Ihlienworth

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WappenDeutschlandkarte
Ihlienworth
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ihlienworth hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten:53° 44′ N,8° 55′ O53.738758.9191111111111−1Koordinaten:53° 44′ N,8° 55′ O
Bundesland:Niedersachsen
Landkreis:Cuxhaven
Samtgemeinde:Land Hadeln
Höhe:−1 m ü. NHN
Fläche:40,28 km2
Einwohner:1519 (31. Dez. 2023)[1]
Bevölkerungsdichte:38 Einwohner je km2
Postleitzahl:21775
Vorwahl:04755
Kfz-Kennzeichen:CUX
Gemeindeschlüssel:03 3 52 025
LOCODE:DE IHW
Gemeindegliederung:5Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 40
21775 Ihlienworth
Website:www.ihlienworth.de
Bürgermeister:Horst-Christian Deck (CDU)
Lage der Gemeinde Ihlienworth im Landkreis Cuxhaven
Karte
Karte

Ihlienworth [ˌiːli̯ən'vɔ:ʁt] (niederdeutschHelnnworth) ist eineGemeinde in derSamtgemeinde Land Hadeln imniedersächsischenLandkreis Cuxhaven.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

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Lage

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Betroffenes Gebiet bei einer Sturmflut von 4,5 m bei einem Deichbruch am Glameyer-Stack, Otterndorf

Der Ferienort Ihlienworth liegt zwischenOtterndorf undBad Bederkesa. Nur der Ort Ihlienworth liegt auf einem künstlichen Siedlungshügel (Wurt). Bei den anderen Gemeindeteilen handelt es sich um typischeReihendörfer.

Die Nähe zurElbmündung und zurNordsee bringt die Gefahr mit sich, dass im Falle einesDeichbruchs bei einerSturmflut dasm unter NHN liegende Gemeindegebiet zu weiten Teilen überflutet würde. Ein mögliches Szenario wird im ArtikelGlameyer-Stack beschrieben.

DieMedem hat ihre Quelle in Ihlienworth und nimmt dort linksseitig dieEmmelke auf.

Gemeindegliederung

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  • Medemstade
  • Mislag
  • Oster-Ihlienworth
  • Straßdeich
  • Wester-Ihlienworth (mit Hasendorf, Mittelteil und Westerende)

Nachbargemeinden

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NordledaNeuenkirchenOsterbruch
WannaKompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigtBülkau
SteinauOdisheim

(Quelle:[2])

Geschichte

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Ihlienworth, St.-Wilhadi-Kirche

DieSt.-Wilhadi-Kirche53.7395694444448.9172638888889 in Ihlienworth gehört zu den ältesten in der Region und ist demHeiligen Willehad geweiht († 789). Daher wird vermutet, dass der Heilige nach der Unterwerfung der Sachsen durchKarl den Großen hier gepredigt haben könnte. Die erste urkundliche Erwähnung als „Illingstede“ stammt jedoch erst von 1139, wenig später als „Elingewerh“. 1185 wird eine „HolländerHufe“ an derEmmelke genannt. Anscheinend war die Urbarmachung (Hollerkolonisation) desanmoorigen HadlerSietlands zu diesem Zeitpunkt schon weitgehend abgeschlossen.

Seit dem Mittelalter war Ihlienworth der Hauptort der „Fünf Kirchspiele“ (ursprünglich dieKirchspiele Ihlienworth, Steinau, Odisheim, Wanna undSüderleda). Nach dem Abbruch der Kapelle in Süderleda gab es zwar nur noch vier Kirchen im Sietland, aber seit 1481 wurde Ihlienworth in die Kirchspiele Oster- und Wester-Ihlienworth eingeteilt. Der Begriff Sietland wurde erst seit dem 18. Jahrhundert gängig.

Da das Sietland sehr vom Wasser abhängig war, hatte jeder Hof eineFlöte, um sich fortzubewegen.

1970 schlossen sich die Gemeinden Ihlienworth, Steinau und Odisheim freiwillig zur Samtgemeinde Sietland zusammen. Zwei Jahre später schloss sich auch die Gemeinde Wanna an. Ihlienworth war derVerwaltungssitz der Samtgemeinde.

Ortsname

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Alte Bezeichnungen des Ortes sind um 1139 Illingstede, 1230 Jlingiworth, 1306 Ilegenworth und 1355 Ilingeworth.

Der Ort Ihlienworth liegt auf einem künstlichen Siedlungshügel. Ursprünglich trug die Siedlung den Namen Ylingi. Als dann die Bezeichnung „-worth“ aufkam, wurden beide Bezeichnungen durcheinander geworfen. Da wir es jedoch mit einem großen Dorf und nicht mit einer Einzelsiedlung zu tun haben, so erhielt sich der Begriff „Ylingi-worth“ statt zu „Ilingawort“ zu werden. Die Grundlage bildet der Personenname des „Ilo“, entweder mit einem zusätzlichen „-ing“ im Sinne von „Siedlung der Sippe des Ilo“ oder „Siedlung des Iling“.[3]

Einwohnerentwicklung

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JahrEinwohnerQuelle
188502044 ¹[4]
191001855 ²[5]
19331697[4]
19391686[4]
19503056[6]
19562215[6]
19732067[7]
197501945 ³[8]
198001856 ³[8]
DatumEinwohnerQuelle
19851860 ³[8]
19901879 ³[8]
19951902 ³[8]
20001820 ³[8]
20051721 ³[8]
20101633 ³[8]
20151588 ³[8]
20201513 ³[8]
000

¹ davon Oster Ihlienworth: 768, Wester Ihlienworth: 1276
² davon Oster Ihlienworth: 666, Wester Ihlienworth: 1189
³ jeweils zum 31. Dezember

Politik

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Gemeinderatswahl 2021
Wahlbeteiligung: 59,43 %
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
54,1 %
(−13,1 %p)
37,5 %
(+4,7 %p)
8,4 %
(n. k. %p)
20162021

Gemeinderat

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DerRat der Gemeinde Ihlienworth besteht aus elf Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einerSamtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 1.001 und 2.000 Einwohnern.[9] Die Ratsmitglieder werden durch eineKommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.

Die letzten Gemeinderatswahlen ergaben folgende Sitzverteilungen:

Partei2021[10]2016[11]
CDU67
SPD44
Grüne1-

Bürgermeister

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Der Gemeinderat wählte das Gemeinderatsmitglied Christian Roth (CDU) zumehrenamtlichenBürgermeister für die aktuelle Wahlperiode. SeineStellvertreter sind Manfred Schult (CDU) und Thorsten Unruh (SPD).[12]

Wappen

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Der Entwurf desKommunalwappens von Ihlienworth stammt von demHeraldiker und WappenmalerAlbert de Badrihaye, der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.[13] Der Gemeinde wurde am 3. Februar 1939 vom damaligenOberpräsidenten derProvinz Hannover das Recht zur Führung des von dem Bürgermeister nach Anhörung der Gemeinderäte beantragten Wappens verliehen.[14]

Wappen von Ihlienworth
Wappen von Ihlienworth
Blasonierung: „InSilber übergrünemDreiberg ein aus drei schräggekreuztenrotenBalken gebildeterSechsstern.“[13][14]
Wappenbegründung: Sechsstern alsHagalsrune und Dreiberg alsWurt sollen die, umstrittene, Deutung des Ortsnamens als „heilige Worth“ versinnbildlichen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Der Turm der St.-Wilhadi-Kirche
Schöpfwerk Ihlienworth an der Medem

Bauwerke

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Siehe auch:Liste der Baudenkmale in Ihlienworth
  • Evangelische St.-Wilhadi-Kirche
Mitten im Ort, auf einer großen Wurt direkt an derMedem, mit eigenem Anleger, da viele Bauern früher mit den Booten zurKirche kamen, liegt die älteste Kirche imLand Hadeln. Es ist zwar nicht schriftlich belegt, aber es wird aus der Namensgebung geschlossen, dass der HeiligeWillehad im 8. Jahrhundert alsangelsächsischerMissionar im Land Hadeln das Wort Gottes predigte und ersterBischof inBremen wurde. Das heutige Aussehen des ausFeldsteinen imromanischen Stil im 13. Jahrhundert erbauten Gebäudes wird vor allem durch die Vergrößerung der Fenster im Jahre 1785 bestimmt. Die Holzdecke, derChorraum und dasKirchenschiff sind mitRankenwerk undFamilienwappen bemalt und verleihen der Kirche ein Aussehen, wie es bei vielen Kirchen inHadeln typisch ist. Diese Bemalung wurde vom Kirchenmaler Ebeling nach Mustern des 17. Jahrhunderts in den Jahren 1904/05 restauriert. Bilder aus dem Leben Willehads und des neuen Testamentes zeigt dergotischeFlügelaltar aus dem 15. Jahrhundert. DieKanzel, eine Stiftung von 17 Gemeindemitgliedern aus dem Jahre 1671, wurde 1668 von dem in Hadeln sehr bekannten Otterndorfer BildschnitzerJürgen Heydtmann dem Jüngeren angefertigt. Aus dem Jahre 1717 stammt dasTaufbecken aus Sandstein mit einer Messingschale. Über dieOrgel ist nicht viel bekannt, nur dass das Prospekt aus der Zeit um 1730 stammt und im letzten Jahrhundert erneuert worden ist. Ein für Hadeln typischer Kirchturm, alleinstehender hölzerner Glockenturm, von denen es einige imKirchspiel gibt, runden das Bild der Kirche ab.

Kunst- und Umweltprojekte

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  • 2004 startete unter der Schirmherrschaft des niedersächsischen UmweltministersHans-Heinrich Sander in Ihlienworth das Projekt „RE-ART ONe“. In einem ehemaligen Recyclingwerk wurden unter der Leitung des Heidelberger KonzeptkünstlersSamuel J. Fleiner Werke von 35 Künstlern aus zwölf Ländern gezeigt, die Kunst aus Abfallmaterialien (Arte Povera und Recyclingkunst) herstellen. Diese Ausstellung wurde 2005 als weltweit erstes Kunstprojekt in der UN-Dekade Bildung für Nachhaltigkeit ausgezeichnet. In der Folge wurde die Kunstschau deutscher Beitrag beimWeltumwelttag in San Francisco und war dort mehrere Monate in der City Hall ausgestellt. Anschließend wurde sie erste Kunstausstellung im neuenUmweltbundesamt in Dessau und wurde dann von der Umweltorganisation der Vereinten Nationen (UNEP) nach Nairobi, Kenia, eingeladen. Zwischenzeitlich ist sie auf 50 Künstler aus 15 Ländern angewachsen. In Nairobi war die Ausstellung 2006 in der Main Lobby der United Nations Offices Nairobi (UNON) ausgestellt. Die Eröffnung wurde vonKlaus Töpfer zusammen mit der kenianischen FriedensnobelpreisträgerinWangari Muta Maathai und der Leiterin derUN-HabitatAnna Tibajuka vorgenommen. Insgesamt zählte man über 30.000 Besucher. RE-ART ONe wurde 2008 als deutscher Beitrag beim Festival „Dubai Summer Surprise“ gezeigt. Die Eröffnungszeremonie wurde vom Umweltminister der Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) H. E. Dr. Rashid Ahmed Bin Fahad und dem stellvertretenden Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland und Kulturattaché Hans-Burkhart Sauerteig durchgeführt. Große Medienresonanz: Insgesamt sechs Fernsehsender, ein gutes Dutzend Pressefotografen und Radio Arabia berichteten von der Eröffnung.
  • 2007 gab es mit „Kunst im Klimawandel“ und 2009 mit „Arte Sustenibile UNO“ Folgeprojekte dieser erfolgreichen Ausstellung. „Arte Sustenibile UNO“ steht unter der Schirmherrschaft derDeutschen UNESCO-Kommission sowie des Umweltministers von NiedersachsenHans-Heinrich Sander und der Umweltministerin vonBaden-WürttembergTanja Gönner und macht den BegriffNachhaltigkeit zu einer Erfahrung aus erster Hand. „Arte Sustenibile UNO“ war ebenfalls imUmweltbundesamt ausgestellt und zudem kulturelles Begleitprogramm derUNESCOWeltkonferenz Bildung für Nachhaltige Entwicklung in Bonn. Die Ausstellung war außerdem u. a. in derBundeskunsthalle und imUmweltbundesamt zu sehen und wurde damit zum Projekt im Dialog Nachhaltigkeit der Bundesregierung.

Regelmäßige Veranstaltungen

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Jährliche Feste:

  • Sietländer Kahnfest
  • Holzmarkt

Wirtschaft und Infrastruktur

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Ausflugskahn für die Fahrten auf der Medem

Ihlienworth nimmt i. S. der regionalenRaumordnung die Funktion einesGrundzentrums war.

Touristisch von Bedeutung ist der Wassertourismus auf demMedem und anderen Gewässern; dazu zählen Kahnfahrten, Bootstouren, Kanutouren und Angeln.

Persönlichkeiten

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Söhne und Töchter der Gemeinde

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  • Gustav Stille (1845–1920), Landarzt und Schriftsteller
  • Heinrich Küver (1889–1983), Politiker (DHP/DP) und Mitglied des Niedersächsischen Landtages
  • Georg Arp (1890–1945), Gastwirt, Tankwart, Vieh-, Korn-, Mehlhändler
  • Johannes Nintzel, einer der letzten Milchfuhrmänner auf dem Wasser (Medem)
  • Klaus Messer (1907–1942), Jurist
  • Emil Schmalfuß (* 1946), Jurist, Politiker (parteilos) und von 2009 bis 2012 Minister für Justiz, Gleichstellung und Integration des Landes Schleswig-Holstein

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen

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  • Carl Langhein (1872–1941), Maler und Grafiker; dieProf. Carl Langhein Stiftung, die 1999 von Carl Langheins Urenkel, dem in Otterndorf geborenen Hamburger Notar Gerd H. Langhein (1956–2015) in Otterndorf gegründet wurde, unterstützt verschiedene Ausstellungen, Kunstprojekte und kulturelle Vorhaben u. a. in Ihlienworth
  • Else von Bonin (1874–1952), Ehefrau des preußischen Verwaltungsjuristen und LandratesErnst von Troschke, sie starb in Ihlienworth
  • Heinrich Böse (1783–1867), Zuckerfabrikant und Hauptmann des Freiwilligen Bremischen Jäger-Korps, er gründete Mitte des 19. Jahrhunderts u. a. mit dem Schultheiß aus Ihlienworth einen Hilfsverein, um die Not durch wiederholt eintretende Überschwemmungen im Hadler Sietland zu lindern
  • Hilke Tiedemann aliasHilly Martinek (* 1977), Drehbuchautorin und Buchautorin, sie wuchs in Ihlienworth auf

Sagen und Legenden

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Auf 32 Stationen desHadler Sagenweges werden die Sagen des Landes Hadeln dargestellt.

  • Die hillige Wurt
  • Die Hexenfahrt
  • Der Goeshof

(Quelle:[15])

Literatur

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  • Giesela Tiedemann:Kein Raum in der Herberge. Das Herbergswesen im Land Hadeln. In:Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.):Niederdeutsches Heimatblatt.Nr. 808.Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven April 2017,S. 2 (Digitalisat [PDF;5,9 MB; abgerufen am 16. Juli 2019]). 
  • Giesela Tiedemann:Die Ihlienworther Liedertafel. Der Verfasser des Liedes „Hodlerland, min Heimatland“. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.):Niederdeutsches Heimatblatt.Nr. 836. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven August 2019,S. 3 (Digitalisat [PDF;2,9 MB; abgerufen am 5. September 2019]). 

Weblinks

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Commons: Ihlienworth – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2023 (Hilfe dazu).
  2. Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven. In: cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de. November 2016, archiviert vom Original am 11. Dezember 2019; abgerufen am 28. Dezember 2019. 
  3. Jürgen Udolph (Recherche): Der „Ortsnamenforscher“. In: WebseiteNDR 1 Niedersachsen. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Dezember 2016; abgerufen am 11. Oktober 2018. 
  4. abcMichael Rademacher: Landkreis Land Hadeln (Siehe unter: Nr. 23). Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com. Abgerufen am 1. Januar 1900 
  5. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Hadeln. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, abgerufen am 5. März 2020. 
  6. abStatistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.):Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958,S. 187 (Digitalisat). 
  7. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.):Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973,S. 44,Landkreis Land Hadeln (Digitalisat (Memento vom 7. August 2019 imInternet Archive) [PDF;21,3 MB; abgerufen am 3. Juni 2020]). 
  8. abcdefghijGemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 18. Dezember 2019. 
  9. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten. In: Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Dezember 2010, abgerufen am 17. Juli 2019. 
  10. Ergebnis Gemeinderatswahl 2021. Abgerufen am 16. August 2022. 
  11. Gemeinde Ihlienworth – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2016. In: Webseite Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO). 11. September 2016, abgerufen am 17. Juli 2019. 
  12. Ratsmitglieder. In: Webseite Gemeinde Ihlienworth. Abgerufen am 14. Februar 2017. 
  13. abRudolf Lembcke:Kreis Land Hadeln. Geschichte und Gegenwart. Hrsg.: Kreis Land Hadeln. Buchdruckerei Günter Hottendorff, Otterndorf 1976,OCLC469399292,S. 36 (296 S.,eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 9. Februar 2022] Wappenteil). 
  14. abFestschrift zum 875-jährigen Bestehen des Dorfes Ihlienworth. (PDF; 7,3 MB) In: Website Gemeinde Ihlienworth. S. 22–23, abgerufen am 2. März 2017. 
  15. Eberhard Michael Iba, Heide Gräfing-Refinger:Hake Betken siene Duven. Das große Sagenbuch aus dem Land an Elb- und Wesermündung. Hrsg.:Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen des Heimatbundes der Männer vom Morgenstern.Band 16). 3. Auflage. Eigenverlag, Bremerhaven 1999,ISBN 3-931771-16-4. 
Gemeinden im Landkreis Cuxhaven
Normdaten (Geografikum):GND:4314479-2(lobid,OGND,AKS) |VIAF:244233647
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