Movatterモバイル変換


[0]ホーム

URL:


Zum Inhalt springen
WikipediaDie freie Enzyklopädie
Suche

Independent-Label

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Independent-Label (kurz auchIndie-Label) ist die Bezeichnung in derMusikindustrie fürMusiklabels, die nicht nur funktionaler Teil derMajor-Labels sind.[1]

Begriffsbestimmung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Anfang der 1950er Jahre bezeichnete man in den USA die Plattenfirmen als „Major-Labels“, die neben der Plattenproduktion auch über die Presswerke verfügten und den Vertrieb der Platten selbst kontrollierten. Alle anderen Plattenfirmen wurden als „Independent-Labels“ bezeichnet. Seit den 1960er Jahren hat sich die Bedeutung von Major-Label gewandelt und bezeichnet die Schallplattenfirmen mit den größten Verkaufserfolgen.[2] Die weniger umsatzstarken Labels, die sich nicht im Besitz der Major-Labels befinden, werden als „Independent“ bezeichnet. Durch die seit dem 19. Januar 1980 wöchentlich inGroßbritannien veröffentlichtenIndependent-Charts gewann der Begriff an Popularität.

Der Begriff „Independent-Label“ (= unabhängige Plattenfirma) ist irreführend, da die kleinen und mittelgroßen Plattenfirmen meist nicht über eigene Vertriebsnetze verfügen, so dass sie häufig auf die Zusammenarbeit mit den Major-Labels angewiesen sind.[3] Unabhängigkeit bezieht sich hierbei alleine auf die rechtliche und weitgehend auch wirtschaftliche Unabhängigkeit von den großen Medienkonzernen.

Geschichte

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Die 1930er und 1940er Jahre

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Francis Craig –Near You

Independent-Labels gibt es seit Beginn der Schallplattenproduktion. In den 1940er Jahren wurden nach Expertenschätzungen etwa 400 Independent-Labels in den USA gegründet, bis 1952 überlebten von diesen knapp 100.[4] Eine Reihe von unabhängigen Plattenlabels, die in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre gegründet wurden, gingen bereits vor dem Aufkommen desRock ’n’ Roll pleite. Ein bekanntes Beispiel istBullet Records, 1946 von Jim Bulleit inNashville gegründet. Die Firma legte den Schwerpunkt ihrer Produktion auf denPop-Sektor und hatte mitNear You vonFrancis Craig 1947 einen Nummer-eins-Hit, auch die folgende Single von CraigBeg Your Pardon erreichte Anfang 1948 eine Top-Ten-Platzierung.[5]

Der zweite Bereich, in dem Bullet Records aktiv war, war der „Race“-Markt, wie es damals offiziell hieß und später inR&B umbenannt wurde. Insgesamt wurden von der Firma fünfzig R&B-Singles veröffentlicht, darunter Aufnahmen vonWynonie Harris undB. B. King, aber außer diesen beiden Interpreten verbuchten keine weiteren Erfolge auf dem R&B-Markt. Viele der später erfolgreichenCountry-Sänger und -Musiker starteten ihre Karriere bei Bullet Records, soChet Atkins,Bradley Kincaid,Pee Wee King,Smiley Burnette,Leon Payne,Ken Curtis undThe York Brothers. Nach den Anfangserfolgen auf dem Popmusik-Markt versuchte Bullet durch die Verpflichtung bekannter Pop-Sänger den Erfolg zu stabilisieren, jedoch spielte keine Single die den Sängern zugesagte Garantiesumme ein.[6] Lediglich die SingleRag Mop von Johnnie Lee Wills erreichte 1950 noch einmal einen Platz unter den Top Ten.[7] 1953 musste Bullet Records Konkurs anmelden.

Die Vor-Rock-'n'-Roll-Ära 1950 bis 1955

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Stick McGhee –Drinkin' Wine, Spo-dee-o-dee

Um 1950 gab es in den USA sechs Major-Labels:Columbia Records,RCA Records,Decca Records,Capitol Records,MGM Records undMercury Records.[8] Diese Firmen beherrschten den Schallplattenmarkt: Von den 105 Top-20-Hits des Jahres 1951 stellten diese Firmen 103.[9] Demgegenüber standen etwa hundert Independent-Labels, die sich auf Teilmärkte spezialisiert hatten, weil sie auf Grund fehlender Vertriebsnetze landesweit nicht mit den Majors konkurrieren konnten. Um 1950 zeigte sich, dass auch auf diesen Teilmärkten große Mengen an Schallplatten verkauft werden konnten, so verkauften im R&B-Bereich z. B. Savoy Records 500.000 Exemplare der SingleThe Hucklebuck undAtlantic Records etwa 250.000 Platten vonStick McGheesDrinkin' Wine, Spo-Dee-O-Dee. Die Umsätze im Country-Bereich waren geringer, aber zeigten, dass auch dieser Bereich für Independent-Labels finanziell attraktiv sein konnte, so verkaufte King Records zum Beispiel vonWayne RaneysWhy Don’t You Haul off and Love Me 250.000 Exemplare und von der SingleBlues Stay Away from Me von denDelmore Brothers 120.000 Stück innerhalb von sechs Wochen.[10]

Die Situation der Independent-Labels Anfang der 1950er Jahre kann folgendermaßen charakterisiert werden: Ihre Promotionmöglichkeiten waren eng begrenzt, ebenso die Möglichkeiten des Plattenvertriebes, gewöhnlich war der Einzugsbereich eines Labels regional eingegrenzt. Die Labels hatten relativ wenige Interpreten unter Vertrag, diese auch häufig nur kurzfristig, zum Teil nur für ein oder zwei Singles. Die Produktion von Singles stand – aus Kostengründen – im Mittelpunkt der Firmenpolitik, die Firmen waren in der Regel auf einen Teilmarkt spezialisiert und überließen den Pop-Markt weitestgehend den Major-Labels.[11]

Einen regionalen Schwerpunkt der Independent-Labels bildeteNew York City. Die Krise während und kurz nach demZweiten Weltkrieg hattenNational Records und die 1942 gegründeten LabelsSavoy Records undApollo Records überstanden. 1948 wurdenJubilee Records und Atlantic Records mit den späteren Sub-Labels Atco und Cat gegründet. Atlantic wurde eines der bedeutendsten Labels für R&B und später fürSoul. Anfang bis Mitte der 1950er Jahre wurden zahlreiche neue Plattenfirmen in New York ins Leben gerufen, die jedoch kaum überregionale Bedeutung erlangten: 1953Robin Records, 1955Old Town Records,Baton Records undMelba Records, 1956 kam nochWinley Records hinzu.[12] InCincinnati / Ohio gab es das 1945 von Sydney Nathan gegründete LabelKing Records, das vor allem auf R&B und Country spezialisiert war.[13]

Das inChicago beheimatete LabelChess Records, das 1947 von den Brüdern Leonard und Phil Chess gegründet worden war, hatte sich zunächst auf R&B spezialisiert, wurde aber ab Mitte der 1950er Jahre zusammen mit seinen Sub-LabelsChecker Records undArgo Records bedeutsam für die Popularisierung des Rock ’n’ Roll – unter anderem mit Interpreten wieDale Hawkins,Bo Diddley undChuck Berry.[14] – MitVee-Jay Records, das 1953 vonVivian Carter undJames Bracken gegründet wurde, verfügte Chicago über ein zweites für die Entwicklung des R&B und derRockmusik relevantes Label, auf dem Interpreten wieJimmy Reed,John Lee Hooker,Jerry Butler,Dee Clark undThe Spaniels veröffentlichten.[15]

Die neben Atlantic wohl bekannteste unabhängige Plattenfirma warSun Records. Die Firma wurde 1953 vonSam Phillips inMemphis gegründet[16] und zu ihren Interpreten gehörten unter anderemElvis Presley,Jerry Lee Lewis,Carl Perkins,Johnny Cash,Roy Orbison,Little Junior Parker,Little Milton undRufus Thomas. Auf ihrem Sub-LabelPhillips International erschienen Platten vonCharlie Rich,Bill Justis undCarl Mann und anderen.[17] Der von Sun produzierte Musikstil, eine Mischform aus Country und R&B, wurdeRockabilly genannt, die – wie einige Musikhistoriker meinen – reinste Form des Rock ’n’ Roll.[18] 1954 beherrschten die Independent-Labels weitgehend den R&B-Markt: Von den 30 R&B-Tophits des Jahres stammten 23 von den Independent-Labels, allein 11 der Tophits steuerte Atlantic bei.[19]

Die Independent-Labels in der Rock-’n’-Roll-Ära 1956–1963

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Mit dem Aufkommen des Rock ’n’ Roll wuchs der Anteil der Independent-Labels am Schallplattenverkauf rapide an. Dies war einerseits darin begründet, dass die auf den R&B-Markt spezialisierten Labels die Interpreten unter Vertrag hatten, deren Musik nunmehr gefragt war, etwa Fats Domino bei Imperial oder Chuck Berry bei Chess, andererseits aber auch daran, dass die Major-Labels kaum in der Lage waren, kurzfristig auf den sich wandelnden Musikgeschmack zu reagieren; RCAs Vertrag mit Elvis Presley ist eine der Ausnahmen.

Die Phase der Fusionen 1964–1973

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

War es seit Ende der fünfziger Jahre durchaus gängige Praxis, dass größere und finanzkräftigere Independent-Labels schwächere Konkurrenten aufkauften, so gerieten die bedeutenderen Independent-Labels ab 1964 ihrerseits unter den Fusionsdruck der Major-Labels, die auf Grund ihrer Konzernstruktur über die finanziellen Mittel verfügten, durch den Aufkauf von unabhängigen Labels ihren Marktanteil auszuweiten.

Die 1970er und 1980er Jahre

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Alfred Hilsberg, Gründer desZick-Zack-Labels, 2006

Häufig wird der Begriff auch mit den aus einer anarchistischenPunk-Idee heraus entstandenen Labels verbunden, die Ende der1970er entstanden. Sie waren eine bewusste Absage an die Politik und die Ästhetik der großen Plattenfirmen und standen auch in direktem Bezug zurDIY-Einstellung in der Punk-Szene. In Deutschland gründete sich 1982 der VertriebEfA, um die Aktivitäten dieser Labels zu koordinieren. Eines der bekanntesten Labels in Deutschland aus dieser Zeit warZick Zack. Aus dieser Ablehnung wuchs in der punkorientierten Rockszene ein weltweiter Trend.

Ein typisches Beispiel für diesen Prozess ist das britische LabelRough Trade Records, das sich vom Schallplattenladen zum führenden europäischen Indie-Label der 1980er entwickelte. Auf US-amerikanischer Seite vergleichbar ist das von Mitgliedern derHardcore-BandBlack Flag gegründete LabelSST, dessen größter Erfolg aus heutiger Sicht ist, als eins der ersten LabelsGrunge-Pioniere wieSoundgarden unter Vertrag genommen zu haben. Eines der bekannteren deutschen Independent-Labels istL’age d’or.

Die 1990er und 2000er Jahre

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn der 1990er Jahre hatten es die Major-Labels geschafft, sich den neuen musikalischen Entwicklungen anzupassen – als Markierungspunkt für diese Entwicklung gilt der Erfolg vonNirvanasNevermind, ursprünglich beim damals noch unabhängigen LabelSub Pop erschienen und später vom Major-SublabelGeffen Records übernommen.Alternative wurde zum Warenzeichen. Kleinere, flexiblere Sublabels der Majors wurden gegründet und Independent-Labels wie Sub Pop aufgekauft. Viele Independent-Labels gingen verschiedene Formen von Kooperation mit den Majors ein, vor allem aus ökonomischen Gründen. Vielen kam auch mit der Zeit die politische Motivation abhanden. 1994 erschien mitThe OffspringsSmash beiEpitaph Records, das mit rund 16 Millionen verkauften Tonträgern bisher meistverkaufte Independent-Album.

In den 2000er Jahren und im Zuge der Krise derMusikindustrie konnten Independent-Labels wieder stärker ökonomische Nischen besetzten, da sich die Majors wieder mehr auf ihre Kernkompetenz, der Produktion von Mainstream-Stars konzentrierten. So ist ein weitaus pragmatischerer Entscheidungsgrund eines Künstlers, bei einem Independent-Label zu unterschreiben, bei einem Major-Label nicht unter Vertrag genommen zu werden, weil er nicht verkaufsträchtig genug erscheint. Zudem konnten die kleinen Labels schon immer flexibler auf neue Trends und Entwicklungen in der Musikszene wie zum BeispielTechno reagieren. So ist besonders beim Aufkeimen neuer Musikrichtungen auch immer eine sprunghaft steigende Zahl von Independent-Labels zu beobachten gewesen.

Labelpolitik ab den 1980er Jahren

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Independent-Labels sind meist kleinere Firmen, die versuchen,Nischen zu besetzen, die ökonomisch für Major-Labels uninteressant sind. So konzentrieren sich Independent-Labels häufig auf einige bestimmte Musikgenres abseits des sogenannten Mainstreams. Vor allem in den späten 1970er und den 1980er Jahren verstanden sich diese unabhängigen Labels als Gegenentwurf zu demOligopol der Major-LabelsEMI,Sony BMG,Universal Music Group,Warner Music Group und ihren Tochtergesellschaften. Diese Major-Labels stehen im Ruf, rein gewinnorientiert zu arbeiten und sowohl gegen die Belange der Musiker als auch der Fans zu arbeiten.[20]

Im Gegensatz dazu ist es typisch für Independent-Labels, dass sie Künstler über eine gewisse Zeit hinweg aufbauen und auch persönlich von ihnen überzeugt sind. Sie machen dafür geringere, mit denen der Majors nicht vergleichbare Umsätze und sind einer größeren ökonomischen Unsicherheit ausgesetzt. So kann es einer Independent-Firma unter Umständen den Garaus machen, wenn ein Künstler, den sie aufgebaut hat und mit dem man Geld zu verdienen hofft, zu einem Major wechselt oder einVertrieb pleitegeht. Insbesondere Jazzmusiker wieCharles Mingus, der gemeinsam mitMax Roach 1952 das LabelDebut Records gründete, haben bereits seit den 1950ern versucht, selbst über dieProduktionsmittel zu bestimmen (vgl. für Europa etwaInstant Composers Pool (seit 1967) undFree Music Production (seit 1969)).

Literatur

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • Götz Alsmann:Nichts als Krach. Die unabhängigen Schallplattenfirmen und die Entwicklung der amerikanischen populären Musik 1943–1963. Huba, Drensteinfurt 1985,ISBN 3-9800414-9-2.
  • John Broven:Record Makers And Breakers. Voices Of The Independent Rock ’n’ Roll Pioneers. University Of Illinois Press, Chicago IL 2010,ISBN 978-0-252-07727-2.
  • Steve Chapple, Reebee Garofalo:Wem gehört die Rockmusik? Geschichte und Politik der Musikindustrie. Deutsche Übersetzung von Teja Schwaner. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1980,ISBN 3-499-17313-1.
  • Charlie Gillett:The Sound Of The City. Die Geschichte der Rockmusik. Deutsch von Teja Schwaner. Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1979, S. 95–149.

Weblinks

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Quellen und Anmerkungen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  1. Tibor Kneif:Sachlexikon Rockmusik. Instrumente, Stile, Techniken, Industrie und Gesellschaft. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1978, S. 99.
  2. Steve Chapple, Reebee Garofalo:Wem gehört die Rockmusik? Geschichte und Politik der Musikindustrie. Deutsch von Teja Schwaner. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1980, S. 21.
  3. Wicke, Ziegenrücker, Ziegenrücker:Handbuch der populären Musik. Schott, Mainz 2007, S. 338.
  4. Steve Chapple, Reebee Garofalo:Wem gehört die Rockmusik? Geschichte und Politik der Musikindustrie. Deutsch von Teja Schwaner. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1980, S. 37.
  5. Zur Gründung der Firma findet man häufig als Angabe das Jahr 1945, die Bestellnummer Bullet 1001 für die SingleNear You legt ein späteres Gründungsdatum nahe: Die Single wurde erstmals am 30. August 1947 in den Billboard-Charts notiert.Joel Whitburn:Top Pop Records 1940–1955. Record Research, Menomonee Falls WI 1973, S. 16.
  6. Götz Alsmann:Nichts als Krach. Die unabhängigen Schallplattenfirmen und die Entwicklung der amerikanischen populären Musik 1943–1963. Huba, Drensteinfurt 1985, S. 74.
  7. Joel Whitburn:Top Pop Records 1940–1955. Record Research, Menomonee Falls WI 1973, S. 48.
  8. Steve Chapple, Reebee Garofalo:Wem gehört die Rockmusik? Geschichte und Politik der Musikindustrie. Deutsch von Teja Schwaner. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1980, S. 21–24.
  9. eigene Auszählung nach:Joel Whitburn:Top Pop Records 1940–1955. Record Research, Menomonee Falls WI 1973.
  10. Ed Ward:Declaration Of Independence. In: Ed Ward, Geoffrey Stokes, Ken Tucker:Rock Of Ages. The „Rolling Stone“ History Of Rock & Roll. Einleitung von Jann S. Wenner. Rolling Stone Press / Prentice-Hall, Englewood Cliffs NJ 1986, S. 51.
  11. Carl Belz:The Story Of Rock. Harper Colophon Books, Harper & Row, New York / Evanston / San Francisco / London 1971, S. 21
  12. Charlie Gillett:The Sound Of The City. Die Geschichte der Rockmusik. Deutsch von Teja Schwaner. Verlag Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1979, S. 96–108.
  13. Charlie Gillett:The Sound Of The City. Die Geschichte der Rockmusik. Deutsch von Teja Schwaner. Verlag Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1979, S. 109–111.
  14. Charlie Gillett:The Sound Of The City. Die Geschichte der Rockmusik. Deutsch von Teja Schwaner. Frankfurt am Main 1979, S. 111–117.
  15. Charlie Gillett:The Sound Of The City. Die Geschichte der Rockmusik. Deutsch von Teja Schwaner. Frankfurt am Main 1979, S. 117 f.
  16. zur Frühgeschichte des Labels vgl. Ed Ward:Sunrise In The South. In: Ed Ward, Geoffrey Stokes, Ken Tucker:Rock Of Ages. The „Rolling Stone“ History Of Rock & Roll. Einleitung von Jann S. Wenner. Rolling Stone Press / Prentice-Hall, Englewood Cliffs New J 1986, S. 72–82.
  17. Charlie Gillett:The Sound Of The City. Die Geschichte der Rockmusik. Deutsch von Teja Schwaner. Frankfurt am Main 1979, S. 126–131
  18. Peter Guralnick:Rockabilly. In: Jim Miller (Hrsg.):The Rolling Stone Illustrated History Of Rock & Roll. Random House, New York 1976, S. 64. Nennt Rockabilly „the purest of all rock ’n’ roll genres“.
  19. Steve Chapple, Reebee Garofalo:Wem gehört die Rockmusik? Geschichte und Politik der Musikindustrie. Deutsch von Teja Schwaner. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1980, S. 44.
  20. „Whenever I talk to a band who are about to sign with a major label, I always end up thinking of them in a particular context. I imagine a trench, about four feet wide and five feet deep, maybe sixty yards long, filled with runny, decaying shit.“ Steve Albini;arancidamoeba.com
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Independent-Label&oldid=256837680
Kategorie:

[8]ページ先頭

©2009-2026 Movatter.jp