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KNDS Deutschland

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(Weitergeleitet vonKrauss-Maffei Wegmann)
KNDS Deutschland GmbH & Co. KG

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RechtsformGmbH & Co. KG
Gründung1999
SitzMünchen,Deutschland Deutschland
Leitung
  • Florian Hohenwarter
  • Axel Scheibel
  • Markus Helm
  • Frank Haun (AR-Vors.)
    (Stand April 2023)[1]
MitarbeiterzahlRund 5000 (2017)[2]
Umsatz1,58 Mrd. Euro (2018)[3]
BrancheRüstungsindustrie
Websiteknds.de
Leopard 2A5 von Krauss-Maffei Wegmann

DieKNDS Deutschland GmbH & Co. KG (bis März 2024Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG) ist ein deutschesRüstungsunternehmen mit Sitz inMünchen-Allach, das zurKNDS-Gruppe gehört. KNDS Deutschland produziertRadpanzer, wie beispielsweise denATF Dingo,Fennek,Mungo,GTK Boxer (mitRheinmetall) undKettenfahrzeuge wie denLeopard 1,Leopard 2, diePanzerhaubitze 2000,MLRS (Bundeswehrbezeichnung „Mittleres Artillerieraketensystem – MARS“), denPuma (mit Rheinmetall) und die RadhaubitzeRCH 155. Ferner betreut das Unternehmen als Wartungspartner und Ersatzteilproduzent andere gepanzerte Waffensysteme des deutschen Heeres.

Geschichte

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Wegmann & Co. & Krauss-Maffei

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Das UnternehmenWegmann & Co. wurde 1882 inKassel alsCasseler Waggonfabriken von Wegmann, Harkort & Co. durchPeter Wegmann und RichardHarkort gegründet. 1912 erfolgte die Übernahme durchAugust Bode und Conrad Köhler. In den 1930er Jahren spezialisierte sich das Unternehmen auf Reisezugwagen und militärische Fahrzeuge. ImNS-Staat beschäftigte Wegmann Zwangsarbeiter, politische und Kriegsgefangene.[4] In den 1960er Jahren übernahm das Unternehmen die Entwicklung und den Bau von Turmsystemen für Waffensysteme der Bundeswehr, darunter auch der Kampfpanzer Leopard 1 und 2.

1838 gründeteJoseph Anton von Maffei die erste Münchner Lokomotivfabrik, dieLokomotiven- und Maschinenfabrik J.A. Maffei. Deren Namen und Geschäft, nicht jedoch Anlagen und Mitarbeiter wurden 1931 von derLokomotivfabrik Krauss & Comp. übernommen, die dann alsLokomotivfabrik Krauß & Comp. – J.A. Maffei A.-G. firmierte, ab 1940 alsKrauss-Maffei. Ähnlich wie Wegmann begann auch Krauss-Maffei in den 1930er Jahren mit der Entwicklung militärischer Produkte. Die Serienfertigung desLeopard 1 begann 1963, mit Krauss-Maffei als Generalunternehmer.

KMW

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Dingo 1 (Version ATF2)
KMW-Panzerung an einemIveco Trakker

Krauss-Maffei Wegmann (KMW) entstand 1999 als Zusammenschluss der Rüstungsaktivitäten von Krauss-Maffei, einer damaligen Tochtergesellschaft der damaligenMannesmann, und Wegmann & Co., welche sich mehrheitlich in Besitz der Familie Bode befand.[5]Seitdem ist die KMW auf dem Gebiet der Kampfpanzer bis hin zuArtillerie oderFlugabwehr einer der führenden Hersteller in Europa, Tochterunternehmen sind unter anderem auf dem Gebiet der elektronischen Wehrtechnik tätig.

Nach der Mannesmann-Übernahme durch Vodafone wurde der Industriebereich von Mannesmann (zusammengefasst unter dem NamenAtecs) anSiemens undBosch verkauft. Siemens hielt dadurch seit dem Jahr 2000 einen 49-%-Anteil an KMW, die restlichen 51 % der Unternehmensanteile waren im Besitz derWegmann & Co. GmbH der Familie Bode.[6][7][8]Manfred Bode hatte lange das Geschäft geleitet, nach 2000 wurdeFrank Haun erster familienfremder Manager an der Firmenspitze.[9]

Ende 2006 übernahm KMW die Wehrtechnik-Sparte vonBlohm + Voss Industries (BVI), die fortan unter dem Namen KMW Schweißtechnik firmierte.Im Dezember 2010 verkaufte Siemens seinen 49-%-Anteil an die Wegmann und Co. Unternehmens-Holding KG.[10]2012 übernahm KMW die Schutzsparte für Zivilfahrzeuge vonEdag[11] sowie das britische Unternehmen WFEL, einen Hersteller von mobilen taktischen Brücken.[12]

Im Dezember 2014 unterzeichnete KMW mitDiehl Defence einen Vertrag über den Erwerb des operativen Geschäfts der Diehl Defence Land Systems GmbH, eines weltweit führenden Herstellers vonGleisketten und Laufwerkskomponenten.[13]Im Februar 2016 übernahm der Konzern die Firma Battle Tank Dismantling GmbH inRockensußra.[14] Ebenfalls zum deutschen Teil der KNDS Group gehört die Defence Service Logistics (DSL).

KNDS

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Im Juli 2014 wurde zwischen KMW und dem staatlichen französischen RüstungskonzernNexter beschlossen, bis Frühjahr 2015 unter einer gemeinsamen und stimmengleichen 50:50-Holding namensKANT (Akronym fürKMW And Nexter Together) zusammenzugehen.[15][16] Die Unterzeichnung erfolgte am 29. Juli 2015.[17] Im Dezember 2015 hieß es dann, KMW habe zusammen mit Nexter die HonosthorNV gegründet, die ihren Sitz inAmsterdam hat.[18] Am 6. Juli 2016 wurde der Name Honosthor geändert in KMW + Nexter Defense Systems NV (KNDS). Die Rüstungsprodukte werden künftig unter der Marke KNDS vertrieben. Die beiden Rüstungskonzerne schaffen jeweils ihre nationalen Marken ab.[19]

Seit dem 8. April 2024 firmiert die Gruppe alsKNDS,Krauss-Maffei Wegmann alsKNDS Deutschland undNexter Systems alsKNDS France. Damit soll ein einheitlicher Markenauftritt gewährleistet werden.[20][21] KNDS Deutschland ist eine 100-%-Tochtergesellschaft der niederländischen KNDS, eines deutsch-französischen Gemeinschaftsunternehmens mit Sitz inAmsterdam.

Produkte

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Kritik

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Verdacht von Korruption

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Ab Sommer 2011 geriet das Unternehmen infolge eines möglichen Verkaufs von Leopard-2-Panzern nachSaudi-Arabien verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit. Das Königreich wollte 270 Panzer erwerben, was aufgrund der angespannten Sicherheitslage in der Region infolge des arabischen Frühlings nicht nur von der Opposition, sondern auch von einigen Eignern, insbesondere dem AufsichtsratsmitgliedBurkhart Braunbehrens, als kritisch angesehen wurde.[22]Nachdem es aufgrund der Kritik zu keiner schnellen Entscheidung in Deutschland gekommen war, gab Saudi-Arabien diesen Plan 2013 auf und orderte stattdessen den amerikanischenM1 Abrams.[23]2013 erhielt das Unternehmen vonKatar einen Auftrag über 62 Leopard-2-Panzer, 24 Panzerhaubitzen, Zubehör, Transportfahrzeuge und Ausbildungseinrichtungen, zu einem Gesamtpreis von 1,9 Milliarden Euro, ein entsprechender Antrag war bereits vorher vom Bundessicherheitsrat genehmigt worden.[24]

Ebenfalls 2013 wurde über den Verdacht berichtet, ein hoher Beamter des griechischen Verteidigungsministeriums habe von einem griechischen Firmen-Vertreter Schmiergeld in Höhe von 1,7 Millionen Euro im Zuge eines Verkaufs von 170 Leopard-2-Panzern erhalten.[25] Ein ehemaliger griechischer Vertreter des Konzerns wurde daraufhin verhaftet.[26]

Der Konzern leugnete jegliche Bestechungshandlungen und beauftragte die WirtschaftsprüfgesellschaftPricewaterhouseCoopers mit einer Untersuchung. Nach einem Bericht vonKlaus Ott in der Süddeutschen Zeitung ergab sich daraus, dass das Unternehmen knapp fünf Millionen Euro an ein „Büro für Südosteuropaberatung“ der beiden ehemaligen SPD-BundestagsabgeordnetenDagmar Luuk undHeinz-Alfred Steiner bezahlt habe. In diesem Zusammenhang kam es im November 2014 zu Durchsuchungen der Büros des Konzerns.[27]

Im Jahr 2015 veröffentlichteTransparency International UK einen Bericht, in dem von Schmiergeldzahlungen beim Verkauf derPanzerhaubitze 2000 nachGriechenland die Rede ist.[28]

Panzerteststrecke

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Das Unternehmen betreibt seit 1964 in Allach eine Panzerteststrecke; als der Konzern im Frühjahr 2018 eine Erweiterung der Betriebszeiten beantragte, stieß dies in Teilen der Anwohnerschaft und desBezirksausschusses auf Widerstand.[29] Ende 2020 reichte die Bürgerinitiative „Schule statt Panzer“ einePetition beim Bayerischen Landtag mit einer Beschwerde gegen den Betrieb der Teststrecke ein.[30] Im noch laufenden Petitionsverfahren gab das Umweltministerium die Stellungnahme ab, dass für den Rundkurs an der Ludwigsfelder Straße kein Bestandsschutz bestehe und die Anlage baurechtlich nicht genehmigt sei. Zudem wurde im Oktober 2021 im Namen eines Musterklägers beimVerwaltungsgericht München eine Klage eingereicht, den Betrieb der Anlage sofort einzustellen.[31] Mitte Januar 2022 setzte sich dieIG Metall für den Erhalt der Strecke ein, da ohne sie 1650 Arbeitsplätze in Gefahr seien.[32] Die Genehmigung zur weiteren Nutzung unter bestimmten behördlichen Bedingungen erfolgte durch die Stadt München im Februar 2024.[33]

Probleme beim Schützenpanzer Puma

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Zusammen mit Rheinmetall entwickelte und produziert KNDS denSchützenpanzer Puma für die Bundeswehr. Das vom BMVg als „der modernste Schützenpanzer der westlichen Welt“ gepriesene System bereitet den Anwendern bei derPanzergrenadierbrigade 37 seit der Auslieferung der ersten Fahrzeuge 2011 erhebliche Probleme.[34] Die mittlerweile 350 Panzer verdoppelten sich im Anschaffungspreis auf über 6 Milliarden Euro, die Hersteller mussten im Verlauf der Auslieferung diverse Mängel beseitigen und 2021 eine Modernisierung für über 700 Millionen Euro der Panzer vornehmen.[35]

Weblinks

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Commons: Krauss-Maffei Wegmann – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Impressum – KMW. In: kmweg.de. Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG, abgerufen am 5. April 2023. 
  2. Krauss-Maffei Wegmann (München): Umsatz, Mitarbeiterzahl. In: die-deutsche-wirtschaft.de. Die Deutsche Wirtschaft, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 18. März 2021.@1@2Vorlage:Toter Link/die-deutsche-wirtschaft.de (Seite nicht mehr abrufbar.Suche in Webarchiven) 
  3. Lockheed Martin, Boeing, Rheinmetall: Das sind die größten Waffenhersteller der Welt. In: handelsblatt.com. Handelsblatt,Handelsblatt Media Group, abgerufen am 18. März 2021. 
  4. Verena Mayer: Waffenhandel: Die Panzerfamilie. In: Der Tagesspiegel. 12. September 2012, abgerufen am 23. Juni 2018. 
  5. Siemens: Panzer-Sparte soll verkauft werden. Siemens will seine Beteiligung an den Panzerfabriken von Krauss-Maffei Wegmann möglichst rasch versilbern. Noch in diesem Jahr solle der Vertrag unterzeichnet werden, so Siemens-Chef von Pierer. Schon blühen Spekulationen über den möglichen Käufer. In:Der Spiegel (online). 14. Januar 2001,ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 7. Mai 2023]). 
  6. Übersicht der Wegmann-Group. (Memento vom 12. April 2013 im Webarchivarchive.today)
  7. Krauss-Maffei Wegmann – Rüstungsindustrie aus München. Firmenprofil. In: wer-zu-wem.de. wer-zu-wem GmbH, abgerufen am 7. Mai 2023. 
  8. Das Unternehmen KMW. (Memento vom 27. September 2007 imInternet Archive)
  9. Stefan Weber: Rüstungsfirma Kraus-Maffei Wegmann – Stur wie ein Panzer. In: Süddeutsche Zeitung. Süddeutsche Zeitung, 21. Juni 2012, abgerufen am 23. Juni 2018. 
  10. Krauss-Maffei Wegmann – Siemens verkauft Anteil an Panzerschmiede. In: Manager Magazin. 17. Dezember 2010, abgerufen am 23. Juni 2018. 
  11. Rüstungskonzern KMW panzert bald Limos. In: handelsblatt.com. Handelsblatt, Handelsblatt Media Group, 31. Januar 2012, abgerufen am 23. Juni 2018. 
  12. Graham Ruddick: German tank maker Krauss-Maffei Wegmann buys WFEL. In: The Telegraph. 23. Mai 2012, abgerufen am 23. Juni 2018. 
  13. KMW will Geschäft mit Zukauf stärken. In: handelsblatt.com. Handelsblatt, Handelsblatt Media Group, 18. Dezember 2014, abgerufen am 23. Juni 2018. 
  14. Gerhard Hegmann: Leopard-Hersteller kauft größten Panzerfriedhof Europas. In: Welt Online. 26. Februar 2016, abgerufen am 6. August 2016. 
  15. Alexis Peigné: Le projet KANT ou l’idée d’un Airbus de l’armement terrestre. In: portail-ie.fr. 1. April 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. Mai 2015; abgerufen am 7. Mai 2023. 
  16. Stefan Simons: Kraus-Maffei und Nexter wollen fusionieren. In: Spiegel.de. Der Spiegel (online), 1. Juli 2014, abgerufen am 23. Juni 2018. 
  17. Johannes C. Bockenheimer: Rüstungskooperation KMW und Nexter werden zu Kant. In: Tagesspiegel.de. 29. Juli 2015, abgerufen am 23. Juni 2018. 
  18. Gerhard Hegmann:Die geheimnisvollste Fusion im Rüstungs-Sektor. In:Die Welt. 15. Dezember 2015,ISSN 0173-8437 (welt.de [abgerufen am 15. Juni 2023]). 
  19. Gerhard Hegmann:„Krauss-Maffei Wegmann“ ist jetzt Geschichte. In:Die Welt. 14. Juni 2023,ISSN 0173-8437 (welt.de [abgerufen am 15. Juni 2023]): „Der deutsche Rüstungsriese Krauss-Maffei Wegmann und der französische Partner Nexter verkaufen ihre Produkte künftig unter dem gemeinsamen Markennamen KNDS. Dies soll neue Zusammenschlüsse in der Branche fördern. Ein großer deutscher Rivale bleibt wohl außen vor.“ 
  20. KNDS benennt Konzerngesellschaften um. 9. April 2024, abgerufen am 9. April 2024 (deutsch). 
  21. Einheitlicher Markenauftritt: der Landrüstungs-Konzern KNDS vollzieht die rechtliche Umbenennung seiner Konzerngesellschaften – KNDS. In: knds.de. Abgerufen am 9. April 2024. 
  22. Saudi-Arabien verliert Geduld mit Deutschland. In: zeit.de. Zeit Online, 12. Juli 2013, abgerufen am 23. Juni 2018. 
  23. Milliardenschwerer Panzer-Deal steht vor dem Aus. In: stern.de. 12. Juli 2013, abgerufen am 23. Juni 2018. 
  24. Ein Lehrstück politischer Inkonsequenz (Memento vom 28. Juni 2014 imInternet Archive)
  25. Klaus Ott, Tasos Telloglou: Griechischer Ex-Politiker gesteht Schmiergeld-Deal um deutsche Panzer. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 28. Dezember 2013, abgerufen am 23. Juni 2018. 
  26. Schmiergeldskandal: Griechischer Ex-Vertreter von Panzerkonzern KMW verhaftet. In: spiegel.de. Der Spiegel (online), 30. Dezember 2013, abgerufen am 23. Juni 2018. 
  27. Razzia bei deutschem Rüstungskonzern. In: zeit.de. Zeit Online, 15. November 2014, abgerufen am 23. Juni 2018. 
  28. Björn Finke: Korruption in der Rüstung – Schmutzige Geschäfte – Miese Noten für deutsche Rüstungsfirmen. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 26. April 2015, abgerufen am 23. Juni 2018. 
  29. Panzerteststrecke: Keine Ausweitung der Betriebszeiten. In: wochenanzeiger-muenchen.de. Münchner Wochenanzeiger, 19. März 2018, abgerufen am 14. Januar 2022. 
  30. Presse & Dokumente: Petition (Bayerischer Landtag) vom 28.12.2020. In: schule-statt-panzer.de. Archiviert vom Original am 14. Januar 2022; abgerufen am 14. Januar 2022. 
  31. Klagen gegen Stadt und Rüstungskonzern. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 15. Oktober 2021, abgerufen am 14. Januar 2022. 
  32. Gewerkschaft kämpft für Erhalt von Panzer-Teststrecke. In: spiegel.de. Der Spiegel (online), 14. Januar 2022, abgerufen am 14. Januar 2022. 
  33. Öffentliche Bekanntmachung des Genehmigungsbescheides. Stadt München - Referat für Klima- undUmweltschutz, 24. Februar 2024, abgerufen am 31. Juli 2025. 
  34. Handelsblatt. Abgerufen am 31. Juli 2025. 
  35. Die Modernisierung des Schützenpanzers Puma verzögert sich. www.bundeswehr-journal.de, 28. November 2023, abgerufen am 31. Juli 2025. 
Deutsche Lkw- und Omnibusmarken

ABAM |ABOAG |Adler |AEG |AGEKA |Alfi (1922–1925) |Alfi (1927–1928) |Ansbach |Apollo |Argus |Audi |Auwärter |Barkas |Beckmann |Benz |Bergmann |Bergmann-Metallurgique |Bindewald-Albrecht |Bleichert |BMF |Bob |Boes |Borgward |Braun |Brennabor |Büssing |Cudell |Cyklon |DAAG |DAI Rex |Daimler |De Dietrich |Der Dessauer |Deutz |Dixi |DKW |Drauz |Drögmöller |Ducommun |Dürkopp |Dux |EA KFB Gera |Econom |Ehrhardt |Eicher |Eichler & Bachmann |Elektric |Elite |Fafnir |FAKA |Faun |FEG |FFG |Flader |Fleischer |Ford |Framo |Frankfurter |Fuchs |Gaggenau |Gaubschat |Geist |Goliath |Goossens |Göppel |Graaff |Gutbrod |Hagen (1902–1903) |Hagen (1903–1908) |Hanomag |Hansa |Hansa-Lloyd |Harmening |Helios |Henschel |Hercules |Hille |Horch |Hüttis & Hardebeck |Kaelble |Kässbohrer |KAW |KHD |Klatte |Komnick |Kowex |Krauss-Maffei |Kriéger |Krupp |Kruse |Leila |Lindner |Lloyd |Loreley |Loutzky |LUC |Lüders |Ludewig |Lux |LWD |MAF |Magirus |Magnet |MAKO |MAN |MAN (Truck & Bus) |Manderbach |Mannesmann-MULAG |Mathis |Maurer-Union |Maxwerke |Mercedes-Benz |Meyrel |MMB |MWD |MWF |Nacke |NAG |NSU |NWF |Ökonom |Opel |Orenstein & Koppel |Orion |Ostner |Pekol |Peter & Moritz |Phänomen |Podeus |Presto |Protos |Rathgeber |Rekord |Rex-Simplex |Roland |SAF |Scheele |Scheibler |Schiemann |Schulz |Setra |Siegel |Siemens & Halske |Simson |Soest |Standard |Stille |Stoewer |Stoll |Sun |Taunus |Tempo |Titan |Uerdingen |Union |VEB Waggonbau Ammendorf |VEB Ludwigsfelde |VEB Waggonbau Bautzen |VEB Werdau |Vetter |Viseon |VOMAG |VW |Waggon Union |Waggonfabrik Rastatt |Wegmann |Wendax |Windhoff |Zündapp |Zyphen & Charlier

Normdaten (Körperschaft):GND:7606948-5 (GND Explorer,lobid,OGND,AKS)

48.194611.471Koordinaten:48° 11′ 41″ N,11° 28′ 16″ O

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