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Julian Alaphilippe

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Julian Alaphilippe
Julian Alaphilippe als Straßenweltmeister 2020
Julian Alaphilippe als Straßenweltmeister 2020
Zur Person
SpitznameLoulou
UCI-Id10007155752
Geburtsdatum11. Juni 1992 (32 Jahre)
GeburtsortSaint-Amand-Montrond
NationFrankreich Frankreich
DisziplinStraße
FahrertypAllrounder
Körpergröße173 cm
Renngewicht62 kg
Zum Team
Aktuelles TeamTudor Pro Cycling Team
FunktionFahrer
Verein(e) / Renngemeinschaft(en)
2011–2012Armée de terre
Internationale Team(s)
2013
2014–2024
2025–
Etixx-iHNed
QuickStep
Tudor Pro Cycling Team
Wichtigste Erfolge
UCI-Straßen-Weltmeisterschaften

Regenbogentrikot Straßenrennen2020,2021

UCI WorldTour

Mailand–Sanremo 2019
Flèche Wallone 2018, 2019, 2021
Clásica San Sebastián 2018
Strade Bianche 2019
sechs EtappenTour de France
BergwertungTour de France 2018
eine EtappeGiro d’Italia 2024
eine EtappeVuelta a España 2017

Letzte Aktualisierung: 19. August 2024

Julian Alaphilippe (*11. Juni1992 inSaint-Amand-Montrond) ist einfranzösischerRadrennfahrer. Seine bisher größten Erfolge sind dieWeltmeistertitel im Straßenrennen in den Jahren2020 und2021. Er ist nachGeorges Ronsse,Rik Van Steenbergen,Rik Van Looy,Gianni Bugno,Paolo Bettini undPeter Sagan der erst siebte Rad-Profi, dem es gelang, seinen Weltmeistertitel zu verteidigen.

Werdegang

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Julian Alaphilippe begann seine Karriere in der Junioren-Klasse desCyclocross-Sports. In derSaison 2009/2010 gewann er bei den Junioren den Weltcup inHeusden-Zolder und die Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft. In der U23-Klasse wurde er 2012 und 2013 französischer Meister. Außerdem gewann er 2012 bei der Europameisterschaft die Bronzemedaille und den Weltcup inRom.

Seine ersten internationalen Straßenrennen bestritt er im Jahr 2012 und gewann eine Etappe und diePunktewertung der kanadischenCoupe des Nations Ville Saguenay. Für die Saison 2013 unterschrieb er beim tschechischenUCI Continental TeamEtixx-iHNed, das alsFarmteam für dasUCI WorldTeamOmega Pharma-Quick-Step fungierte. Er gewann jeweils eine EtappeTour de Bretagne Cycliste undInternationalen Thüringen-Rundfahrt, sowie denGrand Prix Südkärnten, ehe er für die französische Nationalmannschaft bei derTour de l’Avenir an den Start ging, wo er die abschließendeBergankunft amPlateau des Glières gewann und sich so neben dem 11. Gesamtrang die Punktewertung der Rundfahrt sicherte. Am Ende der Saison wurde er Neunter im Straßenrennen der U23-Weltmeisterschaften und beendeteParis–Tours Espoirs als Elfter.

Erste Jahre als Profi (2014–2018)

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Nach einem Jahr im Entwicklungsteam wurde Alaphilippe zur Saison 2014 vonOmega Pharma-Quick-Step übernommen und fuhr damit für einUCI WorldTeam. Im August des Jahres hatte er bei derTour de l’Ain seinen ersten Etappenerfolg. Zudem gewann er auch die Nachwuchs- und Punktewertung der französischen Rundfahrt und wurde Vierter der Gesamtwertung. Im Frühjahr 2015 konnte Alaphilippe bei denArdennen-Klassikern auf sich aufmerksam machen, indem er Siebter beimAmstel Gold Race wurde und sowohl beimFlèche Wallonne als auch beiLüttich–Bastogne–Lüttich als Zweiter auf dem Podium stand. Im Mai gewann er bei derKalifornien-Rundfahrt dieBergankunft auf demMount Baldy und übernahm zugleich vor dem letzten Abschnitt das Gelbe Trikot des Gesamtführenden[1], das er schlussendlich jedoch aufgrund von Bonussekunden anPeter Sagan abgeben musste. Gegen Ende der Saison stellte Alaphilippe seine Fähigkeiten in hügligem Terrain auch bei derClásica San Sebastián unter Beweis, die er als Achter beendete.

In der Saison 2016 wiederholte er seinen zweiten Rang beimFlèche Wallonne und gewann dieKalifornien-Rundfahrt nachdem er die Gesamtwertung mit einem Etappensieg am dritten Abschnitt übernommen hatte. In Vorbereitung auf seine ersteTour de France bestritt Alaphilippe im Anschluss dasCritérium du Dauphiné, wo er die Nachwuchswertung gewann und den sechsten Platz in der Gesamtwertung belegte. Bei derTour de France 2016 musste er sich im bergauf Sprint der2. Etappe nur dem Weltmeister Peter Sagan geschlagen geben und rückte auf den zweiten Gesamtrang vor. Auf dem zweitenPyrenäen-Abschnitt büßte er jedoch viel Zeit und beendete die Frankreich-Rundfahrt schlussendlich auf dem 41. Platz. Beimolympischen Straßenrennen inRio de Janeiro belegte er als bester Franzose den vierten Platz, nachdem er sich im Sprint aus der zweiten Gruppe durchgesetzt hatte. Am Ende der Saison musste er sich bei denEuropameisterschaften inPlumelec erneut nur dem Slowaken Peter Sagan im Sprint geschlagen geben.

Im Jahr 2017 gewann Julian Alaphilippe als Gesamtfünfter die Nachwuchswertung derAbu Dhabi Tour, ehe er mit demEinzelzeitfahren der 4. Etappe vonParis–Nizza sein erstes Rennen derUCI World Tour für sich entschied. Weiters trug er für drei Tage das Gelbe Trikot des Gesamtführenden, wurde Gesamtfünfter und gewann sowohl die Nachwuchs- als auch die Punktewertung. Kurz darauf setzte er sich beiMailand–Sanremo gemeinsam mitMichał Kwiatkowski undPeter Sagan im Anstieg desPoggio von den restlichen Fahrern ab und stand nach einem knappen Sprint als Dritter neuerlich auf dem Podium einesMonuments des Radsports.[2] Bei derBaskenland-Rundfahrt zog sich Julian Alaphilippe eine Knieverletzung zu und verpasste im Anschluss die Ardennen-Klassiker und dieTour de France.[3] Im Herbst gewann er eine Etappe derVuelta a España, wurde Zehnter im Straßenrennen derWeltmeisterschaften und belegte bei derLombardei-Rundfahrt hinter dem SolosiegerVincenzo Nibali den Zweiten Rang.

Julian Alaphilippe gewinnt erstmals denFlèche Wallonne

Im Frühjahr der Saison 2018 gewann Alaphilippe eine Etappe derColombia Oro y Paz und zwei Etappen der Baskenland-Rundfahrt. Mit demFlèche Wallonne triumphierte er kurz darauf bei seinem erstenKlassiker und fuhr auch beim Amstel Gold Race und beiLüttich–Bastogne–Lüttich mit den Plätzen sieben und vier in die Top 10. Nach einem weiteren Etappensieg beimCritérium du Dauphiné und Rang drei beim Straßenrennen der französischen Meisterschaften nahm er seine zweiteTour de France in Angriff. Dort gewann er jeweils als Solist zwei Bergetappen: die10. Etappe nachLe Grand-Bornand nach langer Flucht[4] und die16. Etappe nachBagnères-de-Luchon, nachdem er den sieben Kilometer vor dem Ziel in der Abfahrt gestürztenAdam Yates überholt hatte.[5] Am Ende der Frankreich-Rundfahrt sicherte er sich dasGepunktete Trikot mit der Rekordzahl von vier Siegen bei Bergwertungen derhors categorie. In der zweiten Hälfte der Saison gewann er dieClásica San Sebastián im Sprint gegenBauke Mollema sowie die Gesamtwertungen derTour of Britain undSlowakei-Rundfahrt. Mit Rang acht bei denWeltmeisterschaften in Innsbruck konnte er zudem sein Resultat aus dem Vorjahr einmal mehr verbessern.

An der Weltspitze (2019–2021)

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Julian Alaphilippe imGelben Trikot bei derTour de France 2019

Wie bereits im Vorjahr startete Julian Alaphilippe auch im Jahr 2019 in Südamerika in die Saison. Nach zwei Etappensiegen musste er sich bei derVuelta a San Juan Internacional nur dem KolumbianerWinner Anacona geschlagen geben, ehe er bei derColombia 2.1 eine Etappe und die Punktewertung gewann. Sein erstes Rennen in Europa bestritt Alaphilippe in Italien und entschied den Schotter-KlassikerStrade Bianche für sich. Nachdem er beiTirreno–Adriatico zwei Etappen gewonnen hatte, ging erneut beiMailand–Sanremo an den Start, wo er im Sprint einer kleinen Spitzengruppe sein erstes „Monument des Radsports gewann.[6]

Im weiteren Verlauf des Frühjahrs gewann Julian Alaphilippe ein Etappe der Baskenland-Rundfahrt und wurde Zweiter desPfeil von Brabant. BeimAmstel Gold Race lag er kurz vor Schluss des Rennens zusammen mitJakob Fuglsang quasi uneinholbar in Führung. Da die beiden zu früh zu pokern begannen, wurden sie auf der Zielgeraden unerwartet noch eingeholt und musstenMathieu van der Poel den Sieg überlassen.

BeimFleche Wallone zeigte Alaphilippe im Schlussanstieg derMur de Huy einmal mehr seine Fähigkeiten alsPuncher und verteidigte seinen Titel aus dem Vorjahr. Nachdem er als 16. beiLüttich–Bastogne–Lüttich hinter seinen Erwartungen zurückgeblieben war, war Alaphilippe erneut beim Critérium du Dauphiné erfolgreich und gewann sowohl eine Etappe als auch die Bergwertung. Bei derTour de France 2019 übernahm Julian Alaphilippe auf der3. Etappe erstmals dasGelbe Trikot, nachdem er die letzten 15 Kilometer als Solist absolviert hatte.[7] Zwar musste er die Gesamtführung auf der6. Etappe anGiulio Ciccone abgeben, holte sich diese jedoch zwei Tage später wieder zurück. Auf der13. Etappe gewann er überraschend das einzigeEinzelzeitfahren und verteidigte das Gelbe Trikot im Anschluss auch auf den anspruchsvollen Pyrenäen-Etappen.[8] Bevor es auf der18. Etappe über die hohen Alpenpässe ging, betrug sein Vorsprung im Gesamtklassement rund eineinhalb Minuten auf den VorjahressiegerGeraint Thomas. Im Anstieg desCol du Galibier konnte er dem Briten zwar folgen, verlor jedoch Zeit auf dessen jüngeren TeamkollegenEgan Bernal, der nun drei Tage vor dem Ende der Rundfahrt sein erster Verfolger war. Auf der19. Etappe konnte Julian Alaphilippe dem Tempo der anderen Gesamtklassement-Fahrer im Anstieg desCol de l’Iseran nicht folgen. Da die Etappe jedoch aufgrund einer Schlammlawine abgebrochen werden musste, wurden die Zeiten auf der Passhöhe genommen, wodurch Alaphilippe zwar das Gelbe Trikot an Egan Bernal verlor, jedoch auf dem zweiten Rang des Gesamtklassements verblieb.[9] Auf der letzten Alpen-Etappe, die aufgrund des Schlechtwetters einzig aus der Auffahrt nachVal Thorens bestand, verlor der Franzose jedoch erneut den Anschluss zur Spitze und beendete die Tour de France schlussendlich auf dem fünften Gesamtrang.[10]

In den Jahren2020 und2021 wird Julian AlaphilippeWeltmeister im Straßenrennen

2020 war Alaphilippe, wie alle Rad-Profis, von der mehrmonatigen Unterbrechung des Renngeschehens infolge derCOVID-19-Pandemie betroffen. Nach dem Neustart im August mit stark veränderten Kalender hatte Alaphilippe mehrere große Erfolge. BeiMailand–Sanremo attackierte er auf demPoggio, wurde aber durchWout van Aert gestellt, der sich im Sprint gegen Alaphilippe durchsetzte.[11] In der Gesamtwertung derTour de France spielte er im Gegensatz zum Vorjahr zwar keine Rolle, gewann aber im Sprint vorMarc Hirschi die2. Etappe und übernahm das Gelbe Trikot. Aufgrund einer Zeitstrafe, die er auf der5. Etappe erhielt, musste er dieses jedoch nach nur drei Tagen anAdam Yates abgeben.[12] Nur eine Woche nach dem Ende der Frankreich-Rundfahrt wurden dieStraßenradsport-Weltmeisterschaften in Imola ausgetragen. Im letzten Anstieg konnte sich Julian Alaphilippe von seinen Kontrahenten absetzen und fuhr als Solist zu seinem ersten Weltmeistertitel.[13] In seinem ersten Rennen imRegenbogentrikot, dem KlassikerLüttich–Bastogne–Lüttich, setzte er sich mit einer kleinen Spitzengruppe ab, deren Sprint er meinte gewonnen zu haben. Allerdings wurde er, nachdem er sich aufrichtete, noch vonPrimož Roglič abgefangen und anschließend wegen irregulären Sprints auf Platz fünf zurückgestuft.[14] Bei seiner ersten Teilnahme an derFlandern-Rundfahrt, die aufgrund von Terminverschiebungen im Oktober stattfand, kollidierte er rund 35 Kilometer vor dem Ziel er als Teil einer dreiköpfigen Spitzengruppe mit einem Jurymotorrad und brach sich die rechte Hand.[15]

Im Frühjahr 2021 musste sich Alaphilippe bei derStrade Bianche nur dem NiederländerMathieu van der Poel geschlagen geben, der ihn im steilen Schlussanstieg vonSiena distanzierte. Seinen ersten Saisonsieg feierte Alaphilippe wenige Tage später als er eine Etappe vonTirreno–Adriatico gewann, wo er sich im Sprint gegenüber Mathieu van der Poel und Wout van Aert durchsetzte. Nach den Plätzen 16 und 42 beiMailand–Sanremo und derFlandern-Rundfahrt, zeigte der amtierende Weltmeister einmal mehr seine Fähigkeiten bei den Ardennen-Klassikern und gewann nach Rang sechs beimAmstel Gold Race zum dritten Mal denFlèche Wallonne. BeiLüttich–Bastogne–Lüttich erreichte er die Zielgerade erneut in der Spitzengruppe, musste sich im Sprint jedoch dem SlowenenTadej Pogačar geschlagen geben.[16] Im Juni des Jahres startete er bei derTour de Suisse. Nach der siebten Etappe lag er auf Platz zwei der Gesamtwertung, trat aber am nächsten Tag nicht mehr an, um bei der Geburt seines ersten Kindes dabei zu sein, das er gemeinsam mit der TV-RadsportmoderatorinMarion Rousse erwartete.[17] Das Kind wurde im Juni 2021 geboren und trägt den Namen Nino.[18] Noch im Juni trat er bei derTour de France an, bei der er mit der1. Etappe erneut einen Etappensieg seinemPalmarès hinzufügen konnte. Das Gelbe Trikot trug er jedoch nur für einen Tag, da er es bereits auf der2. Etappe an Mathieu van der Poel abgeben musste.[19] Nach den Rang sechs bei derClásica San Sebastián und Platz zwei bei derBretagne Classic Ouest-France, sowie dem dritten Gesamtrang bei derTour of Britain, ging Alaphilippe als Mitfavorit bei denWeltmeisterschaften in Löwen an den Start, wo er sich im Finale absetzten konnte und als Solist seinen Titel im Straßenrennen verteidigte.[20] Zum Saisonabschluss nahm Julian Alaphilippe an derLombardei-Rundfahrt teil, die er als sechster beendete.

Weitere Entwicklung (seit 2022)

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Julian Alpahillipe im Trikot des Weltmeisters bei derStrade Bianche 2022

Nachdem Alaphilippe zu Beginn des Jahres 2022 die Punktewertung derTour de la Provence und eine Etappe derBaskenland-Rundfahrt gewonnen hatte, musste er sich beimFlèche Wallonne als Vierter geschlagen geben. Am 24. April startete Alaphilippe erneut beim FrühjahrsklassikerLüttich–Bastogne–Lüttich und wurde 62 Kilometer vor dem Ziel in einen Massensturz verwickelt. Dabei verletzte er sich schwer: Er brach sich ein Schulterblatt sowie zwei Rippen und zog sich eine Lungenverletzung zu. Sein TeamkollegeIlan Van Wilder brach sich bei dieser Karambolage den Kiefer.[21] Obwohl Julian Alaphilippe noch vor der Tour de France bei den französischen Meisterschaften ins Fahrerfeld zurückkehrte, wurde er für dieFrankreich-Rundfahrt 2022 nicht nominiert und bestritt stattdessen dieTour de Wallonie,[22] wo er auf der ersten Etappe die Ankunft auf der Mur de Huy gewann. Am Ende der Saison unterstützte er seinen TeamkollegenRemco Evenepoel bei derVuelta a España, ehe er auch die Spanien-Rundfahrt nach einem Sturz auf der11. Etappe verlassen musste.[23] Am Saisonende ging Alaphilippe neuerlich im Straßenrennen derWeltmeisterschaften an den Start, konnte seinen Titel mit Rang 51 jedoch nicht verteidigen.

Im Jahr 2023 konnte Julian Alaphilippe nicht an seine früheren Erfolge anschließen. Mit derFaun-Ardèche Classic und einer Etappe desCritérium du Dauphiné feierte er nur zwei Saisonsiege und spielte bei den Klassikern keine Rolle. Für seine mangelnden Erfolge wurde er vom Manager des Teams,Patrick Lefevere, wiederholt harsch kritisiert.[24][25]

Julian Alaphilippe imStraßenrennen derOlympischen Spiele von Paris

2024 brach sich Alaphilippe bei derStrade Bianche den Wadenbeinkopf. Er bestritt dennoch die Frühjahres-Klassiker und wurde Neunter beiMailand–Sanremo.[26] Im Anschluss ging er erstmals beimGiro d’Italia an den Start. Nachdem er sich auf der6. Etappe im Sprint der Ausreißergruppe nur dem SpanierPelayo Sánchez geschlagen geben musste, löste er sich auf der12. Etappe rund 125 Kilometer vor dem Ziel gemeinsam mitMirco Maestri von einer großen Spitzengruppe. Im Schlussanstieg setzte er sich rund zehn Kilometer vor dem Ziel von seinem Begleiter ab und feierte seinen ersten Giro-d’Italia-Etappensieg, womit er bei jeder Grand Tour zumindest eine Etappe gewonnen hatte.[27] Nach der Italien-Rundfahrt folgte eine längere Rennpause, ehe Alaphilippe im Anschluss an die französischen Meisterschaften bei derSlowakei-Rundfahrt an den Start ging. Dort gewann er eine Etappe und diePunktewertung musste sich in der Gesamtwertung jedoch um sieben Sekunden dem SchweizerMauro Schmid geschlagen geben. Nachdem er auch bei derCzech Tour einen Abschnitt für sich entscheiden konnte, ging er bei denOlympischen Spielen von Paris an den Start, wo seine TeamkollegenValentin Madouas undChristophe Laporte den zweiten und dritten Platz belegten. Alaphilippe selbst wurde Elfter, wobei er teilweise den Angriffen der Favoriten folgen konnte. Nur eine Woche später zeigte er mit Rang zwei bei derClásica San Sebastián auf, wo er sich im Zwei-Mann-Sprint nur dem SchweizerMarc Hirschi geschlagen geben musste.[28] Am 19. August wurde der Wechsel von Julian Alaphilippe zumTudor Pro Cycling Team bekannt gegeben. Der zwischenzeitlich 32-jährige Franzose unterschrieb bei dem SchweizerUCI ProTeam einen Dreijahresvertrag. Zuvor war es immer wieder zu Spannungen zwischen Alaphilippe undPatrick Lefevere, dem Teamchef der Soudal Quick-Step Mannschaft, gekommen.[29]

Privates

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Julian Alaphilippe ist mit der früheren RennfahrerinMarion Rousse liiert, mit der er ein Kind hat. Rousse ist unter anderem für das französische Fernsehen tätig, wo sie Radrennen kommentiert, auch die ihres Partners. Diese Konstellation war Gegenstand diverser medialer Kontroversen.[30][25]

Erfolge

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2012

2013

2014

2015

2016

2017

2018

2019

2020

2021

2022

2023

2024

2009/2010

2011/2012

  • Challenge la France de Cyclocross,Rodez (U23)
  • Französischer Meister (U23)

2012/2013

  • Bronzemedaille Europameisterschaft (U23)
  • Challenge National 2ème Epreuve,Besançon (U23)
  • UCI-Weltcup,Rom (U23)
  • Französischer Meister (U23)

Wichtige Platzierungen (Straße)

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Grand Tour20142015201620172018201920202021202220232024
Maglia Rosa Giro d’ItaliaGiro48
Gelbes Trikot Tour de FranceTour41335363033
Rotes Trikot Vuelta a EspañaVuelta68DNF
Legende:DNF:did not finish, aufgegeben oder wegen Zeitüberschreitung aus dem Rennen genommen.
Weltmeisterschaft20142015201620172018201920202021202220232024
StraßenrennenStraßeDNF108281151DNF
EinzelzeitfahrenEZF
MannschaftszeitfahrenMZF
Legende:DNF:did not finish, aufgegeben oder wegen Zeitüberschreitung nicht klassifiziert.
Monument20142015201620172018201920202021202220232024
Mailand–Sanremo3351216119
Flandern-RundfahrtDNF425170
Paris–Roubaix
Lüttich–Bastogne–Lüttich22341652DNF86
Lombardei-RundfahrtDNF602636
Legende:DNF:did not finish, aufgegeben oder wegen Zeitüberschreitung nicht klassifiziert.

Ehrungen

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Einzelnachweise

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  1. Alaphilippe fährt den Kletterspezialisten am Mt. Baldy davon. radsport-news.com, 17. Mai 2015, abgerufen am 17. Mai 2015. 
  2. Radsport: Michal Kwiatkowski gewinnt Mailand-Sanremo. In:Der Spiegel. 18. März 2017,ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 9. Januar 2024]). 
  3. SID:Radsport: Kittel-Teamkollege Alaphilippe fällt für Tour aus. In:Die Zeit. 10. Mai 2017,ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 9. Januar 2024]). 
  4. Alaphilippe schlägt in den Alpen zurück und erlöst die Franzosen. In: radsport-news.com. 17. Juli 2018, abgerufen am 7. April 2019. 
  5. Alaphilippe erneut obenauf, Yates am Boden. In: radsport-news.com. 24. Juli 2018, abgerufen am 7. April 2019. 
  6. Alaphilippe lieferte auf der Via Roma sein Meisterstück ab. In: radsport-news.com. 24. März 2019, abgerufen am 7. April 2019. 
  7. Höllenritt: Franzose Alaphilippe krönt starkes Solo mit Gelb. In: Berliner Zeitung. 8. Juli 2019, abgerufen am 19. Juli 2019. 
  8. Alex Westhoff, Pau:Julian Alaphilippe gewinnt Einzelzeitfahren bei Tour de France. In:FAZ.NET. 19. Juli 2019,ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 9. Januar 2024]). 
  9. Etappe wegen Hagel abgebrochen – Bernal übernimmt Gelbes Trikot. 26. Juli 2019, abgerufen am 9. Januar 2024 (französisch). 
  10. Florian Pütz:Tour de France: Unangreifbar. In:Der Spiegel. 27. Juli 2019,ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 9. Januar 2024]). 
  11. Van Aert holt sich die Sommer-Primavera. In: radsport-news.com. 8. August 2020, abgerufen am 4. Oktober 2020. 
  12. Tour-Führender Alaphilippe verliert Gelb nach Strafe. 2. September 2020, abgerufen am 10. Januar 2024. 
  13. Alaphilippe beschert sich in Imola einen Traumtag. In: radsport-news.com. 27. September 2020, abgerufen am 27. September 2020. 
  14. Roglic holt sich “La Doyenne“ vor Hirschi, Alaphilippe distanziert. In: radsport-news.com. 4. Oktober 2020, abgerufen am 4. Oktober 2020. 
  15. Alaphilippe an der gebrochenen Hand operiert. In: radsport-news.com. 19. Oktober 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020. 
  16. Pogacar gewinnt Lüttich-Bastogne-Lüttich im Sprint. Abgerufen am 10. Januar 2024 (österreichisches Deutsch). 
  17. Alaphilippe verlaat Ronde van Zwitserland om bij geboorte kind te kunnen zijn. In: sporza.be. 12. Juni 2021, abgerufen am 13. Juni 2021 (niederländisch). 
  18. Julian Alaphilippe ist zum ersten Mal Vater geworden: Weltmeister im Babyglück. In: eurosport.de. 15. Juni 2021, abgerufen am 9. August 2021. 
  19. Alex Westhoff, Mûr-de-Bretagne:Tour de France: Van der Poel gewinnt Etappe und übernimmt Gelb. In:FAZ.NET. 27. Juni 2021,ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 10. Januar 2024]). 
  20. Alaphilippe stürmt wie in Imola als Solist ins Regenbogentrikot. radsport-news.com, 26. September 2021, abgerufen am 17. Mai 2022. 
  21. Weltmeister Alaphilippe bei Sturz erheblich verletzt. In: rad-net.de. 24. April 2022, abgerufen am 25. April 2022. 
  22. Tour-Hammer! Rekordsieger Cavendish und Weltmeister Alaphilippe nicht nominiert. 27. Juni 2022, abgerufen am 10. Januar 2024. 
  23. Vuelta: Horror-Sturz von Julian Alaphilippe! 11. Etappe überschattet - Quck-Step nennt erste Diagnose. 31. August 2022, abgerufen am 10. Januar 2024. 
  24. Lefevere wil resultaten zien van Alaphilippe: “Hij neemt een grote hap uit mijn budget”. Wielerflits, 18. April 2023; abgerufen im 1. Januar 1 (niederländisch). 
  25. abPatrick Lefevere spaart Alaphilippe niet na mindere jaren: “Te veel feesten, te veel alcohol”. Wielerflits, 21. Februar 2024; abgerufen im 1. Januar 1 (niederländisch). 
  26. Alaphilippe fuhr Klassiker mit gebrochenem Wadenbeinkopf | radsport-news.com. Abgerufen am 16. Mai 2024. 
  27. Alaphilippe triumphiert als Ausreißer in Fano | radsport-news.com. Abgerufen am 16. Mai 2024. 
  28. Hirschi sprintet in San Sebastian schneller als Alaphilippe | radsport-news.com. Abgerufen am 19. August 2024. 
  29. Barry Ryan published: 'Too much partying, too much alcohol' – Lefevere issues further Julian Alaphilippe criticism. 21. Februar 2024, abgerufen am 19. August 2024 (englisch). 
  30. Sexismus-Eklat um Rad-Star. In: sport1.de. 9. September 2020, abgerufen am 26. März 2021. 

Weblinks

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Commons: Julian Alaphilippe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

1927, 1930, 1932Alfredo Binda |1928, 1929Georges Ronsse |1931Learco Guerra |1933Georges Speicher |1934Karel Kaers |1935Jean Aerts |1936Antonin Magne |1937Eloi Meulenberg |1938Marcel Kint |1946Hans Knecht |1947Theofiel Middelkamp |1948, 1950Briek Schotte |1949, 1956, 1957Rik Van Steenbergen |1951Ferdy Kübler |1952Heinz Müller |1953Fausto Coppi |1954Louison Bobet |1955Stan Ockers |1958Ercole Baldini |1959André Darrigade |1960, 1961Rik Van Looy |1962Jean Stablinski |1963Benoni Beheyt |1964Jan Janssen |1965Tom Simpson |1966Rudi Altig |1967, 1971, 1974Eddy Merckx |1968Vittorio Adorni |1969Harm Ottenbros |1970Jean-Pierre Monseré |1972Marino Basso |1973Felice Gimondi |1975Hennie Kuiper |1976, 1981Freddy Maertens |1977Francesco Moser |1978Gerrie Knetemann |1979Jan Raas |1980Bernard Hinault |1982Giuseppe Saronni |1983, 1989Greg LeMond |1984Claude Criquielion |1985Joop Zoetemelk |1986Moreno Argentin |1987Stephen Roche |1988Maurizio Fondriest |1990Rudy Dhaenens |1991, 1992Gianni Bugno |1993Lance Armstrong |1994Luc Leblanc |1995Abraham Olano |1996Johan Museeuw |1997Laurent Brochard |1998Oscar Camenzind |1999, 2001, 2004Óscar Freire |2000Romāns Vainšteins |2002Mario Cipollini |2003Igor Astarloa |2005Tom Boonen |2006, 2007Paolo Bettini |2008Alessandro Ballan |2009Cadel Evans |2010Thor Hushovd |2011Mark Cavendish |2012Philippe Gilbert |2013Rui Costa |2014Michał Kwiatkowski |2015, 2016, 2017Peter Sagan |2018Alejandro Valverde |2019Mads Pedersen |2020, 2021Julian Alaphilippe |2022Remco Evenepoel |2023Mathieu van der Poel |2024Tadej Pogačar

1933:Vicente Trueba |1934:René Vietto |1935:Félicien Vervaecke |1936:Julián Berrendero |1937:Félicien Vervaecke |1938:Gino Bartali |1939:Sylvère Maes |1940–1946:Keine Austragung |1947:Pierre Brambilla |1948:Gino Bartali |1949:Fausto Coppi |1950:Louison Bobet |1951:Raphaël Géminiani |1952:Fausto Coppi |1953:Jesús Lorono |1954:Federico Bahamontes |1955,1956:Charly Gaul |1957:Gastone Nencini |1958,1959:Federico Bahamontes |1960,1961:Imerio Massignan |1962,1963,1964:Federico Bahamontes |1965,1966,1967:Julio Jiménez |1968:Aurelio González Puente |1969,1970:Eddy Merckx |1971,1972:Lucien Van Impe |1973:Pedro Torres |1974:Domingo Perurena |1975:Lucien Van Impe |1976:Giancarlo Bellini |1977:Lucien Van Impe |1978:Mariano Martínez |1979:Giovanni Battaglin |1980:Raymond Martin |1981:Lucien Van Impe |1982:Bernard Vallet |1983:Lucien Van Impe |1984:Robert Millar |1985:Luis Herrera |1986:Bernard Hinault |1987:Luis Herrera |1988:Steven Rooks |1989:Gert-Jan Theunisse |1990:Thierry Claveyrolat |1991,1992:Claudio Chiappucci |1993:Tony Rominger |1994,1995,1996,1997:Richard Virenque |1998:Christophe Rinero |1999:Richard Virenque |2000:Santiago Botero |2001,2002:Laurent Jalabert |2003,2004:Richard Virenque |2005,2006:Michael Rasmussen |2007:Mauricio Soler |2008,2009:Kein Gewinner |2010:Anthony Charteau |2011:Samuel Sánchez |2012:Thomas Voeckler |2013:Nairo Quintana |2014:Rafał Majka |2015:Chris Froome |2016:Rafał Majka |2017:Warren Barguil |2018:Julian Alaphilippe |2019:Romain Bardet |2020,2021:Tadej Pogačar |2022:Jonas Vingegaard |2023:Giulio Ciccone |2024:Richard Carapaz

1959Gérard Saint |1963Rik Van Looy |1965Felice Gimondi |1966Rudi Altig |1967Désiré Letort |1968Roger Pingeon |1972Cyrille Guimard |1973Luis Ocaña |1969, 1971, 1974Eddy Merckx |1976Raymond Delisle |1977Gerrie Knetemann |1980Christian Levavasseur |1982Régis Clère |1983Serge Demierre |1985Maarten Ducrot |1981, 1984, 1986Bernard Hinault |1987Jean-François Bernard |1988Steven Rooks |1989Laurent Fignon |1990Edoardo Chozas |1991, 1992Claudio Chiappucci |1993Massimo Ghirotto |1994Eros Poli |1995Hernán Buenahora |1996, 1997, 2004Richard Virenque |1998, 1999Jacky Durand |2000Erik Dekker |2001, 2002Laurent Jalabert |2003Alexander Winokurow |2005Óscar Pereiro |2006David de la Fuente |2007Amets Txurruka |2008, 2010Sylvain Chavanel |2009Franco Pellizotti |2011Jérémy Roy |2012Chris Anker Sørensen |2013Christophe Riblon |2014Alessandro De Marchi |2015Romain Bardet |2016Peter Sagan |2017Warren Barguil |2018Daniel Martin |2019Julian Alaphilippe |2020Marc Hirschi |2021Franck Bonnamour |2022Wout van Aert |2023Victor Campenaerts |2024Richard Carapaz

(in nicht aufgeführten Jahrgängen wurde die Auszeichnung nicht vergeben)

1907Lucien Petit-Breton |1908Cyrille Van Hauwaert |1909Luigi Ganna |1910Eugène Christophe |1911Gustave Garrigou |1912Henri Pélissier |1913Odiel Defraeye |1914Ugo Agostoni |1915Ezio Corlaita |1917, 1920Gaetano Belloni |1918, 1921, 1923, 1925, 1926, 1928Costante Girardengo |1919Angelo Gremo |1922Giovanni Brunero |1924Pietro Linari |1927Pietro Chesi |1929, 1931Alfredo Binda |1930Michele Mara |1932Alfredo Bovet |1933Learco Guerra |1934Jef Demuysere |1935, 1938Giuseppe Olmo |1936Angelo Varetto |1937Cesare Del Cancia |1939, 1940, 1947, 1950Gino Bartali |1941Pierino Favalli |1942Adolfo Leoni |1943Cino Cinelli |1946, 1948, 1949Fausto Coppi |1951Louison Bobet |1952, 1953Loretto Petrucci |1954Rik Van Steenbergen |1955Germain Derycke |1956Fred De Bruyne |1957, 1959Miguel Poblet |1958Rik Van Looy |1960René Privat |1961Raymond Poulidor |1962Emile Daems |1963Joseph Groussard |1964Tom Simpson |1965Arie den Hartog |1966, 1967, 1969, 1971, 1972, 1975, 1976Eddy Merckx |1968Rudi Altig |1970Michele Dancelli |1973, 1978, 1979Roger De Vlaeminck |1974Felice Gimondi |1977Jan Raas |1980Pierino Gavazzi |1981Alfons De Wolf |1982Marc Gomez |1983Giuseppe Saronni |1984Francesco Moser |1985Hennie Kuiper |1986, 1992Sean Kelly |1987Erich Mächler |1988, 1989Laurent Fignon |1990Gianni Bugno |1991Claudio Chiappucci |1993Maurizio Fondriest |1994Giorgio Furlan |1995Laurent Jalabert |1996Gabriele Colombo |1997, 1998, 2000, 2001Erik Zabel |1999Andreï Tchmil |2002Mario Cipollini |2003Paolo Bettini |2004, 2007, 2010Óscar Freire |2005Alessandro Petacchi |2006Filippo Pozzato |2008Fabian Cancellara |2009Mark Cavendish |2011Matthew Goss |2012Simon Gerrans |2013Gerald Ciolek |2014Alexander Kristoff |2015John Degenkolb |2016Arnaud Démare |2017Michał Kwiatkowski |2018Vincenzo Nibali |2019Julian Alaphilippe |2020Wout van Aert |2021Jasper Stuyven |2022Matej Mohorič |2023, 2025Mathieu van der Poel |2024Jasper Philipsen

1950Karel Nesl |1955Jan Veselý |1956Aurelio Cestari |1957Pierre Le Don |1958Walter Renner |1959Lothar Höhne |1960Antal Megyerdi |1961–1963 nicht ausgetragen |1964Matej Laczo |1965, 1971Jiří Háva |1966Pavel Konečný |1967–1968, 1973Miloš Hrazdíra |1969Břetislav Souček |1970Vlastimil Moravec |1972Antonín Bartoníček |1974Pavol Čambal |1975Josef Dvořák |1976, 1980, 1985Jiří Škoda |1977, 1984Miroslav Sýkora |1978Theo de Rooij |1979Jaroslav Poslušný |1980,Nentscho Stajkow |1981Andrei Wedernikow |1982Wladimir Woloschin |1986Václav Toman |1987Iwan Iwanow |1988Tomáš Sedláček |1989Pawel Tonkow |1990Miroslav Lipták |1991Heinrich Trumheller |1992Lubor Tesař |1993Serhij Hontschar |1994Vladimír Švehlík |1995, 2001František Trkal |1996Ján Valach |1997Jaromír Purmenský |1998Andrej Hauptman |1999, 2003Ondřej Sosenka |2000René Andrle |2002Gustav Larsson |2004Piotr Chmielewski |2005Martin Prázdnovský |2006Radosław Romanik |2007Joost van Leijen |2008Kristoffer Nielsen |2009Leigh Howard |2010Robert Vrečer |2011Nikita Nowikow |2012Enrico Rossi |2013Petr Vakoč |2014Oleksandr Poliwoda |2015Davide Viganò |2016Mauro Finetto |2017Jan Tratnik |2018Julian Alaphilippe |2019Yves Lampaert |2020Jannik Steimle |2021Peter Sagan |2022Josef Černý |2023Rémi Cavagna |2024Mauro Schmid

Normdaten (Person):VIAF:8850157342856310100001 |Wikipedia-Personensuche | Kein GND-Personendatensatz. Letzte Überprüfung: 30. April 2023.
Personendaten
NAMEAlaphilippe, Julian
KURZBESCHREIBUNGfranzösischer Radrennfahrer
GEBURTSDATUM11. Juni 1992
GEBURTSORTSaint-Amand-Montrond
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