| J. M. Quinby & Co. | |
|---|---|
| Rechtsform | Company |
| Gründung | 1874 |
| Auflösung | 1917 |
| Sitz | Newark,New Jersey,USA |
| Branche | Kutschen,Karosserien,Automobile |
J. M. Quinby & Co. war einUS-amerikanischer Hersteller vonKutschen,Karosserien undAutomobilen.[1][2]
Das Unternehmen entstand 1874 als Nachfolgeunternehmen vonJames M. Quinby & Sons. Der Sitz war inNewark inNew Jersey. James Milnor Quinby leitete es zunächst. Partner waren Isaac S. Ayres und John H. Jephson. Sie stellten Kutschen her. Zu der Zeit waren 100 Personen beschäftigt. Nach einer Krankheit zog sich James Milnor Quinby zurück und starb 1892. William W. Ogden wurde neuer Präsident und sein Bruder Henry Vizepräsident und Schatzmeister.[3]
Zwischen 1899 und 1900 entstanden einigeAutomobile. Der Markenname lauteteQuinby.
Kurz danach kamen Karosserien für Automobile dazu. 1917 wurde das Unternehmen aufgelöst.[3]
Im Angebot standenElektroautos.[1] Sie entstanden nach Kundenaufträgen. Einige Teile stammten von derRiker Electric Motor Company.[3]

Aufbauten entstanden für:American Fiat,American Mercedes,Benz & Cie.,Daimler Motor Company,Decauville,Fiat,Hol-Tan Company,Isotta Fraschini,Jennis Company,L. B. Smyser & Company,Lancia,Locomobile,Lozier Motor Company,Matheson Automobile Company,Mercedes,Minerva Motors,Moon Motor Car Company,Packard,Panhard & Levassor,Pennsylvania Auto-Motor Company,Pierce-Arrow,Renault,Rolls-Royce Motor Cars,Scott Iron Works,Simplex Automobile Company undSmith & Mabley Manufacturing Company.