Kriminalkomödie
EineKriminalkomödie, häufig kurzKrimikomödie genannt, ist die Darstellung einerKriminalgeschichte imTheater oder imFilm mit den Mitteln derKomödie. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein vermeintliches oder wirkliches Verbrechen und dessen Aufklärung.[1] Durch die Charaktere der Hauptpersonen und deren Aktionen oder Dialoge bekommt die an sich ernste Situation einekomische Note.[2] Verwechslungen, Täuschungen und unerwartete Wendungen, wie sie eine Kriminalgeschichte oft bestimmen, werden hier dramaturgisch mit den Mitteln desHumors oder des Lachhaften aufgelöst. Obwohl der Begriff Komödie derdramatischen Kunstrichtung entstammt, wird die Bezeichnung Kriminalkomödie heute auch vielfach für heitere Werke dererzählenden Kriminalliteratur verwendet, meint jedoch denKomischen Krimi.
Theater
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Ähnlich wie der Kriminalroman selbst sind Kriminalstücke als literarische Form auf der Bühne besonders beliebt. Als Genre desBoulevardtheaters, dessen handlungsorientierte Theaterformen ursprünglich als Kriminal- und Abenteuerstück ihren Ausdruck fanden,[3] hat sich die Kriminalkomödie zumeist als grobe Komödie, alsBurleske oderSchwank entwickelt. Überraschende Wendungen und Verwechslungen sind in der Handlung derBoulevardstücke wichtiger als eine genaue Zeichnung der Figuren und ihrer Konflikte. Das macht sie auch für dasLaien- undSchultheater aufführbar. Der leichteren Inszenierbarkeit dient auch die bei modernen Kriminalkomödien oft angewandte Form des Kurzstücks in der Länge von 30 bis 45 Minuten.
Erfolgreiche Bühnenstücke
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Ein populäres Beispiel für eine erfolgreiche Kriminalkomödie auf der Bühne istArsen und Spitzenhäubchen (Arsenic and Old Lace) vonJoseph Kesselring, dessen erfolgreiche Aufführung amBroadway im Jahr 1941 die Filmpremiere um drei Jahre verzögerte. Auf die Beliebtheit dieser schwarzen Komödie auch im deutschen Sprachraum verweisen Dialektübertragungen wieArsen und Spitzenhauberl in Österreich oderArsen und Spitzehübli in der Schweiz.
Oft aufgeführte Kriminalkomödien sind auchDie Mausefalle (The Mousetrap) der englischen Krimi-AutorinAgatha Christie,[4]Acht Frauen (Huit Femmes) des französischen DramatikersRobert Thomas oder das BühnenstückHokuspokus oder: Wie lasse ich meinen Mann verschwinden…? vonCurt Goetz.
Dinnerkrimis
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Eine Form desDinnerkrimis bedient sich der Kriminalkomödie als leichte, aber spannende Unterhaltung, während das Publikum ein mehrgängigesDinner zu sich nimmt, das im Kartenpreis für die Veranstaltung inbegriffen ist. In den meisten Fällen werden die Zuschauer eingeladen, sich an der Aufklärung des fiktiven Kriminalfalls zu beteiligen und mitzuraten, wer der Täter gewesen sein könnte.[5]
Film und Fernsehen
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Im filmischen Kontext ist die Kriminalkomödie nicht unbedingt alsHybrid aus einemKriminalfilm und einerFilmkomödie zu verstehen, wie es in der amerikanischen Filmwissenschaft oft für die „Criminal Comedy“ vorgeschlagen wird,[6] weil es sich bei der Filmkomödie nicht wie beim Kriminalfilm um einGenre im engeren Sinn handelt.[7]
Kriminalkomödien im Kino
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Genre- und Stilmischungen
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]„Der Differenzierungsprozess innerhalb des Kriminalgenres, der aufgrund eines offensichtlich großen gesellschaftlichen Bedarfs an Filmen über Normverstoß und Normbestätigung existiert, hat weitere Untergruppen entstehen lassen, die sich jedoch weniger klar als eigene Subgenres ausgebildet haben. Dazu zählen […] Formen wie die Kriminalkomödie, die vor allem als Gaunerkomödie […] augeprägt [sic] ist. Selten geht es hier um Morde, die Grenzüberschreitungen beschränken sich zumeist auf Diebstahl und Raub, wobei es in der Regel die Vermögenden trifft. Die Gentlemanverbrecher […] sind hier zu Hause, aber auch derRobin Hood, der für die Bedürftigen kämpft […].“
Gaunerkomödien werden im angloamerikanischen Sprachraum oft alsHeist-Movies bezeichnet. In Filmen wieDer Clou (USA, 1973) undOcean’s Eleven (USA, 2001) entsteht das komische Moment durch den Erfindergeist, mit dem sich die Verbrecher Zugriff auf das begehrte Objekt verschaffen.
InTopkapi (USA, 1964) und inDie Olsenbande stellt die Weichen (Dänemark, 1975) ist die Überzeichnung der Figuren ein weiteres humoristisches Element. In beiden Filmen scheitern die raffinierten Diebstahlpläne an einer Kleinigkeit. InTopkapi ist es ein kleiner Vogel, der ins Museumsgebäude gerät, während der Einbruch stattfindet. InDie Olsenbande stellt die Weichen ist es der Fahrplanwechsel derDänischen Staatsbahnen.
Adel verpflichtet (Vereinigtes Königreich, 1949) undLadykillers (Vereinigtes Königreich, 1955) enthalten wie viele andere englische Filme und Serienschwarzen Humor. Beide Filme sind Gaunerkomödien, gleichzeitig aber auchschwarze Komödien. Den in der obigen Definition von Knut Hickethier genannten Gentlemanverbrecher sucht man in solchen Filmen oft vergeblich. InLadykillers werden die Gauner zum Schluss von einer alten Frau bezwungen.
„Die schwarzeEaling-Komödie weist sich formal durch eine konventionelle Struktur aus. Neben der Konfrontation der kriminellen Machenschaften der Gangster mit der tugendhaften Hartnäckigkeit von Mrs. Wilberforce zeichnet sichLadykillers insbesondere durch ein perfektes komödiantisches Timing aus. Eine zweistufige Dramaturgie, die virtuos das Erzähltempo verlangsamt und beschleunigt, führt immer wieder in absurde Situationen bis zur Schlusspointe. Geschickt werden haarsträubende Höhepunkte gesetzt, aber nur, um in der nächsten Wendung auch diese noch einmal zu überbieten. Neben der Überzeichnung von Stereotypen wie dem der ›schrulligen Alten‹ und dem der konspirierenden Gangsterkarikiert der Filmparodistisch-munter Genreelemente des Horror- undGangsterfilms, kombiniert sie mitSlapstickeinlagen und spart auch nicht mit Anspielungen auf Milieuschilderungen wie im Sozialdrama.“
Weitere Beispiele für die Kombination von Gaunerkomödie und schwarzer Komödie sindWir sind keine Engel (USA, 1955),Bube, Dame, König, grAS (Großbritannien, 1998) undKill the Boss (USA, 2011).
Ironie bis hin zuZynismus undSarkasmus ist zum Teil auch in denFilms noirs zu finden. Beispiele hierfür sindPulp Fiction (USA, 1994) undFargo (USA, 1996).
Kriminalkomödien müssen nicht zwingend humorvolle Gangsterfilme sein.Der dünne Mann (USA, 1934) ist einDetektivfilm. Wie der oben erwähnte FilmArsen und Spitzenhäubchen mischt er den Kriminalfilm mit derScrewball-Komödie. Er funktioniert, indem er auf der Grundlage eines bewährtenWhodunit-Plots die komödiantische Erzählform des Screwball entfaltet, eine überdrehte, verrückte Spielart der Filmkomödie, die unter anderem durchDer dünne Mann zu einer der populärsten Erzählformen des Hollywoodkinos der Dreißigerjahre wurde. Mediengeschichtlich wurde diese Erweiterung des Kriminalfilmgenres in den Bereich der Comedy durch die Einführung des Tonfilms 1928 ermöglicht.[10]
Eine weitere Möglichkeit der Stilvermischung ist jene zwischen Kriminalfilm und Slapstick-Komödie. Dies zeigen Beispiele wieDer rosarote Panther (USA, 1963),Sie nannten ihn Plattfuß (Italien/Frankreich, 1973),Die nackte Kanone (USA, 1988) undKevin – Allein zu Haus (USA, 1990).
Bei mancher Kriminalkomödie handelt es sich um die Parodie oderPersiflage eines Subgenres des Kriminalfilms.Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh (Frankreich, 1972) parodiert denAgentenfilm,Beverly Hills Cop – Ich lös’ den Fall auf jeden Fall (USA, 1984) denPolizeifilm.Eine Leiche zum Dessert (USA, 1976) persifliert den Detektivfilm.
Altersfreigabe
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Die Kriminalkomödien wurden von derFSK und denMedienpädagogen in der Nachkriegszeit kontrovers diskutiert. Während die FSK 1960 eine Kriminalkomödie wieAgatha, laß das Morden sein! schon für Zwölfjährige freigab, war das für die Vertreter der Bewahrpädagogik der damaligen Zeit doch etwas zu viel für die Jugendlichen, denen die Fähigkeit abgesprochen wurde, „durch Ironie Abstand zum Geschehen auf der Leinwand zu finden.“[11]
Kriminalkomödie in Deutschland
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Die deutschsprachige Kriminalkomödie hatte es nach demZweiten Weltkrieg nicht leicht, sich gegenüber der Konkurrenz aus denVereinigten Staaten und demVereinigten Königreich zu etablieren.Der Spiegel schrieb über den Einsatz von elf namhaften Drehbuchautoren für den FilmAgatha, laß das Morden sein!: „Aber auch dieser massierte Einsatz fleißiger Federn räumt die Skepsis nicht beiseite, die gegenüber deutschen Lustspielen, Kriminalfilmen und zumal Kriminallustspielfilmen angebracht ist.“[12] Der ebenfalls im Jahr 1960 gestartete FilmAuf Engel schießt man nicht in der Regie vonRolf Thiele wurde als „platte, einfallslose Boulevardkomödie“ bezeichnet, in der Schauspieler wieGustav Knuth,Boy Gobert undBruno Hübner als „böse Buben derart lustlos“ agieren, dass der Zuschauer geradezu erleichtert sei, wenn der Film endlich zu seinemShowdown komme.[13]
Einige für das Kino hergestellte deutsche Produktionen vermochten aber doch zu überzeugen. Bekannte Kriminalkomödien aus Deutschland sindDer Mann, der Sherlock Holmes war (1937),Das schwarze Schaf (1960),Die Herren mit der weißen Weste (1969),MitGift (1975) undDidi und die Rache der Enterbten (1985).
Kriminalkomödien im Fernsehen
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]„Schmunzelkrimi“-Serien im deutschen TV-Programm
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Für die TV-Ausstrahlung produzierte Kriminalkomödien-Serien („Schmunzelkrimis“) gehören im deutschsprachigen Fernsehen zu den erfolgreichsten und langlebigsten Formaten. Sie sind häufig am Vorabend zu sehen. So wird auf diesem Sendeplatz imErsten bereits seit 1984 die mit humoristischen Handlungssträngen gewürzte PolizeiserieGroßstadtrevier gezeigt.[14] Als sehr erfolgreich erwies sich für das Erste auch das 2008 erstmals gezeigte FormatMord mit Aussicht. 2011 wurde von dem Sender für Filmreihen dieser Art mitHeiter bis tödlich sogar eine eigene Dachmarke geschaffen, die bis 2015 verwendet wurde und unter anderem die ErfolgsformateHubert und Staller undMorden im Norden umfasste.
Aber auch in derPrime Time gibt es immer wieder Kriminalkomödien-Reihen wie etwaWilsberg,Friesland oderNord Nord Mord (alle imZDF). Seltener sind Sendeplätze im Nachtprogramm wie bei der Erstausstrahlung vonDer Tatortreiniger (NDR). Auch die ARD-Krimi-ReiheTatort arbeitet gelegentlich mit Ermittlerteams, deren Episoden der Gattung der Krimikomödie zugeordnet werden können. Prominentestes Beispiel sindThiel und Boerne ausMünster.
Typisch für viele „Schmunzelkrimis“ ist, dass die ganz oder teilweise humorvoll erzählte Krimihandlung in einem provinziell anmutenden und beschaulichen, dabei aber landschaftlich und/odersoziokulturell reizvollenMikrokosmos spielt, dessen bewusst überzeichnete Figuren zumindest zum Teil Klischees reproduzieren, die den Menschen in der jeweiligen Region zugeschrieben werden (der leutselige Bayer, der grantelnde Österreicher, der wortkarge Ostfriese). Oft treffen diese etwas schrägen, aber liebenswerten Charaktere auf einen Neuankömmling aus der Großstadt (der gegen seinen Willen aufs Land versetzte Hauptkommissar), der sich mit den lokalen Gegebenheiten zunächst schwertut, später aber gar nicht mehr weg möchte.
Der Begriff „Schmunzelkrimi“ etablierte sich, nachdem er vom Ersten bei der Vorstellung der neuen DachmarkeHeiter bis tödlich selbst genutzt wurde. Er wird seither im deutschenMedienjournalismus regelmäßig als griffigerOberbegriff für das gesamte Genre verwendet.[15] Andere TV-Sender vermeiden ihn aus Abgrenzungsgründen. So bezeichneteRTL die SerieDie Klempnerin 2019 stattdessen als „Crimedy“.[16]
Kriminalkomödien-Serien im Fernsehen (Auswahl)
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Mit Schirm, Charme und Melone (Vereinigtes Königreich, 1961–1969), Agentenserie mit schwarzem Humor
- Gauner gegen Gauner (USA 1964–1965), Komödienserie über zwei Gaunerfamilien
- Graf Yoster gibt sich die Ehre (Deutschland/Frankreich, 1967–1976), Komödienserie über einen Grafen und seinen Chauffeur als Hobbydetektive
- Percy Stuart (Deutschland, 1969–1972), heitere Abenteuerserie, in der ein Millionär Kriminalfälle löst
- Die 2 (Vereinigtes Königreich, 1970–1971), humorvolle Serie über zwei Millionäre als Amateurdetektive
- Kottan ermittelt (Österreich, 1976–1983),satirische Krimiserie
- Remington Steele (USA, 1982–1987), komödiantische und romantische Detektivserie
- Trio mit vier Fäusten (USA, 1983–1986), humorvolle Actionserie über ein Detektiv-Trio
- Das Model und der Schnüffler (USA, 1985–1989), komödiantische und romantische Detektivserie
- Liebling Kreuzberg (Deutschland, 1986–1998), humorvolle Anwaltsserie (nur zum Teil Kriminalfälle)
- Sledge Hammer! (USA, 1986–1988), Persiflage auf Actionkrimiserien
- Monk (USA, 2002–2009),skurrile Krimiserie über einenneurotischen Privatdetektiv
- Pfarrer Braun (Deutschland, 2003–2013), humorvolle Serie über einen Pfarrer als Hobbydetektiv
- Psych (USA, 2006–2014), humorvolle Serie über einen vorgeblichen Hellseher und Amateurdetektiv
- Castle (USA, 2009–2016), humorvolle Serie über einen Krimiautor als Hobbydetektiv
- Hubert und Staller (Deutschland, seit 2011), humorvolle Krimiserie über zwei bayerische Streifenpolizisten
- Fargo (USA, seit 2014), schwarze Komödienserie
Einzelnachweise
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- ↑Wissenschaftlicher Beirat der Dudenredaktion (Hrsg.):Das Große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. Dudenverlag, 4. Auflage, Mannheim – Leipzig – Wien – Zürich 2007,ISBN 3-411-04164-1
- ↑Rainer Rother (Hrsg.):Sachlexikon Film. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1997,ISBN 3-499-16515-5, S. 174–176
- ↑John McCormick:Popular Theatres on Nineteenth-Century France. Routledge, London – New York 1993
- ↑The Mousetrap (Memento desOriginals vom 26. Juni 2012 imInternet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.the-mousetrap.co.uk auf der Webseite des St. Martin’s Theatre
- ↑Patrick Schubert:Totendarstellungen in der Kriminalfernsehreihe »Tatort«. Kapitel 2: Theoretische Zugänge: Das Krimi-Genre, seine Funktion und Geschichte. GRIN Verlag, 2012
- ↑Steve Neale, Frank Krutnik:Popular Film and Television Comedy. Routledge, London – New York 1965, S. 18
- ↑Petra Grimm:Anmerkungen zur deutschen Filmkomödie. In: Hans Krah (Hrsg.):Geschichte(n): NS-Film – NS-Spuren heute. Verlag Ludwig, 1999,ISBN 3-933598-00-1, S. 54–55
- ↑Knut Hickethier / Katja Schumann (Hrsg.):Filmgenres: Kriminalfilm (E-Book-Version). Reclam, Stuttgart 2012,ISBN 978-3-15-960130-4, S. 28
- ↑Heinz-B. Heller / Matthias Steinle (Hrsg.):Filmgenres: Komödie (E-Book-Version). Reclam, Stuttgart 2012,ISBN 978-3-15-960133-5, S. 318
- ↑Knut Hickethier / Katja Schumann (Hrsg.):Filmgenres: Kriminalfilm (E-Book-Version). Reclam, Stuttgart 2012,ISBN 978-3-15-960130-4, S. 86
- ↑Erich Wasem:Der Gruselfilm. – Ein Fazit 1963. Jugend Film Fernsehen, 1, S. 33–57, 1963, S. 42
- ↑Agatha, laß das Morden sein (Deutschland). Der Spiegel Printausgabe 4/1961 vom 18. Januar 1961, bei Spiegel Online, abgerufen am 28. November 2014
- ↑Auf Engel schießt man nicht Filmkritik auf kino.de, abgerufen am 1. Dezember 2014
- ↑Medien & TV, Vorabendprogramm – „Großstadtrevier“ als Blaupause für ARD-„Schmunzelkrimis“. In: goettinger-tageblatt.de. Göttinger Tageblatt, 11. April 2011, abgerufen am 20. Dezember 2021.
- ↑Julius von Harpen: Schmunzelkrimi. In: Lexikon der Filmbegriffe. Abgerufen am 7. Oktober 2020.
- ↑Neue Serie bei RTL: Die Holzhammer-Psychologin. In: morgenpost.de. Berliner Morgenpost, 12. Februar 2019, abgerufen am 28. Dezember 2021.
Literatur
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- John McCormick:Popular Theatres on Nineteenth-Century France. Routledge, London – New York 1993
- Knut Hickethier / Katja Schumann (Hrsg.):Filmgenres: Kriminalfilm (E-Book-Version). Reclam, Stuttgart 2012,ISBN 978-3-15-960130-4
- Heinz-B. Heller / Matthias Steinle (Hrsg.):Filmgenres: Komödie (E-Book-Version). Reclam, Stuttgart 2012,ISBN 978-3-15-960133-5