| Stadtbezirk Kalambaka Δημοτική Κοινότητα Καλαμπάκας (Καλαμπάκα) | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Staat | Griechenland | |
| Region | Thessalien | |
| Regionalbezirk | Trikala | |
| Gemeinde | Meteora | |
| Gemeindebezirk | Kalambaka | |
| Geographische Koordinaten | 39° 42′ N,21° 38′ O39.70444444444421.626944444444Koordinaten:39° 42′ N,21° 38′ O | |
| Höhe ü. d. M. | 242 m (Durchschnitt) | |
| Fläche | 48.315 | |
| Einwohner | 8619(2011[1]) | |
| LAU-Code-Nr. | 26020101 | |
| Ortsgliederung | 3 | |
| Website: | www.kalabakacity.gr | |

Kalambaka (griechischΚαλαμπάκα (f. sg.); alternative TranskriptionKalampaka auchKalabaka) ist eine Stadt in dergriechischen RegionThessalien. Sie ist Verwaltungssitz der GemeindeMeteora, die mit rund 1.650 km² seit 2011 die an Fläche zweitgrößte griechische Gemeinde ist.
Die Stadt Kalambaka liegt am Fuß derMeteora-Klöster im nordwestlichsten Teil der Ebene von Thessalien, die durch denPinios und seine Nebenflüsse gebildet wird. Der Stadtbezirk erstreckt sich über etwa 48 km² von den nordöstlich der Stadt gelegenen Meteora-Klöstern auf die gegenüberliegende Flussseite des Pinios bis zu den nordöstlichen Höhenzügen des Koziakas, der die thessalische Ebene nach Westen hin begrenzt und den östlichen Beginn desPindos-Gebirges darstellt.
Zum Stadtbezirk Kalambaka zählen die beiden südlich auf der anderen Seite des Pinios gelegenen Dörfer Agia Paraskevi und Vitoumas. Die Stadt Kalambaka selbst hat 8330 Einwohner.[1]
Durch die südwestlichen Stadtviertel verläuft dieNationalstraße 6 die hier abschnittsweise identisch mit derEuropastraße 92 ist undIgoumenitsa am Ionischen Meer im Westen mitVolos amPagasitischen Golf im Osten verbindet.
DerBahnhof von Kalambaka ist einKopfbahnhof und Endpunkt derBahnstrecke Paleofarsalos–Kalambaka, die 1882 alsmeterspurigeSchmalspurbahn in Betrieb ging, Ende der 1990er Jahre aber aufNormalspurumgespurt wurde und so ab Januar 2001 erneut in Betrieb ging. Hier verkehren täglich einIntercity-Paar von und nachAthen sowie Regionalzüge nachPaleofarsalos an derBahnstrecke Piräus–Thessaloniki.
Zwischen Kalambaka undSchwabach inBayern besteht seit 2002 eineStädtepartnerschaft.[2]