Homel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springenZur Suche springen
Homel / Gomel
Гомель / Гомель
(belarus.) / (russisch)
Wappen
Wappen
Wappen
Flagge
Flagge
Flagge
Staat:Belarus Belarus
Woblasz:Homel
Gegründet:1142
Koordinaten:52° 27′ N,30° 59′ O52.44527777777830.984166666667138Koordinaten:52° 27′ N,30° 59′ O
Höhe:138 m
Fläche:113 km²
 
Einwohner:510.300(2020[1])
Bevölkerungsdichte:4.516 Einwohner je km²
Zeitzone:Moskauer Zeit (UTC+3)
Telefonvorwahl:(+375) 232(2)
Postleitzahl:246001-246050
Kfz-Kennzeichen:3
 
Bürgermeister:Pjotr Kirytschenka
Webpräsenz:
Homel (Belarus)
Homel (Belarus)
Homel

Homel bzw.Gomel (belarussischГомельHomel,russischГомельGomel) ist mit über 530.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt inBelarus. Sie ist der administrative Sitz derHomelskaja Woblasz und desRajons Homel.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Homel liegt im Südosten, 40 km nördlich derGrenze zur Ukraine und 50 km westlich der Grenze zuRussland auf einer Höhe von138 m am Ufer desSosch, einem linken Nebenfluss desDnepr. Die Stadt befindet sich 300 km südöstlich der belarussischen HauptstadtMinsk, 534 km östlich vonBrest, 213 km südlich vonMahiljou, 279 km westlich vonBrjansk und 111 km nördlich vonTschernihiw. Homel nimmt ein Territorium von 113 km² ein.

Geographische Zugehörigkeit

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Homel liegt im nördlichen Teil der Dnepr-Tiefebene. Gemäß der geographischen Einteilung liegt der Großteil des zur Stadt gehörenden Territoriums im nordöstlichen Teil der historischen RegionGomelerPolesien, welcher ein Teil desBelarussischen Polesien ist. Im Nordwesten liegt ein Teil des Stadtgebietes in der Tschetschersker Ebene, die zum historischenVorderen Polesien gehört.[2]

Geologie

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Homel liegt an den südwestlichen Ausläufern desWoronescher Mittelgebirges, einer leicht erhobenen tektonischen Struktur, die Teil des Russischen Schildes im OsteuropäischenKraton ist. Das kristalline Fundament lagert in einer Tiefe von 450 bis 550 Metern unter dem Meeresspiegel, auf diesem Fundament sind Ablagerungsschichten mit einer Höhe von 600 bis 700 Metern vorhanden:

  • eine Schicht mit Ablagerungen aus demPaläozoikum, Dicke 100 bis 120 Meter, bestehend aus Lehm, lehmigem Sand, Mergel undDolomit aus dem mittlerenDevon
  • eine Schicht aus demMesozoikum, Dicke 400 bis 420 Meter, mit Sand-Lehm-Formationen aus derTrias, Lehm, Sand und Kalk aus derJura sowie Mergel-, Kreide-, Sand- und Lehmablagerungen aus derKreidezeit
  • eine Schicht aus demKänozoikum, Dicke 30 bis 50 Meter, mit Quarzsandablagerungen aus demPaläogen und Sand, Lehm und Kies aus demQuartär.

Das Territorium, in dem sich Homel befindet, war bis zum mittleren Devon Land. Im mittleren Devon wurde das Gebiet überflutet, verlandete und wurde erneut von einem flachen Meer bedeckt. Im oberen Devon gab es vulkanische Aktivität. Das Quartär brachte dem gesamten heutigen Belarus eineEiszeit mitGletschern, wobei das Gebiet des heutigen Homel von der Beresinsker- und Dnepr-Vereisung betroffen war. Während desPleistozän entstand auch das Tal des Flusses Sosch. Die Schmelzwässer der Gletschervereisung lagerten das Material ab, welches die weitläufige, sandige und waldreiche Ebene vonPolesien hervorbrachte.[2]

Bodenschätze und Relief

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Stadt Homel gibt es große Vorkommen an süßen Wasser mit Hydrokarbonaten (es ist in den Schichten aus derKreidezeit und desKänozoikum zu finden) und mineralisiertem Wasser mit Sulfaten, Chloriden und Natrium (aus den Schichten des Devon und der Trias). Die letzteren werden gewonnen und als Heilwasser genutzt. Im südwestlichen Zipfel von Homel gibt es bei Osowzowsk große Sandvorkommen.[2]

Das Relief ist im Großen und Ganzen eben. Es besteht aus einer leicht welligenGrundmoränenlandschaft und Hügeln entlang der rechten Uferseite des Flusses Sosch, auf dem linken Ufer ist eine niedrige Schwemmebene. Das Relief ist von Norden nach Süden leicht geneigt. Der höchste Punkt liegt mit144 m über dem Meeresspiegel auf der Nordgrenze Homels, der niedrigste befindet sich mit115 m am Ufer des Sosch. DerNowobelizkier Rajon, der auf dem linken Ufer des Sosch liegt, liegt durchschnittlich um 10 bis 15 Meter tiefer als die nördlichen und mittleren Gebiete. Am linken Ufer des Sosch befinden sich kilometerlange Strände.[2]

Geschichte

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Peter-und-Paul-Kathedrale

Die Stadt wurde 1142 erstmals schriftlich erwähnt.[3] Im 11. und 12. Jahrhundert betrug die Fläche der Siedlung, die Handels- und Handwerksbeziehungen mit russischen Städten unterhielt, lediglich etwa 40 Hektar. Während dermongolischen Invasion kam es in der Siedlung zu erheblichen Zerstörungen. Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts kam es, auf Grund zahlreicher Zerstörungen, zu einem Niedergang der Ortschaft, der sich erst nach derErsten Teilung Polens 1772, nachdem die Ortschaft ansRussische Kaiserreich kam, umkehrte. Es entstand eine städtische Infrastruktur, die Industrie entwickelte sich und die Bevölkerungszahl stieg rasch an. Nach der Gründung desAnsiedlungsrayons 1791 wurde Homel zu einem der Zentrenjüdischer Bevölkerung in Russland. Ende des 18. Jahrhunderts ließ der damalige russische GouverneurPjotr Rumjanzew-Sadunaiski einen Palast in der Stadt erbauen. In den 1830er Jahren entstanden unter dem russischen KommandeurIwan Paskewitsch unter anderem zahlreiche Schulen, Fabriken und Glasmanufakturen.[4] Im September 1903 wurden viele Homeler Juden bei einemJudenpogrom umgebracht, obwohl sich, anders als bei demPogrom von Chișinău im April des Jahres, die jüdische Selbstwehr mit Gewalt gegen die Angreifer zur Wehr gesetzt hatte.[5]

Nach demRussischen Bürgerkrieg wurde Homel Teil derBSSR innerhalb derSowjetunion.Während desDeutsch-Sowjetischen Krieges war die Stadt vom 19. August 1941, nach derKesselschlacht bei Smolensk, bis zum 26. November 1943 von derWehrmacht besetzt. In dieser Zeit reduzierte sich die Bevölkerung der schwer beschädigten Stadt auf ein Drittel ihrer Vorkriegsbevölkerung.[6] Nach der Befreiung durch dieRote Armee bestand in der Stadt dasKriegsgefangenenlager189,Gomel, fürdeutsche Kriegsgefangene desZweiten Weltkriegs.[7] Schwer Erkrankte wurden im Kriegsgefangenenhospital3903,Retschyza, versorgt.

Aufgrund derNuklearkatastrophe von Tschernobyl im April 1986 wurde Homelradioaktiv kontaminiert, was zu wirtschaftlichen und sozialen Problemen in der Stadt führte, da die Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Bevölkerung erhebliche personelle und materielle Ressourcen erforderten.[8]In Folge desZerfalls der Sowjetunion 1991 wurde Homel Bestandteil des nun unabhängigen Belarus.

Bevölkerung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Die Bevölkerungszahl betrug am 1. Januar 2006 479.935 Personen, wovon etwa 259.000 erwerbstätig waren. Die Bevölkerung wuchs im Vergleich zur Volkszählung davor (1999) um fast 5000 Menschen, was der erste Zuwachs seit 1993 war und auf eine langsame Überwindung der Bevölkerungskrise hindeutete.

Von der erwerbstätigen Bevölkerung waren 191.019 Menschen imPrimären Sektor beschäftigt und 69.441 Menschen in der Industrie.

Homels Bevölkerung setzt sich zu 76,7 % ausBelarussen, zu 16,9 % ausRussen und zu 5,1 % ausUkrainern zusammen.[9] Frauen stellen 55 %, Männer 45 % der Einwohner.

Gemäß dem Zensus von 1897 lebten 20.385 Juden in Homel und machten etwa 55 % der Gesamtbevölkerung aus.[10] 1903 kam es in Homel zu einemPogrom. 1926 lebten 37.475 Juden in Homel, etwa 44 % der Bevölkerung. Nahezu die gesamte jüdische Bevölkerung der Stadt wurde imZweiten Weltkrieg von den Nationalsozialistenermordet. Im Jahre 1979 waren es 26.416 Menschen. Am Ende der 1980er Jahre und zu Beginn der 1990er Jahre kam es zu einer starken Abwanderung der Juden aus Homel, so dass ihre Anzahl bis 1999 auf 4029 Personen zurückging.

Die Mehrzahl der Menschen in Homel bekennen sich zumorthodoxen Glauben. Im Jahre 2006 existierten in der Stadt 19 Gemeinden derrussisch-orthodoxen Kirche,[11] zwei Gemeinden derAltorthodoxen (eineAltritualistische und eineAltorthodoxe), eine römisch-katholische Gemeinde und eine islamische Gemeinde, wenngleich es keine Moschee gibt. Auch Protestanten leben in Homel. Die Stadt ist das Zentrum einerEparchie der Russisch-Orthodoxen Kirche und verfügt über ein Männer- und ein Frauenkloster.

Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Hauptartikel:Liste von Persönlichkeiten der Stadt Homel

Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Homel wuchs nach demZweiten Weltkrieg stark an, nachdem in der Stadt viel Industrie (vor allem im Zusammenhang mit Homels Funktion alsEisenbahnknotenpunkt) angesiedelt worden war. Nordöstlich der Stadt befindet sich der 1968 eröffneteFlughafen Homel. Durch Homel verlaufen dieFernstraßenM5,M8 undM10.

Bedeutende Unternehmen sind:

Zentralstadion, die Spielstätte des FK Homel

Sport

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Der FußballclubFK Homel spielt aktuell in derWyschejschaja Liha, der höchsten Spielklasse in Belarus. Darüber hinaus ist in der Stadt derEishockeyvereinHK Homel beheimatet.

Belastung durch Tschernobyl

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Caesium-137-Kontamination im Jahr 1996 in Belarus, Russland und der Ukraine in Kilobecquerel pro Quadratmeter

Die Region Homel gilt als eines der stärksten durch dieNuklearkatastrophe von Tschernobylradioaktiv kontaminierten Gebiete.

Heute zeigt sich, dass in vielen Gebieten die innere Strahlenbelastung der Bevölkerung deutlich auf Werte zurückgegangen ist, die keine Gesundheitsgefährdung mehr darstellen. Selbst in Sperrgebieten scheint eine legale Wiederansiedlung möglich. „Unter Beachtung von einigen Schutzmaßnahmen, wie Reduzierung von Wildfleisch, Vorbehandlung mit Salzlake bei Pilzen und Ortswahl der Waldgebiete nach Kontaminationskriterien, ist ein eingeschränkter Genuss von Waldnahrungsmitteln möglich.“[12][13] Dem ist entgegenzustellen, dass die Einschätzung einer „nicht gesundheitsgefährdenden“ erhöhten Belastung, wie sie auch bei der Aufnahme von strahlungsbelasteten Lebensmitteln oder Stäuben auftritt, wissenschaftlich umstritten ist[14] und für eine Reihe Erkrankungen sich das strahlenbedingte Risiko nicht erst ab einem Schwellenwert erhöht, sondern alsstochastischer Strahlenschaden auch weiterhin verstärkt auftritt. Bisher geltende Grenzwerte werden daher als zu optimistisch eingeschätzt.[15] Eine Wiederansiedlung, verbunden mit der Beurteilung als akzeptabel erhöhtes Erkrankungs- und Sterberisiko, unterliegt daher wie die Beurteilung von Kernenergienutzung insgesamt politischen und gesellschaftlichen Kriterien und Opportunitätserwägungen.

Edmund Lengfelder baute dort ein Schilddrüsenzentrum auf und behandelt den immer noch weit verbreitetenSchilddrüsenkrebs.

Wappen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Beschreibung: In Blau ein ruhender goldenerLuchs mit schwarzen Ohrenbüscheln.

Partnerstädte

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Homel listet 28Partnerstädte auf:[16][17]

StadtLandseit
AberdeenVereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich1990
AnapaRussland Russland2010
ArmawirRussland Russland2009
BrjanskRussland Russland2001
BudweisTschechien Tschechien
BurgasBulgarien Bulgarien1998
Tscherjomuschki BezirkRussland Russland2007
Clermont-FerrandFrankreich Frankreich1977
DonezkUkraine Ukraine2003
GjandschaAserbaidschan Aserbaidschan2013
HarbinChina Volksrepublik Volksrepublik China2015
Huai’anChina Volksrepublik Volksrepublik China1997
KaliningradRussland Russland2010
Krasnoselsky BezirkRussland Russland2001
KurskRussland Russland2004
LiepājaLettland Lettland1999
MagnitogorskRussland Russland2015
Novi SadSerbien Serbien2013
OmskRussland Russland2013
ProtwinoRussland Russland1998
RadomPolen Polen1992
Rostow am DonRussland Russland2009
SamaraRussland Russland2000
Solomjanka Bezirk, KiewUkraine Ukraine2009
SurgutRussland Russland2005
TschernihiwUkraine Ukraine2001
UljanowskRussland Russland2012
Wassileostrowski BezirkRussland Russland2002
WoroneschRussland Russland2013
  • Rumjanzew-Paschkewitsch-Palast
    Rumjanzew-Paschkewitsch-Palast
  • Rumjanzew-Paschkewitsch-Palast
    Rumjanzew-Paschkewitsch-Palast
  • Blick von der Brücke auf den Rumjanzew-Paschkewitsch-Palast
    Blick von der Brücke auf den Rumjanzew-Paschkewitsch-Palast
  • Fassadenbeleuchtung an einer Hauptstraße
    Fassadenbeleuchtung an einerHauptstraße

Weblinks

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Commons: Homel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Homel – Reiseführer
Wiktionary: Homel – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  1. Bevölkerungszahl zum 1. Januar 2020
  2. abcdГомель. Энециклопедический справочник. – Мн.: БелСэ, 1991, 527 с.
  3. Gomel: die frühen Stadien der Bildung aufnashkraj.info; abgerufen am 28. März 2020 (russisch).
  4. Homel aufvetliva.ru; abgerufen am 28. März 2020 (russisch).
  5. Anke Hilbrenner:Pogrome im Russischen Reich (1903–1906). In:Wolfgang Benz (Hrsg.)Handbuch des Antisemitismus, Bd. 4:Ereignisse, Dekrete, Kontroversen. de Gruyter Saur, Berlin 2011,ISBN 978-3-598-24076-8, S. 298.
  6. Dieter Pohl:Die Herrschaft der Wehrmacht: Deutsche Militärbesatzung und einheimische Bevölkerung in der Sowjetunion 1941–1944. Walter de Gruyter, Berlin 2012,ISBN 978-3-486-70739-7,S. 123 (books.google.de). 
  7. Maschke, Erich (Hrsg.):Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des zweiten Weltkrieges. Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962–1977.
  8. Stadtgeschichte auf der offiziellen Webseite der Stadt Homel; abgerufen am 28. März 2020 (englisch).
  9. gomel-prazdnik.com (Memento desOriginals vom 13. Juni 2008 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gomel-prazdnik.com
  10. Гомель // Электронная еврейская энциклопедия.
  11. mygomel2007.narod.ru/cifri.htm.
  12. Herbert Dederichs, Jürgen Pillath, Burkhard Heuel-Fabianek, Peter Hill, Reinhard Lennartz:Langzeitbeobachtung der Dosisbelastung der Bevölkerung in radioaktiv kontaminierten Gebieten Weißrusslands – Korma-Studie. (PDF; 5,71 MB)Forschungszentrum Jülich, 2009,ISBN 978-3-89336-562-3, S. 33; zuletzt abgerufen am 5. Januar 2016.
  13. Petro Zoriy, Herbert Dederichs, Jürgen Pillath, Burkhard Heuel-Fabianek, Peter Hill, Reinhard Lennartz:Long-Term Measurements of the Radiation Exposure of the Inhabitants of Radioactively Contaminated Regions of Belarus – The Korma Report II (1998–2015). (PDF; 10,6 MB)Forschungszentrum Jülich, 2016,ISBN 978-3-95806-181-1; abgerufen am 4. Januar 2017.
  14. Ben D. Spycher, Judith E. Lupatsch, Marcel Zwahlen et al.:Background Ionizing Radiation and the Risk of Childhood Cancer: A Census-Based Nationwide Cohort Study. In:Environmental health perspectives. 123. Jahrgang,Nr. 2, Februar 2015,doi:10.1289/ehp.1408548 (ehp.niehs.nih.gov (Memento desOriginals vom 2. Mai 2017 imInternet Archive) [abgerufen am 19. März 2018]).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ehp.niehs.nih.gov, abgerufen am 19. März 2018.
  15. vgl. dazuBundesamt für Strahlenschutz zur Risikoabschätzung bei Strahlenexposition, Zugriff am 19. März 2018
  16. Partner cities ǀ Gomel city executive committee. Abgerufen am 5. April 2020. 
  17. Города-партнеры. Abgerufen am 15. Juni 2016. 
Städte in derHomelskaja Woblasz
Normdaten (Geografikum):GND:4371568-0(lobid,OGND,AKS) |LCCN:n81059011 |VIAF:133153926
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Homel&oldid=250352121
Kategorien:
Versteckte Kategorien: