Jens Harzer

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Jens Harzer (2017)

Jens Harzer (*14. März1972 inWiesbaden) ist eindeutscherSchauspieler und seit März 2019 Träger desIffland-Ringes.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Wirken

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Jens Harzer wurde 1972 in Wiesbaden geboren und wuchs dort auf. Die Schauspielerei entdeckte er als Schüler in der Theater-AG des Gymnasiums am Mosbacher Berg für sich.[1] Daneben war er in seiner Jugend ein talentierter Mittelstreckenläufer und nahm an Deutschen Meisterschaften teil.[2][3] Im Alter von 19 Jahren bewarb Harzer sich zur Ausbildung an derOtto-Falckenberg-Schule in München. Die Mitglieder der Prüfungskommission hatten zunächst Zweifel, da Harzer zu zurückhaltend auf sie wirkte.[4] Daraufhin übteJörg Hube, der damalige Leiter der Schule, mit Harzer die Rolle des St. Just ausDantons Tod ein, woraufhin Harzer die Aufnahmeprüfung bestand[5] und von 1991 bis 1993 seine Schauspielausbildung absolvierte.[6]

Münchner Kammerspiele und Residenztheater

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Noch vor Ende der Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule wechselte Harzer an die benachbartenMünchner Kammerspiele unter Intendanz vonDieter Dorn.[7] In Dorn fand Harzer einen Förderer, dem er sich in seiner „Sprachversessenheit“ verbunden fühlte und mit dem er ab 1992 fast zwei Jahrzehnte lang zusammenarbeitete.[8] An den Kammerspielen spielte Harzer früh große Rollen wie etwaRoberto Zucco,Urfaust,Torquato Tasso undAmphitryon.[9] Wegweisend für Harzers weiteren Werdegang sollte die Uraufführung des StücksIthaka vonBotho Strauß unter der Regie von Dieter Dorn im Jahr 1996 werden.[10][11] Harzer, der auf Bitten von Dorn für einen Kollegen einsprang, spielte darin den Sohn des Odysseus, der von Harzers IdolBruno Ganz verkörpert wurde.[12] Obwohl es ihre einzige gemeinsame Inszenierung blieb, waren Harzer und Ganz sich fortan eng verbunden.[13]

Einen Wechsel an dieBerliner Schaubühne 1999 zuThomas Ostermeier brach Harzer nach nur einer Produktion ab und kehrte zu Dieter Dorn nach München zurück.[14][15] Als Dorn 2001 von den Kammerspielen ansResidenztheater wechselte, folgte ihm Harzer dorthin. Gastspiele führten Harzer in dieser Zeit etwa ansWiener Burgtheater und ansDeutsche Theater in Berlin. Dort feierte 2008 die Inszenierung vonOnkel Wanja unter Regie vonJürgen Gosch Premiere, in der Harzer den Arzt Michail Lwowitsch Astrow spielte. Die Inszenierung war ein überragender Erfolg und wurde von der Jury der ZeitschriftTheater heute zur „Inszenierung des Jahres“ gewählt. Für ihre Rollen des Onkel Wanja und Astrow wurdenUlrich Matthes und Harzer 2008 gemeinsam zum „Schauspieler des Jahres“ gewählt.[16] Das Stück gehört auch im Jahr 2020 noch zum Repertoire des Deutschen Theaters.[17]

Salzburger Festspiele

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Bereits ab dem Jahr 2000 trat Harzer neben seinem Ensemble-Engagement in München regelmäßig bei denSalzburger Festspielen auf. Von 2002 bis 2004 spielte er inHugo von HofmannsthalsJedermann in der Inszenierung vonChristian Stückl die Rolle des Tods.[18] 2011 war Harzer in der Uraufführung von Peter HandkesImmer noch Sturm unter Regie vonDimiter Gotscheff in der Rolle des Ich-Erzählers zu sehen.[19] Die Inszenierung wurde an das Thalia Theater übernommen und steht dort auch 2020, neun Jahre nach der Premiere, noch auf dem Spielplan.[20]

Thalia Theater

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2009 wechselte Harzer nach 16 Jahren im Ensemble von Dieter Dorn ansThalia Theater inHamburg, an demJoachim Lux in jenem Jahr die Intendanz übernommen hatte.[21] Seit 2009 liest Harzer in Hamburg einmal jährlich aus den Verhörprotokollen des NS-WiderstandskämpfersGeorg Elser, für den Harzer nach eigener Aussage „große Sympathie“ empfindet.[22] Für seine Rolle desMarquis Posa in SchillersDon Carlos, inszeniert vonJette Steckel, wurde Harzer 2011 von der Jury der ZeitschriftTheater heute erneut als „Schauspieler des Jahres“ ausgezeichnet.[23]

Harzer ist ein großer Verfechter der Idee desEnsembletheaters.[24] 2017 mahnte er in einer Laudatio bei der Verleihung desBoy-Gobert-Preises, die Schlagzahl an Premieren und Events nicht weiter zu erhöhen und sich auf das Spielen zu konzentrieren.[24][25]

Nach dem Tod vonBruno Ganz wurde im März 2019 dessen Verfügung bekanntgegeben, mit der er Harzer zum neuen Träger desIffland-Ringes bestimmt hatte. Wenige Tage zuvor hatte Harzer bei der Trauerfeier von Ganz die Trauerrede verlesen.[26] Die Übergabe erfolgte am 16. Juni 2019 imWiener Burgtheater.

Im April 2024 wurde bekanntgegeben, dass Harzer das Thalia Theater mit dem Ende der Intendanz von Joachim Lux nach der Spielzeit 2024/2025 verlassen wird. Zur Spielzeit 2025/26 wird er sich demBerliner Ensemble anschließen.[27]

Film, Fernsehen und Hörspiel

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Obwohl Harzers Schwerpunkt immer das Theater geblieben ist, wirkt er gelegentlich in Kino- und Fernsehfilmen mit. InRequiem vonHans-Christian Schmid war er 2006 in der Rolle eines katholischen Priesters zu sehen, inBülent AkıncısDer Lebensversicherer ebenfalls 2006 als lebensmüder Vertreter. 2016 spielte er in der Verfilmung vonDie schönen Tage von Aranjuez vonWim Wenders nach dem gleichnamigen Zwei-Personen-Stück von Peter Handke die Rolle des Schriftstellers. Im Fernsehen war er in dreiTatort-Filmen, der finalen Episode desTatortreinigers sowie inBabylon Berlin zu sehen. Daneben wirkt Harzer auch bei Hörspielen und Hörbüchern mit.

Jens Harzer lebt in Hamburg. Er ist verheiratet mit der SchauspielerinMarina Galic[28] und hat zwei Kinder[29].

Seit 2013 ist er Mitglied derAkademie der Künste, Berlin, in der Sektion Darstellende Kunst;[30] außerdem ist er Mitglied derFreien Akademie der Künste in Hamburg.[31]

Kritiken

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„Die Sprache ist Harzer wichtiger als den meisten anderen Schauspielern seiner Generation. Er zerrt an den Worten, er fordert sie heraus, dehnt, singt, zelebriert sie. (...) Man kann ihm beim Durchdenken und Durchdringen der Worte auf der Bühne zuschauen, wenn er sie mit seiner hohen, bisweilen kurz vor dem Kippen stehenden Stimme spricht.“

Anke Dürr imSpiegel[32]

„Harzer [ist] alles andere (...) als ein Testosterondarsteller. Etwas Zartgespinstiges, Feines, Jetztzeitloses umgibt all seine Figuren. Wie aus anderen Sphären kommend wirken sie manchmal, seltsame Heilige mit einem höheren Sinn, schlenkernd, tänzelnd, flirrend.“

Christine Dösselin derSZ[33]

„Wenn Harzer spielt, wirkt er immer so, als stamme sein Text nicht von Kleist, Tschechow oder Handke, sondern so, als habe Harzer ihn mit sich selbst abgemacht und als trage er für alle Veröffentlichungsfolgen übermütig die Verantwortung. Er ist eine im deutschen Theater singuläre Erscheinung mit unverwechselbarem Ton.“

Peter Kümmel in derZeit[34]

Theaterrollen

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Münchner Kammerspiele

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Bayerisches Staatsschauspiel

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  • 2002:Der Narr und seine Frau heute Abend in Pancomedia von Botho Strauß, Rolle: Zacharias Werner, Regie: Dieter Dorn
  • 2003:Die Wände vonJean Genet, Rolle: Said, Regie: Dieter Dorn
  • 2005:Die eine und die andere von Botho Strauß, Rolle: Timm, Regie: Dieter Dorn
  • 2005:Die Bakchen von Euripides, Rolle: Pentheus, Regie: Dieter Dorn
  • 2007:Woyzeck vonGeorg Büchner, Rolle: Woyzeck, Regie:Martin Kušej
  • 2008:Molières Misanthrop vonMolière/Botho Strauß, Rolle: Alceste, Regie:Hans-Joachim Ruckhäberle
  • 2009:Leichtes Spiel. Neun Personen einer Frau von Botho Strauß, Regie: Dieter Dorn

Thalia Theater

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  • 2009:Peer Gynt vonHenrik Ibsen, Rolle: Peer Gynt, Regie: Jan Bosse
  • 2010:Kinder der Sonne vonMaxim Gorki, Rolle: Protassow, Regie:Luk Perceval
  • 2010:Was ihr wollt von William Shakespeare, Rolle: Malvolio, Regie:Jan Bosse
  • 2011:Don Carlos vonFriedrich Schiller, Rolle: Marquis von Posa, Regie:Jette Steckel
  • 2012:Quijote – Trip zwischen Welten vonMiguel de Cervantes, Rolle: Quijote, Regie:Stefan Pucher
  • 2012:Platonow vonAnton Tschechow, Rolle: Platonow, Regie: Jan Bosse
  • 2012:Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare, Rolle: Puck, Regie: Stefan Pucher
  • 2013:Die Brüder Karamasow vonFjodor M. Dostojewski, Rolle: Iwan Karamasow, Regie: Luc Perceval
  • 2013:Hedda Gabler von Henrik Ibsen, Rolle: Tesman, Regie: Jan Bosse
  • 2014:Die Möwe von Anton Tschechow, Rolle: Trigorin, Regie:Leander Haußmann
  • 2014:In Ende einer Liebe von Pascal Rambert
  • 2014:Deutschstunde vonSiegfried Lenz, Rolle: Jens Ole Jepsen, Regie:Johan Simons
  • 2015:Das Käthchen von Heilbronn von Heinrich von Kleist, Rolle: Graf vom Strahl, Regie:Bastian Kraft
  • 2015:Srebrenica – I counted my remaining life in seconds von Armin Smailovic/Branko Šimić, Regie: Branko Šimić
  • 2016:Warten auf Godot vonSamuel Beckett, Rolle: Wladimir, Regie: Stefan Pucher
  • 2016:Der Schimmelreiter vonTheodor Storm, Rolle: Hauke Haien, Regie: Johan Simons
  • 2017:Cyrano de Bergerac vonEdmond Rostand, Rolle: Cyrano de Bergerac, Regie: Leander Haußmann
  • 2018:Fountainhead vonAyn Rand, Rolle: Howard Roark, Regie: Johan Simons
  • 2018:Iran-Konferenz vonIwan Wyrypajew, Rolle: Daniel Christensen, Regie: Matthias Günther
  • 2019:Amphitryon von Heinrich von Kleist, Rolle: Amphitryon, Regie: Leander Haußmann
  • 2020:Der Geizige von Molière, Rolle: Harpagon, Regie: Leander Haußmann
  • 2021:Der Idiot von Fjodor M. Dostojewskij, Rolle: Fürst Myschkin, Regie: Johan Simons
  • 2021:Die Wildente oder Der Kampf um die Wahrheit frei nach Henrik Ibsen, Rolle: Gregers Werle, Regie:Thorleifur Örn Arnarsson
  • 2022:"H" 100 seconds to midnight inspiriert von Stephen Hawking und Etel Adnan / Musik Philip Glass u. a. / Uraufführung, Regie: Robert Wilson
  • 2023:Intervention! von Sven Regener und Leander Haußmann / Regie Leander Haußmann / Uraufführung
  • 2024:Das Leben ein Traum von Pedro Calderón de la Barca / Regie Johan Simons

Salzburger Festspiele

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Andernorts

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  • 2001:Oedipus vonSophokles, Rolle: Oedipus, Regie: Jan Bosse, Deutsches Schauspielhaus Hamburg
  • 2004:Offene Gruben, offene Fenster vonWerner Schwab, Rolle: Er, Regie:Jennifer Minetti, Schauspiel Frankfurt
  • 2004:Am Ziel vonThomas Bernhard, Rolle: Ein dramatischer Schriftsteller, Regie: Jan Bosse, Schauspiel Frankfurt
  • 2005:Nächte unter Tage vonAlbert Ostermaier, Regie: Andrea Breth, Ruhrtriennale/Essen
  • 2008:Onkel Wanja von Anton Tschechow, Rolle: Astrow, Regie:Jürgen Gosch, Deutsches Theater Berlin
  • 2011:Die schönen Tage von Aranjuez von Peter Handke, Rolle: Der Mann, Regie: Luc Bondy, Wiener Festwochen
  • 2018:Penthesilea von Heinrich von Kleist, Rolle: Achilles, Regie: Johan Simons, Schauspielhaus Bochum
  • 2020:Iwanow von Anton Tschechow, Rolle: Iwanow, Regie: Johan Simons, Schauspielhaus Bochum
  • 2023:Macbeth von William Shakespeare, Rollen: Hexe/Macbeth/Duncan/Malcolm/Mörder; Regie: Johan Simons, Schauspielhaus Bochum

Filmografie

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Hörspiele und Hörbücher

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Auszeichnungen

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Weblinks

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Commons: Jens Harzer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. dpa:Auszeichnung: Iffland-Ring für Jens Harzer – Bruno Ganz war sein Idol. In:Die Zeit. 22. März 2019,ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 1. Februar 2020]). 
  2. Jens Harzer im Gespräch – kulturwest.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 1. Februar 2020; abgerufen am 1. Februar 2020 (deutsch). 
  3. „Man muss die Scham überwinden“ – Der Spiegel 8/2011. Abgerufen am 1. Februar 2020. 
  4. Jens Harzer – Der Spiegel 11/1996. Abgerufen am 1. Februar 2020. 
  5. Jens Harzer – Der Spiegel 11/1996. Abgerufen am 1. Februar 2020. 
  6. Jens Harzer beim Schauspielhaus Bochum, abgerufen am 24. Juli 2023.
  7. Jens Harzer imMunzinger-Archiv, abgerufen am 2. Oktober 2023 (Artikelanfang frei abrufbar)
  8. Christian Rakow: Presseschau vom 14. August 2011 – Schauspieler Jens Harzer in der FAS über seine Erfahrungen mit den Regisseuren Dieter Dorn, Thomas Ostermeier und Jürgen Gosch. Abgerufen am 1. Februar 2020 (deutsch). 
  9. Ingolf Kern:Porträt: Jens Harzer sucht eine neue Heimat. In:Die Welt. 11. Januar 2008 (welt.de [abgerufen am 1. Februar 2020]). 
  10. Rolf Michaelis:Uraufführung von Botho Strauss’ „Ithaka“. In:Die Zeit. 26. Juli 1996,ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 1. Februar 2020]). 
  11. Anke Dürr, Der Spiegel: Iffland-Ring für Schauspieler Jens Harzer: Porträt des Thalia-Stars – Der Spiegel – Kultur. Abgerufen am 1. Februar 2020. 
  12. Jens Harzer – Der Spiegel 11/1996. Abgerufen am 1. Februar 2020. 
  13. Thomas Rogers:Is This Ring an Honor, or a Curse? In:The New York Times. 12. Juni 2019,ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 1. Februar 2020]). 
  14. Ingolf Kern:Porträt: Jens Harzer sucht eine neue Heimat. In:Die Welt. 11. Januar 2008 (welt.de [abgerufen am 1. Februar 2020]). 
  15. Christian Rakow: Presseschau vom 14. August 2011 – Schauspieler Jens Harzer in der FAS über seine Erfahrungen mit den Regisseuren Dieter Dorn, Thomas Ostermeier und Jürgen Gosch. Abgerufen am 1. Februar 2020 (deutsch). 
  16. Berliner Festspiele: Haus der Berliner Festspiele – Onkel Wanja. Abgerufen am 1. Februar 2020. 
  17. Peter Kümmel: Jens Harzer und Ulrich Matthes: "Dann würde ich heulen!" In: Die Zeit. 27. Mai 2020, abgerufen am 22. Juni 2020. 
  18. Salzburger Festspiele | Biografie Jens Harzer. Abgerufen am 1. Februar 2020. 
  19. Christine Dössel: Jens Harzer ist ein würdiger Iffland-Ring-Träger. Abgerufen am 4. Februar 2020. 
  20. Immer noch Sturm. Abgerufen am 4. Februar 2020 (englisch). 
  21. Jens Harzer • Salzburger Festspiele. Abgerufen am 1. Februar 2020 (deutsch). 
  22. NDR: Jens Harzer über den Hitler-Attentäter Georg Elser. Abgerufen am 9. Februar 2020. 
  23. ULRICH FISCHER:Jens Harzer, Schauspieler des Jahres: Schon zwei Mal der Beste. In:Die Tageszeitung: taz. 26. August 2011,ISSN 0931-9085,S. 22 (taz.de [abgerufen am 9. Februar 2020]). 
  24. abNikolaus Merck: Presseschau vom 11. Dezember 2017 – Der Schauspieler Jens Harzer hält die Lobrede zur Verleihung das Boy-Gobert-Preis an den jungen Kollegen Steffen Siegmund und sagt dem Intendanten des Thalia Theaters ein paar nötige Wahrheiten. Abgerufen am 1. Februar 2020 (deutsch). 
  25. Falk Schreiber: Auszeichnung für einen Vielseitigen. 11. Dezember 2017, abgerufen am 1. Februar 2020 (deutsch). 
  26. Anke Dürr, Der Spiegel: Iffland-Ring für Schauspieler Jens Harzer: Porträt des Thalia-Stars – Der Spiegel – Kultur. Abgerufen am 1. Februar 2020. 
  27. Jens Harzer wechselt 2025 ans Berliner Ensemble | berliner-ensemble. Abgerufen am 28. April 2024. 
  28. KULTURA-EXTRA, das online-magazin. Abgerufen am 28. April 2024. 
  29. selmau: Das große 2x5-Interview: Jens Harzer, Schauspieler, 51 Jahre, zwei Kinder. 15. Mai 2023, abgerufen am 28. April 2024 (deutsch). 
  30. Neue Mitglieder der Akademie der Künste. Abgerufen am 9. Februar 2020. 
  31. archimania.de: Mitglieder – Freie Akademie der Kuenste in Hamburg. Abgerufen am 9. Februar 2020. 
  32. Anke Dürr, Der Spiegel: Iffland-Ring für Schauspieler Jens Harzer: Porträt des Thalia-Stars – Der Spiegel – Kultur. Abgerufen am 1. Februar 2020. 
  33. Christine Dössel: Jens Harzer ist ein würdiger Iffland-Ring-Träger. Abgerufen am 4. Februar 2020. 
  34. Verwandte in Stimme und Ausdruck. Abgerufen am 28. Januar 2021. 
  35. Eine Schneise – Familiendrama mit Bienen. Abgerufen am 20. August 2023. 
  36. BR Hörspiel Pool – Kafka,Das Schloss
  37. Brüder – alle Infos und Hintergründe zur Hörspiel-Serie. 20. August 2023, abgerufen am 20. August 2023. 
  38. Regisseur Schlöndorff mit hessischem Filmpreis geehrt. In: rtl.de/dpa. 22. Oktober 2021, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. Oktober 2021; abgerufen am 23. Oktober 2021. 

https://www.thalia-theater.de/ueber-uns/ensemble/schauspiel/darsteller/jens-harzer[1]

Träger desIffland-Rings

Ludwig Devrient (bis 1832) |Emil Devrient (1832–1872) |Theodor Döring (1872–1878) |Friedrich Haase (1878–1911) |Albert Bassermann (1911–1952) |Werner Krauß (1954–1959) |Josef Meinrad (1959–1996) |Bruno Ganz (1996–2019) |Jens Harzer (seit 2019)

Personendaten
NAMEHarzer, Jens
KURZBESCHREIBUNGdeutscher Schauspieler
GEBURTSDATUM14. März 1972
GEBURTSORTWiesbaden
  1. Jens Harzer (Darsteller). Abgerufen am 9. Februar 2025. 
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