Zunächst kam im EnglischenLGB auf als Zusammenschluss von Personen mit den entsprechendensexuellen Orientierungen im Kampf gegenDiskriminierungen (vergleicheHeterosexismus). Dieser Sammelbewegung schlossen sich bald Gruppen vonTransgender-Personen an, die sich nicht mit dem ihnen bei Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizierten (vergleicheCisgender). Die Kategorie „Transgender“ bezieht sich nicht auf diesexuelle Orientierung der Betroffenen, sondern auf ihreGeschlechtsidentität (ihrGender). Die Nähe zu den drei erstgenannten Gruppen ergibt sich historisch aus den Diskussionen umdritte Geschlechter und der sozial wirkendenHeteronormativität. Weil sich mit einem Wechsel der geschlechtlichen Zuordnung auch die Kategorisierung der sexuellen Orientierung ändert, wird von Transgender-Personen gemeinsam mit der LGB-Bewegung das Recht gefordert, die eigene Sexualität ausleben zu dürfen, überHomosexualität hinausgehend. Obwohl einzelne Interessensgruppen wie beispielsweise die britischeLGB Alliance gegen die Integration von Trans-Personen in die LGB-Bewegung waren, wurde dennoch basierend auf Basis der genannten gemeinsamen Forderung die Ergänzung der Abkürzung „LGB“ um das „T“ begründet.
Bis nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Begriffdrittes Geschlecht als Sammelbegriff für Menschen, die vonheteronormativen Regeln abweichen, verwendet. Beginnend mitMagnus Hirschfeld und vor allem ab Ende der 1940er Jahre wurde in der Wissenschaft immer mehr zwischen Homo- und Transsexualität unterschieden, und der Begriffdrittes Geschlecht wurde aufgegeben. Besonders in den 1940er Jahren bis Anfang der 1970er Jahre verwendeten einige statt des medizinisch klingenden, durch die Überbetonung des Sex leicht zu Missverständnissen führenden und stark negativ belasteten Worteshomosexuell den Begriffhomophil als Selbstbeschreibung, der die Liebe hervorheben sollte. Es waren oft konservativere Personen, die auch eine sehr starke Anpassung an die heterosexuelle Mehrheitsgesellschaft guthießen. Besonders abStonewall 1969 verwendeten progressivere Personen die zuGeusenwörtern gewordenen Begriffegay oderschwul.
Durch die stärkere Zusammenarbeit derSchwulen- mit der Lesbenbewegung, die auch stark mit derFrauenbewegung verknüpft ist, wurde die Forderung nach einer eigenen Identität laut, und es wurden immer mehr die Wortfolgen „Schwule und Lesben“, „schwul-lesbisch“ oder „gay and lesbian“ verwendet, um klarzustellen, dass auch lesbische Belange gemeint sind. Oft wurde auch den Frauen im Namen der Vortritt gelassen, unter anderem, weil sie weniger oft bemerkt werden. Im Alltagsgebrauch in der Szene wird auch oft „schwullesbisch“ oder „gaylesbian“ verwendet.
In den 1970er Jahren begann sich diebisexuelle Gemeinschaft zu emanzipieren. Sie forderte, als eigenständige Gruppe betrachtet zu werden,[4] wollte aber teilweise mit den schon etablierten Verbänden zusammenarbeiten. Durch die herrschende Heteronormativität wurden Bisexuelle oft als Schwule und Lesben angesehen. Andererseits gab es Differenzen, da sich einige Lesben und Schwule sträubten, Bisexuelle als solche zu akzeptieren, und ihnen Feigheit vor einemComing-out und damit manchmal sogar den Verrat an der Bewegung vorwarfen. Zusätzlich war in den späten 1970er Jahren und Anfang der 1980er Jahre die erste Euphorie nach Stonewall verflogen undAIDS betrat die Bühne der Zeitgeschichte. Auch durch Letzteres angestoßen, kamen Ende der 1980er Jahre vermehrt die Bezeichnungen „gay, lesbian and bisexual“ beziehungsweise „Schwule, Lesbische und Bisexuelle“ auf. Wegen der Langatmigkeit, alle Gruppen aufzuzählen, wurde in der englischsprachigen Welt immer öfter die Abkürzung „GLB“ beziehungsweise „LGB“ benutzt. Im deutschsprachigen Raum konnte sich die Abkürzung „LSB“ kaum durchsetzen und noch weniger „SLB“. Hier wurde immer mehr dazu übergegangen, mit den vorhandenen Worten zu spielen und oft durchBinnenmajuskel verdeutlichteAkronyme wie vor allemLesBiSchwul oder auch „schwuLesBisch“ zu verwenden. Auch dieNewsgroup „de.alt.soc.lesbischwul“ hat daher ihren Namen. Das englische PendantLesBiGay beinhaltet zugleich das WortspielLet’s be gay! („Lass uns schwul sein“).[5]
Unter anderem die Verbreitung von Ideen aus derQueer-Theorie und die Genderforschung in anderen Kulturen und Zeiten führten dazu, dass die Gruppierungen sich wieder näher kamen. Erst in den 1990er Jahren wurde es üblich, vongay, lesbian, bisexual and transgender people beziehungsweise „Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern“ zu sprechen. Da die oftmalige Aufzählung aller Betroffenen der sexuellen Minderheiten immer sehr langatmig und platzraubend ist, wurde Mitte der 1990er Jahre das erweiterteAkronym „LGBT“ oder seltener auch „GLBT“ üblich und hat sich recht schnell bis zur heutigen oftmaligen Verwendung durch Vereine und Organisationen verbreitet, vor allem in den englischsprachigen Ländern, aber auch im deutschsprachigen Raum und in vielen anderen Ländern. Sogar im sonst sehr auf Sprachtreue Wert legenden Frankreich hat sich diese Bezeichnung durchgesetzt. Die deutschsprachigen Pendants „LSBT“ oder „SLBT“ sind weniger verbreitet. Sprachenspezifische Akronyme gibt es dagegen in Esperanto (GLAT), Ungarisch (LMBT), Norwegisch (LHBT), Schwedisch (HBT), Spanisch aus Spanien, Katalanisch und Galizisch (LGTB)[6], Schottisch-Gälisch (LCDT) und Hebräisch (להט״ב, „lahatab“,lhtb[7]). An die Schrift angepasste Varianten gibt es bei Kyrillisch (ЛГБТ)[8].
Immer öfter wirdqueer („seltsam, sonderbar“) als Synonym verwendet, insbesondere in Namen, da es ein Anglizismus, kein Kunstwort und nur eine Bezeichnung ist. Darunter wird prinzipiell alles von derHeteronormativität Abweichende verstanden. Da es zum Modewort geworden ist, stecken aber vor allem bei kommerziellen Namensverwendungen – im Gegensatz zu „Queer-Studies“-Universitätsinstituten und ähnlichem – oft nur Teilbereiche dahinter.
Im Jahr 2016 kam eineOnline-Umfrage unter knapp 12.000 Personen in derEuropäischen Union zu dem Ergebnis, dass sich in Deutschland 7,4 % der Bevölkerung dem LGBT-Spektrum zuordnen. Bei den 9 europäischen Ländern mit statistisch signifikanten Ergebnissen belegte Deutschland damit den Spitzenplatz, vorSpanien (6,9 %) undEngland (6,5 %). Mit 1,5 % ordneten sich inUngarn die wenigsten Personen der LGBT-Community zu.[9][10]
Das deutscheRegenbogenportal desBundesfamilienministeriums definiert „LSBT, LSBTI, LSBTIQ, LSBTI*“ im Jahr 2019 als: „LSBTIQ oder ähnliche Zusammensetzungen dienen als Abkürzung fürLesben, Schwule, Bisexuelle, trans-, intergeschlechtliche und queere Menschen.“[11]
Das Gender-Portal derUniversität Duisburg-Essen definiert im Jahr 2020 die BezeichnungLSBTI* wie folgt: „DerSammelbegriff wird als politischer Begriff verwendet, um auf dieMarginalisierung und Ausgrenzung bestimmter Begehrens- und geschlechtlicher Lebensformen aufmerksam zu machen und für die gesellschaftliche Anerkennung zu kämpfen. LSBTI* zeigt vor allem den solidarischen Zusammenschluss verschiedener Gruppierungen an, die die Erfahrung von gesellschaftlicher, rechtlicher und politischer Ausgrenzung und Verfolgung aufgrund ihres Geschlechts und/oder ihres Begehrens teilen.“[12]
Wahrgenommene Toleranz von LGBT-Personen, gemäßGallup-Befragungen von 130.000 Personen weltweit: „Ist deine Stadt/Region ein guter Ort zum Wohnen für schwule/lesbische Personen?“
Der erste Indikator untersucht subjektive Eindrücke der befragten LGBT-Personen, der zweite daspositive Recht in den betreffenden Staaten.
Die wahrgenommeneToleranz hat sich demnach in 111 Staaten verbessert und stieg weltweit von rund 25 % (2009) auf rund 33 % (2019).Island liegt demnach auf Rang 1 (92 %),Tadschikistan – als Staat mit der niedrigsten Toleranz – liegt auf Rang 167 (1 %).[13]
Von den drei LGBT-Rechten haben 55 Staaten keines, nur 26 haben alle, 12 haben zwei, 74 nur eines: gesetzlich erkennen sie Homosexualität an(de jure), aber nicht immer im praktischen Leben(de facto).[13]
Die beiden Angaben gehören zu den insgesamt 27 Indikatoren des Bereichs „Persönliche Freiheit“(Personal Freedom), einer von 12 Unterindizes des Prosperity Index und Teil des Bereichs „Inkludierende Gesellschaften“(Inclusive Societies).
Die folgende Kurzliste zeigt die dreiD-A-CH-Länder im Vergleich zu anderen, die den jeweils ersten Rang belegen, zusammen mit Änderungen zu 2009, dem Unterindex zur persönlichen Freiheit (Länderliste) und dem Gesamtergebnis des PI (Länderliste):[15]
DasAkronymFLTI* erklärte 2017 dasLSBTIQ-Lexikon derBundeszentrale für politische Bildung: „FLTI* steht als Abkürzung fürFrauen,Lesben,Trans*,Inter* und wird oft für (Schutz-)Räume verwendet, zu denenCis-Männer keinen Zutritt haben. Der Asterisk* (das Sternchen ‚*‘) am Ende der Abkürzung dient alsPlatzhalter zurInklusion (Einbeziehung) von allennicht-binären Geschlechtsidentitäten.“[16] Aus dieser Abkürzung entwickelte sich in der FolgeFINTA (Frauen,Intergeschlechtliche,Nichtbinäre,Transgender- undAgender-Personen),[17][18] Schließlich wurde vorne einL für Lesben ergänzt und einTrans-Sternchen für weitere Identitäten angehängt:FLINTA*.[19] Anfang 2022 erklärt dasQueer-Lexikon der Berliner TageszeitungDer Tagesspiegel: „Der Begriff FLINTA* wird oftmals verwendet, um deutlich zu machen, wer in bestimmten Räumen und bei bestimmten Veranstaltungen willkommen ist.“[20]
GSD
Die umfassendere AbkürzungGSD (Gender andSexualDiversity „Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt“) wurde 2013 von Dominic Davies und Pamela Gawler-Wright als Alternative zuLGBT vorgeschlagen.[21] Die AbkürzungLGBT würde viele verwandte Gruppen nicht enthalten. Statt die Abkürzung etwa mitLSBTTIQ immer weiter zu erweitern, sollGSD eine kurze, aber umfassendere Beschreibung ermöglichen.[22]
31. März: Internationaler Tag für trans* Sichtbarkeit(International Transgender Day of Visibility: TDoV), seit 2009 begangen zur Demonstration der Leistungen und Erfolge vontransgender und gender-nonkonformen Menschen.[23][24][25]
Oktober, dritter Mittwoch (19. Oktober 2022): Internationaler Tag derPronomen(International Pronouns Day), 2018 ins Leben gerufen von einer Initiative, um den Respekt und das Teilen von persönlichen Pronomen (Fürwörtern) sowie die allgemeine Bildung dazu zu verstärken.[30][31][32]
DasGender-Portal derUniversität Duisburg-Essen stellt im Jahr 2020 fest, dass „LSBTI*“ als Bezeichnung umstritten sei, „weil damitidentitätspolitische Ansprüche und Festlegungen einhergehen, die nicht von allen gewollt sind und der Pluralisierung der Lebens- und Begehrensformen“ entgegenliefen.[38]
So kritisierten im Jahr 2015 einigeTransgender-Personen, dass die häufige Verwendung der BezeichnungLGBT suggeriere, dass sie alle lesbisch oder schwul seien. Tatsächlich aber können Transgender-Menschen auch eineheterosexuelleOrientierung haben. Oft wird die Bezeichnung auch verwendet, wenn es nur um schwuleCisgender-Männer und lesbische Cisgender-Frauen geht. Folglich gibt es die Forderung, das „T“ wieder von „LGB“ zu trennen, daGender undGeschlechtsidentität ein wesentlich anderes Thema sei alssexuelle Orientierung.[39] Andere Transgender-Personen bewerten die BezeichnungLGBT als treffend, weil sie sich als Teil einer gemeinsamenBewegung oder Szene begreifen, ohne die siemarginalisiert wären.
Manche lesbischeFeministinnen kritisieren, dass es auch in der vorgeblichen LGBT-Gemeinschaft Sexismus undFrauenfeindlichkeit gebe; sie seien in der LGBT-Bewegung marginalisiert. So forderte eine Gruppe bei der Pride-Parade in London 2018, das „L“ aus „LGBT“ herauszunehmen. Die Frauen kritisierten, dass „LGBT“-Organisationen und -Veranstaltungen von Männern dominiert würden, welche die Interessen von Lesben missachteten.[40][41][42]
Strittig diskutiert wird auch, ob der Anschluss von Anhängern derQueer-Theorie an die LGBT-Gemeinschaft dem Projekt diene. Letztlich geht es nach Tinka Greve um eine Antwort auf die emanzipationsstrategische Frage: „Führtkategoriales Denken und Handeln zum Abbau von ungerechten Strukturen, weil erst dadurch Diskriminierung erkannt und kritisiert werden kann? Oder werden Kategorien durch die ständige Wiederbenennung aufrechterhalten, obwohl doch das Ziel sein sollte, sie zudekonstruieren?“.[43] Vor allem traditionelle Feministinnen warnen davor, den Begriff „Frau“ zu dekonstruieren,[44] indem das „Frau-Sein“ von Frauen problematisiert werde. Das schwäche die Frauenbewegung.[45] Die Kraft desTopos „Wir Frauen!“ sei bisher eine der Säulen des Erfolgs der Frauenbewegung gewesen.[46]
Über die Länge des Akronyms wird ebenfalls gestritten. Viele kritisieren, dass „LGBT“ einige weitere von der Gesellschaft abweichende Orientierungen unsichtbar macht. Daher gibt es vielgenutzte Alternativen wie „LGBTQIA+“. Q steht hier zusätzlich fürGenderqueer. Das sind Menschen, welche ihr soziales Geschlecht in keine der bestehenden Kategorien einordnen wollen oder können.[47] Außerdem kann das Q auch fürqueer stehen, was alle queeren Identitäten einschließen. Der Buchstabe I steht fürIntersexuell. Das sind Menschen, deren physische Geschlechtsmerkmale weder eindeutig männlich noch eindeutig weiblich sind.[48] Das A wiederum steht für Menschen, welche sich dem asexuellen, aromantischen oder auch Agender-Spektrum zuordnen, auch Aspec* genannt.[49] Diese Menschen erleben ihre sexuelle oder romantische Anziehung zu anderen Menschen als nicht vorhanden, schwach oder abweichend. Am bekanntesten sind hierbei die OrientierungenAsexuell oderAromantisch.[50] Einige fordern, dass zusätzlich noch N und P genannt wird, was fürNonbinär undPansexuell steht. Nonbinäre Menschen erleben ihr Geschlecht als weder männlich noch weiblich. Pansexuelle Menschen fühlen sich zu Menschen unabhängig ihres Geschlechtes hingezogen.
Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (Fundamental Rights Agency):LGBTI Survey Data Explorer. Wien, Mai 2020 (englisch; europaweite Online-Befragung von 139.800 lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans oder intergeschlechtlichen Personen ab fünfzehn Jahren zwischen Mai und Juli 2019).
Marjolein van den Brink, Peter Dunne:Trans and intersex equality rights in Europe – a comparative analysis. Herausgegeben von derEuropäischen Kommission (Directorate-General for Justice and Consumers). Brüssel, November 2018,ISBN 978-92-79-95764-2 (englisch; European network of legal experts in gender equality and non-discrimination;doi:10.2838/75428;PDF: 640 kB, 117 Seiten auf ec.europa.eu).
Deutsches Jugendinstitut (DJI):Jung und queer: Über die Lebenssituation von Jugendlichen, die lesbisch, schwul, bisexuell, trans* oder queer sind (=DJI impulse. Nr. 2/18). München 2018 (PDF: 3,3 MB, 36 Seiten auf dji.de).
ILGA-Europa:Rainbow Europe 2022. In:ILGA-Europe.org. 11. Mai 2022 (englisch; Auswertung der LGBT-Verhältnisse in 49 europäischen Ländern – Malta führt vor Dänemark, Deutschland auf Platz 15, Österreich 18 und Schweiz 21).
ILGA-Europe (englisch) – europäische LGBT-Lobbyorganisation für Gleichstellung und Menschenrechte.
Transgender Europe (TGEU) (englisch) – europäischer Dachverband mit rund 130 Mitgliedsorganisationen aus 43 europäischen und zentralasiatischen Ländern.
↑Erwin J. Haeberle:Bisexualitäten: Geschichte und Dimensionen eines modernen wissenschaftlichen Problems. In: Erwin J. Haeberle, R. Gindorf:Bisexualitäten: Ideologie und Praxis des Sexualkontaktes mit beiden Geschlechtern. Gustav Fischer, Stuttgart 1994, S. 1–39 (online auf sexarchive.info).
↑Stanislawa Paulus:Identität ausser Kontrolle: Handlungsfähigkeit und Identitätspolitik jenseits des autonomen Subjekts. Lit, Berlin u. a. 2001,ISBN 3-8258-4971-6, S. 85.
↑Von לסביות (′lessbijot) ‚lesbische‘; הומואים (′homoim) ‚schwule‘; טרנסג'נדרים (trans′genderim) ‚transgender‘; ביסקסואלים (bisexu′alim) ‚bisexuelle‘ [Menschen]. DieGerschajim (״) vor dem letzten Buchstaben (von rechts nach links) markieren es als Akronym.
↑Legatum Institute:The Legatum Prosperity Index 2019 – Methodology Report. London, November 2019, S. 49:LGBT Rights, und S. 50:Perceived tolerance of LGBT individuals (englisch;PDF: 2 MB, 97 Seiten auf prosperity.com); Zitat S. 50: „Is your city/area a good place to live for gay/lesbian people?“
↑LSBTIQ-Lexikon:FLTI*.Bundeszentrale für politische Bildung, 27. März 2017, abgerufen am 4. März 2022 (erstellt von Arn Sauer, Politologe und Mitarbeiter für Gender-Mainstreaming am deutschen Umweltbundesamt).
↑Fridays for Future Wiki: FINTA*. In: FridaysForFuture.is. 30. Juni 2020, abgerufen am 17. Oktober 2021.
↑Queer-Lexikon: FINTA. In: Queer-Lexikon.net. 30. Mai 2020, abgerufen am 17. Oktober 2021.
↑Kritische Männlichkeit: FLINT / LGBTIQA / * usw. In: Kritische-Maennlichkeit.de. 2021, abgerufen am 17. Oktober 2021.
↑Video von Evan Edinger: Asexual Denial and Bisexual Erasure auf YouTube, 15. Juni 2017, abgerufen am 2. Februar 2020 (12:07 Minuten; zur Frage „GSD“ ab Minute 3:24).
↑Queerer Kalender:Transgender Day of Visibility. In:Queer-Lexikon.net. Aktualisiert: 19. Dezember 2019, abgerufen am 19. Juli 2022.
↑International IDAHO Committee:Offizielle Website. Abgerufen am 19. Juli 2022 (englisch; entstanden aus dem französischen Zweig, aktueller TitelInternational Day Against Homophobia, Transphobia and Biphobia).
↑Anna Babka, Gerald Posselt:Gender und Dekonstruktion: Begriffe und kommentierte Grundlagentexte der Gender- und Queer-Theorie. Wien 2016, S. 36–37 (Seitenvorschauen in der Google-Buchsuche).
↑Katharina Lux:Von der Produktivität des Streits: Die Kontroverse der Zeitschriften Courage, Die Schwarze Botin und Emma. Überlegungen zur Konfliktgeschichte der Frauenbewegung. In:Feministische Studien. Band 35, Nr. 1, 2017, S. 31–50, hier S. 34 (Volltext:doi:10.1515/fs-2017-0003).
↑Kathrin Köller, Irmela Schautz:Queer Gestreift. Alles über LGBTIQA+. Hanser-Verlag, München 2022,S.222ff.
↑Kathrin Köller, Irmela Schautz:Queer Gestreift. Alles über LGBTQA+. Hanser-Verlag, München 2022,S.180ff.
↑Carmilla DeWinter:Das Asexuelle Spektrum. Eine Erkundungstour. Hrsg.: Marta Press. Hamburg 2021.