle (Hrsg.):Im Land der Moore und Deiche. Ausflüge links und rechts der Weser. Ein Reise- und Lesebuch. Bremen 1998, 352 S. m. zahlr. Abb.;ISBN 3-86108-466-X.
  • Fischerhuder Kunstkreis e. V. (Hrsg.):Unterwegs .... im Landkreis Verden. Geschichte – Kultur – Natur. Achim 1999, 288 S. m. zahlr. Abb.
  • Harald Witt:Die schönsten Radwanderungen zwischen Hunte, Weser und Wümme. Natur – Kultur – Geschichte. Bremen 2003, 207 S. m. 96 Abb.;ISBN 3-936289-44-1.
  • Bernd Kappelhoff und Thomas Vogtherr (Hrsg.):Immunität und Landesherrschaft. Beiträge zur Geschichte des Bistums Verden. Landschaftsverband der ehem. Herzogtümer Bremen und Verden, Stade 2002,ISBN 3-931879-09-7.
  • Jahrbuch für den Landkreis Verden, hrsg. vom Landkreis Verden, seit 1958 regelmäßig erscheinendes Jahrbuch/Heimatkalender;ISSN 2363-7560.

Weblinks

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Commons: Landkreis Verden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  2. Landkreis Verden Liste der Naturschutzgebiete, auf nlwkn.niedersachsen.de
  3. Neue Naturschutzgebiete, auf nlwkn.niedersachsen.de
  4. Naturschutzgebiet „Fischerhuder Wümmeniederung“ Kennzeichen: NSG LÜ 270, auf nlwkn.niedersachsen.de
  5. Kreisordnung für die Provinz Hannover (1884)
  6. Preußisches Staatsministerium, § 72,Verordnung über die Neugliederung von Landkreisen, vom 1. August 1932 Preußische Gesetzessammlung, Berlin 1932; Nr. 43 (Bildung des neuen Landkreises Verden), R. von Deckers Verlag, G. Schenk, 1932
  7. Wikisource:Vierte Verordnung über den Neuaufbau des Reichs vom 28. September 1939
  8. Joachim Woock:Hitlers willige Helfer - Nationalsozialisten im Landkreis Verden; Folge 2: Stellvertretender Gauleiter Heinrich Peper. In:Heimatkalender für den Landkreis Verden. 2008 (Nationalsozialisten im Landkreis Verden; Folge 2: Stellvertretender Gauleiter Heinrich Peper). 
  9. Kreisarchiv Verden:Die Generalakte betreffend Zigeuner (Signatur 3/18d)
  10. Joachim Woock:Als Anne Frank durch Ottersberg fuhr. KZ-Züge rollten durch den Landkreis Verden. In:Jahrbuch für den Landkreis Verden.Band 63, 2020,S. 96 ff. 
  11. Stolpersteinverlegung in Verden; abgerufen: 28. Mai 2024.
  12. Hermann Deuter & Joachim Woock:Es war hier, nicht anderswo!: Der Landkreis Verden im Nationalsozialismus. Bremen: Edition Temmen, 2016, 484 S.ISBN 3-8378-4054-9
  13. Partnerschaften. In landkreis-verden.de Abgerufen am 28. November 2015
  14. Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Verden vom 6. April 1972
  15. Datenbank Zensus 2011, Kreis Verden, Alter + Geschlecht
  16. abcdefghMichael Rademacher: Verden. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com. Abgerufen am 1. Januar 1900 
  17. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  18. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
  19. abcdRegionaldatenbank Niedersachsen
  20. Landkreis Verden Religion,Zensus 2011
  21. Bevölkerung kompakt (Gebietsstand 15.05.2022, Religion), abgerufen am 20. Juli 2024
  22. Verabschiedung Landrat Wächter und Oberkreisdirektor Jahn. Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport, 2005, abgerufen am 19. Mai 2024. 
  23. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 12. November 2014
  24. Ergebnis Kreistagswahl 2016
  25. Ergebnis – Kreiswahl 11.09.2011 (Memento vom 3. September 2014 imInternet Archive), auf landkreis-verden.de
  26. Ergebnis – Kreiswahl 10.09.2006 (Memento vom 3. September 2014 imInternet Archive), auf landkreis-verden.de
  27. Amtliches Endergebnis der Kreiswahlen am 10. September 2006, auf nls.niedersachsen.de
  28. Partei „Die Rechte“ tritt Nachfolge von NPD an (Memento vom 16. Januar 2014 imInternet Archive), in:Hannoversche Allgemeine Zeitung, 21. Februar 2013.
  29. Ergebnis auf votemanager.ko.de, abgerufen am 1. Mai 2022.
  30. Kreistagsprotokolle Verden (Kreisarchiv Verden 26/400)
  31. Eine Fusion mit Verden ist zurzeit kein Thema. In: kreiszeitung.de. 23. März 2013, abgerufen am 19. Mai 2024. 
  32. § 2Hauptsatzung des Landkreises Verden vom 17. Dezember 2010
  33. LANDKREIS VERDEN. In: Jüdische Friedhöfe nach der heutigen Verwaltungsgliederung – Niedersachsen (Memento vom 12. Februar 2019 imInternet Archive). In: Übersicht über alle Projekte zur Dokumentation jüdischer Grabinschriften auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland
  34. Zukunftsatlas 2022. Handelsblatt Media Group GmbH & Co. KG, 29. Dezember 2022, abgerufen am 2. Mai 2023. 
  35. RS 1, auf nordwestbahn.de
  36. Wiedereröffnung des Bahnhofs, auf weser-kurier.de
  37. Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  38. Landkreis Verden bei territorial.de
  39. Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt, Ausgabe 1960 ff.
Landkreise und kreisfreie Städte im Land Niedersachsen
Landkreise:

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Kommunalverband
besonderer Art
:

Region Hannover

Kreisfreie Städte:

Braunschweig |Delmenhorst |Emden |Oldenburg (Oldb) |Osnabrück |Salzgitter |Wilhelmshaven |Wolfsburg

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