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Kutsche

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Dieser Artikel behandelt ein Fuhrwerk. Zum deutschen Politiker sieheAndreas Kutsche.
Hansom Cab
GoethesBatarde – seine Kutsche für Stadtfahrten und kleinere Ausflüge

EineKutsche ist eingefedertes und gedecktesFuhrwerk, also ein vonTieren gezogenerWagen zum Personentransport. Eine Kutsche kannein- oder zweiachsig sein, eine geschlosseneKarosserie haben oder ein beweglichesVerdeck. Ganz offenePferdewagen sind definitionsgemäß keine Kutschen.

Postwagen wurden schon in der „Postkutschenzeit“ großzügig auch dann als Postkutschen bezeichnet, wenn die Federung fehlte.[1] Gezogen werden Kutschen fast nur von Pferden, wobei es Ein- undMehrspänner gibt.

Wortherkunft

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Das Wort Kutsche leitet sich vomungarischenKocsi „ausKocs“ beziehungsweise vonkocsi szekér „Wagen aus Kocs“ ab. Kocs ist ein beiGyőr (Raab) gelegenes Dorf. Ironie der Sprachgeschichte: Die ungarischenKocsi waren leichte ungefederte Wagen aus Korbgeflecht. In Ungarn war aber im 14. Jahrhundert die elastische Aufhängung des Wagenkastens wieder erfunden worden. Als man dann auch noch denplanwagenartigen Witterungsschutz derKobelwagen durch elegantere Formen des Verdecks ersetzte, setzte sich für die modernen Wagen europaweit die aus dem Ungarischen stammende Bezeichnung durch.[2] Erste deutsche Erwähnungen sindCotschien Wägnen undGutschenwagen in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, seit der zweiten Hälfte desselben Jahrhunderts tritt auch verselbständigtesGutsche, Gotzi, Kotsche, Kutze auf.[3]

Geschichte

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Gefederte Römische Reisekutsche (Rekonstruktion)
WagenfabrikDick & Kirschten,Offenbach am Main um 1850
Reklame einer Kutschenfabrik in Sachsen, 1882
Postkutsche auf demGotthardpass,Schweiz
ModernerKremser mit Luftbe­reifung, Längsbänken wie beim klass­ischen Pferdeomnibus und mit Tisch
Herrschaftliche Kutsche, um 1870

Schon dieRömer benutzten, zumindest ab dem 2. Jahrhundert n. Chr., gefederte Reisewagen.[4] Die Technik ging aber mit dem Niedergang der Antike offensichtlich verloren. Im 15. Jahrhundert wurde die Federung imungarischenKocs erneut erfunden. Die erste urkundliche Erwähnung des Worteskocsi (damals nochkocsy buchstabiert) datiert in das Jahr 1469.[5] Von da an wurde an den Kutschen stetig verbessert, was immer die Entwicklung der Technik hergab. Der große Erfolg dieseskomfortablenKutsch-Wagens, der sich schnell über den ganzen Kontinent ausbreitete, spiegelt sich darin wider, dass in zahlreichen europäischen Sprachen entsprechende Bezeichnungen nach diesem Erfindungsort benannt wurden (und auch heute noch so genannt werden), beispielsweisecoach (englisch),Kutsche (deutsch),coche (französisch),cocchio (italienisch),coche (spanisch).

Eine ganze Reihe von Berufen war im Kutschenbau engagiert: z. B.Stellmacher,Tischler,Lackierer,Linierer u. v. A.

Als Privatfahrzeug waren Kutschen auch stets einStatussymbol, das aber nicht nur durch den Wagen selbst, sondern durch die ganzeEquipage ausgedrückt wurde.Mit dem etwa gleichzeitig mit der neuzeitlichen Kutsche aufgekommenenPostwesen wurde diePostkutsche für über zwei Jahrhunderte zum wichtigstenöffentlichen Transportmittel Europas und derNeuen Welt.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts besaß die StadtColumbus im US-BundesstaatOhio mehr als 20 Firmen, die Kutschen produzierten, so dass ein Sechstel aller weltweit produzierten Kutschen aus Columbus stammten. DieLindner Waggonfabrik inHalle hat auch zur Weltproduktion wesentlich beigetragen: „Bis zum Ende der Kutschenproduktion im Jahr 1912 wurden insgesamt fast 6000 Fahrzeuge geliefert.“[6]

Kutschen waren bis zum Ende des 19. Jahrhunderts das Reisemittel für Überlandreisen schlechthin. Die wohlhabendebritische Familie der KrankenpflegepionierinFlorence Nightingale unternahm beispielsweise 1837 bis 1838 eine Reise auf den europäischen Kontinent, für die William Edward Nightingale eine sechsspännige Reisekutsche fertigen ließ, die neben der vierköpfigen Familie Nightingale auf dem Dach der Kutsche auch Raum für zweiDienstmädchen, einen Diener und einen Boten bot. Erst die Entwicklung desAutomobils ließ die Kutsche langsam aus dem Straßenbild verschwinden.

Kutschen spielen heute nur noch inwenigen Ländern eine bedeutende Rolle als Transportmittel. In Mitteleuropa wird dasGespannfahren hauptsächlich alsFahrsport betrieben, oder wie inWien zu touristischen Zwecken genutzt. InautofreienUrlaubsorten, wie zum Beispiel aufHerrenchiemsee, kommen Kutschen ebenfalls häufig zum Einsatz. 2005 war im offiziellenKursbuch der Schweiz noch eine Kutschenlinie zwischenPontresina und demRoseggletscher verzeichnet.

Von der Kutsche zum Automobil

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Am 8. März 1886 bestellte der AutomobilpionierGottlieb Daimler eine Kutsche der BauartAmericain beiWilhelm Wimpff & Söhne inStuttgart, die im August 1886 ausgeliefert wurde. Ursprünglich als Geschenk für seine Frau Emma gedacht, „endete“ sie, nachdem Daimler dort einenMotor eingebaut hatte, als das erste vierrädrigeAutomobil. In der Folgezeit wurden etliche Kutschen mit den unterschiedlichsten Konstruktionen zu Motorkutschen umgebaut. In den Anfängen des Automobilbaus hatten die Kutschenbauer noch viel zu tun, denn die Automobilhersteller lieferten nur die Fahrgestelle mit Motor und Lenkung, die Aufbauten musste der Kunde selbst bei einem Kutschenbauer oder Carossier in Auftrag geben.

Unterscheidungsmerkmale

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Kutschen wurden früher vonManufakturen individuell nach Bestellung des Kunden gebaut. Erst ganz am Ende der Ära der Kutschen wurden zumindest Einzelteile industriell hergestellt. Daher sind historische Kutschen stetsUnikate. Auch die verschiedenen Wagentypen sind daher nicht mit den heutigen Modellen derAutomobilindustrie vergleichbar.

Es folgen dennoch einige Merkmale, um eine Kutsche klassifizieren zu können:

Anzahl der Achsen

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zwei oder eine; einachsig z. B. dasHansom Cab und, sofern mit Verdeck versehen, derGig

Art der Anspannung

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Hauptartikel:Anspannung

Position des Wagenlenkers

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  • Selbstfahrer: Der Selbstfahrer wird vom Besitzer des Wagens bzw. einem der Reisenden selbst gefahren. Erkennbar an der Ausstattung des Fahrersitzes. Typischer Selbstfahrer: derPhaeton
Deichsel vom Kutschbock aus gesehen

AlsKutschbock oder kurzBock bezeichnet man die Sitzbank der Kutsche, auf der derKutscher während der Fahrt sitzt.

  • vom Kutscher zu fahren:
    • Kutschbock vor den Fahrgästen
    • Kutschbock vorne über den Fahrgästen
    • Kutschbock hinten über den Fahrgästen
  • Bei einigenViktoria-Kutschen gibt es die Möglichkeit, den Bocksitz abzumontieren und damit zum Selbstfahrer umzuwandeln.

Bei der Verwendung vonSattelpferden konnte der Wagenlenker auch auf einem der ziehenden Pferde sitzen und die übrigen Pferde steuern oder bei großen Gespannen (vier, sechs, acht, …) als sogenannterVorreiter den Kutscher unterstützen.

Sitzanordnung der Passagiere

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  • vis-à-vis, also von Angesicht zu Angesicht vorwärts und rückwärts blickend
  • dos-à-dos, also Rücken an Rücken vorwärts und rückwärts blickend
  • alle in Fahrtrichtung blickend
  • vis-à-vis quer zur Fahrtrichtung, unter anderem bei einerWagonette und beim klassischenPferdeomnibus

Verdeck

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Bremsen

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In flachen Gegenden mit wenigen Steigungen werden noch heute Kutschen ohne Bremsen eingesetzt. Die Zugtiere bremsen den Wagen selbst überAufhalter sowie Kumt oder Halskoppel beim Brustblattgeschirr. Moderne Kutschen sind meist mitBacken- oderScheibenbremsen ausgestattet. Besonders im Gebirge kommenHemmschuhe (auch Bremsschuhe) zum Einsatz, um längere Abfahrten sicher zu kontrollieren. EineBergbremse verhindert, dass die Kutsche beim Anhalten am Berg zurückrollt.

Die Bremse wird auf unterschiedliche Weise betätigt. Es gibt die Zugbremse, die der Handbremse beim Auto ähnelt, die Druckbremse, eine Handbremse, die nach vorne gedrückt wird, sowie die Handradbremse. DieSpindelbremse wird durch Kurbeln betätigt und arbeitet mit einem hölzernenBremsklotz. Bei den meisten modernen Kutschen kommt die Fußbremse zum Einsatz.

Art der Federung

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Die Federung unterscheidet die Kutsche vomWagen, die Ausführung zeigt den Fortschritt der Technik, aber auch denStand an (siehe auch:Equipage). Die Federung macht den Transport von Personen bequemer und sicherer. Das Ziehen wird den Zugtieren erleichtert.

Die Aufhängung des Wagenkastens auf vier Pfosten mittels eines Lederriemens war die erste Form der Federung. Die Pfosten wurden später durchBlattfedern und schließlichFederpakete ersetzt.

Typische Federformen

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  • S-Form und C-Form
_            _ \          /  \_        \_


  • Elliptische Federn mit den Untertypen:
  • Einfache elliptische Feder
  • Doppelelliptikfeder
  • Halbelliptikfeder (auch Dreiviertelelliptikfeder genannt)
           _______   ____________  /       \ /\______/  \_______/ \________/
  • Bügel-C-Feder
  • Einige moderne Kutschen haben eineLuftfederung (z. B. für Geländefahrten).

Anordnung der Federn am Wagengestell

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  • Eine Feder pro Rad
  • Denuett-Federung: Eine zusätzliche Feder pro Achse verbindet die primären Federn.
  • Parallelogramm-Federung: Vier Federn pro Achse; zwei zusätzliche Federn verbinden die primären Federn quer zur Wagenrichtung.

Spezielle Ausstattungen

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Beispiele:

  • In den Wagenkasten integrierte Kiste mit Lüftungsschlitzen, umHunde sicher unterzubringen (dieDog Box).
  • Wildfang, um erlegtes Wild zu transportieren (Kennzeichen des Jagdwagens).

Verwendungszweck

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Wagentypen

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Einspänniger Viersitzer(Kuba) mit Klappverdeck
Landaulet-Kutsche (Pferde­droschke), Baujahr 1898

Kutschen

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Pferdeomnibus,Kopen­hagen 1907unten saß manvis-à-vis, obendos-à-dos

Keine Kutschen

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Zur Abgrenzung: Nicht zu den Kutschen zählen:

Traditionell ungefedert

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Ganz offen

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Museen

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Hauptartikel:Kutschenmuseum

Weltweit gibt es Kutschenmuseen und Marstallmuseen, die sich auf historische Kutschen spezialisiert haben. Dort werden neben Kutschen auch Schlitten, Livreen, Sänften, Sättel und weitere Exponate ausgestellt.

Siehe auch

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Papstkutsche in den Vatikanischen Museen

Literatur

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  • Joseph Dinkel:Wagenmoden im Biedermeier. Stadtwagen, Reise- und Sportfahrzeuge zwischen 1840/1840. Mit Erläuterungen und Nachwort von Rudolf H. Wackernagel. Harenberg, Dortmund (=Die bibliophilen Taschenbücher. Band 239).
  • Andres Furger: Der gefederte keltische Wagen und seine kulturgeschichtliche Einordnung. (PDF) 9. Januar 2015, abgerufen am 4. Januar 2017. 
  • Andres Furger:Kutschen Europas des 19. und 20. Jahrhunderts. 2., überarb. Auflage.Band 1: Equipagen-Handbuch. Olms, Hildesheim 2009,ISBN 978-3-487-08447-3. 
  • Andres Furger:Kutschen Europas des 19. und 20. Jahrhunderts.Band 2: Wagen-Atlas. Olms, Hildesheim 2004,ISBN 978-3-487-08448-0. 
  • Andres Furger:Fahrkunst. Mensch, Pferd und Wagen von 1700 bis heute. Olms, Hildesheim 2009,ISBN 978-3-487-08484-8. 
  • László Tarr:Karren, Kutsche, Karosse. Eine Geschichte des Wagens. 2., erweiterte Auflage. Henschelverlag, Berlin 1978. 
  • Patrice de Vogüé:Les équipages. Société d'Étude et de Gestion Vaux-Le-Vicomte, Maincy 1989 (80 S.). 
  • H.Dv. 465/3 – Fahrvorschrift (Fahrv.). Heft 3: Fahren vom Bock – 1943,ISBN 978-3-7412-6593-8.
  • Joseph Trentsensky:Charakteristische Kutschen des frühen 19. Jahrhundert. Wien (Digitalisat der HAAB Weimar – ca. 1822). 

Weblinks

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Wiktionary: Kutsche – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Kutschen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Wörterbuch der Deutschen Sprache, Veranstaltet und herausgegeben von Joachim Heinrich Campe, Zweiter Theil F bis K, Braunschweig 1808:
    Die Kutsche
    Überhaupt ein großer gedeckter Wagen. So werden Postwagen, Postkutschen oder Kutschen schlechtweg genannt. Die gelbe Kutsche, ein solcher Wagen, welcher gelb angestrichen oder gelb überzogen ist.
    In engerer Bedeutung, ein zierlicher Wagen, dessen rundum verschlossener und ganz bedeckgter Kasten in Riemen oder Stahlfedern hängt.
    In der Kutsche fahren. Kutsche und Pferde haben oder halten. Eine zweisitzige, viersitzige Kutsche. Eine Staatskutsche, Miethkutsche
  2. Robert Odell Bork, Andrea Kann:The art, science, and technology of medieval travel. In:AVISTA studies in the history of medieval technology, science and art. Ashgate Pub., Aldershot, England 2008,ISBN 978-0-7546-6307-2,S. 51 (englisch,eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 4. Januar 2017]). 
  3. Kluge. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Elmar Seebold. 25., durchgesehene und erweiterte Auflage. De Gruyter, Berlin/Boston 2011;Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. Erarbeitet unter der Leitung von Wolfgang Pfeifer. 5., durchgesehene und verbesserte Auflage. dtv, München 1997. Siehe ferner:Közlekedési Múzeum Budapest (Transportmuseum mit einer der ältesten Sammlungen an Transportmitteln in Europa).
  4. Rekonstruktion eines römischen Reisewagens und eines Wagens aus der Hallstattkultur (Memento vom 14. Juli 2009 imInternet Archive)
  5. Quelle: Közlekedési Múzeum Budapest (Transportmuseum mit einer der ältesten Sammlungen an Transportmitteln in Europa).
  6. halle-hettstedter-eisenbahn.de (Memento vom 7. Januar 2010 imInternet Archive)
  7. Letzteres bei Bertolt Brecht:Die unwürdige Greisin. Kalendergeschichte, 1939 (erstmals 1949 veröffentlicht). Z. B. in:Arbeitstexte für den Unterricht. Generationen. Geschichten und Gedichte über Junge und Alte. Reclam, Stuttgart 1999.,ISBN 3-15-015042-6.
  8. The Lady Ship:Carriages in the 18th century – Cabriolets and Chaises
  9. Römische Verkehrsmittel, abgerufen am 25. Juli 2017.
  10. Imperium Romanum Carruc, abgerufen am 25. Juli 2017.
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