Hamburg-Kleiner Grasbrook
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Koordinaten | 53° 31′ 52″ N,9° 59′ 37″ O53.5311111111119.9936111111111Koordinaten:53° 31′ 52″ N,9° 59′ 37″ O |
Fläche | 4,5 km² |
Einwohner | 1058(31. Dez. 2023) |
Bevölkerungsdichte | 235 Einwohner/km² |
Postleitzahl | 20457, 20539 |
Vorwahl | 040 |
Bezirk | Hamburg-Mitte |
Quelle:Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein |


DerKleine Grasbrook ist einStadtteil imBezirk Hamburg-Mitte derFreien und Hansestadt Hamburg. Er besteht derzeit fast ausschließlich aus Anlagen desHamburger Hafens.
Nachdem sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts der Großteil des Güterumschlags in die elbabwärts gelegenenContainerterminals verlagert hat, liegt heute ein Großteil der Flächenbrach, sodass seit langem Möglichkeiten zur Umnutzung des Gebiets geprüft werden. Nach aktueller Planung soll hier aufbauend auf den Erfahrungen derHafenCity in den nächsten 20 Jahren ein neues Stadtviertel mit Wohnungen für rund 6.000 Menschen und Arbeitsplätzen für bis zu 16.000 Beschäftigte entstehen. Auch das im Aufbau befindlicheDeutsche Hafenmuseum mit der historischen ViermastbarkPeking soll hier angesiedelt werden.
Geografie
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Als Kugelpanorama anzeigen
Der aus mehreren früherenBinneninseln zusammengefügte Stadtteil liegt zwischen den StadtteilenVeddel im Osten,Steinwerder im Westen undWilhelmsburg im Süden. Auf der gegenüberliegenden Seite derNorderelbe liegt auf der ehemals verbundenen InselGroßer Grasbrook der StadtteilHafenCity, an die sich die ausAltstadt undNeustadt bestehende Hamburger Innenstadt anschließt. Der Namensbestandteil-brook verweist darauf, dass es sich ehemals um tiefliegendes, feuchtes und häufig überschwemmtesBruchland handelte.
Geschichte
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Der Name des Stadtteils rührt von der früheren ElbinselGrasbrook her, die seit dem Mittelalter den Hamburgern als Viehweide diente. Im Jahr 1549 wurde sie durch den Bau desNeuen Grabens, der mehr Wasser in den damaligen Hafen führen sollte, durchtrennt. Der heutige Verlauf derNorderelbe wurde durch einen weiteren Durchstich im Jahr 1604 geschaffen.
Im 19. Jahrhundert wurde der – nunmehr südlich der Norderelbe gelegene – Kleine Grasbrook mit weiteren Inseln wie demSchumacherwerder zusammengedeicht, 1871 zum Vorort erhoben und 1894 eingemeindet. In den neuen Stadtteil wurde auch die östlich benachbarteGroße Veddel einbezogen, während der StadtteilVeddel nur das Gebiet der ehemaligenKleinen Veddel sowie derPeute umfasst.
Bereits lange vor der Eingemeindung wurde der Kleine Grasbrook vom Senat zum ersten Hafenerweiterungsgebiet südlich der Norderelbe bestimmt. Ab 1838 wurden Kanäle und Kaianlagen angelegt. Mit dem Südwesthafen, der als Petroleumhafen diente, wurde 1879 das erste Hafenbecken südlich der Norderelbe angelegt. Als wegen des Zollanschlusses Hamburgs derFreihafen Hamburg geschaffen wurde, folgten der Segelschiffhafen (1888), der Hansahafen (1893), der Indiahafen und der Oberländer Hafen (1894) als Seehäfen. Für dieBinnenschifffahrt wurden zur gleichen Zeit derMoldauhafen (1887),Saalehafen (1888),Spreehafen (1890) und Klütjenfelder Hafen angelegt. Ab Anfang des 20. Jahrhunderts erschloss dieHamburger Hafenbahn das Gebiet.
Für die neuen Hafenanlagen mussten die wenigen bisherigen Wohnhäuser weichen. Deren Bewohner wurden in Gebiete nördlich der Elbe umgesiedelt. Lediglich an der Harburger Chaussee gibt es noch vereinzelte Wohnbebauung.
Der Bereich amMoldauhafen wurde als Folge des verlorenenErsten Weltkrieges und des daraufhin geschlossenenVersailler Vertrages derTschechoslowakei 1929 zur Nutzung überlassen.
ImZweiten Weltkrieg wurde die Bebauung auf dem Kleinen Grasbrook zu 90 Prozent zerstört. Wiederaufbau und Umstrukturierungen führten dazu, dass der Indiahafen und große Teile des Südwesthafens und des Segelschiffhafens zugeschüttet wurden. Auf dem Gebiet des Segelschiffhafens wurde 1978 das Frucht- und Kühl-Zentrum derHHLA in Betrieb genommen, das lange zu den modernsten Europas gehörte. Auch heute werden amO’Swaldkai nochFrüchte – vor allemBananen – gelöscht, temperiert gelagert und weiterverteilt. Nördlich des Fruchtzentrums befindet sich das Terminal der HHLA-Tochter UNIKAI, die dort vor allemRoRo-Schiffe abfertigt. Das 1967 erbauteHHLA-Überseezentrum am Moldauhafen galt bei seiner Einweihung als größter Sammel- und Verteilerschuppen der Welt. 2003 schlossen HHLA undRhenus einJoint Venture; dieses betrieb das Überseezentrum bis Mitte der 2010er Jahre.[1] Anschließend blieb das Gebäude ungenutzt, bis es 2021 im Rahmen des Baus des neuen Stadtteils "Grasbrook" abgerissen wurde.[2]
- Hansa-Hafen um 1900
- Kleiner Grasbrook um 1900
Gescheiterte Olympiabewerbung
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Im Sommer 2014 wurde bekannt, dass auf dem Kleinen Grasbrook Flächen für Spielstätten sowie für dasolympische Dorf geplant werden. Hätte Hamburg nach einer Bewerbung als Austragungsort derOlympischen Spiele 2024 oderOlympischen Spiele 2028 den Zuschlag erhalten, wären hierzu größere infrastrukturelle Maßnahmen erforderlich gewesen.[3][4] Dazu hätten etliche Betriebe aus dem äußeren östlichen Bereich des Hamburger Hafens umgesiedelt werden müssen, darunter auch mehrere Standorte von HHLA-Betrieben (z. B. das Frucht- und Kühl-Zentrum). DerUnternehmensverband Hafen Hamburg (UVHH) rechnete mit gut 2000 Beschäftigten, die von einer Umsiedlung betroffen gewesen wären. Er hatte zudem Bedenken, dass die zur Verfügung stehende Zeit für die Planung und Umsiedlung auf noch nicht vorbereitete Flächen nicht ausgereicht hätte.[5] Am 29. November 2015 wurde das Großprojekt durch dasHamburger Olympia-Bürgerschaftsreferendum mit 51,6 % Nein-Stimmen gegenüber 48,4 % Ja-Stimmen abgelehnt. Die Wahlbeteiligung der wahlberechtigten Bürger bei diesem Referendum betrug 50,2 %.
Stadtentwicklungsvorhaben Grasbrook
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1. Moldauhafenquartier (rot) 2. Freihafenelbquartier (blau)
3. Hafentorquartier (grün)
Am 12. September 2017 stellte der Senat Planungen für das StadtentwicklungsvorhabenGrasbrook vor, mit dem die Entwicklungsprinzipien derHafenCity auf die angrenzenden Bereiche des Kleinen Grasbrook erweitert werden sollen.[6] Das Entwicklungsgebiet liegt am südlichen Uferbereich der Norderelbe und umfasst auch die beidseitigen Uferbereiche des Moldau- und des Saalehafens und hat Gesamtfläche von 46 Hektar. Geplant sind Wohnungen für etwa 6.000 Bewohner und bis zu 16.000 Arbeitsplätze sowie Nahversorgungs-, Bildungs- und Kinderbetreuungs- sowie Freizeitangebote wie ein öffentlicher Park. Zur Erschließung sind im südlichen Teil eine Station derU-Bahn-Linie U4 im „Hafentorquartier“ (die jedoch erst nach der Bebauung entstehen soll) sowie mehrere Bushaltestellen geplant. Durch eine ebenfalls in Planung befindliche Bebauung desVeddeler Marktplatzes im östlich benachbarten StadtteilVeddel sollen diese beiden Stadtteile zusammenwachsen. Das neue Stadtviertel soll so den seit langem forcierten städtebaulichen „Sprung über die Elbe“ realisieren. Im westlichen Teil des neuen Stadtteils soll zudem der Hauptstandtort des geplantenDeutschen Hafenmuseums sowie der Liegeplatz derPeking entstehen.[7]
Konkret soll sich das Neubaugebiet in drei Quartiere aufteilen. Im westlichen Bereich der Fläche des ehemaligenÜbersee-Zentrums soll dasMoldauhafenquartier und im östlichen Bereich, zum Stadtteil Veddel hin, dasFreihafenelbquartier entstehen. Am südlichen Ufer des Moldauhafens und um den Saalehafen herum soll dasHafentorquartier entstehen. Der Bereich amO’Swaldkai soll weiterhin der Hafennutzung zur Verfügung stehen und das Unikai-Terminal erhalten bleiben.[8]
Im Sommer 2021 wurde mit dem Abriss desÜberseezentrums begonnen, anschließend soll das Gelände zum Hochwasserschutz aufgeschüttet werden und ab 2023 mit dem Bau der ersten Gebäude begonnen werden.[2]
Politik
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Für die Wahl zurBürgerschaft gehört der Kleine Grasbrook zumWahlkreis Billstedt – Wilhelmsburg – Finkenwerder. Die Bürgerschaftswahlen seit Dezember 1982 führten zu folgenden Ergebnissen:
Bürgerschafts- wahl | Linke1) | Grüne2) | SPD | AfD | CDU | FDP | Übrige |
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2025 | 53,3 % | 17,8 % | 13,3 % | 04,4 % | 02,2 % | 01,5 % | 10,6 % |
2020 | 43,6 % | 23,2 % | 10,3 % | 03,6 % | 02,2 % | 01,8 % | 15,3 %3) |
2015 | 31,5 % | 16,2 % | 19,0 % | 01,6 % | 03,2 % | 02,6 % | 25,9 %4) |
2011 | 19,3 % | 19,2 % | 36,1 % | – | 05,3 % | 01,6 % | 18,5 %5) |
2008 | 21,1 % | 14,8 % | 35,2 % | – | 17,2 % | 00,8 % | 10,9 % |
2004 | – | 12,2 % | 44,9 % | – | 29,9 % | 00,0 % | 13,0 %6) |
2001 | 00,9 % | 06,1 % | 41,7 % | – | 24,3 % | 01,7 % | 25,3 %7) |
1997 | 00,0 % | 04,2 % | 50,0 % | – | 21,7 % | 01,8 % | 22,3 %8) |
1993 | – | 04,8 % | 55,9 % | – | 13,1 % | 00,9 % | 25,3 %9) |
1991 | – | 01,6 % | 60,5 % | – | 25,3 % | 02,0 % | 10,7 %10) |
1987 | – | 03,1 % | 63,7 % | – | 28,7 % | 02,4 % | 02,1 % |
1986 | – | 03,9 % | 63,3 % | – | 28,3 % | 02,6 % | 01,9 % |
Dez. 1982 | – | 03,5 % | 71,2 % | – | 23,2 % | 00,6 % | 01,4 % |
Jun. 1982 | – | 04,3 % | 66,4 % | – | 24,8 % | 02,3 % | 02,3 % |
1) 1997 und 2001 alsPDS.
2) Bis 2011 als Grüne/GAL.
3) Darunter 5,9 % für diePartei
4) Darunter 11,8 % für diePartei und 10,7 % für diePiraten
5) Darunter 12,0 % für diePiraten und 5,3 % für diePartei.
6) Darunter 6,5 % fürPro DM.
7) Darunter 19,1 % für dieSchill-Partei.
8) Darunter 8,4 % für dieDVU und 5,4 % fürDie Republikaner.
9) Darunter 10,5 % für dieDVU und 9,2 % fürDie Republikaner.
10) Darunter 5,9 % für dieHLA.
(Ergebnis für Kleiner Grasbrook undSteinwerder zusammen)
Bei den Bezirksversammlungswahlen gehört der Stadtteil zum Wahlkreis Veddel, Wilhelmsburg-Ost, Kleiner Grasbrook. Bei Bundestagswahlen zählt der Kleine Grasbrook zumBundestagswahlkreis Hamburg-Mitte.
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Der Stadtteil ist aufgrund seiner Lage fast ausschließlich durch den Hafen geprägt. DieHamburg Port Authority (HPA), früherAmt für Strom- und Hafenbau, ist die zuständige staatliche Behörde für den gesamten Hafenbereich (nicht nur auf dem Kleinen Grasbrook). Ihr untersteht auch dieHamburger Hafenbahn, die den Schienenverkehr im Hafenbereich betreibt. Auf dem Kleinen Grasbrook liegt derHafenbahnhof Hamburg-Süd.
Verkehr
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Am südöstlichen Rand des Stadtteils liegt der S-BahnhofVeddel, der von denS-Bahn-Linien S 3 (Pinneberg – Elbgaustr. –Altona – Jungfernstieg –Hauptbahnhof –Harburg –Neugraben) und S 5 (Elbgaustr. – Dammtor – Hauptbahnhof – Harburg – Neugraben –Buxtehude –Stade) bedient wird. Neben derVHH-Buslinie 256, die vom S-Bahnhof Veddel und vomAlten Elbtunnel aus den Kleinen Grasbrook landseitig erschließt, spielt nach Aufgabe anderer Hafenfähren und der Jollenführerdienste dieHADAG-Fährlinie 73, die von denSt.-Pauli-Landungsbrücken kommt, für den Kleinen Grasbrook nur eine untergeordnete Rolle, da der Anleger ganz am südwestlichen Rand liegt.
Behörden
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Neben der HPA spielt im Stadtteil vor allem der Zoll eine große Rolle. Große Teile desHauptzollamtes Hamburg-Hafen sind gegenüber von Schuppen 50 und amVeddeler Damm untergebracht. Die drei für den östlichen Teil des Hafens zuständigen Zollabfertigungen desZollamtesHamburg-Waltershof liegen gegenüber von Schuppen 50 (Australiastraße), an derTunnelstraße auf der Grenze zurVeddel und am nördlichen Ende derElbbrücken (Zweibrückenstraße).
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Museen
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- ImDeutschen Hafenmuseum im Schuppen 50 sind historische Arbeits- und Umschlaggeräte, kulturgeschichtliche Ausstellungen und insbesondere Objekte und Erinnerungen an ausgestorbene Berufe im Hafen zu besichtigen. Der Schuppen wurde 1908 bis 1912 erbaut und ist heute einer der letzten Schuppen in Holzkonstruktion im Hafen. Der Kopfbau (Foto) zeigt Elemente der HamburgerReformarchitektur jener Zeit.
- An den Außenanlagen am Bremer Kai / Hansahafen, sind Umschlag- und Dampfanlagen zu Land und zu Wasser sowie historische Schiffe ausgestellt, u. a.Van Carrier, der DampfschwimmkranSaatsee, einige Kastenschuten und der StückgutfrachterBleichen. Die Betreuung einiger Schiffe liegt in der Hand derStiftung Hamburg Maritim.
- Ebenfalls hinter dem Schuppen am Bremer Kai, stellt der VereinFreunde der historischen Hafenbahn e. V. restaurierte Fahrzeuge derHamburger Hafenbahn und anderer Industrie- und Werksbahnen aus.
Bauwerke
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Trotz der ständigen Modernisierungen befinden sich auf dem Kleinen Grasbrook auch ältere Zeugnisse der Hamburger Hafenarchitektur:
- AmSaalehafen in der Dessauer Straße liegt einer der ältesten HamburgerSpeicher, dasLagerhaus G, das im Zweiten Weltkrieg alsAußenlager desKZ Neuengamme diente.
- Direkt gegenüber befindet sich ein noch heute genutzter sehr alter Schuppen, der aus der Frühzeit der Hafenbahn stammt (Bild)
Siehe auch
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Liste der Straßen und Brücken in Hamburg-Kleiner Grasbrook
- Liste der Kulturdenkmäler in Hamburg-Kleiner Grasbrook
- Liste der Stolpersteine in Hamburg-Kleiner Grasbrook
Weblinks
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Kleiner Grasbrook auf hamburg.de
- Der Kleine Grasbrook – Leben und Arbeiten an der Elbe,ndr.de, 23. Februar 2023.
Einzelnachweise
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- ↑Eckhard-Herbert Arndt:Senat opfert Hafenfläche für Wohnungsbau · Tschechien bekommt neue Logistifläche. In:Täglicher Hafenbericht. 13. September 2017, S. 16.
- ↑abHamburg: Abriss auf dem Kleinen Grasbrook dauert an. In: MOPO. 26. Oktober 2021, abgerufen am 29. Januar 2022 (deutsch).
- ↑Deutsche Olympia-Bewerbung.Spiegel online vom 1. September 2014, abgerufen am 10. Februar 2015.
- ↑Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen: Masterplan Olympia: Kompakte Spiele in der Stadt. hamburg.de, 1. Oktober 2015, abgerufen am 15. September 2017.
- ↑Eckhard-Herbert Arndt:„Betriebe brauchen mehr Zeit“ · UVHH-Präsident Gunther Bonz zu Olympischen Spielen in Hamburg. In:Täglicher Hafenbericht. 3. Februar 2015, S. 2.
- ↑Senatskanzlei Hamburg: Ein neuer Stadtteil für Hamburg. hamburg.de, 12. September 2017, abgerufen am 15. September 2017.
- ↑NDR: Deutsches Hafenmuseum in Hamburg: Es geht kaum voran. Abgerufen am 29. Januar 2022.
- ↑Der neue Stadtteil Grasbrook. (PDF) HafenCity.de, Oktober 2017, abgerufen am 17. Oktober 2017.