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Individualismus

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DerIndividualismus bezeichnet einethisches Gedanken- undWertesystem oder einepolitische Philosophie, die dasIndividuum in den Mittelpunkt der Betrachtung stellt.[1] Individualistische Theorien gibt es in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften.

Mit Individualismus wird auch – besonders im alltagssprachlichen Gebrauch – eine persönlicheGeisteshaltung bezeichnet, bei der möglichst eigenständige Entscheidungen und Meinungsbildungen angestrebt werden, gleichgültig ob siekonform zum gesellschaftlichen Kontext sind oder nicht. Gegensatz ist in diesem Fall derKollektivismus. BesondersKünstler undkreative Menschen gelten oft als Individualisten in diesem Sinne. Darüber hinaus werden den Individualisten dieser Art oft Eigenschaften wieZivilcourage, eigenständiges und scharfsinniges Denken usw. zugeschrieben, andererseits aber auchEigensinnigkeit und geringeTeamfähigkeit.

Gerade von Verfechtern der Idee derSelbstverwirklichung wird Individualismus in Abgrenzung zu Kollektivismus alsemanzipatorische undzivilisatorische Weiterentwicklung interpretiert.

Gegner der Idee der Selbstverwirklichung wenden ein, dass Selbstverwirklichung gerade in einem Team / Gemeinschaft erst richtig möglich sei. Der Einzelne werde so aufgrund der sozialen Interaktionen zumindest mehr gefordert, was ein Wachsen derPersönlichkeiten mit sich bringen könne.

Entwicklung des Individualismus

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Geschichte

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Das Verhältnis des einzelnen Individuums zu derGemeinschaft (bzw.Gesellschaft), in der es lebt, ist von jeher Gegenstand kontroverser Diskussionen. WährendAristoteles den Menschen als Gemeinschaftslebewesen (Zoon politikon) auffasste, gab nachPeter Dinzelbacher schon seit 1400 eine stärkere Betonung des Individuums, die sich in derAufklärung weiterentwickelte. Geistesgeschichtlich geschah dies durch denLiberalismus sowie durch denAnarchismus. Im Extremfall wurde der Individualismus zumEgoismus verschärft. Gegenpositionen zum Individualismus wurden z. B. imSozialismus,Nationalsozialismus, imNationalismus, imPanarabismus oder imIslamismus aufgestellt. Auch religiöse Gemeinschaften wie dasChristentum stehen dem Individualismus meist skeptisch gegenüber.

Die Grundidee des Individualismus ist eine Befreiungsidee. Die Befreiung des Einzelnen von zu vielen Zwängen wird als angenehm empfunden, dasKollektiv als behindernd und beengend.

Eine weitere Begründung für den Individualismus wird durch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gegeben. Das westlich-individualistische System sei das offenkundig leistungsfähigste dieser Erde. Mit diesem Argument wird der allgemeine Wohlstand als Ergebnis vieler Egoismen betrachtet (vgl.Adam Smith).

Ferdinand Tönnies hat (im Sinne seiner StudieGemeinschaft und Gesellschaft, 1887) für Epochen des Individualismus (wie etwa die historische derRenaissance) diesoziologische These formuliert, es gebe keinen „Individualismus“, der nicht auf „Gemeinschaft“ fuße und in „Gesellschaft“ münde (Geist der Neuzeit, 1935, ²1998).

Soziale und rechtliche Implikationen

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Es gibt eine Fülle von Entwicklungen, die uns nicht immer als Erscheinungen des Individualismus bewusst sind. Noch vor etwa 100 Jahren haben sich die Menschen zum Beispiel in Deutschland innerhalb ihrer Gemeinschaften organisiert, häufig mit Bezug auf dieArbeit, beispielsweise inGewerkschaften und Berufsgemeinschaften. Es gab Eisenbahnersportvereine, Lehrergesangsvereine und andere Standes- und Berufsvereinigungen, die das gesamte Leben durchzogen.

Deutlich werden die Veränderungen vor allem im Sport durch die Vorbildfunktion einzelner Leistungs- undSpitzensportler, denen viele nacheifern.[2] Es gibt eine allmähliche, aber signifikante Zunahme der Individualsportarten gegenüber den Mannschaftssportarten und eineProfessionalisierung. Auch in der Musikkultur gewinnen die kleine Gesangsgruppe und einzelne Solisten ein stärkeres Gewicht. Die Entwicklung des musikalischen Startums ist eng mit der massenhaften Reproduktion durchTonträger verknüpft.[3] Gleiche Kleidungsstücke als Ausdruck der Zusammengehörigkeit werden in deutlich geringerem Umfang eingesetzt. So hat auch dieUniformierung in vielen Berufen abgenommen oder wurde gänzlich aufgehoben, in anderen wird sie außerhalb des beruflichen Bereichs schneller abgelegt als früher.

Im Verwaltungsrecht wurden im Laufe der Jahrzehnte zunehmend die Rechte der Individuen (Anwohner, „Betroffene“ usw.) gestärkt. Das Gemeinschaftsinteresse wird stärker durch die Rechte einzelner gehindert, als dies früher der Fall war. Die Gewichte verschieben sich. Dies gilt für alle Arten von Vorhaben der Gemeinden, Länder und des Bundes. Das Verwaltungsverfahrensrecht kennt eine stetige Stärkung der Rechte des individuellen Bürgers.„Heiliger Sankt Florian / Verschon’ mein Haus, zünd’ and’re an!“ ist ein häufig beobachtetes Phänomen.

In der Wirtschaft und auch in den staatlichen Verwaltungen stößt der Individualismus allerdings bereits an Grenzen. Individuelle Ziele derArbeit werden häufig durch Teamziele ergänzt oder ersetzt. Insbesondere in kritischen Bereichen breitet sich die Gemeinschaftsbildung durch „Teams“ wieder aus.

Politischer Individualismus

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Politik erfordert die Zusammenarbeit einzelner Menschen. Heute sind viele Gesellschaften teilweise so stark organisiert, dass dem Einzelnen kaum mehr Raum für Selbstbestimmung bleibt.

Der Individualismus spricht sich für die Freiheit des einzelnen Menschen aus. In Abgrenzung zum Anarchismus akzeptiert er staatliche Gesetze, insbesondere dann, wenn sie die Rechtsgüter des Individuums betreffen, also zum Beispiel Leben, Freiheit, Eigentum und Selbstbestimmung.

Der politische Individualismus steht im Gegensatz zum kollektiven Zwang diktatorischer und faschistischer Systeme.

Bedeutende Theoretiker des Individualismus

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Max Stirner

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Das Konzept des Individualismus wird beiMax Stirner besonders deutlich. Sein BuchDer Einzige und sein Eigentum (1844) beginnt mit der Klage:

„Was soll nicht alles Meine Sache sein! Vor allem die gute Sache, dann die Sache Gottes, die Sache der Menschheit, der Wahrheit, der Freiheit, der Humanität, der Gerechtigkeit; ferner die Sache Meines Volkes, Meines Fürsten, Meines Vaterlandes; endlich gar die Sache des Geistes und tausend andere Sachen. Nur Meine Sache soll niemals Meine Sache sein.“

Ayn Rand

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Die Schriftstellerin und PhilosophinAyn Rand hat mit ihrer Philosophie desObjektivismus bedeutende Beiträge zum Thema desIndividualismus geleistet, indem sie den moralischen Individualismus betonte und für denrationalen Egoismus argumentierte. In ihren Werken wieAnthem,Fountainhead,Atlas Shrugged und zusätzlichen nicht-fiktionalen Werken legte sie eine individualistische Ethik dar, die auf Eigenverantwortung und Autonomie basiert. Sie kritisierte vehementkollektivistische Ideologien und setzte sich für den Kapitalismus als politische Systeme ein, die die Rechte des Individuums schützt. Ayn Rand hat den Individualismus in eigenen Worten wie folgt definiert:

Der Individualismus betrachtet den Menschen – jeden Menschen – als eine unabhängige, souveräne Einheit, die ein unveräußerliches Recht auf sein eigenes Leben besitzt, ein Recht, das sich aus seiner Natur als rationales Wesen ableitet. Der Individualismus geht davon aus, dass eine zivilisierte Gesellschaft oder jede Form der Vereinigung, Zusammenarbeit oder friedlichen Koexistenz zwischen Menschen nur auf der Grundlage der Anerkennung individueller Rechte erreicht werden kann – und dass eine Gruppe als solche keine anderen Rechte als die individuellen Rechte hat seiner Mitglieder.[4]

Ferdinand Tönnies

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Der Begründer der deutschen SoziologieFerdinand Tönnies belegte in seinem letzten BuchGeist der Neuzeit 1935 seine soziologische These, dass der Individualismus immer nur eine Zwischenepoche bestimmen könne, weil er nur auf ein maßgeblich „gemeinschaftlich“ eingestelltes Zeitalter folgen könne (nicht: müsse) und notwendig sein eigenes Ende dadurch herauf führe, dass er in ein Zeitalter maßgeblich „gesellschaftlichen“ Charakters münde. (Vgl. sein GrundlagenwerkGemeinschaft und Gesellschaft (1887)).

Kulturvergleich und Wertesystem

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Der Individualismus hat hauptsächlich in der westlichen Welt eine Ausbreitung erfahren. Damit steht der Westen im Gegensatz zu allen anderen Kulturkreisen. Bemerkens- und bedenkenswert ist jedoch, dass keine der Strömungen des westlichen Individualismus, nicht einmal die radikalen Vertreter desLibertarismus oderAnarchokapitalismus (Murray Rothbard,Ayn Rand), sich auf Max Stirner berufen, sondern sich sogar ausdrücklich von ihm distanzieren.

Bezüglich eines Wertesystems fokussiert sich der Individualismus auf persönlicheAmbitionen und betont nebenAutonomie undSelbstverantwortung auch Wettbewerbsgedanken sowie Kompetenzdenken. Mit Hinsicht auf den Individualismus in westlichen Kulturen wird besonders auf die letzten Aspekte verwiesen. Individualismus schlägt sich zudem bereits in den Erziehungsformen jeweiliger Kulturen nieder, in denen Kinder generell schon früh zur Selbstständigkeit erzogen werden. So schlafen Kleinkinder in eher westlichen Kulturen beispielsweise meist alleine in einem separaten Zimmer, während sie in eher kollektivistisch geprägten Gesellschaften oft bei ihren Eltern bzw. der Mutter schlafen.

Dennoch kann Individualismus als Wertesystem nicht als starres Konstrukt verallgemeinert werden, da die einzelnen Merkmale in den jeweiligen Kulturen in unterschiedlicher Gewichtung und nicht etwa in ihrer Gesamtheit auftreten. Daher ist auch eine Zuordnung zu rein westlichen Gesellschaften problematisch, wenn auch in der Tendenz zutreffend.

Kulturvergleich in der psychologischen Forschung

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Es gibt Untersuchungen im Bereich derkulturvergleichenden Psychologie, welche sich auf individualistische bzw. kollektivistische Kulturen beziehen. In der Regel werden Versuchspersonen aus eher individualistisch geprägten Ländern (z. B. den USA) mit Personen aus eher kollektivistischen Kulturen (z. B. vielen asiatischen Ländern) verglichen. Wichtige Forschungsbeiträge stammen u. a. von Nisbett, Kitayama und Markus (Myers, 2005). Einige ihrer Untersuchungen als Beispiel:

  • Man zeigt Probanden ein Bild, auf dem eine Unterwasserszene mit mehreren Fischen dargestellt ist. Auf die Bitte, die Szene zu beschreiben, konzentrieren sich Asiaten vor allem auf die Umgebung bzw. auf die Gesamtdarstellung. Personen aus westlichen Kulturen konzentrieren sich hingegen stärker auf einen der großen, das Bild dominierenden Fische. Sie scheinen somit eher „individualistisch“ vorzugehen.
  • Versuchspersonen werden mehrere Stifte vorgelegt. Alle Stifte bis auf einen gleichen sich exakt in ihrem Aussehen, ein Stift hat jedoch eine auffällig andere Farbe. Asiaten wählen zu ca. 65 % einen der gleichfarbigen Stifte. Amerikaner wählen zu einem deutlich höheren Anteil den einzelnen andersfarbigen Stift.
  • Versuchspersonen wird ein kleines Quadrat mit einer eingezeichneten Linie gezeigt. Sie werden gebeten, eine weitere Linie in ein zweites Quadrat einzuzeichnen. Asiaten zeigen bessere Leistungen, wenn sie eine Linie, die in ihren Proportionen zum umgebenden Quadrat gleich der ersten Linie sein soll, einzeichnen. Amerikaner zeigen hingegen bessere Leistungen, wenn sie eine Linie, die gleich lang wie die andere sein soll, einzeichnen. Amerikaner können sich somit anscheinend besser an „individuellen“ Objekten und Asiaten besser an „kollektiven“ – also im Bezug zur Umgebung stehenden – Objekten orientieren.

Kulturunterschiede

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In der Analyse kultureller Merkmale ist der Vergleich von Individualismus undKollektivismus in deren Ausprägung bei Ländern, Unternehmen, sozialen Gruppen, aber auch Einzelpersonen eine von mehreren beurteilbaren, bewussten und teilweise auch sichtbaren, Dimensionen. Beispiele für vergleichsweise kollektivistische Kulturen sind diechinesische und diekoreanische Kultur. Beispiele für besonders individualistische Kulturen sind dieUS-amerikanische und diebritische Kultur. Etwa in der Mitte auf dieser Skala liegen diedeutsche und diejapanische Kultur.[5]

Teilweise werden Individualismus und Kollektivismus jedoch nicht als Gegenpole einer einheitlichen Dimension betrachtet, sondern als zwei unabhängige Dimensionen. Demgemäß seien beispielsweise viele lateinamerikanische Kulturen sowohl hoch individualistisch – sie erreichen dort ähnlich hohe Werte wie die USA – als auch hoch kollektivistisch. Nur das letztere Merkmal unterscheidet sie deutlich von nordamerikanischen und westeuropäischen Kulturen.[6]

Individualismus in der Ökologie

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In den Diskussionen desNaturschutzes wurde zunächst gemäßCharles Darwin vom Individuum ausgegangen: In einem Gebiet koexistieren alleArten, die dorthin gelangt sind und geeignete Umweltbedingungen vorgefunden haben. Sie sind in ihrer Existenz nicht daran gebunden, für andere oder eine übergeordnete Gesellschaft Funktionen zu erfüllen wie im ökologischenOrganizismus. Der Erklärung dient somit nicht ein funktionaler Bezug auf eine die Individuen umfassende Ganzheit einer Lebensgemeinschaft oder einesÖkosystems. Es sind die Bedürfnisse der Individuen, nicht die Funktionsnotwendigkeiten einer Gemeinschaft, die die einzelnen Organismen zwingen, Beziehungen (Konkurrenz umRessourcen,Kooperationen) zu anderen herzustellen. Die Veränderung der Gesellschaft, dieSukzession erscheint ziellos, ihre Richtung hängt von zufälligen Faktoren (Umweltänderungen, Migrationen) ab. Wenn man im Rahmen dieser Theorien überhaupt von Höherentwicklung reden kann, dann ist es eine Verbesserung aus der Perspektive Einzelner, und zwar jener, die sich in derKonkurrenz um Ressourcen durchsetzen.

Frühe Vertreter des Individualismus in derÖkologie sind z. B.Gams[7] in Deutschland, Ramensky[8] in Russland und Gleason[9] in den USA. In der Ökologie dominierten bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts solche Sichtweisen. In den USA wurde der Individualismus etwa ab 1950 einflussreich.[10][11]

Siehe auch

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Literatur

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Weblinks

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Commons: Individualismus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikiquote: Individualismus – Zitate
Wiktionary: Individualismus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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  1. Ellen Meiksins Wood:Mind and Politics: An Approach to the Meaning of Liberal and Socialist Individualism. 1. Auflage. University of California Press, 1972,ISBN 0-520-02029-4,S. 6 (englisch). 
  2. Arnd Krüger:Ein neues Strukturmodell des Zusammenhanges von Leistung- und Breitensport. In:Leistungssport.Band 2,Nr. 6, 1972,S. 437–440 (uni-leipzig.de [PDF; abgerufen am 5. April 2019]). 
  3. Silke Borgstedt:Der Musikstar, 2008, S. 41.
  4. Ayn Rand:Die Tugend des Egoismus: Eine neue Auffassung des Egoismus. TvR Medienverlag, Jena 2015,ISBN 978-3-940431-55-4,S. 129. 
  5. G. Hofstede und M. Minkov:Long- / short term orientation: new perspectives. (2010). In: Asia Pacific Business Review. 16 (4). S. 493–504.
  6. Dapha Oyserman, Heather M. Coon, Markus Kemmelmeier:Rethinking individualism and collectivism. Evaluation of theoretical assumptions and meta-analyses. In:Psychological Bulletin, Bd. 128 (2002). S. 3–72,ISSN 0033-2909.
  7. Helmut Gams:Prinzipienfragen der Vegetationsforschung. Ein Beitrag zur Begriffsklärung und Methodik der Biocoenologie. In:Vierteljahresschrift der Naturforschende Gesellschaft Zürich, Jg. 63 (1918), 293–493.
  8. Leonty Grigorevich Ramensky:Die Gesetzmäßigkeiten im Aufbau der Pflanzendecke. In:Botanisches Centralblatt, Bd. 7 (1926), S. 453–455.
  9. Henry Allen Gleason:The individualistic concept of the plant association. In:Bulletin of the Torrey Botanical Club. 53 (1926), Heft 1, S. 7–26,ISSN 0040-9618
  10. Annette Voigt:Theorien synökologischer Einheiten. Ein Beitrag zur Erklärung der Uneindeutigkeit des Ökosystembegriffs. Dissertation, TU München 2008
  11. Ludwig Trepl:Geschichte der Ökologie. Vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. 2. Auflage. Athenäum-Verlag, Frankfurt am Main 1994,ISBN 3-89547-007-4, S. 139–158.
Normdaten (Sachbegriff):GND:4131852-3 (GND Explorer,lobid,OGND,AKS)
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